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Olympische Spiele Peking 2008

Erstellt von waschbaer, 17.03.2008, 18:44 Uhr · 58 Antworten · 4.069 Aufrufe

  1. #51
    Benutzerbild von Scheul

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    AW: Olympische Spiele Peking 2008

    Die Fahnenschwenkerin sieht echt schnuckelig aus, aber ist auch erst 16 *staun*

  2.  
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  3. #52
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Olympische Spiele Peking 2008

    Die Fahnenschwenkerin sieht wirklich gut aus. Aber was für ein junges Ding.

    Ansonsten habe ich kaum großes Interesse die meisten Wettkämpfe anzuschauen. Die erschreckende Dominanz der Chinesen (siehe bereits jetziger Medaillenspiegel) tut ihr übriges dazu, dass ich irgendwie dieses Mal kein sonderliches Interesse an den Spielen habe.

    Nun ja, ab morgen bin ich eh nicht mehr da, sondern auf Seminar und da werde ich wenig davon mitbekommen.

  4. #53
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Olympische Spiele Peking 2008

    Juhu, Gold für einen Augsburger. Das Wildwasserfahren habe ich mir heute live angeschaut und mich echt für den Augsburger Jungen gefreut.

    Eine ehemalige Olympiasiegerin im Wildwasserfahren wohnt nur wenige hundert meter von mir entfernt und sitzt bei mir im Ort im Stadtrat.

    So, jetzt muss noch weiter Koffer packen.

  5. #54
    Benutzerbild von SportGoofy

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    AW: Olympische Spiele Peking 2008

    Na heute hat es ja gerappelt. Gleich 3 Stück .

    Dachte schon wir gewinnen gar nix mehr.

  6. #55
    Benutzerbild von djrene

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    AW: Olympische Spiele Peking 2008

    Nun sind's 4 an einem Tag.

  7. #56
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Olympische Spiele Peking 2008

    Aus und vorbei. Wenigstens die Schlussfeier ist nicht ganz so steif wie die Eröffnungsfeier und nicht so sehr mit Massenchoreographien gespickt.

    Insgesamt kann ich mir einige Sache echt nicht erklären, ohne zu viel unken zu wollen, aber diese Masse an Weltrekorden bei den Schwimmern (das kann meines Erachtens wirklich nicht nur an den Anzügen liegen), die ungeheure Dominanz der Chinesen (okay, das kann man noch mit staatlichem Drill erklären) und vor allem die jamaikanische Dominanz bei den Sprintern (Männer wie Frauen, vor allem, weil es dort keine Anti-Doping-Agentur geben soll). So gesehen bleiben für mich viele Fragezeichen.

    Ich hoffe, dass in vier Jahren in London einige Sachen ein wenig anders laufen.

  8. #57
    Benutzerbild von Torsten

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    AW: Olympische Spiele Peking 2008

    Zitat Zitat von waschbaer Beitrag anzeigen
    Aus und vorbei. Wenigstens die Schlussfeier ist nicht ganz so steif wie die Eröffnungsfeier und nicht so sehr mit Massenchoreographien gespickt.
    Dass in Peking keine allzu große olympische Stimmung aufkommen würde, war den meisten von uns wohl schon vorher klar. Es gab zwar ein paar schöne Momente, aber insgesamt war das doch 'ne ziemlich maue Veranstaltung. Allerdings waren Athen vor vier oder Turin vor zwei Jahren auch nicht viel besser, solche Traumspiele wie in Sydney oder Lillehammer hat man eben nicht alle Tage.

    Was bleibt mir in Erinnerung? Klar, die Herren P. und B., bei denen man nur hoffen kann, dass da nicht noch ein ganz großer Knall hinterherkommt. Britta Steffen mit zwei Goldmedaillen aus einer Sportart, die wie die Leichtathletik fast schon erwartungsgemäß ein Desaster für die deutsche Mannschaft war. Die Omnipräsenz chinesischer Medaillengewinner, bei denen man leider oft genug das Gefühl hatte, dass sie damit in erster Linie eine Pflicht für's Vaterland zu erfüllen hatten.

    Matthias Steiner mit seiner ganz persönlichen Geschichte bleibt im Gedächtnis, natürlich. Genauso wie der Sportschütze Matthew Emmons, der sein Pech von Athen wiederholte und sportlich damit wohl zur tragischsten Figur der Spiele wurde. Pechvögel gab's bei diesen Spielen ja so einige, man denke allein an den Hürdensprint und die Herrschaften Liu, Trammell, Kallur oder Jones.

    Manch knappe Entscheidung wird man auch so schnell nicht vergessen. War ich beim Hundertstelsieg von Herrn P. über 100 Meter Schmetterling einfach baff, hab ich mich über die genauso knappe Niederlage des Ruderduos Thiele/Huth dann nur noch aufgeregt - nach zwei Kilometern hier noch zwischen Sieger und Besiegtem zu unterscheiden, ist für mich ein schlechter Witz bornierter Funktionäre.

    Am Ende würde ich mir wünschen, dass es mal öffentliche Gesprächsrunden gäbe, in denen Beteiligte verschiedener Couleur ihr Fazit zu den Spielen ziehen, vor allem in Hinsicht auf die politischen Veränderungen, die durch Olympia in China angekurbelt werden sollten. Ich glaube da nämlich an gar nix, und Leute wie Jacques Rogge oder Thomas Bach sind für mich jetzt noch mehr als vorher unerträgliche Schönredner.

  9. #58
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Olympische Spiele Peking 2008

    @Torsten

    Den meisten deiner Aussagen stimme ich voll zu. Ich glaube auch nicht, dass jetzt der große Hauch von Freiheit weiterhin durch China wehen wird.

    Ich glaube auch, dass trotz aller britischen Borniertheit und bei allem britischen Nicht-Perfektionismus die Spiele in London fröhlicher sein werden. Das hat sich schon bei der kurzen siebenminütigen Präsentation aus London angekündigt.

    Aufgeregt habe ich mich auch bei den absoluten Hundertstelentscheidungen bei den Ruderern und genauso bei den "jungen chinesischen Turnerinnen", deren Alter ja immer noch nicht ganz geklärt ist.

    Heimlicher Star war für mich gestern die zweite deutsche junge Mountainbikerin, die ihr defektes Rad ins Ziel trug, weil sie einfach das Rennen beenden mochte. Das fand ich irgendwie klasse.

    Besonders der Schlussteil der Abschlussfeier war mir dann wieder zu massenchoreographisch und die chinesische Musik (allen voran das Duett mit Herrn Domingo) waren so gar nicht mein Fall. Aber muss es auch nicht sein, sondern man kann gerne die einheimischen Elemente des Gastgeberlandes zeigen. Persönlich fand ich "Whole lotta love" (auch wenn ich die Stimme von Frau Lewis dazu unpassend fand) richtig erfrischend.

  10. #59
    Benutzerbild von ihkawimsns

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    AW: Olympische Spiele Peking 2008

    Mal rein statistisch gesehen fand ich gauch das gute Abschneiden der Briten bemerkenswert... Die chinesische Dominanz einmal vernachlässigt, wird die Medaillenvergabe auch zunehmend ausgeglichener. Immerhin 55 Nationen hatten diesmal einen Olympiasieger, 87 mindestens eine Medaille. Wenn die Chinesen wieder ein Auswärtsspiel haben, kann das im Hinblick auf den Medaillenspiegel demnächst durchaus spannend werden.

    Von den Wettbewerben selbst habe ich praktisch nichts gesehen, zum einen bedingt durch meinen nach wie vor nicht vorhandenen Fernsehanschluss, zum anderen auch aus zeitlichen Gründen. Vormittags und mittags ist halt hierzulande etwas unglücklich...

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