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Pragmatische Ansätze zum Klimaschutz...

Erstellt von PostMortem, 15.03.2007, 22:43 Uhr · 10 Antworten · 1.242 Aufrufe

  1. #11
    Benutzerbild von PostMortem

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    Zitat Zitat von frasier Beitrag anzeigen


    Ja, so sehen Sozialisten die Welt, Hauptsache kein Wettbewerb. Am besten eine ganz hohe Mauer um Deutschland bauen und nur noch Binnenmarkt, Binnenmarkt, Binnenmarkt.
    Klar, deswegen schrieb ich ja oben auch vom Export von Kraftwerkstechnologie...

    Jetzt fehlt bloß noch, daß Linksradikale wie Du den Grünen Marktradikalismus vorwerfen, na das dauert nicht mehr lange.
    Zitat Zitat von DeeTee Beitrag anzeigen
    *rofl* Ausgerechnet P.M. ein "Linksradikaler"?!
    Da habe ich auch herzlich gelacht...


    Zitat Zitat von frasier Beitrag anzeigen
    Das muss ein richtiger Energiemarkt werden und der wird auch kommen, mit vielen kleinen dezentralen Anbietern, sei es Windkraft, Solarstrom, Biomassse und Erdwärme. Und öffentlichem Netz, ganz wichtig. Auch wenn ich wirklich kein Freund der SPD bin, aber in dem Bereich hat sie viel von den Grünen gelernt, mal sehen wie lange Union und FDP noch dafür brauchen.
    Als ob ausgerechnet die Grünen sich da mit Ruhm bekleckert hätten, sobald sie Realpolitik verantworten müssen. Wer hat nochmal den Braunkohletagebau Garzweiler II auf den Weg gebracht? Es waren die Grünen und ihre NRW-Umweltministerin (Bärbel Höhn). Wer hat nochmal das Atommüll-Endlager Schacht Conrad möglich gemacht? Es war der grüne Bundesumweltminister Trittin. Solchen Wählerbetrug beherrschen die "Alt-"Parteien ja nun schon lange, da tust Du ihnen Unrecht. Nimmt man dann noch die ersten mitbeschlossenen bundesrepublikanischen Bundeswehr-Kriegseinsätze mit dazu, verstehe ich warum mancher vom "dummen Wahlvieh" spricht, wenn die Wähler angesichts der Klima-Diskussion den Grünen ein erneutes Stimmungshoch bescheren. Das ist ja so, als würden die Hartz-IV-Empfänger der SPD jetzt in Scharen zulaufen.

    Immerhin arbeiten die Grünen ja hart dran, dass das noch ein paar mehr werden. Schließlich wollen Künast und Co. nicht, dass noch jemand die deutschen Marken kauft, die immerhin noch in Deutschland produziert werden. Dabei ist das Ideologie pur.

    PM

  2.  
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