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Sympathien / Antipathien

Erstellt von bamalama, 15.01.2005, 20:35 Uhr · 815 Antworten · 103.061 Aufrufe

  1. #761
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Sympathien / Antipathien

    Bamalama das hätte Wort für Wort von mir stammen können. Der Berliner würde über Heike Makatsch sagen "Die hat sich mächtich rausjemacht". Das hätte wohl damals auch keiner gedacht, dass die eines Tages mal eine Ernst zu nehmende Schauspielerin werden würde.

  2.  
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  3. #762
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Sympathien / Antipathien

    Zitat Zitat von bamalama Beitrag anzeigen
    HEIKE MAKATSCH:

    Vor langer Zeit eines meiner Hass-Objekte (billiges VIVA-Girlie), inzwischen eine attraktive und vor allem sehr sympathische Frau!
    In der Tat, ich hätte auch mal nicht gedacht, dass ich diese Frau attraktiv finden könnte. Und sympathisch kam sie mir nun auch vor... Ein Wunder ist geschehen!

    PM

  4. #763
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Sympathien / Antipathien

    Ist doch schön, dass es auch sowas gibt! Leider viel zu selten.

  5. #764
    Benutzerbild von lotus eater

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    AW: Sympathien / Antipathien

    ich find heike total doof!!

  6. #765
    Benutzerbild von Torsten

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    AW: Sympathien / Antipathien

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    In der Tat, ich hätte auch mal nicht gedacht, dass ich diese Frau attraktiv finden könnte. Und sympathisch kam sie mir nun auch vor... Ein Wunder ist geschehen!
    Dann frage ich mich, unter welchen Steinen ihr euch die letzten zehn Jahre verkrochen habt.

    Kann ja sein, dass sie zu VIVA-Zeiten als Vorzeigegirlie nervte. Aber schon in ihrer ersten Rolle in "Männerpension" (1996) als naiv-charmantes Blondchen konnte man sehen, dass in dieser Frau mehr steckt als nur eine hippe Moderatöse. Und allerspätestens im Wedel-Mehrteiler "Die Affäre Semmeling" (2000) sollte jedem Zuschauer klar geworden sein, dass sie eines der größten Schauspieltalente in diesem Land ist. Was sie mit Glanzrollen wie in "Margarete Steiff" dann auch eindrucksvoll unterstrichen hat.

    Normalerweise halte ich es für Unsinn, wenn deutsche Schauspieler/innen die Vorstellung haben, irgendwann mal in Hollywood zu landen - die haben da drüben genug eigenes Personal, da braucht es in der Regel keinen Nachschub aus good old Germany. Heike Makatsch zählt aber zu den wenigen Ausnahmen, denen ich da Chancen einräumen würde - denn abgesehen von der schauspielerischen Klasse ist dieses Gesicht so einzigartig, das kann man nicht gleichwertig ersetzen. Diese natürliche Schönheit, diese großen Augen, dieses warmherzige Lachen - mit ihrer Ausstrahlung kann sie das Publikum vom ersten Moment an derart in den Bann ziehen, wie es nur wenige schaffen (Kate Winslet ist auch so ein Fall).

    Zitat Zitat von lotus eater Beitrag anzeigen
    ich find heike total doof!!
    Macht nix, geht mir mit deinem Beitrag auch nicht anders.

  7. #766
    Benutzerbild von Muggi

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    AW: Sympathien / Antipathien

    Immer wieder stelle ich bei Interviews und Talkshowauftritten fest, wie sympathisch Sky du Mont entgegen seinen oftmals schnöseligen Rollen ist. Sehr nett.

  8. #767
    Benutzerbild von Torsten

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    AW: Sympathien / Antipathien

    Zitat Zitat von Muggi Beitrag anzeigen
    Immer wieder stelle ich bei Interviews und Talkshowauftritten fest, wie sympathisch Sky du Mont entgegen seinen oftmals schnöseligen Rollen ist. Sehr nett.
    Vor allem hat der auch Sinn für Selbstironie, wie man nicht nur bei öffentlichen Auftritten, sondern auch in einigen Rollen sehen kann ("Schuh des Manitu", "Arme Millionäre").

  9. #768
    Benutzerbild von bamalama

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    Vor ein paar Tagen lief auf Arte eine weitere Folge der Reihe Durch die Nacht mit...:

    Donnerstag, 11. Juni 2009 um 05.00 Uhr
    Wiederholungen:
    22.06.2009 um 05:00
    Durch die Nacht mit ...
    (Deutschland, 2009, 52mn)
    ZDF
    Regie: Hasko Baumann

    Liza Minnelli (63), eine der größten Showlegenden Amerikas, trifft in New York auf Publikumsliebling und "Derrick"-Star Fritz Wepper (67). 38 Jahre ist es her, dass Liza Minnelli und Fritz Wepper Seite an Seite den mit acht Oscars ausgezeichneten Filmklassiker "Cabaret" drehten. Der Kontakt zwischen den beiden brach niemals ab, sie bezeichnen sich als Freunde und verloren einander nie aus den Augen. Doch nun begegnen sie sich zum ersten Mal in Liza Minnellis Wahlheimat New York.

    Freudestrahlend fallen sich die zwei so unterschiedlichen Stars in die Arme, als Fritz Wepper seine Gastgeberin, die große amerikanische Showlegende Liza Minnelli bei ihrem Tanztraining abholt - hier treffen sich zwei auf Augenhöhe.
    Doch was sich bei einem Spaziergang zum Times Square abspielt, hätte Fritz Wepper, Publikumsliebling und "Derrick"-Star, vielleicht doch nicht so erwartet: Innerhalb weniger Minuten stürmen Fans von überall mit "Liza, Liza"-Rufen auf die beiden zu - ein Menschenauflauf, der sogar die Polizei auf den Plan ruft. *
    Erst im legendären Rainbow Room im 65. Stock des Rockefeller Center können die beiden etwas zur Ruhe kommen.
    Sie besuchen den Kunstsammler Alberto Mugrabi in seiner Wohnung und sprechen über Andy Warhol, der sowohl Liza Minnelli als auch ihre Eltern Judy Garland und Vincente Minnelli porträtierte.
    In einem französischen Restaurant klingt eine Begegnung aus, in der zwei Profis harmonieren, aber das "Durch die Nacht"-Format durchaus als echte Herausforderung erkennen müssen.

    http://www.arte.tv/de/programm/242,d...year=2009.html

    * Hier zeigte sich wieder einmal, was für ein toller Mensch LIZA MINNELLI zu sein scheint. Nichts brachte sie außer Fassung, im Gegenteil: Sie gab sämtlichen Fans das Gefühl, etwas ganz Besonderes zu sein! Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie ein Star wie besipielweise MADONNA in einer solchen Sitauation reagiert hätte...

    Die Sendung wird u.a. heute Nacht wiederholt!




    Wepper trifft Minelli
    Darling, du hier und nicht in Hollywood?
    Von Dieter Bartetzko

    04. Juni 2009 „Ist das nicht herrlich dekadent, Darling?“, plappert Sally Bowles und wedelt dem verklemmten amerikanischen Jungautor Brian Roberts die giftgrün lackierten Fingernägel vors Gesicht. Wildfremde, werden sie kurz darauf ein Paar und vier Monate später wieder Fremde sein: So beginnt „Cabaret“, das legendäre Filmmusical über Berlins Veitstanz kurz vor dem Januar 1933, und über die Tingeltangelsängerin Sally, die jeden Darling nennt; den einen, weil er für Liebesdienste zahlt, den anderen, weil sie ihn mag, den Rest nur so. Bis zum Ende bleibt offen, ob sie die aus der Art geschlagene englische Diplomatentocher ist, als die sie sich bezeichnet, oder nur eine ausgekochte Berliner Pflanze.

    Gewachsen ist diesem Geysir aus Berechnung, Impulsivität, Traumtänzerei, Ignoranz, Torheit und Lebensklugheit nur Fritz Wendel, ein waschechter Berliner Jude, der von ihr zwecks Schiebereien Englisch lernt. Gespielt wurde diese erst zwielichtige, dann rührend deutsche „Kleiner Mann was nun“-Figur von Fritz Wepper. Arte flog ihn jetzt für die Serie „Durch die Nacht mit . . .“ nach New York, zu Liza Minnelli, alias Sally Bowles: Kaum betritt er die Chelsea-Studios, wo sie eine Revue probt, umhalst sie ihn juchzend. „Darling, so nice to see you!“ Darling wird sie ihn im Lauf der Nacht an die hundertmal nennen. Die Hände - keine Spur von Grün - bleiben zunächst auf seinen Schultern. Anfangs, weil sie ihm immer wieder küssend um den Hals fällt, dann, weil sie Halt sucht.


    Unterkörper an Unterkörper

    In ihre spitzen Begrüßungsschreie, tiefen Seufzer und dröhnenden Lachsalven mischt die Diva die Aufforderung, Fritz möge ihren Tanzpartner geben. Der grauhaarige, hager-wendige Regisseur Ron Lewis nickt Einverständnis, und schon tanzt Wepper mit Minnelli eine glänzende Hip-Hop-Version des uralten, raffiniert vulgären Schiebers - „cheek to cheek“ und Unterkörper an Unterkörper.

    Das Programmheft muss her. Es ist unter Garantie das gleiche, das zu Minnellis Deutschland-Tournee erscheinen wird, der Artes „Nacht“ auch dient. Pflichtgemäß bewundert Fritz Wepper die Hochglanzfotos. Auf ihnen sieht Liza Minnelli, deren im Trainingsstudio ungeschminktes (was man als bemerkenswert uneitel registriert) Koboldgesicht die Anstrengung verrät, mindestens zwanzig Jahre jünger aus. „Du bist wirklich zwischen Scheinwerfern und Kulissen aufgewachsen“, kommentiert Wepper ein Kinderfoto des Stars, auf dem auch der Vater Vincente Minnelli zu sehen ist. Ja, sprudelt die Sängerin, und sie habe Gershwin gekannt, überhaupt alle Showgrößen, die am Broadway, in Vegas und Hollywood Amerikas Revuen und Musicals zu Jahrhundertspektakeln machten.

    Wepper entpuppt sich als Kunstliebhaber

    Ausgiebig von ihrem Vater schwärmt sie im sagenumwobenen „Rainbow Room“ im 65. Stock des Rockefeller Center. Prächtigstes Art déco, „von Papa entworfen, er konnte alles, wirklich alles“, wunderbar gedämpftes Schmeichellicht, rundum glitzert Manhattan. Liza Minnelli bewegt sich, als gehöre sie, was ja auch so ist, nirgendwo anders hin. Nur die Hände sprechen inzwischen ihre eigene Sprache. Sie zittern gelegentlich, greifen immer wieder nach Fritz Wepper oder fahren in die eigenen, seit „Cabaret“ obligaten Stirnfransen. Am Times Square, als sich Trauben um das Paar bilden, geht ein Ruck durch die Frau. Auf jeden Zuruf hat sie eine passende schallende Antwort. Der Ton zwischen den Fans und ihr ist locker, manchmal derb, als grüße man die lange nicht gesehene Nachbarin. „This is Fritz, a star in whole Europe“, schmettert sie. Irritiert wird der Deutsche angeschaut. „Cabaret, you remember?“, erklärt Liza Minnelli. Wepper bleibt gelassen.

    In der Wohnung des Galeristen Alberto Mugrabi - im Flur empfängt nicht Warhols berühmtes Liza-Minnelli-Porträt, sondern das ihrer Mutter Judy Garland - entpuppt sich Fritz Wepper als Kunstliebhaber. Unter dem „My God“ und „Oh goodness“ der nervös Warhol abschreitenden Liza Minnelli erklärt er seine Vorliebe für Mark Rothko. Sie - „es wäre mir eine Ehre, hingen hier noch mehr Warhols von Mum and Dad“ - lehnt charmant entschieden Mugrabis Angebot ab, weitere Gemälde zu zeigen.

    Sally Bowles, die es geschafft hat

    Wieder im Auto, sprichtsingt die Diva „New York, New York“, das jeder Frank Sinatra zuschreibt, aber sie als Erste sang. Das war in einem gleichnamigen Filmmusical mit Robert de Niro, einem der vielen nur mäßig geglückten Versuche, an den „Cabaret“-Triumph anzuknüpfen. Sally Bowles, mit einem Oscar gekrönt, wurde Glück und Fluch. Wenn Fritz Wepper im Gespräch über die gemeinsamen Dreharbeiten - „It was wonderful, wonderful“, stöhnt sie - auf die erste Heirat des Stars zu sprechen kommt, fragt sie augenkullernd: „Welcher meiner Männer?“ Als stünde sie auf der Bühne des Berliner Kit-Kat-Clubs. Später essen sie in einem kleinen französischen Restaurant. Charles Aznavour, erzählt die Minnelli, sei in Paris mit dem Diktum, jedes Lied fordere eine andere Persönlichkeit, ihr bester Lehrmeister gewesen: „I am not singing, it's the character, that sings.“ Die Frau, die, mal Matrone, mal Mädchen, Zicke, Kumpel, Lady, um Fritz Wepper irrlichtert, hat sich in sechzig Jahren Showbusiness zwischen den Charakteren verloren. Oder sie ist, was auf das Gleiche hinausläuft, Sally Bowles, die es geschafft hat.

    Fritz Wepper erzählt vom „schlimmsten Satz“ seiner Karriere. Nach „Cabaret“ und kurz vor dem Stigma „Harry, hol schon mal den Wagen“ bei „Derrick“ traf er einen amerikanischen Agenten. Der bot ihm eine Theaterrolle am Broadway, eine Filmrolle in Amerika, eine in Kanada. Wepper erwähnte deutsche Verpflichtungen. „Okay, forget it“, sagte der Agent, stand auf und ging. Harry als Broadwaystar? Dem Fritz Wepper, den man bei Arte sieht, ist das zuzutrauen. Zeitweise der heimliche Star der Begegnung, führt er die Diva souverän durch die Nacht, pariert gelassen höflich Zwischenrufe, Überraschungen, Pannen, bewegt sich in New York, wo er noch nie war, als täte er's allnächtlich.

    „The show must go on“

    Was bleibt von dieser Nacht? Der Eindruck, durch Liza Minnelli in die Seele des amerikanischen Showbusiness geschaut zu haben, wo Leben und Kunst eins sind, kein Unterschied zwischen echten und Glyzerintränen besteht, die größte Lüge zugleich ungeschminkte Wahrheit ist. Damit erweist das ausgelaugte Klischee vom „American way of life“ noch Gültigkeit. Denn ob die Töchter Barack Obamas ihre antiallergenen Hunde vor den Augen der interessierten Nation herzen, Bill Clinton zerknirscht Cunnilingus als seine Verfehlung umschreibt, Minnelli ihre Heiratsneurose bewitzelt, während ihr Panik in den Augen sitzt, oder ein abgerissener Passant so generös, als besäße er New York, den „No name“-Schauspieler Wepper am Times Square begrüßt - überall, verwundert und stellvertretend für uns von Fritz Wepper beobachtet, lautet die Grundregel „The show must go on“.

    „Follow me, I'm right behind you, Darling“, sagt Wepper, als sie das Restaurant verlassen, ein ironischer fürsorglicher Fritz Wendel. Dann verschwinden beide in der Nacht. Ein letztes wedelndes Fingerspreizen von ihr. Genauso verabschiedet Sally Bowles am Ende von „Cabaret“ die Zuschauer.

    http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA...rss_googlefeed


    06.06.2009 PLAYLIST:
    ERASURE - "total pop! / the first 40 hits" (2 CD), EMPIRE OF THE SUN - "walking on a dream", ROSE
    LAURENS
    - "diamond collection", DONNA SUMMER - "crayons", SIMPLE MINDS - "graffiti soul", DEN
    HARROW
    - "overpower", BEYONCÉ - "i am... sasha fierce (Deluxe Edition)" (2 CD), JODY WATLEY -
    "you wanna dance with me?", IREEN SHEER - "frei", V.A. - "bravo hits 65" (2 CD), ERASURE - "light at
    the end of the world (Deluxe Edition)"
    , SABRINA - "erase/rewind / official remix" (2 CD), AZUL Y
    NEGRO
    - "babel" ---> Galapagoz, Düsseldorf"



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  10. #769
    Benutzerbild von bamalama

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    Reden Only one woman...

    Zitat Zitat von bamalama Beitrag anzeigen

    RAUS:

    UWE OCHSENKNECHT
    Traurig bin ich nicht:

    Uwe Ochsenknecht hat nur neun Fans

    Ausgerockt: Uwe Ochsenknecht (53, „Männer“, „Schtonk!“), einer der größten Stars Deutschlands, spielt musikalisch nur noch die zweite Geige. Denn niemand will ihn sehen.

    Sein München-Konzert am Sonntag? Abgesagt! Seine Deutschland-Tour? Abgesagt! Was steckt dahinter?

    Nach AZ-Informationen lief der Kartenvorverkauf mehr als schleppend. Für seinen Rocker-Auftritt im Münchner Ampere (Muffatwerk), in das immerhin 400 Gäste passen, haben sich besonders wenig Fans interessiert. Nur neun Karten wurden im Vorverkauf (25 Euro) abgesetzt. Ob das an Ochsenknechts Anti-München- Äußerungen („München ist ein verschlafenes Nest“) in der vergangenen Zeit liegt, darf bezweifelt werden.

    Denn auch im Norden wollten den singenden Schauspieler nur vier bis 15 Menschen sehen und hören.

    Auf die musikalische Pleite reagierte Uwe Ochsenknecht ziemlich cool – oder ein bisschen stur. Wie man es eben interpretieren möchte.

    Er wollte in seiner Heimatstadt partout vor den neun Fans spielen. Dagegen wehrte sich die Agentur Shamma Concerts, die das Konzert gleich absagen wollte.

    Daraufhin forderte Uwe Ochsenknecht seine vertraglich abgesicherte Gage ein – obwohl er ja gar nicht mehr auftreten sollte. Nach einigem Hin und Her einigten sich die beiden Parteien. Jetzt bekommt Ochsenknecht immerhin angeblich die Hälfte seiner Gage. Kleiner Trost: Auch „Männer“-Kollege Heiner Lauterbach musste seine Sangeskarriere wegen Erfolglosigkeit beenden.

    Vielleicht sollte Ochsenknecht demnächst seine beiden Söhne als Vorband anheuern.

    http://www.abendzeitung.de/leute/113037




    16.06.2009 PLAYLIST:
    THOMAS DOLBY - "the singular thomas dolby" (CD & DVD), KELLY MARIE - "the very best of", DAVID
    CASSIDY
    - "romance", RHEINGOLD - "r.", IRENE CARA - "carasmatic", ERASURE - "nightbird", DEAD
    OR ALIVE
    - "sophisticated boom boom", LATIN QUARTER - "mick and caroline", A-HA - "foot of the
    mountain"
    , ALTERED IMAGES - "pinky blue", PLACEBO - "battle for the sun" (CD & DVD), ENDGAMES -
    "building beauty" (CD-R), ELEKTRIC MUSIC - "esperanto", EMPIRE OF THE SUN - "walking on a dream
    "
    ,THOMAS DOLBY - "the singular thomas dolby" (CD & DVD)



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  11. #770
    Benutzerbild von bamalama

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    Eine der miesesten Typen im deutschen TV hält zumindest mittags zukünftig die Klappe:

    „Die Oliver Geissen Show“ (heute, 14 Uhr, RTL): zickige Hausfrauen, fettleibige Faulenzer oder trunksüchtige Teenager, die sich vor laufender Kamera in die Haare geraten. Seit Jahren funktioniert das Fernsehprogramm nachmittags nach dem Motto: Unsere tägliche Dosis Krawall gib uns heute.
    Von Nachmittagstalks, in denen ungeklärte Vaterschaften, Seitensprünge und ähnliche unter der Gürtellinie angesiedelte Themen verhandelt werden, hat der Zuschauer nun aber genug – und so streicht mit Oliver Geissen der vorletzte Daily-Talker die Segel: Heute moderiert er bei RTL die letzte Ausgabe seiner Show. Nach zehn Jahren und 1807 Folgen sind die Quoten mittlerweile so mies, dass RTL dem Schrecken ein Ende setzt.

    „Die Oliver Geissen Show“ war am 23. August 1999 gestartet und lange sehr erfolgreich. „Zuletzt konnte der Talk jedoch keine zufriedenstellenden Marktanteile mehr erzielen“, räumt RTL ein. Von Januar bis April dieses Jahres sahen jeweils noch 1,04 Millionen hartgesottene Daily-Talk-Fans zu, wenn es hieß: „Spermaquiz – Wer ist hier der Vater?!“ oder „Gebärmaschine – Ich bin 21 und zum 9. Mal schwanger!“.
    Geissen selbst hat mit dieser Form von TV-Unterhaltung keinerlei Probleme: „Es waren spannende, lustige und erfolgreiche zehn Jahre“, so seine unbekümmerte Bilanz, und auf diese Zeit könnten alle Beteiligten stolz sein. Wer jemals eine der von Kritikern als voyeuristisches Unterschichtenfernsehen gescholtenen Shows gesehen hat, kann darüber nur die Stirn runzeln.

    http://www.merkur-online.de/nachrich...mm-454634.html


    27.08.2009 PLAYLIST:
    THE ADVENTURES - "theodore and friends", SANDRA - "into a secret land", LA LUNA LES CANTA - "la
    luna les canta"
    , AZUCAR MORENO - "esclava de tu piel", FANCY - "get your kicks", LIONEL RICHIE -
    "can't slow down (Deluxe Edition)" (2 CD), ANIMOTION - "strange behaviour", GEORGIE RED - "we'll
    work it out"
    , MICA PARIS - "so good", LIME - "sensual sensation", BENNY ANDERSSON BAND - "story
    of a heart"
    , FANGORIA - "dilemas, amores y dramas" (2 CD), LAKE - "voices", JOHN FARNHAM - "age
    of reason"
    , RUPERT HINE - "immunity", RE-FLEX - "the politics of dancing"



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