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Rudolph Moshammer ist tot!

Erstellt von 666meng666, 14.01.2005, 11:35 Uhr · 80 Antworten · 6.695 Aufrufe

  1. #41
    raabi2000
    Benutzerbild von raabi2000
    @ Torsten,

    ein T-Shirt zu bedrucken ist heute kein großes Problem mehr, und die Texte sind absoluter Standard. Natürlich ist es reine Geldmacherei, aber das erleben wir in so vielen Bereichen, da müssten einige Konzerne, speziell im Musik- und Filmgeschäft wegen Pietätlosigkeit schon geschlossen sein. Und was Konzernen gestattet wird, sollte Privatpersonen nicht negativ angehaftet werden. Ich persönlich habe mit dieser Art von Geldmacherei keinerlei Probleme, der e-Bay Link von meng war dagegen pervers.

    Aber das muss halt jeder für sich selber einschätzen und dann entscheiden, was er wo kauft oder es eben bleiben läßt.

  2.  
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  3. #42
    Benutzerbild von Torsten

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    In der "Tagesschau" wird soeben vermeldet, der festgenommene Tatverdächtige habe nach mehrstündiger Vernehmung ein Geständnis abgelegt...

  4. #43
    Benutzerbild von Gosef

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    Mikesch1 postete
    mal eine Frage : Wie alt wurde denn nun der Mosie Die einen reden immer von 59, die anderen von von 64
    Mikesch1
    Er selbst hat behauptet, 59 zu sein, hat sich aber wohl 5 Jahre jünger gemacht. Also ist 64 das richtige Alter.

    Die Auktion, die von Link gepostet wurde, ist übrigens von ebay entfernt worden...

    Und nach dem Geständnis des Tatverdächtigen (s.letztes Posting von Torsten) ist wohl auch das T-Shirt "Findet Moshammer's Mörder" nicht weiter zu verkaufen.
    Gruß
    Gosef

  5. #44
    Benutzerbild von 666meng666

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    Tatverdächtiger im Mordfall Moshammer festgenommen

    Stand: 16.01.2005, 11.30 Uhr

    Am Samstag, 15.01.2005, gegen 22.00 Uhr, wurde der 25-jährige Iraker Herisch A. von Einsatzkräften des SEK Südbayern in seiner Wohnung in München-Sendling wegen des dringenden Verdachtes des Mordes an Rudolph Moshammer festgenommen.

    Der Beschuldigte legte bei seiner Vernehmung durch die Mordkommission noch in der Nacht ein Geständnis ab. Er gab an, er sei von Rudolph Moshammer, der mit seinem Pkw unterwegs war, im Bereich Hauptbahnhof angesprochen worden. Nach Aussagen des Tatverdächtigen sei in Iraker-Kreisen bekannt, dass Rudolph Moshammer öfters im Bereich Hauptbahnhof junge Männer anspreche. Rudolph Moshammer soll ihm 2.000 Euro für 5exuelle Handlungen versprochen haben. Herisch A. stieg daraufhin in sein Auto und fuhr mit ihm zu dessen Villa nach Grünwald. Nachdem es dort zu den verabredeten 5exuellen Handlungen gekommen sei, habe Moshammer sich geweigert, zu bezahlen und es sei zum Streit gekommen. Als Rudolph Moshammer ihn hinauswerfen wollte und gedroht habe, die Polizei zu rufen, habe Herisch A. ein Kabel gepackt, das auf einem Tisch gelegen habe und es seinem Opfer um den Hals geschlungen und zugezogen. Als Rudolph Moshammer am Boden lag, habe er panikartig das Haus verlassen. Herisch A. will noch die Kleidung seines Opfers nach Bargeld durchsucht haben, sei dann aber ohne Beute zur Straßenbahn gelaufen und mit dieser weggefahren.

    Der Tatverdächtige ist Iraker, der seit 2001 in Deutschland lebt und seit 2002 in München wohnt. Er arbeitet als Hilfskraft in der Gastronomie. Herisch A. bezeichnet sich selbst als Spieler, der Schulden und Geldsorgen gehabt habe. Er hat eine Freundin und behauptet, nicht homo5exuell zu sein. Er ist der Polizei bereits wegen zurückliegenden Straftaten bekannt.


    Aufnahme 2004


    Aufnahme 2005

    Die Mordkommission hat folgende Fragen:
    Wer kennt den Beschuldigten und kann Angaben zu seiner Person machen?
    Wer kann Angaben darüber machen, wo der Beschuldigte verkehrt ist?
    Wer hat den Beschuldigten in der Nacht vom 13.01.2005 auf 14.01.2005 gesehen?

    Zur Zeit wird überprüft, ob es sich bei Herisch A. um jenen jungen Mann handelt, der von mehreren Zeugen im Wagen von Rudolph Moshammer in der Nacht gesehen worden sein soll.

    Zeugenaufruf:
    Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 111, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

  6. #45
    Benutzerbild von 666meng666

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    Der Beschuldigte hat vor der Ermittlungsrichterin sein Geständnis, das er bei der Mordkommission abgelegt hat, bestätigt und wiederholt.

    Es haben sich Zeugen gemeldet, die in der Tatnacht, kurz vor 02.00 Uhr des 14.01.05 in Grünwald einen jungen Mann beobachtet haben, der auf der Südlichen Münchner Straße stadteinwärts lief. Aufgrund der abgegebenen Beschreibung handelte es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Täter. Dieser bestätigte, er sei zur Straßenbahnhaltestelle am Schilcherweg gelaufen und mit der Linie 25 bis zur Haltestelle Silberhornstraße gefahren. In der Straßenbahn hätten sich noch zwei oder drei andere Fahrgäste aufgehalten. Von der Silberhornstraße aus sei er zu Fuß den Giesinger Berg hinunter, die Humboldtstraße entlang über den Kapuzinerplatz bis zur Lindwurmstraße gelaufen und auf dieser stadtauswärts bis nach Hause in die Kidlerstraße.

    Wie bereits angegeben, behauptet der Täter, Herr MOSHAMMER hätte ihm für seine 5exuellen Dienste 2000 € Entlohnung versprochen. Die Mordkommission würde interessieren, ob derart großzügige Angebote durch Herrn MOSHAMMER üblich waren und würde Zeugen, die dazu Angaben machen können, bitten, sich zu melden. Auf Wunsch werden die Angaben vertraulich behandelt.

    Bislang ist ein konkreter Hinweis auf ein Lokal eingegangen, in dem sich erfahrungsgemäß Stricher treffen und wo auch der Beschuldigte verkehrt sein soll.

    Die Mordkommission bittet die Fahrgäste, die am Freitag, 14.01.05, gegen 02.00 Uhr, mit der Linie 25 von Grünwald kommend Richtung München gefahren sind, sich unter der Tel.Nr. 089/2910-0, zu melden.

  7. #46
    Benutzerbild von 666meng666

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    Mord an Rudolph Moshammer - neue Erkenntnisse

    Stand: 18.01.2005, 11.30 Uhr

    Die Bekannte, die mit Herrn Rudolph Moshammer am Abend des 13.01.2005 beim Essen war, bestätigte, dass er mehrere hundert Euro bei sich hatte, wobei die Scheine mit einer Geldklammer zusammengehalten wurden.

    Das gefaltete Geldbündel hatte er üblicherweise in der Sakkotasche stecken. Im Inneren des Geldbündels verwahrte er eine bestimmte Kreditkarte. Diese konnte am Tatort gefunden werden. Die Geldklammer samt dem Geld fehlt dagegen. Es ist deshalb davon auszugehen, dass Herisch A. einen Geldbetrag von mehreren hundert Euro erbeutet haben dürfte. Da er bei seiner Festnahme nur 50 Euro besaß, liegt der Schluss nahe, dass die Tatbeute seiner Spielleidenschaft zum Opfer gefallen sein dürfte. Wo er das Geld verspielt haben könnte, ist bislang nicht bekannt.

    Die Mordkommission hofft diesbezüglich auf Hinweise, die zwangsläufig aus Kreisen kommen müssten, die der Polizei gegenüber erfahrungsgemäß allerdings als nicht sehr mitteilsam gelten. Möglicherweise erklärt dies auch, warum bisher nur ein einziger Hinweis auf ein Lokal im Hauptbahnhof einging, in dem der Beschuldigte verkehrt sein soll.

  8. #47
    Benutzerbild von 666meng666

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    Überraschende Wende im Fall des ermordeten Modezaren Rudolf Moshammer (†64): Offenbar kannte Mosi seinen Mörder schon längere Zeit! Vielleicht war er sogar Stammkunde bei dem Iraker Herisch A. (25). Bisher ging die Polizei davon aus, daß es sich um eine Zufallsbekanntschaft handelte.


    Woher kommt die neue Erkenntnis?

    Die junge Ukrainerin Anuschka K. (19) aus München hat sich jetzt bei der Presse gemeldet. Sie war angeblich die letzte Freundin des Killers Herisch A. Beide sollen zusammen eine Tochter haben. Die Beziehung ging in die Brüche, weil der spielsüchtige Iraker die junge Frau immer wieder verprügelte.


    Im RTL-Interview erzählt sie: „Herisch war ein gewaltbereiter Mann und konnte schnell aus der Haut fahren. Auch mich hat er schon geschlagen.“ Er habe sie vergewaltigt, da sei sie schwanger geworden.


    Dann die unglaubliche Behauptung: Herisch war schon länger der Geliebte des Modeschöpfers. Mosi soll den Killer schon mehrfach zum 5ex mitgenommen und bezahlt haben. Mindestens einmal habe sie Herisch A. am Hauptbahnhof in einem „schwarzen Luxusauto“ gesehen. Anuschka: „Er hat mir gegenüber von einem sehr reichen Freund gesprochen.“ Die junge Frau ist sicher, daß es sich dabei um Moshammer handelte.

    Bisher wurde Anuschka noch nicht von der Polizei vernommen. Oberstaatsanwalt Peter Boie geht weiter davon aus, daß es keine früheren Kontakte zwischen Herisch A. und Mosi gegeben hat.


    Dagegen spricht allerdings der hohe Geldbetrag, den Herisch A. von Mosi angeblich eingefordert hat. Für nur eine Liebesnacht wären 2000 Euro ein enorm hoher Betrag – selbst wenn dabei noch eine Art Schweigegeld eingerechnet wird.


    Anuschka K. kann sich vorstellen, „daß der Betrag nicht nur für dieses eine Mal, sondern ein gesammelter Betrag war.“ Weil Moshammer nicht zahlen wollte, mußte er sterben.

    Quelle: BILD

  9. #48
    Benutzerbild von Muggi

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    Also für BILD-Gläubige möchte ich immer wieder gern auf

    www.bildblog.de

    hinweisen...

  10. #49
    Benutzerbild von Mikesch1

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    Woraus besteht eigentlich das "sogenannte" Imperium Moshammer Aus seinem Laden in München Sonst ist mir eigentlich nichts bekannt, dass er etwa Läden weltweit hat, eigene Modeshows hat etc.

    Mikesch1

  11. #50
    Benutzerbild von Muggi

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    Ein Restaurant hat er noch gehabt. Mehr war es wohl nicht und er wollte das auch gar anders.