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Schei.. "T"Euro!

Erstellt von Parallax M5, 15.03.2004, 09:53 Uhr · 107 Antworten · 6.256 Aufrufe

  1. #41
    Benutzerbild von synmaster

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    Dave Bowman postete
    Also bei mir hat sich da nicht viel geändert. Wenn ich früher mit meinem Einkaufswagen durch die Kasse durch war, stand da in Summe in etwa das Doppelte was dort heute steht.
    LOL?

    Dann musst du Tomaten auf den Augen haben.
    Ich hab jedenfalls vor 5-6 Jahren für 50 *DM* einen ganzen Einkaufswagen voll Zeug gekriegt (alles querbeet, was man halt so braucht).
    Heute zahle ich für dasselbe ca. 50 *EURO* (95 DM).
    Eingekauft hab ich damals im NEUKAUF (edeka).

    Jetzt auch nur noch bei LIDL & Co. Weil mir das einfach zu teuer ist, was die anderen verlangen. Und weil ich natürlich immer noch in Mark rechne und immer wieder Preise von damals vergleiche.

    Und das werde ich auch weiterhin so machen. Ich lass mich nämlich weder vom Handel noch von der Gastronomie mit dem Euro verarschen.

    Noch ein Beispiel aus der Gastronomie: ich habe früher beim Italiener sehr gerne Lasagne gegessen. Preis 11,40 DM.
    Jetzt kostet dieselbe Lasagne 7,60 EURO. Weiß nicht ob ich zu DM-Zeiten *jemals* 15 DM (!) für eine Lasagne bezahlt habe.
    Das mit den versteckten Preiserhöhungen stimmt nach wie vor; und die Bäcker und Metzger sind keinen Deut besser mit ihrer Preistreiberei.

    Das zwingt den Verbraucher dann wieder irgendwelchen von mit Chemie und Antibiotika vollgestopften Schweinen produzierten Billigschinken und Billigsalami abgepackt bei LIDL zu kaufen. Weil der Metzger eben einfach meint, ab jetzt rechnen wir schön in Euro. Kratzen das DM Schild weg, ziehen 10% von der Zahl ab und schreiben Euro drauf.

    -s

  2.  
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  3. #42
    Benutzerbild von
    synmaster postete
    Dave Bowman postete
    Also bei mir hat sich da nicht viel geändert. Wenn ich früher mit meinem Einkaufswagen durch die Kasse durch war, stand da in Summe in etwa das Doppelte was dort heute steht.
    LOL?

    Dann musst du Tomaten auf den Augen haben.
    Ich hab jedenfalls vor 5-6 Jahren für 50 *DM* einen ganzen Einkaufswagen voll Zeug gekriegt (alles querbeet, was man halt so braucht).
    Heute zahle ich für dasselbe ca. 50 *EURO* (95 DM).
    Eingekauft hab ich damals im NEUKAUF (edeka).
    Naja, Du könntest jetzt noch auf Deine Oma verweisen, die vor 50 bis 60 Jahren noch 30 Pfennig für ein Brot bezahlt hat.... Es macht keinen Sinn Preise über derartig lange Spannen zu vergleichen. Im übrigen gab es nun gerade in der Vor-Euro-Zeit einwandfrei ermittelte Inflationsraten und Teuerungsindizes. Eine Verdoppelung der Preise für den typischen Warenkorb haben die nicht hergegeben. Es wäre ja nun wirklich kein Ding der Unmöglichkeit, dass sich Dein Konsumverhalten über die Jahre auch ein wenig verändert hat. Es bleibt ja nun nicht für alle Zeiten das selbe "Zeug" mit dem man seinen Einkaufswagen "vollkriegt". Mich würde es jedenfalls wundern. Der Rest mag ja auf das Konto von Preissteigerungen gehen, aber das ist eben der ganz normale Lauf der Dinge in einer Marktwirtschaft. Wenn ich mir mein Gehalt von 1998 anschaue, würde ich damit auch nicht mehr über die Runden kommen. Wir haben aber nunmal 2004. Da gilt sowohl eine andere Gehaltsabrechnung, aber eben auch ein anderes Preisniveau. Ich muss deswegen nun wirklich keine Tomaten auf den Augen haben.

    Das zwingt den Verbraucher dann wieder irgendwelchen von mit Chemie und Antibiotika vollgestopften Schweinen produzierten Billigschinken und Billigsalami abgepackt bei LIDL zu kaufen. Weil der Metzger eben einfach meint, ab jetzt rechnen wir schön in Euro. Kratzen das DM Schild weg, ziehen 10% von der Zahl ab und schreiben Euro drauf.
    Es gibt ganz andere Dinge die verzichtbar oder veränderbar sind. Wie schon gesagt: Die meisten Leute kaufen m. E. viel zu große Mengen. Überall fliegen dermaßen viele Lebensmittelpackungen ungeöffnet oder noch halb voll auf den Müll. Wir sind ja nun wirklich Meister im Wohlstandsmüll und Lebensmittelverschwendung. Wie gesagt, da kaufe ich mir eben lieber ne' kleinere Packung guten Markenschinken der zwar pro Gramm vergleichsweise teuer, aber in Summe billiger ist, als die große Billigpackung - die kaum billiger ist, wenn man die Hälfte doch wieder wegschmeisst. An Lebensmitteln spare ich jedenfalls in dieser Form nicht und das Umrechnen in Preise zu Großmutterszeiten auch. Das bringt mir gar nichts. Ich kaufe was ich brauche und fahre ganz gut damit.

    Dave

  4. #43
    Benutzerbild von Kwen

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    @synmaster...
    Für 50 DM habe ich schon vor 10 Jahren keinen Einkaufswagen mehr voll gekriegt. Jedenfalls nicht bei Edeka, Kaisers oder Real. Was Deine Lasagne beim Italiener angeht: Vor 15 Jahren kostete eine Pizza bei meinem Lieblingsitaliener so um die 5,- DM. Vor 5 Jahren kostete sie bereits 11,- DM. Heute kostet Sie 7,50 Euro... 14 Mark für eine Pizza !!! Aber der Preistrend ist der selbe geblieben wie zu Zeiten der Demark. Die Gastronomiebranche verzeichnete schon vor der Euroeinführung eine starke Preissteigerung. Warum sollte sich das jetzt unbedingt ändern ? Es gibt unzählige Beispiele für Preissteigerungen. Gleichermassen sind die Nettolöhne gestiegen. Und nicht zuletzt auch unsere Ansprüche: Wenn man sich heutzutage nicht mehr zwei Fernreisen pro Jahr Leisten kann, sich nicht alle zwei Jahre den aktuellsten Computer zulegen kann, sich nicht jede Woche mit den aktuellsten CD´s eindecken kann oder wenn man mal nicht die Kohle für ein cooles Zweithandy hat, lebt man ja scheinbar schon an der Armutsgrenze !

    Ich denke, das jeder, der Arbeit hat in Deutschland gut über die Runden kommen kann und sich allen möglichen Schnickschnack zulegen kann. Und wenn einem etwas zu teuer erscheint, dann soll er nicht über den Preis schimpfen, sondern einfach mal darüber nachdenken, dass Verzicht nicht gleichzusetzen ist mit bitterer Armut.

    Ich habe einige Bekannte, die arbeitslos sind und ein Freund bezieht sogar Sozialhilfe. Jeder von denen hat Telefon, Fernseher, Computer, Auto und mindestens ein Handy. Trotz der Euroeinführung und dem allgemeinen Gejammer hat niemand auch nur auf eines dieser Luxusgüter verzichten müssen. Wenn tatsächlich alles doppelt so teuer wäre wie 2001, dann müssten wir alle ja am Hungertuch nagen. Tut aber niemand.

    Ich kann nur an alle DM-Nostalgiker appellieren, sich das Leben nicht unnötig schwer zu machen. Die DM Preise wirken heutzutage alle unheimlich hoch, da wir uns langsam an die Euro-Währung gewöhnt haben. Und eines steht fest: Die D-Mark kommt definitiv nicht wieder ! Warum also hinterhertrauern ?

    Grüße. Kwen

  5. #44
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    Kwen postete

    Es gibt unzählige Beispiele für Preissteigerungen. Gleichermassen sind die Nettolöhne gestiegen.
    Eben nicht! Das ist ja der Grund für die derzeitige Schwäche der Binnennachfrage.

    [b]
    Wenn man sich heutzutage nicht mehr zwei Fernreisen pro Jahr Leisten kann, sich nicht alle zwei Jahre den aktuellsten Computer zulegen kann, sich nicht jede Woche mit den aktuellsten CD´s eindecken kann oder wenn man mal nicht die Kohle für ein cooles Zweithandy hat, lebt man ja scheinbar schon an der Armutsgrenze !
    Es gibt auch Deutschland Armut, und zwar v. a. in den letzten Jahren wieder zunehmend (was freilich nicht primär mit dem Euro zusammenhängt - der hat es nur etwas verschärft -, sondern mit der Massenerwerbslosigkeit und dem Trend zum informellen Niedriglohnsektor und zum Auseinandergehen der Einkommenschere.

    Familien mit unterem Einkommen und 2 Kindern können sich definitiv gar keine Fernreise im Jahr leisten, gleiches gilt für einen Großteil der Rentner, und für die immer zahlreicheren Erwerbslosen/Gelegenheitsarbeiter sowieso. Unterhalb der Schicht der sprichwörtlichen "Mallorca-Proleten" (die fälschlicher Weise immer noch als typisch für die deutsche Unterschicht gelten) gibt es eine wachsende Bevölkerungsschicht, für die z. B. das Einkaufen in Second-Hand-Läden die Regel ist.


    [b]
    Ich habe einige Bekannte, die arbeitslos sind und ein Freund bezieht sogar Sozialhilfe. Jeder von denen hat Telefon, Fernseher, Computer, Auto und mindestens ein Handy. Trotz der Euroeinführung und dem allgemeinen Gejammer hat niemand auch nur auf eines dieser Luxusgüter verzichten müssen.
    Mein Informationsstand: Telefon und Fernseher fallen unters Existenzminimum. Computer können Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger behalten (also wenn sie vorher einen hatten, was nur auf qualifizierte Vorübergehend-Arbeitslose aus der Mittelschicht zutreffen dürfte), da sie eh sehr schnell an Wert verlieren; Autos müssen i. d. R. verkauft werden, Handy wird garantiert nicht vom Sozialamt bezahlt.

    (Deine Bekannten müssen sehr ... ähm ... "kreativ" sein, um sich weiterhin diesen Lebensstandart leisten zu können *g*)

  6. #45
    Benutzerbild von Mikesch1

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    ich musste jetzt mal bischen an meinem 14 Jahre alten Auto schrauben und war über die Ersatzteilpreise ziemlich entsetzt. Der Auspuff der vor genau 3 Jahren mal 125 DM kostete ist jetzt bei stolzen 135€ gelandet selbiges trifft für Bremsscheiben und anderes zu. Die Politiker haben uns ja immer einreden wollen, das ist alles nur gefühlt die bei Ihren dicken Diäten merken das ja auch nicht. Fragt sich nur wo die Löhne in dem Zeitraum um über 100% gestiegen sein sollen Euro ist Teuro stimmt in vielen Bereichen, wobei ich bei Lidl und Co das nicht so pauschal sagen würde, zumindest hab ich da bisher noch nichts gravierendes gefunden


    Der Mikesch

  7. #46
    Benutzerbild von
    Mikesch1 postete
    ich musste jetzt mal bischen an meinem 14 Jahre alten Auto schrauben und war über die Ersatzteilpreise ziemlich entsetzt. Der Auspuff der vor genau 3 Jahren mal 125 DM kostete ist jetzt bei stolzen 135€ gelandet selbiges trifft für Bremsscheiben und anderes zu.
    Tja.... wenn der Auspuff nur drei Jahre gehalten hat, wird er wohl wirklich nur 125DM gekostet haben

    Aber mal im Ernst: Auch günstige und große KfZ-Zubehör-Ketten wie ATU gehen seit längerem am Stock. ATU beispielsweise drückt eine halbe Mrd. Euro Schulden und schreibt Verluste. Die KfZ-Teilehersteller werden seit Jahren von den Abnehmern geknebelt und müssen jedes Jahr 2-3% mit den Preisen runtergehen - weswegen sie so viele Leute auf die Straße setzen um durch sinkende Kosten einen Gewinn oder wenigstens eine "schwarze Null" zu retten. Nun haben wir in Deutschland auch noch eine sensationell niedrige MwSt. und sie ist dazu noch ziemlich stabil.

    Nun frage ich mich also wiedermal..... wenn vom Hersteller, über den Händler bis zum Kunden alles ächzt und stöhnt und Vater Staat ausnahmsweise mal nicht an der Steuerschraube gedreht hat: Wer macht sich denn hier nun eigentlich die Tasche voll und lacht sich tot?

    Lt. DAT haben sich übrigens die Aufwendungen für KfZ-Verschleissteile (dazu würde ich einen Auspuff mal zählen) zwischen 1983 und 2002 pro PKW halbiert.
    http://www.kfzgewerbe.de/verband/zah...527122523.html

    Dave

  8. #47
    Benutzerbild von Kwen

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    26
    @Luftgitarre

    Die Verarmung der deutschen Bevölkerung ist nicht erst seit der Euroeinführung stark beschleunigt. Ich stimme dir zu, dass es Menschen bei uns gibt, die sich den ganzen Luxuskram nicht leisten können, aber die gab es auch schon vor der Euroeinführung. Bereits 1998 hatten wir über 4 Millionen Arbeitslose...

    Ich möchte einfach nur die Grundaussage "Seit der Euroeinführung ist alles doppelt so teuer" wiederlegen. Viele behaupten, dass die Einzelhändler einfach aus dem DM-Zeichen ein € gemacht haben und die Zahlen dahinter belassen haben. Das ist definitiv nicht wahr. Vielleicht habt ihr irgendwo im Keller noch alte Tageszeitungen mit Werbeprospekten, alte Speisekarten vom Pizza-Bringdienst oder Ähnliches, auf denen die alten DM-Preise stehen. Wenn man sich so einen Prospekt von 2001 einmal ansieht, wird man erschreckt feststellen, wie "teuer" das damals alles schon war.

    Das es unserer Wirtschaft momentan nicht besonders gut geht würde ich nicht primär dem Euro zuschreiben, sondern eher der Unfähigkeit unserer Politiker, der Globalisierung allgemein und der beispiellosen Profitgier der Großkonzerne, die ja komischerweise jedes Quartal mit neuen Gewinnen aufwarten können, wohingegen der Mittelstand und die Kleinunternehmen rigeros "platt gemacht" werden.

    Zu meinem bekannten Sozialhilfeempfänger: Lebt in einer lastenfeien Eigentumswohnung, Frau, Zwei Kinder, Mazda MPV Van, 2 Fernseher, 2 Handys, 1 PC, eine Datsche. Das Sozialamt zahlt munter weiter... Besonders kreativ muss man dazu nicht sein: Auto auf die Schwiegermutter angemeldet und schon läuft das. Mit ein wenig Schwarzarbeit kann man so schon ganz gut leben... Ein wenig Off Topic, deswegen ende ich hier, muss zur Arbeit, ein paar Euros verdienen


    Grüße
    Kwen

  9. #48
    Benutzerbild von Raccoon

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    547
    Wir können alle wohl nur aufgrund unserer Beobachtungen darüber sprechen. Und diese scheinen auseinander zu driften. Was aber die Gegner der Ansicht, mit dem Euro sei alles/vieles teurer geworden, manchmal vergessen:

    Vergleich wie "zu Omas Zeiten..." hinken, weil wir nicht davon reden, was vor 30 Jahren billiger war (Inflation hin und her), sondern wie sich die Preis kurz vor und kurz nach der Euro-Einführung verhalten. Und das hat eben - so meine Erfahrung - mit üblichen Steigerungen nichts zu tun.

    Übrigens sind offenbar einige Sachen (vor allem Lebensmittel) vor der Euro-Einführung mit voller Absicht erhöht worden - zumindest ist das meine Meinung. Ist doch klar, soweit ich mich erinnere, wurde angemahnt, den durch die Einführung verbundenen Aufwand (die Umstellung kostete ja auch den Firmen was) nicht auf die Kunden abzuwälzen. Folglich wurden also vor der Einführung einige Preis leicht (unauffällig?) erhöht, und nach der Einführung wieder leicht gesenkt. Es sah auf den ersten Blick also so aus, als ob was billiger werden würde.

    Auch geht es zumindest mir nicht um den Verzicht auf Urlaub, Handy usw. Das sind ohne Frage "Luxusdinge", die ich ausklammere. Ich meine wie andere auch alltägliche Dinge, vor allem eben Lebensmittel. Ich habe kaum bei Kaiser's, Edeka oder ähnlichen Läden eingelauft, die als relativ teuer bekannt sind. Dennoch bleibt im Portemonnaie am Ende weniger übrig als sagen wir ein Jahr vor dem Euro.

    Sicher kaufen viele Leute inzwischen bewußter ein, ist auch gut so. Ich sage auch nicht: Weg mit dem Euro! Wenn man sich aber um das "Gejammere" ärgert: Es sei erlaubt, darüber nachzudenken, ob irgend etwas mit der Euro-Einführung nicht in Ordnung war. Finde ich besser als zu schweigen...

    Gruß, Raccoon

  10. #49
    Benutzerbild von Folkfriend

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    70
    Tja....das ist so eine Sache mit dem "Gefühlten" und dem "Erlebten" beim T€uro.

    Bereits Monate, bevor der €uro eingeführt wurde, hab ich etwas getan, was eigentlich nur sehr wenige Menschen getan haben: ich hab von diversen "Gütern des (mehr oder weniger) täglichen Bedarfs" Preisauszeichnungen aufgehoben, "Sonderangebots-Faltblättchen" diverser Discounter (auch Baumärkte oder Elektro) in eine Kiste getan etc.

    Das war absolut kein "Spleen" und auch nicht arbeitsintensiv....ich wollte bloß in einer Art "weiser Voraussicht" das dokumentieren, was danach auch tatsächlich eingetreten ist.

    Vieles an der Preistreiberei hat sich mittlerweile wieder eingependelt und reguliert....aber längst noch nicht alles.

    Und das Preise in den letzten DM - Monaten flächendeckend sehr ordentlich angehoben wurden (mehr, als es die Kosten für die Umstellung rechtfertigten), um sie danach medien- und werbewirksam teilweise wieder zu senken (siehe Aldi, LIDL und Co.), dürfte auch dem letzten Konsumenten mittlerweile klar sein.

    1 Beispiel unter vielen:

    Baumarkt TOOM....Xyladecor Holzschutz, 10 Liter Gebinde....Mitte 2000 gekauft für (regulär, ohne Sonderangebot) 59,95 DM.....Frühjahr 2001 beim gleichen Baumarkt im Sonderangebot....49,90 €uro

    Ich könnte noch 2 Dutzend solcher Sachen benennen.....und hab sie auch ein paar Preistreibern damals schriftlich unter die Nase gerieben, mit Beweis.

    Reaktion: keine bis "leck uns doch am Arsch"....

  11. #50
    Benutzerbild von Lutz

    Registriert seit
    11.10.2002
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    6.815
    Folkfriend postete

    (...)

    Und das Preise in den letzten DM - Monaten flächendeckend sehr ordentlich angehoben wurden (mehr, als es die Kosten für die Umstellung rechtfertigten), um sie danach medien- und werbewirksam teilweise wieder zu senken (siehe Aldi, LIDL und Co.), dürfte auch dem letzten Konsumenten mittlerweile klar sein.

    1 Beispiel unter vielen:

    Baumarkt TOOM....Xyladecor Holzschutz, 10 Liter Gebinde....Mitte 2000 gekauft für (regulär, ohne Sonderangebot) 59,95 DM.....Frühjahr 2001 beim gleichen Baumarkt im Sonderangebot....49,90 €uro

    Ich könnte noch 2 Dutzend solcher Sachen benennen.....und hab sie auch ein paar Preistreibern damals schriftlich unter die Nase gerieben, mit Beweis.

    Reaktion: keine bis "leck uns doch am Arsch"....
    *Sehr* interessant. Ich ärgere mich das ich da nicht selbst drauf gekommen
    bin, und auch einfach mal Preisschilder aufgehoben habe.
    Ich gebe zu, ich habe mit solchen dreisten Unverschämtheiten in diesem Ausmaß nicht gerechnet...

    Ein anderes Beispiel, was ich schon im "König von Deutschland" Thread (1) geposted habe:

    Als ich neulich den Preis vom Nachfolgemodell von meinem Sat-Receiver gesehen habe, traute ich meinen Augen kaum: 149 Teuro! Und kurz vor der Teuro-Reform hat meiner (der im Prinzip baugleich ist) 139 DM (!) gekostet.

    Das erinnert mich wieder daran das ich noch nem Prof. mailen muß, der in einer Fachzeitung behauptete die Euro-Verteuerung sei eine "komplette Wahrnehmungsverzerrung", und noch nicht mal einzelne Bereiche einräumen wollte in in denen in denen die Verteuerung zutrifft l

    Lutz

    (1) http://www.plauderhoehle.de/forum/sh...genum=lastpage

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