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Mit der CD stirbt die Klangkultur...

Erstellt von Torsten, 29.04.2004, 17:56 Uhr · 11 Antworten · 1.214 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Torsten

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    … lautet die Überschrift einer Kolumne von Holger Biermann, die auf der ersten Seite der aktuellen "stereoplay"-Ausgabe zu lesen ist:
    Die Realität spielt doch immer die übelsten Streiche. Dachten wir in unserem High-End-Elfenbeinturm noch bis vor kurzem, die CD würde (nun endlich) von den Hochbitformaten SACD oder DVD-Audio abgelöst, zeichnet sich eine ganz andere Wahrheit ab. Die CD ist gefährdet, daran besteht kein Zweifel. Doch die Meuchler sind nicht technisch/klanglich überlegene Nachfolger, sondern die Profit-Interessen der Musiklobby und die weltweiten Möglichkeiten des Internets. Die Musikindustrie und die Urheberschutztruppe GEMA wollen - um weitere Umsatzeinbrüche durch illegale Kopien zu egalisieren - die Gebühren und somit die Preise für CDs und Geräte anheben. Eine spitzenmäßige Verkaufsförderung, meine Herren! Zumal den Leuten die CDs heute schon zu teuer sind und der Klang unter den immer rigoroseren Kopiersperren mehr und mehr leidet.

    Das weiß man natürlich auch in den Vorstandsetagen der Musik-Labels und liebäugelt mit dem früher verteufelten Internet. Apple hat es mit seiner Musikplattform "Music Store" erfolgreich vorgemacht, die bundesdeutsche Phono-Industrie kontert nun mit der "PhonoLine" (auf der CeBIT von Kanzler Schröder eröffnet), und im Juni kommt Sony mit seiner Variante namens "Connect". Der Vorteil dieser Internet-Angebote liegt auf der Hand: ein gigantisches Musik-Repertoire ist schnell und für relativ kleine Münze zugänglich. Der Nachteil: Die Musik liegt nur datenkomprimiert vor. Gleich, ob WMA (Apple), MP3 (PhonoLine) oder ATRAC (Sony): Keins dieser Formate reicht klanglich an die Qualitäten einer CD heran. Doch dem Durchschnitts-Nutzer ist das egal, weshalb gut klingende Aufnahmen zukünftig wohl Seltenheitswert haben werden.

    Mit den anspruchsvollen, sprich datenintensiven Musikformaten verschwinden auch die hochwertigen Aufnahmegeräte, in unserem Spezial "Digital Recording" ab Seite 14 finden Sie weder DAT- noch CD-Recorder. Die spielen im Handel keine Rolle mehr. Der Trend geht zu immer mehr auf immer weniger Platz. Dass dabei die Qualität auf der Strecke bleibt, liegt auf der Hand. Ich hätte auch nicht gedacht, dass wir der CD mal nachweinen werden. Aber mit ihr würde viel Hörkultur sterben. Eine Kultur, für die es sich zu streiten lohnt.
    Ich teile die pessimistischen Befürchtungen von Herrn Biermann nicht , was den von ihm erwarteten Rückgang von Qualitäts-Tonträgern angeht - allenfalls deren immer weiter steigendes Preisniveau. Wo ich aber zustimme: Solange das Internet bzw. entsprechende Portale nicht die Möglichkeit bieten, Musik mindestens in echter CD-Qualität herunterzuladen, ist das WWW für mich keine ernsthafte Alternative zum Erwerb digitaler Medien wie CD oder DVD. Zudem wird auch mir mittlerweile zu viel Augenmerk auf Komprimierungstechniken gelegt - man sollte besser an klanglich immer weiterentwickelten Formaten arbeiten. Aber vielleicht haben Letztere ja zukünftig wieder bessere Chancen, wenn sich die Speicherkapazitäten digitaler Datenträger deutlich erhöhen…

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von DeeTee

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    Hallo Torsten!

    Nur für mich sprechend, muß ich gestehen, dass ich vorwiegend 192KBit-MP3s höre. Und die kommen von Festplatte. Der Weg in einen handelsüblichen Vollverstärker der gehobenen Mittelklasse geht dann über eine SB Audigy. Und das ganze endet in zwei recht guten Stereoboxen. Ich höre selbst bei anspruchsvollen Jazz-Aufnahmen keinen Unterschied zwischen einer CD und den 192KBit-MP3s. Entweder reichen meine Ohren nicht hin oder meine HiFi-Komponenten reichen nicht hin. Insofern mache ich mir um das von Herrn Biermann geschilderte Problem keine allzugroßen Sorgen. Mich stören vielmehr mangelhaft hergestellte CDs oder solche, auf denen man Schallplattenknistern hört (ist mir letzt wirklich passiert!). Aber das ist ein anderer Spielplatz.

    Ich finde einfach die Verwendung von MP3s, die ich letztlich stets zur Verfügung habe und beliebig sortieren kann, sehr praktisch. Und wenn man erstmal alle seine CDs (und LPs) ausgelesen hat, geht das alles sehr fließend.

    Leute mit vollkommenem Gehör mögen meine Antwort ignorieren. Leute, die fingerdicke Anschlußkabel an ihre Boxen schrauben, weil das in der Audio geschrieben stand, dürfen sich ärgern.

    Grüße!
    DeeTee

  4. #3
    Benutzerbild von Raccoon

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    Ein interessanter Artikel, aber ich denke, das ist noch ein bißchen Zukunftsmusik.

    Erstens schließe ich mich in einem Punkt DeeTee an - bei 192kbps und mehr höre ich ebenfalls keinen wirklichen Unterschied zur CD. HiFi-Fetischisten mögen uns verzeihen - ich jedenfalls habe nicht die perfekte Anlage und allein aus finanziellen Gründen wird sich das kaum ändern. Was mich aber auch nicht stört.

    Des weiteren sind CDs und natürlich auch mp3s nur so gut, wie man sie zuvor bearbeitet. Plattenknackser (kenne ich auch) oder schlechte Filter für alte Aufnahmen, um schnell und billig irgendwie was Ähnliches wie "remastern" vorzugaukeln, versauen so oder so die Freude am Hören, da hilft auch kein Silberling.

    Und Punkt drei möchte das Sammelpublikum gerne bedient werden, und ich meine jene, die gerne was Unikates ins Regal stellen anstatt eine Masse an Tracks auf so wenig CD-Rs wie machbar zu horten. Schallplatten sind ein Beispiel. Regelrecht brutal wurde sie von der CD verdrängt, auf Teufel komm raus. Das Vinyl wurde für tot erklärt. Doch die Rechnung wurde ohne den Konsumenten gemacht - sicher, die Mehrheit stieg auf die bequeme CD um. Dennoch stieg die Nachfrage für Vinyl, zumindest soweit, daß noch immer fließig produziert wird. Hätte das jemand 1990 vorhergesagt, er wäre ausgelacht worden.

    Was ich damit meine, ist, daß viele Käufer vielleicht gar kein Interesse daran haben, irgendwelche Sachen aus dem Netz zu laden oder nachher Komplettsammlungen als Miniatur-CD zu kaufen. Sie haben sich an ein Format gewöhnt und sind genervt, wieder was Neues um die Ohren zu bekommen. Und gerade ältere Menschen wären damit ja völlig überfordert. Könnte ich alles absolut nachvollziehen.

    Die Musikindustrie hat sowieso nicht gerafft, daß ihre Produkte überteuert sind. Überteuert! Ich verstehe, daß Geld verdient werden soll. Aber inzwischen umgerechnet 35 DM oder mehr für 60 Minuten Musik auszugeben, das überlege ich mir heute aber dreimal.

    Gruß, Raccoon

  5. #4
    Benutzerbild von Torsten

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    Ich gebe zu, dass meine skeptische Haltung gegenüber datenkomprimierten Formaten wie MP3 in nicht geringem Maße auch eine Prinzip-Frage ist. Denn auch über meinen hochauflösenden Kopfhörer sind bei sorgfältig konvertierten MP3s oft keine Unterschiede zum CD-Klang auszumachen. Und in einzelnen Fällen - in der Regel dann, wenn es sich um rare Titel handelt, die auf andere Weise gar nicht zu bekommen sind - gebe ich mich auch mit solchen Aufnahmen zufrieden.

    Der Witz ist nur: Wir reden hier vom Vergleich MP3 zu CD. Was aber ist mit deutlich höher auflösenden Formaten wie SACD und DVD-Audio? Leider habe ich selbst noch nie solchen Scheiben über eine gute Anlage lauschen können; aber sämtliche Tests, die ich über diese Medien bisher verfolgt habe, bestätigten: Selbst für die absolut ungeübten Ohren von audiophilen Laien waren die Unterschiede oftmals riesig, viele wollten nach einem direkten Vergleich gar nicht mehr auf die CD zurückschalten. Und eigentlich sollte man doch meinen, dass deutliche Qualitätssprünge bei der Wiedergabe von Musik sich durchsetzen, denn dies macht ja einen nicht unerheblichen Teil des Genusses selbiger aus. Stattdessen aber gehen viele Konsumenten genau in die andere Richtung und gewöhnen sich durch den Siegeszug des Internets immer mehr an die komprimierte Variante...

    Aber wie gesagt, vielleicht ändert sich das mal, wenn die Datenübertragung im Internet deutlich höhere Geschwindigkeiten erreicht und die Kapazitäten der Speichermedien explodieren (mittlerweile wird ja schon an Datenspeicherung auf atomarer Basis geforscht!). Bin mal gespannt, was da noch so alles auf uns zukommt; leider befürchte ich da aber genau wie bubu, der das Problem in irgendeinem Thread mal aufgegriffen hatte, dass unsereiner sich in Zukunft noch mit etlichen neuen Medien herumschlagen und geliebte Daten immer wieder auf neue Systeme konvertieren muss...

  6. #5
    Benutzerbild von Lutz

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    @Torsten

    Aber wie gesagt, vielleicht ändert sich das mal, wenn die Datenübertragung im Internet deutlich höhere Geschwindigkeiten erreicht und die Kapazitäten der Speichermedien explodieren
    Aber ist nicht genau das in den letzten 1-2 Jahren passiert? Multiformat-DVD-Brenner bekommt man mittlerweile für deutlich unter 100 Euro und die Gigabyte-Festplatten sind so günstig, das sie sich schon als Wechselmedium anbieten. Auch die DSL-Flatrate ist mittlerweile schon der Einsteiger-Standard.

    Paradiesische Zeiten der Datenspeicherung also - besonders wenn man die Relationen noch kennt und mal mit 170kB Disketten angefangen hat (Das sind z.B. wenn man fürs Forum postet, 3-4 kleine, gut komprimierte *.jpgs ).

    Kurios also das ausgerechnet heutzutage bei Audio komprimiert wird bis der Arzt kommt. Aber es ist schon genial wenn man Massen an *.mp3s per Mausclick aufrufen kann. Nur wird das nie das Gefühl ersetzen ne LP aus nem wunderschönen Cover zu ziehen...

    BTW: Man möge mir den drastischen Vergleich verzeihen - aber wer z.B. nicht den Unterschied zwischen 128KBit und 192KBit-MP3s hört hat, ähm, Tomaten in den Ohren... Und nein, dafür braucht man keine Referenz-Anlage

    In diesem Punkt dann auch noch Speicherplatz sparen zu wollen wäre IMO wenig sinnvoll - es sein denn man hat nen Memory-Stick mit wenig MB als Walkman.

    Bin mal gespannt, was da noch so alles auf uns zukommt; leider befürchte ich da aber genau wie bubu, der das Problem in irgendeinem Thread mal aufgegriffen hatte, dass unsereiner sich in Zukunft noch mit etlichen neuen Medien herumschlagen und geliebte Daten immer wieder auf neue Systeme konvertieren muss...
    Genau das ist heute schon der Fall wenn man seine 8 und 16Bit-Vergangenheit retten will. Und das wird auch so weitergehen - zu dem Thema gabs mal ne sehr interessante Sendung.

    BTW: Für dieses Phänomen gibt's auch einen Fachausdruck der mir gerade entfallen ist...

    Lutz

  7. #6
    Benutzerbild von musicola

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    @ Lutz

    Worin macht sich denn der akustische Unterschied zwischen 128 bzw. 192KBit
    bemerkbar?

    Hängt das nicht eventuell auch davon ab in welcher Qualität ein Song ursprünglich produziert wurde?

    Oder von der Art der Musik? Zum Bsp. Klassik, die ja oft innerhalb eines Stückes extreme Schwankungen hat. (sanfte, leise Instrumentierung, z.B. Streicher mit teilweise sekundenlangen Momenten in denen nichts zu hören ist und dann plötzlich kraftvolle Umschwünge) Okay, blöd zu erklären aber ich denke du weisst was ich meine.

    Und im krassen Gegensatz dazu ein monotones, Hardcore-Technostück welches schon eher dumpf stampfend daher kommt...

  8. #7
    Benutzerbild von bubu

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    Etwas OT, aber wer sich für die Problematik der Datenerhaltung und des permanenten Informationszuwachses interessiert, sollte mal folgendes lesen:

    Über den ständigen Informationszuwachs, die Erhaltung digitaler Information

    http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/2266/1.html

    __________________________________________________ ______________

    Eine hochinteressante Studie, die den gesamten globalen Informationsausstoß in Form von Medien jeglicher Art, analog und digital, (z.B. Foto, Druckerzeugnisse, Rundfunk, Musik, Internet, Telefonate, P2P, etc...) schätzt

    http://www.sims.berkeley.edu/researc...uch-info-2003/

    Wir befinden uns im Peta- bis Exabyte-Bereich

    Nur mal als Schmankerl (Quelle: "How much info 2003?"):

    Table 1.1: How Big is an Exabyte?

    Kilobyte (KB)
    1,000 bytes OR 10^3bytes
    2 Kilobytes: A Typewritten page.
    100 Kilobytes: A low-resolution photograph.

    Megabyte (MB)
    1,000,000 bytes OR 10^6 bytes
    1 Megabyte: A small novel OR a 3.5 inch floppy disk.
    2 Megabytes: A high-resolution photograph.
    5 Megabytes: The complete works of Shakespeare.
    10 Megabytes: A minute of high-fidelity sound.
    100 Megabytes: 1 meter of shelved books.
    500 Megabytes: A CD-ROM.

    Gigabyte (GB)
    1,000,000,000 bytes OR 10^9 bytes
    1 Gigabyte: a pickup truck filled with books.
    20 Gigabytes: A good collection of the works of Beethoven.
    100 Gigabytes: A library floor of academic journals.

    Terabyte (TB)
    1,000,000,000,000 bytes OR 10^12 bytes
    1 Terabyte: 50000 trees made into paper and printed.
    2 Terabytes: An academic research library.
    10 Terabytes: The print collections of the U.S. Library of Congress.
    400 Terabytes: National Climactic Data Center (NOAA) database.

    Petabyte (PB)
    1,000,000,000,000,000 bytes OR 10^15 bytes
    1 Petabyte: 3 years of EOS data (2001).
    2 Petabytes: All U.S. academic research libraries.
    20 Petabytes: Production of hard-disk drives in 1995.
    200 Petabytes: All printed material.

    Exabyte (EB)
    1,000,000,000,000,000,000 bytes OR 10^18 bytes

    2 Exabytes: Total volume of information generated in 1999.
    5 Exabytes: All words ever spoken by human beings.


    Das ist der Hammer, oder? Wenn man annimmt, dass der Informationsausstoß exponentiell steigt, haben wir im Jahr 2003 mit Sicherheit schon mehr Information produziert als die Informationsmenge der Worte, die von allen Menschen, die jemals auf der Erde gelebt haben, gesprochen wurden

    __________________________________________________ ______________

    Eines von mehreren Projekten, die sich der Langzeiterhaltung von Information widmen:

    http://www.longnow.org/

  9. #8
    Benutzerbild von Torsten

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    musicola postete
    @ Lutz

    Worin macht sich denn der akustische Unterschied zwischen 128 bzw. 192KBit
    bemerkbar?
    In der Regel durch ein dünneres, "blechernes", oftmals gar "sehniges" oder artifizielles Klangbild. Wobei es auch sehr gut gemachte 128er-Aufnahmen gibt, wenn sich derjenige, der die Titel komprimierte, ein wenig mit den entsprechenden Einstellungen der Software auskennt - 128 kbit ist nicht gleich 128 kbit...

  10. #9
    Benutzerbild von musicola

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    Danke.

    Ich stell mir gerade vor wie sich etwas "sehnig" anhört!

  11. #10
    Benutzerbild von bubu

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    Torsten postete
    musicola postete
    @ Lutz

    Worin macht sich denn der akustische Unterschied zwischen 128 bzw. 192KBit
    bemerkbar?
    In der Regel durch ein dünneres, "blechernes", oftmals gar "sehniges" oder artifizielles Klangbild. Wobei es auch sehr gut gemachte 128er-Aufnahmen gibt, wenn sich derjenige, der die Titel komprimierte, ein wenig mit den entsprechenden Einstellungen der Software auskennt - 128 kbit ist nicht gleich 128 kbit...
    Zudem sollte man MP3s unbedingt in variable bitrate enkodieren und den LAME-Codec verwenden. Das macht auch nochmal einen ziemlichen Unterschied. Ich habe früher den XING-Codec verwendet, der zwar sehr sehr schnell ist, aber im Vergleich deutlich schlechter klingt (klingt blecherner und besonders bei hohen Tönen wird's schrill).

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