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Singlefrust

Erstellt von 80sgirl, 05.01.2005, 11:26 Uhr · 631 Antworten · 48.516 Aufrufe

  1. #181
    Benutzerbild von Babooshka

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    LastNinja postete

    Ist es nicht auch so, je länger man Single ist, umso "verkappter" wird man ??
    Hat man nicht irgendwann die Nase voll und bekommt automatisch diesen "Singlefrust"?
    Was meinst du mit "verkappt"?
    Klar überkommt mich von Zeit zu Zeit der große Singlefrust. Wenn ich daran denke, dass ich eines Tages völlig allein sein werde, wenn ich mal keine Eltern mehr habe zum Beispiel. Wenn ich mir vorstelle, dass es so, wie es jetzt ist, für die nächsten 40 Jahre so weitergehen soll... Im Normalzustand sage ich mir, ich bin nach der großen Krise wieder ein Ganzes und brauche keinen Mann, um mich zu ergänzen. Aber als Sahnehäubchen, als I-Tüpfelchen auf mein Leben hätte ich schon ganz gerne einen Freund. Denn die Liebe kann schon was sehr Schönes sein... wenn man sich INEINANDER verliebt. Und das eben ist für mich die schwierigste Sache der Welt. Geworden. Früher war das auch noch einfacher. Heute glaube ich nicht mehr so recht daran, zu viel gewartet habe ich bereits, zu viel Geduld habe ich bereits gehabt, zu lange bin ich bereits alleine. Aber träumen darf man ja wohl noch... keep on dreaming baby

    Es gibt nun mal Dinge im Leben, die kann man nicht beeinflussen....die sind nun mal so..
    Das klingt ganz furchtbar fatalistisch und doch ist es die Wahrheit! Ich glaube nicht mehr an die Top-Deckel-Theorie und bin der Meinung, manche Menschen sind vom Schicksal dazu verdammt, alleine zu bleiben.

    Wie ich schon sagte, Single bin ich seit 1999, alles was danach kam zähle ich nicht als Beziehung (entweder war es ne Fernbeziehung, ne Dreiecksbeziehung oder man wurde einfach nur benutzt).
    Ganz ähnlich wie bei mir also.

    Seit zwei Jahren ist mir mein Status sowas von egal...
    Ich mache mir überhaupt keinen Kopf (schön, wenn man es kann).
    Aber auch du erlaubst dir zu träumen, oder?

    Zugute kommt mir wohl, dass ich auch alleine sein kann, ohne das mir die Decke auf dem Kopf fällt.
    Ich auch und ich glaube, das ist ein großer Vorteil, eine Tugend sozusagen, die wir vielen anderen voraus haben Es gibt Menschen, die definieren sich ausschließlich in einer Zweierbeziehung, die können überhaupt nicht mehr alleine sein und nichts mehr alleine machen. Die gehen auch nicht alleine weg oder wenn, dann nur kurz. Und wehe, in diesem Paar gerät irgendwann mal irgendwas durcheinander (soll ja durchaus vorkommen).

    Es muss für mich einfach ZOOOM machen...
    macht es aber derzeit nicht...
    JAAAAAAAAA! *tiefer Seufzer*

    wow wow...
    also meinen Job habe ich mir nicht unbedingt ausgesucht. Es war wohl eher ne Schnapsidee, aber das mal nur am Rande.
    Aber du hättest den Beruf wechseln können, wenn du gewollt hättest.

    Ob die Liebe vom Schicksal abhängt?
    Vielleicht solltest du einfach mal was riskieren und nicht so viel über WENN UND ABER nachdenken..
    Aber er könnte doch... mich doof oder einfach nur uninteressant finden... schwul sein... schon eine Andere haben... und ich mache mich dann zum Horst... Egal Du hast ja Recht.

    Denke nicht, dass Amor daneben trifft..
    Es gibt halt Menschen, die auch immer an das FALSCHE geraten..
    aber... ob immer die anderen Schuld haben?
    Erklär näher!

    dann sollte man/frau wirklich umdenken...
    Niemand ist perfekt...
    und niemand wird zu 100% kompatibel sein..
    Ein Restrisiko bleibt immer...
    Ja das ist doch klar! Aber zumindest sollten die Grundvoraussetzungen stimmen, sprich, beide wollen das Gleiche und nicht der/die eine einen ONS und der/die andere die große Liebe. Sonst ist das Geschrei sehr bald groß. Auch sollte man ähnliche Ziele im Leben haben. Wenn ich keine Familie gründen will und er schon, dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass einer von beiden für den anderen auf seinen Wunsch bzw. Nichtwunsch verzichtet. Es gibt Paare, die das gemacht haben (also meistens hat der gebärunwillige Teil sich dann doch zum Kind breitschlagen lassen), aber das ist meiner Meinung nach Selbstverleugnung und ob die dann wirklich so glücklich sind, wie sie tun, wage ich zu bezweifeln - zumal so eine Selbstverleugnung ja auch keine Garantie dafür ist, dass man zusammenbleibt.

    Was machst du z.b. als Mann, wenn du eigentlich noch keine Kinder möchtest und wenn, dann sollten es schon die eigenen sein..
    aber versuche mal eine Frau über 30 kennen zu lernen, die noch keine Kinder hat......
    Im Normalfall: Mission impossible
    Was machst du z. B. als Frau, wenn du dir keine Kinder wünschst und auch nicht die Kinder eines Mannes um dich haben willst?
    Versuch mal, einen Mann über 35 kennen zu lernen, der weder Kinder noch einen Kinderwunsch hat.....
    Im Normalfall: Mission impossible.

    und auch ihr werdet schon euren "Traummann" finden...
    muss ja nicht gleich ne "Shareware-Version" sein....
    Shareware - der war süß
    Gestern hatte ich ein Treffen mit einem Kumpel aus einem anderen Forum. Er erzählte, in der Nähe des Potsdamer Platzes hätte er ein Geschäft mit allem möglichen Krimskrams gesehen. Und das hätte im Angebot:

    Traumprinz-Knete.

    oder liegt es bei den Frauen daran, dass vielleicht doch irgendwo eine biologische Uhr tickt???
    sich zu binden, ein Nest zu bauen....etc.???
    Das mit dem Binden vielleicht. Schließlich habe ich mich sehr lange zu jung dafür gefühlt. Aber das mit dem Nestbauen hat, zumindest im klassischen Sinne, noch nie zugetroffen.

  2.  
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  3. #182
    Benutzerbild von Arcadia

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    [quote]Babooshka postete
    LastNinja postete

    Denke nicht, dass Amor daneben trifft..
    Es gibt halt Menschen, die auch immer an das FALSCHE geraten..
    aber... ob immer die anderen Schuld haben?
    Erklär näher!
    Dazu würde ich gerne was sagen, da ich denke, dass ich weiß, worauf LastNinja hinaus möchte (korregiere mich bitte, falls ich falsch liegen sollte!). Ich verallgemeinere jetzt einfach mal, auch wenn es mit Sicherheit Ausnahmen gibt.

    Menschen neigen dazu gewissen Mustern im Leben immer und immer wieder zu folgen. Auch in Beziehungen tun wir das.
    Nehmen wir folgendes (extremes) Beispiel: eine Frau lebt in einer Partnerschaft, in der sie ständig von ihrem Mann verprügelt wird. Selbst, wenn sie es schafft sich irgendwann aus dieser Partnerschaft zu lösen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie in der nächsten Beziehung wieder an so einen Partner gerät. Nicht, weil sie es möchte, sondern weil es ein tiefsitzendes Muster ist (meist geprägt durch das familiäre und soziale Umfeld in der Vergangenheit), dem sie unterbewusst folgt, weil es das ist, was sie kennt. Denn das ist ihr vertraut.
    Wie gesagt, dieses Beispiel ist jetzt der Härtefall, aber dennoch haben wir alle unsere Muster, nur dass sie uns nicht immer so auffallen.

    Wenn man für die Zukunft auch in Sachen Beziehung etwas ändern möchte, dann ist es zunächst wichtig die sich immer wiederholenden Muster zu erkennen. Und wenn man so weit ist, dann hat man auch die Chance aus seinen Mustern auszubrechen und etwas zu verändern.

    Babooshka, vielleicht bist Du ja auch irgendwelchen Mustern bisher gefolgt, durch die Deine Beziehungen bisher schon im Vorfeld zum Scheitern verurteilt waren?! Nicht böse gemeint, aber vielleicht ein kleiner Denkanstoß....

    Die menschliche Psyche ist da eh unglaublich kompliziert. Es gibt auch Menschen, die sagen und auch glauben, dass sie sich eine Beziehung wünschen. Wenn sie dann einen Partner haben, können sie aber mit den schönen Gefühlen, die damit einhergehen, gar nicht umgehen. Das läuft aber meist unterbewußt ab. Und dann neigen diese Menschen eben auch unterbewußt dazu, ihre Beziehung selbst zu sabotieren, z.B. durch Eifersüchteleien oder Kleinigkeiten, die sie an ihren Partnern kritisieren, beginnen sie über zu bewerten etc.

    Schwieriges Thema......

  4. #183
    Benutzerbild von Heinzi

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    Arcadia postete
    Menschen neigen dazu gewissen Mustern im Leben immer und immer wieder zu folgen.
    Interessantes Buch dazu:

    http://www.zeitzuleben.de/buch/pe/angst_glueck.html

    Und jetzt mache ich mal wieder einen Kurzbesuch in diesem Forum:

    http://f3.parsimony.net/forum3708/

    Wer mag, kann mir ja folgen ....

  5. #184
    Benutzerbild von Arcadia

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    @Heinzel

    Vielen Dank für den Tipp mit dem Buch! Das kannte ich noch gar nicht, aber es klingt doch recht lesenswert.

  6. #185
    LastNinja
    Benutzerbild von LastNinja
    Was meinst du mit "verkappt"?
    Damit meinte ich eigentlich nur:
    das man halt denkt (wie du es schon beschrieben hast), dass man den Glauben verliert. Das es keinen passenden Deckel für einen gibt..
    Das man die "Chancen", die sich einen bieten....schon gar nicht mehr wahrnimmt, weil man immer auf der Suche bleibt/ist...
    wie du schon sagtest:
    "Heute glaube ich nicht mehr so recht daran, zu viel gewartet habe ich bereits, zu viel Geduld habe ich bereits gehabt, zu lange bin ich bereits alleine"

    Zeit ist relativ...
    Geduld ist eine Tugend..
    ja, nur dumme Sprüche.....aber was Wahres ist doch dran...
    Die Frage ist doch, was möchtest du wirklich?
    Soviele Ansprüche wirst du ja wohl nicht haben...
    Das Gesamtpaket muss stimmen, gell?


    sowie:

    Aber er könnte doch... mich doof oder einfach nur uninteressant finden... schwul sein... schon eine Andere haben... und ich mache mich dann zum Horst...

    Free your mind, @Babooshka...
    auch wenn es von dir spaßig klingt.....bissl ernst wird wieder dabei sein, oder

    Das "Problem" ist wahrscheinlich, dass du nicht mehr dran glaubst....

    Blödsinn sage ich.....das wird schon passieren...
    warten soll man sowieso nicht.....
    Vielleicht dem Glück mal nachhelfen und nicht "verbohrt" nach Mr. Right suchen..(den gibt es sowieso nicht)


    Klar überkommt mich von Zeit zu Zeit der große Singlefrust. Wenn ich daran denke, dass ich eines Tages völlig allein sein werde, wenn ich mal keine Eltern mehr habe zum Beispiel. Wenn ich mir vorstelle, dass es so, wie es jetzt ist, für die nächsten 40 Jahre so weitergehen soll...
    Yupp....darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht..
    und ich kann deine Bedenken nachvollziehen...
    nur leider kommt man(n) zu keiner Lösung....
    bloß soll ich jetzt wegen solcher Gedanken alles überstürzen?
    Mich mit irgendeiner binden und vermehren......nur damit ich irgendwann nicht alleine bin?
    und die nächsten 40 Jahre wird es mit Sicherheit nicht so weitergehen...(denk an meine Worte)

    Ich kenne dich ja nicht privat, aber ich denke, so offen wie du dich hier gibst......mhh....da kannst du so verkehrt nicht sein...
    manchmal läßt du hier ganz schön tief blicken
    (seelisch meine ich) und das kann man auch in einer Beziehung mitteilen (wenn es der/die Richtige/r ist......und der/die auch zuhören kann).
    Ja richtig, wo man sich ergänzt

    Ok, manche Dinge die ich in Foren schreibe, wissen nicht mal meine besten Freunde....
    Warum?
    Keine Ahnung........vielleicht, weil man irgendwie doch noch anonym ist

    Aber träumen darf man ja wohl noch...
    natürlich darfst du das..
    aber wie heißt es so schön?
    Träume nicht dein Leben - sondern.....
    also.....vielleicht mal dran halten



    Ich glaube nicht mehr an die Top-Deckel-Theorie und bin der Meinung, manche Menschen sind vom Schicksal dazu verdammt, alleine zu bleiben.
    Na klar....wenn man sich das immer wieder einredet...

    ich kenne auch aber auch viele Paare, die überhaupt nicht glücklich sind und einfach nur noch nebeneinander herleben...
    wer ist denn jetzt der Glücklichere?
    Ich möchte mich z.b. nicht mehr verstellen, oder meine Schokoseiten präsentieren (ok, bissl eitel ist wohl jeder)....
    Ich habe festgestellt, wenn ich natürlich bleibe, dann "läuft" es irgendwie besser...
    Ok....das klappt natürlich nur, wenn man nicht 100% Feuer und Flamme ist...
    dann benimmt man sich nämlich so oder so wie ein Volltrottel....(kennen wir doch alle)

    Aber ich denke auch, dass Liebe reifen kann..
    an Liebe auf den ersten Blick glaube ich weniger......eher Sympathie auf den 1. Blick (das kann visuell wie auch verbal sein)......der Rest baut darauf auf...


    Seit zwei Jahren ist mir mein Status sowas von egal...
    Ich mache mir überhaupt keinen Kopf (schön, wenn man es kann).
    Aber auch du erlaubst dir zu träumen, oder?
    Natürlich....ich bin ein Tagträumer
    ich träume sogar sehr viel.....
    allerdings bleibe ich immer ein Realist...
    Im Gegensatz zu früher.......da war ich Pesimist....
    jetzt lasse ich Dinge einfach ihren Lauf....
    (vieles kann mich beziehungstechnisch einfach nicht mehr schocken)
    Wenn ich merke, dass ich nur der Kumpel sein muss, ok....dann aber zu meinen AGB´s....wird es mir zu blöd......dann distanziert man sich...
    Merkt man, dass es nur was für´s Bett werden soll......
    mhh...glaubt mir zwar keiner......aber darauf habe ich keinen Nerv....
    (Es sollten schon irgendwie Gefühle vorhanden sein....)

    Ansonsten hat es mich schon lange nicht mehr so richtig erwischt...
    vielleicht würde ich anders denken und schreiben...
    denn in so einer Situation war ich auch schon....


    Zugute kommt mir wohl, dass ich auch alleine sein kann, ohne das mir die Decke auf dem Kopf fällt. Ich auch und ich glaube, das ist ein großer Vorteil, eine Tugend sozusagen, die wir vielen anderen voraus haben Es gibt Menschen, die definieren sich ausschließlich in einer Zweierbeziehung, die können überhaupt nicht mehr alleine sein und nichts mehr alleine machen. Die gehen auch nicht alleine weg oder wenn, dann nur kurz. Und wehe, in diesem Paar gerät irgendwann mal irgendwas durcheinander (soll ja durchaus vorkommen).
    Kenne ich.....und muss ich auch nicht haben..
    ich muss mich nicht ständig in der Umlaufbahn meiner Partnerin befinden...
    jeder sollte seinen Freiraum behalten und sich ihn auch nehmen..
    deswegen habe ich meine Freundin/Frau ja nicht weniger lieben..

    Es soll ja Paare geben, die haben die gehen zur gleichen Zeit ins gleiche Sportstudio, kaufen immer zusammen ein, und......ja.....arbeiten sogar zusammen...
    Also ein 24 Std.-Job...
    für den einen bestimmt eine Wunschvorstellung.....
    für mich wäre das der Anfang vom Ende...


    wow wow...
    also meinen Job habe ich mir nicht unbedingt ausgesucht. Es war wohl eher ne Schnapsidee, aber das mal nur am Rande. Aber du hättest den Beruf wechseln können, wenn du gewollt hättest.
    Dann wäre ich aber schön blöd gewesen...
    und im übrigen wusste ich eh nie was ich werden will...
    Mein Kumpel hat mich damals überredet.....bzw. gesagt: "Mach mal....ist geil"
    Aller Unkenrufe zum Trotz habe ich es dann getan..
    heute bin ich zufrieden (was nicht immer der Fall war)..
    Vielleicht war das Schicksal..........
    lach.....auf keinen Fall Bestimmung.....


    Denke nicht, dass Amor daneben trifft..
    Es gibt halt Menschen, die auch immer an das FALSCHE geraten..
    aber... ob immer die anderen Schuld haben?
    Erklär näher!
    Im Grunde genommen hat @Arcadia mit ihrer Äußerung schon recht..
    Aber ist es nicht auch so, dass du schon mit einem mulmigen Gefühl an eine neue evtl. Beziehung oder Dates rangehst...?
    also eher Pesimist als alles andere bist?
    das du schon vorher auf div. Schematen achtest?
    Quasi eine Liste abcheckst......
    und der jeweilige Mann unmöglich alles erfüllen kann???
    womit wir wieder beim Thema: "Mr Right gibt es nicht" sind?

    grins...vielleicht kann da nur noch der "Date-Doktor" helfen..

    by the way: den habe ich mir grad im Kino angesehen...
    sind einige Sachen drin, die stimmen auch...
    lernen kann man nichts mehr....aber auffrischen...



    Was machst du z.b. als Mann, wenn du eigentlich noch keine Kinder möchtest und wenn, dann sollten es schon die eigenen sein..
    aber versuche mal eine Frau über 30 kennen zu lernen, die noch keine Kinder hat......
    Im Normalfall: Mission impossible Was machst du z. B. als Frau, wenn du dir keine Kinder wünschst und auch nicht die Kinder eines Mannes um dich haben willst?
    Versuch mal, einen Mann über 35 kennen zu lernen, der weder Kinder noch einen Kinderwunsch hat.....
    Im Normalfall: Mission impossible.


    Na ja...aber irgendwo müssen die Kinder ja herkommen...
    In meiner Berufssparte gibt es eigentlich nur GESTRANDETE (männlich)..
    sind auch immer die Doofen (und lernen die daraus)
    Euphorisch verlieben, heiraten, Kinder zeugen, Haus bauen/kaufen......dann kommt der Scherbenhaufen und die Zahlungen...
    Als Beamter sollte man einfach nicht heiraten....zumindest nicht als Polizist...
    lach....(sorry, aber ich kenne echt nur die Härtefälle, die einen den Appetit aufs Heiraten verdorben haben)


    oder liegt es bei den Frauen daran, dass vielleicht doch irgendwo eine biologische Uhr tickt???
    sich zu binden, ein Nest zu bauen....etc.???

    Das mit dem Binden vielleicht. Schließlich habe ich mich sehr lange zu jung dafür gefühlt. Aber das mit dem Nestbauen hat, zumindest im klassischen Sinne, noch nie zugetroffen.
    vielleicht der Fehler, dass du dich zu jung dafür gefühlt hast....
    aber ab wann ist man denn zu alt dafür??
    und jung bist du doch immer noch..
    denn so alt hören sich deine Ansichten und Texte auch wieder nicht an

  7. #186
    Benutzerbild von Heinzi

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    Arcadia postete
    @Heinzel

    Vielen Dank für den Tipp mit dem Buch! Das kannte ich noch gar nicht, aber es klingt doch recht lesenswert.
    Ist es, ich hab´s zuhause.
    Es behandelt die von dir angesprochene Neigung, bestimmten, insbesondere negativen Gewohnheiten unbewusst, aber konsequent zu folgen, sehr ausführlich und ist dabei auch sehr verständlich geschrieben. Und erst noch günstig ...

  8. #187
    Benutzerbild von Babooshka

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    Arcadia:

    Menschen neigen dazu gewissen Mustern im Leben immer und immer wieder zu folgen. Auch in Beziehungen tun wir das.
    Nehmen wir folgendes (extremes) Beispiel: eine Frau lebt in einer Partnerschaft, in der sie ständig von ihrem Mann verprügelt wird. Selbst, wenn sie es schafft sich irgendwann aus dieser Partnerschaft zu lösen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie in der nächsten Beziehung wieder an so einen Partner gerät. Nicht, weil sie es möchte, sondern weil es ein tiefsitzendes Muster ist (meist geprägt durch das familiäre und soziale Umfeld in der Vergangenheit), dem sie unterbewusst folgt, weil es das ist, was sie kennt. Denn das ist ihr vertraut.
    Du hast "Wenn Frauen zu sehr lieben" gelesen, stimmt's? Ich konnte schon damals nichts mit dem Buch anfangen, weil es so gar nicht meinen Erfahrungen entspricht. Meiner (leider auch eigenen) Erfahrung nach geschieht es besonders Frauen, die als Kind und junge Mädchen äußerst behütet und mit dem elterlichen Willen, von allem Bösen abgeschirmt zu werden aufgewachsen sind, dass sie mindestens einmal im Leben in einer - wie heißt das in "Frauen, die zu sehr lieben": "dysfunktionalen" Beziehung landen. Aus irgendeinem Grund, den ich selber nicht verstehe, tendiert so eine Frau mitunter dazu, sich nach unten zu orientieren. Bestes Beispiel dafür ist Prinzessin Stephanie von Monaco.

    Babooshka, vielleicht bist Du ja auch irgendwelchen Mustern bisher gefolgt, durch die Deine Beziehungen bisher schon im Vorfeld zum Scheitern verurteilt waren?! Nicht böse gemeint, aber vielleicht ein kleiner Denkanstoß....
    Das habe ich mich schon oft fragen lassen müssen. Die Antwort ist: Ja und nein. Bei einigen mag das zugetroffen haben, das weiß ich selber. Das hätte nie klappen können, weder mit mir noch hätten andere Frauen mehr Glück mit diesen Männern gehabt. Bei den anderen jedoch schien es so, als ob sie schon mit einer Frau zusammen sein wollten und konnten - nur nicht mit mir. Und in den allermeisten Fällen bin ich einfach Opfer meiner seltsamen biologischen Zusammensetzung, bei der das Mutterschaftsgen vergessen wurde. "Mit" wäre ich jetzt eine glückliche Familienmutter, hätte einen reizenden Ehemann, zwei gut geratene Kinder im Teenageralter (oder kurz davor), "Doppelbelastung" würde mich nicht stören oder aber ich hätte nur eine Halbtagstätigkeit, weil mein Mann ja genügend verdienen würde und meine einzige Sorge wäre: Was zum Geier koche ich heute? Na und in diesem Forum gäbe es wahrscheinlich keine Babooshka, schon alleine, weil ich so viele Erinnerungen an Kindheit und Jugend gar nicht mehr hätte bzw. keine Lust zum Erinnern hätte.

    Will sagen, meistens scheiterte eine Beziehung oder deren Zustandekommen an eben diesem fehlenden Mutterschaftsgen. Denn wenn Männer es ernst meinen, wollen sie meistens auch früher oder später Kinder. Und zwar selbst dann, wenn sie schon älter sind und bereits ein erwachsenes Kind haben. Selbst dann, wenn ich sie eigentlich für etwas flippig und somit genau zu mir passend gehalten habe. Ich weiß nicht, ob es anderen Frauen, die "das Gen" auch nicht haben, genauso geht wie mir. Aber ich scheine solche Typen geradezu anzuziehen, obwohl ich mir schon immer welche aussuche, von denen ich zumindest meine, dass sie anders drauf sind. Aber dann muss ich mir so Dinger anhören, von wegen, er glaubte, ich wäre nicht an einer Beziehung mit ihm interessiert gewesen, schließlich wollte ich ja keine Kinder.

    Durchbrechen eines Verhaltensmusters? Ja, wie denn?

    Die meisten Männer, die ähnlich drauf sind wie ich, wünschen sich dann meistens auch keine feste Beziehung. Das sind dann so Abenteurer, die heute mal bei der, morgen mal bei jener sind und sich nicht festlegen wollen. Ich sage "die meisten", weil ich sehr wohl weiß, dass es auch andere gibt. Ich selber kenne bereits einige. Und eben in diesen wenigen Anderen liegt mein allerletztes Fünkchen Hoffnung.

    Meine Freundin ist übrigens auch so 'ne Kandidatin. Mitte 30, absolut attraktiv, sehr behütetes Einzelkind - und Dauersingle... trotz normaler Familiengründungswünsche... gut, meine Freundin ist nicht immer unkompliziert und easygoing und darübe hinaus überaus eifersüchtig.



    LastNinja:

    Was meinst du mit "verkappt"?

    Damit meinte ich eigentlich nur:
    das man halt denkt (wie du es schon beschrieben hast), dass man den Glauben verliert. Das es keinen passenden Deckel für einen gibt..
    Ja klar, wenn man dauernd nur auf die Schnauze fällt, wenn sich was anbahnt, man freut sich und dann heißt es doch wieder "falscher Alarm", ja da kann man doch den Glauben verlieren!

    Die Frage ist doch, was möchtest du wirklich?
    Soviele Ansprüche wirst du ja wohl nicht haben...
    Das Gesamtpaket muss stimmen, gell?
    Genau. Er sollte zu mir passen, indem er von der Basis her so drauf ist wie ich. Und eben das ist schwierig, siehe oben. und die körperliche Anziehungskraft, die muss einfach da sein. Und auch da kommt meine Chemie sehr, sehr langsam in Gang

    Aber er könnte doch... mich doof oder einfach nur uninteressant finden... schwul sein... schon eine Andere haben... und ich mache mich dann zum Horst...

    Free your mind, @Babooshka...
    Hast du süß gesagt.

    auch wenn es von dir spaßig klingt.....bissl ernst wird wieder dabei sein, oder
    Das "Problem" ist wahrscheinlich, dass du nicht mehr dran glaubst....
    Erraten. Es gibt da nämlich jemanden, der mir ein bisschen gefällt und den ich gerne näher kennen lernen würde. Aber ich habe Angst, mich beim nächsten Zusammentreffen (voraussichtlich erst im Mai, es sei denn, man läuft sich vorher zufällig übern Weg) wie der letzte Depp zu benehmen, weil ich so unnatürlich wirke - jawohl, es ist ganz genau so, wie du gesagt hast, man verliert in so eine Situation seine Lockerheit! - und ich habe Angst vor Zurückweisung, denn ich weiß nicht, wann ich das nächste Mal wieder jemanden treffen werde, der mir gefallen könnte. Das ist so verdammt selten geworden.

    Vielleicht dem Glück mal nachhelfen und nicht "verbohrt" nach Mr. Right suchen..(den gibt es sowieso nicht)
    Nachhelfen, aber wie? Siehe mein Geschreibsel zur Willkür des Schicksals.
    Und nein, den Traummann/die Traumfrau gibt es nicht, aber doch Menschen, die ihm/ihr sehr nahe kommen.

    bloß soll ich jetzt wegen solcher Gedanken alles überstürzen?
    Mich mit irgendeiner binden und vermehren......nur damit ich irgendwann nicht alleine bin?
    Um Himmelswillen, NEIN! Wenn ich so gedacht hätte, wäre ich jetzt auch nicht alleine... aber wahrscheinlich nicht glücklich. So bin ich wenigstens zufrieden und ausgeglichen. Meistens jedenfalls.

    Aber ich denke auch, dass Liebe reifen kann..
    an Liebe auf den ersten Blick glaube ich weniger......eher Sympathie auf den 1. Blick (das kann visuell wie auch verbal sein)......der Rest baut darauf auf...
    Sehr gut ausgedrückt! Wie man weiß, sind bereits die ersten paar Minuten des Zusammentreffens entscheidend, ob man sich vorstellen kann, mit seinem gegenüber zusammenkommen kann oder nicht. Das kann ich bestätigen. Es ist mir bislang nur äußerst selten passiert, ungefährt so 2x in meinem Leben, dass ich zuerst dachte "nee" und wo ich meine Meinung später geändert habe.

    Auch da habe ich bei vielen Männern (bei vielen Männern, LastNinja, nicht bei allen ) festgestellt, dass sie da ganz anders gepolt sind. Manche sind der festen Überzeugung, sie bräuchten einer Frau nur hartnäckig genug den Hof zu machen, dann wird sie irgendwann um- und in seine Arme fallen. Während die Frau diesen Mann schon seit langem als "als Beziehungskandidat untauglich" befunden hat und sie Lichtjahre davon entfernt ist, davon abzugehen. "Aber meine Gefühle zu ihr sind doch so stark, die MUSS sie doch irgendwann einfach mal erwidern, irgendwann MUSS sie doch merken, dass ich der Richtige für sie bin!", denkt er und er ist besessen von diesem Gedanken. Denn sie schließen von sich auf andere: Ihnen ist es schon einmal passiert, dass sie feststellten, dass eine Frau sich für sie interessiert, die nicht so ihr Typ ist. Aber sie hatte es schließlich geschafft, ihn einzulullen und dann hat er sich doch in sie verliebt.

    Alles schon mal dagewesen... kann ich ein Lied von singen...

    Ansonsten hat es mich schon lange nicht mehr so richtig erwischt...
    vielleicht würde ich anders denken und schreiben...
    denn in so einer Situation war ich auch schon....
    Na mal sehen, wen von uns Singles hier es als erstes erwischt Ich wette, dich!

    ich muss mich nicht ständig in der Umlaufbahn meiner Partnerin befinden...
    jeder sollte seinen Freiraum behalten und sich ihn auch nehmen..
    deswegen habe ich meine Freundin/Frau ja nicht weniger lieben..

    Es soll ja Paare geben, die haben die gehen zur gleichen Zeit ins gleiche Sportstudio, kaufen immer zusammen ein, und......ja.....arbeiten sogar zusammen...
    Also ein 24 Std.-Job...
    für den einen bestimmt eine Wunschvorstellung.....
    für mich wäre das der Anfang vom Ende...
    JAAAAA! Zu dem Thema hatte ich neulich mit J.B. ein sehr interessantes Gespräch. Ich brauche viel Freiraum und bin dementsprechend bereit, genau denselben Freiraum zu gewähren. Ich hasse es, angekettet zu werden und selber anzuketten. Aber meine Erfahrung hat gezeigt, dass viele Männer das gerne anders hätten, weil sie es sonst als mangelndes Interesse der Frau ihm gegenüber auslegen.

    Nein, mein Freund braucht nicht ständig physisch präsent zu sein. Er kann auf Geschäftsreisen und wasweißichwas gehen, solange er mich jeden Tag mal kurz anruft, wird meine Welt in Ordnung sein. Solange ich weiß, in meinem Leben, in meinem Herzen ist jemand und ich bin auch in seinem Leben und Herzen, werde ich nie unglücklich sein, wenn ich alleine bin. Ich wäre die ideale Frau für einen Vielbeschäftigten, der aus diesem Grund Single ist, weil er das keiner Frau zumuten mag bzw. damit schon schlechte Erfahrungen gemacht hat. nur das Problem ist, man glaubt mir das nicht...

    vielleicht der Fehler, dass du dich zu jung dafür gefühlt hast....
    Nun ja, es war nicht wirklich die Erkenntnis "ich bin zu jung dafür". Als ich sehr jung war, habe ich natürlich rumprobiert und experimentiert, schließlich war es ja so einfach, neue Männer kennen zu lernen. Natürlich war ich dann auch mal schwer verliebt und wollte und glaubte, dass es für immer ist. Aber mich hatte damals das Prinzessin Stephanie-Syndrom gepackt, ich war verliebt in die Liebe und wenn die Chemie sich verflüchtigte (oder ein Besserer aufgetaucht war), dann war es vorbei mit der ach so großen Liebe. Als ich älter wurde, also so ab Mitte-Ende 20, war das dann auch vorbei und ich hätte gut mit einem zusammenbleiben können - wenn er der Richtige gewesen wäre. Das war er damals aber nicht. Davon abgesehen, dass ich mich schon recht schnell mit ihm langweilte und mein Unterbewusstsein dies recht deutlich funkte (ich wollte es noch nicht wahrhaben), stellte sich dann bald heraus, dass wir auf der Basis nicht zusammenpassten (sprich, er wollte Kinder und ich nicht).

    aber ab wann ist man denn zu alt dafür??
    Theoretisch ja wohl nie. Ich fühle mich mit 40 und vielen, vielen Singlejahren aber schon fast zu alt dafür. Andererseits: Das Kinderthema ist endgültig gegessen. Also vielleicht doch ein Hoffnungsschimmer?


    Ach ja, Heinzel, danke für den Buchtipp. Das hört sich super interessant an. Werde ich nächstes Mal bei Amazon bestimmt mitbestellen.

  9. #188
    LastNinja
    Benutzerbild von LastNinja
    Babooshka:

    Ja klar, wenn man dauernd nur auf die Schnauze fällt, wenn sich was anbahnt, man freut sich und dann heißt es doch wieder "falscher Alarm", ja da kann man doch den Glauben verlieren!
    Na ja....dann stell doch mal (sofern bei dir möglich) die Vorfreude ab.
    Das hat mir enorm geholfen..
    klingt vielleicht komisch, ist aber so..


    Die Frage ist doch, was möchtest du wirklich?
    Soviele Ansprüche wirst du ja wohl nicht haben...
    Das Gesamtpaket muss stimmen, gell?

    Genau. Er sollte zu mir passen, indem er von der Basis her so drauf ist wie ich. Und eben das ist schwierig, siehe oben. und die körperliche Anziehungskraft, die muss einfach da sein. Und auch da kommt meine Chemie sehr, sehr langsam in Gang
    Tja, somit wissen wir ja, woran du "arbeiten" müsstest..
    einfach versuchen "normal" zu bleiben...auch wenn du den Typen unheimlich süß findest...
    das muss man als Frau nicht signalisieren....auch wir Männer haben unsere Antennen..
    und wenn es uns zu einfach gemacht wird (in dem Frau es ausspricht) dann ist es auch irgendwie "langweilig"...
    Sorry....aber so läuft das "Spiel" irgendwie..
    Es sei denn, beide sind Head over Heals ineinander verschossen...
    Aber wie oft trifft das bei den ersten Treffen noch zu?

    und letztendlich (ich weiß nicht, ob das bei Männern auch unbedingt im Allgemeinen zutrifft):
    Ihr trefft euch im Mai....
    Also hat er doch schon mal "angebissen" und irgendwie "Interesse" bekundet.
    Woran....tja, das kann man halt bei Männern nicht genau sagen...
    Ausgetauscht werdet ihr euch haben........

    Ich weiß, es ist unheimlich schwer, wenn man jemanden toll findet.......noch einigermaßen "cool" zu wirken.
    Das mit dem "zum Deppen machen" kenne ich aus langjähriger Erfahrung...
    (nenn mich Johnny DEPP)

    ich laber sehr viel mit den unterschiedlichsten Frauen...
    und ja....manchmal sind auch ein paar "must have" darunter...
    und ich merke.....wie ich beim Sprechen meine Zunge nicht unter Kontrolle bekomme.....eben weil sie total süß aussehen...
    und man in NICHT in diese Deppenrolle falle will.......was jedoch passiert..
    Manchmal ist weniger dann mehr......also höre ich lieber zu...

    Ach ja....und wenn du einem Mann nicht gleich zeigst/sagst wie du denkst/fühlst......dann bist du ersma SEHR interessant...
    Trifft zwar auch nicht auf alle Männer zu.....aber auf die Meisten..
    zumindest auf die, die wahres Interesse haben...
    aber eigentlich seid ihr Frauen doch in der besseren Ausgangslage..
    Frag mich jetzt nicht wieso....ich denke es einfach...



    Aber er könnte doch... mich doof oder einfach nur uninteressant finden... schwul sein... schon eine Andere haben... und ich mache mich dann zum Horst...

    Free your mind, @Babooshka... Hast du süß gesagt.
    war aber nicht Absicht...
    sondern war eine Aufforderung... ;


    Es gibt da nämlich jemanden, der mir ein bisschen gefällt und den ich gerne näher kennen lernen würde. Aber ich habe Angst, mich beim nächsten Zusammentreffen (voraussichtlich erst im Mai, es sei denn, man läuft sich vorher zufällig übern Weg) wie der letzte Depp zu benehmen, weil ich so unnatürlich wirke - jawohl, es ist ganz genau so, wie du gesagt hast, man verliert in so eine Situation seine Lockerheit! - und ich habe Angst vor Zurückweisung, denn ich weiß nicht, wann ich das nächste Mal wieder jemanden treffen werde, der mir gefallen könnte. Das ist so verdammt selten geworden.
    Was heißt denn Unnatürlich wirken?
    Hier im Forum kommst du doch auch gut an....
    ich denke mal, dass man in diesem Fall vorsorgen sollte...
    Wo trefft ihr euch denn?
    Ich würde bei deiner Angst nicht den Heimatvorteil wählen...
    weil dann immer von einem mehr erwartet wird...

    Also ich z.b. blühe in meinen eigenen vier Wänden überhaupt nicht auf...
    lieber bei ihr....
    Aber das mag jeder anders sehen..
    aber da wir vom "Zurückweisungsfaktor" gleich denken......würde ich dir das auch empfehlen...

    und niemals drauf loslabern, nur weil man denkt.....die Sprachpause war jetzt zu lang..
    Laß ihn doch ersma erzählen....und gehe auf das Gesagte nur ein....
    irgendwann wird er schon Fragen stellen bzw. wird sich eine Diskussion ergeben.
    Rede über Themen, wo du Sicherheit verspürst...
    und glaub mir, wenn er Interesse hat......dann muss man nicht viel sagen..
    Entweder stimmt dann die Chemie, oder sie stimmt nicht...

    Wenn du die Angst (vor Zurückweisung) nicht halbwegs unter Kontrolle bekommst.....dann wirst du das auch ausstrahlen....
    Ach ja.....wenn ich mir deine Lebensläufe hier so anschaue....dann hast du doch ne Menge zu erzählen.....und das ist doch nicht uninteressant...
    (ich bin ein Mann und fand es nicht langweilig, wie ich schon feststellte)


    Jemanden treffen, der einem gefällt, ist selten geworden?

    Mhh...dafür, dass ich nicht mehr drüber nachdenke, passiert mir das ganz schön oft..
    was heißt oft......mhh....also öfter als vor dem "Kopf darüber zerbrechen".

    und:
    die Welt wird nicht untergehen, wenn es nicht "klappen" sollte..
    Geh mit weniger Herzblut an die Sache....um so weniger kannst du enttäuscht werden...
    Ich weiß, ich habe gut reden.......ich stecke ja nicht in der Situation..
    aber glaub mir, du hast nichts zu verlieren....
    also......versuche halbwegs locker zu bleiben....




    Vielleicht dem Glück mal nachhelfen und nicht "verbohrt" nach Mr. Right suchen..(den gibt es sowieso nicht)

    Nachhelfen, aber wie?
    Tja..ich weiß nicht genau..
    vielleicht auch mal andere Männer an einen "ranlassen" (nicht 5exuell)..
    auch wenn sie nicht annähernd an Mr. Right rankommen...
    Du wirst doch wohl männliche Bekanntschaften haben...oder nicht?
    du sollst ja auch niemanden Hoffnungen machen...
    einfach nur labern.......
    mhh...schwer zu erklären...
    versuche ich mal ein anderes Mal...




    Aber ich denke auch, dass Liebe reifen kann..
    an Liebe auf den ersten Blick glaube ich weniger......eher Sympathie auf den 1. Blick (das kann visuell wie auch verbal sein)......der Rest baut darauf auf... Sehr gut ausgedrückt! Wie man weiß, sind bereits die ersten paar Minuten des Zusammentreffens entscheidend, ob man sich vorstellen kann, mit seinem gegenüber zusammenkommen kann oder nicht. Das kann ich bestätigen. Es ist mir bislang nur äußerst selten passiert, ungefährt so 2x in meinem Leben, dass ich zuerst dachte "nee" und wo ich meine Meinung später geändert habe.
    Manchmal ändert sich auch das geistige Bild von einem Menschen...
    anfangs fand man ihn/sie visuell voll daneben..
    dann "lernt" man sich kennen........und schwupp.......sie ein mal einer guck:
    findet man sie/ihn gar nicht mehr HÄÄÄÄ


    Auch da habe ich bei vielen Männern (bei vielen Männern, LastNinja, nicht bei allen ) festgestellt, dass sie da ganz anders gepolt sind. Manche sind der festen Überzeugung, sie bräuchten einer Frau nur hartnäckig genug den Hof zu machen, dann wird sie irgendwann um- und in seine Arme fallen. Während die Frau diesen Mann schon seit langem als "als Beziehungskandidat untauglich" befunden hat und sie Lichtjahre davon entfernt ist, davon abzugehen.
    Tja, zu der Sorte Mann gehöre ich nicht..
    im Gegenteil........weniger (Hof machen) ist meist mehr...
    und ich erkenne meist sehr früh, wenn ich auf Granit beiße...
    lach...und manchmal muss man auch Geduld haben...

    wie gesagt, schau dir mal "Hitch - Der Date-Doktor" an..
    ist leicht Kost, kein Brüller...
    aber du wirst bestimmt wiedererkennen...
    wenn nicht, bekommst du das Eintrittsgeld von mir erstattet


    "Aber meine Gefühle zu ihr sind doch so stark, die MUSS sie doch irgendwann einfach mal erwidern, irgendwann MUSS sie doch merken, dass ich der Richtige für sie bin!", denkt er und er ist besessen von diesem Gedanken. Denn sie schließen von sich auf andere: Ihnen ist es schon einmal passiert, dass sie feststellten, dass eine Frau sich für sie interessiert, die nicht so ihr Typ ist. Aber sie hatte es schließlich geschafft, ihn einzulullen und dann hat er sich doch in sie verliebt.

    Alles schon mal dagewesen... kann ich ein Lied von singen...
    Ich auch.....mehrstrophig sogar...


    Ansonsten hat es mich schon lange nicht mehr so richtig erwischt...
    vielleicht würde ich anders denken und schreiben...
    denn in so einer Situation war ich auch schon....


    Na mal sehen, wen von uns Singles hier es als erstes erwischt Ich wette, dich!
    Top die Wette gilt...
    Diese Herausforderung nehme ich gerne an..
    (zum Glück ist ja bald Mai)

    und warum wettest du auf mich?





    Nein, mein Freund braucht nicht ständig physisch präsent zu sein. Er kann auf Geschäftsreisen und wasweißichwas gehen, solange er mich jeden Tag mal kurz anruft, wird meine Welt in Ordnung sein. Solange ich weiß, in meinem Leben, in meinem Herzen ist jemand und ich bin auch in seinem Leben und Herzen, werde ich nie unglücklich sein, wenn ich alleine bin. Ich wäre die ideale Frau für einen Vielbeschäftigten, der aus diesem Grund Single ist, weil er das keiner Frau zumuten mag bzw. damit schon schlechte Erfahrungen gemacht hat. nur das Problem ist, man glaubt mir das nicht...
    Dazu gehört aber auch Vertrauen...
    und wenn man richtig liebt, dann will man auch Gewissheit...
    Sicher, dass du die ideale Frau eines Viebeschäftigten sein möchtest?
    Du möchtest doch mal eine Schulter, wenn dir danach ist...
    und nicht, wenn es der Terminkalender hergibt..
    Ich glaube dir schon......ein bissl......aber glaube mir.....das macht dich auf Dauer auch fertig.....
    es sei denn......man kann sich zu 100% sicher sein...
    aber in der heutigen Zeit lege ich für niemanden meine Hand ins Feuer...



    Davon abgesehen, dass ich mich schon recht schnell mit ihm langweilte und mein Unterbewusstsein dies recht deutlich funkte (ich wollte es noch nicht wahrhaben), stellte sich dann bald heraus, dass wir auf der Basis nicht zusammenpassten (sprich, er wollte Kinder und ich nicht).
    dann war es auch nicht der Richtige für dich..


    aber ab wann ist man denn zu alt dafür?? Theoretisch ja wohl nie. Ich fühle mich mit 40 und vielen, vielen Singlejahren aber schon fast zu alt dafür. Andererseits: Das Kinderthema ist endgültig gegessen. Also vielleicht doch ein Hoffnungsschimmer?
    Natürlich..
    wie ich schon mal sagte..
    es ist ja bald Mai...


    Na und in diesem Forum gäbe es wahrscheinlich keine Babooshka, schon alleine, weil ich so viele Erinnerungen an Kindheit und Jugend gar nicht mehr hätte bzw. keine Lust zum Erinnern hätte.
    Mhh....denke ich nicht...
    ich wäre trotzdem hier..
    nicht so oft.....vielleicht auch nur als "Ghost-Reader"...
    weil man halt in einer Familie etwas weniger Zeit hat....
    aber ......mhhh.....ich denke, wenn man will.......dann klappt auch das...
    bzw. wenn man Interesse hat..
    hier im Forum sind doch nicht nur Singles.....

  10. #189
    Benutzerbild von Arcadia

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    @babooshka
    Bevor ich jetzt auf Deine Fragen eingehe, möchte ich zuerst noch etwas anmerken, was mir bisher bei Deinen Postings (besonders beim Letzten) aufgefallen ist. Angesprochen wurde es ja schon kurz, aber dennoch möchte ich es noch einmal aufgreifen. Vielleicht liest Du Dir ja auch selbst einmal durch, was Du bisher geschrieben hast, und dann fällt Dir evt. ein Muster auf, das Du sehr beharrlich verfolgst. Es geht nämlich um Deine komplette Einstellung zu dem Thema Beziehung/Partner. Eigentlich hast Du die Hoffnung doch schon längst aufgegeben und bist tief davon überzeugt, dass es den passenden Partner für Dich nicht gibt. Du sabotierst Dich selbst, indem Du Dir immer wieder nur Gründe aufzählst, warum es nicht klappt und auch künftig nicht funktionieren wird. Ok, Du sagst, dass Dich Deine Erfahrungen nichts anderes gelehrt haben, und Du deswegen nicht daran glaubst, dass es anders werden könnte. Aber solange Du bei dieser Einstellung bleibst, wird sich auch nicht daran ändern. Das wäre eben ein Muster, das zu durchbrechen wäre. Doch Du verharrst in Deiner Opferrolle (Opfer Deiner biologischen Zusammensetzung, wie Du es nennst) und gehst von vornherein davon aus, dass Dein Schicksal immer das gleiche sein wird. Nämlich, dass auf Grund von Unstimmigkeiten, die später sichtbar auftauchen, jede Beziehung bei Dir in die Brüche geht. Und diese Signale wirst Du auch auf Dein Gegenüber aussenden, und so wirst Du immer wieder an Menschen geraten, die eben diese Erwartungshaltung, die Du besitzt, auch erfüllen werden (self-fulfilling prophecy).
    Da wäre es an Dir mal zu schauen wie Du diese negative Erwartungshaltung in eine positivere verändern kannst. Den Weg musst Du aber für Dich selbst finden. Aber eigentlich hättest Du genug Möglichkeiten dafür. Du kannst alleine sein, Du bist finanziell unabhängig, selbstständig, Du hast Freunde, bist eine attraktive Frau, und und und..... Du bist nicht auf einen Partner angewiesen. Daher versuche doch weniger verkrampft an die Sache heranzugehen, und lass die Zeit für Dich arbeiten und schau einfach, was auf Dich zukommt. Aber warte nicht auf die Liebe. Wenn sie kommt, dann kommt sie.

    OT
    Zu dem Buch "wenn Frauen zu sehr lieben": nein, ich habe es nicht gelesen bzw. nur angelesen, aber ich halte nicht sehr viel von solchen Kassenschlagern, da die meisten Themen darin zu oberflächlich behandelt werden. Wie Dein Beispiel mit dem wohlbehüteten Elternhaus. (bleiben wir mal bei Frauen) Es wird vielleicht geschrieben, dass Frauen, die sehr behütet aufgewachsen sind, dazu neigen sich in dysfunktionalen Partnerschaften wieder zu finden, aber mir mangelt es da an Erklärungen. Wohlbehütet klingt zwar gar nicht so negativ, aber es bedeutet z.B. , dass dem Kind von den Eltern nichts zugetraut wird. Das impliziert dem Kind, dass es schwach ist, und die Welt draussen so böse ist, dass es davor bewahrt werden muss. Und somit wundert es mich auch nicht, dass diese Kinder im späteren Leben an Partner geraten, die sie schlecht behandeln. 1. sind in ihren Augen eh alle Menschen böse, und daher halten sie unterbewußt wirklich nette Menschen auf Abstand, da sie sonst feststellen müssen, dass sie ein komplett verkehrtes Weltbild haben. Also ziehen sie auch hauptsächlich Menschen magisch an, die es nicht gut mit ihnen meinen. 2. Sie suchen einen Beschützer. Also wählen sie Partner, die stark und unangreifbar wirken (z.B. den typischen Macho), der seine "Stärke" auch immer wieder in der Partnerschaft geltend macht, indem er seine Partnerin schlecht behandelt oder sie unterdrückt. So gewinnt er in den Augen der Frau wieder an Stärke und sie fühlt sich zumindest (wenn auch nicht vor ihm) vor der Aussenwelt beschützt.
    Genauso kann es aber eben auch bei Frauen passieren, die bereits in der Vergangenheit schlecht behandelt wurden, dass sie diesem vertrauten Muster folt.
    Kompliziertes Thema....
    Aber das war jetzt genug OT. Wesentlicher ist ja der obere Teil meines Postings, und ich hoffe, dass ich Dir damit nicht zu nahe getreten bin...

  11. #190
    Benutzerbild von PostMortem

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    Arcadia postete
    @babooshka
    Eigentlich hast Du die Hoffnung doch schon längst aufgegeben und bist tief davon überzeugt, dass es den passenden Partner für Dich nicht gibt. Du sabotierst Dich selbst, indem Du Dir immer wieder nur Gründe aufzählst, warum es nicht klappt und auch künftig nicht funktionieren wird. Ok, Du sagst, dass Dich Deine Erfahrungen nichts anderes gelehrt haben, und Du deswegen nicht daran glaubst, dass es anders werden könnte. Aber solange Du bei dieser Einstellung bleibst, wird sich auch nicht daran ändern. Das wäre eben ein Muster, das zu durchbrechen wäre. Doch Du verharrst in Deiner Opferrolle (Opfer Deiner biologischen Zusammensetzung, wie Du es nennst) und gehst von vornherein davon aus, dass Dein Schicksal immer das gleiche sein wird.
    Ich verfolge diesen Thread schon eine Weile. Eigentlich hätte ich an vielen Stellen eine Menge dazu zu sagen gehabt. Aber ich befürchte, dass es nicht ins Konzept passen würde. Und da es ja meistens wichtiger ist von wem etwas kommt, als das was da so kommt, begnüge ich mich einfach an dieser Stelle hauptsächlich damit Dir zum o. g. Absatz 100%ig zu zu stimmen.

    Nicht nur Babooshka, sondern viele langsam und immer öfter gefrustete Singles können einem eine Menge Gründe runterbeten, warum gerade sie es ja sooooo schwer haben und es ja geradezu ein Ding der Unmöglichkeit ist, dass ausgerechnet SIE mal jemanden finden bei dem es passt. Allen anderen fliegt das ja immer so zu und nur man selbst hast es immer so schwer und alles ist ja sooooooo kompliziert - die Welt ist ungerecht!

    Doch zu allererst wird es für "echte Menschen" mit der Zeit sowieso immer schwieriger den Wunschvorstellungen langjähriger Singles zu entsprechen. Damit meine ich nicht, dass Langzeitsingles zwingend besonders hohe Ansprüche an die Optik haben. Nein, Langzeitsingles, die so sehr an sich selbst und ihr Single-Sein gewöhnt sind, berauben sich der Chance eine ganze Menge potenzieller Partner überhaupt näher kennen zu lernen. Denn sobald es mit Menschen ernster werden könnte, die ein paar Ecken und Kanten haben und die nicht sofort wie ein offenes Buch da liegen, macht der Langzeit-Single dicht. Diesen Aufwand betreibt er einfach nicht "mehr", denn er steckt solche Leute direkt in die Schublade "lohnt sich nicht, weil..." (bei "..." kann irgendeine Macke eingetragen werden, die für andere einen Menschen erst richtig liebenswert machen, für den Langzeitsingle ergibt sich hier allerdings die hervorragende Gelegenheit die nächste "Ausfahrt" zu nehmen, nach dem Motto "Siehste, ich habs doch gewusst!!!!!"). Er kennt das ja schließlich alles schon X Mal..... ja wie oft denn eigentlich? 5 Mal? 10 Mal? 20 Mal? Wie oft muss man auf die Nase gefallen sein, um zu wissen, wie Millionen potenzieller Partner in ihrer Gesamtheit so drauf sind? Kennt man einen kennt man alle? Unfug!

    Allerdings nicht für den verbissenen Langzeitsingle. Für ihn ist zu diesem frühen Zeitpunkt, nach ganz oberflächlichen Betrachtungen schon klar, dass diese Person den Aufwand nicht wert ist sie kennen zu lernen. Zunächst heisst das dann "Nie treffe ich den Richtigen / die Richtige!". Später heissts unter Freunden dann auch schonmal halb entschuldigend "Wenns bei mir nicht direkt Klick macht, dann ist das auch nichts. Ich glaube an Liebe auf den ersten Blick!". Ja klar.... und ein paar Jahre später heissts dann nur noch "Hach ja, ich habe eben zu hohe Ansprüche". Es hört sich schließlich gut an, wenn man ein wenig Schuld auf sich nimmt. Wer kann einem das schon übel nehmen? Da ist Mitgefühl gefragt!

    So wird sich immer weiter in die eigenen Idealvorstellungen geflüchtet, der bösen Männer-/Frauenwelt die Schuld gegeben (schließlich sind offenbar alle Menschen gleich, nämlich anders als man sie braucht und deshalb nicht zu bekommen meint) und immer weniger dafür getan einen Fisch an den Haken zu bekommen - schließlich wärs ja - im wahrsten Sinne des Wortes - vergebene Liebesmüh! Schließlich bekommen Singles ohnehin immer den gut gemeinten Ratschlag: "Wenn man sucht, klappts eh nicht!". Also suchen sie eben auch einfach nicht und sind fein raus, wenn kein Prinz und keine Prinzessin einfach so bei ihnen auftaucht.

    Was soll ich sagen? So war ich auch mal!
    Man muss das überwinden und sich malwieder vornehmen Leute, die man auf den ersten Blick zumindest nicht uninteressant findet (das hat nichts mit "Ansprüche runterschrauben" zu tun), einfach malwieder richtig kennen zu lernen. Ich kam vor vielen Jahren an einen Punkt, an dem ich mir nach all der Haderei sagte: "Junge, Du lernst jetzt solange Frauen kennen, bis Du 100 voll hast. Zur Not fährst Du in eine andere Stadt und probierst Sachen aus, die Du Dich dort wo Dich jeder kennt niemals trauen würdest". Wie groß müsste die Wahrscheinlichkeit wohl sein, um bei 100 Versuchen einen Treffer zu landen?
    Um in absehbarer Zeit 100 Frauen kennen zu lernen, sollte mir das Internet eine große Hilfe sein. Wäre es sicherlich auch geworden. Allerdings bin ich seit Versuch Nr. 2 dann doch wieder vergeben. Das war im letzten Jahrtausend...

    Ach ja, ich will übrigens keine Kinder, meine zwei direkten Kollegen haben und wollen keine Kinder, ihre Frauen wollen keine Kinder....... und umso höher die Bildung wird, desto weniger Männer und Frauen wollen heute noch Kinder. Ob das eine insgesamt vernünftige Entwicklung ist, sei mal dahin gestellt. Aber ich kenne zu viele Leute, die keine Kinder wollen, als dass ausgerechnet in der größten Stadt Deutschlands kein Mann zu finden sein sollte, der das auch so sieht?!
    Da muss doch was zu machen sein....

    PM