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Stell Dir vor es ist OCCUPY und keiner geht hin

Erstellt von PostMortem, 12.11.2011, 15:30 Uhr · 15 Antworten · 1.364 Aufrufe

  1. #1
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    Stell Dir vor es ist OCCUPY und keiner geht hin

    Berlin, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf...... in vielen großen Städten haben sich Occupy-Bewegungen gegründet. Letzte Woche um diese Zeit habe ich der Düsseldorfer Demo beigewohnt und in diesen Minuten findet wieder eine statt. Sicherlich ist die Beteiligung wieder genauso überschaubar und es wird ja draussen auch nicht gemütlicher in nächster Zeit. Die Beteiligung wird also wohl nicht größer.

    Die Frage ist, ob das jetzt beruhigend oder besorgniserregend sein sollte? Die Demos sind ja ganz witzig, aufgelockert durch musikalisches Getrommel, ein paar "V-wie-Vendetta"-Masken-Trägern (Anonymous-Flair...) und ein paar modernisierten Protestsprüchen ("Mach Dich vom AckerMann"). Aber es bleibt doch offensichtlich, dass hier größtenteils die bekannte linke Szene der Stadt am Werke ist, mit der "der Rest der Bevölkerung" auch sonst nicht unbedingt den Kontakt sucht. So gesehen ist das proklamierte Selbstverständnis ("Wir sind 99%!") wohl deutlich entfernt von der Realität.

    Aber wie kommt es eigentlich, dass die Occupy-Bewegung in den USA eine Volksbewegung ist und in Deutschland ein von eher bekannten Szene-Linken organisierter Abklatsch? Auch in den USA ist die Bewegung ja nicht zufällig entstanden. Es musste auch dort ein harter Kern voran gehen dem man sich anschließen konnte.

    Hier schließt sich kaum jemand an. Die Leute gucken, filmen und knipsen mit ihren Mobiltelefonen, aber sie folgen den Anforderungen sich dem Protestzug anzuschließen zu >99% nicht.

    Eine Weile wurde sich beklagt, dass der Aufschwung in Deutschland nicht bei den Menschen ankommt. Heute scheint das im gleichen Maße für die Krise zu gelten. Im Gegenteil kann man aktuell der Presse vermehrt Artikel entnehmen, wie Deutschland sogar von der Krise profitiert. Die Menschen haben ihren Spaß an der Krise entdeckt: Weil das mit den Banken und dem Euro so eine Sache ist, konsumieren sie wie verrückt. Was mah hat, hat man!

    Also gehts uns so gut, dass wir keine Occupy-Bewegung in Deutschland brauchen?

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von chris74

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    AW: Stell Dir vor es ist OCCUPY und keiner geht hin

    Der typisch Deutsche ist viel zu faul und saturiert, um sich wirklich ins Zeug zu legen und zu protestieren. Diejenigen, die tatsächlich auf jede Mark (pardon, Euro) schauen müssen (und davon gibt es leider sehr viele), sind vom vielen arbeiten zum Hungerlohn wohl so erschlagen, daß sie einfach keine Energie mehr zum protestieren haben. Oder sie denken sich: ich kann ja eh nichts ändern.

    Ärgert sich überhaupt noch jemand über den teuren Sprit? Nein! Alle tanken sie Super anstelle von E10, der noch einen Ticken billiger wäre. Da wird erst ein wenig geschimpft, hinterher aber für das hochheilige Auto dann doch lieber das gute Super getankt. Mit der Autobahnmaut wird es genauso sein: erst kurz schimpfen, dann dankbar sein, daß die Maut doch nur hundert Euro im Jahr kostet.

    Und wenn es um Lohnkürzungen geht, dann lautet das Motto: danke, daß ich jetzt 10 Prozent weniger verdiene. Darf ich Ihnen als Arbeitgeber dafür vielleicht noch einen Urlaubstag schenken?

    Fazit: der Masse der Deutschen geht es noch viel zu gut. Wir jammern einfach auf hohem Niveau. Solange man sich noch ein Auto und einen Urlaub und vielleicht noch eine Playstation leisten kann, passt ja alles.

  4. #3
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    AW: Stell Dir vor es ist OCCUPY und keiner geht hin

    Zitat Zitat von chris74 Beitrag anzeigen
    Der typisch Deutsche ist viel zu faul und saturiert, um sich wirklich ins Zeug zu legen und zu protestieren. Diejenigen, die tatsächlich auf jede Mark (pardon, Euro) schauen müssen (und davon gibt es leider sehr viele), sind vom vielen arbeiten zum Hungerlohn wohl so erschlagen, daß sie einfach keine Energie mehr zum protestieren haben. Oder sie denken sich: ich kann ja eh nichts ändern.
    Ich denke zudem, es liegt in dieser "Schicht" der prekären Beschäftigung aufwärts bis in untere Lohngruppen auch daran, dass man sehr genau weiß wie ersetzbar man ist. Da sich heute aber kaum noch organisiert wird, steht jeder allein da und hält die Klappe.

    Und wenn es um Lohnkürzungen geht, dann lautet das Motto: danke, daß ich jetzt 10 Prozent weniger verdiene. Darf ich Ihnen als Arbeitgeber dafür vielleicht noch einen Urlaubstag schenken?
    Richtig.... Die Arbeitgeber haben seit Rheinhausen 1989 auch eine Menge gelernt. Es gibt heute kaum noch Kahlschläge von heute auf morgen. Die Maßnahmen werden dosiert über lange Zeit umgesetzt oder auf einzelne Bereiche konzentriert. Die Solidarität ist dann gleich Null. Nicht betroffene Bereiche sind einfach froh nicht betroffen zu sein. Das sie die Nächsten sein könnten versuchen sie zu verdrängen. Und so drücken Unternehmen über Jahre die Gehälter oder schrumpfen die Belegschaft, ohne dass nennenswerte Gegenwehr entsteht. Das liegt auch daran, dass Gewerkschaften heute schon beginnen Erfoge zu feiern, wenn sie Selbstverständlichkeiten durchgesetzt haben, die insgeheim sowieso schon als Verhandlungsmasse eingeplant waren.

    Fazit: der Masse der Deutschen geht es noch viel zu gut. Wir jammern einfach auf hohem Niveau. Solange man sich noch ein Auto und einen Urlaub und vielleicht noch eine Playstation leisten kann, passt ja alles.
    Ja, so geht es mir auch. Mir geht es wirklich zu gut, um mich einer solchen Bewegung aktiv anzuschließen. Ich finde die Sache ganz sympathisch und erkenne die Fehlentwicklungen, sehe die Leute die kaum noch klar kommen. Aber ich wundere mich schon seit Agenda2010-Tagen, dass z. B. die dadurch betroffenen "Hartzies" nie eine wirksame Protestbewegung auf die Beine bekommen haben. Manchmal habe ich das Gefühl, ich rege mich mehr darüber auf als viele selbst Betroffene. Soll ich deshalb stellvertretend demonstrieren gehen? Und wieso mobilisiert ein Tiefbahnhof mehr Menschen als die soziale Schieflage eines ganzen Landes?

    Vielleicht leben wir aber im Vergleich zur Weltbevölkerung wirklich so priviligiert, dass es vermessen wäre sich zu laut zu beklagen.....

    Probierts mal selbst aus: Global Rich List

  5. #4
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Stell Dir vor es ist OCCUPY und keiner geht hin

    Zitat Zitat von chris74 Beitrag anzeigen
    Fazit: der Masse der Deutschen geht es noch viel zu gut. Wir jammern einfach auf hohem Niveau. Solange man sich noch ein Auto und einen Urlaub und vielleicht noch eine Playstation leisten kann, passt ja alles.
    Ich hab schon so das Gefühl, dass die Proteste langsam aber sicher zunehmen. Auf 1980s Niveau ist es aber noch nicht.

    Das Unwort "Wutbürger" (neoliberale Erfindung?) passt ja dann auch gut - es sollte mehr geben, statt angepasste Lemminge die nicht aufmucken, schön die BLÖD lesen, nach oben schleimen und nach unten treten...

    Ich klau mal was aus nem anderen Thread...

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Klar, wie überall in kapitalistischen Systemen. Schauen wir nach Deutschland: Der reiche, satte Sack von Arbeitgeberpräsident Hundt erklärt, dass ein Mindestlohn den Job-Aufschwung bedroht. Da gehts um Monatseinkommen von ~1.200 Euro, einen Betrag, den der Mann selbst vermutlich am Tag verbrennt. Das ist etwas krankes am System und dagegen sollten die Menschen überall auf die Straße gehen. Wenn die Menschen sich innerhalb des Systems von Arbeit nicht mehr ernähren und ein Dach über dem Kopf leisten können, geht es zu Recht kaputt.
    Genau - wir müssen den Gürtel enger schnallen

    Du schreibst von "die Menschen", was ist mit Dir? Jeder sollte IMO in seinem Umfeld anfangen was zu tun... Und ja, auch "der kleine Mann auf der Straße" kann das... Die Masse machts...

    Lutz

  6. #5
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Stell Dir vor es ist OCCUPY und keiner geht hin

    Zitat Zitat von Lutz Beitrag anzeigen

    Du schreibst von "die Menschen", was ist mit Dir? Jeder sollte IMO in seinem Umfeld anfangen was zu tun... Und ja, auch "der kleine Mann auf der Straße" kann das... Die Masse machts...

    Lutz
    Wie gesagt..... Ich kann selbst nicht klagen. Ich war nie arbeitslos, ich habe immer gut verdient und musste kaum mal auf was verzichten. Bis jetzt ist auch nicht absehbar, dass das demnächst ein Ende finden soll. Das heißt natürlich nicht, dass ich nicht demnächst von meinem Arbeitgeber überrascht werden kann. Dagegen kann ich aber jetzt schlecht schonmal grundlos losdemonstrieren. Was die aktuelle Finanzkrise angeht, habe ich davon bisher, wenn überhaupt, eher profitiert als irgendwas verloren.

    Ich bin also weit davon entfernt eine neue Protestbewegung anführen zu müssen und die bestehenden linken Ideologenbewegungen, die in ihren durchgedenderten KulturzentrInnen vor der Demo vegan brunchen, sind für mich einfach nicht attraktiv. Das ist einfach nicht meine Welt und ich glaube nicht, dass die dort seit Jahrzehnten ersonnenen Modelle des radikalen Sozialismus oder gar Kommunismis die Lösung gegen die Marktradikalen sind. Ich sehe aber wohl die sozialen Probleme in unserem Land und frage mich, warum ausgerechnet die (bereits) Betroffenen den Weg nicht auf die Straße finden. Erst so kann eine Bewegung entstehen, die wie in den USA auch ganz normale Bevölkerungsgruppen anzieht. Warum klappt das in Deutschland nur gegen eine Tiefbahnhof?

  7. #6
    Benutzerbild von chris74

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    AW: Stell Dir vor es ist OCCUPY und keiner geht hin

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    ...Die Maßnahmen werden dosiert über lange Zeit umgesetzt oder auf einzelne Bereiche konzentriert. Die Solidarität ist dann gleich Null. Nicht betroffene Bereiche sind einfach froh nicht betroffen zu sein. Das sie die Nächsten sein könnten versuchen sie zu verdrängen. Und so drücken Unternehmen über Jahre die Gehälter oder schrumpfen die Belegschaft, ohne dass nennenswerte Gegenwehr entsteht...
    Traurig, aber wahr!

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Manchmal habe ich das Gefühl, ich rege mich mehr darüber auf als viele selbst Betroffene.
    Das geht mir auch mit sehr vielen Sachen so.

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Und wieso mobilisiert ein Tiefbahnhof mehr Menschen als die soziale Schieflage eines ganzen Landes?
    Meine Erklärung dafür ist, daß es dem kleinen Mann entweder hin und wieder Spaß macht, die "Großen" zu ärgern oder daß dem ein oder anderen manchmal einfach der Kragen platzt angesichts der Ungerechtigkeit, Selbstgerechtigkeit der Großen oder wie auch immer.

    Aber unter dem Strich haben doch alle Demokratisierungs- und Bildungsversuche nichts geändert: früher waren es Blaublütige, die das Sagen hatten, jetzt sind es Reiche, die das Sagen haben. Die Frage ist nur: kommt es nochmal zu einer Revolution, wo den Reichen auch die Köpfe abgehackt werden, oder nicht? Und wenn ja, wie lange wird es dauern, bis sich wieder eine wie-auch-immer-geartete Oberschicht neu formiert?

    Was lernen wir daraus? Willkommen im Sozialdarwinismus! Alles andere funktioniert nicht so richtig. Gleichberechtigung ist richtig und wichtig, aber die meisten denken doch: zuerst mir das meiste!

  8. #7
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Stell Dir vor es ist OCCUPY und keiner geht hin

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Aber wie kommt es eigentlich, dass die Occupy-Bewegung in den USA eine Volksbewegung ist
    Sooo viel größer sind die Demos in den USA gar nicht, auch in den Mega-Städen New York und L.A. liegen die unter der 5.000-Grenze. Sie sind nur für kapitalismuskritische Demos in den USA ungewöhnlich groß und dabei gut koordiniert und inszeniert. Umfragen zeigen zwar, dass gut die Hälfte aller Amerikaner die Rettungsaktionen für die Banker auf Kosten der Steuerzahler skandalös findet (z. T. wurden die Gelder dafür verwendet, auch noch Boni an eben jene Manager zu zahlen, die als Hauptverursacher der Krise gesehen), aber demonstrieren tut nur eine winzige Minderheit.


    und in Deutschland ein von eher bekannten Szene-Linken organisierter Abklatsch?
    Genaugenommen ist es umgekehrt: Die Proteste in den USA wurde von der dortigen 'far left' organisiert und von Leuten wie Michael Moore, Noam Chomsky und Tom Morello (Ex-Rage against the Machine) unterstützt. In Europa hingegen sind es eher andere Personengruppen: halb-politische Jugendliche, Spaßhippies, Verschwörungstheoretiker, Wutbürger. Die alte, "stadtbekannte" linke Szene fremdelt eher mit diesen Protesten, weil die dort zusammenkommenden Leute halt nicht den richtigen Stallgeruch haben (siehe z. B. die spärliche und distanzierte Berichterstattung in der taz).

  9. #8
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Stell Dir vor es ist OCCUPY und keiner geht hin

    2 Punkte noch:

    In Europa werden die Anti-Wall-Street-Proteste ein Stück weit von den Regierungen und Medien unterstützt. Der Grund: Der Euro ist derzeit spekulationsanfälliger als der Dollar, die Eurozone momentan verwundbarer als die USA. Ein gewisse Eindämmerung der Spekulation mit Währungen und Staatsanleihen ist auf dieser Seite des Atlantiks durchaus auch im Interesse der Regierungen und der Eliten. Dies erklärt ein Stück weit die freundliche Medienberichterstattung über die Proteste und die höfliche Zurückhaltung der Polizei (das sieht in den USA z. T. ganz anders aus).

    Gleichzeitig scheint in Europa weitgehend übersehen zu werden, dass es auch hier ein 'bail out', eine staatliche Bankenrettung auf Kosten der Steuerzahler gibt. Die Leute mögen auf die "Pleite-Griechen" schimpfen, aber der Rettungsschirm ist nichts anderes als ein riesiges 'bail out' für die deutschen Banken, die der griechischen Regierung unvorsichtiger Weise immer mehr Geld geliehen haben. Vielleicht sollte man zu Weihnachten im Fernsehen eine Spendenhotline einblenden und dazu herzzerreißende Bilder von traurig guckenden Investmentbankern in der Frankfurter Börse zeigen.

  10. #9
    Benutzerbild von Laschek

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    AW: Stell Dir vor es ist OCCUPY und keiner geht hin

    Occupy-Bewegung, den Begriff hab ich jetzt zum ersten Mal gehört...

  11. #10
    Benutzerbild von Christoph

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    AW: Stell Dir vor es ist OCCUPY und keiner geht hin

    Schönes Thema!
    Ich bin auch der Ansicht, daß es uns einfach zu gut geht, als das wir auf die Straße gehen würden. Sicher meckert jeder ein bissel, weil es ärgerliche Problemchen gibt, aber solange der Deutsche abends vor dem Fernseher sein Bier trinken kann, ist doch alles in Butter.

    Die große Massenarbeitslosigkeit ist derzeit auch nicht so richtig zu sehen und der Staat hat doch noch den einen oder anderen helfenden Topf. Das große "jetzt handeln wir selber" kanni ch in D einfach nicht erkennen, wir schimpfen lieber auf "die da oben", weil die es verbockt haben. Zudem wirkt das Problem zu komplex, da ist nichts, was man direkt angreifen kann. Alternativen existieren zudem nur theoretisch - anders als bei unterirdischen Bahnhöfen!

    Zudem müßte eine sinnvolle Occupy-Bewegung doch eh länderübergreifend sein, denn das System ist doch grundsätzlich überall dasselbe. Noch kommen mir die Amis aber doch recht allein gelassen vor...

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