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Und.... was wählen wir dieses Mal?

Erstellt von PostMortem, 10.08.2013, 17:56 Uhr · 108 Antworten · 6.437 Aufrufe

  1. #1
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    Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Dieses Jahr soll ja bekanntlich u. a. Bundestagswahl sein. Es ist sogar schon in sechs Wochen soweit, aber der Wahl-o-Mat lässt noch auf sich warten.

    Selten war von einer Bundestagswahl so wenig zu spüren und selten hatte man das Gefühl, dass man sich die Stimmabgabe eigentlich auch schenken kann. Nicht nur weil so ziemlich jede Partei sich mittlerweile mit mindestens einem Top-Punkt aus dem Wahlprogramm oder ihrer real betriebenen Politik unwählbar macht (und heisst die auch nur Unterlassung), sondern auch, weil man sich bei den Wahlumfragen einfach nur ungläubig und hilflos die Augen reiben kann.

    Das die SPD da unten im Stimmenkeller einbetoniert ist, hat sie größtenteils sich selbst zu verdanken. Mit einem neoliberalen Agenda-Leitwolf die Agenda2010 leugnen? So ein Schwachsinn... Soweit so nachvollziehbar. Dass davon traditionell die Grünen als vermeintlich linke Partei profitieren (obwohl die ganz eifrig mit am Agenda-Werk waren): Normalerweise klar! Doch was in den letzten Wochen und Monaten an Gängelungs-, Verteuerungs-, Verbots- und Steuertreiberideen aus dem grünen Lager kam, hat den früheren "Der-Sprit-soll-5DM-pro-Liter-kosten"-Wahlkampf-Gau um Längen übertroffen. Die Atomkraft ist zudem in Deutschland besiegt und den Grünen wurde durch Verlust ihres Zugpferd-Themas schonmal fast der Untergang prophezeit. Doch es prallt an den Grünen ab, sie legen am besten noch jede Woche 1% zu. Reichen wird es trotzdem nicht, jedenfalls nicht mit der SPD oder ohne Linke/FDP - beides fast undenkbar.

    Es profitiert die untätige Kanzlerin! Die Vorsitzende und Kanzlerin aus einer Partei, die sich mal über Gerds "Politik der ruhigen Hand" lustig machte und die diesen Stil nun selbst seit Jahren perfektioniert hat. Wen wundert es, hat sie doch bei Aussitzer Kohl gelernt.... Bei Kohl haben sich die Leute wenigstens aufgeregt, bei Merkel macht es nichts: Die Regierung und die Kanzlerin sind trotzdem rekordverdächtig beliebt. Das gilt so langsam sogar wieder für die FDP, die rechtzeitig zur Bundestagswahl die 5%-Hürde wieder überschreitet. Wie kann das angesichts zunehmender Probleme in der Gesellschaft und steigender Zukunftsangst aufgrund der aktuellen Schulden- und Euro-Politik eigentlich sein?

    Während die Piraten selbstverschuldet in der Bedeutungslosigkeit versinken, scheint die Propaganda von Springer & Co gegen die "Alternative für Deutschland" aufzugehen. Sie tut sich schwer als Alternative oder Protestpartei auch nur ansatzweise in die Nähe der 5%-Hürde zu kommen. Dabei war m. E. schon lange nicht mehr so viel Anlass und Potenzial dafür da am Wahltag seinen Protest gegen die aktuelle Politik zum Ausdruck zu bringen - und selten konnte dafür mehr oder weniger qualifiziertes Personal gewählt werden, statt irgendwelcher braunen Dünnbrettbohrer. Stattdessen werden die Stimmen aber weiterhin den Parteien zugeschustert, die mittlerweile alle (fast) das gleiche anbieten und den dringenden, zunehmenden Problemen weiterhin gelassen und tatenlos zusehen. Am wichtigsten scheint in Deutschland zu sein: Immer weiter verschulden und bürgen, Gender-Wahn, Strompreiserhöhungen, grenzenloser Import von Kriminalität und abschröpfen der Mittelschicht zum Zwecke ihrer Tilgung. Nebenbei muss alles noch komplizierter gemacht werden, z. B. Bauvorschriften, Steuern und Unternehmensgründung. Die 30% Anwälte im Bundestag brauchen ja eine Perspektive...

    Ich verstehe es nicht... Doch wenn die AfD keine Alternative ist und eine Stimme für sie für den Papierkorb wäre, weil sie nicht über die 5% springen wird, was soll man denn dann noch wählen? Ach ja, da war ja noch Die Linke... Nee, sorry, ich bin ja schon für die Grünen ein zu schröpfender Besserverdiener. Die Linke enteignet einen dann wahrscheinlich komplett, wenn man mehr verdient als das geforderte Grundeinkommen oder Branchenmindestlohn...

    Was soll/kann man denn wählen und wozu?

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Kuddel Daddeldu

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    also,meine Stimme bekommt diejenige Partei...


    ....die GEGEN die Rente mit 67 ist.

    ...die GEGEN Auslands- bzw. Kriegseinsätze der Bundeswehr ist.

    ...die sich für die Einführung der Reichen-bzw. Millionärssteuer einsetzt.

    ...die KEINE neoliberale Politik betreibt.

    ...die sich auch für den Tierschutz einsetzt.


    p.s.: ich wähle auch keine Faschos !!!

  4. #3
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von Kuddel Daddeldu Beitrag anzeigen
    also,meine Stimme bekommt diejenige Partei...


    ....die GEGEN die Rente mit 67 ist.

    ...die GEGEN Auslands- bzw. Kriegseinsätze der Bundeswehr ist.

    ...die sich für die Einführung der Reichen-bzw. Millionärssteuer einsetzt.

    ...die KEINE neoliberale Politik betreibt.

    ...die sich auch für den Tierschutz einsetzt.


    p.s.: ich wähle auch keine Faschos !!!
    Und gibts da was für Dich? Die Grünen fallen dann ja schonmal aus. Also Die Linke? Haben die ihre linken Ideen nicht bisher noch jedes Mal vergessen, wenn sie in eine Länder-Regierung gewählt wurden? Die Wirtschaft hat die Linke ja geradezu gelobt, als sie in Berlin mitregierte und Gysi Wirtschaftssenator war. Und wollen die im Bund überhaupt regieren und ihr Wahlprogramm auch umsetzen? Mit welchem Geld? Alles kann man von Vermögenssteuer auch nicht bezahlen.... Hmmm.... ich weiss nicht...

    Ich sehe auch ein Problem darin, dass sich die Vermögen immer weiter bei wenigen konzentrieren und diese dann dort weitervererbt und durch wenig eigene Leistung immer weiter vermehrt werden. Zumindest ist das ungerecht, wenn ansonsten allein die geistige und körperliche Leistung zur Finanzierung des Staates und der Sozialkassen herangezogen wird. Aber bei den linken Parteien bzw. linken Parteiflügeln hört sich das immer so an, als müssten Eigentum und Vermögen bestraft werden und wären etwas unanständiges. Das sehe ich wiederum nicht so. Die Vermögenden sollten nur ausreichend zurückgeben, denn sie haben ja auch vom Standard in diesem Land profitiert. In den Verhältnissen von Bangladesh wird man ja nicht ganz so einfach Milliardär. In den USA scheint es da eine etwas ausgeprägtere Kultur zu geben durch größere Spenden auch der Allgemeinheit etwas zugute kommen zu lassen. Vielleicht läuft es in Deutschland aber auch einfach nur diskreter und wird nicht so an die große Glocke gehangen wie bei Bill Gates & Co? Freiwillig wäre es mir jedenfalls lieber, wie so ziemlich alles. Diese ganze Vorschreiberei und Verbieterei in diesem Land nervt zunehmend.

  5. #4
    Benutzerbild von Kuddel Daddeldu

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    laut "Wahl-O-Mat" hatte ich die meisten Übereinstimmungen mit der ÖDP und der Tierschutzpartei.
    leider stellen die keinen eigenen Kanzlerkandidaten.
    aber immer noch um Längen besser als Neo-Liberalisten

  6. #5
    Benutzerbild von Tap09

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von Kuddel Daddeldu Beitrag anzeigen
    laut "Wahl-O-Mat" hatte ich die meisten Übereinstimmungen mit der ÖDP und der Tierschutzpartei.
    leider stellen die keinen eigenen Kanzlerkandidaten.
    aber immer noch um Längen besser als Neo-Liberalisten
    Welche Wahl war das denn? Für die Bundestagswahl startet der aktuelle Wahl-O-Mat laut Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung erst am 29. August 2013.

  7. #6
    Benutzerbild von Kuddel Daddeldu

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    es müßte die letzte Bundestagswahl gewesen sein.
    die Fragen werden wohl Anno 2013 dieselben werden und meine politischen Ansichten haben sich in den letzten vier Jahren nicht geändert.

    Neo-Liberalisten und Faschos haben bei mir keine Chance auf meine Stimme !

    der Aspekt Mindestlohn ist für mich auch noch ein Kriterium,der muß zwingend eingeführt werden,um Lohndumping zu verhindern.

  8. #7
    Benutzerbild von Tap09

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von Kuddel Daddeldu Beitrag anzeigen
    es müßte die letzte Bundestagswahl gewesen sein.
    die Fragen werden wohl Anno 2013 dieselben werden und meine politischen Ansichten haben sich in den letzten vier Jahren nicht geändert.
    Ok. Ich hatte deinen Post irgendwie so aufgefasst, als ob es sich um die Bundestagswahl 2013 handelt.


    Zitat Zitat von Kuddel Daddeldu Beitrag anzeigen
    der Aspekt Mindestlohn ist für mich auch noch ein Kriterium,der muß zwingend eingeführt werden,um Lohndumping zu verhindern.
    Beim Mindestlohn so wie er denn immer im Gespräch sehe ich nur einen großen Haken: es werden einfach mal pauschal 8 Euro pro Stunde verlangt, regionale Unterschiede werden dabei aber überhaupt nicht berücksichtigt. Irgendwo in Mecklenburg-Vorpommern sind das u.U. ganz schön viel und kann sich ein Friseur evtl. nicht leisten seinen Angestellten zu zahlen, während man in München mit 8 Euro pro Stunde nicht leben kann.

  9. #8
    Benutzerbild von Conny2808

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Was soll/kann man denn wählen und wozu?
    Ehrlich gesagt..., ich weiß es auch nicht.

    Egal, welche Partei man wählt, zum Wahlkampf macht jede Partei Versprechungen und Vorschläge, die teilweise gar nicht mal so schlecht sind, nur damit man sie wählt. Andere Parteien werden kritisiert, ist die gewählte Partei dann aber an der Macht, ist sie keinen Dreck besser, lässt die Maske fallen und beschließt Dinge zu Ungunsten des Volkes. Haupsache, nach außen hin machen wir einen guten Eindruck, die Sorgen des eigenen Volkes sind den Politkern völlig wurscht und werden ignoriert. Unsere momentane Kanzlerin ist da auch mit ein passendes Beispiel. Zur Realität haben die Politiker schon längst jeden Hang verloren, die leben alle in ihrer eigenen Welt. Nähe zum Volk?? Kann man nicht grade behaupten.

    Ich stelle mir allerdings grade die Frage, wie es wohl sein würde, wenn einer von uns Normalos in die Politik einsteigen würde. Würden wir dann auch so korrupt werden? Ich glaube ja. Die Politik wird sich nie ändern, sie wird immer korrupt bleiben, ein ewiger Kreislauf.

  10. #9
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von Kuddel Daddeldu Beitrag anzeigen
    laut "Wahl-O-Mat" hatte ich die meisten Übereinstimmungen mit der ÖDP und der Tierschutzpartei.
    leider stellen die keinen eigenen Kanzlerkandidaten.
    aber immer noch um Längen besser als Neo-Liberalisten
    Aber verschenkt man damit nicht seine Stimme gleich ganz? Die ÖDP gibt es nun bestimmt schon 30 Jahre. Ich kann mich nicht erinnern, dass die schonmal in einem Landtag oder Bundestag gesessen hätten.

    Ich muss auch zugeben, dass ich immer wieder große Probleme mit den Aussagen von Parteien wie der ÖDP oder den Grünen hinsichtlich ihrer wirtschaftspolitischen Vorstellungen habe. Da liest man immer viel über Nachhaltigkeit, der Abkehr von Wachstum usw.

    Praktisch ist das mit Menschen aber offenbar nicht umsetzbar. Meine Freundin ist selbstständig in einer auf 100% ökologische, nachhaltige und faire Produkte ausgerichteten Branche. Die Kunden (Ökö-Vereine, Tier- und Menschenfreunde, andere Öko-Unternehmen etc.) schreiben sich das auch alle auf die Fahne, sind aber nicht selten die größten Preisdrücker von allen. Die wollen sich alle mit den fairen und ökologischen Labels schmücken, verdienen selbst offenbar recht gut damit und finden sich auch total ethisch und moralisch korrekt dabei, weil die armen Arbeiter in den Schwellen- und Dritte-Welt-Ländern ja (angeblich) fair behandelt wurden und alles so schön Bio ist. Natürlich lässt man sich selbst ganz selbstverständlich einen neuen ökologisch korrekten Prius raus und baut ein Niedrig-Energiehaus im Grünen (hoch gefördert natürlich). Nur der zuliefernde Handwerker und Zwischenhändler hier vor Ort, der soll mal schön sehen wo er bleibt.

    Beim Durchrechnen der Preisvorstellungen eines nicht gerade am Hungertuch nagenden, naturverbundenden und sowas von kinder- und tierfreundlichen Kundenunternehmens sind wir auf einen verlangten Stundenlohn von etwas mehr als vier Euro gekommen. Und ein Selbstständiger muss da ALLES von bezahlen. Sowas kommt öfter vor. Na Danke für so viel Nachhaltigkeit und Fairness... Auf diese am Ende dann doch nur verlogene Nachhaltigkeit dieser "Bessermenschen" habe ich wenig Lust. Und ich glaube, dass das eben keine Einzelfälle oder schwarze Schafe sind. In dieser Branche gibt es offenbar sehr viel Show und schönen Schein zum Zwecke der Abzocke von Natur-, Tier- und Menschenfreunden. Am Ende läuft es fast schlimmer als in der "normalen" Wirtschaft. Meine Freundin ist regelmäßig kurz davor den ganzen Öko-/Fairkram zum Teufel zu jagen und sich mit konventionellen Produkten eine goldene Nase zu verdienen. Da stimmt die Marge nämlich meistens, weil die Vorprodukte viel günstiger eingekauft werden können und dann auch immer noch etwas Spielraum beim Preis bleibt.

    Wäre es da nicht realistischer sich das ganze Nachhaltigkeits-Lametta zu schenken und das Streben nach höchstmöglichem Gewinn ganz realistisch als Teil der menschlichen Natur zu akzeptieren und es bestmöglich zu gestalten? Die soziale Marktwirtschaft war und ist da ja eine ganz gute Grundidee.

    Zitat Zitat von Tap09 Beitrag anzeigen
    Beim Mindestlohn so wie er denn immer im Gespräch sehe ich nur einen großen Haken: es werden einfach mal pauschal 8 Euro pro Stunde verlangt, regionale Unterschiede werden dabei aber überhaupt nicht berücksichtigt. Irgendwo in Mecklenburg-Vorpommern sind das u.U. ganz schön viel und kann sich ein Friseur evtl. nicht leisten seinen Angestellten zu zahlen, während man in München mit 8 Euro pro Stunde nicht leben kann.
    Das hat er allerdings mit so ziemlich allem gemeinsam, z. B. der Sätze für Arbeitslosengeld (wenn die auch nach Ost- und West unterschieden werden, was aber auch langsam Unsinn ist) oder den Tariflöhnen. Ich wäre auch lieber in MeckPomm Hartzie als in München. M. E. sind die 8 Euro aber sowieso nur das untere Ende und deshalb dürfte es kein Problem geben. In vielen anderen EU-Ländern funktioniert es ja trotz regionaler Unterschiede auch. Wieso sollte es in Deutschland nicht gehen?

    Man kann doch nicht den Steinkohlebergbau wegen der Subventionen auslaufen lassen und dann subventionieren wir Steuerzahler stattdessen Friseure und Bäcker per Hartz-IV-Aufstockung? Das kann doch nicht der richtige Weg sein und hat mit Marktwirtschaft nichts zu tun. Wenn das Brot am Ende statt 2,50 eben 3,00 Euro kosten muss, damit alle gut genug verdienen können, dann ist das eben so. Soziale Härten muss man dann u. a. über die Anpassung der ALG-Regelsätze und moderate Rentenerhöhungen wieder ausgleichen, soll ja niemand verhungern.

    Wäre das nicht sauberer und gerechter, als ausgerechnet hart arbeitende Menschen mit der Mühle des Job-Center-Striptease zu belasten (weshalb viele den Weg zum Amt ja auch scheuen und "freiwillig" weit unter dem Existenzminimum leben)?

  11. #10
    Benutzerbild von Kuddel Daddeldu

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    ich finde nicht,daß man mit der Wahl einer kleinen Partei seine Stimme verschenkt.
    im Gegenteil-ich denke,so drückt man am besten seine Opposition gegen die derzeit herrschende politische Strömung des Neo-Liberalismus aus.
    einer großen Partei seine Stimme geben,würde bedeuten,mit der aktuellen Politik einverstanden zu sein.
    ich bin es jedenfalls nicht.
    tja,wenn wir noch in den 60gern leben würden,als es die APO gab-so eine Bewegung fehlt derzeit und würde mal wieder frischen Wind in die politische Landschaft bringen

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