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Umfrage: Was haltet ihr von MC Donalds !!!

Erstellt von Lovelord, 12.07.2004, 01:24 Uhr · 179 Antworten · 11.069 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Lovelord

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    Hi Leute

    Mich würde mal interessieren was ihr von Mc Donalds haltet, ob ihr das Essen da zum Kotzen oder eigentlich ganz O.k. findet.

    Und was sind eure Lieblingsburger (Bic Mäc, Mac Rib, Hamburger etz.) oder doch die anderen Speisen von Mc Donalds wie die Salate oder dann doch Chicken Mc Nuggets.

    Und geht ihr in das Restaurant oder bevorzugt ihr den Mc Drive Schalter.

    Also ich bin eigentlich schon Mc Donalds Fan. So ab und an n Mc Rib oder n Paar Chicken Mc Nuggets mag ich schon.
    Und Mc Drive fahr ich eigentlich öfter als ich ins Lokal gehe.

    Der gesundheitlich Aspekt is mir da eigentlich ziemlich Wurst. Man muss schon auf sovie achten. N paar Kalorien mehr oder weniger bringt man da schon wieder runter.

    Oder seid ihr dann doch mehr für Burger King der is mir gleich noch lieber wie Mc Donalds aber der is leider 50 Km entfernt. Und dann rentierts sichs doch eh nich.

    GUTEN APPETIT !!!

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von röschmich

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    Also Mc Donalds, da habe ich eher ein zwiespältiges Gefühl.

    Ich als Ost-Musikfreak, mir fallen da sofort 2 Titel ein:
    1. KARUSSELL - "Mc Donalds" - bringt tausend Schafe im Jahr zur Schur (von der ersten Karussell LP 1979) Hat zwar nichts mit Fastfoot zu tun aber trotzdem geht mir jedesmal dieser Song durch den Kopf wenn ich an einer Mc Donalds Filliale vorbei geht. Cäsar & die Spieler spielen den Titel heute noch
    2. Dan Lucas "Heart of America" - Werbesong einer Mc Donals-Werbekampangie. Lustigerweise war Dan Lucas (alias Lutz Salzwedel) Nachfolger von Cäsar bei KARUSSELL, bevor er in den Westen übergelaufen war.

    Fastfood lehne ich generell ab, was aber nicht bedeutet, dass ich nie etwas dort kaufe, manchmal ist eben der Hunger oder der Bedarf nach lebensnotwendigen Kalorien zu groß. Die Salate sind wohl ganz okey. Und in Paris war es der einzigste Laden, wo man einen vernünftigen "normalen" Kaffee bekommen hat.

  4. #3
    Benutzerbild von Pallas

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    McDonalds und Konsorten finde ich sch....

    Widerlich finde ich beispielsweise, wenn McDonalds mit Ronald McDonald in Schulen und Kindergärten geht und dort Verkehrserziehung macht - denn "ganz nebenbei" wird den Kids dort auch McDonalds bekannt gemacht - eine ganz perfide Sache, wie ich finde. Eigentlich hat Ronald McDonald den falschen Namen - er müßte "Pennywise" heißen (in Anlehnung an eine der Hauptfiguren aus Stephen Kings "Es"). So binden solche Ketten schon frühzeitig ihre Kunden an sich und versuchen, sie an ein Leben mit McDonalds zu gewöhnen.

    Ketten wie McDonalds arbeiten gegen die Individualität und Vielfalt dieser Welt (hier natürlich aufs Essen bezogen). Das Ziel ist, daß ein Hamburger von McDonalds überall auf der Welt gleich schmeckt, um den Wiedererkennungswert und die Kundschaft zu halten. Aber ist es nicht langweilig, wenn ein McD-Burger in Hamburg sich in keinster Wesie von einem Burger in Tokio unterscheidet?
    Auf die Monokultur, die vermehrtes Fast-Food-Essen mit sich bringt, brauche ich wohl niemanden mehr hinzuweisen.

    Witzig finde ich, wie McDonalds seit einiger Zeit versucht, den Leuten weiszumachen, daß ihr Essen durchaus "gesunde Ernährung" bedeutet. Aber genau dazu gibt es ja ab nächstem Donnerstag einen Film im Kino: "Super Size Me" - schon davon gelesen oder gehört? Dreißig Tage lang, beschließt der in New York lebende Filmemacher John Morgan, ernährt er sich ausschließlich nur von Fast-Food. Begleitet wird er deabei von einem Team aus Ärzten und Ernährungsfachleuten. Startvoraussetzung ist eine körperliche Top-Kondition, die ihm vom Arzt bestätigt wird. Doch schon am 20. Tag des Experiments wird er vom Arzt auf mögliche Gesundheitsschäden hingewiesen. Ich denke, das wird eine interessante neue Perspektive, was "gesundes" Fast-Food betrifft.

    Und dann ist da der Zwiespalt. Auf der einen Seite mag nämlich auch ich ab und zu (ca. 2, höchstens 3mal im Jahr) mal Burger, auf der anderen Seite verabscheue ich die Politik solcher globusumgreifenden Fast-Food-Ketten. Und jedes Mal, wenn ich aus dem Burger King komme (denn wenn schon Burger-Kette, dann Burger King, die sind besser wie McDonalds, finde ich), denke ich: das ist jetzt endgültig das letzte Mal gewesen! - Bis zum nächsten Mal.
    Denn richtig satt macht das Zeug auch nicht wirklich. Man muß oft schon zwei Burger essen, wenn man das Gefühl haben will, was im Magen zu haben.

    Und wenn schon Burger, dann nehme ich dort fast ausschließlich die vegetarischen oder welche mit Fisch oder Huhn.

    Selber machen ist übrigens auch ganz lecker, ich habe das mal versucht - mit dem Ergebnis, daß ich nach einem Burger schon pippenpappensatt war und voll bis obenhin.

  5. #4
    Benutzerbild von Petra67

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    Nachdem ich vor ewig und drei Tagen "Ganz unten" von Günter Wallraff gelesen hatte, habe ich mich so ca. 10 Jahre lang geweigert, zu McDonalds zu gehen.

    Heutzutage ess ich ab und zu ganz gern bei McDoof, mal eben von der Autobahn abbiegen und schnell 'nen Mac Rib (mein McDoof Lieblingsfrass) futtern ist immer noch besser als eine offizielle Raststätte aufsuchen.

    Die Chiliburger von Würgeking sind auch lecker.

    Ich finde es aber sehr bedenklich, dass so viele Kinder sich in diesen Fast-Food Läden den Bauch vollhauen. Ist ja so einfach für die Eltern, aber das Ernährungsverhalten der Kiddies ist doch dann im Eimer. Ich behaupte von mir, dass ich das ja ganz gut kontrollieren kann, aber wie soll das bei Kindern funktionieren???

    Gruss,
    Petra

  6. #5
    Benutzerbild von Bounty

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    seit Wallraffs 'Ganz unten' warich auch nur äusserst selten mal in son laden. und wenn dann eher BurgerKing. man lernt in Berlin dort die pommes zu schätzen...so tolle frittenbuden wie im pott gibts hier einfach nich*schnief*

    und dadurch, das man hier einen döner - von dem man pappsatt ist - für 2 bis 2,50€ bekommt, gehn wir eher mal zur dönerbude als zu som fastfodddinx. für das geld, das man in der dönerbude ausgibt, wird man bei mcdoof oder würgerking nicht satt.

    hamburger oder hotdogs basteln wir uns hier so 2 mal im jahr lieber selber

  7. #6
    Benutzerbild von J.B.

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    Ich gehe gern mal zu McDonalds und Konsorten, wie z.B. Kentucky Fried Chicken, Burger King, oder Pizza Hut.

    Ich mache das aber nicht regelmäßig, sondern einfach wenn ich mal Hunger darauf habe und sich die Gelegenheit ergibt.

    Mache der Angeboten Produkte mag ich so gar nicht, aber es gibt einiges, dass ich ganz gut finde. Z.B. den McChicken oder die Special-Burger die nur eine bestimmte Zeit lang zu bekommen sind. Auch die Chicken McNuggets und vor allem der Salat sind nicht zu verachten.

    Früher gab es bei Burger King mal einen Barbeque-Bacon-Cheeseburger! Der war schlichtweg genial.

    Ich würde es allerdings nie Gewohnheit werden lassen Fast-Food zu essen. Dazu hätte es auch nicht das Zeug, denn täglich fände ich das schrecklich.

    Pallas postete:

    ...Witzig finde ich, wie McDonalds seit einiger Zeit versucht, den Leuten weiszumachen, daß ihr Essen durchaus "gesunde Ernährung" bedeutet. Aber genau dazu gibt es ja ab nächstem Donnerstag einen Film im Kino: "Super Size Me" - schon davon gelesen oder gehört? Dreißig Tage lang, beschließt der in New York lebende Filmemacher John Morgan, ernährt er sich ausschließlich nur von Fast-Food. Begleitet wird er deabei von einem Team aus Ärzten und Ernährungsfachleuten. Startvoraussetzung ist eine körperliche Top-Kondition, die ihm vom Arzt bestätigt wird. Doch schon am 20. Tag des Experiments wird er vom Arzt auf mögliche Gesundheitsschäden hingewiesen. Ich denke, das wird eine interessante neue Perspektive, was "gesundes" Fast-Food betrifft....
    Wer sich 30 Tage am Stück ausschließlich von McDonalds ernährt ist für mich ein Vollidiot und beweißt damit nichts, aber auch gar nichts, weil sich so nun wirklich niemand verhält. Das heißt er prangert einen extremen Zustand an, den er selbst herbeigeführt hat und der so noch gar nicht existiert hatte.

    Ist so hirnrissig wie die Dame, die über einen sehr langen Zeitraum jeden Tag eine Groß-Tüte Lakritzschnecken gegessen hat und dann Haribo verklagen wollte, weil sie Herzprobleme bekam.

    Hier wird etwas völlig übertrieben, um eine vorher festgelegte These auf Teufel komm raus zu bestätigen.

    Es ist im Übrigen genauso hirnrissig von McDonalds zu behaupten ihr Essen hätte was mit gesunder Ernährung zu tun!

    Gerade in Ernährungsfragen muß man sehr vorsichtig sein, da jeder Körper völlig individuelle Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel zeigt oder Bedürfnisse hat. Was für den einen gut ist, verträgt der andere nicht oder was für den einen schädlich ist, kann der Körper eines anderen umsetzen, usw.

    Gruß

    J.B.

  8. #7
    Benutzerbild von Closelobster

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    Die altbekannte Gewissensfrage: McDoof oder Burger King ? Ich muß sagen, auch, weil ich zwei Jahre lang für MD gearbeitet habe: BURGER KING !!!

    Die Burger (vor allem der Crispy Chicken und der Chili Burger) sind lecker. Pommes mag ich generell nicht so sehr, Salat mach ich mir lieber selbst, und auch sonst koche ich lieber selber oder gehe in ein gutes Restaurant. Aber so ein - zwei Mal im Monat kann es schon vorkommen, daß ich bei Burger King sitze ( oder alternativ beim KFC). McDoof kommt so gut wie gar nicht auf meinem Speiseplan vor, höchstens 1 - 2 Mal im Jahr, wenn grad nix anderes in der Nähe ist. Und wenn, dann nur Leichencrossies (für die Nichteingeweihten: Chicken McNuggets).

    Toll ist auch, daß meine Tochter (3 Jahre) Fastfood zum findet und lieber Gemüse und Obst ist. Ein Hauptgrund, um zu McBlärch zu gehen, ist damit schon weg.

  9. #8
    Benutzerbild von Carrington

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    Ab und zu mal finde ich Mcd ganz lecker.
    Mit BK kann ich gar nichts anfangen.
    Schmeckt alles so angebrannt irgendwie

  10. #9
    Benutzerbild von musicola

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    Closelobster postete
    Die altbekannte Gewissensfrage: McDoof oder Burger King ? Ich muß sagen, auch, weil ich zwei Jahre lang für MD gearbeitet habe: BURGER KING !!!
    Raus damit! Was hast du schreckliches bei McDonalds gesehen, in den zwei Jahren?


    so 1-3 mal im Monat steht auch schon mal was von McDonalds auf meiner Speisekarte!

  11. #10
    Benutzerbild von Pallas

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    J.B. postete
    Wer sich 30 Tage am Stück ausschließlich von McDonalds ernährt ist für mich ein Vollidiot und beweißt damit nichts, aber auch gar nichts, weil sich so nun wirklich niemand verhält. Das heißt er prangert einen extremen Zustand an, den er selbst herbeigeführt hat und der so noch gar nicht existiert hatte.

    Ist so hirnrissig wie die Dame, die über einen sehr langen Zeitraum jeden Tag eine Groß-Tüte Lakritzschnecken gegessen hat und dann Haribo verklagen wollte, weil sie Herzprobleme bekam.

    Hier wird etwas völlig übertrieben, um eine vorher festgelegte These auf Teufel komm raus zu bestätigen.
    Das stimmt.
    Realistische Zustände sind das ja auch nicht - bei uns. Ich weiß aber nicht, wie es sich in den USA verhält. Gehört das Essen in Fast-Food-Ketten dort nicht viel mehr zur täglichen Ernährung dazu?
    Ich wäre mir da nicht so sicher, daß es wirklich niemanden gibt, der sich so verhält.
    Ich wüßte gern mal, auf welche Informationen und Intentionen hin John Morgan diesen Selbstversuch gestartet hat.
    Es gäbe da ja auch noch ´die möglichkeit des Wellenreiter-Konzepts - ein bißchen im Fahrtwasser von Michael Moore mitschwimmen...

    Closelobster, mich würde eine kleine McD-Innenansicht auch interessieren.

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