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Und.... was wählen wir dieses Mal?

Erstellt von PostMortem, 10.08.2013, 17:56 Uhr · 108 Antworten · 6.432 Aufrufe

  1. #61
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Da sie glücklicherweise noch nirgends eine absolute Mehrheit stellen, können sie das gar nicht. Das erlaubt es den Grünen in einer Traumwelt zu verharren, in denen es zwischen diesen Dingen keine kaum zu vereinbarenden Gegensätze gibt. Solange das so ist, wird Frau Roth weiterhin glauben, dass ausgerechnet der Herr Bushido besonders nennenswert antisemitisch veranlagt wäre und ansonsten alle so lieb, offen und gleichberechtig leben wie der Cem.
    Die Grüne Bundestagsfraktion zum Thema Islamische Religionsgemeinschaften:

    "Glaubensgemeinschaften, die Anerkennung im Rahmen der vom Religionsverfassungsrecht bereitgestellten Kooperationsformen mit dem Staat anstreben, müssen einen klare Haltung einnehmen zur Achtung der Grundrechte, zu Fragen wie dem Austritt aus der Religionsgemeinschaft, zur Selbstbestimmung der Frau oder zur Nichtdiskriminierung von Homo5exuellen. Bei der Akzeptanz der Grundrechte und der Freiheit Anderer kann es keinen religiösen Rabatt geben. Dies muss anerkennen, wer Anerkennung verlangt." Roadmap zur Gleichstellung und rechtlichen Integration des Islam - Themen - Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen



    Es braucht ja jetzt keine Geschichtsstunde um zu erklären, wie, warum, durch und mit wem Deutschland entstand. Viele halten das was so entstanden ist für eine Errungenschaft. [...] Was deutsche Kultur und Werte ausmacht, ist jedenfalls ein ganz schöner Einheitsbrei, wenn man es mit der Kultur von Duisburg-Marxloh vergleicht. Das Wort "Kulturkreis" wurde ja auch nicht umsonst erfunden.
    Das was wir heute für "westliche Freiheiten" halten und vom Islam bedroht sehen, war auch dem Westen, bzw. Deutschland bis vor historisch sehr kurzer Zeit ganz und gar nicht zu eigen, sondern musste erst gegen Widerstände und Traditionen erkämpft werden. Ich rede jetzt nicht von den 12 Jahren NS-Regime (das war in der Tat ein Extremfall), sondern von dem was seit ewigen Zeiten im deutschen und europäischen Kulturkreis "Recht und Sitte" war und bis weit ins 20te Jahrhundert hinein von Kirche, Schule und Justiz verbissen verteidigt wurde:

    - Bis 1971 war Homo5exualität ein Straftatbestand. (§§175 StGB)
    - Bis 1969 war Beischlaf unter Verlobten "Unzucht" (Eltern, Bekannte oder Vermieter, die da ein Auge zudrückten und dem jungen Paar mal die Wohnung überließen, machten sich der "Kuppelei" gemäß §§180 StGB strafbar).
    - Bis 1918 dürften minderjährige Dienstboten im Haushalt geschlagen werden. (Gesindeordnung)
    - Bis 1951 durften Lehrlinge geschlagen werden. (§§ 127 Gewerbeordnung).
    - Bis Anfang der 70er Jahre durften Schüler gewohnheitsrechtlich von ihren Lehrern geschlagen werden, erst dann kamen nacheinander in den Bundesländern Verbote (in Bayern erst 1983!)
    - Im Bürgerlichen Gesetzbuch von 1900 wurde das Recht des Vaters, die Kinder zu schlagen, ausdrücklich bestätigt (§§ 1631 GBG). 1957 entfiel dieser Passus nur deshalb, weil er der Gleichberechtigung der Frau widersprach. Danach galt in dieser Hinsicht das gewohnheitsmäßige Recht beider Elternteile, die Kinder körperlich zu züchtigen. Erst 1980 hieß es in der Neufassung des Paragraphen, dass "entwürdigende Erziehungsmaßnahmen unzulässig" seien.

    Es ist also unlogisch, auf die 68er zu schimpfen und die westlichen Freiheiten zu schätzen. Die westlichen Freiheiten kamen erst 1968 ff.(bzw. in einigen Aspekten auch schon durch die Novemberrevolution von 1918)! Was als Wesensunterschied zwischen liberalem Westen und finsterer islamischer Welt erscheint, sind nur unterschiedliche Stadien desselben Prozesses. Dieser türkische Rap z. B. https://www.youtube.com/watch?v=P79997tRWj4, in dem es um patriarchale Doppelmoral in Fragen der 5exualität geht und indem einer bestimmten Art von Macho Impotenz unterstellt wird, war im Jahr 2000 in der Türkei ein ziemlicher Skandal und wurde im türkischen Fernsehen verboten. Aber derartiges wäre in der Bundesrepublik bis in die 70er hinein ebenfalls auf dem Index gelandet.
    Turkey: Banned rapper did not back down » Freemuse - Freedom of Musical Expression

  2.  
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  3. #62
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von Die Luftgitarre Beitrag anzeigen
    Es ist also unlogisch, auf die 68er zu schimpfen und die westlichen Freiheiten zu schätzen. Die westlichen Freiheiten kamen erst 1968 ff.
    Good point! Viele vergessen wie es hier noch in den 1960s abging. Da war es fast normal, dass jemand mit langen Haaren durch ein "früher hätte es sowas nicht gegeben - da wärste in die Gaskammer gekommen" begrüßt wurde. Nein, ich übertreibe damit leider nicht.
    Man möge sich auch mal die Serie Mad Men reinziehen (OTR ist Dein Freund ) wie die Frauen daaaamals (TM) z.B. im Büro von den männlichen Hüteträgern behandelt wurden... Das mutet heute fast mittelalterlich an. Ich amüsiere mich ja auch gerne über den PC-Bullshit a la MensaINNEN etc, aber man darf *nie* vergessen, dass der Wertewandel nicht kampflos von selbst kam... Und *wer* dafür auf die Strasse gegangen ist (ungleich auf der Couch sitzen und "man kann ja doch nichts ändern" faseln (welcome to the boooring (TM) 90s)).

  4. #63
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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von Die Luftgitarre Beitrag anzeigen
    Die Grüne Bundestagsfraktion zum Thema Islamische Religionsgemeinschaften:

    "Glaubensgemeinschaften, die Anerkennung im Rahmen der vom Religionsverfassungsrecht bereitgestellten Kooperationsformen mit dem Staat anstreben, müssen einen klare Haltung einnehmen zur Achtung der Grundrechte, zu Fragen wie dem Austritt aus der Religionsgemeinschaft, zur Selbstbestimmung der Frau oder zur Nichtdiskriminierung von Homo5exuellen. Bei der Akzeptanz der Grundrechte und der Freiheit Anderer kann es keinen religiösen Rabatt geben. Dies muss anerkennen, wer Anerkennung verlangt."
    Und was hat das noch mit der Realität in "übernommenen" Stadtteilen zu tun? Gar nichts! Aber das findet ja auch nicht vor der Haustür der Mitglieder der grünen Bundestagsfraktion statt, kann denen also egal sein und sie können weiter abgehoben in Wolkenkuckucksheim theoretisieren und verschwurbelte Beschlüsse und Parteitagsreden verfassen.

    Das was wir heute für "westliche Freiheiten" halten und vom Islam bedroht sehen, war auch dem Westen, bzw. Deutschland bis vor historisch sehr kurzer Zeit ganz und gar nicht zu eigen, sondern musste erst gegen Widerstände und Traditionen erkämpft werden.
    Wir halten es nicht nur dafür. Mir will aber nicht einleuchten, warum es etwas verwerfliches ist, wenn Bürger von Politikern erwarten, dass sie diese errungenen Freiheiten mit dem Messer zwischen den Zähnen schützen und sie nicht sehenden Auges aufs Spiel setzen oder gar mit Vorsatz schädigen wollen (was o. g. Zitate nahelegen oder wieso ist jemand Stolz als deutscher Minister deutsches abgelehnt zu haben?!). Es ist doch wohl klar, dass größtenteils wenig gebildete Einwanderer aus islamischen Staaten, in denen Frauen oft nichtmal Auto fahren dürfen, mit übertreten der Grenzenach Deutschland nicht plötzlich ein anderes Weltbild im Kopf haben. Wenn es dann dazu kommt, dass diese Bevölkerungsgruppe ganze Straßenzüge und Stadtteile kontrolliert, muss man mit Zuständen rechnen wie sie in einigen Stadtteilen deutscher Städte mittlerweile an der Tagesordnung sind und dort existiert die westliche Freiheit schlicht nicht mehr. Vieles was grüne Frauen einem "priviligierten weissen Mann" nicht durchgehen lassen würden, ist dort ganz normaler Alltag. Die Freiheiten werden auch genommen, weil Gerichte immer wieder Religion über Gesetze stellen oder sie mildernd berücksichtigen und lächerliche Strafen verhängen, aber sofort die PoliticalCorrectness-Polizei auftaucht, wenn ein ÖR-Sender dazu mal eine Reportage bringt.

    Es ist einfach unglaublich wie gerade Grüne die Realität immer wieder ausblenden und dann völlig abgehobene, theoretische und politisch korrekte Reden schwingen.

    Es ist also unlogisch, auf die 68er zu schimpfen und die westlichen Freiheiten zu schätzen. Die westlichen Freiheiten kamen erst 1968 ff.(bzw. in einigen Aspekten auch schon durch die Novemberrevolution von 1918)!
    Jürgen Trittin war 1968 12 Jahre alt, Cem Özdemir 3 Jahre und Claudia Roth 11 Jahre. Es erschließt sich mir nicht, wieso man auf die 68er schimpft, wenn man die Politik einer grünen Parteispitze falsch findet, die damals noch im Kindesalter war. Sind Grüne (Gründung 1980) per Parteieintritt automatisch die legitimen Allein-Erben der 68er? Ich zitiere Dich: Das unterstellt, dass die 68er einen einheitlichen Block darstellen. Aus wirklichen 68er Jusos und Steinewerfern sind aber z. B. Bundeskanzler und Aussenminister geworden, ja sogar CDU-Mitglieder. Schröder und Fischer haben rein rechtlich einen Angriffskrieg mitgetragen. Nun kann man sagen, die haben die Ideale der 68er verraten oder man kann sagen, dass sich eben realen Erfordernissen angepasst und ihre theoretisierende Ideologie nicht über alles gestellt haben (was auch bei anderen Dingen, wie der antiautoritären Erziehung oder dem ganzen späteren Bhagwan-Kram besser so war). Also ist der vermeintliche Widerspruch doch nur ein klassisches Strohmann-Argument. Gerade die schlimmsten und strengsten Grünen in der Lokalpolitik sind ja sogar erst in den 1980ern oder später geboren. Es ist also überhaupt kein Widerspruch gegen ihre Ideologie zu sein und westliche Freiheiten zu schätzen, zumal es ja gerade die Grünen sind, die diese Freiheiten derzeit ihrerseits bedrohen und einschränken wollen.

    Was als Wesensunterschied zwischen liberalem Westen und finsterer islamischer Welt erscheint, sind nur unterschiedliche Stadien desselben Prozesses.
    Das ist richtig. Deshalb gibt es mit Japanern in Düsseldorf keine Probleme, obwohl wir ganz unterschiedlich aussehen und ganz unterschiedliche Kulturen und Sprachen haben. Deshalb ist es ja auch so idiotisch, wenn ständig von Rassismus und Fremdenhass gesprochen wird, wenn man ganz bestimmte Integrationsprobleme sieht. Wenn man in unterschiedlich freien Zeiten lebt, dann wird das Zusammenleben aber eben schnell schwierig und wenn die zugewanderte Minderheit regional plötzlich in eine Mehrheitssituation kommt, der Integrationsdruck also weg ist, dann kippt alles und eine Parallelgesellschaft in einer völlig anderen Zeit entsteht. Kann das Zusammenleben so funktionieren, wenn die Anpassung und Integration verweigert wird? Als Mann würde ich vielleicht ja auch lieber wie mein Opa nach den Moden und Bräuchen der 1960er leben. Wäre das ok? Würde man mir das durchgehen lassen? Ich glaube kaum. Wieso lässt man es Einwandererkindern in vierter Generation durchgehen, dass sie schlechter integriert sind als ihre Eltern und Großeltern? Und die sind teilweise selbst erschrocken darüber. Es gibt Dönerbudenbetreiber in meiner Region, die sind auf den Integrationsstand der jungen Generation überhaupt nicht gut zu sprechen, während grüne Politiker nur blumige Worte finden oder in ihrer Einfältigkeit daran höchstens den "Nicht-Migranten" die Schuld geben können.


    Dieser türkische Rap z. B. https://www.youtube.com/watch?v=P79997tRWj4, in dem es um patriarchale Doppelmoral in Fragen der 5exualität geht und indem einer bestimmten Art von Macho Impotenz unterstellt wird, war im Jahr 2000 in der Türkei ein ziemlicher Skandal und wurde im türkischen Fernsehen verboten. Aber derartiges wäre in der Bundesrepublik bis in die 70er hinein ebenfalls auf dem Index gelandet.
    Turkey: Banned rapper did not back down » Freemuse - Freedom of Musical Expression
    Und nun erkläre mir wo der Unterschied zwischen einem Zeitreisenden Deutschen aus dem Jahr 1970 und einem einreisenden Marokkaner, Iraner, Anatolen, Kurden wäre. Es wäre selbstverständlich von allen gleichermaßen zu verlangen sich kulturell anzupassen.

  5. #64
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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Es erschließt sich mir nicht, wieso man auf die 68er schimpft, wenn man die Politik einer grünen Parteispitze falsch findet, die damals noch im Kindesalter war. Sind Grüne (Gründung 1980) per Parteieintritt automatisch die legitimen Allein-Erben der 68er?
    Meiner Ansicht nach nicht! Aber die Grünen sehen sich selber in dieser Tradition und werden allgemein, gerade auch von politischen Gegner, mit "1968" assoziiert. Die typische Argumentationskette lautet doch immer: 1968 => Die Grünen => Multikulti => Bedrohung westlicher Freiheiten. Und da ist es mir schon sehr wichtig, zu betonen, dass jene Freiheiten, die heute (grob vereinfachend gesagt) den Westen von der Islamischen Welt unterscheiden: also die Freiheiten im 5exuellen Bereich, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Nichtdiskriminierung von Homo5exuellen, das Recht auf Satire auch im religiösen Bereich und die Durchsetzung gewaltfreier Erziehung ja überhaupt erst das Ergebnis von "1968" waren.

  6. #65
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von Die Luftgitarre Beitrag anzeigen
    Meiner Ansicht nach nicht! Aber die Grünen sehen sich selber in dieser Tradition und werden allgemein, gerade auch von politischen Gegner, mit "1968" assoziiert. Die typische Argumentationskette lautet doch immer: 1968 => Die Grünen => Multikulti => Bedrohung westlicher Freiheiten. Und da ist es mir schon sehr wichtig, zu betonen, dass jene Freiheiten, die heute (grob vereinfachend gesagt) den Westen von der Islamischen Welt unterscheiden: also die Freiheiten im 5exuellen Bereich, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Nichtdiskriminierung von Homo5exuellen, das Recht auf Satire auch im religiösen Bereich und die Durchsetzung gewaltfreier Erziehung ja überhaupt erst das Ergebnis von "1968" waren.
    Also, mal angenommen man teilt dieses Selbstbild und lässt die Errungenschaften der 68er allein von den Grünen vereinnahmen, haben sie deshalb auch das Recht diese Freiheiten wieder zurückzufahren oder gar auf Dauer zu zerstören?

  7. #66
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Hier das aktuelle Spiegel Cover *g*




    BTW: Den Clip hier für alle "Warum wählen? Man kann kann ja doch nichts ändern - die da oben machen ja sowieso was sie wollen"




    BTW2: Bei den YT-Comments dazu aufgeschnappt:

    -snip-

    Volker Pisters: "80 % der Deutschen sagen in der Umfrage, sie sind für den Mindestlohn. 80 % der Deutschen sagen, sie sind gegen den Bundeswehreinsatz in Afghanistan und 80 % aller Deutschen sind für die Rücknahme der schlimmsten Hartz-IV-Reform. Es gibt aber nur eine einzige Partei, die all diese Themen genau so vertritt: Das ist diese fiese Linkspartei. Die wählen nur 14 Prozent der Bevölkerung. Das heißt 66 % wählen eine Partei, die das Gegenteil von dem vertritt, was sie für richtig halten."

    -snap-


    BTW3: Spaßiger Clip - und schöne Breitseite in Richtung Angela "ich höre grundsätzlich nicht zu" Merkel

  8. #67
    Benutzerbild von DARE!

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Na, die Frage hab ich auch schon gestellt ... so oder so wird das Kasperletheater weiter gehen ;-)

    Apropos Kasperletheater ... man kann auch sowas wählen ...

  9. #68
    Benutzerbild von PostMortem

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    Reden AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Also das Merkel heute abend vielleicht auch noch mit einer absoluten Mehrheit gewinnt, ist nach vier Jahren Stillstand und Geldgeschenken für Südeuropa schon eine kleine Überraschung. Aber klar, wenn FDP und AfD viele Stimmen saugen, aber an der 5%-Hürde scheitern, dann reicht es für eine 40+x%-Partei natürlich schnell für eine eigene Mehrheit. Ich kann das gar nicht glauben und nicht nachvollziehen, dass so viele Menschen in Deutschland konservativ wählen. Reden tun fast alle normal arbeitenden Menschen anders... Das ist schon merkwürdig.

    Dass die FDP raus ist, freut mich aber sehr :-D

  10. #69
    Benutzerbild von brandbrief

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Was faseln die Grünen eigentlich ständig bei der Koalitionsfrage?
    "Ja, wir stehen jeder demokratischen Partei für eine Koalition offen gegenüber... außer der AfD natürlich."
    Nach Hr. Trittin säuselte nun auch Fr. Roth die selbe Antwort ins Mikro. Was ist denn die AfD ihrer Meinung nach?
    Fleischfressende Atomkraft-N-A-Z-I-s?

    PS: Diese Zensur ist hier doch echt zum #+?<<''#. So eine riesengroße [&.'++'#, verf*#'µ.|

  11. #70
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Und.... was wählen wir dieses Mal?

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Ich kann das gar nicht glauben und nicht nachvollziehen, dass so viele Menschen in Deutschland konservativ wählen. Reden tun fast alle normal arbeitenden Menschen anders... Das ist schon merkwürdig.

    Dass die FDP raus ist, freut mich aber sehr :-D
    +1

    Mal schaun was sich noch tut...

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