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Ladenöffnungszeiten

Erstellt von musicola, 12.06.2004, 15:20 Uhr · 93 Antworten · 5.816 Aufrufe

  1. #51
    Kinderfresser
    Benutzerbild von Kinderfresser
    ihkawimsns postete
    Wie weit ist eigentlich die Fernseher-Abteilung entfernt?!
    Hat der Kaufhof eigentlich noch 'ne Technik-Abteilung in Worms? CDs bekommt man da ja wohl nicht mehr....

    @ Musicola: 32 ist die Antwort auf deine Frage!


    @ Mumie: Wochentags bis 20 Uhr einkaufen zu können ist schon sehr angenehm. Samstags würd's mir vollkommen reichen bis um 13 oder 14 Uhr....

  2.  
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  3. #52
    Benutzerbild von waschbaer

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    @musicola

    Du kannst einem in dieser Hinsicht schon richtig leid tun. Hoffentlich wird dein Dienstplan nicht zum Albtraum. Mal ehrlich. Ich bin heute gegen 19:30 Uhr in meiner Heimatstadt in den Handelshof gegangen, um noch das ein wenig einzukaufen und hatte bald das Gefühl, dass ich der einzigste Kunde bin.

  4. #53
    Benutzerbild von PostMortem

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    Mumie postete
    Denkt auch mal einer an die ganzen Verkäufer(und natürlich Verkäuferinnen)????
    Es gibt bereits heute eine Menge Familien, die nur deswegen auf einen grünen Zweig kommen, weil es für einen Elternteil überhaupt möglich ist, zu allgemein als "unzivilisiert" empfundenen Arbeitszeiten zu arbeiten. Als meine Freundin noch im Uni-Klinikum gearbeitet hat, kannte sie dort genügend Mütter die nur zwei Wochen pro Monat Nachtwachen machen und dann zwei Wochen arbeitsfrei haben. Für die war das eine sehr gute Gelegenheit, um sich überhaupt irgendwie zur Erreichung eines Doppelverdienstes zu arrangieren, ohne große Probleme mit Kinderbetreuung und auch Partnerschaft / Ehe zu bekommen. Ich finde dieses Argument deshalb etwas zu kurzsichtig. Sicher arbeiten Stand Heute VerkäuferInnen in diesem Bereich, die ihre Arbeitszeit gewohnt sind. Wenn sich diese ändern, bedeutet das für sie sicherlich auch immer eine unangenehme Umgewöhnung. GLEICHZEITIG ermöglichen sich aber für andere bzw. einmal in diesen Zweig nachwachsende Arbeitnehmer völlig neue Möglichkeiten, durch die durchaus auch individuellen Lebensgestaltungen dienlichen Arbeitszeiten.

    Besonders die Familie haben!
    Nicht nur das sie inzwischen oft bis 20 Uhr und am Samstag arbeiten und dafür meistens schlecht bezahlt werden.
    Ich finde man sollte das nicht immer aus seiner eigenen Kundensicht sehen!Früher(Werktags bis 18Uhr-Samstag bis 13Uhr) gings doch auch mit dem einkaufen(da ging man halt Samstag früh einen Wocheneinkauf machen).Ich finde jetzt ist es doch optimal für die meisten
    Dein Verständnis für und Dein Hineinversetzen in die VerkäuferInnen ehrt Dich. Sowas wird viel zu selten gemacht. Aber vermutlich hast Du selbst auch immer noch das Glück so geregelter Arbeitszeiten, dass Du keine Problme mit dem Einkauf hast. Ich bin seinerzeit mit den Öffnungszeiten bis 18 Uhr überhaupt nicht klar gekommen und musste aufgrund eines leeren Kühlschranks mehr Pizza und Burger nach Feierabend verspeisen, als es gesund war. Meine Bürotage begannen zur Ladenöffnungszeit und endeten zum oder nach Ladenschluss. Wenn mans dann Freitags noch etwas zu dolle trieb und Samstag nicht rechtzeitig aus den Federn war, dann wurde es sogar da noch knapp mit Einkaufen.

    Was die heutigen Ladenöffnungszeiten angeht, so habe ich einfach prinzipiell etwas dagegen, dass der Staat sich hier überhaupt einmischt. Wenn mir jemand um 2.30 Uhr nachts meint einen LCD-TV verkaufen zu können, der soll das versuchen dürfen und wenn ich ihn dann kaufen möchte, weil ich gerade Zeit und Lust habe, dann sollte das nicht verboten sein. Alles andere sind Arbeitszeitvorschriften und Tarifgeschichten. Denn andere Bereiche mussten sich auch seit langem schon von geregelten Arbeitszeiten verabschieden. Ich habe selbst zwei Jahre in Schicht gearbeitet und wäre froh gewesen, wenn ich nicht nur in der Tankstelle noch das nötigste zu überteuerten Preisen zur Auswahl gehabt hätte. Die Arbeitswelt verändert sich nunmal gerade hinsichtlich der Arbeitszeiten immer mehr. Viele größere Unternehmen arbeiten global (wir haben z. B. eine japanische Tochter, wenn wir mit denen irgendwas regeln wollen, müssen wir schon zwangsläufig so lange im Büro bleiben, bis die dort mal langsam in den Arbeitstag starten) und müssen aus Deutschland heraus Unterstützung leisten, viele Dienste werden heutzutage 7x24 angeboten und so sitzen auch in hunderten Callcentern von Telekommunikationsunternehmen, Kreditkartenanbietern, Pannendiensten usw. viele Menschen rund um die Uhr. Und das sind auch alles ganz normale Menschen die vieles unter einen Hut bringen müssen. Das gilt schon lange nicht mehr nur für Krankenschwestern, Feuerwehrleute und Polizisten. Und alle diese Leute müssen sich aufgrund ihres eigenen abweichenden Tagesablaufs oft genug abhetzen, um irgendwas zu besorgen.

    Wie groß der Bedarf nach entspanntem Einkauf ist und wieviel Geld ausgegeben wird, wenn Otto-Normal-Bürger einfach wirklich dann auch mal Zeit und Lust hat und auch haben darf (hier in Deutschland muss man ja fast immer ein schlechtes Gewissen haben, wenn man mal einen verkaufsoffenen Sonntag wahrnimmt), sieht man wenige km von Rhein und Ruhr entfernt in den sonntagsoffenen Läden und Outlets Hollands. Da findet man an einem gewöhnlichen Sonntag i.d.R. nur schwer einen Parkplatz....

    Und mehr Umsatz und Stellen gibt es auch nicht.Ist in den letzten Jahren überprüft worden.Der Umsatz wird blos anders verteilt und die Stellen anders eingeteilt(z.b statt zwei Kassen und zwei Beratern,je eine pro Schicht).
    Ich glaube nicht, dass man so einfach sagen kann, dass das Geld nicht im Centro Oberhausen statt in Roermond landen würde, wenn dort Sonntags offen wäre und das dies keine Arbeitsplätze schaffen würde.

    Andererseits geht es heute in vielen Branchen schon nicht mehr darum mehr Umsatz zu machen, sondern um seinen Umsatz zu kämpfen. Und es kommt dann eben doch leider immer öfter vor, dass ich DVDs, Spiele, Fotozubehör und auch hochwertige Unterhaltungselektronik über Onlineshops wie Amazon bestelle. Meistens ist das auch noch erheblich billiger, spart Zeit und birgt gar nicht erst die Gefahr in irgendeinem Geschäft erstmal wieder um einen Verkäufer kämpfen oder betteln zu müssen, der einem die Rechnung für das neue gute Stück ausstellt. Letztendlich bedeutet das nur, dass im althergebrachten Fachhandel oder Kistenschieberverkauf die Verkäuferjobs weiter zusammengestrichen werden. Und das eben auch nicht selten, weil amazon, ebay & Co. eben 24h auf haben und Kaufhof, Media Markt und Co nicht. So wandert der Umsatz eben vom Einzel- in den Versandhandel. Unterm Strich vielleicht ein Nullsummenspiel. Aber wenn man es sich genau anschaut, sieht man auch da, dass reguläre Verkäuferjobs wegfallen und auf der anderen Seite Kundenbetreuungs- und Logistikjobs entstehen die in Schicht laufen. Diese Entwicklung lässt sich deshalb also sowieso nicht vermeiden und nicht verbieten.

    Ansonsten könnte man die Läden auch nur zwischen 18-19 Uhr öffnen. Nach gewöhnlicher Gewerkschaftsargumentation müsste der Umsatz ja gleich bleiben, denn man kauft ja heute angeblich schon eh nur noch was man wirklich braucht, weil niemand mehr Geld hat.

    Ich hielte es aber für sinniger, wenn wenigstens Ladenbesitzer sich sowieso schonmal in ihren Laden stellen können wann sie wollen. Die Chancen für ein Tante-Emma-Laden-Revival wären dann vermutlich sehr gut. Denn der kleine Mini-Supermarkt um die Ecke, mit den extra späten Öffnungszeiten würde in großen Städten oder an frequentierten Durchgangsstraßen bestimmt gut laufen. Dafür ist der dann eben zwischen 8 und 18 Uhr zu. Und ob Kaufhäuser überhaupt um 21, 22 oder 2 Uhr nachts aufhaben wollen, wage ich sowieso zu bezweifeln. Es macht deshalb eigentlich gar keinen Sinn, mit der Angst davor gegen die Liberalisierung von Ladenöffnungszeiten Stimmung zu machen.

    Persönlich empfinde ich es als wahre Wohltat, dass sich die uralten Arbeitszeitmuster von 7 bis 15, 16 Uhr langsam auflösen. Und viele können und wollen diese Flexibilisierungen auch nutzen und mitgehen. Ob nun für Singles oder für Familien, hier bieten sich je nach individueller Lebenssituation oft Möglichkeiten, sie es sonst nicht gegeben hätte. In unserer Tiefgarage bekommt man mittlerweile selbst um 10h immer noch super einen Parkplatz. Früher wäre das schon um 8.30 Uhr undenkbar gewesen und wer nach 9 Uhr gekommen wäre, hätte a) gegen die Gleitzeitregeln verstoßen und wäre b) schief angeschaut worden. Doch wir wurden immer internationaler und auch kundenorientierter. Und so gibts heute genug Leute, die völlig ohne Schicht zu arbeiten, um 11.30 Uhr kommen und um 20 Uhr gehen. Das hat sich eben so eingebürgert und hat sich selbst geregelt. Es gibt eben entgegen der weitläufigen Meinung nicht nur geborene Frühaufsteher und Leute die immer früh anfangen und früh Feierabend machen wollen. Es gibt eben auch viele Leute, die gerne lange aufbleiben und auspennen oder vor der Arbeit im Sommer nochne Runde im Schwimmbad drehen, ihre Kinder in Ruhe und gern mal etwas später zum Kindergarten bringen oder eine Runde Joggen wollen, wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen. Ich bin froh, dass uns das nicht verboten ist.... obwohl.... um 20 Uhr MÜSSEN alle raus, sonst gibts Ärger mit Gewerkschaft und Betriebsrat, weil das als Spätschicht gelten würde....

    PM

  5. #54
    Benutzerbild von lennyk

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    In Schweden funktioniert es doch auch. Und ausgerechnet Schweden gilt als das familien- frauen- und kinderfreundlichste Land der Welt - was auch die Geburtenrate zeigt.
    Das Ladenschlussgesetz ist komplett überflüssig. Der Markt regelt das hier ausnahmsweise wirklich ganz von alleine: Weil die meisten Menschen nicht nachts um 3:00 einen Fernseher oder ein Hemd kaufen wollen, wird auch kein Media Markt und kein H&M nachts um drei geöffnet haben. Wohl aber werden große Supermärkte auch Sonntags und immer bis 22 Uhr geöffnet haben, wenn das Gesetz fällt. Und es wird Läden geben, die rund um die Uhr das gleiche Sortiment ("Reisebedarf" ;-)) vertreiben, das man bis jetzt in der "Tanke" bekommt. Es mag ja so sein, dass Tankstellen heutzutage nur noch wegen der Lebensmittelverkäufe überleben können: Aber kann das der Grund für ein Gesetz sein?!

  6. #55
    Benutzerbild von Safaritünnes

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    @musicola:

    Mein Beileid hast Du!!

    Mal abgesehen, von der allgemeinen Diskussion hier oben, frage ich mich,
    warum nur zur WM die Öffnungszeiten freigegeben werden?

    Damit die Fussball-Fans nach dem Spiel noch eine Palette Pils kaufen können?
    Oder damit die ausländischen Fans nicht merken, was wir hier für komische Gesetze haben?

  7. #56
    Benutzerbild von Babooshka

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    Also ich finde die Ladenöffnungszeiten so wie sie jetzt gerade sind, echt OK. Ich persönlich bräuchte nicht mehr! Früher waren sie mir auch zu kurz, vor allem am Wochenende, denn gerade samstags hat man doch mal Zeit und Lust auf einen Statdbummel durch die Geschäfte. Ich habe es gehasst, wenn sämtliche gestresste Leute, die in der Woche aufgrund des frühen Ladenschlusses nicht dazu kamen (wie man selber eben), am Samstag den Großsupermarkt stürmten und man mit seinem Einkaufswagen gar nicht durch die Gänge kam und an der Kasse ewig warten musste. Das hat sich jetzt ja wirklich prima entspannt.

    Nein, ich bräuchte keine Supermärkte, die die ganze Nacht auf haben. Wie ich schon sagte, lieber hätte ich, dass der Gida Pazari von Herrn Özdemir sein Sortiment etwas erweitert und dafür sonntags aufhaben darf, dafür hat er dann freitags sein Geschäft geschlossen, weil das der muslimische Sonntag ist. In Berlin gibt's ja einige wenige Geschäfte, z. B. den Buchladen Dussmann in Mitte, die bis 22 Uhr geöffnet haben. Nett, aber ich persönlich bräuchte das nicht; alldieweil die ganzen anderen Geschäfte in der Friedrichstr. schon um 20 Uhr schließen, werde ich mich nicht auch noch 2 Stunden länger bei Dussmann rumtreiben. Wie gesagt, viel besser fände ich es, wenn der Ladenschluss dahingehend kippen würde, dass auch sonntags geöffnet sein dürfte. Aber auch da bräuchte meinetwegen nicht jeder Supermarkt, jeder Drogeriemarkt in meiner Ecke geöffnet zu haben. Ich würde dann eben mal schnell zum nächsten Türken fahren und kaufen, was mir unbeachtet ausgegangen ist oder an einem öden Sonntag zu Dussmann fahren und in Ruhe stöbern. Aber das Recht, am heiligen Sonntag geöffnet haben zu dürfen, wird von der Kirche und den Gewerkschaften bis aufs Blut bekämpft. Vor einigen Jahren hat sich Karstadt am Alexanderplatz, also mitten im Zentrum, mal darüber hinweggesetzt und hatte mit der Begründung, sie würden nur Souvenirs verkaufen, sonntags geöffnet. Natürlich wurden nicht nur Souvenirs verkauft (für die gibt's kein Sonntagsverkaufsverbot), war ja klar. Huiiii! Das gab vielleicht ein Theater! Die Polizei ist angerückt und hat die Schließung erzwungen und all solche Dinger. Mein früherer kanadischer Mitbewohner erzählte mal von einem ähnlichen Fall bei ihm in Kanada. Da sollte das Kaufhaus dann eine Strafe zahlen und sagte sich, das ist uns schnurzpiepegal, wir zahlen das bisschen Geld, denn die Einnahmen, die wir an dem Tag machen, sind viel höher als die Strafe.

    Ach ja, was ich vergessen hatte: Die verlängerten Öffnungszeiten nur wegen der Fußball-WM finde ich absoluten Quatsch. Mit Bölkstoff versorgen können sich die Fans nun wirklich an der Tankstelle.

  8. #57
    Benutzerbild von Bounty

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    *hüstl* Kaufhof nich Karstadt am Alex

  9. #58
    Benutzerbild von Babooshka

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    Also Karhof oder Kaufstadt So nenne ich die Dinger immer, weil ich sie wirklich nie auseinanderhalten kann.

  10. #59
    Mumie
    Benutzerbild von Mumie
    Aber das Recht, am heiligen Sonntag geöffnet haben zu dürfen, wird von der Kirche und den Gewerkschaften bis aufs Blut bekämpft.
    @Babooshka
    Also ich find es gut wenn am Sonntag mal -Ruhe im Karton-ist!!
    Ich weis ja nicht wie es bei euch in Berlin ist,aber bei uns(Nürnberg) kann man dann auch mal ohne Lärm in Ruhe und mit Platz in der Innenstadt spazieren (bei euch heisst es glaube ich -flanieren-?)gehen.
    Und an einen Tag in der Woche sollten alle(das heisst die Familie)mal die Möglichkeit haben etwas zusammen zu tun!

  11. #60
    Benutzerbild von Babooshka

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    Ja, zusammen shoppen gehen zum Beispiel! (Scherz )

    Ehrlich gesagt, ich finde es sonntags in der Stadt ein bisschen zu ruhig und langweilig und ausgestorben. Das Ödeste, was es gibt, ist die Münchener Fußgängerzone an einem Sonntag! Wenn man mal von den ganzen lateinamerikanischen Musikern und anderen Künstlern absieht. Wie ich schon sagte, meinetwegen braucht sonntags nicht die gesamte Fußgängerzone geöffnet zu haben. Aber ein Karhof in der Münchner Kaufingerstr. und der Karhof am Berliner Alexanderplatz, vielleicht Wertheim am Kudamm oder das KaDeWe (keep on dreaming: Die weigern sich bereits vehement dagegen, mal bei der Langen Nacht des Shopping teilzunehmen!), dazu noch Kulturkaufhaus Dussmann und eben ein paar Gida Pazari pro Stadtteil, das wäre schon was. Und ich bin sicher, die Läden hätten sonntags regen Zulauf, alleine schon durch Touristen! Ich meine nicht, dass sonntags alles geöffnet haben MUSS. Aber diejenigen, die das möchten, die sollten es halt DÜRFEN.

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