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tabletten im kindergarten...

Erstellt von happylimbo, 04.11.2001, 18:23 Uhr · 37 Antworten · 10.155 Aufrufe

  1. #21
    Mumie
    Benutzerbild von Mumie
    Also,ich kann mich nur an -die Schluckimpfung-erinnern und daran das eine Zeit lang immer ein Zahnartzt kam und uns -Aronal und Elmex und Elmexgelee-näherlegte
    Gruß aus Nürnberg!

  2.  
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  3. #22
    Benutzerbild von Babooshka

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    Schluckimpfung, ja, aber auch richtige Impfung mit Spritze oder Impfpistole. Damals in meiner Kindheit wurde ja neben Tetanus auch noch flächendeckend gegen Pocken sowie Dyphterie geimpft. Dazu musste die ganze Klasse bisweilen einen (für Kinder recht weiten) Fußweg in eine andere Schule unternehmen, wo die Impfung stattfand. Ich hatte jedes Mal eine Wahnsinnsangst vor der Spritze in den Oberarm, obwohl es dann ja eigentlich gar nicht so schlimm war. Die Leute meiner Generation sind an der Pockenimpfnarbe an einem Oberarm und/oder ganz oben an einem Oberschenkel zu erkennen

    Ich glaube, ich habe in meinem Leben keine einzige Fluortablette zu mir genommen; bei uns gab's nur die zuvor erwähnten Kalktabletten und sonst gar nichts. Und so sophisticated Zahnpasta wie Elmex und Aronal lag noch in weiter Zukunft. Bei uns war Blend-A-Med das Nonplusultra. Batsch! Klinisch getestet! Mutti Mutti, er hat überhaupt nicht gebohrt! Damit Sie morgen noch kraftvoll zubeißen können! Und bei der alljährlichen schulzahnärztlichen Untersuchung gab's immer einen Zahnputzbecher geschenkt. Alle paar Jahre fand glaube ich auch eine allgemeinärztliche Untersuchung statt.

  4. #23
    Benutzerbild von Gosef

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    Babooshka postete
    Vitamin C-Lutschtabletten... mir kommt gerade eine Erinnerung... eine sehr dunkle Erinnerung... An die Marke kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber da gab es so ein rundes Plastikdöschen, der Verschluss hatte so eine Art Spiralfeder unten dran (keine Ahnung, wozu die gut war) und in dem Döschen befanden sich ca. halbzentimetergroße orangefarbene Tablettchen, die es zu lutschen galt und die ein bisschen nach Orange oder Zitrone oder sowas schmeckten. Kann das Xitix gewesen sein?
    Ja, genau das waren die! Orangengeschmack, die gibt's übrigens auch immer noch.
    Und: Vor der Impfpistole hatte ich auch immer Bammel...
    Gruß
    Gosef

  5. #24
    Benutzerbild von Elek.-maxe

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    Also ihr habt Tabletten im Kindergarten verabreicht bekommen, ich nicht.
    Vielleicht bin ich deswegen so gesund?
    Vielleicht mag ich deswegen keinerlei Drogen?

  6. #25
    Benutzerbild von Babooshka

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    Vielleicht hast du deswegen Karies und wir nicht?

  7. #26
    Benutzerbild von Feenwelt

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    Dafür liebe ich denn mal wieder dieses Forum, denn es hat eine uralte, verschüttete Erinnerung an diese Tabletten ausgegraben.
    Gut, zugegeben, daran MUSS man sich nicht erinnern, aber es ist doch toll, daß einem was einfällt, woran man seit über 30 Jahren nicht mehr gedacht hat.

    Jedenfalls kann ich diese Kakao-Dinger bestätigen (München, am Anfang der 70er, tja, ich bin fast so alt wie Babooshka ).

  8. #27
    Benutzerbild von Juergen.

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    Kennt einer von euch noch "MA" ??

    Das war so ein Vitamin-Paste-Zeugs aus der Tube.

    Hat ausgesehen wie Schokolade, hat aber geschmckt wie


    Und wer von euch hatte damals das Vergnügen, Penicilin als SAFT zu bekommen, z.B. bei einer Mittelohrentzündung? Schön Mund auf und rein mit dem Doppellöffel.

    Schmeckte auch

  9. #28
    Benutzerbild von Babooshka

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    Wie sah denn nochmal ein Doppellöffel aus? Ich kann mich nur an diese Plasteschaufelchen erinnern, die flüssiger Medizin immer beilagen.

    An flüssiges Penicilin kann ich mich nicht mehr erinnern, wohl aber an andere Arten von flüssiger Medizin. Allen voran an Hustensäfte und -sirups aller Arten, die meistens aber sehr lecker schmeckten, nach Orange oder Salbei oder sowas. Jedenfalls, an Hustensäften dürfte ich als Kind so ziemlich alles ausprobiert haben, was die pharmazeutische Industrie auf den Markt gebracht hatte. Dann gab's auch noch Medizin, die die Farbe von Milchkaffee hatte und genauso bitter schmeckte wie Kaffee... laut meiner Mutter habe ich aber auch das widerlichste Zeug anstandslos geschluckt. Was ich dagegen ganz ganz furchtbar fand und wogegen ich mich mit Händen und Füßen wehrte, das waren Zäpfchen in den Hintern! Um die berühmten Fieberzäpfchen kam ich bisweilen dennoch nicht rum.

    Vitaminpaste, ich bekam Neotetravitol, so hieß es glaube ich. Eine zähe Paste, die nach Orange schmeckte, aber von der Konsistenz irgendwie eklig war. Da fand ich Sanostol (oder ein ähnliches Kindertonikum mit anderem Namen, weiß nicht mehr genau) schon besser, das schmeckte und war mit einem Schluck weg. Ich war halt ein schmächtiges Kind Marke "ein heftiger Windstoß und sie fällt um" und hatte eben ständig Bronchitis. Da hat meine Mutter eben versucht, mich mit Vitaminen zu pushen.

  10. #29
    Benutzerbild von Rolls_Rave

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    Also wir bekamen meistens Fluorid-Tabletten fuer die Zaehne. Igitt, die haben graussig geschmeckt!

  11. #30
    Benutzerbild von Juergen.

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    Nun denn:

    Der Doppellöffel wurde mit dem Glas gekauft. Den gabs zum richtigen Dosieren des Penicilinsaftes *würg*.

    Und das andere Zeugs war so eine Vitaminpaste aus der Tube der Marke "MA".

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