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Schei.. "T"Euro!

Erstellt von Parallax M5, 15.03.2004, 09:53 Uhr · 107 Antworten · 6.258 Aufrufe

  1. #11
    Benutzerbild von Level 42

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    Der Beweis war doch die ältere Dame (Name vergessen ???) die in einer Sendung von RTL gezeigt wurde.

    Die führt seit "zig" Jahren Haushaltsbuch.
    Sie kauft immer in dem gleichen Laden ein,
    und fast immer die gleichen Lebensmittel.

    Das Ergebnis war erschreckend, und für mich ein eindeutiger Beweis für den "Teuro" im Lebensmittelbereich.

    Hat die Sendung noch jemand gesehen?

    Und was nützt der 49,99€ DVD-Player. wenn ich für 49,99€ nicht mal eine Woche satt werde ???



    Gruß Level 42

  2.  
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  3. #12
    Benutzerbild von compagnies

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    Ich finde den € auch total klasse!

    Ich kann mir via Internet Platten in Spanien, Frankreich oder Italien kaufen und den Betrag überweisen! Wie geil ist das denn bitte? Unbezahlbar!

    Sixpack 0,5 l Pils bei den Feinkost-Albrecht-Brüdern: € 1,79 !!!
    Und Dank Pflichtpfand ist das Leergut extrem leicht!

    Auf der Schwelle zu einem zusammen wachsenden Europa! Finde ich super, es fehlt noch einer Steuerharmonisierung und der Angleichung der Sozialversicherungsbeiträge.

    Und wer billige Lebensmittel sucht: In der Ukraine sind sie noch günstiger als in Deutschland! Milch aus Tschernobyl ist auch noch recht erschwinglich und hat einen Vorteil: Es hält sich auch über die Tage des Transportes recht lange ...

  4. #13
    Benutzerbild von midnight_angel

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    @Mr.Music68: tja, tut mir echt leid...aber essen muss man nun mal und damit meine ich nicht die Restaurantbesuche, sondern die normalen Einkäufe.

    Gruß, Antje

  5. #14
    Benutzerbild von Sunset

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    158
    Mr.Music68 postete
    also Leute, ich kann's nicht mehr hören, die ewige Jammerei von wegen Teuro...
    ...das sagt mein Vater auch immer - und warum ? Weil er meiner Mutter monatlich (Kostgeld) Summe X gibt und sich um Einkauf, Preise etc. absolut keine Gedanken machen muss.....

    Es liegt nun mal in der Natur der Menschen über Dinge zu jammern, denen man machtlos ausgeliefert ist, also sich nicht dagegen wehren kann, seien es nun Kopfschmerzen, nervige Werbespots, eine Regierung die doofe Gesetze macht oder eben eine Währung die die Lebensqualität unattraktiver macht...

  6. #15
    Benutzerbild von
    Sunset postete

    @ Dave ... ich weiss wirklich nicht wie du es schaffst, dass deine Finanzlage noch die selbe ist wie zu DM-Zeiten, ohne das du dein Einkaufsverhalten geändert hast
    Aber du musst doch trotzdem zugeben das du für euer Sonntagsessen im Restaurant um einiges mehr bezahlst als noch vor 2-3 Jahren, oder ?
    Also bei mir hat sich da nicht viel geändert. Wenn ich früher mit meinem Einkaufswagen durch die Kasse durch war, stand da in Summe in etwa das Doppelte was dort heute steht. Ob da im Einzelnen nun irgendwas 1,99 Euro kostet, was früher 1,99 DM gekostet hat, ist mir relativ Schnuppe. Ich denke mir dann auch immer: Solange wie die Deutschen dem Handel hunderte Millionen schenken, weil sie auf die Auszahlung ihres Einwegpfands keinen Wert legen, kann es so schlimm auch nicht bestellt sein (aber über mich aufregen, wenn ich mir ein paar Paletten pfandfreie Dosen aus Holland mitnehme.... ;-)

    Und was das Essen gehen angeht..... Klar gibts schwarze Schafe. Aber man ist ja nicht gezwungen dort weiter einzukehren. Ich kenne selbst allerdings kein Restaurant, dass ich heute meiden müsste, weil die Preise sich unverschämt erhöht hätten. Eins sehe ich dabei aber vielleicht auch etwas anders: Nur weil manche Wirte die Euro-Umstellung zum Anlass genommen haben die Preise zu erhöhen, ist das nicht gleich ungerechtfertigt. Nicht selten hat man davor jahrelang zum selben Preis ein im Grunde immer günstiger werdendes Essen bekommen, während man selbst allein durch Tariferhöhungen i.d.R. ein steigendes Einkommen hatte (ob es deshalb real gestiegen sein muss, ist ja nochmal was anderes). Wenn heute also etwas 20 Euro kostet, was von 1995 bis 2000 immer 36 Mark gekostet hat, schreie ich nicht gleich Teuro. Man kann vielleicht auch einfach rückwirkend froh sein, dass die Preise die 5 Jahre vorher so stabil waren und hoffen, dass das die nächsten 5 Jahre auch wieder so ist. Unterm Strich passt es doch dann wieder und macht 40 Cent pro Jahr aus.

    Dave

  7. #16
    Benutzerbild von Parallax M5

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    Also ich kann es mir jetzt nicht mehr leisten zum essen zu zu gehen oder nur einen Cocktail im Lokal zu trinken! Ein "Desperados" hat damals in der Disco zwischen 7 und 8 DM gekostet, jetzt zahlt man zum Teil schon zwischen 6 - 8 Euro für ein Desperados in der Disco!

    Der Grund warum ich der "Regierung" die Schuld dafür gebe ist der weil uns die Regierung den Euro eingebrockt hat, woanders in Europa gab es eine Volksabstimmung ob die Leute den Euro haben wollen oder nicht, aber wir hier in Deutschland sind natürlich wieder mal nicht gefragt worden, ich frage mich wie kann ein Land das über das Volk hinweg entscheidet "demokratisch" sein?
    Danach wurde uns von der Regierung versprochen das garantiert nichts teurer wird sondern das lediglich die DM Preise "genau" in Euro umgerechnet werden, die Regierung wollte in Form von dieser geplanten "Euro Polizei" dafür sorgen das die Preise nicht in Wucherhöhen steigen, auch dieses Versprechen aben sie nicht gehalten!!!!

    Leider ist man dazu gezwungen Lebensmittel zu kaufen, ich kaufe täglich "einwenig" ein und werde täglich mindestens 10 Euro los, manchmal wirds auch mehr, ich weis nur das ich darauf einfach keine Lust mehr habe und sich irgendwan mal was ändern muss!!!!!!!

    Viele Grüße, Franz

  8. #17
    Benutzerbild von Ted_Herold

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    Früher wurde bei einer Kreditberechnung etwa 400 DM als monatliche Lebenshaltungskosten angesetzt, inzwischen sind es 300 Euro, also 50% mehr. Die Banken werden schon wissen warum.

    Wenn ich bei unserem "Billig"bäcker Beck ein Stück Kuchen für 1,60 kaufe und mir dann hinterher überlege, das ich für diesen einfachen schwäbischen Apfelkuchen gerade 3.20DM bezahlt hab, esse ich ihn mit sehr viel mehr Hingabe. Früher hätte ich den Bäcker ohne Kuchen laut lachend verlassen. Wenn im Sausalitos oder Enchilada für einen antialkoholischen Cocktail 8-9
    Euro verlangt werden, kann ich das einfach nicht nachvollziehn. Das sind 16 bis 18DM für ein Glas Fruchtsäfte! Selbst in der Happy Hour sind 4,50 dafür m.E. noch zuviel.

    Mir bleibt nichts anderes über, als mich durch nichtmehr weggehn "zur Wehr zusetzen", weil mir einfach die Kohle dafür fehlt. Normale Supermärkte wie Norma, Marktkauf oder Edeka besuche ich nur, wenn ich auf die Schnelle noch ne Kleinigkeit brauche. Alles andere kommt von Aldi, ausser Fleisch, da bin ich meinem Metzger treu geblieben, dafür komm ich halt nichtmehr so oft.

    Andere Sachen werden einfach zurückgestellt, ich verbring meine Zeit eben öfter mal zuhause. Kochen tu ich nur noch für mich, früher hab ich öfter mal Freunde eingeladen, kann ich mir nimmer leisten. Klamotten werden bis zum Zerfall getragen. Die einzige große Anschaffung war mein Auto Ende letzten Jahres, auf das hab ich allerdings schon seit 3 Jahren hingespart, da das Ende des Alten abzusehen war. Rückblickend gesehn würde ich behaupten, früher besser mit meinem Geld ausgekommen zu sein.

    so... einen längeren Post kann ich mir nicht leisten.
    Grüße,
    Rob

  9. #18
    Benutzerbild von ChiMag

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    Ich verstehe - irgendwie - wenn es Leute gibt, deren Anzahl nicht gerade gering ist, dass vieles teurer erscheint nun da der (T)€uro seinen Einzug gehalten hat ... auch die bereits genannte "Buchführ-Ausgaben-Oma" (habe es gesehen) ist sicherlich ein Indiz dafür, dass die meisten Thesen in Sachen "das wurde x% teuerer" nicht von ungefähr kommen.

    Dennoch kann ich es für mich nicht feststellen, da ich die selben Ergebnisse wie zu DM-Zeiten erwirtschafte. Meine Einkäufe haben sich nicht verändert, auch meine Tierchen kosten mich jetzt nicht mehr (zumindest sagt das mein Haushaltsbuch). Größere Anschaffung sind - wie zuvor auch - nach wie vor nur mit Sparen oder Leasing (Auto) möglich, aber hier von meiner Seite aus zu sagen, es wäre teuerer, kann ich nicht sagen... Meine Leasingrate hat sich z.B. verringert mit der Umstellung ... war nicht viel, aber Kleinvieh macht bekanntlich Mist .

    Ach ja.. ebenfalls ein interessante Aufstellung zu diesem Thema im TV gesehen: Die Nachverfolgung WO es denn teuerer geworden, sprich der Weg von der Erzeugung zum Verbraucher. ANGEBLICH hat man hier keine Teuerungen feststellen können, bzw. keiner bekannte sich schuldig hier im Zuge der Eurosierung drauf geschlagen zu haben. Es endete damit, dass man sich quasi raus redete mit "es würde sich wohl nie klären lassen" ... Und auch wenn das Ergbnis wirklich nicht schmeckt, da fürchtet man doch fast, dass sie mehr als recht haben.

  10. #19
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    Dass die Verbraucherpreise seit Einführung des EURO überproportional gestiegen sind, hat doch mittlerweile sogar das Statistische Bundesamt zugegeben.

    Interessant ist eigentlich nur die Frage, wie diese ruckartige Preiserhöhung (die ja wirklich jedem aufgefallen ist) möglich war!

    Es scheint, daß das Ereignis der Währungsumstellung im Handel als unausgesprochener Termin für eine allgemeine kräftige Preiserhöhung fungiert hat, wie eine (illegale!) Preisabsprache, die nie stattfinden brauchte (und unter normalen Umstzänden auch nicht so flächendeckend und zeitgleich funktioniert hätte!). Dieses faktische Preiskartell ließ Kaufstreiks aussichtslos erscheinen und konnte auf diese Weise erstmal die Marktmechanismen aushebeln.

    Langfristig werden die Marktmechanismen natürlich wieder greifen und die Konkurrenz wird die Preise wieder in Bezug zu den Produktionskosten setzen, aber das kann noch eine ganze Weile dauern ...

    Im Mittelalter und auch noch in der Frühen Neuzeit gab hier noch ganz andere, volkstümlichere Wege der Preisfindung: die sogenannten "Teuerungskrawalle". Dabei wurden die Geschäfte (i. d. R.) wohlbemerkt nicht geplündert, sondern die aufgebrachte Käufer-Menge "handelte" unter Gewaltandrohung mit den Ladenbesitzern neue Preise aus (bzw. die Rückkehr zu den alten Preisen). Dahinter stand die traditionelle Vorstellung, daß letztendes jeder im Ort ein vernünftiges Auskommen haben müsse ("gerechte Nahrung").

  11. #20
    Benutzerbild von Bounty

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    [ironie:ON]also auf zu den mistgabeln! und den supermarkt umme ecke stürmen![/ironie:OFF] scnr

    ...leider hab ich nur nen spaten parat..

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