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ÜBERBOTEN!!!!!!!!!!!!!!!!

Erstellt von DJDANCE, 29.08.2004, 14:27 Uhr · 32 Antworten · 1.864 Aufrufe

  1. #11
    Benutzerbild von DJDANCE

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    djrene
    Ich habe das System schon verstanden,nur kam mir das spanisch vor!

    Und das solche Programme gibt,wird ja wohl niemand bestreiten,obwohl die ja verboten sind!
    Ich weiss dass der Bieter 100€ einsetzen konnte und der Verkaufspreis trotzdem nur 8,50€ gewesen wäre!!! Ich finde nur ,wenn ein Artikel ewig bei 1,99€ steht,dann von mir eine gebot bekommt,(der nächste preis wäre ja dann 2.49€),...........naja...ihr habt Recht,man muss eben nächstesmal mehr wagen! Und nachtrauern bringt ja auch nichts!
    Trotzdem Danke für eure Antworten!

  2.  
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  3. #12
    Benutzerbild von falkenberg

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    Die Konsequenz ist, dass man sich nicht von niedrigen aktuellen Preisen täuschen lassen sollte, sondern als Gebot eingibt, was man maximal zu zahlen bereit ist. Da kann man bei seltenen Gelegenheiten durchaus etwas höher gehen, Im Mittel kriegt man den Artikel ja doch billiger.

  4. #13
    Benutzerbild von Babooshka

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    Jetzt würde ich aber doch mal gerne wissen, über welches durch die Lappen gegangene musikalische Werk sich DJDance denn so ärgert

    Kopf hoch, nächstes Mal klappt's wieder!

  5. #14
    Benutzerbild von musicola

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    @ Babooshka

    wer sagt denn, dass es was musikalisches war?

    Vielleicht war's ja ne Gartenhacke oder ein Fernglas!

    Scherz beiseite, ich hab vorhin auch ne Auktion 15 Sek. vor Schluss verloren, die ich doch so gerne gewonnen hätte...

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...e=STRK:MEDW:IT

    Auch hier hätte ich einfach ein mutigeres Maximalgebot setzen müssen!

  6. #15
    Benutzerbild von
    Torsten postete
    falkenberg postete
    Die Bedeutung des Zeitpunkts für die Gebotsabgabe wird sowieso massiv überschätzt. Grundsätzlich ist es völlig egal, wann ein Gebot abgegeben wird (außer zwei Gebote sind genau gleich, dann gewinnt das frühere!).
    Da unterschätzt du allerdings die psychologische Komponente etwas, denn erfahrungsgemäß hängen sich viele Interessenten auffällig oft an Auktionen mit reger Beteiligung ran. Ich handle ebenfalls nach der Maxime, keine schlafenden Hunde zu wecken und gebe meine Gebote, wenn möglich, so spät wie möglich ab.
    Da stimme ich Dir voll und ganz zu! Aber auch gerade dann wenn ich an Artikeln "hänge", bei dem ein sehr überschaubarer Interessentenkreis ebenfalls auf der Lauer liegt, lohnt sich diese Vorgehensweise. Es gehen dann auffallend oft erst in den letzten 20 Sekunden alle Gebote der "Kollegen" ein und es kommt am Ende eine relativ realistischer Preis dabei raus.

    Ich weiss nicht welche seriösen Erfahrungsberichte etwas anderes belegen sollten, aber ich persönlich kann nur von folgender Erfahrung berichten: Auktionen bei denen ich "live" am Rechner das Ende verfolgte und versuchte ein "Schnäppchen" zu machen, habe ich in einigen hundert Fällen der letzten Jahre fast immer gewonnen. Auktionen die ich nicht "live" zum Anschluss bringen konnte, habe ich trotz sehr großzügigem Höchstgebot nur sehr selten gewonnen, weil ich um Kleckerbeträge überboten wurde (der oder die hatte dann ja auch noch genug Zeit, sich an mein Gebot heranzutasten. Der "ich will das aber jetzt haben und nehme dem das weg, egal was es kostet"-Reflex kommt dann anscheinend immer zum Tragen). Wenn ich doch gewonnen habe, dann fast nie zu dem Preis, den ich nach eigener Einschätzung i.d.R. "live" hätte erzielen können. Diese Einschätzung ist deshalb relativ sicher, weil ich einige Dinge immer wieder ersteigere und das Preisgefüge und günstige Kaufzeitpunkte für gleichartige Ware halbwegs gut kenne. Zwischen einer auslaufenden Auktion am Sonntag abend und einer die zur typischen Mittagspausenzeit ausläuft, liegen im Endpreis bei gleicher Ware manchmal Welten.

    Ebay bekämpft die Snipertools, die das zeitlich genau geplante Bieten automatisieren, nicht völlig grundlos. Wenn es keinen Einfluss auf die Verkaufspreise hätte oder diese gar in die Höhe treiben würde, bräuchten sie sich keine Sorgen um ihre Provisionen machen und könnten diese Tools ignorieren.

    Dave

  7. #16
    Benutzerbild von Chaparral

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    @ musicola:

    Ein Kershaw-Acetat für umgerechnet gut 32€ - das empfinde ich wirklich als recht preiswert, da kann man doch noch ein wenig drauflegen . Letztens bin ich zufälligerweise auf die Radio Musicola-CD bei Ebay gestoßen, die hat 28€ gebacht, da finde ich sowas wie ein Acetat zu diesem Preis - von dem es vermutlich wirklich allerallerhöchstens 20-30 Stück gibt - wirklich nicht überbezahlt, besonders auch dann natürlich, wenn dieser Mix in dieser Form so nie veröffentlicht worden ist.

    Winni

  8. #17
    Benutzerbild von dj.forklift

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    Torsten postete

    Ebenfalls bemerkenswert: Auktionen mit niedrigen Startpreisen erzielen im Durchschnitt höhere Endpreise, weil sich dort recht schnell eine gewisse Zahl an Bietern dranhängt. Die wollen sich im weiteren Verlauf nicht so einfach absägen lassen, sondern bieten dann nicht selten am Ende mehr, als sie es bei einem hohen Einstiegspreis je getan hätten.
    Kann ich jetzt nicht so ganz nachvollziehen. Soweit ich das ebay-System überblicke gibt es doch wohl in der Überzahl entweder "Startpreis = 1€" oder "Sofort-Kauf". Letztere sind wohl immer öfter als "Powerseller" getarnte Händler, die ihre Gewerbesteuer sparen wollen. Beides kann man auch kombinieren. Erstaunlicherweise ist dann immer kurz nach Einsetzen bereits das erste Gebot da, was den Sofortkauf ausschließt.

    Ich habe bei meinen letzten beiden ebay-Verkäufen den Anfangspreis auf 5 € gesetzt und habe auch gute Preise erzielt. Jetzt kommt halt der Streitpunkt: Zählt 5 € noch als niedrig? Wenn ich meinen 3 Jahre alten Mixer demnächst verkaufe geht das auch erst ab 5 € los. Ich denke, dass ich dennoch einen guten Preis erzielen kann, auch wenn ich nicht bei 1 Euro starte. Wenn der Wert des Gegenstandes relativ hoch ist kann man "unten" getrost etwas draufhauen. Wie war das neulich mit dem Eigenheim für 2,50 Euro oder so???

    Außerdem soll es wohl auch Bieterprogramme geben, die ein Gebot immer in letzter Sekunde abgeben. Wie das funzt ist mir unklar, vor allem, wenn mehrere Bieter eine solche Software gleichzeitig bei einem Artikel einsetzen.

    Dass der Zeitpunkt für die Abgabe des Gebotes unwichtig sein soll kann ich auch nicht so stehen lassen. Wenn viele Bieter kurz vor Schluss ihre Gebote abgeben würden bzw. könnten, läßt das dem Anbieter weniger Zeit, den Preis durch Fake-Gebote künstlich nach oben zu manipulieren.

  9. #18
    Benutzerbild von Torsten

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    dj.forklift postete
    Torsten postete

    Ebenfalls bemerkenswert: Auktionen mit niedrigen Startpreisen erzielen im Durchschnitt höhere Endpreise, weil sich dort recht schnell eine gewisse Zahl an Bietern dranhängt. Die wollen sich im weiteren Verlauf nicht so einfach absägen lassen, sondern bieten dann nicht selten am Ende mehr, als sie es bei einem hohen Einstiegspreis je getan hätten.
    Kann ich jetzt nicht so ganz nachvollziehen.
    Sehr einfach: Nehmen wir an, du möchtest einen gut erhaltenen Verstärker verhökern, der dir mindestens 200,- Euronen bringen soll. Nach diversen Statistiken von eBay sowie den Ratschlägen seiner "Berater" (es gibt ja schon Seminare zu dieser Thematik) ist es in solchen Fällen eher hinderlich, den Startpreis bei 200,- EUR oder wenig darunter anzusetzen, weil viele potenzielle Bieter durch den hohen Einstiegspreis ersma abgeschreckt werden. Lockt man dagegen mit einem niedrigen Einstiegspreis (vorzugsweise 1,- EUR), hängen sich in der Regel recht schnell verhältnismäßig viele Interessenten an die Auktion und verfallen gegen Ende in den allseits bekannten Bieter-Wahn, um am Ende einen Preis zu zahlen, den sie ursprünglich eigentlich gar nicht berappen wollten und der sie davon abhielt, in eine Auktion mit hohem Startpreis einzusteigen.

    Wie gesagt - alles reine Psychologie...

  10. #19
    Benutzerbild von falkenberg

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    @ Dave Bowman

    Die verschiedenen Einflussgrößen (Du hast ja selbst einige genannt) sind zu groß, als dass man daraus eine verlässliche Schlussfolgerung ziehen könnte. Die erzielten Preise schwanken nicht nur je nach Wochentag und Tageszeit (auch dieser Einfluss ist wohl nicht ganz so groß, wie immer vermutet wird), sondern auch mittelfristig (abhängig von der aktuellen Entwicklung von Agebot und Nachfrage) und darüber hinaus völlig zufällig. Aber nicht immer. Das hängt ganz entscheidend von der Art des Artikels ab. Und auch bei eher stärker im Preis schwankenden Artikeln wie Schallplatten habe ich es schon erlebt, dass im Einzelfall die Endpreise über längere Zeit völlig konstant waren (und das bei verschiedenen Verkäufern).

    Es rühmen sich etliche Leute, mit besonderen Tricks oder vermeintlich genialem Bietverhalten besonders hohe Trefferquoten bei ebay zu erzielen. Es ist aber überhaupt kein Problem, fast jede Auktion zu gewinnen, wenn man genug Geld hat. Und wenn Du meinst, dass es am Bietzeitpunkt liegt: Vielleicht spielt dabei auch (!) eine Rolle, dass der zum Bietzeitpunkt aktuelle Preis unterschiedlich ist und Dein Gebot dadurch beeinflusst wird. Ich unterschätze die Bedeutung des psychologischen Effekts durch das Spätbieten nicht, halte aber die Hysterie, die manche darum machen, für überzogen.

    @ dj.forklift

    Es ist zwar möglich, zum Startpreis von 1 Euro mit gleichzeitiger Sofortkaufoption anzubieten. Sinnvoll ist das aber nicht, weil die Sofortkaufoption verschwindet, bevor die meisten Leute das Angebot gesehen haben. Die Sofortkaufoption hat nur in Verbindung mit einem vernünftig kalkulierten Startpreis einen Sinn. Mit der Unterstellung, dass bei ebay "als "Powerseller" getarnte Händler, die ihre Gewerbesteuer sparen wollen." unterwegs seien, wäre ich sehr zurückhaltend. Es gibt solche Händler, die sich als Privatverkäufer ausgeben. Selbst da würde ich aber in den meisten Fällen eher unterstellen, dass die sich nur um die Gewährleistungs- und Rücknahmepflichten drücken wollen, als dass die die Mehrwertsteuer (nicht Gewerbesteuer) hinterziehen. Und dann gibt es natürlich auch zahlreiche ganz offiziell gewerbliche Verkäufer bei ebay. ebay ist nicht nur für Privatverkäufer da.

    Den Startpreis von 1 Euro sollte man nur nehmen, wenn man sicher ist, dass der Artikel einen angemessenen Preis erreicht. Wer wenig gefragte Artikel ab 1 Euro einstellt, muss mit dem Verkauf zu unangemessen niedrigem Preis rechnen. Also entweder für 1 Euro oder knapp unter dem erwarteten Preis einstellen. Irgendwas dazwischen bringt überhaupt nix. Wenn man was Seltenes hat, was regelmäßig in größeren Abständen bei ebay angeboten wird (z. B. Schallplatten), kann man auch versuchen , knapp über dem üblichen Preis einzustellen. Dazu muss man aber den üblichen Preis kennen.

    Bei einem gebrauchten Mixer (ich gehe mal davon aus, dass ein Handrührgerät und keine aufwändige Küchenmaschine gemeint ist), kann ich mir kaum vorstellen, dass dafür jemand nennenswert Geld ausgibt. Schließlich muss der Käufer ja noch die Versandkosten bezahlen.

  11. #20
    Benutzerbild von DJDANCE

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    Mann ,das Thema zieht ja ganz schön Kreise! nicht das dass in den falschen Hals kommt,war bis jetzt immer zufrieden mit ebay!
    Babooshka
    Es war eine nich ganz alltägliche AUDREY LANDERS-CD! Der Käufer der die hat,sieht jetzt bestimmt mein Gewimmer und gibt sie mir!!!

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