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Olympische Sommerspiele 2012, Seoul 1988, München 1972 - und ...?

Erstellt von PostMortem, 22.07.2012, 18:30 Uhr · 22 Antworten · 2.680 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von PostMortem

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    Olympische Sommerspiele 2012, Seoul 1988, München 1972 - und ...?

    Hier wurde ja mal gefragt, welche Fußball-WM man sich als Erste reingezogen hat. Ich weiß es nicht mehr!

    Was ich aber weiß ist, dass erst Seoul 1988 die ersten Olympischen Spiele waren, die ich mir ganz bewusst und fast komplett reingezogen habe. Whitney Houstens "One Moment in Time" hörte quasi nicht mehr auf. Es lag wohl auch daran, dass 1988 ein recht angenehmer Sommer war, die Stimmung passte und es spielte eine nicht ganz unwesentliche Rolle, dass ich mit meinen Freunden durch den Olympia-Virus großen Spaß an den Joystick-Killern Summer Games & Co. entwickelte - Olympia zum Nachspielen eben. Seit 1988 haben es keine Olympischen Spiele mehr geschafft mich derart in ihren Bann zu ziehen. Ob London 2012 das ändern wird?

    Momentan stört mich ein wenig die deutsche Bauchnabelschau rund um München 1972. Zum Einen ist da wieder diese Sucht nach 40 Jahren Analyse und umwälzenden Veränderungen in den Sicherheitsapparaten und der Sicherheitslage besserwissend so zu tun, als hätten die Behörden auch in der damaligen Zeit alles wissen und kinderleicht alles verhindern können und müssen. Es hat offenbar Fehler gegeben und auch noch nicht das Wissen späterer Jahre. Der SPIEGEL wird am morgigen Montag aber gar darüber mosern, dass die deutschen Sicherheitsorgane keine italienischen Illustrierten gelesen haben. Das ist schon hart. Aber mehr, weil man einfach vergisst was für Spiele man damals haben wollte. Unbeschwerte, leichte und fröhliche Spiele - keine Gestapo-Spiele! Was hätte die Welt vom Nachkriegs-(West)Deutschland gehalten, wenn man damals schon den Sicherheitsapparat aufgefahren hätte, der heute leider wieder Standard ist?

    London hat bei veränderter Sicherheitslage genügend Probleme noch Spiele zu veranstalten die Spaß machen und sich um den Sport drehen. Doch aus Deutschland empört man sich wieder nur und findet es gar skandalös, dass es während der Eröffnungsfeier keine Gedenkminute für die Opfer von 1972 geben soll. Es mag ein "Geschmäckle" haben, aber es ist dem OIC und London eben wohl wichtig die terrorangst-belastete Stimmung nicht schon am Anfang vollends zu kippen. Es ist ja nicht so, dass man nicht in separaten Veranstaltungen gedenken und trauern will, nur eben nicht ausgerechnet im Rahmen einer stimmungsvollen Eröffnungsfeier. Ich kanns zumindest verstehen und finde die Verbohrtheit mancher Politiker diesbezügl. deplatziert.

    Was haltet Ihr von London 2012 und welche früheren Olympischen Spiele sind Euch besonders in Erinnerung geblieben?

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von lastninja

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    AW: Olympische Sommerspiele 2012, Seoul 1988, München 1972 - und ...?

    Für mich waren es die Spiele 1984...
    Wie das hier geschrieben steht...

    Olympia 1984 -So war das damals.


    Ähmm....ich war 12 Jahre alt, an die Eröffnungsfeier kann ich mich noch wage erinnern. An den Rocktetman kann ich mich noch sehr gut erinnern. Den "Rachetenmann" kenne ich nicht
    Zumal ja auch im Vorspann von Colt Seavers im der Raketenmann vorkam

    Olympiasong war: Giorgio Moroder - Reach out (for the medal)
    Reach out - Giorgio Moroder - YouTube

    Das ist aber Rucksackwissen ...

    Meine Mam hat damals (und heute) viel geschaut........ich halt immer mit.
    Aber auch viel in der Zusammenfassung, weil wir Kids der 80er mehr draußen als drinnen waren.

    Carl Lewis, Rolf Milser, Ulrike Meyfarth, Dr. Reiner Klimke, Michael "Albatros" Groß und nicht zu vergessen die 90 Sekunden-Brücke von Pasquale Passarelli
    Olympiasieg Pasquale Passarelli 1984 - YouTube


    und natürlich die Abwesenheit der Ostblock-Staaten (als Nachwehe des Boykott der Spiele 1980). Was mich aber als kleiner Junge wenig interessierte.

    Na ja....und dann natürlich die Events in der Kneipe mit Hyper Olympic und daheim mit Summer Games. Decathlon natürlich auch......der Joystick-Killer
    1988 habe ich natürlich auch noch im Schädel.
    Ab 1992 hört es auf....
    Entweder, weil ich da mitten im Berufsleben stand oder die Mädels an meiner Seite, aufgrund dessen ich selten zum Glotzen kam.
    Ich schaute lieber Zusammenfassungen.
    Aber bei den Turnern/Schwimmveranstaltungen blieb ich immer gerne hängen.
    Aber so richtig bewusst habe ich keine Olympiade mehr wahrgenommen.
    War für mich auch immer in meiner Urlaubszeit, so dass ich immer woanders war....und im Urlaub TV glotzen? Mach ich überhaupt nicht......
    Bis heute wusste ich gar nicht, wann jetzt in London die Spiele starten....

    Ob das Desinteresse ist?
    Weiß ich nicht. So richtig fehlen mir die Ausnahmetalente bzw. Überraschungen...
    Oder so ein Wettkamp a la Thompson/Hingsen...

  4. #3
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Olympische Sommerspiele 2012, Seoul 1988, München 1972 - und ...?

    Ich erinnere mich vage, dass ich von den Olympischen Spielen 1976 in Montreal ein wenig mitbekommen habe. Mein Vater hat mir ab und an davon erzählt, denn er hat gerne die Leichtatlethikwettbewerbe mitverfolgt, was auf Grund der Zeitverschiebung und der damals deutlich wenigeren Sendestunden nicht immer ganz so einfach war.

    An die Olympischen Spiele in Moskau erinnere ich mich insofern, als dass ich von einem Brieffreund aus der DDR Briefmarken, Pins und ähnliche Souvenirs geschickt bekommen habe und dass zeitgleich mir mein Brieffreund aus England von den Erfolgen britischer Sportler schrieb, denn die hatten damals ja nicht boykottiert. Da ich damals den ORF empfangen konnte, habe ich auch die ein oder andere Berichterstattung über die Spiele gesehen, die westdeutsche Sportler ja nicht besuchen durften. Eine Goldmedaillie haben die Österreicher immer wieder in den Nachrichten bejubelt, aber ich kann mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern in welcher Disziplin. Ich glaube es war im Reiten.

    Die ersten Olympischen Spiele, die ich dann intensiver verfolgt habe, waren bei mir die 1984er Spiele, bei der ich wegen Mary Lou Retton seltsamerweise eine Vorliebe für das Anschauen von Damenturnen entwickelt hatte. Ich erinnere mich noch gerne an die 84 Flügel bei der Eröffnungszeremonie und auch an den "Fliegenden Mann". Ich erinnere mich auch noch gerne an "Reach Out", die Erfolge von Michael Groß beim Schwimmen sowie das Missgeschick beim Schwimmen von Thomas Fahrner und natürlich an den Schlussauftritt von Lionel Richie bei der Anschlussfeier.

    1988 haben mich die Olympischen Spiele nicht sonderlich interessiert. Ich war damals bei der Bundeswehr und habe andere Dinge im Kopf gehabt. Außerdem fand ich den Olympiasong ganz furchtbar und zähle ihn zu den schlechtesten Nummer-Eins Hits, die wir in Deutschland je hatten. Musikalisch schlimmer war nur noch "Koreana". Den Song dieser Combo konnte man gleich in die Tonne kippen.

    Die olympischen Wettkampfstätten haben ich bei einem "Olympic Walk" vor zwei Jahren mal besichtigt und bin erstaunt, wie schnell man in den letzten zwei Jahren doch verhältnismäßig "grüne Spiele" herbeizaubern konnte. Auch das ganze Drumherum (neues Einkaufszentrum, Aufbessern einiger U-Bahn-Linien buw. U-Bahnhöfe) empfand ich als positiv. Sonderlich viel werde ich aber wohl nicht schauen. Eher am Abend die Zusammenfassungen.

    Generell interessieren mich Winterspiele deutlich mehr als Sommerspiele, zumal ich ja großer Eishockeyfan bin.

  5. #4
    Benutzerbild von SportGoofy

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    AW: Olympische Sommerspiele 2012, Seoul 1988, München 1972 - und ...?

    Das was LastNinja im Zitat gepostet hat - trifft auch 100% auf mich zu - an das kann ich mich auch
    noch erinnern. Reach out und One moment in time hatte ich damals auf einer Doppel-LP von CBS
    mit orange/rotem Label. Auch er innere mich an Elke Heidenreich, die das ganze immer aus dem
    Fenster kommentierte.

    Allerdings meine erste Erinnerung an eine Olympiade sind die Winterspiele von Lake Placid -
    kann mich erinnern, dass wir damals in unserer Turnhalle so ner Art Hockey mit Ball gespielt
    haben und die alten Turnhallenholzbänke als Randbegrenzung umgeklappt hatten.
    Im Fernsehen kann ich mich aber nur an kurz Eishockey und Bobfahren erinnern - habs
    aber jetzt aus der Erinnerung nich wirklich mehr parat.

    Ehrlich gesagt ist mir erst heute im Morgenmagazin bewußt geworden, dass die am
    Freitag losgehen - warte eigentlich schon auf die Bundesliga - meine Begeisterung hat
    mit der ganzen Dopingdiskussion aber nachgelassen. Werde sicherlich was schauen,
    aber nicht mehr mit dem Enthusiasmus wie früher. - Außerdem interessiert mich dieser
    Penisvergleich nicht, wer jetzt mehr oder weniger Medaillen hat.

    Marathon werde ich mir auf jeden Fall ansehen

    Koreana - Hand in Hand fand ich nicht soo schlecht
    Um ehrlich zu sein, war das meine erste jemals gekaufte CD (Maxi), die kaufte ich mir schon,
    bevor ich mir meinen CD-Spieler (damals ein CD-Wechsler von Phillips) besorgt hatte um mal zu sehen,
    wie das neue Medium so aussieht. Gleich danach kamen Axxis und Bad Boys Blue als Nr. 2 und 3.
    Aber das nur am Rande

    Die Dschungel- Olympiade (1979) - Ganzer Film - YouTube

  6. #5
    Benutzerbild von Heiko2609

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    AW: Olympische Sommerspiele 2012, Seoul 1988, München 1972 - und ...?

    An die Übertragungen der Spiele 1976 habe ich keine bewussten Erinnerungen.
    1980 fand für die westlichen Staaten ja nicht statt.

    In wie weit wurde damals im deutschen Fernsehen dennoch darüber berichtet?

    Während der Spiele 1984 war ich zeitgleich in einer Ferienfreizeit in Oberösterreich und habe das meiste nicht mitbekommen(kein Fernseher in der Ferienunterkunft), hatte aber während der Zeit in Österreich die Gelegenheit Ergebnisse in einer (Sport)zeitung nach schauen zu können.
    Aber ich glaube ich habe bei der Rückkehr doch noch ein paar Sendungen zu Hause gesehen.
    Denn in einer Sendung hat die Elke Heidenreich so eine Pophymne, die anlässlich der Spiele geschrieben wurde - "Reach out for the gold" kurz angesungen und textlich als "Richard mit dem Gold" veräppelt.

    So das die Spiele von 1988 die ersten waren von denen ich am meisten mit bekam.

  7. #6
    Benutzerbild von Elek.-maxe

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    AW: Olympische Sommerspiele 2012, Seoul 1988, München 1972 - und ...?

    Zitat Zitat von Heiko2609 Beitrag anzeigen
    Denn in einer Sendung hat die Elke Heidenreich so eine Pophymne, die anlässlich der Spiele geschrieben wurde - "Reach out for the gold" kurz angesungen und textlich als "Richard mit dem Gold" veräppelt.
    Ich erinnere mich... "Richard und das Mädel" hieß das, bezogen auf "Reach out for the medal".
    Zitat Zitat von Heiko2609 Beitrag anzeigen
    1980 fand für die westlichen Staaten ja nicht statt.

    In wie weit wurde damals im deutschen Fernsehen dennoch darüber berichtet?
    Zu der Zeit war ich mit meinen Eltern in Urlaub, es gab dort aber keinen "öffentlichen" Fernseher, sondern nur einen bei der "Gastfamilie" selbst. Ich weiß, es gab einige Übertragungen, aber gesehen habe ich davon nichts - ich habe dort wohl auch überhaupt kein TV gesehen...

  8. #7
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Olympische Sommerspiele 2012, Seoul 1988, München 1972 - und ...?

    Zitat Zitat von Heiko2609 Beitrag anzeigen
    Denn in einer Sendung hat die Elke Heidenreich so eine Pophymne, die anlässlich der Spiele geschrieben wurde - "Reach out for the gold" kurz angesungen und textlich als "Richard mit dem Gold" veräppelt.

    So das die Spiele von 1988 die ersten waren von denen ich am meisten mit bekam.
    Ja, da erinnere ich mich auch noch dran. Aus "Reach out for the medal" machte sie "Richard und das Mädel". Das war für die damalige Zeit echt witzig.

  9. #8
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Olympische Sommerspiele 2012, Seoul 1988, München 1972 - und ...?

    Was sagen eigentlich hier die TV-Konsumierer zur Eröffnungsfeier?

    Mir als Englischlehrer hat der Bezug zur britischen Kinderliteratur, zur britischen Agrar- und Industriegesellschaft gut gefallen. Auch fand ich die vielen Bezüge zur britischen Film- und Popmusikszene toll. Auch fand ich die Auftritte von ungewöhnlichen Gästen aus verschiedenen Bereichen klasse (Mr. Bean, Simon Rattle, Tim Berners-Lee oder auch Daniel Craig als aktueller James Bond). Allerdings habe ich in meinem Bekanntenkreis viele Leute, die genau den überproportional starken Bezug zu Popmusik und Film als zu langatmig und langweilig empfanden.

    Von den sportlichen Wettkämpfen habe ich noch nicht sonderlich viel gesehen. Und ganz ehrlich der allabendliche Blick auf den "Schwanzvergleich" (= Medaillienspiegel) nervt mich schon nach zwei Tagen. Die Überrpäsenz der chinesischen Sportler wirft bei mir immer die Frage nach der Erlaubtheit der verwendeten Mittel auf. Aber: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

    Ist hier jemand im Olympiafieber?

  10. #9
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Olympische Sommerspiele 2012, Seoul 1988, München 1972 - und ...?

    Zitat Zitat von waschbaer Beitrag anzeigen
    Was sagen eigentlich hier die TV-Konsumierer zur Eröffnungsfeier?
    Habe ich live nicht gesehen.... Scheint aber ja wirklich nicht schlecht gemacht gewesen zu sein (habe ich auf YT mal eben geschaut ). Die Szene mit der Schmiede der Ringe und Anleihen aus der industriellen Vergangenheit Englands hat mir gefallen und der ganze Star-Einsatz incl. James Bond usw. auch. Cool!

    Von den sportlichen Wettkämpfen habe ich noch nicht sonderlich viel gesehen. Und ganz ehrlich der allabendliche Blick auf den "Schwanzvergleich" (= Medaillienspiegel) nervt mich schon nach zwei Tagen.
    Mir gefällt die Art wie aktuell berichtet wird nicht so... Bei den Internet-Livestreams soll es ja möglich sein je nach Geschmack eine Disziplin richtig zu gucken. Aber da habe ich keine Lust drauf wenn ich gerade auf dem Sofa entspannen will. Im TV gibts nur Schnipsel.... Hier der deutsche Judo-Kämpfer, da die Fechterin mit 1-2 Szenen, da 1x Gewichtheben, vom Tennis statt Spielszenen nur Gewinnerinnen-Winken bei Nippelwetter von lecker Julia Görges und dann noch ein bisschen Ball-hin-und-her der Männer bis es kurz ins Kanu geht. Boah ist das hektisch! Vielleicht gibt es mittlerweile zu viele Disziplinen und/oder Teilnehmer. Aber entweder komme ich zu den falschen Zeiten dazu etwas zu gucken oder die olympischen Spiele sind im TV mittlerweile so zeitversetzt und verschnipselt, dass es mir keinen Spaß macht zuzuschauen...

  11. #10
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Olympische Sommerspiele 2012, Seoul 1988, München 1972 - und ...?

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Habe ich live nicht gesehen.... Scheint aber ja wirklich nicht schlecht gemacht gewesen zu sein (habe ich auf YT mal eben geschaut ). Die Szene mit der Schmiede der Ringe und Anleihen aus der industriellen Vergangenheit Englands hat mir gefallen und der ganze Star-Einsatz incl. James Bond usw. auch. Cool!



    Mir gefällt die Art wie aktuell berichtet wird nicht so... Bei den Internet-Livestreams soll es ja möglich sein je nach Geschmack eine Disziplin richtig zu gucken. Aber da habe ich keine Lust drauf wenn ich gerade auf dem Sofa entspannen will. Im TV gibts nur Schnipsel.... Hier der deutsche Judo-Kämpfer, da die Fechterin mit 1-2 Szenen, da 1x Gewichtheben, vom Tennis statt Spielszenen nur Gewinnerinnen-Winken bei Nippelwetter von lecker Julia Görges und dann noch ein bisschen Ball-hin-und-her der Männer bis es kurz ins Kanu geht. Boah ist das hektisch! Vielleicht gibt es mittlerweile zu viele Disziplinen und/oder Teilnehmer. Aber entweder komme ich zu den falschen Zeiten dazu etwas zu gucken oder die olympischen Spiele sind im TV mittlerweile so zeitversetzt und verschnipselt, dass es mir keinen Spaß macht zuzuschauen...
    Genauso geht es mir auch. Ich glaube nicht, dass es zu viele Disziplinen sind, sondern eher, dass dieses Wir-zeigen-nur-die-deutschen-Teilnehmer-Zusammenschneiden mir gewaltig auf den Wecker geht.

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