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Raucher / Nichtraucher

Erstellt von waschbaer, 03.05.2004, 17:33 Uhr · 437 Antworten · 38.023 Aufrufe

  1. #21
    raabi2000
    Benutzerbild von raabi2000
    Autofahrender Telefonsüchtiger erwischt abgelenkten Vielraucher

    Ergebnis:

    Der Raucher ist unsterblich, dem Autofahrer kann es egal sein ob er impotent ist oder nicht, nen gemischten Knast gibt es nicht.

  2.  
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  3. #22
    Benutzerbild von bubu

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    Dave Bowman postete
    Allerdings finde ich Eure Beobachtungen bezgl. der Zunahme des Rauchens bei Jugendlichen interessant. Ich glaube, dass da evtl. auch die unbewusst automatisch positivere Darstellung der Vergangenheit eine Rolle spielt....

    Es gibt einige Studien die zeigen, dass Jugendliche heute wieder später anfangen zu rauchen und der Raucheranteil in den letzten Jahren generell spürbar zurückgegangen ist.
    Schwachsinn!

    Das Rauchen ist in Deutschland nach wie vor eines der größten Risikofaktoren für die Gesundheit. Besonders junge Menschen sind vor den gesundheitlichen Gefahren des Rauchens betroffen. So gibt es unter jungen Erwachsenen beim Tabakkonsum zwei gegenläufige Trends. Eine positive Entwicklung stellt der kontinuierliche Anstieg von Nierauchern unter jungen Menschen im Alter von 12 bis 25 Jahren von 38 % im Jahr 1993 auf 49 % im Jahr 2001 dar. Negativ ist dagegen der Anstieg von regelmäßigen Rauchern im gleichen Zeitraum um einen Prozentpunkt auf 38 %. Besonders besorgniserregend ist hier der Anstieg der Raucherquote unter den 12- bis 17-jährigen. Diese stieg von 1993 bis 1997 um 8 Prozentpunkte auf 28% und liegt seither unverändert auf diesem hohen Niveau. Am deutlichsten ist hier die Zunahme unter Mädchen, sowohl in Ost- wie in Westdeutschland. Sie haben in dieser Altersgruppe die Jungen bereits überholt.

    Der Anstieg ist deshalb besonders ernst zu nehmen, da der Ausstieg aus dem Rauchen nachweislich umso schwerer fällt, je früher mit dem Konsum begonnen wird. Zudem sind die gesundheitlichen Folgen gravierender. Für einen Jugendlichen, der mit 15 Jahren mit dem Rauchen beginnt, besteht eine dreimal höhere Wahrscheinlichkeit an Krebs zu sterben als für jemanden, der erst mit 25 Jahren beginnt. Die höchste Raucherquote findet sich unter den 20-jährigen mit 48 %. Bemerkenswert ist hierbei, dass in diesem Alter 1/3 der regelmäßigen Raucher bereits mit dem Rauchen wieder aufhören wollen.

    Um den Tabakkonsum in Deutschland wirksam zu senken, ist es das konkrete Ziel der Bundesregierung, den Trend in der Raucherquote von Jugendlichen umzukehren und die Zahl der Raucher in der Altersgruppe von 12 bis 17 Jahren von heute 28 % auf höchstens 20 % im Jahr 2005 zu reduzieren. Diese Zielsetzung soll in den nächsten Jahren durch ein Bündel aufeinander abgestimmter präventiver und gesetzlicher Maßnahmen umgesetzt werden.


    Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

    http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/them.../2346_2358.cfm

  4. #23
    Benutzerbild von
    bubu postete
    Dave Bowman postete
    Allerdings finde ich Eure Beobachtungen bezgl. der Zunahme des Rauchens bei Jugendlichen interessant. Ich glaube, dass da evtl. auch die unbewusst automatisch positivere Darstellung der Vergangenheit eine Rolle spielt....

    Es gibt einige Studien die zeigen, dass Jugendliche heute wieder später anfangen zu rauchen und der Raucheranteil in den letzten Jahren generell spürbar zurückgegangen ist.
    Schwachsinn!
    Aaaaah ja. Durch posten eines Textes des Bundesministeriums für Gesundheit, ist die Existenz anderer Studien die zu anderen Ergebnissen kommen also Schwachsinn. Es gibt übrigens auch Studien die Trittins Dosenpfand als besonders umweltfreundlich darstellen. Die kann man dann vom Umweltministerium kopieren. Deshalb werden die viel fundierteren, aber eben anderslautenden Studien (die einer Grünen Partei aber nicht ins Konzept passen, weil Dosenpfand umweltfreundlicher wirkt als verbuddeln - und damit Sprit fürs hin und her fahren und Energie fürs Einschmelzen und neu fertigen sparen), aber ebenfalls noch lange kein Schwachsinn. Gleiches gilt für den Windmühlenwahnsinn der seit Jahren auf deutschem Boden abgeht und unter dem Deckmantel der Umwelttechnologieführerschaft und der vermeintlich einzig sauberen Zukunft unserer Energiewirtschaft sämtliche sachliche Kritik an den Auswüchsen dieser Entwicklung mundtot macht. Für die Richtigkeit dieser offensichtlichen Fehlentwicklungen kannst Du bei allen Ministerien salbungsvolle Gefälligkeitsstudien runterladen, die Dir alle vermitteln werden, dass Du ein schlechter Mensch bist, wenn Du an was anderes glaubst. Es ist eben immer die Frage, wer eine Studie in Auftrag gibt und was er damit erreichen will. Komischerweise unterstellt man nur der Industrie, dass sie Gefälligkeitsgutachten in Auftrag gibt. Tatsächlich dürfte die Politik hier aber ein beispielloses Feld sein. Denn gerade bei solchen Studien, geht es auch nicht selten um die schlichte Daseinsberechtigung gewisser Stabsfunktionen und die Vorbereitung eines entsprechenden Fundaments um eine Akzeptanz für weitere "erzieherische" Steuererhöhungen zu bereiten.

    Wie dem auch sei: Keiner von uns beiden hat die Mittel die Richtigkeit der Studien auf die er sich beruft zu beweisen oder zu wiederlegen. Ich würde Dir deshalb nicht aus dem Brustton der Überzeugung so fix ein "Schwachsinn!" um die Ohren hauen. Denn beide Seiten lassen sich belegen. Allein das Kriterium "regelmäßiges Rauchen" kann in einer Studie jeder anders ansetzen. In der einen Studie kann ein regelmäßiges Rauchen ab 1 Zigarette jede Woche gegeben sein (das ist je nach Ansicht eben auch regelmäßig), bei der anderen bei 1 Zigarette und mehr pro Tag. Je nachdem wird man auf einen unterschiedlichen Prozentsatz regelmäßiger Raucher kommen. Und je nachdem ob ich eine niedrige oder eine hohe Zahl regelmäßiger Raucher brauche, um das was ich tue zu rechtfertigen, kann ich die eine oder die andere Studie zücken. So machen das auch "Marktführer", die ihre Marktführerschaft alle mit einer Studie des selben Instituts begründen. Man könnte meinen einer muss dann ja lügen, doch der eine geht eben nach Umsatz, der andere nach Marktanteil, der nächste nach ..... Das hat also mit Schwachsinn alles nichts zu tun, sondern nur damit wer wie gearbeitet und wie er gewichtet hat.

    Grundsätzlich halte ich es aber eben für durchaus überlegenswert: Wenn so viele Jugendliche mit Mobiltelefonen telefonieren, wofür auch eine PrePaid-Karte ein ganz schönes Loch in den Taschengeldbeutel reisst, wie soll dann noch genauso viel Geld für mittlerweile noch teurere Zigaretten da sein wie vor der Zeit des Mobiltelefons?

    Dave

  5. #24
    Engel_07
    Benutzerbild von Engel_07
    Ich habe 1993 mit 21 Jahren angefangen zu rauchen. Und ich habe gerne geraucht! Vor zwei Monaten hatte ich dann eine Lungenentzündung und da musste ich zwangsläufig aufhören zu rauchen, sonst wäre ich wahrscheinlich erstickt.

    Während der ersten drei Wochen ist mir das auch nicht schwer gefallen, wegen besagter Atemnot. Als der Alltag mich wieder hatte, gab es allerdings schon Momente, in denen ich den Drang zum Rauchen verspürt habe. Wenn die Kollegen z.B. eine rauchen gehen, oder in der Disko, mit der Band im Proberaum.

    Ich habe zwar keine körperlichen Entzugserscheinungen gehabt (also zittrige Hände etc.), aber ich hatte einfach richtig Lust auf eine Zigarette und wurde schon etwas nervös.

    Nach acht Wochen habe ich am Wochenende auf einer Party früh morgens im breiten Kopf dann irgendwann eine Zigarette geschnorrt und diese dann ganz bewusst geraucht. Und das habe ich als ziemlich ekelhaft empfunden!
    Wenn ich nüchtern gewesen wäre, hätte ich vielleicht wieder Gefallen am Rauchen gefunden, aber so hat es mir vorerst gründlich den Spaß daran verdorben! Gott sei Dank!

  6. #25
    Benutzerbild von Muggi

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    Ich bin Zeit meines Lebens überzeugter Nichtraucher. Gerade in den jungen Jahren mit den ganzen Gruppenzwängen war das nicht immer einfach, aber ich habe das erfolgreich überstanden. Dazu kommt, dass ich in meiner näheren Verwandschaft mehrere Leute an Krebs (unter anderem Lungenkrebs) verloren habe. Da ich das aus nächster Nähe mitansehen mußte, kann ich eins sagen: Diese Leute sind nicht gestorben, diese Menschen sind buchstäblich verreckt! Und wer das einmal live gesehen hat, lernt sehr viel. Für mich hieß die Konsequenz: Finger weg vom Qualm!

  7. #26
    Benutzerbild von Torsten

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    Muggi postete
    Ich bin Zeit meines Lebens überzeugter Nichtraucher. Gerade in den jungen Jahren mit den ganzen Gruppenzwängen war das nicht immer einfach, aber ich habe das erfolgreich überstanden. Dazu kommt, dass ich in meiner näheren Verwandschaft mehrere Leute an Krebs (unter anderem Lungenkrebs) verloren habe. Da ich das aus nächster Nähe mitansehen mußte, kann ich eins sagen: Diese Leute sind nicht gestorben, diese Menschen sind buchstäblich verreckt! Und wer das einmal live gesehen hat, lernt sehr viel. Für mich hieß die Konsequenz: Finger weg vom Qualm!
    Bei mir selbst wurde Anfang 1998 Lymphdrüsen-Krebs im letzten Stadium diagnostiziert, nachdem ich die Symptome eine Zeit lang ignoriert hatte, um eine in Aussicht stehende Arbeitsstelle nicht zu gefährden. Als diese Anzeichen dann ein unerträgliches Ausmaß erreichten, ging ich zum Hausarzt, der mich nach einem kurzen Blick direkt in die Onkologische Tagesklinik des Städtischen Krankenhauses überwies. Lange Rede, kurzer Sinn: Nach einer einjährigen Chemo- und Bestrahlungstherapie war ich wieder genesen. Glück im Unglück - die Heilungschancen von Lymphdrüsenkrebs sind mittlerweile sehr hoch; bei diversen anderen Krebsarten wäre mir in diesem Stadium nicht mehr zu helfen gewesen. Die Härte war jedoch die Aussage meines Hausarztes, als ich ihn das erste Mal nach erfolgreicher Therapie wieder aufsuchte: "Wissen Sie - jetzt, wo Sie's zu unserer aller Freude gepackt haben, kann ich's ihnen ja sagen - als Sie damals zu mir kamen, hab ich da offen gesagt nicht mehr viel drauf gegeben…"

    Ob diese Krebs-Erkrankung mit dem ganzen Raucher-Qualm zusammenhängt, den ich im Laufe meines Lebens eingeatmet habe, ist natürlich pure Spekulation - aber begünstigt wird es meinen Gesundheitszustand sicherlich nicht haben.

    Und auch ich habe während meiner eigenen Behandlung so einige arme Menschen nach und nach dahinsiechen sehen - das werde ich auch so schnell nicht mehr vergessen. Besonders nah ging mir das Schicksal eines Japaners, der zum wiederholten Male vom Krebs befallen war (mit jedem wiederholten Ausbrechen dieser Erkrankung sinken die endgültigen Heilungschancen deutlich). Ich lernte ihn in den ersten Wochen meiner Behandlung kennen, als er noch mit voller Optimismus im Bett saß und immer davon sprach, dass man "kämpfen, immer wieder kämpfen" müsse. Umso schockierender war für mich dann sein Zustand kurz vor Ende meiner Therapie, als er quasi nur noch aus Haut und Knochen bestand; er ist dann meines Wissens auch wenig später gestorben. Anzusehen, wie die Krebszellen aus einem vitalen, lebensfrohen Menschen ein dem schleichenden Tod ausgeliefertes Wesen machten, war wirklich zutiefst erschütternd.

    Und wenn ich dann noch an die schwarz-grau-glibberige Masse denke, die in irgendeinem dieser unsäglichen "Gesichter des Todes"-Streifen bei einer gefilmten Obduktion als die "Reste" einer Raucher-Lunge aus dem Brustkorb geschält wurden, vergeht mir sowieso jegliche Neugier auf einen Glimmstengel…

  8. #27
    Benutzerbild von Pallas

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    Babooshka postete
    Nee, ich fand's einfach grauenhaft, dass die plötzlich alle rauchen mussten; ich selber hatte es mit 13 mal probiert, es schmeckte mir nicht, ich war frei von Geltungsdrang (zumindest dieser Art; die meisten Raucher waren eh nicht auf meiner Wllenlänge, drum wollte ich auch nicht zu ihnen gehören) und darum sah ich keinen Sinn darin.
    Genau so ging es mir auch, und genau so ging es mir auch. Bis auf einen Unterschied: ich habe es nie probiert. Tatsächlich nicht. Nicht mal einen einzigen Zug. Ich habe keine Ahnung, wie es sich anfühlt, wenn man so ein Tabakstäbchen zwischen den Lippen hat (selbst das habe ich nie ausprobiert), anzündet und den Rauch, den ich ansonsten in Kneipen oder anderswo rieche, tief in sich hineinzieht.

    Man könnte das jetzt für einen Mangel an der Lust, sich auszuprobieren, interpretieren, aber dem ist nicht so. Ich habe sehr vieles ausprobiert, jedoch niemals das Rauchen. Es hat mich nie gereizt. Meine Eltern haben geraucht, als ich ein Kind war (inzwischen sind beide schon lange Nichtraucher). Morgens fand ich es zum Kotzen, wenn das Wohnzimmer nach kaltem Rauch roch. Als ich im Kindesalter dann von der Schädlichkeit des Rauchens mehr erfuhr, stand für mich fest, daß etwas so stinkendes, was dazu noch vollkommen und in jeder Hinsicht schädigend ist, nichts für mich ist. Und so widerstand ich auch jedem Überredungsversuch in der Schule.

    Eine Zeitlang war ich ein fast militant zu nennender Nichtraucher, doch mittlerweile sehe ich es etwas entspannter - weil die Nichtraucher an Boden gewinnen.

  9. #28
    Benutzerbild von Lutz

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    Engel_07 postete
    Nach acht Wochen habe ich am Wochenende auf einer Party früh morgens im breiten Kopf dann irgendwann eine Zigarette geschnorrt
    Wenn ich nüchtern gewesen wäre, hätte ich vielleicht wieder Gefallen am Rauchen gefunden, aber so hat es mir vorerst gründlich den Spaß daran verdorben! Gott sei Dank!
    Und da sage noch mal jemand mit Alkohol könne man keine Probleme lösen!

    scnr

    Lutz

  10. #29
    Benutzerbild von ChiMag

    Registriert seit
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    256
    Interessante Beiträge und Erfahrungen .. und in dem einen oder anderem Gesagtem finde ich mich stellenweise sogar wieder .
    Bin selbst ehemaliger Raucher (seit gut 10 Monaten) und werde es hoffentlich auch bleiben. Angefangen zu rauchen habe ich mit knapp 14 Jahren, eher so aus Gruppenzwang heraus. Dumm wie ich damals war (1985) musste ich aus einem unerklärlichen Zwang heraus auch mit rauchen. Anfangs fand ich es gar nicht mal so gut und es bestand ohnehin das Problem, dass zu Hause die Eltern ja nichts mitbekommen sollten. So war es die ersten 2-3 Jahre sporadisch, wenn man halt mit den Freunden unterwegs war und der Kaugummi der beste Freund und mit ca. 17/18 bin ich dann richtig eingestiegen, zumal da ja auch die Eltern keine Handhabe mehr hatten. Ich habe viel geraucht, z.T. 2 Big Packs pro Tag. Gut, konnte fast immer am Arbeitsplatz rauchen und da ist dann - logisch - auch viel an Selbigem einfach verglüht - was die Menge dann auch u.a. erklärt. In Gesellschaft rauchen war immer der Garant dafür, dass es noch mehr wurde, weil es sich irgendwie verselbstständigt hatte - man achtete nicht wirklich drauf und so gehörte die Zigarette einfach zu meinem Leben dazu. Bis ich dann meinen Mann kennenlernte .. Nie hatte er von mir verlangt oder wie auch immer, dass ich aufhören soll, usw. Im Gegenteil, er wollte immer verstehen, was ich daran gut finde (er hat selbst noch nie geraucht), usw. Und irgendwie hat er da wohl einen Hebel bei mir aktiviert - ohne es zu wissen .. Ich habe mich dann irgendwann freiweillig zum Rauchen selbst auf den Balkon verbannt, usw. .. bis eben zum 8.8.03 um 21.42 Uhr - da habe ich meinen letzten Zug gemacht und seit dem bin ich ohne Glimmstengel wirklich happy! Und entgegen aller Voraussagen, ich hatte so gut wie keine Probleme mit dem Aufhören .. auch wenn dann und wann der Wunsch nach der Zigarette schon da war; Aber inzwischen ist auch dieses Gefühl verschwunden und ich werde das meine tun, damit ich Nichtraucher bleibe.

  11. #30
    Benutzerbild von Scheul

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    Ich habe nie geraucht und werde wohl auch nicht mehr damit anfangen. Ich habe schon damals mein ganzes Geld in das "schwarze Gold*" gebuttert. Bei uns war es damals in der Clique auch nicht wichtig, ob jemand geraucht hat oder nicht. Es war einfach egal . Ich möchte trotzdem nicht wissen, wie meine Lunge aussieht, da meine Mutter ca. 3 Schachteln pro Tag verpulvert hat und mein jetziger Chef auch qualmt.

    Bei uns zu Hause hat sich schon jeder dran gewöhnt, daß auf dem Balkon die Urne steht. Jeder geht freiwillig raus.

    Mir persönlich fällt auf, daß vor allem die Mädels von heute den Glimmstengel bevorzugen. Die Jungs stehen meistens ohne rum. Das beobachte ich als öffentlicher Verkehrsmittelbenutzer schon seit längerem.

    *schwarzes Gold = Schallplatten (Maxis)

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