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Steuervorteile für Kinderschänder

Erstellt von raabi2000, 28.09.2004, 22:08 Uhr · 80 Antworten · 3.803 Aufrufe

  1. #1
    raabi2000
    Benutzerbild von raabi2000
    Bevor ich folgendes hier im Forum veröffentlicht habe, habe ich mich bei Heiko rückversichert. Er hat mir erlaubt bzw. auch gebeten, dieses brisante Thema hier zu veröffentlichen.

    Hat jemand außer mir gestern den Report vom BR in der ARD gesehen?

    Dort wurde unter der Überschrift „Steuervorteile für Kinderschänder - Wie die Opfer verhöhnt werden“ über die AHS e.V. (Arbeitsgemeinschaft Humanitäre 5exualität) berichtet, die zum Teil aus Steuergeldern finanziert wird, da es sich laut Steuerbehörden um einen gemeinnützigen Verein handelt.

    Ziel dieses Vereins ist es jedoch unter anderem, die Legalisierung von 5ex zwischen Kindern ( jünger als 14 Jahre) und Erwachsenen (älter als 20 Jahre) zu erreichen. Der Standpunkt dieses Vereins ist es u.a., „dass gewaltfreie 5exualität mit Kindern nicht strafbar sein sollte“, und „dass Pädophile ein Recht auf Auslebung ihrer 5exualität erhalten sollten“.

    Wer sich über diesen Verein informieren möchte, um Details zu erfahren, hier findet ihr das Postionspapier: Link zum Positionspapier des AHS e.V.

    Wer sich über die Entscheidung des Finanzamtes Gießen, auch weiter Steuergelder an diesen Verein zu zahlen, beschweren möchte, kann dies unter folgender Adresse tun: Link zum Finanzamt Gießen

    Wer mehr zu dem Bericht von gestern Abend lesen möchte, hier der Link zum Report des BR

    Ich persönlich distanziere mich von diesem "Verein" und habe bereits eine Nachricht an das zuständige Finanzamt und auch die Landesregierung in Hessen versandt.

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von SonnyB.

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    Wenn ich bedenke, daß ich DAFÜR arbeiten gehe und brav meine Steuern abdrücke, könnte ich in hohem Bogen

  4. #3
    Benutzerbild von musicola

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    Da fällt mir echt nix mehr zu ein!

    Recht auf Auslebung ihrer 5exualität... Ich glaub's ja nicht! Das ist ja wohl der Witz des Jahres!! Dieser ganze "Verein" gehört verknackt!

    UN-GLAUB-LICH!

  5. #4
    Benutzerbild von Babooshka

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    Mann, ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte.

  6. #5
    Benutzerbild von The Mad Hatter

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    Die zuständige Staatsanwaltschaft dort schläft wohl im stehen. Ich würde an deren Stelle diesen Verein mal gründlich durchleuchten. Auch wenn es sich hierbei nicht um eine herkömliche kriminelle Vereinigung im Sinne des § 129 StGB handelt, kann soetwas einfach nicht legal sein. Kindesmißbrauch gemäß § 176 und der ganze Rattenschwanz an Qualifiikationen der da dran hängt, wurde schließlich nicht zum Spaß eingeführt oder weil es gerade mal unmodern war mit Kinder ins Bett zu gehen, sondern weil es nun mal einfach gegen jegliche Grundwerte dieses Landes verstößt.

  7. #6
    Benutzerbild von
    Ich habe das auch gesehen und mir kam das kalte .......

    In den letzten Tagen hat mich gerade die Berichterstattung um den "Fall Pascal" sehr betroffen gemacht. Jeder Fall dieser Art ist grausam und einer zu viel. Aber die Kaltblütigkeit und die aufgrund der großen Anzahl von Mittätern besonders detailiert bekannt werdende Grausamkeit dieser Tat verursachen bei mir einen dicken Kloß im Hals. Wenn ich bedenke, was der Kleine auszustehen hatte, wie sein kleines, junges und wehrloses Leben ausgehaucht wurde und die Gewissheit das er wie ein Stück Abfall einfach entsorgt wurde, wird es mir wirklich Unwohl in meiner Haut. Denn wir alle sind ganz offenbar und leider eben ganz und gar nicht offensichtlich tagtäglich von einem nicht zu unterschätzenden Personenkreis umgeben (sowohl privat, als auch in Politik und Medien), der Foto- und Filmmaterial solcher Taten konsumiert und potenziell in der Lage wäre im Laufe seiner "Karriere" einmal selbst ein solches Verbrechen zu begehen.

    Wenn sich dann solche Vereine, in denen offenbar verurteilte Kinderschänder Mitglied sind, aufschwingen und das ganze zur Normalität führen wollen (wie praktisch, die zu allem Entschlossenen "netten Onkels mit dem Lutscher" entledigen sich damit dem "Zwang" zum Mörder zu werden, da sie das zum Gegenstand der 5exuellen Befriedigung degradierte und gezwungene Kind, nach dem Ablassen des 5exuellen Druckes zur Vermeidung des Auffliegens der Tat nicht mehr "entsorgen müssen"), kriege ich echt zu viel. Es kann doch wohl nicht ernsthaft ein gesunder Mensch auf die Idee kommen, dass es normal sein könnte, wenn Eltern oder Großeltern mit Kindern oder Enkeln 5exuelle Kontakte pflegen - was heute als 5exueller Missbrauch im Verwandtschaftsbereich ja leider relativ häufig vorkommt. Für Wildfremde gilt natürlich das gleiche. Für mich ist damit lediglich erwiesen, dass die Menschen die so etwas vertreten, ganz offensichtlich per Gerichtsbeschluss in eine geschlossene psychatrische Einrichtung zwangseingewiesen werden müssen, da sie eine offensichtliche Gefahr für sich und andere darstellen.

    Ob es bei einer/einem vollständig entwickelten und geistig weiten 17jährigen Sinn macht, jemanden wegen Verführung Minderjähriger zu verknacken, ist ein Punkt über den man sich sicherlich vortrefflich streiten kann (zumal in den "zivilisierten" Ländern, unterschiedliche Altersgrenzen bestehen).

    Aber was dieser Verein treibt und was leider tagtäglich in jeder Stadt Deutschlands in irgendeiner Form im Verborgenen geschieht, ist ein Übel, dem man noch viel drastischer begegnen müsste als dies bisher geschehen ist. Bei solchen Themen immer von hohen Dunkelziffern zu reden und diese als Gegeben hinzunehmen reicht einfach nicht aus.

    Unsere Gesetze und viele Amtsvorschriften geben dies leider oft nicht her. Viel zu oft sterben in Deutschland Kinder durch Gewalt, obwohl Ämtern seit Jahren bekannt war, dass es in ihrer Familie zu Auffälligkeiten gekommen ist - ohne besondere Folgen. Das darf in unserem hoch entwickelten Land einfach nicht passieren. Wer diese Themen so handhabt, braucht sich nicht wundern, dass solche Vereine sich relativ ungeniert an die Öffentlichkeit wagen und geradezu Öffentlichkeitsarbeit für ihre perversen Neigungen betreiben. Das Finanzämtern steuerlich die Hände gebunden sind, mag daran liegen, dass die Steuergesetze und Vorschriften ihnen keine andere Wahl lassen, da sie für so einen Fall nicht gemacht sind. Die Beamten sind dazu da, die bestehenden Gesetze und Vorschriften durchzusetzen und sind nicht dazu befugt sie in irgendeiner Form in Frage zu stellen oder anders auszulegen. Ich glaube kaum, dass irgendwelche normal tickenden Finanzbeamten an dieser Angelegenheit derzeit große Freude empfinden. Die finden das vermutlich genauso besch..... wie wir. Wahrscheinlich sind sie deshalb der falsche Adressat... Aber hoffentlich können sie die Kritik an die richtige Stellen weitergeben (Eichel? Staatsanwalt?).

    Aber über eines muss man sich klar sein: Wenn dieser Verein und/oder seine Gemeinnützigkeit verschwindet, verschwindet nur das "e.V.". Das Problem bleibt bestehen und die Leute die momentan ihre Gesinnung ganz offen äußern, machen dann eben wieder im verborgenen weiter - ein Phyrrussieg.

    Dave

  8. #7
    Benutzerbild von Feenwelt

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    1.856
    Ich habe den Bericht zwar nicht gesehen, kenne den Verein aber aus früheren Berichten. Im Groben und Ganzen schließe ich mich natürlich eurer Meinung an - was hier legalisiert werden soll, ist gesetzlich sanktionierte Vergewaltigung.

    Allerdings möchte ich mal folgendes zu bedenken geben:
    - Laut einer Studie der Zeitung "Familie & Co." hat jedes 10. deutsche Mädchen im Alter von 12 freiwillig und häufiger 5ex. Laut den Erzählungen der Tochter meiner Freundin sind's deutlich mehr.
    - Meine eigene "Entjungferung" war zwar lange nicht so früh, aber auch nicht erst mit 18.

    Natürlich haben diese beiden Statements wenig mit diesem Scheiß-Verein zu tun, der sabbernde Opas auf Kinder loslassen will. Denn die Jugendlichen haben ja normalerweise 5ex mit Gleichaltrigen. Das ist für mich was ganz anderes.

    Wenn wir aber solche Statements als "normal" akzeptieren (und das tut die deutsche Gesellschaft derzeit überwiegend), müßten wir dann nicht auch akzeptieren, daß die Altersunterschiede schon bei Jugendlichen größer sein könnten? Daß 15-jährige sich durchaus in 25-jährige verlieben können? (Hab ich schon ein paar Mal beobachtet.) Ich sage Nein! Aber wenn ich ehrlich bin, fällt mir dazu keine andere Begründung ein, als ein diffuser Ekel.

    Es gäbe ja noch eine andere Begründung, daß die Jugendlichen nicht "erwachsen" genug sind, um ihre Gefühle beurteilen zu können. Diese Begründung fällt mir aber nicht ein. Wenn wir nämlich erlauben, daß sie ihre Gefühle beurteilen können, wenn es sich um Gleichaltrige handelt, wieso verbieten wir genau das selbe dann, wenn es um ältere Geschlechtspartner geht? Logisch finde ich das nicht.

    Genau darin liegt für mich die Gefährlichkeit solcher Vereine. Sie haben eine Zeitströmung erkannt: Jugendliche werden einfach immer frühreifer. Das ist eine Tatsache. Und diesen Zeitgeist nutzen sie für eigene Zwecke. Jeder 19-jährige, der ein wenig "zurückgeblieben" ist und sich in eine 15-jährige verliebt, die etwas erwachsener wirkt, muß doch solche Vereine befürworten.

    Weiter: Wenn früher eine 18-jährige einen 30-jährigen geheiratet hat, dann fanden wir das zwar totale Scheiße, aber es war OK, die Frau ist schließlich erwachsen und muß selbst wissen, was sie will.
    Die meisten 16-jährigen heutzutage sind aber locker so erwachsen, wie wir früher mit 18. An unseren Denkmustern hat sich jedoch nichts geändert. Die magische Zahl 18 ist immer noch die Grenze, nach der wir die Selbständigkeit eines Menschen beurteilen.

    Natürlich müssen wir weiterhin unsere Jugendlichen beschützen und solche Vereine gehören verboten, ihre Mitglieder kastriert. Aber: Generell sollten wir uns mal Gedanken machen, warum gerade 18 immer noch ein Schwellenwert ist. In meinen Augen hat er gesellschaftlich ausgedient.
    Da wäre es doch besser, erstmal zu überlegen, wieso solche Vereine überhaupt entstehen können. Was an unserer Gesellschaft derzeit kaputt ist. Und daran erstmal zu arbeiten.
    Die Frage wäre also: Wie können wir diesem Schwellenwert "18 Jahre" wieder einen Sinn verleihen? Wie müssen wir unsere Kinder erziehen, damit sie das auch kapieren?

  9. #8
    Benutzerbild von bubu

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    raabi2000 postete
    Wer sich über die Entscheidung des Finanzamtes Gießen, auch weiter Steuergelder an diesen Verein zu zahlen, beschweren möchte, kann dies unter folgender Adresse tun: Link zum Finanzamt Gießen
    Oh Mann, da kann ich mich für meine Heimatstadt Gießen nur in Grund und Boden schämen!

  10. #9
    Benutzerbild von
    Feenwelt postete
    müßten wir dann nicht auch akzeptieren, daß die Altersunterschiede schon bei Jugendlichen größer sein könnten? Daß 15-jährige sich durchaus in 25-jährige verlieben können? (Hab ich schon ein paar Mal beobachtet.) Ich sage Nein! Aber wenn ich ehrlich bin, fällt mir dazu keine andere Begründung ein, als ein diffuser Ekel.
    Man kann 15jährigen sicherlich nicht den Umgang mit 25jährigen verbieten. Aber gewisse Dinge sollten da eben einfach (noch) tabu sein und unter Strafe stehen, wenn sie denn dann überhaupt herauskommen. Es muss ganz einfach eine abschreckende Wirkung da sein, die es verhindert, dass jeder x-beliebige alter Knacker sich eine junge, evtl. noch reichlich naive und unerfahrene Frau gefügig macht (und umgekehrt, da gabs ja gerade in letzter Zeit die eine oder andere einmal von 14jährigen schwangere Lehrerin) und sich ein Loch in den Bauch freut, dass er den gerade bestellten Thailänderinnen-Katalog wieder weglegen und die gesparten Euros verprassen kann. DAS ist nämlich m. E. der große Unterschied zwischen 5exuellen Erfahrungen gleichaltriger Jugendlicher die sich gerade 5exuell entdecken und dem völlig schiefen "Macht"verhältnis in einer Beziehung zwischen einem Erwachsenen und einem unerfahrenen Jugendlichen. Trotzdem entsprechen die bestehenden Gesetze nicht der Realität. Und so wie Menschen bis 21 Jahre sehr oft noch nach Jugendstrafrecht behandelt werden, sollte man diese Altersspanne auch in diesem Fall berücksichtigen. Für mich ist es jedenfalls fraglich, ob an 5exuellen Beziehungen von Menschen zwischen 16 und 21 Jahren wirklich etwas illegales sein muss. In Liechtenstein, Österreich und Schweden liegt das Schutzalter für Frauen (manche Länder machen einen Unterschied zwischen Männern und Frauen, was erstmal chauvinistisch klingt, aber ja der unterschiedlich schnellen Entwicklung von Mann und Frau eigentlich nur Rechnung trägt) niedriger (14-15). Es gibt da also durchaus unterschiedliche Ansichten, die allerdings m. E. alle nichts mehr mit Pädophilie zu tun haben.

    Da wäre es doch besser, erstmal zu überlegen, wieso solche Vereine überhaupt entstehen können. Was an unserer Gesellschaft derzeit kaputt ist. Und daran erstmal zu arbeiten.
    Die Frage wäre also: Wie können wir diesem Schwellenwert "18 Jahre" wieder einen Sinn verleihen? Wie müssen wir unsere Kinder erziehen, damit sie das auch kapieren?
    Ich glaube nicht, dass dieses Phänomen eine Erscheinung der heutigen Zeit ist. Früher fand es nur sehr viel mehr im verborgenen statt als heute. Durch die Vernetzung der Welt tritt das Übel aus dem verborgenen allerdings immer mehr hervor.

    Dem Schwellwert 18 muss man m. E. in diesem Fall nicht unbedingt einen neuen Sinn verleihen. Wie Du schon richtig gesagt hast, werden die Jugendlichen immer früher reif und es geht an der Realität schlicht und ergreifend vorbei, dass sie vor Erreichung des 18. Lebensjahres sehr häufig schon 5ex haben. Da irgendwelche dogmatisch versuchten Aktionen á la Goerge Walker Bush zu starten, halte ich für unsinnig und unrichtig. Gegen diese Mächte kann man nicht anerziehen. Es ist sinnvoller dem ganzen einen praxisgerechten gesetzlichen Rahmen zu geben und die Erziehung darauf zu beschränken, dass schon Kinder und junge Jugendliche wissen, dass man sich beim ersten Geschlechtsverkehr vor diversen Gefahren unbedingt schützen muss - und wenn diese Vorsorge getroffen wird, ist es auch fast schonwieder eine Gewähr, dass da 5ex zwischen zwei geistig ausreichend reifen Personen praktiziert wird die gleichberechtigt sind und wissen was sie da tun.

    Dave

  11. #10
    Benutzerbild von compagnies

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    2.055
    Nicht umsonst hat mit Claus Leggewie ein Gießener Politologe das Thema Pädophilie in den öffentlichen Diskurs getragen (bevor es durch Auffälligkeiten in die Medien gelangte).

    Diese Vereinsgliederung ist ganz sicher ein Prozeß der neueren Zeit und zeigt relativ deutlich, wie wenig Unrechtsbewusstsein bei Pädophilen herrscht. Ich halte das schon für eine „Zivilsationskrankheit“. Auch die antiken Beispiele kommen zu einem überwiegenden Maße aus Überflussgesellschaften.

    Der Knackpunkt ist für viele Wissenschaftler (und Laien) die mentale Entkoppelung von 5exualität und Fortpflanzung. Ob die Täter nun versuchen, diese mit ihrer „Neigung“ wieder herzustellen oder nicht, das ist mir ziemlich schnuppe. Dieser Entkoppelungsprozeß findet aber in europäischen Nationen weiterhin und fortschreitend statt. Daher wäre meine persönliche Prognose, das diese „Subkultur“ sich weiter verbreiten wird, sowohl in der Öffentlichkeit, als auch in der Menge der geneigten Anteilhaber.

    Ein frisches Beispiel für Zivilcourage entsprang den Bürgerprotesten gegen die „Krumme 13“, die aus meiner unmittelbaren Nachbarschaft agierte. Für den Großteil der Empörer möchte ich eigentlich keine soziale Bewertung hinterlassen, aber es war schon ein skurriles Missvergnügen und die erfolgten Rechtsurteile sind alles andere als (emotional) nachvollziehbar.

    Im Übrigen sind mir auch die Erregungshintergründe von Kindliebhabern völlig fremd! Das ist ja nicht nur diffuse Non-Ästhetik, sondern auch ein nicht nachvollziehbares Machtbedürfnis, das nicht ausgeprägt genug ist und sich in und an Unschuld ergießt.

    Der entscheidende Fehler in der Thread-Debatte, der übrigens ein Stigma des Vereins übernimmt: Der Gesetzgeber verbietet nicht dem oder der 15-jährigen den Umgang mit dem/r Älteren, sondern der Strafmündige hat das Verbot einzuhalten, was ja sowohl juristisch sinnvoll erscheint, als auch dem Bild des aufgeklärten Erwachsenen folgt. Na ja, sagen wir mal, folgen will.

    Es gibt ja nur allzu häufig Beispiele von Eltern (meistens von Müttern), die den Missbrauch an ihrem Kinde durch den Partner nicht registrieren wollen. Aber das wirklich abstoßenste eispiel war die Geschichte des „vermieteten“ Jungen. Da kann ich auch spontan nur für lebenslanges Wegsperren plädieren.

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