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Minimalismus, Postwachstumsökonomie, weniger ist mehr

Erstellt von Stingray, 28.01.2015, 11:59 Uhr · 53 Antworten · 2.792 Aufrufe

  1. #41
    Benutzerbild von Cinderella

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    AW: Minimalismus, Postwachstumsökonomie, weniger ist mehr

    @Laschek: ganz dicke Entschuldigung - da hatte ich wohl wen anderes im Sinn, als ich Ltd. Boomer zitieren wollte

  2.  
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  3. #42
    Benutzerbild von Kuddel Daddeldu

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    AW: Minimalismus, Postwachstumsökonomie, weniger ist mehr

    einen Beitrag zum Minimalismus leiste ich auch:

    ich verzichte bewußt auf soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter.
    ersteres wegen den für mich nicht akzeptablen AGB´s,wer weiß schon,wo meine Daten bei denen landen ?
    ganz abgesehen davon interessiert´s mich glatt Null-ebenso wie Twitter-mir ist´s auch wurscht,was "die Schönen und Reichen" (hmm,die Geissens sind wohl reich-aber schön ?? )so treiben,das geht mir am italienischen Fluß mit 2 Buchstaben aber sowas von vorbei.

  4. #43
    Benutzerbild von Conny2808

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    AW: Minimalismus, Postwachstumsökonomie, weniger ist mehr

    Zitat Zitat von Kuddel Daddeldu Beitrag anzeigen
    einen Beitrag zum Minimalismus leiste ich auch:

    ich verzichte bewußt auf soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter.
    ersteres wegen den für mich nicht akzeptablen AGB´s,wer weiß schon,wo meine Daten bei denen landen ?
    ganz abgesehen davon interessiert´s mich glatt Null-ebenso wie Twitter-mir ist´s auch wurscht,was "die Schönen und Reichen" (hmm,die Geissens sind wohl reich-aber schön ?? )so treiben,das geht mir am italienischen Fluß mit 2 Buchstaben aber sowas von vorbei.
    Facebook und Twitter lehne ich auch wegen deren Methoden ab. Sicher gibt es überall welche, die Schindluder treiben, aber grade das, was bei Facebook abgeht, ist echt schlimm.

    Wenn ich was über die "Schönen und Reichen" erfahren wöllte, bräuchte ich aber nur eine Klatschzeitung kaufen, da steht ja auch alles drin. Naja, und die Geissens sind eh ein Kapitel für sich ...

    Zitat Zitat von Stingray Beitrag anzeigen
    Nun, etwas zu besitzen, bzw. sich etwas zu kaufen, macht erwiesenermaßen glücklich. Aber meist nur für eine gewisse Zeit. Angenommen, ich würde 5 Millionen im Lotto gewinnen und mir eine schicke Corvette Stingray kaufen (die für mich Namensgebend war ), dann wäre das grandios! Nach einem Monat wäre es bestimmt immer noch klasse, damit herumzueiern, nach drei Monaten hätte ich mich aber vielleicht schon sehr daran gewöhnt und ich bin nicht mehr glücklich darüber, den Wagen zu besitzen, sondern nur noch zufrieden. Und nach einem halben Jahr möchte ich vielleicht was neuess ausprobieren und kaufe mir einen Ferrari, weil ich das anfängliche Glücksgefühl, das ich beim Kauf der Corvette hatte, wiederholen möchte.
    Solche Glücksgefühle sind meist nicht dauerhaft und benötigen Wiederholung. Deswegen ist es auch fast immer so, das erfolgreiche Unternehmer danach streben, ihren Besitz weiter und weiter zu steigern. Wenn so jemand z.B. längst seinen luxuriösen Wohlstand für den Rest seines Lebens gesichert hat, so hört er nicht auf, seinen Reichtum zu steigern, weil der Kick, den er z.B. nach einem erfolgreichen Geschäftsabschluss empfindet, abflaut und er diesen Kick wieder haben möchte. Er wird quasi süchtig.
    Das ist natürlich nur ein grobes Beispiel und soll auch nicht (ganz) verallgemeinern, aber so ungefähr geht es vielen, die sich erfolgreich ihren Wohlstand aufgebaut haben. Sie vermehren ihn, auch wenn sie es längst nicht mehr müssten.
    Nun ja, das kann ja jeder machen, wie er mag, aber wenn ich mal so viel Geld im Lotto gewinnen sollte, würde ich es auf jeden Fall nicht an die große Glocke hängen und so weitermachen wie bisher. Ich brauch auch kein superteures Auto, das ich dann nach zwei, drei Jahren gegen ein noch teureres Auto austauschen muss. Und was soll ich mit einer Riesen-Villa mit sieben Bädern oder acht Schlafzimmern? Das erinnert mich immer ein wenig an das Märchen "Vom Fischer und seiner Frau".

    Das Geld würde ich anlegen bzw. an Familie und Freunde geben, wenn sie was brauchen. Mein Mann würde auch noch arbeiten gehen, weil es sein Traumjob ist. Ihm würde dann irgendwas fehlen. Eine Party nach der anderen muss auch nicht sein. Es wäre aber schon beruhigend zu wissen, dass man sich finanziell keine Sorgen machen muss.

    Es muss niemand groß von meinem Lottogewinn wissen, da dann sicher auch auf einmal Freunde auftauchen werden, die es bisher nicht gab. Meistens ist es auch so, dass es sich erst zeigt, wer die wahren Freunde sind, wenn man dann nicht mehr so viel Geld hat.

    Aber letzten Endes brauch ich mir eh um alles keine Gedanken zu machen, da ich nie im Lotto gewinnen werde.

  5. #44
    Benutzerbild von Cinderella

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    AW: Minimalismus, Postwachstumsökonomie, weniger ist mehr

    was wäre denn das Wichtigste bzw. Wesentlichste für eine minimalismus-reduzierte Wohnung?

    Beispiel-Überlegung: wenn es jetzt hieße: Achtung, Evakuierung - sofort raus - dies und das nichts ist sicher, ob es bestehen bleibt in der Wohnung

    was nähmtet ihr auf die Schnelle mit, denn es heißt ja in dem Beispiel "sofort" aber irgendwas wird man sich glaube ich immer trotzdem noch greifen wollen, auf das man auf keinen Fall verzichten möchte

    das Wichtigste als Erstes, klar Geld und Papiere

    Jacke und eine Decke, irgendwelche Schuhe hat man ja meistens an - vielleicht noch schnell umziehen und die Hausschuhe noch in eine Tasche gesteckt??

    tja, was wäre sonst wichtig? Vielleicht noch was Essbares greifen, wenn die Zeit reicht

  6. #45
    Benutzerbild von Kuddel Daddeldu

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    AW: Minimalismus, Postwachstumsökonomie, weniger ist mehr

    Zitat Zitat von Cinderella Beitrag anzeigen
    ...vielleicht noch schnell umziehen...
    wenn die Bude brennen sollte,würde ich zusehen,daß ich möglichst LEBEND rauskomme,welche Klamotten ich dann tragen würde,wäre mir aber sowas von Latten.
    Kohlenmonoxyd riechste nicht,da sollte man möglichst schnell das Weite suchen,da wird man dann aber eher gezwungenermaßen zum Minimalisten.

  7. #46
    Benutzerbild von musikmichel

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    AW: Minimalismus, Postwachstumsökonomie, weniger ist mehr

    Zitat Zitat von Cinderella Beitrag anzeigen
    was wäre denn das Wichtigste bzw. Wesentlichste für eine minimalismus-reduzierte Wohnung?

    Beispiel-Überlegung: wenn es jetzt hieße: Achtung, Evakuierung - sofort raus - dies und das nichts ist sicher, ob es bestehen bleibt in der Wohnung

    was nähmtet ihr auf die Schnelle mit, denn es heißt ja in dem Beispiel "sofort" aber irgendwas wird man sich glaube ich immer trotzdem noch greifen wollen, auf das man auf keinen Fall verzichten möchte

    das Wichtigste als Erstes, klar Geld und Papiere

    Jacke und eine Decke, irgendwelche Schuhe hat man ja meistens an - vielleicht noch schnell umziehen und die Hausschuhe noch in eine Tasche gesteckt??

    tja, was wäre sonst wichtig? Vielleicht noch was Essbares greifen, wenn die Zeit reicht
    Zuerst schaue ich mal nach einer passenden Krawatte, dann erst ergebe ich mich den Fluchtgedanken...
    (War´n Scherz!)

    Cinderella, irgendwo ist da ein Denkfehler drin, diese Rechnung geht nicht wirklich auf.
    Wenn du doch eine solche, aufs absolut wesentlich reduzeirte Wohnung hast, dann müsste die ja wohl ausschließlich mit den Dingen bestückt sein, die dir wirklich wichtig und elementar sind, oder? Was bleibt dann? Die Wahl zwischen Pest oder Cholera.

    Also entweder in aller Ruhe evakuieren können, oder nur noch Geld, Papiere und das Handy, evtl. eines der Lap Tops schnappen und schlichtweg den eigenen Hintern retten.

    BTW: Ich darf über ein solches Horrorszenario echt nicht nachdenken. Ich müsste meine über alles geliebte Stereo-Anlage ihrem Schicksal überlassen... Und selbst wenn das Zeitfenster recht groß wäre, diese Schlepperei. Allein der Verstärker wiegt schon über 21 Kg.

  8. #47
    Benutzerbild von Cinderella

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    AW: Minimalismus, Postwachstumsökonomie, weniger ist mehr

    @KuddelDaddeldu: da hast du schon recht, und dennoch frage ich mich ob ...


    @ musikmichel:
    (War´n Scherz!)
    ach, nee



    meensch - der Laptop - der wird noch mitMÜSSEN

    BTW: Ich darf über ein solches Horrorszenario echt nicht nachdenken. Ich müsste meine über alles geliebte Stereo-Anlage ihrem Schicksal überlassen... Und selbst wenn das Zeitfenster recht groß wäre, diese Schlepperei. Allein der Verstärker wiegt schon über 21 Kg.
    ... und wenn du noch einen Leiterwagen findest oder sowas Ähnliches? oder einen "Sackkarren"

  9. #48
    Benutzerbild von musikmichel

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    AW: Minimalismus, Postwachstumsökonomie, weniger ist mehr

    Zitat Zitat von Cinderella Beitrag anzeigen
    ... und wenn du noch einen Leiterwagen findest oder sowas Ähnliches? oder einen "Sackkarren"
    In dem Fall könnte ich schon noch schwach werden!

  10. #49
    Benutzerbild von Cinderella

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    AW: Minimalismus, Postwachstumsökonomie, weniger ist mehr

    @musikmichel

    Noch einen Film über Minimalismus entdeckt:



    ich denke, es ist auch job-abhängig. Jobs, die über das Internet bewerkstelligt werden können, wie Web-Designer oder Journalisten könnten vielleicht mehr Möglichkeiten eröffnen für diesen extrem-Minimalismus ("nur noch 73 Gegenstände" ).

    IMinimalismus ist aber nicht nur eine Single-Sache


  11. #50
    Benutzerbild von Stingray

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    AW: Minimalismus, Postwachstumsökonomie, weniger ist mehr

    Zitat Zitat von musikmichel Beitrag anzeigen
    Cinderella, irgendwo ist da ein Denkfehler drin, diese Rechnung geht nicht wirklich auf.
    Wenn du doch eine solche, aufs absolut wesentlich reduzeirte Wohnung hast, dann müsste die ja wohl ausschließlich mit den Dingen bestückt sein, die dir wirklich wichtig und elementar sind, oder? Was bleibt dann? Die Wahl zwischen Pest oder Cholera.
    Ich glaube, Cinderella möchte eher darauf hinaus, was man als erstes mitnehmen würde, wenn man gezwungen wäre sich sofort entscheiden zu müssen, weil sein Hab und Gut in Gefahr ist. So ähnlich, wie in meinem Beispiel mit dem Hausbrand.
    Das ist auf jeden Fall eine gute Methode, um sich zu überlegen, was einem am wichtigsten wäre, bzw. woran man am meisten hängt.

    Ich denke auch, das Cinderella sich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt und sich selbst Fragen stellt und darüber nachdenkt.
    Von daher: Wunderbar! Denn Dich, Cinderella habe ich mit meinem Thema zu nachdenken angeregt und das freut mich!

    Bisher haben wurden hier aber meist Videos von Extrem-Minimalisten gezeigt, also Menschen, die am Ende wirklich nur noch so 100-200 Dinge besitzen. Soweit muss es ja nicht gehen. Ein guter Tipp für den Anfang ist z.B., das man sich einen Haufen Krempel zusammensucht und es in eine leere Schublade oder Kiste legt. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, den Kram zu entrümpeln. Man kann sich z.B. vornehmen, jeden Tag eines der Dinge aus der Schublade zu nehmen und es wegwerfern/verschenken/verkaufen, bis nur noch Dinge in der Schublade verbleiben, die man braucht, bzw. wirklich behalten möchte. Oder aber man setzt sich ein Zeitlimit von z.B. sechs Monaten. Wenn man in der Zeit etwas aus der Schublade entnimmt, legt man es nach Gebrauch nicht wieder hinein. Übrig bleibt Krempel, den man in der Regel nie braucht und der dann weg kann.

    Minimalismus soll aber auch zum nachdenken anregen, z.B. über unser Konsumverhalten oder die Nutzung unserer (Lebens-)Zeit.
    Ich denke, es kommt nicht von ungefähr, das viele Menschen (wie auch ich) heute auf einer Sinn-Suche sind, Alltägliches hinterfragen und nachdenken über sich, andere und ihre Umwelt. Zu jeder Zeit gab es Freidenker, Philosophen und 'Querulanten', aber in der heutigen Zeit geht da ein gewaltiger Ruck durch die Gesellschaft.
    Woher das kommt? Nun, ich denke, das wir uns in einer Zeit des Umbruchs befinden.
    Noch bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war das Leben eines Menschen recht 'einfach' (und beschwerlich). Fast jede Arbeitskraft wurde gebraucht, um die Grundbedürfnisse der Menschen, wie Essen, Wasser, Energie usw. herzustellen. Ich habe mal irgendwo aufgeschnappt, das so in den 50er Jahren, als die Technik es immer mehr und mehr ermöglichte, diese Grundbedürfnisse leichter und schneller herzustellen, man davon ausging, das die Menschen in 30-40 Jahren nur noch 10-20 Stunden pro Woche arbeiten müssten. Und man überlegte sich schon, wie man die gewonnene Zeit wohl nutzen könnte/würde.
    Nun, heute wären, bzw. sind wir längst in der Lage, mit technischen Hilfsmitteln die Güter unseres Grundbedarfs für alle Menschen dieser Erde herzustellen, ohne uns 40-80 Stunden die Woche abrackern zu müssen. Aber anstatt das unser modernes Leben entspannter und leichter geworden ist, passiert genau das Gegenteil.
    Für unsereins, also für über 40-50 jährige, mag die Situation noch recht entspannt sein, weil wir uns Wohlstand angearbeitet haben, aber die jüngere Generation hat doch heute nichts zu lachen. Ich möchte jetzt nicht 18-20 sein und in einen Arbeitsmarkt treten, der mich trotz guter Ausbildung in einen Bewerbungskampf drängt, nur um mich dann von Praktikum zu Praktikum oder Zeitvertrag zu Zeitvertrag zu hangeln und auch noch zu wissen, das meine Rente quasi auf Harzt-IV Niveau sinken wird, fast egal, wie weit ich komme.
    Und sie erfahren, das sie eigentlich nicht mehr gebraucht werden und ein gut bezahlter Arbeitsplatz zum Luxusgut wird.
    In (viel) früheren Zeiten konnte man als junger Mensch in die Landwirtschaft gehen, oder Schuhmacher werden, oder Schneider, Bäcker, Glaser, Schmied usw usf.. Alles Berufe, die nötig waren und nötige Grundbedarfsgüter, zumeist per Hand, herstellten.
    Heute werden die Grundbedarfsgüter in Massen hergestellt und damit sich ein junger Mensch diese Dinge leisten kann, wird er heute Finanzmakler, Werbefachman, Unternehmensberater, IT-Spezialist oder sonstwas, was die Welt nicht wirklich braucht, aber zumindest einträglich ist. Berufe, in denen man grundlegende, aber wirklich wichtige Tätigkeiten ausübt, wie Frisör, Putzfrau(mann), Erzieher(in), Krankenpfleger(in) usw. bleiben dann nur noch als letzter Ausweg, weil sie überwiegend sehr viel Arbeitszeit bei schlechter Bezahlung bieten.
    Unsere moderne Gesellschaft muss sich langfristig ändern. Wir müssen viele Dinge, die in langer Tradition immer gleich oder ähnlich blieben, weil sie nicht anders zu lösen waren, ändern oder ganz abschaffen. Und dazu gehört eben auch Arbeit. Denn wir haben schlicht und einfach nicht mehr genug zu tun, um Menschen 40 Stunden die Woche zu beschäftigen. Dieses Modell wird sich ändern müssen und das tut es ja auch schon. Denn sehr viele Menschen in Deutschland arbeiten schon gar nicht mehr. Zum einen sind das wohlhabende Erben, von denen es nicht wenige gibt, die nicht arbeiten müssen und es gibt noch viel mehr Menschen, die z.B. von Hartz-IV oder im Ruhestand leben. Unabhängig betrachtet davon, ob Hartz-IV sehr sehr wenig ist und viele Renter auch nicht viel mehr haben, muss man sich doch mal vor Augen führen, das sehr viele Millionen Menschen keiner Erwerbsarbeit nachgehen (können) und trotzdem nicht verhungern oder frieren müssen.
    Die hohe Arbeitlosigkeit (die Dunkelziffer ist weitaus höher als immer angegeben!) wird ja immer als ein Übel betrachtet, aber sehen wir es doch mal so: Unsere moderne, technisierte Gesellschaft ist heute in der Lage, so viele Bedarfsgüter herzustellen, das wir viele Millionen Menschen mit durchfüttern können ohne noch mehr zu arbeiten!
    Wenn man es mal von dieser Seite betrachtet, ist das doch ein grandioser Fortschritt!
    Wir müssen uns also von alten Modellen lösen und neue Modelle herleiten. Das geschieht aber natürlich nur sehr sehr langsam, denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
    Dazu würde ich gerne mal ein interessantes Video einstellen:



    Und ich bitte um entschuldigung, denn nun habe ich doch meinen Zeigefinger erhoben. Aber was ich geschrieben habe, wollte einfach heraus

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