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Tschernobyl "Strahlende Zeiten" Theaterstücke, Videos , Musik

Erstellt von whitewhite, 29.04.2006, 21:49 Uhr · 5 Antworten · 1.486 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von whitewhite

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    Als das mit dem Tschenobyl Kraftwerk passiert ist 1986 haben wir in der Schule (Montessorischule München) im Jahr 1988 ein Theaterstück einworfen zu dem Thema Tschenobyl Katastrophe als Klassenarbeit, was sehr gut ankam. Wir wurden ins münchner "Theater der Jugend" und auch nach Russland eingeladen unser Stück aufzuführen. Es hiess damals "Strahlende Zeiten". Im Jahre 1988 machten wir unser Schullandheim in Moskau und anschliessend in Kief was nicht sehr weit von Tschernobyl entfernt ist.

    Der Titel des Theaterstückes war " Strahlende Zeiten "

    Bei unserem Theaterstück handelte es sich darum um die unsicherheit und Folgern des Tschernobyl Desasters. Da es leider nur ein Theaterstück war was sehr gut gelungen ist gibt es leider keine Aufnahmen auf Video.

    Aber eine Frage ob es noch andere Filme oder auch Musik zum Thema Tschernobyl und der Katastrophe gibt?

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Torsten

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    whitewhite postete
    Aber eine Frage ob es noch andere Filme oder auch Musik zum Thema Tschernobyl und der Katastrophe gibt?
    Wolf Maahn hat damals mit "Tschernobyl (Das letzte Signal)" direkt seinen vertonten Zeigefinger erhoben, für meinen Geschmack eines der übelsten musikalischen Machwerke der 80er. Für 'ne Hörprobe gibst du "www.toko71.de/Tschernobyl" + die übliche Datei-Endung in die Adresszeile deines Browsers ein.

  4. #3
    Benutzerbild von Fraenkie

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    Musik: Erste Allgemeine Verunsicherung "Burli".
    Spielfilm: "Zerstörung (Raspad)" (R: Michail Belikow, UdSSR/USA 1990)

    Gruß,
    Fraenkie

  5. #4
    Benutzerbild von NovalisHH

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    @ Torsten
    Obwohl ich Wolf Maahn eigentlich überaus schätze, hat er tatsächlich mit "Tschernobyl (Das letzte Signal)" im Rahmen einer Maxisingle so viel "Wut & Betroffenheit" versprüht, wie es PUR in den 90ern nicht mal auf 15 Alben geschafft haben... Grausig, aber eben Kult (und vor allem sehr gesucht, die Platte)

    @ WhiteWhite

    Interessant wäre sicherlich das Live-Doppelalbum vom "Anti-WAAhnsinns-Festival" im Juli 1986 in der Nähe der damals geplanten Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf.
    Die Doppel-LP erschien wenige Wochen später bei EMI, ist aber niemals auf CD aufgelegt worden. In Vinyl-Form sieht man sie auch äußerst selten (aber ich besitze sie g*)

    Zugleich erschien eine Live-LP bei Polydor unter dem Titel "Rock gegen Atom"; offenbar bei einem anderen Festival mitgeschnitten. Diese Scheibe besitze ich leider nicht; sie ist offenbar noch seltener vorzufinden, wie eben genannte Anti-WAA-Doppel-LP.

    Auf seinem Ende 1986 erschienenen Album "Phönix", besingt Udo Lindenberg in dem rasanten Rocksong "Darum lieb ich Dich noch mehr" seine Sympathie für eine mutmaßlich hübsche Anti-AKW-Demonstrantin.

    Das Video zu Ultravox' "Dancing with Tears in my Eyes" erschien zwar schon vor Tschernobyl (1984), setzt sich aber inhaltlich sehr gekonnt mit den Folgen eines Reaktorunfalls auseinander.

    Liebe Grüße aus HH

  6. #5
    Benutzerbild von waschbaer

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    Sicherlich fällt in der Literatur auch gudrun Pausewangs "Die Wolke" in diese Zeit, die den Reaktorunfall von Tschernobyl dann nach Westdeutschland (Nähe Schweinfurt) verlegt. Ist ja gerade vor wenigen Wochen in den Kinos angelaufen.

    Ansonsten stimme ich Torsten bei einer Einschätzung zu Wolf Maahn und Tschernobyl voll zu. Besonders die Maxi-Version mit den brabbelnden Kindern finde ich extrem furchtbar.

    @NovalisHH

    Netter Vergleich mit Pur.

  7. #6
    Benutzerbild von databanka

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    Tschernobyl

    Kraftwerk haben für ihren Remix auf dem "The Mix" Album ihren Titel "Radioaktivität" ,der im Original ja schon von 1975 stammt, textlich an die Gegebenheiten der vergangenen Jahre angepasst. Im Jahr 1975 war da noch mehr die Euphorie über die neue Energiequelle und 1991 versieht man den Text dann mit "Stoppt Radioaktivität", nachdem diverse Unfälle (Sellafield /Tschernobyl etc.) den Menschen die Gefahr, die von dieser Energie ausgehen kann ,vor Augen führten.


    Gruß
    DBA

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