Seite 4 von 9 ErsteErste 12345678 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 31 bis 40 von 86

Tag der deutschen Einheit soll wegfallen...

Erstellt von 666meng666, 03.11.2004, 20:49 Uhr · 85 Antworten · 4.371 Aufrufe

  1. #31
    Kinderfresser
    Benutzerbild von Kinderfresser
    Pallas postete
    Kinderfresser postete
    Wieso denn Einführung der 40 Stunden Woche???? Die 40-Stunden-Woche ist doch bei den meisten schon lange Realität!
    Du hast recht. Indirekt schon.
    Also in meinem Bekanntenkreis gibt's keinen, der lt. Vertrag weniger als 40 Stunden pro Woche arbeiten muß!

  2.  
    Anzeige
  3. #32
    Benutzerbild von 666meng666

    Registriert seit
    23.06.2003
    Beiträge
    1.691
    Der 3. Oktober bleibt als Tag der Deutschen Einheit und ein gesetzlicher Feiertag. Das hat der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering am Freitag in Berlin klar gestellt.
    Müntefering sagte weiter: „Ich werde den Vorschlag bezüglich Nationalfeiertag nicht weiter verfolgen.“

    Warum hat die SPD den Vorstoß jetzt gestoppt?

    Offenbar spielte der Widerstand in den eigenen Reihen eine große Rolle. Müntefering verwies auf die „ablehnenden Einzelstimmen“ in der Koalition, den Feiertag grundsätzlich auf den Sonntag zu legen.

    Der Rückzieher – er ist eine dicke Schlappe für Bundeskanzler Gerhard Schröder und seinen Finanzminister Hans Eichel (beide SPD). Sie haben es nicht geschafft, die eigenen Reihen zu schließen. Und die Grünen? Auch bei ihnen war die Idee nicht durchzusetzen.

    Blinder Aktionismus und Koordinations-Chaos in der Koalition! Aber: Der Tag der Deutschen Einheit ist gerettet!

    Müntefering wies darauf hin, daß der Verzicht auf den Vorschlag im Haushaltsentwurf für 2005 eine erhebliche Lücke aufreiße. Dazu kämen auch Konsequenzen für die deutschen Verpflichtungen beim europäischen Stabilitätspakt.

    Müntefering weiter: „Ich erwarte, daß die ehrlich Besorgten, die Mutlosen, die Bequemen und die Polemiker, die sich zu diesem Regierungsvorschlag gemeldet haben, nun verantwortungsbewußt dazu beitragen, eine bessere Lösung für Haushalt und Wachstum zu finden.“

    Geht die Diskussion um Feiertage also weiter?

  4. #33
    Benutzerbild von
    666meng666 postete
    Geht die Diskussion um Feiertage also weiter?
    Hoffentlich nicht! Diskutiert wird jetzt schon 20 Jahre.
    Wenn die Chinesen den letzten deutschen Schwerindustriebetrieb in Deutschland abgebaut und bei sich wieder aufgebaut haben, ist es zu spät.
    Aber der Durchschnittsgrüne würde selbst das wahrscheinlich noch feiern.

    Es ist zum Brechen..... statt ständig zu diskutieren, sollte endlich mal was getan werden. Feiertage reduzieren, Eigenheimzulage weg, Ökosteuer für die Industrie weg (es ist ein Wahnsinn die deutsche Industrie dafür zu bestrafen, dass sie überhaupt Energie verbraucht - wenn der Kram dann unter lachhaften Umweltschutzauflagen nach China wandert, hat Planet Erde gar nix davon) usw. usw. usw.....

    Aber nein, irgendwelche Bedenkenträger setzen sich immer und immer wieder durch. Das Gejaule um den 3. Oktober ist in meinen Augen zu 90% künstlich. Er war und ist kein Feiertag mit dem sich die Deutschen identifizieren und wir brauchen ihn auch nicht. Wenn wir 365 Tage im Jahr eins sind und Deutschland saniert ist, könnten wir nochmal über ein passendes Datum nachdenken.

    Dave

  5. #34
    Benutzerbild von Level 42

    Registriert seit
    14.01.2003
    Beiträge
    647
    Gerade derzeit käme es darauf an, die Einheit in den Köpfen und Herzen der Menschen weiterzubauen
    Ja, 2 Generationen weiter, können wir noch einmal darüber reden.
    Ich erlebe jeden Tag diskriminierung am Arbeitsplatz, ob es nun daran liegt
    das ich vor 10 jahren von west nach ost gezogen bin, oder generell am Osten herumgemäkelt wird.

    Bester Satz überhaupt: "Wir haben Euch doch, daß Arbeiten überhaupt beigebracht"

    Solche Vorurteile kann man, mit einem Feiertag nicht lösen, und dieses
    Friede, Freude, Eierkuchen am Tag der deutschen Einheit geht mir persönlich
    gegen den Strich, weil es in keinster Weise der Realität entspricht.

    Warum spricht nicht endlich jemand mal die Wahrheit, die Wiedervereinigung
    war einfach unüberlegt und zu voreilig.
    Die damalige DDR hätte erstmal die Grenzen öffnen sollen, um ein gegenseitiges
    Entgegenkommem zu ermöglichen.

    Was im "Osten" nach der Wende abgelaufen ist, war höchst diskriminirent
    für manche DDR-Bürger.
    Sämtliche Ideale und Vorstellungen wurden doch über den Haufen geworfen,
    wie reagiert den jemand dem man sagt, daß es alles Mist ist was "Ihr" bisher
    auf die Beine gestellt habt, obwohl niemand etwas dafür konnte.
    Es bricht eine Welt für Ihn zusammen, kann den alles nur schlecht gewesen sein
    was er, bisher getan hat?

    Aber unsere Politiker sind ganz Stolz, gerade so, als ob Sie das Rad neu erfunden haben, und Millionen "Ossis" vor dem Untergang bewahrt haben.

    Dabei hätten doch gerade Kapitalisten wissen müssen, das man sich nicht einfach so 11 Millionen Sozialisten ins Land holt ohne Wirtschaftliche Folgen.

    Gruß Level 42

  6. #35
    raabi2000
    Benutzerbild von raabi2000
    Dave Bowman postete
    ...
    Es ist zum Brechen..... statt ständig zu diskutieren, sollte endlich mal was getan werden. Feiertage reduzieren, Eigenheimzulage weg, Ökosteuer für die Industrie weg (es ist ein Wahnsinn die deutsche Industrie dafür zu bestrafen, dass sie überhaupt Energie verbraucht - wenn der Kram dann unter lachhaften Umweltschutzauflagen nach China wandert, hat Planet Erde gar nix davon) usw. usw. usw.....
    ...
    Sorry Dave, aber lebst du auf dem Mond?

    Wozu sollte auch nur einer unserer Feiertage gestrichen werden? Wegen 0,1 % Wirtschaftswachstum? Welches Ziel wäre damit erreicht? Würde das helfen, unser Haushaltsdefizit zu reduzieren? Würden dadurch die Staatsausgaben gesenkt? Würde die Binnenkonjunktur anziehen?

    Die Ökosteuer wird benötigt, um auch die ratifizierten Grenzen des Kyoto- Abkommens zu erreichen. Und wenn die Wirtschaft nur so dazu bewegt werden kann, den Klimaschutz zu unterstützen, dann ist sie selber daran schuld. Im übrigen hat auch China dieses Abkommen unterzeichnet, nur Australien und die USA fehlen von den großen Wirtschaftsnationen. Wenn es nach dir geht, sollte die Wirtschaft ruhig wieder Kohle nutzen und die Schadstoffe ungefiltert in die Luft pumpen, richtig?

    Ich denke, es ist besser diverse Ideen zu diskutieren, als einfach solche wie von dir oder unserem Bundeskanzler genannte undiskutiert umzusetzen

  7. #36
    Benutzerbild von frasier

    Registriert seit
    11.03.2004
    Beiträge
    1.112
    raabi2000 postete
    Wozu sollte auch nur einer unserer Feiertage gestrichen werden? Wegen 0,1 % Wirtschaftswachstum? Welches Ziel wäre damit erreicht? Würde das helfen, unser Haushaltsdefizit zu reduzieren? Würden dadurch die Staatsausgaben gesenkt? Würde die Binnenkonjunktur anziehen?
    Ein Feiertag reicht da nicht, aber 2-3 Feirtage, ein paar Urlaubstage und 2 Stunden pro Woche schon.

    Nur mal schätzungsweise bringt das 1 % mehr Wachstum. Das heisst 10 Mrd Euro mehr Steuereinnahmen. Ausserdem führt die verbesserte Konkurrenzfähigkeit der deutschen Firmen dazu, dass weniger Stellen ins Ausland wandern und mehr Stellen bei uns entstehen.

    Dadurch werden bestehende Arbeitsplätze sicherer, wodurch das Angstsparen weniger wird und es gibt neue Stellen = zusätzliche Kaufkraft.

    Das bedeutet weniger Ausgaben für Arbeitslosenversicherung (Beiträge können gesenkt werden).

    Ausserdem mehr Einnahmen in der Kranken- und Rentenversicherung (Beiträge ebenfalls runter) = geringere Lohnnebenkosten. Dadurch weitere Standortverbesserung.

    Nach und nach sinken Arbeitslosigkeit und Haushaltsdefizit.

  8. #37
    Benutzerbild von
    raabi2000 postete
    Sorry Dave, aber lebst du auf dem Mond?
    Hast Du derlei rhetorische Fragen nötig?

    Wozu sollte auch nur einer unserer Feiertage gestrichen werden? Wegen 0,1 % Wirtschaftswachstum? Welches Ziel wäre damit erreicht? Würde das helfen, unser Haushaltsdefizit zu reduzieren? Würden dadurch die Staatsausgaben gesenkt? Würde die Binnenkonjunktur anziehen?
    Jede einzelne Reformmaßnahme kann nie den Gesamterfolg erzielen und kann so zerpflückt werden, wie Du das hier tust. Das passiert ja leider auch meistens, deshalb bewegt sich ja in Deutschland auch unter keiner Regierung genug, um aus Deutschland, das nun schon so lange der kranke Mann Europas ist und die gesamte europäische Wirtschaft belastet, wieder eine halbwegs florierende Wirtschaft zu machen. Übrigens stecken bei einem BSP hinter 0,1% Wachstum eine Menge Jobs, die dieses Mehr an Wachstum produziert haben - d. h. diese Jobs sind zumindest relativ sicher. Leider ist eine gewisse Schwelle beim Wachstum notwendig, damit neue Jobs entstehen. Und um malwieder in Regionen nahe an 2,5-3% Wachstum zu kommen (immerhin ein Wert, bei dem man in den USA in Alarmstimmung und nicht im Freudentaumel wäre), ist jedes einzelne Zehntelprozent wichtig. Um von den derzeit 1,5% Wachstum auf gesündere 2,5% zu kommen, müsste man nämlich eigentlich nur 10 x 0,1% rausholen. Wenn das über eine Kombination aus der Streichung von 3-4 Feiertagen (+03 - 0,4%), längerer Wochenarbeitszeit (nehmen wir an +0,3%) und Senkung von Lohnnebenkosten (weitere 0,3%) oder anderen Maßnahmen in jeweils veränderlichen Anteilen an den fehlenden 1,0% funktioniert, sind all Deine Fragen positiv beantwortet, ohne das es jemanden umbringt.

    Solange unsere Wirtschaftssysteme den Erfolg und die wettberwerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft an ihrem Wachstum festmachen, werden wir dieses Spielchen so gut es geht mitmachen müssen - denn wir werden es in einer globalisierten Welt alleine nicht ändern.

    Die Ökosteuer wird benötigt, um auch die ratifizierten Grenzen des Kyoto- Abkommens zu erreichen. Und wenn die Wirtschaft nur so dazu bewegt werden kann, den Klimaschutz zu unterstützen, dann ist sie selber daran schuld.
    Das ist ziemlicher Unsinn. Zum Zeitpunkt des Beschlusses des Kyoto-Protokolls lag der deutsche CO2 Ausstoß bei 1011,9 Mio Tonnen. 2001 (ein Zeitpunkt, bis zu dem die Industrie kaum über die Ökosteuer reagiert hat) waren es noch 873,2 Mio Tonnen. Die produzierende Industrie hat an diesem Ausstoß einen Anteil von "nur" 1/6 und hat ihrerseits ihren relativ kleinen Anteil im Gegensatz zu anderen Verursachern um rund 1/3 gesenkt (von 196 auf 139 Mio Tonnen).
    In Duisburg gibt es einen Hüttenbetrieb (eigentlich ein Wunder, dass es überhaupt noch welche dort gibt), der zuletzt Umweltschutzanlagen für 30 Mio. Euro einbauen musste, um die Genehmigung für eine weitere Produktionsanlage zu erhalten. Ob man das nun an dieser Stelle glaubt oder nicht (ich habe die offiziellen Messungen leider gerade nicht zum Scan parat), aber diese Filter- und Entstaubungsanlagen geben sauberere Luft ab, als der Betrieb einsaugt. Das ist ja schön, aber leider aus Sicht des Betriebs auch völlig absurd.

    Ebenfalls in Duisburg, hat eine Initiative aus Anwohnern, die seit Jahrzehnten neben einer Kokerei gewohnt haben, deren Ofenbatterien durch Initiative von Bärbel Höhn persönlich teilweise außer Betrieb genommen werden mussten, gegen den Neubau einer der heute saubersten Kokereien Europas gekämpft. Die Hütte und die alte Kokerei sind älter als jeder ihrer Anwohner. Keiner kann also sagen, dass er nicht gewusst hätte, wo er da hin zieht und weshalb seine Miete so billig ist. So weit ist es in Deutschland schon gekommen...

    Wenn man in Deutschland so gegen die chinesische Stahlwirtschaft ankämpfen muss, die sich mittlerweile zur größten Dreckschleuder der Welt entwickelt hat (so wie China und Indien sich insgesamt bald weit vor den USA als größte Klimakiller etablieren werden, ohne das die USA auch nur irgendwas runterschrauben werden) und manche Leute ihre industriefeindliche Brille trotzdem nichtmal für einen Moment ablegen können, wundert es mich nicht, dass wir in diesem Land riesige Probleme haben um konkurrenzfähige Produktionsbetriebe zu halten.

    Stattdessen kommen ketzerische, aber in so einer Situation m. E. unangessene und völlig unsachliche Aussagen wie:
    Wenn es nach dir geht, sollte die Wirtschaft ruhig wieder Kohle nutzen und die Schadstoffe ungefiltert in die Luft pumpen, richtig?
    Nein, nicht richtig! Und die Wirtschaft nutzt nicht "wieder" Kohle, sie nutzt auf jeden Fall Kohle. Ohne Kohle gibts keinen Stahl ohne Stahl keine Kühlschränke, keine Mikrowellen, keine Fahrräder, kein OP-Besteck, keine Kuchengabel, keine PC-Gehäuse, keine modernen Häuser, keine Brücken etc. etc - und natürlich auch keine Autos. Ein Produkt, an dem die meisten Arbeitsplätze in Deutschland hängen und ein Produkt, dass nicht per se schlecht ist, denn es werden bald viele Autos mit Brennstoffzelle oder Erdgas fahren. Industrie in Deutschland ist deshalb nicht immer nur Dreck, sondern meistens die sauberste Industrie, die man für Geld kaufen kann. Alles was am anderen Ende der Welt gebaut wird, macht mehr Dreck. Das sollte jedem angeblichen Umweltfreund langsam mal klar werden. Stahl lässt sich leider nicht mit dem Windrad am Hochofen erzeugen. In unserer Welt gibts keine Wahl mehr zwischen keiner und einer Industrie, sondern zwischen sauberer und dreckiger. Im Umkreis der verbliebenen deutschen Stahl- und Hüttenwerke und den letzten Kokereien, hast Du zwar den deutschen Normen entsprechend Emissionen oberhalb der festgelegten Grenzen, die liegen aber immer noch um ein Vielfaches niedriger als in China oder sonstwo. Das lässt sich auch ganz leicht daran erkennen, dass Du die Anlagen sehen kannst und nebenan die Fassaden der Häuser noch intakt sind. Versuche das gleiche in China! Dort siehst Du den Himmel über dem Betrieb nicht - Zustände wie im Deutschland der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Aber das ist die verquere Logik von übermotivierten Umweltaktivisten hierzulande. Wenn die Anlage hier erstmal stillgelegt ist, dann ist die Welt wieder in Ordnung. Das dann in China eine ungleich größere Dreckschleuder ihre Produktion ersetzt, ist ja egal. Gleichzeitig sitzen hier die Leute auf der Straße, die z. T. mit ihrer Produktion jahrelang Dein komfortables Leben ermöglicht haben. Und das gleichzeitig vergleichsweise sicher. In der deutschen Montanindustrie gibt es pro Jahr Todesfälle, die kannst Du, wenn überhaupt, an einer Hand abzählen. In China sind es rund 10.000 pro Jahr (eine deutsche Kleinstadt!).

    Ja, wahrlich ein Erfolg und Grund zum Feiern, wenn unsere deutsche Industrie endlich dicht ist.....

    Bei dieser mittlerweile völlig feindlichen und emotional überblendeten Einstellung gegenüber der Industrie in diesem Land, verdienen wir es wahrscheinlich auch nicht besser. Nur unsere Kühlschränke, Fahrräder und Mikrowellen kaufen wir trotzdem - made of chinese steel.

    Ich warte auf den Tag, an dem die Chinesen einen ähnlichen Durchdringungsgrad mit Kraftfahrzeugen haben wie wir Deutschen. Dann verdoppelt sich nämlich mal eben fast die Zahl der Privat-Kraftfahrzeuge auf der Erde. Was es der Umwelt dann gebracht hat, die deutsche Industrie über viel zu hohe Energiekosten zugrunde zu richten, werden wir dann (hoffentlich nach einem Umdenken nicht) sehen.

    Die Preise sind durch den enormen Bedarf der Chinesen - der auf ihren kommenden Dreckschleuderstatus Nr. 1 mit aller Macht hindeutet - ohnehin schon gigantisch hoch. China ist Kohleimporteur Nr. 1, Ölimporteur Nr. 2 und sie stehen noch am Anfang. Ganz Europa ächzt unter dieser Entwicklung. Nur bei den deutschen, kommt die Ökosteuer nochmal oben drauf und macht den profitablen Betrieb unmöglich. Beste Beispiele mein Ex-Arbeitgeber und der Betrieb in dem mein Vater arbeitet: Jeder Tag produktion bedeutet heute einen höheren Verlust, da Einkauf von Rohstoffen und Energie so teuer geworden ist, man aber nicht mehr konkurrenzfähig anbieten kann, weil unter diesen Bedingungen alle in Europa um ihr Überleben kämpfen. Wie lange man Dinge für weniger Geld verkaufen kann, als man dafür bezahlen musste, dürfte bekannt sein - nicht sehr lange.

    Ein gutes hats: Deutschland wird das Kyoto-Protokoll auf diese Weise sicher mehrfach übererfüllen. Leute die auf Arbeit nicht angewiesen sind, wirds freuen. Mich würde es allerdings freuen, wenn mancher mal erkennt, dass es nichts bringt, den gesamten CO2 Ausstoß der Erde in Deutschland überkorrigieren zu wollen. Wenn alle auf unserem Standard wären, bräuchten wir kein Kyoto-Protokoll. Da bringt es nichts, auf Kosten der Menschen und der Arbeitsplätze in diesem Land immer weiter zu rennen ohne den Rest der Welt mit zu nehmen und auch mal für gleiche Rahmenbedingungen zu sorgen.

    Dave

  9. #38
    Benutzerbild von stoni

    Registriert seit
    27.10.2001
    Beiträge
    803
    @Dave

    Er war und ist kein Feiertag mit dem sich die Deutschen identifizieren und wir brauchen ihn auch nicht.
    Bin ja meistens Deiner Meinung aaaaaaaber !
    Wieviele Leute identifizieren sich denn mit den vielen kirchlichen freien Tagen ?Ich behaupte mal das weniger als 20 % diese Tage nutzen und Kirchen etc. aufsuchen!
    Jedes Land braucht einen Nationalfeiertag.Aber da wir in Deutschland eh alles negativ runtermachen ist diese letzte Stück von Nationalstolz doch auch abkömmlich ( Achtung Satire!)

  10. #39
    raabi2000
    Benutzerbild von raabi2000
    Dave Bowman postete

    raabi2000 postete
    Wozu sollte auch nur einer unserer Feiertage gestrichen werden? Wegen 0,1 % Wirtschaftswachstum? Welches Ziel wäre damit erreicht? Würde das helfen, unser Haushaltsdefizit zu reduzieren? Würden dadurch die Staatsausgaben gesenkt? Würde die Binnenkonjunktur anziehen?
    Jede einzelne Reformmaßnahme kann nie den Gesamterfolg erzielen und kann so zerpflückt werden, wie Du das hier tust. Das passiert ja leider auch meistens, deshalb bewegt sich ja in Deutschland auch unter keiner Regierung genug, um aus Deutschland, das nun schon so lange der kranke Mann Europas ist und die gesamte europäische Wirtschaft belastet, wieder eine halbwegs florierende Wirtschaft zu machen.

    Übrigens stecken bei einem BSP hinter 0,1% Wachstum eine Menge Jobs, die dieses Mehr an Wachstum produziert haben - d. h. diese Jobs sind zumindest relativ sicher. Leider ist eine gewisse Schwelle beim Wachstum notwendig, damit neue Jobs entstehen. Und um mal wieder in Regionen nahe an 2,5-3% Wachstum zu kommen (immerhin ein Wert, bei dem man in den USA in Alarmstimmung und nicht im Freudentaumel wäre), ist jedes einzelne Zehntelprozent wichtig. Um von den derzeit 1,5% Wachstum auf gesündere 2,5% zu kommen, müsste man nämlich eigentlich nur 10 x 0,1% rausholen. Wenn das über eine Kombination aus der Streichung von 3-4 Feiertagen (+03 - 0,4%), längerer Wochenarbeitszeit (nehmen wir an +0,3%) und Senkung von Lohnnebenkosten (weitere 0,3%) oder anderen Maßnahmen in jeweils veränderlichen Anteilen an den fehlenden 1,0% funktioniert, sind all Deine Fragen positiv beantwortet, ohne das es jemanden umbringt.
    Ich zerpfücke nicht jede Einzelreform, ich stelle ihren Sinn und Erfolg in Frage. Und ich sehe sie nicht als sinnvolle Ergänzung bzw. Erweiterung zu anderen Reformen. Und genau dies sollte und muss in unserer Gesellschaft geschehen.

    Man kann natürlich auch gleich alle Feiertage streichen, dann haben wir 1,4 % - 1,8 % Wirtschaftswachstum, je nach Bundesland. Man kann weiter auch den Urlaubsanspruch kürzen, sagen wir um 5 Tage. Dann erreichen wir Zusammengefasst schon ein Wirtschaftswachstum von 1,9 % – 2,5 %. Wenn wir dann noch dir von dir vorgeschlagene Senkung der Lohnnebenkosten hinzunehmen und die Wochenarbeitszeit erhöhen erreichen wir fast die 3 % Hürde. Und um es der Wirtschaft noch ein Stück schmackhafter zu machen, streichen wir für sie die Ökosteuer. Aber was erreichen wir damit? Die Löhne sinken aufgrund der höheren Wochenstundenanzahl, die Binnenwirtschaft wird um keinen Millimeter angestoßen, es werden weiter Produkte aus Billiglohnländern gekauft. Die Zukunftsangst wird weder gesenkt noch aufgehoben, denn die Wirtschaft wird schleunigst neue Forderungen stellen. Deine Idee ist aus meiner Sicht einfach zu einseitig.

    Ich gebe dir recht, es wird in Deutschland zu wenig gearbeitet, und eine Anhebung der Wochenarbeitszeit auf einheitliche 40 Stunden würde ich begrüßen. Damit wäre theoretisch ein erhebliches Wirtschaftswachstum gewährleistet.

    Der Staat muss im Parallel hierzu seine Ausgaben drastisch senken, das Haushaltsrecht dramatisch ändern, besser noch komplett neu aufsetzen und zweckgebunden Steuern auch entsprechend einsetzen.

    Die Wirtschaft muss im Gegenzug die Bereitschaft signalisieren, diese Reformen zu unterstützen und deren Wirkung abzuwarten. Damit wäre allen Seiten geholfen, die Zukunftsangst würde sinken, der Staatshaushalt sich n die richtige Richtung bewegen und der Binnenmarkt würde angekurbelt, denn das Vertrauen in Politik und Wirtschaft würden steigen.

    Dave Bowman postete
    raabi2000 posteteDie Ökosteuer wird benötigt, um auch die ratifizierten Grenzen des Kyoto- Abkommens zu erreichen. Und wenn die Wirtschaft nur so dazu bewegt werden kann, den Klimaschutz zu unterstützen, dann ist sie selber daran schuld.
    Das ist ziemlicher Unsinn. Zum Zeitpunkt des Beschlusses des Kyoto-Protokolls lag der deutsche CO2 Ausstoß bei 1011,9 Mio Tonnen. 2001 (ein Zeitpunkt, bis zu dem die Industrie kaum über die Ökosteuer reagiert hat) waren es noch 873,2 Mio Tonnen. Die produzierende Industrie hat an diesem Ausstoß einen Anteil von "nur" 1/6 und hat ihrerseits ihren relativ kleinen Anteil im Gegensatz zu anderen Verursachern um rund 1/3 gesenkt (von 196 auf 139 Mio Tonnen).
    In Duisburg gibt es einen Hüttenbetrieb (eigentlich ein Wunder, dass es überhaupt noch welche dort gibt), der zuletzt Umweltschutzanlagen für 30 Mio. Euro einbauen musste, um die Genehmigung für eine weitere Produktionsanlage zu erhalten. Ob man das nun an dieser Stelle glaubt oder nicht (ich habe die offiziellen Messungen leider gerade nicht zum Scan parat), aber diese Filter- und Entstaubungsanlagen geben sauberere Luft ab, als der Betrieb einsaugt. Das ist ja schön, aber leider aus Sicht des Betriebs auch völlig absurd.

    Ebenfalls in Duisburg, hat eine Initiative aus Anwohnern, die seit Jahrzehnten neben einer Kokerei gewohnt haben, deren Ofenbatterien durch Initiative von Bärbel Höhn persönlich teilweise außer Betrieb genommen werden mussten, gegen den Neubau einer der heute saubersten Kokereien Europas gekämpft. Die Hütte und die alte Kokerei sind älter als jeder ihrer Anwohner. Keiner kann also sagen, dass er nicht gewusst hätte, wo er da hin zieht und weshalb seine Miete so billig ist. So weit ist es in Deutschland schon gekommen... .
    Ich lebe seit über 30 Jahren hier in Duisburg, und ich glaube nicht, dass du dir jemals die Fassaden in Bruckhausen oder Hochfeld angeschaut hast, wo bis Mitte der 80er Jahre die Schwerindustrie in erheblichen Maße Schäden verursacht hat. Denn ich kann mich noch sehr gut an Zeiten erinnern, wo ich an der Sauberkeit der Fensterscheiben ablesen konnte, welcher Betrieb gerade mal wieder seine Schlote geöffnet hat. Es ist erst in den letzten 15 Jahren merklich sauberer geworden, und das ist nicht nur für direkte Anlieger wichtig, sondern für die gesamte BRD und auch für Europa.

    Es ist unser aller Pflicht, diese Welt wieder sauberer und anständiger hinzubekommen, als sie momentan ist. Natürlich hat Deutschland hier eine Vorreiterrolle übernommen, und sie ist sicherlich weltweit beispielhaft. Und umso wichtiger ist es, dass Staaten wie China oder Russland das Kyoto-Abkommen unterzeichnet haben. Denn damit werden auch sie sich mehr dem Umweltschutz widmen als sie es bisher getan haben. Denn die Kosten, die auf andere Staaten in den nächsten Jahren zukommen, die hat Deutschland schon lange hinter sich und muss diesen Aufwand nicht mehr betreiben.

    Selbstverständlich ist beim Umweltschutz nicht nur die Industre gefragt, sondern jeder Einzelne ist in der gleichen Verantwortung.

    Was de Kokerei in Bruckhausen angeht, so ist/war es doch nur sinnvoll, diese zu renovieren und mit der neusten Umwelttechnik auszustatten. Außerdem hat das Unternehmen dadurch seine Produktion erheblich Steigern und im Gegenzug seine Ausgaben hinsichtlich des Energieverbrauchs effektiv senken können. Die Bürgerinitiative hat ihr Ziel erreicht, das Unternehmen konnte durch Investitionen Kosten senken und die Arbeitsplätze sind weiter sicher. Hinzu kommt, dass eben dieses Unternehmen einen weiteren Hochofen in Duisburg bauen wird, wodurch weitere 200 – 300 Arbeitsplätze entstehen.

    Dave Bowman postete
    Wenn man in Deutschland so gegen die chinesische Stahlwirtschaft ankämpfen muss, die sich mittlerweile zur größten Dreckschleuder der Welt entwickelt hat (so wie China und Indien sich insgesamt bald weit vor den USA als größte Klimakiller etablieren werden, ohne das die USA auch nur irgendwas runterschrauben werden) und manche Leute ihre industriefeindliche Brille trotzdem nichtmal für einen Moment ablegen können, wundert es mich nicht, dass wir in diesem Land riesige Probleme haben um konkurrenzfähige Produktionsbetriebe zu halten.
    Falsch, denn wenn qualitativ hochwertiger Stahl benötigt wird, dann wird dieser ausschließlich in Deutschland gekauft. Der Markt hat sich zwar verschoben, die Wettbewerbsbedingungen sind aber gerade aufgrund der steigenden nachfrage nach Stahl für Deutschland momentan so gut wie seit fast 30Jahren nicht mehr.

    Dave Bowman postete

    Stattdessen kommen ketzerische, aber in so einer Situation m. E. unangessene und völlig unsachliche Aussagen wie:
    Wenn es nach dir geht, sollte die Wirtschaft ruhig wieder Kohle nutzen und die Schadstoffe ungefiltert in die Luft pumpen, richtig?
    Nein, nicht richtig! Und die Wirtschaft nutzt nicht "wieder" Kohle, sie nutzt auf jeden Fall Kohle. Ohne Kohle gibts keinen Stahl ohne Stahl keine Kühlschränke, keine Mikrowellen, keine Fahrräder, kein OP-Besteck, keine Kuchengabel, keine PC-Gehäuse, keine modernen Häuser, keine Brücken etc. etc - und natürlich auch keine Autos. Ein Produkt, an dem die meisten Arbeitsplätze in Deutschland hängen und ein Produkt, dass nicht per se schlecht ist, denn es werden bald viele Autos mit Brennstoffzelle oder Erdgas fahren. Industrie in Deutschland ist deshalb nicht immer nur Dreck, sondern meistens die sauberste Industrie, die man für Geld kaufen kann. Alles was am anderen Ende der Welt gebaut wird, macht mehr Dreck. Das sollte jedem angeblichen Umweltfreund langsam mal klar werden. Stahl lässt sich leider nicht mit dem Windrad am Hochofen erzeugen. In unserer Welt gibts keine Wahl mehr zwischen keiner und einer Industrie, sondern zwischen sauberer und dreckiger. Im Umkreis der verbliebenen deutschen Stahl- und Hüttenwerke und den letzten Kokereien, hast Du zwar den deutschen Normen entsprechend Emissionen oberhalb der festgelegten Grenzen, die liegen aber immer noch um ein Vielfaches niedriger als in China oder sonstwo. Das lässt sich auch ganz leicht daran erkennen, dass Du die Anlagen sehen kannst und nebenan die Fassaden der Häuser noch intakt sind. Versuche das gleiche in China! Dort siehst Du den Himmel über dem Betrieb nicht - Zustände wie im Deutschland der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.
    Siehe oben, auch hier sind erst in den letzten 15 Jahren große Fortschritte erzielt worden

    Dave Bowman postete

    Aber das ist die verquere Logik von übermotivierten Umweltaktivisten hierzulande. Wenn die Anlage hier erstmal stillgelegt ist, dann ist die Welt wieder in Ordnung. Das dann in China eine ungleich größere Dreckschleuder ihre Produktion ersetzt, ist ja egal. Gleichzeitig sitzen hier die Leute auf der Straße, die z. T. mit ihrer Produktion jahrelang Dein komfortables Leben ermöglicht haben. Und das gleichzeitig vergleichsweise sicher. In der deutschen Montanindustrie gibt es pro Jahr Todesfälle, die kannst Du, wenn überhaupt, an einer Hand abzählen. In China sind es rund 10.000 pro Jahr (eine deutsche Kleinstadt!).

    Ja, wahrlich ein Erfolg und Grund zum Feiern, wenn unsere deutsche Industrie endlich dicht ist.....

    Bei dieser mittlerweile völlig feindlichen und emotional überblendeten Einstellung gegenüber der Industrie in diesem Land, verdienen wir es wahrscheinlich auch nicht besser. Nur unsere Kühlschränke, Fahrräder und Mikrowellen kaufen wir trotzdem - made of chinese steel.

    Ich warte auf den Tag, an dem die Chinesen einen ähnlichen Durchdringungsgrad mit Kraftfahrzeugen haben wie wir Deutschen. Dann verdoppelt sich nämlich mal eben fast die Zahl der Privat-Kraftfahrzeuge auf der Erde. Was es der Umwelt dann gebracht hat, die deutsche Industrie über viel zu hohe Energiekosten zugrunde zu richten, werden wir dann (hoffentlich nach einem Umdenken nicht) sehen.

    Die Preise sind durch den enormen Bedarf der Chinesen - der auf ihren kommenden Dreckschleuderstatus Nr. 1 mit aller Macht hindeutet - ohnehin schon gigantisch hoch. China ist Kohleimporteur Nr. 1, Ölimporteur Nr. 2 und sie stehen noch am Anfang. Ganz Europa ächzt unter dieser Entwicklung. Nur bei den deutschen, kommt die Ökosteuer nochmal oben drauf und macht den profitablen Betrieb unmöglich. Beste Beispiele mein Ex-Arbeitgeber und der Betrieb in dem mein Vater arbeitet: Jeder Tag produktion bedeutet heute einen höheren Verlust, da Einkauf von Rohstoffen und Energie so teuer geworden ist, man aber nicht mehr konkurrenzfähig anbieten kann, weil unter diesen Bedingungen alle in Europa um ihr Überleben kämpfen. Wie lange man Dinge für weniger Geld verkaufen kann, als man dafür bezahlen musste, dürfte bekannt sein - nicht sehr lange.

    Ein gutes hats: Deutschland wird das Kyoto-Protokoll auf diese Weise sicher mehrfach übererfüllen. Leute die auf Arbeit nicht angewiesen sind, wirds freuen. Mich würde es allerdings freuen, wenn mancher mal erkennt, dass es nichts bringt, den gesamten CO2 Ausstoß der Erde in Deutschland überkorrigieren zu wollen. Wenn alle auf unserem Standard wären, bräuchten wir kein Kyoto-Protokoll. Da bringt es nichts, auf Kosten der Menschen und der Arbeitsplätze in diesem Land immer weiter zu rennen ohne den Rest der Welt mit zu nehmen und auch mal für gleiche Rahmenbedingungen zu sorgen.

    Dave
    Was die Umweltpolitische Entwicklung der anderen Länder angeht, so habe ich oben schon etwas dazu gesagt. Was aber sind die Alternativen, die du uns mit deinem Beitrag aufzeigen möchtest? Umkehr oder Abschwächung der Umweltpolitik, meinst du damit wäre auch nur irgendjemandem geholfen? Vor allem unseren Kindern und deren Kindern? Haben wir heute nicht schon genug Umweltgifte im Umlauf? Wie ich oben bereits erwähnt habe, kommen die in Deutschland bereits erbrachten Kosten für den Umweltschutz auf viele andere Nationen noch zu, und spätestens dann wird Deutschland wieder eine der führenden Rollen einnehmen. Natürlich haben wir massive Probleme, und denen gilt es auf den Leib zu rücken. Deine Darstellung der Dinge hinsichtlich des Umweltschutzes entbehrt für mich zum größten Teil jeglicher Grundlage. Und die Beispiele aus Duisburg sind a) unvollständig, wie bereits erwähnte und b) zeigen sie eher wie richtig es war, diesen umweltpolitischen Weg einzuschlagen

  11. #40
    Benutzerbild von Torsten

    Registriert seit
    05.10.2001
    Beiträge
    6.613
    Dave Bowman postete
    raabi2000 postete
    Sorry Dave, aber lebst du auf dem Mond?
    Hast Du derlei rhetorische Fragen nötig?
    "Rhetorische Frage" - heißt das, du lebst tatsächlich auf dem Mond...?

    Mit galaktischen Grüßen...

    Torsten

Seite 4 von 9 ErsteErste 12345678 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Wer soll da durchblicken ?
    Von SonnyB. im Forum 80er / 80s - HARD’N’HEAVY
    Antworten: 31
    Letzter Beitrag: 15.12.2006, 12:20
  2. Was soll ich davon halten?
    Von TalkTalk im Forum MUSIK ALLGEMEIN / MUSIC GENERAL
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 12.08.2005, 20:01
  3. Ab wann habt ihr im Rückblick "die 80er" als Einheit aufgefaßt?
    Von Die Luftgitarre im Forum OT LABERFORUM / OT SMALL TALK
    Antworten: 24
    Letzter Beitrag: 03.03.2004, 12:20
  4. Soundtrack zum Tag der dt. Einheit
    Von Engel_07 im Forum OT LABERFORUM / OT SMALL TALK
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 03.10.2003, 15:19
  5. was soll man dazu sagen
    Von mystasia im Forum 80er / 80s - DEUTSCH / GERMAN
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 08.03.2002, 10:50