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Was mich momentan an "meiner Stadt" ärgert ...

Erstellt von waschbaer, 19.11.2010, 14:59 Uhr · 24 Antworten · 4.793 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von waschbaer

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    Was mich momentan an "meiner Stadt" ärgert ...

    Eigentlich bin ich mit Leib und Seele Bayer und vor allem auch gerne Augsburger. Aber was momentan bei uns in der Stadt alles schief läuft, das schlägt dem Fass glatt den Boden aus. Sogar der Bayerische Rundfunk hat mehrfach darüber berichtet.

    Hier mal ein Bericht aus dem BR im Rahmen der Sendung "Quer" ....

    Pannen-Serie: Augsburg versinkt im Verwaltungschaos | quer-Blog

    Ist das nur ein Augsburger Phänomen oder sind andere Stadtverwaltungen genauso?

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Christoph

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    AW: Was mich momentan an "meiner Stadt" ärgert ...

    Auch wenn es doof klingt, ich bin begeisterter Leipziger!!! Mich stört nur, daß ich das Stadtflair derzeit so wenig nutze und daß es so zeitig dunkel wird (eigentlich ja kein Nachteil!).
    Mich nervt Hundekacke ohne Ende!!!!!

  4. #3
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Was mich momentan an "meiner Stadt" ärgert ...

    Der Berliner Bürgermeister taugt nichts, ist zwar ein Wessi, interessiert sich aber irgendwie nur für Ost-Belange; der Kurfürstendamm z. B. verkommt seit Jahren, Hauptsache Unter den Linden ist alles schick. Beliebte Veranstaltungen für Otto Normalbürger wie z. B. das Deutsch-Amerikanische Volksfest, dem das Aus droht, interessieren ihn nicht, Hauptsache ER kann sich auf schicken Events tummeln und am Champagnerglas nippen. Überhaupt, prestigeträchtige Veranstaltungen sind wichtiger als Arbeitsplätze auch für solche Leute zu schaffen, die vielleicht nicht in der Gastronomie oder in Krankenhäusern oder sowas arbeiten wollen, sondern sehr gute Qualifikationen aufweisen und eine entsprechende Stelle suchen. "Berlin ist arm, aber 5exy", hat er gesagt... wen wundert's?

    Und das schlimmste ist: Wenn ich mir so angucke, wer sich da als Bürgermeister-Kandidatin für die nächste Wahl gestellt hat, haben wir wohl nur die Wahl zwischen Erhängen und Erschießen, ich sag nur: Tempo 30 auf ALLEN Straßen der Stadt! Autofahren ist böse, böse, böse! Der Hauptbahnhof hat jetzt schon keine Kurzzeitparkplätze zum bloßen Ein- und Aussteigen, die Autofahrer werden ins Parkhaus und natürlich zum Bezahlen gezwungen, und den Weg in dieses Parkhaus muss man erstmal kennen, ist gar nicht so einfach. Es gibt bereits Bestrebungen, nur noch Discountermärkte ohne Parkplätze zu bauen. Die Leute sollen mit ihren schweren Einkaufstüten, Gepäckstücken und Arbeitsgerätschaften gefälligst zu Fuß gehen, Fahrrad fahren oder die BVG nehmen. Ach, die funktioniert nicht so, wie sie sollte? Und Berlin ist groß? Das Wetter ist oft schlecht und kalt und stürmisch und regnerisch? Was kümmert es Frau Kandidatin, die wird ja sowieso in ihrem Dienstwagen chauffiert... Ich hoffe nur sehr, dass sich noch ein dritter Bürgermeisterkandidat findet, der es Wert ist, gewählt zu werden... ich wüsste nur nicht, wer das sein könnte.

  5. #4
    Benutzerbild von lastninja

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    AW: Was mich momentan an "meiner Stadt" ärgert ...

    Mhhh.......
    lese ich daraus, dass meine Entscheidung, Berlin zu verlassen, doch nicht so schlecht war?
    Ich vermisse ja immer noch die Mutternstadt....
    Selbst meine Ex-Kolllegen sagen: "Man Toddy, sei froh, dass de dit sinkende Schiff verlassen hast"

    Isses wirklich alles schlimmer geworden?

    Jetzte wohn ich uffen Dorf......hier gibts ja nur Sorgen, weil man nicht weiß, ob man einen Kreisverkehr bauen, einen Tunnel bauen oder die Ampelschaltung überdenken soll...
    Die Bürger werden hier noch befragt.......und man lenkt ein....


    Man Berlin, wat is aus dir jeworden....

  6. #5
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Was mich momentan an "meiner Stadt" ärgert ...

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Der Berliner Bürgermeister taugt nichts, ist zwar ein Wessi, interessiert sich aber irgendwie nur für Ost-Belange; der Kurfürstendamm z. B. verkommt seit Jahren, Hauptsache Unter den Linden ist alles schick.
    Tja wie sich die Zeiten ändern. Daamals (TM) in den 90s sah das noch anders aus. Ich war ja auch ewig nicht mehr in Berlin - das letzte Mal 2006 (?).

    Hier noch was aus den Berliner Heydays *g*




    Tja in HH wollten sie (allen voran der unsägliche neue Bürgermeister Christoph "Kultur -was ist das?" Althaus) das Altonaer Museum dichtmachen und auch das historische Gängeviertel (dort sind viele Ateliers, etc) gentrifizieren . Aaaaber nicht mit uns! Aufmucken (u.a. unterstützt von King Rocko Schamoni und Schorsch Kamerun) nützt also - nur soweit zum Thema "Man kann ja sowieso nix ändern"..

    Hamburg ist schon prima! Morgen gehts erstmal auf ne Jochen Rindt Ausstellung...

    Lutz

  7. #6
    Benutzerbild von chris74

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    AW: Was mich momentan an "meiner Stadt" ärgert ...

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    ... Es gibt bereits Bestrebungen, nur noch Discountermärkte ohne Parkplätze zu bauen. Die Leute sollen mit ihren schweren Einkaufstüten, Gepäckstücken und Arbeitsgerätschaften gefälligst zu Fuß gehen, Fahrrad fahren oder die BVG nehmen...
    Zynikermodus ein:
    endlich denkt mal jemand vorausschauend! Berlin ist arm aber 5exy, die Einwohner auch, und Arme können sich bekannterweise keine Autos leisten. Also wäre ein Parkplatz vor dem Bahnhof oder vorm Aldi doch reine Platzverschwendung! Sei blos froh, daß Du in so einer zukunftsorientierten Stadt lebst!
    Zynikermodus aus.

    Wir in Regensburg haben da wirkliche Probleme! Da hat doch glatt ein Maler sein Haus bunt angemalt (@Waschbär: das kam übrigens auch in "Quer")!!! Am liebsten hätte die Stadtverwaltung das Haus ja abreissen lassen. Oder wenigstens in mausgrau, bzw. deprigrau drüberstreichen lassen. Denn: ein buntes Haus gefährde die Verkehrssicherheit. Und unser Weltkulturerbe wäre in Gefahr! So wurde ernsthaft argumentiert! Sogar eine internationale Expertenkommission mußte darüber tagen!

    Wie Du siehst, liebe Babooshka, so "richtig echte" Probleme gibt's halt nur in der Provinz.

  8. #7
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Was mich momentan an "meiner Stadt" ärgert ...

    Hihi Chris ich merk schon - ist ja dramatisch! Das erinnert mich an so eine Posse aus einem kleinen bayerischen Ort, wo eine renitente Familie ihr Haus nicht einheitlich wie alle anderen Häuser gestalten wollte, sondern die Tür blau, die Fensterrahmen gelb und den Balkon rot (oder so ähnlich, farbenfroh jedenfalls) gestrichen hat. Hui, hat das Wellen geschlagen! Aber ehrlich, manchmal vermisse ich Bayern. Ich bereue es nicht, wieder nach Berlin gezogen zu sein, denn München ist nun mal einfach schweineteuer und ich habe nie ein der Stadt angepasstes Gehalt bezogen, und das Schickimickigehabe mancher Leute sowie etliche durch Türsteher versaute Ausgeh-Abende waren schon nervig. Zudem gab's ja in der Zeit, als ich dort war, etliche Amigo-Affären unter den Politikern, die waren halt das andere, das konservative Extrem zu den für Berlin zuständigen. Aber in München sind massenweise internationale Firmen, vor allem solche rund um die Informatik, der Vorort Ismaning ist ein richtiges Silicon Valley. Das meinte ich mit Arbeitsplätzen für qualifizierte Leute: Solche müssen nach München gehen (wo sie bisweilen wirklich top verdienen), ob sie wollen oder nicht, weil's in Berlin kaum internationale Firmen und Softwarefirmen gibt. Warum gibt's sowas nicht auch längst schon in Berlin - ist doch schließlich die Hauptstadt? Diesen geschlossenen Flughafen Tempelhof hätte man wunderbar zu so einem Büropark mit haufenweise Arbeitsplätzen umbauen können, er liegt toll zentral mit der U-Bahn vor der Tür und auch zum Bahnhof ist es nicht so weit. Aber was ist er jetzt? Ein riesiger Park! Ich meine, nichts gegen Grünflächen, Berlin ist gottseidank wunderbar grün. Aber so eine riesige Fläche in bester Verkehrslage nicht wirtschaftlich zu nutzen, damit endlich mal Geld in die Stadt kommt, finde ich einen Frevel. Aber Hauptsache, die Bread and Butter-Modenschau findet im alten Flughafengebäude statt - wohlbemerkt, Otto Normalberliner hat keinen Zutritt. Dann steht, wie bereits erwähnt, das Deutsch-Amerikanische Volksfest kurz vor dem Aus, weil auf dem Gelände, wo es seit Jahrzehnten stattfindet, gebaut werden soll. Nun wurde mal angefragt: Könnte man das nicht auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof stattfinden lassen? Nö, sagt Herr Bürgermeister. Warum nicht? - Darum nicht. Solche profanen, aber beim Volk beliebten Veranstaltungen interessieren ihn schlichtweg nicht. Wahrscheinlich wird das Fest, das traditionell im amerikanischen Sektor, also im südlichen Berlin stattfand, auf den "Zentralen Festplatz" in den Norden verbannt, dort, wo auch Deutsch-Französisches Volksfest, Frühlingsfest, Oktoberfest u. ä. stattfinden. U-Bahnanschluss gibt's keinen und irgendwie ist die Busverbindung auch Mist, und das Deutsch-Amerikanische Volksfest gehört einfach nicht in den französischen Sektor.

    Nochmal zurück zu den Firmen. Es gab ja durchaus Überlegungen und Bestrebungen, Büros in zentraler Lage in der Nähe der Spree zu errichten, die so genannte Media Spree. Aber das Projekt wurde verhindert - von militanten Linken. Denselben, die auch in Kreuzberg die Fassaden von Häusern versauen, die ihnen zu "luxuriös" erscheinen (es wurden an bestimmten Stellen ein paar schicke, moderne Lofts gebaut) und teure Autos abfackeln. Diese Leute wollen einfach nichts Schönes, nichts Neues und vor allem keinen Wohlstand in bestimmten Vierteln von Berlin, weil ja dafür eventuell irgendwelche Bruchbuden abgerissen werden müssten, in denen sie hausen. Da frage ich mich, wer lässt sowas zu und warum? Es ist ja richtig, recht5extreme Gewalt und Aggression zu bekämpfen, aber die link5extreme kann genauso schlimm sein, sie wird aber "von oben" weitgehend toleriert, habe ich den Eindruck. Berlin muss ja nun nicht gleich so schickimicki wie München sein - bloß nicht, aber ich würde mir ganz dringend eine bessere Wirtschaftslage hier wünschen und vor allem Arbeitsplätze für qualifizierte Leute, nicht nur für Küchen- und Servicepersonal. Hauptstadt, aber arm wie 'ne Kirchenmaus, das passt irgendwie nicht zusammen.

    Lutz, hach ja... hast du den Kudamm mal in den 80-ern erlebt? Wer nicht gerade punkig drauf war und ins SO36 und ähnliche Clubs ging, der war auf dem Kudamm und in den Nebenstraßen davon anzutreffen, sprich, ein Großteil der Jugendlichen. Die Discos in der Nürnberger Str. waren bis Anfang der 90-er Kult, es gibt mittlerweile sogar eine Revival-Bewegung, die Partys im Stil von daaaaaaamals veranstaltet. Diese Sommer-Samstagabende in den 80-ern... tolle Zeit. Heute dagegen: Tagsüber ist immer noch gut was los, weil es Shoppingmeile ist. Abends jedoch herrscht die toteste Hose, die man sich vorstellen kann. Ich bin vor einer Weile mal mit einer Freundin an einem Samstag Abend im Sommer übern Kudamm gegangen - wir hätten fast geheult. Es war 23 Uhr und selbst Starbucks hatte schon geschlossen. Andere Cafés gibt's gar nicht mehr, allenfalls noch Restaurants. Das Kudamm-Karree, früher stets gut besucht: gähnend leer! Der Breitscheidplatz war mit Müll übersät, die Mülleimer quollen über, keine Ahnung, wann da mal die letzte Leerung stattgefunden hatte. Auf dem Platz ein paar wenige Gestalten, die dann auch noch von der Polizei kontrolliert wurden. Es war zutiefst deprimierend! OK, jetzt geht man Unter den Linden flanieren und ins Café und so, ist auch ganz nett. Aber mir altem Wessi tut's in der Seele weh, wie flätig mit dem Kudamm umgegangen wird; ich fand's schon einen ganz schlimmen Fevel, das berühmte Café Kranzler bis auf das "Rotundenzimmer" zu schließen.

    Genau auf der Bank, die auf deinem Foto zu sehen ist, habe ich auch mal gelegen und gepennt... nein, ich war nicht besoffen, nur mit Freundin und Kumpels die ganze Nacht in der Gegend rumgestreunert. 1984 war das. Seufz...

  9. #8
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Was mich momentan an "meiner Stadt" ärgert ...

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Lutz, hach ja... hast du den Kudamm mal in den 80-ern erlebt? Wer nicht gerade punkig drauf war und ins SO36 und ähnliche Clubs ging, der war auf dem Kudamm und in den Nebenstraßen davon anzutreffen, sprich, ein Großteil der Jugendlichen. Die Discos in der Nürnberger Str. waren bis Anfang der 90-er Kult, es gibt mittlerweile sogar eine Revival-Bewegung, die Partys im Stil von daaaaaaamals veranstaltet. Diese Sommer-Samstagabende in den 80-ern... tolle Zeit.
    Jap ich kenne den Kudamm sogar noch aus den 70s - war viel los. Noch so um 1995 rum war ich dort häufiger mit nem Kumpel in so ner Karaoke Bar (nur zum Schauen und Biertrinken (machte nur in dieser Kombination Spaß *g*)).

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Heute dagegen: Tagsüber ist immer noch gut was los, weil es Shoppingmeile ist. Abends jedoch herrscht die toteste Hose, die man sich vorstellen kann.
    Ich glaube ich hab noch die Anfänge dieser Entwicklung mitbekommen, so ab 2000 rum - abends war's schon ziemlich tot.

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    OK, jetzt geht man Unter den Linden flanieren und ins Café und so, ist auch ganz nett.
    Wie sich die Zeiten ändern - ich kann mich noch genau an den Anblick die vielen kleinen stinkenden Trabis erinnern, als ich recht kurz nach der Wende mir mal Unter den Linden reingezogen habe. Und danach gings dann ist einen Ost-Schuppen - Eintritt glaube ich eine Maak und Bier 1.50 *g*

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Genau auf der Bank, die auf deinem Foto zu sehen ist, habe ich auch mal gelegen und gepennt... nein, ich war nicht besoffen, nur mit Freundin und Kumpels die ganze Nacht in der Gegend rumgestreunert. 1984 war das. Seufz...
    Ich war da so um 1988 rum häufig, und hab auf den Nachtbus nach Ruhleben gewartet *g*



    Heute hab ich gerade wieder gemerkt wie klasse ich HH kulturell finde - die Jochen Rindt Ausstellung war beeindruckend, und nur ein paar hundert Meter weiter ist demnächst 60 Jahre F1 angesagt





    Lutz

  10. #9
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Was mich momentan an "meiner Stadt" ärgert ...

    Oh, kulturell (und subkulturell) ist es hier auch nicht verkehrt. Und ich find's toll, dass man auch für wenig Geld prima essen gehen kann, und das nicht nur an der Frittenbude Und dass man sich fragen kann: Spezialitäten aus welchem Land will ich heute essen? Und es findet sich garantiert ein Restaurant, wo es das gibt. Ich würde mir nur wünschen, dass mehr Leute sich so ein kleines Stück Lebensqualität (ich meine damit nicht nur Restaurantbesuche, sondern auch Besuche kultureller Veranstaltungen) hin und wieder finanziell leisten könnten. Es ist die Arbeitslosigkeit und oft auch die Armut in dieser Stadt und die Tatsache, dass kein Politiker sich wirklich dafür zu interessieren oder 'nen Plan zu deren Bekämpfung zu haben scheint, was mich so auf die Palme bringt.

    In der BZ-Online gibt's heute übrigens eine schöne Zeichnung von Gerhard Seyfried (ja, genau der von "Freakadellen und Bulletten"), wie er sich das grüne Berlin vorstellt:

    http://www.bz-berlin.de/multimedia/a...on_2732066.jpg
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  11. #10
    Benutzerbild von Soundfeile

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    AW: Was mich momentan an "meiner Stadt" ärgert ...

    Was mich in Leipzig total anko. ä ärgert, ist, das man fast jeden Tag im Bekanntenkreis von Autodiebstählen hört. Klar, es wird mir verstärkt zugetragen, da ich vergangenes Jahr selbst betroffen war.
    Nachdem ich irgendwann mal gelesen habe, das die Grenzen endlich wieder dicht gemacht werden sollen, hatte ich schon wieder etwas Hoffnung, aber nein, unsere tollen Politiker tun wiedermal nur quatschen. Ich weiß, das ist kein lokales Problem, aber können denn unsere Flitzpiepen der Stadt nicht auch mal ein bissel DRUCK auf die Penner in Berlin, Brüssel oder auf wen auch immer, machen?

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