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Schei.. "T"Euro!

Erstellt von Parallax M5, 15.03.2004, 09:53 Uhr · 107 Antworten · 6.246 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Parallax M5

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    Hallo zusammen!

    Ich war gerade einkaufen und bin für 100g ungarische Salami, einen Cammenbert, ein Überaschungsei, eine Flasche Lipton Ice Tea und eine Dose Red Bull "8,00" "T"Euro losgeworden!!!!!!!!

    Das sind fast 16 D-Mark, für das ganze hätte man früher vieleicht maximal 10 D-Mark bezahlt, es wird Zeit das die Regierung endlich mal was dagegen unternimmt und die Preise wieder angleicht b.z.w. endlich mal diese Euro Polizei ins Leben ruft die dafür sorgt das die Preise nicht in Wucherpreishöhe steigen!

    Die Regierung ist ja sonst auch immer ganz scharf drauf wenn es darum geht "Menschen zu überwachen", sei es mit Verkehrskontrollen, Geschwindikeitskontrollen, Verkehrsleitsystemen, Personenkontrollen, Buchprüfungen bei Selbstständigen, Internet Überwachung ob jemand illegal Filme oder Musik saugt u.s.w., aber da wo wirklich Kontrollen notwendig wären wie z.B. bei den Preiserhöhungen die nach der Euroumstellung zustande gekommen sind machen sie nichts!

    Seitdem der Euro da ist wird ja laufend alles teurer aber man bekommt nicht mehr Geld sondern immer noch exakt das wo man damals in D-Mark bekommen hat nur jetzt auf den Cent genau in Euro umgerechnet!

    Am schlimsten ist die Preiserhöhung bei Lebensmitteln geworden, die meisten Lebensmittel kosten jetzt in Euro fast genau so viel wie sie damals in D-Mark gekostet haben, in Lokalen oder an Imbisbuden merkt man die Preise auch schon gewaltig!!!!!

    Und das schlimme daran ist das es der Regierung egal zu sein scheint und daß das "Volk" sich das gefallen lässt, normalerweise müssten sich schon längst mal eine große Gruppe Menschen zusammenschließen und dagegen protestieren, alleine kan man leider nichts dagegen machen!

    Viele Grüße, Franz

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Bounty

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    schon mal im gemüseregal nach ner popligen slatgurke geschaut? ab 69ct! so teuer waren die nich ma in pfenningen! n kumpl hat mal ohne nachzurechnen eine gurke für sage und schreibe 1,19€ gekauft. also ca 2,40 DM...seit dem geht bei uns der gag rum, wie der gurkenindex steht.
    wir rieten ihm auch damals diese, jene welche gurke nicht zu essen und sie als wertanlage einzubunkern...einrahmen oder so natürlich mit diebstahlsicherung ect.
    er war leider so verfressen, das er sich nen profanen salat daraus gemacht hat - und auch nachdem man dadurch das innere selbiger kannte, kann man nur traurig mitteilen, da war kein gold drin versteckt oder diamanten, die diesen preis gerechtfertigt hätten...

    toll find ich auch immer wieder, das es heisst, alles wäre ja billiger geworden, bes. elektorgroßgeräte, autos, flüge...NUR: ich kaufe mir nicht tägl. eine neue waschmaschine - brot find ich geniessbarer!

  4. #3
    Benutzerbild von waschbaer

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    Gastronomie - da kann man teilweise fast von 1:1 reden. Für mich waren früher bei einem Essen so 20 DM die Obergrenze die ich ausgegeben hätte (aber bitte mit einem Getränk).

    Mittlerweile ist in vielen Lokalen kaum noch ein Gericht unter 10 Euro zu finden.

    Eine der ganz wenigen Bereiche in denen echt centgenau umgerechnet wurde, ist der Bereich des Portos bei der Post. Dazu . Aber ansonsten habe ich bald wirklich das Gefühl, dass man bei manchen Preisen am Ende vom Geld einfach noch zu viel Monat übrig haben kann.

  5. #4
    Benutzerbild von
    Ich lese und höre solche Beschwerden jetzt seit Januar 2002, also seit über 2 Jahren. Und es geht dabei so gut wie nie um Luxusartikel, sondern um ganz normale Artikel des täglichen Bedarfs aus dem Lebensmittelbereich oder z. B. Putzschwämme (das war glaube ich letzte Woche mein Vater, "früher 99 Pfennig, jetzt 99 Cent"!).

    Also gut... nun ist es aber doch so, dass man essen und trinken muss und putzen muss man auch, will man nicht im Dreck ersticken. Und das irgendjemand nun den Dreck mit den Fingernägeln aus den Töpfen kratzt glaube ich auch nicht.

    D. h. die "Teuro"-Artikel werden natürlich trotzdem gekauft, weil man sie ja kaufen muss. Sonst würde ja auch 2 Jahre nach Euro-Einführung niemand mehr meckern.

    Nun ist es aber doch auch so, dass niemand von uns jetzt plötzlich das doppelte verdient!? Was ich damit sagen will: Wenn alle Menschen seit 2 Jahren jeden Monat die doppelten Lebenshaltungskosten gehabt hätten, müssten jetzt Millionen Menschen Pleite sein. Die Zahl der Privatinsolvenzen ist für eine derart flaue Wirtschaftslage aber nicht unbedingt übermäßig wegen Teuro-Effekten explodiert. Auf der anderen Seite verdient sich der Handel keine goldene Nase und aus purer Sturheit halten die die Preise auch nicht oben und verzichten auf Umsatz und vor allem Gewinn.

    Wie ist es dann also zu erklären, dass der "Teuro" weiterlebt und jeder sein persönliches Lieblingsbeispiel parat hat, das seine Existenz beweist?

    Ich persönlich kann zu dem Thema nur noch beitragen: Ich gehe so gut wie jeden Sonntag mit meiner Freundin essen, ich kaufe 1-2 mal die Woche in
    ganz normalen Supermärkten ein (real, Tengelmann, Plus oder Kaufland) und habe heute ganz nüchtern nach Zahlen betrachtet, am Ende des Monats nicht weniger Geld übrig als das noch 2001 der Fall war.

    Was mache ich also "falsch"? *g*

    Dave

  6. #5
    Benutzerbild von hoodle

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    Gut, beim Euro hat man halt das Gefühl nur halb so viel wie früher zu verdienen, aber für alles doppelt so viel zu zahlen.

    Dennoch habe ich in letzter Zeit auch immer mehr das Gefühl bekommen, dass Lebensmittel mittlerweile unverschämt teuer geworden sind. Für drei Fleisch-Spieße, eine Packung Pommes, Brot und etwas Wurst-Aufschnitt habe ich neulich ca. 27 € bezahlt. Das war eine warme Mahlzeit für drei Personen und vielleicht zweimal kaltes Vesper für zwei Personen. Und das fand ich schon extremst teuer.

    Und letzte Woche habe ich beim Bäcker für ein (!) belegtes Brötchen mit Wurst (noch eine Scheibe Tomate, eine Scheibe Ei) 2,70 € hingelegt. Ich kann mich wirklich nicht erinnern für ein Wurst-Brötchen jemals 5 DM auf's Tresen gelegt und kein Restgeld bekommen zu haben. Ob das jetzt mit dem Euro zusammen hängt oder nicht kann ich nicht beurteilen, aber oftmals kann ich wirklich nur noch den Kopf schütteln, wenn ich in den Einkaufswagen schaue und bedenke was ich für die paar Sachen bezahlt habe.

  7. #6
    Benutzerbild von musicola

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    Ich finde, das Problem ist nicht nur dass die Euro-Einführung für versteckte Preiserhöhungen gesorgt hat, sondern dass viele Konsumenten (und ich nehme mich dabei nicht aus), sich von scheinbar günstig klingenden Preisen verführen lassen!

    "Och, 99 Cent für nen WC-Duftstein im Krimskramsladen (z.B. Gut und Billig, ehemals Metzen) ist doch okay."

    Gehe ich aber zum Penny, bekomme ich für das gleiche Geld ne Viererpackung!

    Wenn es um Lebensmittel-Einkäufe geht, existieren für mich seit Jahren nur noch Lidl, Penny und Aldi!
    Die anderen, allen voran, REAL und MARKTKAUF waren mir schon zu
    DM-Zeiten viel zu teuer!


    Wo ich aber zustimmen muss:

    Die Preispolitik der meisten Restaurants ist mittlerweile eher astronomisch denn gastronomisch zu nennen!

  8. #7
    Benutzerbild von midnight_angel

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    ich habe einen der Spieße gegessen, den hoodle neulich so teuer erstanden hat

    Es stimmt aber wirklich. Wenn man sich nicht auf die Angebote oder Lidl, Aldi und Kaufland/concord konzentriert, erlebt man solche Einkaufs-Gaus viel zu oft. Ein Beispiel: früher kosteten im örtlichen Edeka 100 Gramm einfache Lyoner 1,99 DM. Heute sind es 1,99 €. Ein Kilo gemischtes Hack bekam man im Angebot manchmal schon für 6,99 DM. Heute muss man dafür locker 6,99 € bezahlen.

    Wenn wir früher essen waren, haben wir für ein Pfännchen (Sahnegeschnetzeltes mit hausgemachten Spätzle und Beilagensalat) höchstens 18,90 DM bezahlt. Heute bezahlen wir locker für Rahmschnitzel mit Spätzle 12,-- €. Und die Schätzung bewegt sich am unteren Rand. Wohlgemerkt ohne Beilagensalat.

    Neulich habe ich für einmal Schuhe besohlen (Gummisohle) auf Herrenschuhen 29,50 € bezahlt. Da kaufe ich bei Deichmann neue für.

    Könnte noch unendlich viele Beispiele anführen. Obwohl wir schon immer recht sparsam gewirtschaftet haben (wir rauchen beide nicht und trinken auch kaum Alkohol) und unser Konsumverhalten nicht oder kaum verändert haben, müssen wir heute um einiges mehr bezahlen für einen normalen Einkauf als noch zu DM-Zeiten.

    Gruß, Antje

  9. #8
    Benutzerbild von DeeTee

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    Äh, mal abgesehen von der Tatsache, dass vieles tatsächlich teurer geworden ist, (was man mittels einiger alter Quelle-Kataloge einfach überprüfen kann) - Was zum Teufel hat die Regierung damit zu tun???
    Deren Einfluss auf die Marktpreise ist (jenseits von Zigaretten und Benzin) ziemlich gering.
    Ich bitte doch freundlich darum, sich bei denen zu beschweren, die a) verantwortlich sind und b) den Reibach machen! Das kann man vielen in die Schuhe schieben, aber ausnahmsweise 'mal nicht der Regierung!

    Nur 'mal so am Rande!

    Gruß!
    DeeTee

  10. #9
    Benutzerbild von Sunset

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    158
    @ Bounty ... somit kann das Geheimnis der überteuerten Gurke ja eigentlich nur noch in der Schale gelegen haben, vielleicht war sie mit einem besonders teuren Insektizid besprüht worden oder so ...

    Unabhängig davon, dass ich mich innerlich nach wie vor weigere ausschliesslich in dieser Währung zu rechnen (ich rechne alles in DM um und das ist für mich auch ganz wichtig und hat mich schon in so manchen Schock versetzt, aber auch vor überteuerte Käufe bewahrt) musste ich schon bei vielen Dingen feststellen, dass sie sich teilweise sogar preislich verdoppelt haben

    @ Dave ... ich weiss wirklich nicht wie du es schaffst, dass deine Finanzlage noch die selbe ist wie zu DM-Zeiten, ohne das du dein Einkaufsverhalten geändert hast
    Aber du musst doch trotzdem zugeben das du für euer Sonntagsessen im Restaurant um einiges mehr bezahlst als noch vor 2-3 Jahren, oder ?

  11. #10
    Benutzerbild von Mr.Music68

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    also Leute, ich kann's nicht mehr hören, die ewige Jammerei von wegen Teuro...
    und erst recht nicht, nachdem man das angeblich so Teure gekauft hat


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