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pc grotesk: Radiosender streichen "Die perfekte Welle"

Erstellt von Torsten, 28.12.2004, 17:50 Uhr · 132 Antworten · 10.297 Aufrufe

  1. #101
    Benutzerbild von Muggi

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    frasier postete
    Und in Indonesien geht ja garnichts, die sind absolut hilflos. Da sieht man mal, wozu der Fundamentalismus führt.
    Mag sein, dass das Land Probleme mit Fundamentalisten (aber nicht auf Seiten der Regierung!) und ein starkes Demokratiedefizit hat, aber alles darauf zu schieben, wäre zu einfach. Das Indonesien am stärksten betroffen ist und die größten Probleme hat, liegt vor allem daran, dass es am nächsten zum Epizentrum des Bebens lag und es dadurch nicht nur Schäden durch das Wasser, sondern schon durch die Erdstöße gab. Das das ausgerechnet auch noch Bürgerkriegsprovinz und somit Sperrgebiet ist, macht es nun auch nicht einfacher.

  2.  
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  3. #102
    Benutzerbild von Pallas

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    Sehe ich auch so, Muggi. Dieser Bürgerkrieg und der Tsunami, das sind in diesem Fall zwei paar Schuhe. Das eine steht mit dem anderen in keinem Zusammenhang. Indonesiens geographische Lage - dem Epizentrum am nächsten - macht es den Menschen in diesem Falle dort so schwer.
    Die politischen Verhältnisse könnten die Aufräum- und Versorgungsarbeiten allerdings erschweren. Aber bisher hatte ich aus der Berichterstattung nicht den Eindruck, daß dem so ist. Ich hatte eher das Gefühl, mit der Erwähnung der politischen Verhältnisse sollte bei den Zuschauern die Nachricht ankommen, daß es das Volk durch die Politik dort schon hart trifft, und nun haben sie auch noch die schlimmsten Verwüstungen durch das Seebeben.

  4. #103
    Benutzerbild von frasier

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    Pallas postete
    Sehe ich auch so, Muggi. Dieser Bürgerkrieg und der Tsunami, das sind in diesem Fall zwei paar Schuhe. Das eine steht mit dem anderen in keinem Zusammenhang. Indonesiens geographische Lage - dem Epizentrum am nächsten - macht es den Menschen in diesem Falle dort so schwer.
    Natürlich hat der Bürgerkrieg nicht direkt was mit dem Beben zu tun. Aber die als Folge der politischen Zustände dort herrschende Armut hat schon Auswirkungen auf die Opferzahl. Ohne Armut wäre das Land schonmal nicht auf femde Hilfe angewiesen. Es gäbe auch ein Vorwarnsystem (was zwar in diesem Fall wegen der Nähe des Bebens wohl nur inneren Teil den Landes hätte warnen können). Es gäbe auch stabilere Häuser, mehr Krankenhäuser und eine bessere Wasserversorgung und möglicherweise auch besseren Küstenschutz. Und der Wiederaufbau wäre viel einfacher und die Seuchengefahr wäre auch geringer.

    Hätten die Indonesier 2 Stunden mehr Zeit vom Beben bis zur Flut gehabt, wären die Schäden ähnlich hoch gewesen, insofern spielt die Geographie keine Rolle.

    Es ist zu einfach, die Schuld bei der Natur zu suchen. Ich kann auch kein Haus am Fuße eines Vulkans bauen, und mich hinterher beschweren, dass ich tot bin.

  5. #104
    Benutzerbild von Muggi

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    frasier posteteNatürlich hat der Bürgerkrieg nicht direkt was mit dem Beben zu tun. Aber die als Folge der politischen Zustände dort herrschende Armut hat schon Auswirkungen auf die Opferzahl. Ohne Armut wäre das Land schonmal nicht auf femde Hilfe angewiesen.
    Selbst Deutschland hat ausländische Hilfe beim Hochwasser 2002 gern angenommen. Und das man helfen will, ist für mich unabhängig davon, ob das Land das auch alleine schaffen würde oder nicht.

    Es gäbe auch ein Vorwarnsystem (was zwar in diesem Fall wegen der Nähe des Bebens wohl nur inneren Teil den Landes hätte warnen können). Es gäbe auch stabilere Häuser, mehr Krankenhäuser und eine bessere Wasserversorgung und möglicherweise auch besseren Küstenschutz. Und der Wiederaufbau wäre viel einfacher und die Seuchengefahr wäre auch geringer.
    Selbst ein Hitech-Land wie Japan ist vor Schäden durch Erdbeben alles andere als gefeit, den absolut sicheren Baustil gegen Erdstöße gibt es nicht. Und das fehlende Frühwarnsystem resultierte nicht nur aus Geldmangel, sondern auch daraus, das man die Flutwellengefahr im Indischen Ozean als zu gering einschätzte, um so ein System zu installieren. Ein fataler Irrtum, wie wir jetzt wissen.

    Es ist zu einfach, die Schuld bei der Natur zu suchen. Ich kann auch kein Haus am Fuße eines Vulkans bauen, und mich hinterher beschweren, dass ich tot bin.
    Ach...jetzt sind die Toten auch noch selbst schuld? Das Menschen an Küsten siedeln, ist nicht gerade eine spezifische Eigenschaft der betroffenen Region.

  6. #105
    Benutzerbild von PostMortem

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    Muggi postete
    frasier posteteNatürlich hat der Bürgerkrieg nicht direkt was mit dem Beben zu tun. Aber die als Folge der politischen Zustände dort herrschende Armut hat schon Auswirkungen auf die Opferzahl. Ohne Armut wäre das Land schonmal nicht auf femde Hilfe angewiesen.
    Selbst Deutschland hat ausländische Hilfe beim Hochwasser 2002 gern angenommen. Und das man helfen will, ist für mich unabhängig davon, ob das Land das auch alleine schaffen würde oder nicht.
    [

    Das wird Dir auch keiner absprechen wollen. Allerdings muss die Unterscheidung zwischen "fremde Hilfe gerne annehmen" und "auf fremde Hilfe zwingend angewiesen sein" schon möglich sein. Es muss einem ebenfalls schon zu denken geben dürfen, dass Indonesien eine derart schlechte Infrastruktur besitzt (im Zweifelsfall auch interessant für die Beurteilung der Frage, ob man in so einem Land eigentlich überhaupt sorglos Urlaub machen kann?). Dieser Zustand war und ist schließlich nicht gerade ein Naturgesetz.

    Es ist zu einfach, die Schuld bei der Natur zu suchen. Ich kann auch kein Haus am Fuße eines Vulkans bauen, und mich hinterher beschweren, dass ich tot bin.
    Ach...jetzt sind die Toten auch noch selbst schuld? Das Menschen an Küsten siedeln, ist nicht gerade eine spezifische Eigenschaft der betroffenen Region.
    Ich lebe in der Stadt, atme dort durch Autoverkehr und Industrie stärker schadstofbelastete Luft als auf dem Land. Mein Risiko eine chronische Atemwegserkrankung zu erleiden ist so gegenüber dem Landbewohner deutlich erhöht. Bin ich daran selbst schuld? Ich würde sagen: Ja, denn ich habe es mir so ausgesucht.

    Strand-Urlaubs-Touristen möchten "natürlich" meistens möglichst in Hotels mit Meeblick, möchten am liebsten aus dem Bett fallen und keine 200m weiter schon am Strand liegen. Auch zum dauerhaften residieren sind Wohnungen und Häuer an Flüssen und Gewässern immer gute (im Sinne von teuer) Wohnlagen - das kennen wir ja auch in Deutschland u. a. an Rhein, Main und Elbe.

    Ob man deshalb gleich an seinem Tod schuld ist, wenn man dort durch ein solches Unglück fast ungeschützt getroffen wird will ich nicht beurteilen. Wenns jedoch keine Warnsysteme gibt und bestimmte Regionen vergleichsweise häufig betroffen sind bzw. als stärker gefährdet gelten, spielt schon eine gewisse Portion Ahnungslosigkeit und Sorglosigkeit rein. In Deutschland beispielsweise macht man sich ja deshalb Gedanken in gefährdeten Regionen Zonen zu schaffen, die gezielt überflutet werden können, um bewohntes Gebiet zu schützen. Und an manchen Stellen, die zu Nah an Flüssen und gefährdeten Gebieten befinden, darf nicht mehr gebaut werden. Wenn Leute, die dort bereits wohnen und bereits mehrere Hochwässer hinter sich haben, dort nicht weg ziehen und eines Tages zu Schaden kommen, würde ich schon sagen, dass sie selbst Schuld tragen. Gleiches würde ich übrigens denken, wenn in den jetzt betroffenen Gebieten in 10 Jahren an gleicher Stelle wieder Hotels stehen UND die gleich schlechten Frühwarnmaßnahmen vorhanden sind wie heute. Wer dann dort ganz unkritisch hin fährt, müsste spätestens jetzt wissen, dass es ein geringes Risiko gibt, ungewarnt einer Wiederholung der Flutwelle von 2004 zum Opfer zu fallen.

    Ganz unabhängig davon bin ich übrigens durchaus der Ansicht, dass gewisse Touristen an gewissen Schäden (mysteriöse Viruserkrankungen, Verletzungen/Tod/Entführung durch terroristische Gruppen etc.) selbst die Schuld tragen. Wenn manche Menschen den Kitzel brauchen in den exotischsten und gefährlichsten Ecken der Erde rumzukriechen, müssen sie das Risiko für Schäden auch selbst tragen - so wie jeder Raucher oder Extremsportler weiss worauf er sich einlässt.

    PM

  7. #106
    Benutzerbild von frasier

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    @ Muggi:

    Ich finde die Haltung Indiens, auf ausländische Hilfe zu verzichten jedenfalls respektabler. Und ich helfe lieber jemandem, der es nicht aus eigener Kraft schafft. Wäre die Region entwickelter, könnte man die Spenden für andere Projekte einsetzen.

    Der Einsatz von High-Tech wird sicher die Opferzahl in Zukunft nicht auf null reduzieren, aber vermindern auf jeden Fall. Und das Fehlen des Vorwarnsystems resultiert sehr wohl auch aus den hohen Kosten dafür.

    Und man kann es drehen und wenden, wie man will, der Planet ist nunmal so, wie er ist und der Mensch muss sich ihm anpassen.
    Wenn man am Wasser wohnt, muss man damit rechnen, dass es irgendwann mal heraustritt. Durch Ignorieren wird diese Gefahr nicht geringer.

    In früheren Zeiten, als es noch kein High-Tech gab, musste man mit diesen Risiken leben, heute haben zumindest Regierungen die Möglichkeit, diese Risiken zu verringern. Die einfachen Menschen da unten haben sicher kaum bis keine Wahl, sich wo anders anzusiedeln. Aber dass Menschen in wirtschaftlich entwickelteren Regionen trotzdem in Gefahrengebieten leben ist im Grunde reine Ignoranz.

  8. #107
    Benutzerbild von PostMortem

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    Habe meinem hier geprägten Verständnis nach gerade intellektuell arrogante Hirnwichse der UN im Ticker gefunden:

    Analyse: UN fürchten Spendentief nach Mitleidhoch

    New York (dpa) - Wo die Kameras nicht sind, scheint es kein Leid zu geben. Ohne Fernsehbilder und bewegende Schilderungen in den Zeitungen bleibt die Not eine statistische Größe. Nicht mächtig genug, um so viel Mitgefühl zu erregen wie die Tsunami-Katastrophe, die derzeit die Medien beherrscht.

    Eine Woche nach dem verheerenden Beben vor Sumatra mehren sich bei den UN Stimmen, die nach der enormen Hilfsbereitschaft für Südasien ein Spendentief mit schlimmen Folgen für viele Not leidende in «nicht-prominenten» Elendsregionen der Welt kommen sehen.

    Wohlweislich hat Jan Egeland, der oberste UN-Hilfekoordinator, seit dem ersten Appell für die Rettung von Menschenleben in den Tsunami-Gebieten mehrfach dazu aufgerufen, die bedrohten Menschen in anderen Teilen der Welt nicht zu ignorieren. «Innerhalb von sieben Tagen», rechnete UN-Generalsekretär Kofi Annan am Sonntag im US- Fernsehsender ABC vor, «haben wir mehr Geld für die Tsunami-Krise bekommen, als auf alle unsere humanitären Hilfsappelle im zurückliegenden Jahr zusammengenommen.»

    Vor allem der letzte Satz verdeutlicht und zementiert das, was einige hier (incl. mir selbst) von Anfang an deutlich machen wollten.

    Der komplette Artikel (übrigens ungefähr so lang wie ein durchschnittliches Torsten- oder Bowman-Posting, aber sich wohl kaum an seiner Länge berauschend) zählt u. a. noch einige lohnende Spendenziele auf, die sich leider nicht so großer Medienpräsenz "erfreuen" dürfen und für die sich auch niemand so engagiert und über Kritiker empört ins Zeug schmeisst, wie für ehemalige Touristenparadiese (dabei gehts laut Artikel um den Überlebenskampf von 26 Millionen Menschen in 14 fast vergessenen Notregionen):

    http://de.news.yahoo.com/050103/3/4cxt6.html

    PM

  9. #108
    Benutzerbild von Muggi

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    PostMortem postete
    Es muss einem ebenfalls schon zu denken geben dürfen, dass Indonesien eine derart schlechte Infrastruktur besitzt (im Zweifelsfall auch interessant für die Beurteilung der Frage, ob man in so einem Land eigentlich überhaupt sorglos Urlaub machen kann?). Dieser Zustand war und ist schließlich nicht gerade ein Naturgesetz.
    In Indonesien hat es keine Touristen getroffen. Die Gegend ist schließlich durch den Bürgerkrieg Sperrgebiet.

    Ich lebe in der Stadt, atme dort durch Autoverkehr und Industrie stärker schadstofbelastete Luft als auf dem Land. Mein Risiko eine chronische Atemwegserkrankung zu erleiden ist so gegenüber dem Landbewohner deutlich erhöht. Bin ich daran selbst schuld? Ich würde sagen: Ja, denn ich habe es mir so ausgesucht.
    Nicht unbedingt. Es gibt beispielsweise Leute, die zuwenig verdienen, um mit einem eigenen fahrbaren Untersatz von weit außerhalb in die Stadt an ihren Arbeitsplatz zu pendeln. Aber das driftet jetzt ins Theoretische ab, man könnte ja auch noch das verstärkte Unfallrisiko durch die Fahrerei mit berücksichtigen und und und...

    Wenns jedoch keine Warnsysteme gibt und bestimmte Regionen vergleichsweise häufig betroffen sind bzw. als stärker gefährdet gelten, spielt schon eine gewisse Portion Ahnungslosigkeit und Sorglosigkeit rein.
    Darum geht es doch! Man hielt die Gegend eben nicht für akut gefährdet. Zu sorglos, gar keine Frage. Und da so die allgemeine (wahrscheinlich sogar wissenschaftlich gestützte) Meinung war, wäre ein teures Warnsystem angesichts der wirtschaftlichen Lage der betroffenen Staaten politisch wohl nicht durchsetzbar gewesen. In Deutschland vielleicht zu vergleichen mit teuren Rüstungsausgaben angesichts leerer Sozialkassen.

    Ganz unabhängig davon bin ich übrigens durchaus der Ansicht, dass gewisse Touristen an gewissen Schäden (mysteriöse Viruserkrankungen, Verletzungen/Tod/Entführung durch terroristische Gruppen etc.) selbst die Schuld tragen. Wenn manche Menschen den Kitzel brauchen in den exotischsten und gefährlichsten Ecken der Erde rumzukriechen, müssen sie das Risiko für Schäden auch selbst tragen - so wie jeder Raucher oder Extremsportler weiss worauf er sich einlässt.
    Meine vollste Zustimmung. Für Leute, die auf Staatskosten aus Geiselhaft in Algerien, Kolumbien etc. rausgehauen werden müssen, fehlt mir auch das Verständnis. Allerdings ist das für mich eine komplett andere Baustelle. Naturkatastrophen sind nicht in jedem Fall voraussehbar, wenn ich nicht gerade an einem ständig grummelnden Vulkan meine Bergsteigerkünste erproben will. Und ein Ereignis wie ein Erdbeben in einem sonst zu großen Teilen sicheren Gebiet ist für mich persönlich etwas ganz anderes als mich beispielsweise in den Favelas von Rio herumzutreiben.

  10. #109
    Benutzerbild von Torsten

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    PostMortem schrieb
    Daran, dass es ein heute so stark wie noch nie ausgeprägtes "Gutmenschentum" gibt, besteht für mich bei derartiger Medienhetze (geschrieben wird immer noch was die Leute lesen/sehen wollen, daran krankt ja nunmal leider die Qualität) wenig Zweifel.
    Diskussionen über die Reaktionen, die solch schlimme Ereignisse wie der 11. September oder die aktuelle Flutkatastrophe auslösen, halte ich schon deshalb für wichtig, weil wir uns darauf einrichten sollten, in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zunehmend mit solchen Schreckensmeldungen umgehen zu müssen. Der internationale Terrorismus, vielfach als "Geißel des 21. Jahrhunderts" bezeichnet, sowie die Folgen globaler Klima-Veränderungen werden zukünftig immer häufiger die Schlagzeilen bestimmen.

    Übrigens: Nach den Anschlägen des 11. September 2001 berichteten die großen Sender mindestens drei Tage lang quasi rund um die Uhr über kein anderes Thema - dieses Mal beschränkt sich die Berichterstattung auf verlängerte Nachrichtenblöcke und kurze Sondersendungen.

    Am 11. September 2001 kamen ca. 3.000 Menschen ums Leben. Durch die Flutkatastrophe in Asien sind bisher befürchtete 165.000 Todesopfer zu beklagen.

    Nur mal als kleiner Einwurf, um absurde - wenn nicht gar zynische - Verhältnisse medialer Reaktionen aufzuzeigen. Und über deren Ursachen nachdenklich zu stimmen.

  11. #110
    Benutzerbild von Muggi

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    Das wird an einem eklatanten Unterschied liegen: Das eine war eine nicht zu verhindernde Naturkatastrophe, das andere ein willkürlich von Menschen verübter Terrorakt. Das eine löst vielleicht "nur" Trauer und Betroffenheit aus, das andere zusätzlich noch Wut, Hilflosigkeit und Hass.

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