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Und.... was wählen wir dieses Mal?

Erstellt von PostMortem, 10.08.2013, 17:56 Uhr · 108 Antworten · 6.447 Aufrufe

  1. #41
    Benutzerbild von brandbrief

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von Die Luftgitarre Beitrag anzeigen
    Bisherigen Wahlergebnissen zufolge wird das Integrationsproblem v. a. dort am drückensten empfunden, wo es gar keine Zuwanderer gibt: in den Dörfern! Dort hat jedenfalls die NPD immer ihre besten Wahlgebnisse.
    Was mir aufgefallen ist: In Städten und größeren Ortschaften habe ich bisher nicht ein einziges NPD-Wahlplakat gesehen. Umsomehr tauchen diese in kleinen Gemeinden und Dörfern auf. Dort hängen die fast an jeder Straßenlaterne.

  2.  
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  3. #42
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von Die Luftgitarre Beitrag anzeigen
    Bisherigen Wahlergebnissen zufolge wird das Integrationsproblem v. a. dort am drückensten empfunden, wo es gar keine Zuwanderer gibt: in den Dörfern! Dort hat jedenfalls die NPD immer ihre besten Wahlgebnisse. Dort spukt sozusagen eine "gefühlte" Zuwanderung durch die Köpfe vieler Dorfbewohner und lässt sie glauben, dass die Ausländer, obgleich im Dorf nirgends zu sehen, irgendwie schuld sind, am Wegzug der Unternehmen und an der Ausdünnung der dörflichen Infrastruktur ...
    Ich weiss was Du meinst, aber ich denke nicht, dass man das so verallgemeinern kann: Dörfer = NPD-Wähler. Im äußersten Westen Deutschlands gibt es am Niederrhein fast nur Dörfer in den Kreisen Wesel, Kleve, Viersen etc. Trotzdem bewegt die NPD sich dort bei 0,5%. Sicherlich gibt es aber das geschilderte Phänomen. Z. B. gibt es Landkreise in Sachsen-Anhalt, deren Ausländeranteil liegt bei 0,x%. Und trotzdem ist die NPD dort aussergewöhnlich präsent.

    Aber was zeigt das? Das zeigt doch nur, dass Leute die wirklich von Integrationsproblemen betroffen sind eben keine dummen, braunen Schäfchen werden und NPD wählen, sondern sie erwarten echte Lösungen von demokratischen Parteien. Die bleiben ihnen aber weitestgehend versagt, weil sich niemand an dem Thema die Finger verbrennen will. Erst wenn das ausbleibt, kann sich der Frust auch in einer rechten Protestwahl äußern.

    In den Arbeitervierteln der Großstädte, in denen es reale Zuwanderung gab und gibt, konnte die NPD zu ihrer eigenen Verwunderung früher nie richtig punkten und heute noch weniger. Der Grund: In diesen Viertel gibt es zwar (wie schon immer in Unterschichtswohngegenden) eine höhere Straßenkriminalität, aber die ethnischen Linien haben sich im Alltag oft schon verwischt. Es gibt gemischte Partnerschaften, Schüler mit gemischter Abstammung, gemischte Jugendgangs. Durch den persönlichen Kontakt werden Leute stärker als Indivduen wahrgenommen: Mit Achmed kommt man gut klar, aber mit Ali überhaupt nicht usw. Und politisch regen sich die Anwohner bisweilen über dieselben Dinge auf. Krisenviertel Hamburg-Wilhelmsburg: Einstürzende Neubauträume - SPIEGEL ONLINE
    Was die Medien und manche 68er-gefärbte Sozial-Theoretiker sich zu diesen Themen verallgemeinernd aus den Fingern saugen, hat doch mit der Realität in vielen Stadtteilen westdeutscher Großstädte nur leider nichts mehr zu tun. Was wirklich abgeht liest man nicht im Spiegel. Da verwischt und vermischt sich nichts, überhaupt nichts. Wer es sich leisten konnte, ist auch als bessergestellter Migrant längst von dort weggezogen. Mit der Realität dort hat zu tun, dass selbst meine iranische Friseurin (schlimmer und drastischer als jede NPD es legal dürfte), auf die verschleierten, unselbstständigen türkischen Mütter ohne deutsche Sprachkenntnisse eindrischt, weil sie durch die ganze Verallgemeinerung in Sachen "Bürger mit Migrationshintergrund" mit dafür bluten muss, dass Teile der Bevölkerung sich ganz selbstverständlich nicht integrieren und den Staat nicht anerkennen.

    Auch Migranten haben mittlerweile ein Interesse daran, dass nicht mehr alle in einen Topf geschmissen werden, sondern sinnvoll unterschieden wird wer sich integriert und wer die Integration verweigert oder gar kriminell/gefährlich wird. Und es hat ja noch ganz andere Auswirkungen, die diese einfache links-alternative Rechnung "haben wir viele Migranten, geht von Deutschland nie wieder Krieg aus" ad absurdum führen: Islamisten in Syrien: Deutsche sind an Ermordung syrischer Christen beteiligt - Syrien - FOCUS Online - Nachrichten. Na prima, sowas will man lesen! Das ist die Spitze des Eisbergs, der sich auf dem Bodensatz völlig entfremdeter Stadteile westdeutscher Städte (Duisburg, Dortmund etc.) in den Parallelgesellschaften entwickelt hat. Und wem das zu abgehoben ist: Selbst in den guten Stadtteilen Düsseldorfs werden mittlerweile ältere Damen direkt am Bankautomaten beraubt. Und wenn die Täter immer wieder Ausländer mit Wohnsitz in bestimmten Wohnblöcken Dusiburgs sind (das sagt die Polizei, nicht die NPD), dann gibt es offenbar ein Problem mit gewissen ausländischen Bürgern gewisser Herkunft, die gezielt zu uns kommen weil es sich in Deutschland von Kriminalität immernoch besser Leben lässt als in ihrer Heimat. Da bringt alles verallgemeinern nichts und man darf es auch niemandem übel nehmen, wenn man die Märchen nicht glaubt, dass wir ausgerechnet diese Art der Zuwanderung brauchen um nicht zu überaltern.

    Bei diesen Fehlentwicklungen gibt es durchaus dringenden Handlungsbedarf und wenig Gründe irgendwas schönzureden oder lediglich auf Positivbeispiele zu verweisen. Das macht die Fehlentwicklungen an anderer Stelle ja leider noch nicht wett. Und wer kümmert sich drum? Kleine Lokal-Bürgermeister, die als letztes politisches Glied in der Kette nichts mehr schönreden können und ihren Kuschel-Parteien mit der Realität in den Rücken fallen müssen... Oder lügen die Buschkowskys in diesem Lande?

  4. #43
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Aber was zeigt das? Das zeigt doch nur, dass Leute die wirklich von Integrationsproblemen betroffen sind eben keine dummen, braunen Schäfchen werden und NPD wählen, sondern sie erwarten echte Lösungen von demokratischen Parteien. Die bleiben ihnen aber weitestgehend versagt, weil sich niemand an dem Thema die Finger verbrennen will. Erst wenn das ausbleibt, kann sich der Frust auch in einer rechten Protestwahl äußern.

    Was die Medien und manche 68er-gefärbte Sozial-Theoretiker sich zu diesen Themen verallgemeinernd aus den Fingern saugen, hat doch mit der Realität in vielen Stadtteilen westdeutscher Großstädte nur leider nichts mehr zu tun. Was wirklich abgeht liest man nicht im Spiegel. Da verwischt und vermischt sich nichts, überhaupt nichts. Wer es sich leisten konnte, ist auch als bessergestellter Migrant längst von dort weggezogen. Mit der Realität dort hat zu tun, dass selbst meine iranische Friseurin (schlimmer und drastischer als jede NPD es legal dürfte), auf die verschleierten, unselbstständigen türkischen Mütter ohne deutsche Sprachkenntnisse eindrischt, weil sie durch die ganze Verallgemeinerung in Sachen "Bürger mit Migrationshintergrund" mit dafür bluten muss, dass Teile der Bevölkerung sich ganz selbstverständlich nicht integrieren und den Staat nicht anerkennen.

    Auch Migranten haben mittlerweile ein Interesse daran, dass nicht mehr alle in einen Topf geschmissen werden, sondern sinnvoll unterschieden wird wer sich integriert und wer die Integration verweigert oder gar kriminell/gefährlich wird. Und es hat ja noch ganz andere Auswirkungen, die diese einfache links-alternative Rechnung "haben wir viele Migranten, geht von Deutschland nie wieder Krieg aus" ad absurdum führen: Islamisten in Syrien: Deutsche sind an Ermordung syrischer Christen beteiligt - Syrien - FOCUS Online - Nachrichten. Na prima, sowas will man lesen! Das ist die Spitze des Eisbergs, der sich auf dem Bodensatz völlig entfremdeter Stadteile westdeutscher Städte (Duisburg, Dortmund etc.) in den Parallelgesellschaften entwickelt hat. Und wem das zu abgehoben ist: Selbst in den guten Stadtteilen Düsseldorfs werden mittlerweile ältere Damen direkt am Bankautomaten beraubt. Und wenn die Täter immer wieder Ausländer mit Wohnsitz in bestimmten Wohnblöcken Dusiburgs sind (das sagt die Polizei, nicht die NPD), dann gibt es offenbar ein Problem mit gewissen ausländischen Bürgern gewisser Herkunft, die gezielt zu uns kommen weil es sich in Deutschland von Kriminalität immernoch besser Leben lässt als in ihrer Heimat. Da bringt alles verallgemeinern nichts und man darf es auch niemandem übel nehmen, wenn man die Märchen nicht glaubt, dass wir ausgerechnet diese Art der Zuwanderung brauchen um nicht zu überaltern.

    Bei diesen Fehlentwicklungen gibt es durchaus dringenden Handlungsbedarf und wenig Gründe irgendwas schönzureden oder lediglich auf Positivbeispiele zu verweisen. Das macht die Fehlentwicklungen an anderer Stelle ja leider noch nicht wett. Und wer kümmert sich drum? Kleine Lokal-Bürgermeister, die als letztes politisches Glied in der Kette nichts mehr schönreden können und ihren Kuschel-Parteien mit der Realität in den Rücken fallen müssen... Oder lügen die Buschkowskys in diesem Lande?
    Die traurigerweise definitiv richtigen Inhalte dieser Zeilen sind mir auch schon aufgefallen. In meinem Bekanntenkreis habe ich auch einen syrischen Christen, der mit abgeschlossenem Hochschulstudium und damit verbundenem Beruf bestens integriert ist. Wenn der zum Schimpfen über die nicht integrierbaren Migranten anfängt, dann ist dies definitiv nicht mehr druckreif. Und am meisten regt er sich darüber auf, dass er ebenfalls mit dieser Art von Migranten in einen Topf geworfen wird.

    Oder folgendes Beispiel: Erst vorgestern war ich in meiner Kleinstadt in der Nähe von Augsburg einen Döner essen und habe mich im Lokal (da ich eine Tellerportion hatte und eben nicht nur einen Döner auf die Hand) mit dem Betreiber, den ich ein wenig kenne, unterhalten. Wie es der Zufall wollte, kamen ein paar Jugendliche mit Migrationshintergrund in den Laden, lautstark Musik aus dem Smartphone donnernd, Baseballcap auf und pöbelten ein wenig rum, weil Ihnen die Warteschlange zu lange war. Der Betreiber war total grantig, rief irgendwas auf Türkisch und die drei Jugendlichen verließen recht schnell den Laden. Auf die Frage, was er gesagt hatte, meinte er auch, dass es gar nicht gehen würde, Kundschaft oder Personal wegen Warteschlangen auf Türkisch unflätig zu beleidigen und dass er mit solchem "Proll" nichts zu tun haben wollte. In beiden Fallen handelte es sich um Türken - im ersten Fall eben um den Imbissbetreiber, der gut integriert ist und weiß, dass er auf guten Kundenkontakt angewiesen ist, im zweiten Fall um junge testosterongesteuerte männliche türkische Unterschicht leider ohne Benehmen, die eben einen auf "dicke Hose" machen wollte.

    Leider kann ich auch das mit der Kriminalität bestätigen. Als Jugendschöffe ist mir wirklich aufgefallen, wie hoch der Anteil an Migranten ist und dass es sich dabei eben leider genauso um Leute handelt, die keine vernünftige Schulbildung haben und bereits schon im Grundschulalter gegenüber den zumeist weiblichen Lehrkräften negativ aufgefallen sind (getreu dem Motto: Ich werde mal Mann und von dir als Frau lasse ich mir gar nichts sagen).

    Ich befürchte leider auch, dass - wenn die etablierten Parteien das Thema der oftmals gescheiterten Integration von Migranten bzw. der Parallelgesellschaften und der damit verbundenen Kriminalität nicht bald ernst nehmen und oftmals nur noch den rechten Randparteien überlassen, NPD und Co. wieder salonfähig werden und das möchte ich wirklich nicht.

  5. #44
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    ... und dieses kleine Video, das sicherlich viele von hier auch schon auf der Tube gesehen haben, zeigt momentan deutlich den für mich fast schon lächerlich wirkenden Versuch, auf originelle Art noch Stimmen zu fangen. Nicht nur stimmlich, sondern auch so finde ich - völlig daneben:



    Und was kommt als Nächstes im "musikalischen Bundestag"?

    FDP-Politiker Brüderle mit "Hoch auf dem gelben Wagen", Claudia Roth mit "Grün, grün, grün sind alle meine Kleider" oder irgendein CDU-CSUler mit "Black is black"?

  6. #45
    Benutzerbild von chris74

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Ich habe heute ein Plakat der Republikaner gesehen: darauf waren ein grüner, ein schwarzer, ein roter und ein gelber Arsch abgebildet mit der Frage "Na, welchen A.. wählen wir denn diesmal". Und ich muß sagen: noch nie hat mir ein Plakat so gut gefallen: so ehrlich. Es ist genau genommen, das erste -und vermutlich einzige- jemals ehrliche, ansprechende und treffende Plakat der gesamten Wahlkämpfe bisher. Nur halt leider von der falschen Partei! Auch wenn ich mit der Partei einfach nix anfangen kann, aber für dieses Plakat hätten Sie schon einen Preis verdient. Er fasst im Prinzip diesen ganzen Thread sehr treffend zusammen: keiner weiß, was er wählen soll.

    Ich fühle mich zur Zeit wie in einer Eisdiele im Hochsommer: es gibt Eis in den Geschmackssorten Pipi, Kacka, Nasenpopel, Ohrenschmalz, Fußpilz und Achselschweiß. Es ist heiß und ich möchte gerne eine Abkühlung; und trotzdem: mir ist im Moment nicht nach etwas Kühlem zum Lecken...

  7. #46
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von chris74 Beitrag anzeigen
    Er fasst im Prinzip diesen ganzen Thread sehr treffend zusammen: keiner weiß, was er wählen soll.
    Ach ja?


    @PostMortem

    Haste eben zufällig "Kontraste" gesehen? Passte zu Deinem Posting.

    Ich hab mich übrigens neulich zufällig vor einer wunderschönen Kleingartenkolonie passend zum Thema unterhalten (ich mag eigentlich keine spießigen Lauben - aber das Teil ist genial). Was das mit dem Thread zu tun hat? Nun ich erwähnte, dass dort in Hamburg "P.opperbüttel" ja mal ein Asylantenheim war. Da erzählte mir ein Kumpel, dass in dieser Zeit der Parkplatz der Kleingärtner wohl extrem vollgesaut war (genaue Details erspare ich mir jetzt mal).

    Wie geht man damit um?

    Es muss IMO auf jeden Fall möglich sein sowas als das zu bezeichnen was es ist - ne absolute Sauerei, die sofort abgestellt gehört - ohne das man in eine bestimmte (Pawlow Ole) politische Ecke gestellt wird. Funktioniert aber nicht, oder? Und da sehe ich durchaus ein Problem...


    P.S. P.opper darf man hier auch nicht mehr schreiben? In einem 80s Forum? Ja ist unser geliebter russischer Großforenbesitzer jetzt komplett wahnsinnig geworden?!!!11!!

  8. #47
    Benutzerbild von SonnyB.

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Ich habe gerade einige Zitate von grünen Politikern gelesen und weiss nicht, was ich von sowas halten soll. Doch, weiss ich. Es bestätigt mich im Glauben, daß die Grünen einfach nicht wählbar sind.
    Ich habe nach diesen Zitaten gegoogelt und es sind tatsächlich wohl echte Zitate. Ich kann das kaum fassen.

    Trittin: Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.

    Özdemir: In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt. „Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!

    Roth: „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht! Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik.“

  9. #48
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von SonnyB. Beitrag anzeigen
    Ich habe gerade einige Zitate von grünen Politikern gelesen und weiss nicht, was ich von sowas halten soll. Doch, weiss ich. Es bestätigt mich im Glauben, daß die Grünen einfach nicht wählbar sind.
    Ich habe nach diesen Zitaten gegoogelt und es sind tatsächlich wohl echte Zitate. Ich kann das kaum fassen.
    So ist es... eigentlich nur ein hübsch verpacktes "Deutschland verrecke!". Die Linke wird teilweise immernoch vom Verfassungsschutz beobachtet, während Trittin uns mitregiert hat. Was für ein Treppenwitz! ;-)

  10. #49
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Hehe - jetzt kommt langsam Bewegung rein...

    -snip-

    Umfrage: Grüne unter zehn Prozent
    Berlin (dpa) - Die Grünen sind wenige Tage vor der Bundestagswahl in einer Umfrage erstmals seit Langem auf unter zehn Prozent abgestürzt. Im Wahltrend des Magazins "Stern" und des Senders RTL verloren sie zwei Punkte und kamen nur noch auf neun Prozent. Die SPD legte um zwei Punkte auf 25 Prozent zu. Die Linke stieg auf 10 Prozent.

    weiter lesen: Aktuell: Umfrage: Grüne unter zehn Prozent - Bundestagswahl

    -snap-

  11. #50
    Benutzerbild von Stefan Rammler

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von SonnyB. Beitrag anzeigen
    Ich habe gerade einige Zitate von grünen Politikern gelesen und weiss nicht, was ich von sowas halten soll. Doch, weiss ich. Es bestätigt mich im Glauben, daß die Grünen einfach nicht wählbar sind.
    Ich habe nach diesen Zitaten gegoogelt und es sind tatsächlich wohl echte Zitate. Ich kann das kaum fassen.
    Bei den Äusserungen der Grünen stehen mir immer die Haare zu Berge. Ich hoffe, dass diese Partei irgendwann unter 5% kommt.

    Wenn man bei einem Sieg der Grünen zum Trost in die Kneipe möchte, kann man das dann rauchfrei, alkoholfrei
    und fleischlos machen. Aber nicht weil man das will, sondern weil es per Gesetz vorgeschrieben sein wird.

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