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Schweinegrippe.

Erstellt von Mumie, 10.11.2009, 22:01 Uhr · 9 Antworten · 1.142 Aufrufe

  1. #1

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Schweinegrippe.

    Juhuuuuu endlich malwieder eine Weltverschwörungstheorie fetten Ausmaßes. Warum bin ich da nicht drauf gekommen?

    Passt mal auf was 28 Days Later mit dem ersten Impfling abgeht wuuuhuuuu....

  4. #3
    Benutzerbild von Elek.-maxe

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    AW: Schweinegrippe.

    Wenn das ganze sooo ernst zu nehmen wäre, wieso können sich derzeit nicht mal die willigen Schäflein impfen lassen? Vor Januar sind derzeit keine Termine frei.

    > Verschwörung! Die Pharmaindustrie wurde von innen sabotiert und muß die Impfung verstärken.

  5. #4
    Mumie
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    AW: Schweinegrippe.

    Sehr interessant!


    Offener Brief des Internisten Dr. med. Jürgen Seefeldt / Paderborn, gegen die Ärztin Dr. Stöcker vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen.
    Frau
    Dr. Susanne Stöcker
    Paul-Ehrlich-Institut
    Paul-Ehrlich-Str. 51-59
    63225 Langen
    Offener Brief

    Sehr geehrte Frau Dr. Stöcker,

    Sie wurden im Westfalen-Blatt Nr. 230 vom 03.10.09 mit den Worten zitiert, “die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ist unbedenklich…”Ich möchte Sie dringend ersuchen, diese infame Lüge zu unterlassen! Sie sind in dieser Aussage durch von mir unten genannte Medline-gelistete Aufsatz-Literatur inhaltlich damit einer Falschaussage überführt.

    Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschl. Pandemrix enthalten Squalen. Squalen, ist ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei nicht ausreichend getestet. Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar. Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des “Golf-Kriegs-Syndrom” zu sein.

    1)Squalen induziert anti-squalen-Antikörper und als Konsequenz einer Impfung mit einem Impfstoff der Squalen enthält, kann es zur Bildung von Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die eng mit der Pathologie des Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind.
    Carlson, B.C. et al.: The endogenous adjuvant squalene can induce a chronic T-cell mediated arthritis in rats, American Journal of Pathology 2000; 156: 2057- 2065;
    Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, Exp. Mol. Pathol. 2000 Feb; 68(1): 55-64; Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in recipients of anthrax vaccine, Exp.Mol. Pathol. 2002 Aug; 73 (1): 19-27 )

    Zudem ist in diesem Zusammenhang mehr als beunruhigend, dass bei militärischem Personal, das am Golfkrieg teilnahm und zuvor für diese Teilnahme multiple Impfungen mit Squalen erhielt, die Inzidenz des Auftretens einer amyotrophen Lateralsklerose (ALS) signifikant erhöht war im Vergleich zu US-Militärpersonal, das nicht im Golfkrieg war.
    ( Horner, R.D. et al.: Occurence of amyotrophic lateral sklerosis among
    Gulf war veterans, Neurology 2003 Sep 23;61(6): 742-749 )

    In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen enthalten, nicht aber in den amerikanischen Schweinegrippe-Impfstoffen, dort hat die FDA (Gesundheitsbehörde) eine kritische Haltung zu Squalen.


    Thiomersal = Thimerosal
    Thiomersal = Thimerosal, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht, ist ebenfalls in allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten. Quecksilber ist das giftigste nicht-radioaktive Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig.
    ( Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol.2007 Jul; 37(6): 537-549 )

    Dieses giftigste nichtradioaktive Element der Welt (es gibt kein giftigeres nichtradioaktives Element!) ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül.Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten. Der Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix enthält davon 5 Mikrogramm. Bei 2 Impfungen sind es schon 2 x 5 = 10 Mikrogramm Thiomersal.

    Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste als krebserregend Gruppe 3 b! eingestuft.Ca. 50 Millionen Schweine-Grippe Einzelampullen in den USA, gedacht für Kinder aber auch für Erwachsene sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal.

    Quecksilber ist karzinogen, also krebserregend.
    Für karzinogene Stoffe gibt es keinen individuellen Schwellenwert und damit keine Unbedenklichkeits-dosis. Ein Schwellenwert in der Karzinogenese kann nicht aus experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der “Schwellenwert” in der Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn überhaupt, individuell verschieden und ist durch genetische und lebensstil-bedingte Suszeptabilitätsunterschiede determiniert. Jeder Mensch hat in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen “Schwellenwert” und dieser kann in Betrachtung stochastischer Elemente im Prozess der Krebsentstehung als exakter Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert werden und nicht vorhergesagt werden.
    ( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-8;discussion 571-2 )

    Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und schädlich für alle menschlichen Gewebe. Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.

    Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilberhaltige Grippe-Impfstoffe zu verwenden, zumal es technisch auch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht. Dass es ohne Squalen geht, beweisen die Squalen-freien Impfstoffe gegen H1N1 in den USA. Auch ist Ihre “Argumentation”, durch Fischverzehr würde eine weit höhere Konzentration an Quecksilber aufgenommen, eine Unverschämtheit, denn erst durch die industrielle Produktion kommt Quecksilber in die Nahrungskette und damit auch in Fische. Quecksilber in jeder Form, anorganisch und organisch gebunden, wirkt karzinogen.Es gibt für karzinogene Noxen (Gifte) keinen Schwellenwert und keinen Unbedenklichkeitswert.
    ( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10): 566-8; discussion 571-2 )

    Da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette und u.a. auch durch Fische essen aufnehmen ist es im logischen Umkehrschluss erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird. Selbst ein einzelnes Quecksilber-Atom kann in Verkettung unglücklicher Umstände zur Induktion eines Tumorgens führen. Ich bin Lehrbuch-Autor eines Buches über Karzinogenese und darf Ihnen versichern, dass ich weiß, worüber ich schreibe. Ihr im Westfalen-Blatt abgedrucktes “Fisch-Argument” ist in Wahrheit sogar ein zusätzliches Argument gegen Quecksilber in Impfstoffen!

    Sie sollten also im Interesse der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft unterlassen und lieber Ihre Kraft und Energie darauf verwenden, Squalen- und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen. Das dies technisch möglich ist, beweisen die USA, wo in Einzelampullen kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist. Auch Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!

    Hochachtungsvoll
    Dr. med. Jürgen Seefeldt
    Winfriedstr.7
    Facharzt für Innere Medizin
    33098 Paderborn

    Weitere Infos. Dr. Seefeldt Paderborn und

    Risiken der Zusatzstoffe in deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen
    --

  6. #5
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Schweinegrippe.

    Zitat Zitat von Mumie Beitrag anzeigen
    Sehr interessant!

    Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar. Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des “Golf-Kriegs-Syndrom” zu sein.

    1)Squalen induziert anti-squalen-Antikörper und als Konsequenz einer Impfung mit einem Impfstoff der Squalen enthält, kann es zur Bildung von Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die eng mit der Pathologie des Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind.
    Die Gegenseite sagt:

    In der Kritik steht das Adjuvans AS03 vor allem, weil es neu ist; es ist in keinem anderen bisher zugelassenen Impfstoff enthalten. Es lägen nicht genügend Daten zur Sicherheit und Verträglichkeit vor, heißt es. Dem hält das PEI entgegen, dass AS03 in klinischen Studien mit insgesamt 20 000 Personen erprobt wurde, ohne dass auffällige Nebenwirkungen beobachtet wurden. So neu ist das Adjuvans außerdem nicht. Es ist fast identisch aufgebaut wie der Wirkverstärker MF59, der seit 1997 in einem saisonalen Impfstoff für Ältere (Fluad®) enthalten ist und seitdem etwa 40 Millionen Mal weltweit verimpft wurde, ohne dass ein auffälliges Nebenwirkungsprofil auftrat. MF59 enthält wie AS03 Squalen und Polysorbat 80 und anstelle von Vitamin E Sorbitan-Trioleat. Das Adjuvans ist in dem saisonalen Grippeimpfstoff Fluad und der Pandemievakzine Focetria® von Novartis-Behring, der ebenfalls in der EU zugelassen ist, enthalten.

    Pharmazeutische Zeitung online: Pandemie-Impfung: Wirbel um Wirkverstärker

    Noch viel interessanter im Hinblick auf die besorgniserregenden dargestellten Fakten(?) des Herrn Doktor finde ich aber folgendes:

    Die schlechte Reputation von Squalen in Impfgegnerkreisen geht auf eine kleine Studie zurück, welche einen Zusammenhang zwischen den Symptomen bei amerikanischen Kriegsveteranen (Golfkrieg-Syndrom) und der Verabreichung einer angeblich squalenhaltigen Anthrax-Impfung suggerierte[5]. Die Autoren stellten aber gleichzeitig fest, dass sie keinen Anhalt dafür hätten, dass Squalen in irgendeinem Impfstoff enthalten war, der im Golf-Krieg eingesetzt wurde: It is important to note that our laboratory-based investigations do not establish that squalene was added as adjuvant to any vaccine used in military or other personnel who served in the Persian Gulf War era. Die Arbeit wurde wegen methodischer Mängel kritisiert[6]. Die Autoren revidierten zwei Jahre später ihre Ergebnisse aus dem Jahre 2000[7]. Die amerikanische Behörde FDA stellt ebenfalls klar, dass Squalen nicht in den Anthrax-Impfstoffen als Adjuvans eingesetzt wurde

    Squalen - EsoWatch


    Wie kann Squalen als Wirkverstärker also als Auslöser des Golfkriegssyndroms feststehen, wenn es letztendlich gar nicht - also nicht wie behauptet - im Anthrax-Impfstoff enthalten war? Der offene Brief des Herrn Doktor hat mich im Hinblick auf meinen anstehenden Impftermin fast zur Absage veranlasst. Nach Studium der beiden o. g. Links habe ich jedoch ein ganz anderes Bild der Lage. Panikmache auf allen Seiten..... Es ist zum Kotzen was sich Pharmaindustrie auf der einen und öffentlichkeitsgeile Mediziner auf der anderen Seite leisten. Das viele Hausärzte auch ohne medialen Geltungsdrang nicht gerade gut auf die Impfung zu sprechen sind, dürfte auch nicht zuletzt an der miesen Entlohnung liegen. 5 Euro für unheimlich viel Telefoniererei, 30 Minuten Palaver wegen der ganzen Impfstoff-Hysterie und dann noch den Pieks. Das rechnet sich einfach nicht.

  7. #6
    Mumie
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    AW: Schweinegrippe.

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    . Panikmache auf allen Seiten..... Es ist zum Kotzen was sich Pharmaindustrie auf der einen und öffentlichkeitsgeile Mediziner auf der anderen Seite leisten. .
    Ist ein Arzt der eine Meinung hat (und sich "evtl. sorgt") in deinen Augen automatisch öffentlichkeitsgeil?

  8. #7
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    AW: Schweinegrippe.

    Zitat Zitat von Mumie Beitrag anzeigen
    Ist ein Arzt der eine Meinung hat (und sich "evtl. sorgt") in deinen Augen automatisch öffentlichkeitsgeil?
    Sorry, wenn ich es einfach mal so verallgemeinert und vereinfacht habe. Gegenüber der Pharmaindustrie wid das allerdings auch oft und gerne getan, egal wieviel Blutdrucksenker oder Insulin der Einzelne auch währenddessen braucht um überhaupt noch am Leben zu sein. Industrie ist ja angeblich grundsätzlich skrupellos, gierig und böse, Ärzte hingegen sind dann plötzlich einfach nur um unser Wohlergehen bemühte Halbgötter. Wenn ein Arzt dann noch im Interesse seiner Patienten zu sprechen scheint, kann er dann etwas schlechtes im Schilde führen? Das scheint vielen unvorstellbar, aber es sind auch Ärzte die uns mit Hinweis auf die angeblich dringende Notwendigkeit im internationalen Vergleich viel zu oft röntgen und operieren. Kein Arzt sagt einem dabei ins Gesicht, dass er nur seinen Maschinen-Fuhrpark auslasten und seinen Umsatz erhöhen will.

    Wenn ich nun sehe, dass kritische Ärzte offenbar häufig auch nur Google anschmeissen und sich die zu ihrer vorgefertigte Meinung ersten paar Links aus den USA anschauen und dann per copy&paste irgendwelche unfundierten Vorwürfe aus dem Jahr 2000 bezgl. Wirkverstärker als Fakt hinstellen, dann ist mir die Motivation dahinter egal. Das ist keine akademische Vorgehensweise und eine Meinung die auf solchen nichtmal zu Ende recherchierten Halbwahrheiten fußt ist doch wohl mindestens sehr kritisch zu sehen. Es ist auf jeden Fall falsch mit solchem überzeichneten Alarmismus zu arbeiten, wenn man an einer Versachlichung und einer objektiven Nutzen/Risikoabschätzung mitwirken will. Es ist kein Patientennutzen, sondern durch nichts gerechtfertigte Panikmache, wenn zwischen einer Grippeimpfung und dem Golfkriegssyndrom ein Zusammenhang herstellt und tausendfach im Internet verbreitet wird, während die dafür behauptete Grundlage gar nicht existerit (siehe mein vorhergehendes Posting). Wenn ich nach einer Erklärung für solches Verhalten von Ärzten suche, dann ist die wie Grönemeyers Bruder auch mal ins Fernsehen zu kommen noch schmeichelhaft. Welchen guten Grund gibt es denn Falschinfos zu verbreiten? Nur der patientenfreundliche und fürsorgliche Anstrich der Äußerungen ist ja noch kein Wert an sich. Inhaltlich sind die Vorwürfe offenbar haltlos und deshalb für die Entscheidungsfindung von Patienten nur von Nachteil, da sie wohl zu 99% ungeprüft geglaubt und entsprechend gewichtig einbezogen werden, immerhin stammen sie ja von einem Dr. med. und der "muss" es ja wissen...

  9. #8
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    AW: Schweinegrippe.

    Stellungnahme zu Risiken, die im Zusammenhang mit Squalen diskutiert werden: Squalen bzw. Squalen-Antikörper als angebliche Auslöser für das 'Gulf war syndrome'

    PEI Paul-Ehrlich-Institut

    ... Später stellte sich heraus, dass die Testdurchführung nicht validiert und damit zweifelhaft war. Eine Gruppe am Walter Reed Army Institute of Research, USA, hat danach ein validiertes Messsystem für Anti-Squalen-Antikörper entwickelt. Mit dieser Methode konnte gezeigt werden, dass Antikörper gegen Squalen natürlicherweise in der amerikanischen Bevölkerung vorkommen (IgG: ca 15%; IgM: ca. 30%) und auch nicht mit einer Anthrax-Impfung assoziiert sind. Auch wurden mit der neuen Methode keine Squalen-Spuren in Anthrax-Impfstoff-Chargen gefunden...

  10. #9
    Benutzerbild von cv-cd

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    AW: Schweinegrippe.

    Zitat Zitat von der besorgte Doktor
    In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen enthalten, nicht aber in den amerikanischen Schweinegrippe-Impfstoffen, dort hat die FDA (Gesundheitsbehörde) eine kritische Haltung zu Squalen.
    Hmmm? ... dann handelt die "FDA" also falsch?
    Oder ist der Brief ein Fake?
    Weiß wer was darüber?

  11. #10
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    AW: Schweinegrippe.

    Zitat Zitat von cv-cd Beitrag anzeigen
    Hmmm? ... dann handelt die "FDA" also falsch?
    Oder ist der Brief ein Fake?
    Weiß wer was darüber?
    Folge doch einfach dem Link im Posting über Dir
    PEI Paul-Ehrlich-Institut

    dann weisst Du was von dem Brief zu halten ist.

    Oder auch hier: Squalen - EsoWatch

    "Behauptungen mit Falschaussagen zu Squalen in Impfstoffenen werden beispielsweise von Jürgen Seefeldt, Anders Bruun Laursen, Rima Laibow, Jeff Rense und Juliane Sacher verbreitet. Letztere ist eine Impfgegnerin aus Frankfurt, die dazu einen E-Mail-Kettenbrief in Umlauf brachte"

    Echte Stellungnahmen der FDA zu Squalen findet man übrigens aus erster Hand bei der FDA:

    http://www.fda.gov/ohrms/DOCKETS/doc...-01-vol151.pdf