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Und.... was wählen wir dieses Mal?

Erstellt von PostMortem, 10.08.2013, 17:56 Uhr · 108 Antworten · 6.436 Aufrufe

  1. #11
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Ich selbst bin immer wieder erfolglos auf der Suche nach einer Partei, die u. a. folgendes möchte:


    • Die Sicherung von Industriearbeitsplätzen und Produktion in Deutschland, auch durch Strafzölle oder Initiativen zur Erschwerung von Importen aus Ländern die keine ausreichenden Arbeits- und Umweltschutzstandards haben
    • Ein klares Bekenntnis zu Wissenschaft, Forschung und Technologie und deutlich höhere Ausgaben für Bildung und Grundlagenforschung
    • Sofortiges Verbot aller bis dato bekannten krebserregenden Substanzen in unseren Lebensmitteln (bspw. Bisphenol A)
    • Stopp des Anbaus von Lebensmitteln zum alleinigen Zweck der Umwandlung in Kraftstoffe/Energie
    • Abschaffung des Soli und Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen in strukturschwachen Regionen
    • Ein Ende der Übernahme von Schulden/Verpflichtungen für andere (EU-)Länder
    • Ein Ende ungleicher Umweltschutz- und anderer Vorschriften in der EU
    • Ein Mindestlohn der jedem qualifizierten Vollzeit-Arbeitnehmer ein vernünftiges Leben ermöglicht
    • Eine vernünftige, nicht ideologiegetriebene Energiepolitik/-wende, die Sicherheit und Strompreis mit Augenmaß austariert
    • Abbau von unnötigen und übertriebenen Vorschriften und Gesetzen (z. B. Steuergesetze, Bauvorschriften etc.) und Bürokratie
    • Mehr fördern und fordern im Hinblick auf die Versäumnisse in der Integrationspolitik (Ziel z. B.: Jeder Bürger im Land spricht auch die Landessprache)
    • Eine klare Ansprache und entsprechende Maßnahmen um die schädlichen Auswirkungen des überstürzten EU-Beitritts mancher eigentlich noch nicht EU-reifer Länder zu lindern.
    • Gleichstellung aller "schwachen" Drogen (also alle legalisieren oder alle verbieten)
    • Einbeziehung von Vermögen und Spekulationsgewinnen zur Finanzierung der Sozialkassen und des Allgemeinwohls
    • Beginn einer echten Gleichstellungspolitik zwischen Mann und Frau (die auch die an einigen Stellen eingerissene Diskriminierung von Jungen und Männern Ernst nimmt), aber auch verschiedenen Lebensentwürfen (Lebenspartnerschaften, Ehe, wilde Ehe, Singles, Eltern, Kinderlose, Alte, Junge, Religiöse, Konfessionslose etc.)


    Mein Problem: Meine Teil-Aspekte widersprechen sich anscheinend immer, weil sich linke und rechte Positionen kreuzen oder weil die Positionen nicht zum natürlichen Koalitionsverhalten passen. Ich vermute, dass große oder sozial-liberale Koalitionen meinen Zielen meistens noch am nächsten kommen. Manche der o. g. Themen sind bei den Parteien aber eher ausgeblendet, obwohl sie weiten Teilen der Bevölkerung unter den Nägeln brennen.

    Zitat Zitat von Kuddel Daddeldu Beitrag anzeigen
    ich finde nicht,daß man mit der Wahl einer kleinen Partei seine Stimme verschenkt.
    im Gegenteil-ich denke,so drückt man am besten seine Opposition gegen die derzeit herrschende politische Strömung des Neo-Liberalismus aus.
    einer großen Partei seine Stimme geben,würde bedeuten,mit der aktuellen Politik einverstanden zu sein.
    ich bin es jedenfalls nicht.
    Es ist sicherlich eine Möglichkeit ohne sich der Demokratie zu versagen. Man muss dann eben damit leben, dass die eigene Stimme nur lapidar unter "Sonstige: 4%" bei der Hochrechnung auftaucht. Letztendlich haben sich viele daran gewöhnt geringere Übel zu wählen und es von den ein, zwei großen Punkten abhängig zu machen, die CDU und SPD unterscheiden. Aber man bekommt ja selbst bei diesen im Wahlkampf noch so wichtigen Punkten sowieso nicht das Versprochene. Es wird regelmäßig in Koalitions-Kompromission verwässert oder sogar ins Gegenteil verkehrt.

    Da sehne ich mich manchmal nach amerikanischen Verhältnissen. Zwei, drei Kandidaten, klare Kante und los gehts. Keine Koalitionen. Man wählt was und wen man später 1:1 bekommt und fertig. Gebrochene Versprechen gibts dann auch. Aber wenigstens ist dann klar wer einen betrogen hat, keine Ausreden mit Hinweis auf Koalitionskompromisse usw.

    die Sorgen des eigenen Volkes sind den Politkern völlig wurscht und werden ignoriert. Unsere momentane Kanzlerin ist da auch mit ein passendes Beispiel. Zur Realität haben die Politiker schon längst jeden Hang verloren, die leben alle in ihrer eigenen Welt. Nähe zum Volk?? Kann man nicht grade behaupten.

    Ich stelle mir allerdings grade die Frage, wie es wohl sein würde, wenn einer von uns Normalos in die Politik einsteigen würde. Würden wir dann auch so korrupt werden? Ich glaube ja. Die Politik wird sich nie ändern, sie wird immer korrupt bleiben, ein ewiger Kreislauf.
    Ich glaube, dass jemand wie Gerhard Schröder am Anfang seiner politischen Karriere noch Ideale und kleine Leute im Auge hatte. Ich glaube aber auch, dass Leute die in der Politik von ganz unten nach ganz oben wollen, immer wieder einen Minderwertigkeitskomplex spüren, wenn sie mit den oberen 10.000, dem Geldadel und irgendwelchen Promis und grauen Eminenzen zu tun bekommen. Schröder muss dieses Problem auch gehabt und kompensiert haben. Die Leute wollen vermutlich "die Gosse" abstreifen und oben dazu gehören. Die meisten Menschen werden deshalb irgendwann Kompromisse eingehen die sie nie wollten und dann irgendwann immer ungenierter werden, bis sie sich selbst und ihre früheren Ideale irgendwann vergessen haben.

  2.  
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  3. #12
    Benutzerbild von Laschek

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Letztendlich haben sich viele daran gewöhnt geringere Übel zu wählen
    Was ist denn nun besser? Das geringere Übel zu wählen oder gar nicht?
    Ich hab jedenfalls absolut keinen Schimmer wem ich meine Stimme geben sollte, ich wünsche mir schon lange ein entsprechendes "Niemand" Feld auf dem Stimmzettel...
    Mich ärgert es wenn ich Partei X aus reiner Verzweiflung meine Stimme gebe und die sich dann danach hinstellt und sagt, "Da, der da hat uns seine Stimme gegeben, er steht hinter uns!". Nein, tue ich aber eben nicht. Ich habe euch nur gewählt damit die noch schlimmere Partei nicht drankommt

  4. #13
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von Laschek Beitrag anzeigen
    Mich ärgert es wenn ich Partei X aus reiner Verzweiflung meine Stimme gebe und die sich dann danach hinstellt und sagt, "Da, der da hat uns seine Stimme gegeben, er steht hinter uns!". Nein, tue ich aber eben nicht. Ich habe euch nur gewählt damit die noch schlimmere Partei nicht drankommt
    Du wirst lachen - das geht auch Abgeordneten *innerhalb* einer Partei so. "Die/wir machen genau das was ich mir vorstelle" ist eher auch für die Politiker selten. Dass sich die Partei nach außen hin a la "wir sind eine Einheit" verkauft ist klar... Politik ist leider oft ein schmerzlicher Kompromiss - auch als Wähler.

    Also: Wählen gehen - ganz wichtig.

    Apropos wichtig: Mindestlohn ist IMO essentiell für das langfristige Funktionieren unserer Gesellschaft.
    Man muss IMO in einem (immer noch) reichen Land wie .de von seiner Arbeit leben können. Alles andere ist IMO eine Sauerei. Ebenfalls eine Sauerei ist IMO wie schlecht bei uns z.B. Pflegeberufe bezahlt werden. Und nun kann man sich überlegen, welche Partei sich da besonders einsetzt die Missstände diesbezüglich zu beheben...

    Die Grünen + SPD (sie kennen uns von "Making of Hartz IV,etc") haben bei mir ver***** btw....
    Grün wählen kann man, wenn man in der Lage ist im Bioladen regelmäßig für einen spärlich mit Früchten gefüllten Einkaufskorb 50 Euro zu löhnen (gesehen im Ökoladen in HH Altona) ;->

  5. #14
    Benutzerbild von lautlos

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Wählen ist oberste Bürgerpflicht - und sei es nur, um zu verhindern, dass die eigene Stimme radikalen Spinnern zugerechnet wird. Ich bin da über die Jahre pragmatisch geworden. Per Wahl-o-Mat die "geeignetsten" Kandidaten raussuchen lassen und dem die Stimme geben, der eine reelle Chance hat etwas zu ändern. Wobei ich mich aber längst vom Anspruch verabschiedet habe, dass mir die Partei irgendwie sympathisch sein muss - oberflächlich sondern die doch alle nur heiße Luft ab.

  6. #15
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von Laschek Beitrag anzeigen
    Was ist denn nun besser? Das geringere Übel zu wählen oder gar nicht?
    Ich weiß es nicht.... jedenfalls dieses Mal nicht. Als Stoiber CxU-Kandidat war und die ernsthaft damit Wahlkampf machten Filme wie "Ich weiß was Du letzten Sommer getan hast" zu verbieten, da war es sicherlich besser das geringere Übel zu wählen. Aber heute? Die auf Deutschland zukommenden Probleme sind so gewaltig, dass beide zur Wahl stehenden Lager in ihrer heutigen Besetzung und den bestehenden Wahlprogrammen dafür überhaupt nicht gerüstet sind.

    Die wichtigsten Themen spielen 2013 politisch eigentlich kaum eine Rolle. Stattdessen geht es um Autobahn-Maut und Veggie-Day. Unter diesen Umständen finde ich es wirklich langsam höchst fragwürdig, dass der reine Akt der Stimmabgabe noch als heiliger Gral der Demokratie gehütet wird. Seine Stimme durfte man auch in der DDR abgeben. Selbst der kleine Mann mit dem komischen Bart (seine Name wird hier lustigerweise zensiert....) wurde bei fast 90%(!) Wahlbeteiligung demokratisch gewählt. Mir scheint die Aufforderung zum Wählen zu einem kaum noch gut begründbaren Mantra zu verkommen, wenn bei einer Wahl am Ende nichts vernünftiges mehr rauskommen kann.

    Aber auch ich will mich taktisch klug verhalten... Es sind manchmal kleine Dinge, die man wenigstens noch erreichen/erhalten möchte. Ein Autofahrer der gern schnell fährt, wählt wohl die Partei die ihn am ehesten nochmal ein paar Jahre von Tempolimit verschont. Da gibt es noch ein paar vergleichbare Themen. Da heisst es also wohl noch ein paar Tage auf den Wahl-o-Mat zu warten (oder alle Parteiprogramme durchzulesen....).

  7. #16
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Ich wäre für eine Große Koalition aus Linken und Piratenpartei unter Kanzler Ströbele (der zuvor bei den Grünen austritt). Die Kabinettressorts sollten folgendermaßen verteilt werden:
    - Wirtschaft, Arbeit, Soziales, Finanzen, Außenministerium an die Linkspartei
    - Innenministerium, Kanzeramtsministerium, Justiz, Bildung/Forschung, Verteidigung, Familie/Jugend an die Piratenpartei

    Den Umfragen nach reicht es dafür derzeit nicht ganz.

  8. #17
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    BTW: Die Linke hat ja momentan ganz gute Umfrageergebnisse (so um die 8 Prozent). Es gilt fast als sicher - das BLÖD & Co ganz zufällig kurz vor der Wahl noch einen "Skandal" punkto Linke ausgraben werden.

  9. #18
    Benutzerbild von lesscities

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Ich wähle schlichtweg das wie immer, bin Stammwähler und stehe dazu:-) Komme aus der Arbeiterschicht und fühle mich immer noch am ehesten im halblinken Flügel aufgehoben. Wer es nicht mag, bitte, aber mich bekehrt man auch nicht. ;-)

  10. #19
    Benutzerbild von SportGoofy

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Ich wähle eine kleine Partei (also keine von den üblichen 4) die Arbeitslosenzahlen sind geschönt bis zum dorthinaus, die Kosten für Europa aus D werden nachfolgende Generationen (von Wählern) tragen müssen - Herr Steinbrück + SPD hat in den letzten 4 Jahren kein Thema konkret angepackt, was eine Wechselstimme rechtfertigen würde (nein Reichensteuer gehört nicht dazu) - die Grünen (nein danke) -
    (FDP auweia) - den Rest entscheide ich in der Wahlkabine

    Trotz allem bin ich froh in D zu leben und nicht in Rumänien, Bulgarien, Ägypten oder Syrien -
    ich hoffe Europa kriegt das irgendwie alles hin.

  11. #20
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Der Wahl-o-Mat ist seit heute offen: Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2013 Da bin ich natürlich gleich ans Werk und wollte wissen was ich wählen kann.

    Man sieht malwieder, wie reale Politik und Wahlprogramme auseinanderklaffen. Während die politischen Fußabdrücke und das Personal der FDP mich in ihren Regierungszeiten regelmäßig auf die Palme bringen, scheint ihr Wahlprogramm 2013 für mich ganz ok zu sein. Gleiches gilt für die Piraten und die AfD. Alle drei werde ich aber nicht wählen. Die Piraten sind mir zu chaotisch, frauenfeindlich, haben zu viel Gesockse aufgesogen und sich im Führungschaos selbst verbrannt. Die AfD blieb mir bis jetzt zu farblos, wirkt mittlerweile eher etwas schräg und fällt mir nun hauptsächlich unangenehm dadurch auf, dass die die Hetze gegen Kinderlose angefangen haben und mich mit deutlich höheren Steuern schröpfen wollen. Da kann man ja nun zu stehen wie man will, aber solche Pläne werde ich mir jawohl nicht auch noch freiwillig selbst wählen... beim Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf.

    Abgeschlagen: Grüne, Linke und NPD. SPD und CDU bilden das Mittelfeld, wobei die SPD noch satt in den 60er Prozentzahlen mit meinen Vorstellungen übereinstimmt. Die CDU und Merkel kommen für mich nicht in Frage. Tja... So sehr ich aber für Mindestlohn, "Reichensteuern" usw. bin, so sehr fürchte ich eine neue rot-grüne Schröpfungs- und Bevormundungskoalition mit Spitzensteuersatz ab Facharbeiterlohn, Veggieday, Strompreisturbo, Tempolimit, Hartz V für "uns" und Anwerbeabkommen und Welcome-Center für reine Wirtschaftsflüchtlinge ohne Ausbildung und Arbeitserlaubnis.

    Tja, vielleicht sollte ich also rein strategisch die Linke wählen? Das führt am ehesten zu einer Großen Koalition, die mir aktuell dann doch wiedermal das kleinste Übel zu sein scheint. Dabei ist die Vorstellung eines Sigmar Gabriel als Vizekanzler eher abschreckend... ein Korrektiv zu Merkel kann der bestimmt nicht sein, egal wie laut und "dagegen" er in der Opposition öfter war. Aber so wie die Linken um eine tolerierte rot-grüne Minderheitsregierung werben, sollte ich das strategische Wählen vielleicht auch sowieso lieber lassen. In NRW hat man das ja auch schon durchgezogen und ich kann aktuell nicht erkennen, dass Kraft und Löhrmann viel zum Guten bewegt hätten. Im Gegenteil: Nur neue Verbote und die klammen Stadtkassen und Kreise sollen noch weiter geschröpft werden.

    Also so richtig viel schlauer bin ich jetzt auch nicht. Merkel bleibt fast sicher am Ruder und der Preis für ihre Abwahl ist mir zu hoch. Eine SPD-geführte große Koalition (da ist es egal wer den neoliberalen Part übernimmt, einer wird den sozialdemokratischen einnehmen) oder eine rot-gelbe Regierung (fand ich ein gutes Modell) sind utopisch. Also eigentlich kann ich getrost zu Hause bleiben, ich habe keine Chance oder muss etwas wählen was ich nicht will.

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