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Sympathien / Antipathien

Erstellt von bamalama, 15.01.2005, 20:35 Uhr · 815 Antworten · 103.081 Aufrufe

  1. #21
    Benutzerbild von Heinzi

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    Darkmere postete
    ich habe diese Zimmerfrei-Folge leider nicht gesehen, was genau war denn da so?
    Hat mich ebenfalls neugierig gemacht ...

  2.  
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  3. #22
    Benutzerbild von Torsten

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    Darkmere postete
    Torsten postete
    Die bleiben draußen:
    Cherno Jobatey --> Auftritt bei "Zimmer frei!" sagte alles
    Hab nur auf www.zimmfrei.de recherchiert, dass das WG Online-Wahlergebnis folgender maßen ausfiel:
    Ja 19% Nein 81%
    ich habe diese Zimmerfrei-Folge leider nicht gesehen, was genau war denn da so?
    Die Ausgabe mit Cherno Jobatey - so mit das Peinlichste, was je im deutschen TV zu sehen war - wurde am 07.02.99 aufgezeichnet, aber lange Zeit nicht gesendet. Erst am 23.11.03 wurde sie dann gezeigt.

    Im Netz fand ich folgende Beschreibung der Sendung:
    Die Aufzeichnung begann vollkommen unspektakulär: Christine Westermann und Götz Alsmann, die Moderatoren der Fernsehshow "Zimmer frei", kündigten den Gast ihrer neuen Ausgabe an: "Begrüßen Sie mit uns: Cherno Jobatey". Das Publikum klatschte ordnungsgemäß. Der lange Moderator des ZDF-Frühstücksfernsehens betrat das Studio mit seinen auffallend großen Turnschuhen und nahm Platz. Auf die Frage von Christine Westermann, was es denn sein dürfe, ließ er sich ein Glas Mineralwasser servieren.

    Die Sendung, die am 7. Februar 1999 aufgezeichnet worden war, ist bislang nie ausgestrahlt worden. Und das hatte seinen Grund. Nach wenigen Minuten verließ Cherno Jobatey das Studio des Westdeutschen Rundfunks (WDR) in Köln, weil er sich - wie viele meinten - über das Moderatorenduo geärgert hatte. Acht Minuten verharrte der ZDF- Moderator draußen vor der Tür, bevor er in den Saal zurückkehrte.

    Jetzt, so meint der WDR, sei so viel Gras über die Sache gewachsen, dass die Sendung an diesem Sonntag (23.00 Uhr) im 3. Programm ausgestrahlt werden dürfe - der Grund sei, dass viele Zuschauer danach verlangt hätten.

    Westermann und Alsmann hatten Jobatey ganz offenbar mit gezielten Provokationen zum Kochen gebracht. Sie wollten das Publikum an Jobateys inzwischen überwundene Lese- und Rechtschreibschwäche erinnern. Sie kredenzten dem Gast Buchstabensuppe ("Kannst Du die Buchstaben erkennen?"), klebten ihm ein ABC-Pflaster auf die Stirn und begannen mit einem Scrabble-Spiel.

    Westermann fragte Jobatey, ob er schon einmal in einer WG gelebt habe. Als keine Antwort kam, hakte sie nach: "Stehst Du unter Drogen?" Alsmann, mit Gel-Tolle auf dem Kopf, machte sich über den Pferdeschwanz Jobateys lustig: "Wir haben die gleiche Frisur. Du hast Deine bloß falschrum aufgesetzt."

    Jobatey blieb äußerlich gelassen. Westermann und "Alsmahn" - so wurde der forsche Münsteraner vom Berliner Gast buchstabiert - drehten weiter auf. "Was machst Du eigentlich, wenn ein Gast in Deiner Sendung nichts sagt?", wollte Westermann wissen. Und Alsmann scrabbelte das Wort "Stille" zusammen. Schließlich der "Gau mit Chernobyl", wie Westermann es später formulierte: Alsmann wollte das Wort "Kommunalobligation" im Scrabble-Spiel zusammen bauen. Jobatey stand auf und raunzte: "Ich schlag mal nach, was das heißt." Rasch verschwand er. Wo er blieb, konnte nie eindeutig geklärt werden.

    Alsmann improvisierte fünf Minuten mit seinem Regieassistenten, dem Aufnahmeleiter und dem Publikum. Dann folgte noch ein Einspieler. Plötzlich kam Cherno zurück und meinte: "Beim Intendanten ist auch kein Duden." Kein Wort über die Auszeit, keine Bemerkung, keine Kritik. Die Sendung wurde nahtlos fortgesetzt, als wäre nie etwas passiert. Jobatey will sich heute nicht mehr zu dem Vorfall äußern, "um keine Werbung für eine andere Sendung auf meine Kosten" zu machen, wie er sagt.
    Wer zu "Zimmer frei!" geht und weder Humor noch Gelassenheit mitbringt, hat dort nichts zu suchen - das hatte der einfältige Turnschuh-Fetischist aber nicht begriffen. Richtig ätzend und für mein Empfinden regelrecht widerwärtig war seine Art, mit den Nickligkeiten der beiden Moderatoren umzugehen: Anstatt Rückgrat zu beweisen und ganz klar zu sagen, dass ihm die Anspielungen auf seine (ehemalige?) Rechtschreib-Schwäche nicht genehm sind, zog er von Anfang bis Ende ein jeder Beschreibung spottendes eingeschnapptes Gesicht und ätzte mit hilflos und deplatziert wirkendem Sarkasmus herum. Zumal er sich nach seiner Rückkehr in die Sendung keines Besseren besann, sondern weiterhin die beleidigte Leberwurst spielte - allerdings war da die Stimmung sowieso schon am Gefrierpunkt angelangt.

    Im Übrigen hat der Mann in meinen Augen sowieso nix im TV zu suchen und sollte besser Sportschuhe verkaufen. Wie bemerkte Oliver Kalkofe mal so schön im Zusammenhang mit der damals von Jobatey moderierten "Verstehen Sie Spaß?"-Pleite:
    "Die Legende sagt, das Grauen trägt Turnschuhe und die Dummheit einen Zopf. Möglich. Auf jeden Fall fragt Chernobyl Jobatey, das gequält falsch lächelnde Anti-Humorkraftwerk der ARD, nun schon seit zwei Jahren verzweifelt, ob denn einer Spaß versteht, aber immer noch hat es ihm keiner erklärt. Das allerdings ist dann fast schon wieder lustig."
    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen - allenfalls noch der Kommentar von Martin Weber in der "taz":

    http://www.taz.de/pt/2003/11/22/a0136.nf/text
    Extrem trübe Tasse

    Der WDR holt eine nie gesendete "Zimmer frei!"-Folge von 1999 aus dem Giftschrank - das Fiasko mit Cherno Jobatey (Sonntag, 23.00 Uhr, WDR)


    Auf den ersten Blick ist "Kommunalobligation" kein schönes Wort. Der besondere Zauber dieser Vokabel erschließt sich dem denkenden Menschen aber erst, wenn er eine Sendung sieht, die bisher kaum einer gesehen hat.

    In eben dieser Sendung sollte Cherno Jobatey, der in seinem Leben gern und oft damit kokettiert hat, es trotz Rechtschreibschwäche zum Journalisten gebracht zu haben, beim Scrabble-Spiel das Wort "Kommunalobligationen" legen. Zuvor hatten ihm die Gastgeber der WDR-Produktion "Zimmer frei", Christine Westermann und Götz Alsmann, schon Buchstabensuppe kredenzt, ihn mit Russischbrot versorgt und ihm als Denkhilfe gar noch ein ABC-Pflaster zukommen lassen. Da aber mochte Cherno Jobatey nicht mehr. Der große, beturnschuhte und bezopfte Mann, der immer mal wieder den Frühstücksdirektor beim "ZDF-Morgenmagazin" gibt, stand auf, ging aus dem Bild, "einen Duden besorgen", und ward nicht mehr gesehen. Wunderbare acht Minuten lang.

    "Da keimte in mir Hoffnung auf, dass wir uns jetzt eine schöne Stunde machen", grinst Götz Alsmann. Weil die nächste "Zimmer frei!"-Aufzeichnung erst in einer Stunde anberaumt ist, steht die obligatorische Haartolle noch nicht auf halb acht, sondern liegt eher auf viertel nach sieben: "Christine erzählt was von früher aus der ,Drehscheibe', ich sing ein Lied, wir machen irgendwas mit dem Publikum - das wäre schon gegangen".

    So trug es sich zu am 19. Februar 1999, dass Jobatey erst ging, dann wiederkam und diese Folge von "Zimmer frei!" mehr als viereinhalb Jahre Verschlusssache war. Giftschrank, Sperrvermerk. Geflurfunkt wurde auf den schätzungsweise 2.443 Kilometer langen Gängen des WDR jede Menge, und eine Erklärung, warum die Folge mit Jobatey ausgerechnet am Totensonntag 2003 gesendet wird, hat auch Götz Alsmann nicht parat: "Ich gehe davon aus, dass der neue WDR-Unterhaltungschef Axel Beyer die Kassette untersucht und nichts gefunden hat, was einer Ausstrahlung im Wege steht. Aber so genau weiß ich das nicht. Ich denke, alle Beteiligten haben ihr Okay für eine Ausstrahlung gegeben." Jobatey selbst entblödet sich nicht, der Bild-Zeitung in die Feder zu weinen: "Mit mir hat keiner gesprochen", ließ er das Blatt wissen, "vielleicht sind die Quoten im Keller?"

    Da wird Götz Alsmann echt sauer: "Unsere Quoten waren 2003 so gut wie selten zuvor. ,Zimmer frei!' ist eigentlich dafür da, dem Gast einen Kranz zu winden. Bei uns kann jeder gut aussehen, wenn er nur will. Es muss keiner gekränkt, beleidigt oder verletzt rausgehen, und wenn er es dennoch tut und auch noch grundlos aggressiv ist, sehe ich keinen Grund, ihm eine Chance zu geben".

    Wer die überaus lehrreiche Stunde "Zimmer frei!" mit Jobatey hinter sich gebracht hat, weiß: Der ZDF-Mann, von Alsmann & Westermann auch immer wieder gerne "Chernobyl" genannt, ist eine absolut humorfreie Zone. Die journalistischen Brücken, die Christine Westermann ihm in ihrer vermeintlich tantigen Art baut, mag er allesamt nicht beschreiten: "Treibst du Sport?", fragt sie. Cherno Jobatey gibt die dämlichste aller dämlichen Antworten: "Nicht wirklich", sagt er, setzt später zu einem Plädoyer für seine Sportschlappen an: "Mit denen ist man antrittsschnell und hat jede Menge Profil", und zieht Sekunden danach zum wiederholten Male einen Flunsch wie ein Fünfjähriger. Mal abgesehen davon, dass auswendig gelernte Witze solcher Qualität nur Fips Asmussen unter seiner Mütze hervorzaubern darf, bleibt Cherno Jobatey, was er schon 1999 war: eine extrem trübe Tasse.

    "In der Sendung haben wir uns mühsam geduzt", gesteht Alsmann, "danach haben wir uns kurz angebrüllt, und er hat Christine das Sie angeboten. Dabei hat er es ab einem bestimmten Punkt selbst übernommen, sich vorzuführen, das mussten wir gar nicht mehr machen."

    Nicht nur deshalb lohnt es unbedingt, sich die volle 60-Minuten-Ladung Jobatey zu gönnen. Wie Christine Westermann den Gast, der damals kurz vor seiner ersten "Verstehen Sie Spaß?"-Sendung stand, anmoderiert hat? Na so: "Er hat die Intelligenz von Kurt Felix und die Schönheit von Paola."

  4. #23
    Benutzerbild von Torsten

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    Babooshka postete
    Das war aber nun auch oberfies und sehr unsensibel. Ich denke mal, er ist kein Analphabet, sondern Legastheniker. Damit ist er in bester Gesellschaft. König Carl Gustaf von Schweden und zwei seiner drei Kinder z. B. sind auch davon betroffen. Würde man mit denen so einen üblen Scherz treiben? Ich kann Jobatey verstehen. Ich wäre auch rausgerannt, hätte man mit einer meiner Schwächen, die mir so schon unangenehm und peinlich ist, vor schadenfroh johlendem Publikum Späße getrieben. Das finde ich nicht witzig, sondern boshaft.
    Wer nicht in der Lage ist, sich wie ein Mann zu benehmen und ganz klar und deutlich zu artikulieren versteht, dass solche Anspielungen einen wunden Punkt treffen, hat nix Besseres verdient. Stattdessen mit pikiertem Sarkasmus zurückzuätzen, finde ich schlicht zum

    Ob jemand Humor und Selbstironie besitzt, erkennt man vor allem in den Momenten, in denen seine Schwächen durch den Kakao gezogen werden. Cherno Jobatey bewies, dass er sich viel zu ernst nimmt, um solche Eigenschaften vorweisen zu können. Was schlichtweg dumm ist: Selbstironie ist immer noch das beste Mittel, Spöttern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das scheint Jobatey allerdings nicht zu begreifen.

  5. #24
    Benutzerbild von Darkmere

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    @Torsten. Danke für die Links!

    @Babooshka: Ich denke in dem Fall liegt die Sache etwas anders, Westermann/Alsmann wollen nie einen Gast wirklich in die Pfanne hauen, aber wer zu der Sendung kommt muss auch mal über sich selbst lachen können - eine Eigenschaft, die ich im übrigen sehr schätze, bei Frauen find ich sowas sogar 5exy...

  6. #25
    Benutzerbild von bubu

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    Herrlicher Kommentar aus der taz!

    Ich habe die Sendung gesehen und kann das alles bestätigen. Dass Jobatey rausging fand' ich gar nicht mal das peinlichste, sondern seine Reaktion.

    Wie gehässig er teilweise versuchte, gegen Alsmann und Westermann auf persönlicher Ebene zurückzuschießen. Das war die Reaktion eines verklemmten 15-jährigen und nicht die eines eigentlich erwachsenen und genrebedingt dickhäutigen TV-Moderators, der gerne mal selbst andere auf die Schippe nimmt. Dabei hätte ein einfaches klares Wort an die Moderatoren die für ihn unangenehme Situation sicher sofort beendet.

    Aber spätestens da hatte jeder begriffen, was mit "Chernobyl" los ist. Wortlose Blicke der Moderatoren untereinander und zum Publikum und in die Kamera unterstrichen dies nur.

    Eigentlich hatte nur noch die Frage gefehlt, ob er "Spaß versteht"... oder kam die?

  7. #26
    Benutzerbild von Torsten

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    Darkmere postete
    @Torsten. Danke für die Links!

    @Babooshka: Ich denke in dem Fall liegt die Sache etwas anders, Westermann/Alsmann wollen nie einen Gast wirklich in die Pfanne hauen, aber wer zu der Sendung kommt muss auch mal über sich selbst lachen können - eine Eigenschaft, die ich im übrigen sehr schätze, bei Frauen find ich sowas sogar 5exy...
    Im Übrigen ein Grund, warum mir Frauen wie Barbara Schöneberger, Kim Fisher oder Janine Kunze besonders sympathisch sind...

  8. #27
    Benutzerbild von [RaiN]

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    Zimmer Frei! ist ne Sendung wo bei mir immer wieder mal Prominente Sympathie-Punkte sammeln, vor kurzem zB auch Barbara Salesch die ich schon vorher eigentlich mochte. Auch wenn sie vielleicht ein wenig herrisch daherkommt

    Und cherno mochte ich schon nicht bevor ich von dieser Folge (die ich leider noch nicht gesehen habe) hörte. Der Typ ist einfach arrogant und selbsteingenommen... und wer sich auf Götz, Westermann und deren Art einlässt der wird alles andere als niedergemacht sondern ganz das Gegenteil

    SRT

  9. #28
    Benutzerbild von Torsten

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    [RaiN] postete
    Zimmer Frei! ist ne Sendung wo bei mir immer wieder mal Prominente Sympathie-Punkte sammeln, vor kurzem zB auch Barbara Salesch die ich schon vorher eigentlich mochte.
    "Zimmer frei!" ist vor allem eine Sendung, durch die man Prominente etwas besser einschätzen kann - hier präsentieren sie sich abseits üblichen Talkshow-Einerleis und zeigen somit nicht selten Seiten von sich, die man so noch nicht kannte...

  10. #29
    Benutzerbild von Babooshka

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    Ich habe die Sendung nicht gesehen und weiß daher nicht im Detail, wie es gelaufen ist. Klar, wenn der Typ mit Arroganz usw. reagiert, dann war das, neudeutsch ausgedrückt, uncool. Ich habe gar keine Meinung zu Chobatey, ich kenne ihn viel zu wenig. Ich weiß nur, die Turnschuhe trägt er immer, weil er solche Riesenfüße hat, dass er in keine anderen reinpasst. Ich bin nur davon ausgegangen, wie ICH in so einer Situation reagiert hätte. Denn wenn ich etwas überhaupt nicht abkann, dann ist es, verscheißert und nicht ernst genommen zu werden.

    Und ja, über sich selbst lachen zu können ist wichtig. Wenn man mit Eigenschaften aufgezogen wird, die einem nicht so peinlich sind und wenn das nicht auf verletztende Art und Weise passiert, sollte das auch kein großes Problem sein.

    So, jetzt aber zurück zum Thema.

  11. #30
    Benutzerbild von waschbaer

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    Cherno Jobatay ist für mich ebenfalls eine der unsympathischten Figuren auf deutschen TV-Kanälen. Ich finde er sieht weder gut aus, noch hat er Talent, noch eine gewisse Ausstrahlung. Kurz um: Er ist für mich immer wieder ein Grund zum Umschalten.

    Irgendwann erinnere ich mich, dass er mal in einem Interview die Frage gestellt bekommen hat, was denn seine erste Amtshandlung als Verbraucherminister wäre und er meinte, dass alle arbeitsfähigen Menschen in Deutschland gefälligst Turnschuhe zu tragen haben. Ebenso kamen solche sinnvollen Ergüsse in diesem Interview, dass er was weiß ich wie viele Jahre nicht mehr beim Friseur war. Und noch so eine Antwort war, dass er Flugzeuge gerne mag, denn da kann man ja bekanntlicherweise nicht rausgeschmissen werden.

    Erschreckend, dass ich mir solch einen Mist merken kann. Vielleicht gerade weil ich diesen Mann nicht sonderlich sympathisch finde. Mir ein Rätsel, wie der so lange das Morgenmagazin in der ARD moderieren konnte.

    Bei mir an der Party-Tür würde er auf jeden Fall abgewiesen werden - und das nicht nur wegen der Turnschuhe.

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