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Papst greift Feminismus an :D

Erstellt von SonnyB., 31.07.2004, 14:30 Uhr · 28 Antworten · 2.406 Aufrufe

  1. #21
    Engel_07
    Benutzerbild von Engel_07
    Folgenden Text schrieb ich 1991 für unsere Abi-Zeitung:

    EIN EFRAUZIPIERTER TEXT

    Schrumms! Afrauda knallte die Tür ihres Opel Frautas (Made in Gerfrauy) zu. Sie musste sich beeilen, wenn sie nicht zu spät zum Unterricht am Hufraunistischen Gymnasium erscheinen wollte. Zu dumm auch, daß frau an so frauchem Morgen nicht aus der Stadt herrauskam aufgrund des enormen Betriebes, der dort so oft herrschte. Sie hatte gerade ihren Wagen abgeschlossen, als ihr Freund Herrfrau angelaufen kam.

    Er trug einen fraudelfarbenen Frautel. Er umarmte sie, küsste sie, hob sie hoch und drehte sich ein paar mal um seine eigene Achse, wobei er sie durch die Luft wirbelte. Afrauda war ganz irritiert, mit solch einem Frauöver wurde sie auch nicht alle Tage begrüßt. Als Herrfrau ihr dann ein Geschenk überreichte, fiel es ihr wie SchuppInnen aus den HaarInnen: Heute war ihr Geburtstag!

    Schleunigst riss sie das Geschenkpapier auf und jubelte laut, als sie die neue Safrauta-Fox-CD in den HändInnen hielt. Jetzt brauchte sie zum Glück nicht mehr den ganzen Tag die alten Fraufred Frau´s Earthband-SchallplattInnen von ihrem Bruder Tillfrau zu hören. Sie war nämlich eine echte Efrauze und es störte sie kolossal, daß sie sich immer die PlattInnen von ihrem Bruder ausleihen musste. Doch damit sollte sowieso bald Schluss sein, denn Tillfrau würde im Sommer mit seiner Frau Frauuela in die Norfraudie ziehen. Noch war Frauuela Frauagerin bei Frauesfrau. Über sie hatte Afrauda die Chance, vielleicht einen Ferienjob bei Frauesfrau im Büro zu bekommen, doch dass sie eine Efrauze war, war dabei ein großes Frauko.

    Schon in den letzten Weihnachtsferien hatte sie einen Job als Weihnachtsfrau in der FußgängerInnenzone angenommen. Eigentlich hatte ihre Freundin Frauke Fraukertz sie zu sich nach Frauheim ins Frauenheim eingeladen, doch diese hatte keine Frauieren und war schon seit mindestens fünf Jahren nicht mehr bei der Frauiküre gewesen, und deshalb hatte Afrauda keine richtige Lust nach Frauheim zu fahren. Außerdem hatte ihre Handballfrauschaft zwei Spiele in den Ferien gehabt und da musste sie natürlich dabei sein.

    Frau oh frau, jetzt mussten sie aber wirklich loslaufen, um noch zeitig zum Unterricht zu kommen. Afrauda griff sich noch schnell ihren Fraudolinenkoffer, sie bekam nämlich dienstags nach der Schule regelmäßig Fraudolinenunterricht. Oh Schreck, nun sah sie erst, daß Herrfrau ihr ihre Fraudarinen und ihre Fraugo, die sie sich für die Pause mitgenommen und in ihre Jacke gesteckt hatte, zerquetscht hatte. Hoffentlich würde jetzt wenigstens die Wasserhenne im Klassenzimmer funktionieren...

  2.  
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  3. #22
    Benutzerbild von
    Ich würde mich nicht wie Torsten als Atheisten bezeichnen, sondern als sog. Agnostiker. Allerdings haben Kirche und die Existenz oder Nicht-Existenz von Götter(n) für mich relativ wenig miteinander zu tun. Für mich ist die Kirche ein gigantisch organisierter Aberglaube (um es nicht wie Babooshka Sekte zu nennen) der sich von vielen Schäfchen nährt und der einer nicht geringen Zahl von Männern (Zöllibat / Priesteramt) und Frauen (Zöllibat / Schwester"amt") den Verzicht auf ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben abverlangt. Die katholische Kirche und ihr mittlerweile (für mich aus unerklärlichen Gründen in den letzten 20 Jahren) zur letzten Lichtgestalt der Popkultur aufgestiegenes Oberhaupt fördern ihrerseits einiges an schädlichen, ja lebensgefährlichen Irrglauben. Ich erinnere hier nur an Empfehlungen und Forderungen die die AIDS-Katastrophe auf dem afrikanischen Kontinent in jeder Weise fördern und die Aufklärungsarbeit von Hilfsorganisationen massiv behindern. Statt die Verwendung von Kondomen zu forcieren, wird also weiter einer schlimmen Entwicklung Vorschub geleistet, die in Verbindung mit regional vorherrschendem Aberglauben (Vergewaltigung von Säuglingen soll AIDS heilen etc.) einfach menschenverachtend ist.

    Warum ich darauf jetzt in Bezug auf die Wortmeldungen des Papstes zum Thema Feminismus rumreite? Weil auch hierbei der Papst nicht gerade moderne Ansichten vertreten hat und es nunmal eben doch darauf ankommt WER so etwas sagt und welcher Gedanken Kind solche Wortmeldungen sind. Und die Tatsache, dass sich viele Menschen über die komprimierten Zeitungsmeldungen, bezüglich der Kirche das schlimmste annehmend, aufgeregt haben, zeigt doch nur, dass viele mit gutem Grund der Kirche auch hier ewiggestriges Denken unterstellen.

    Natürlich hat Torsten Recht wenn er schreibt, dass der Feminismus manchmal kuriose Entwicklungen nimmt. Und natürlich ist es wahr, dass mittlerweile weite Teile des öffentlichen Lebens derart auf die Weiblichkeit hin optimiert wurden, dass männliche Teilnehmer mittlerweile zu den benachteiligten gehören. Dies gilt ja mittlerweile z. B. für den Schulunterricht, der zwar optimal auf das Lernverhalten junger Mädchen abgestimmt ist, den typisch entwickelten Jungen aber seinen Flausen im Kopf preisgibt, statt ihn einzufangen und mit dem benötigten Wissen zu versorgen. Statt hiergegen etwas zu unternehmen, freut sich höchstens noch die erzfeministische Bewegung darüber, dass Mädchen in der Schule bessere Leistungen bringen als Jungen.

    Wenn ich bedenke, dass wir weltweit ein zukünftig noch weiter stark anwachsendes Überbevölkerungsproblem haben (was u.a. auch wieder durch die anderen Wortmeldungen des Papstes gefördert wird), ist es mir allerdings unverständlich, dass sich die katholische Kirche über 20 Seiten mit vermeintlichen Wohlstandsproblemchen der Wohlstandsnationen aufhält, während in der Welt millionenfach verreckt und/oder misshandelt und der Einsatz einer Organisation der "christlichen Nächstenliebe" gefragter wäre. Das Problem des Feminismus ist deshalb wenn überhaupt keins der Kirche!

    Während die Äußerungen in manchem Land geradezu ein Schlaraffendland der Frau verheißen würden, ist das in der katholioschen Kirche vermittelte und geforderte Frauenbild hierzulande schon lange nicht mehr zeitgemäß - und das ist bei allen Stilblüten des Feminismus auch gut so. Die Frau war zuletzt zu "Führers Zeiten" lediglich zur Gebärmaschine degradiert. Man hat manchmal das Gefühl, die katholische Kirche steht von dieser Ansicht auch nicht gerade weit entfernt.
    Dabei ist es heutzutage zur Kenntnis zu nehmen, dass jede Dritte Frau kinderlos bleibt und es ist falsche Scham die dazu führt, das im Grunde per se jeder dieser Frauen mit Hinweis auf die schlechte Wirtschaftslage oder zunehmende Unfruchtbarkeit ein Alibi verschafft wird, das sie u. U. aufgrund einer freien Willensentscheidung gar nicht braucht und will. Aussagen die also in weiten Teilen lediglich darauf abzielen, dass Frauen nicht bei der Ausübung ihrer Mutterpflichten behindert werden dürfen, ignorieren diese Entwicklung zu einem selbstbestimmten und damit u. U. auch völlig kinderlosen Leben vollkommen.

    Diese Entwicklung ist u. a. eine Begleiterscheinung der Gleichberechtigung - mit der andere Länder und auch die in diesem Zusammenhang immer wieder ins Spiel gebrachten Sozialversicherungssysteme anderer Länder übrigens weitaus besser klarkommen als wir. Aber u. a. auch gerade aus diesem Grund hielt ich manche Empörung über die Worte des Papstes wiederum für pure Heuchelei. Denn während manche Politiker und auch ganz normale Privatleute Kinderlose langsam als Sozialschmarotzer und Schädlinge brandmarken und abstrafen, verurteilen sie auf der anderen Seite die Wortmeldungen von Menschen, die bei diesem Thema ganz offensichtlich eigentlich ihre Brüder im Geiste sind. Verstanden habe ich das nicht.... zumindest bei den Politikern könnte man höchstens annehmen, dass 2004 wiedermal eine Menge Wahlkampf stattfindet und es bei weiblichen Wählern nicht schlecht ankommt auf "die Rechte der Frau" zu pochen - ob sie nun Mutter sind bzw. werden wollen oder nicht.

    Die Wahrheit in der Sache wird wie so oft irgendwo in der Mitte liegen. Doch ausgerechnet die Kirche sollte sich solche Wortmeldungen m. E. eigentlich verkneifen. Es ist kein Wunder, dass ihr der gleiche Wind entgegenschlägt wie einem mutmaßlich zu weit rechts stehendem Politiker der verbal malwieder die deutsche Geschichte korrigieren will und deshalb aus seiner Partei ausgeschlossen wird. In solchen Reden standen auch nicht selten zu 90% Wahrheiten. Das macht die restlichen 10% nicht besser.

    Die Kirche hat genug angerichtet, sie richtet immer noch genug an (siehe meine einleitenden Worte) und die Zeiten in denen sie viel Einfluss auf das öffentliche Leben hatte, sind ein Glück vorbei. Ich wünschte mir
    manchesmal noch eine weitaus striktere Trennung zwischen Kirche und Staat in diesem Land. Durch den Staat erhobene Kirchensteuern, kirchlich betriebene (aber oft staatlich finanzierte) Kindergärten, Taufen von Kindern bevor diese über irgendeine Glaubensorientierung selbst entscheiden können usw. usf., sind mir jedenfalls ein Dorn im Auge. Nur hierdurch wird es möglich gemacht, dass die Kirche es sich überhaupt noch anmaßt das Leben von Milliarden von freien Menschen zu beeinflussen und zu bevormunden.

    Hmmmm....... das war aber malwieder ein langer Text von mir.

    Dave

  4. #23
    Benutzerbild von musicola

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    Engel_07 postete
    Folgenden Text schrieb ich 1991 für unsere Abi-Zeitung:

    EIN EFRAUZIPIERTER TEXT

    Schrumms! Afrauda knallte die Tür ihres Opel Frautas (Made in Gerfrauy) zu. Sie musste sich beeilen, wenn sie nicht zu spät zum Unterricht am Hufraunistischen Gymnasium erscheinen wollte. Zu dumm auch, daß frau an so frauchem Morgen nicht aus der Stadt herrauskam aufgrund des enormen Betriebes, der dort so oft herrschte. Sie hatte gerade ihren Wagen abgeschlossen, als ihr Freund Herrfrau angelaufen kam.

    Er trug einen fraudelfarbenen Frautel. Er umarmte sie, küsste sie, hob sie hoch und drehte sich ein paar mal um seine eigene Achse, wobei er sie durch die Luft wirbelte. Afrauda war ganz irritiert, mit solch einem Frauöver wurde sie auch nicht alle Tage begrüßt. Als Herrfrau ihr dann ein Geschenk überreichte, fiel es ihr wie SchuppInnen aus den HaarInnen: Heute war ihr Geburtstag!

    Schleunigst riss sie das Geschenkpapier auf und jubelte laut, als sie die neue Safrauta-Fox-CD in den HändInnen hielt. Jetzt brauchte sie zum Glück nicht mehr den ganzen Tag die alten Fraufred Frau´s Earthband-SchallplattInnen von ihrem Bruder Tillfrau zu hören. Sie war nämlich eine echte Efrauze und es störte sie kolossal, daß sie sich immer die PlattInnen von ihrem Bruder ausleihen musste. Doch damit sollte sowieso bald Schluss sein, denn Tillfrau würde im Sommer mit seiner Frau Frauuela in die Norfraudie ziehen. Noch war Frauuela Frauagerin bei Frauesfrau. Über sie hatte Afrauda die Chance, vielleicht einen Ferienjob bei Frauesfrau im Büro zu bekommen, doch dass sie eine Efrauze war, war dabei ein großes Frauko.

    Schon in den letzten Weihnachtsferien hatte sie einen Job als Weihnachtsfrau in der FußgängerInnenzone angenommen. Eigentlich hatte ihre Freundin Frauke Fraukertz sie zu sich nach Frauheim ins Frauenheim eingeladen, doch diese hatte keine Frauieren und war schon seit mindestens fünf Jahren nicht mehr bei der Frauiküre gewesen, und deshalb hatte Afrauda keine richtige Lust nach Frauheim zu fahren. Außerdem hatte ihre Handballfrauschaft zwei Spiele in den Ferien gehabt und da musste sie natürlich dabei sein.

    Frau oh frau, jetzt mussten sie aber wirklich loslaufen, um noch zeitig zum Unterricht zu kommen. Afrauda griff sich noch schnell ihren Fraudolinenkoffer, sie bekam nämlich dienstags nach der Schule regelmäßig Fraudolinenunterricht. Oh Schreck, nun sah sie erst, daß Herrfrau ihr ihre Fraudarinen und ihre Fraugo, die sie sich für die Pause mitgenommen und in ihre Jacke gesteckt hatte, zerquetscht hatte. Hoffentlich würde jetzt wenigstens die Wasserhenne im Klassenzimmer funktionieren...
    ATOMROFL



    musicola

  5. #24
    Benutzerbild von Babooshka

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    Sehr schön und treffend geschrieben, Dave! Unterschreibe ich alles!

  6. #25
    Benutzerbild von frasier

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    Kann mir bei der Gelegenheit mal jemand erklären, warum über 90 Prozent der Weltbevölkerung gläubig sind, ich aber nicht den geringsten sinnvollen Grund finde, einen Gott, eine Kirche oder eine Religion zu brauchen?

    Armut allein kann das doch auch nicht begründen, dazu gibt es in den Industrieländern zu viele Gläubige.

    Ich hab mal gelesen, dass Religion eine Droge ist.

  7. #26
    Benutzerbild von
    Vielleicht zieht hier die gleiche Erklärung, wie bei vielen anderen Dingen:

    Das haben wir schon immer so gemacht!

    Angefangen hat die ganze Sache ja, als noch relativ wenige Menschen auf der Erde lebten. Hatte man die erstmal dazu bekommen, diese Weltanschauung weiter zu geben, multiplizierte sich das ganze weiter.

    Warum das aber bis heute noch so gut funktioniert, kann ich auch nicht erklären. Die Methoden und die Aufforderung die wildesten unbewiesenen Geschichten zu glauben, kennt man sonst nur von Nepper, Schlepper, Bauernfänger.....

    Dave

  8. #27
    Benutzerbild von SonnyB.

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    frasier postete
    Kann mir bei der Gelegenheit mal jemand erklären, warum über 90 Prozent der Weltbevölkerung gläubig sind, ich aber nicht den geringsten sinnvollen Grund finde, einen Gott, eine Kirche oder eine Religion zu brauchen?

    Armut allein kann das doch auch nicht begründen, dazu gibt es in den Industrieländern zu viele Gläubige.

    Ich hab mal gelesen, dass Religion eine Droge ist.
    Tja....es ist eben sehr einfach und bequem, Andere für sich denken zu lassen. Nicht: "Was kann ich tun...wie kann ich mein Problem lösen....welche Möglichkeiten gibt es?"
    Sondern: "Sag mir, was soll ich jetzt tun !"

    Und diese, um Hilfe ersuchte Institution (ich sag bewusst nicht Kirche / Religion), hat damit die Macht über Andere und wird sie sich auch so schnell nicht nehmen lassen.

    Ich will gar nicht dran denken, wie weit wir heute wären, wenn ALLE lesen und schreiben hätten lernen dürfen, statt es nur den "Gelehrten" zu überlassen.

  9. #28
    Benutzerbild von Torsten

    Registriert seit
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    Dave Bowman
    Warum das aber bis heute noch so gut funktioniert, kann ich auch nicht erklären. Die Methoden und die Aufforderung die wildesten unbewiesenen Geschichten zu glauben, kennt man sonst nur von Nepper, Schlepper, Bauernfänger...
    Frage: Was ist Religion?

    Antwort: Ein Sinnhorizont. Ein Anker, an dessen Ritualen man sich in einer immer komplexer werdenden Welt klammert und dadurch Verhaltenssicherheit gewinnt. Je komplexer und verunsichernder das Leben wird, umso mehr wenden sich die Menschen denen zu, die ihrem Dasein einen vermeintlichen Sinn verheißen. Es ist also zu vermuten, dass die Bedeutung von Religion zukünftig gar wieder zunehmen wird, was diverse Philosophen und Soziologen im Übrigen bestätigen.

    Der Kapitalismus ist im Übrigen nichts anderes, weil mittlerweile zu einer authentischen Religion weltlicher Natur verkommen. Es existiert zwar kein Dogma, aber viel entscheidender sind die erwähnten Rituale, die die marktwirtschaftlich durchorganisierte Gesellschaft prägen. So entsteht ein Sinnhorizont, in dem quasi jeder glaubt, dem geschwollenen Begriff der "Selbstverwirklichung" auf die Spur zu kommen...

  10. #29
    Benutzerbild von Pallas

    Registriert seit
    12.03.2004
    Beiträge
    937
    @Dave Bowman
    Sehr schöner Text! Auch ich unterschreibe alles davon!

    Religion kann etwas sehr Sinnvolles für den einzelnen darstellen -
    aber was im allgemeinen abläuft, ist eine eher widerwärtige Farce, die - jetzt beispielsweise im Falle des Christentums - sicher so nicht im Sinne des Erfinders war.
    Ein alter Mann in einem Palazzo voller Gold, Gemälde und anderen Schätzen meint, einer Welt, die sonst schon genug Probleme hat, auch noch ihren ewiggestrigen Glauben als Gebot zu predigen. Wie weit entfernt von der Basis kann man noch sein?

    @engel_07
    Schöner Text!
    Schrecklich, wenn sich extremer Feminismus auch noch in der Sprache dermaßen Bahn bricht. Denn keine Parodie ohne reales Beispiel.

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