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Unterschicht-TV ... Bericht

Erstellt von DeeTee, 18.04.2005, 22:40 Uhr · 80 Antworten · 5.670 Aufrufe

  1. #71
    Benutzerbild von Torsten

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    DeeTee postete
    Ich bleibe dabei: Fernsehen macht dumm. Privatfernsehen macht schneller dumm.
    Durch selektives und überlegtes fernsehen kann man dem entgegenwirken - aber wer tut das schon?
    Ich. Und einige andere sicher auch. "Fernsehen macht dumm" ist Stammtischniveau, auf das man sich spätestens in einer Mediengesellschaft nicht mehr herablassen lassen sollte. Eine differenziertere und weniger leichtfertig verteufelnde Betrachtung sollte schon möglich sein.

    Ansonsten kann man auch gleich alle anderen Massenmedien - Printprodukte, Hörfunk, Internet - über den gleichen Kamm scheren: Manipulation findet dort in vielfältiger Weise ebenso statt.

    Ich plädiere für eine kritische Auseinandersetzung mit den Massenmedien, aber nicht für pauschalisierende und neophobe Schuldzuweisungen. Vielleicht braucht eine Gesellschaft auch einfach eine gewisse Zeit, um den vernünftigen Umgang mit ihnen zu lernen; leider fällt diese Umbruchphase in eine Zeit mit anderen elementaren Veränderungen - das macht es nicht leichter.

  2.  
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  3. #72
    Benutzerbild von DeeTee

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    Ach, Torsten!

    Ich doch auch!

    Natürlich ist "Fernsehen macht dumm. Privatfernsehen macht schneller dumm." eine verkürzte Darstellung. Das haben Provokationen so an sich ...

    Du hast selbstverständlich recht, denn korrekterweise müsste meine These in etwa lauten:
    Der unkritische und unreflektierte Dauerkonsum von kognitiv und emotiv minderwertigen Fernsehsendungen reduziert bzw. verhindert ein erhebliches Maß an sozialen und intellektuellen Kompetenzen. Im sog. 'Privatfernsehen' sind entsprechende Sendungen häufiger anzutreffen, mitunter sogar der Regelfall; daher ist der entsprechende Konsum noch schädlicher.

    So besser?

    Natürlich schaue ich auch fern, wenngleich wenig. Und seit ich einen Festplattenrecorder habe, schaue ich nicht mehr, sondern eher weniger, weil ich noch gezielter auswählen kann, was ich schaue, ohne in die Versuchung zu kommen, noch einmal die ganze Sendertabelle durchzuzappen. Das schafft übrigens auch eine erhebliche Distanz zum Medium. Ich merke das gerade an zweierlei Feldern: Erstens hier am Board; an manchen Diskussionen kann ich gar nicht teilnehmen, weil ich die Fernsehprominenten, über die heiß diskutiert wird, gar nicht kenne (z. T. die Namen noch nie gehört habe). Zweitens in Alltagsgesprächen z. B. auf Parties oder ähnlichen Gelegenheiten, wo ich mir manchmal die Augen reibe, worüber Menschen sich so unterhalten können - und das ausgiebigst

    Daher stelle ich doch fest, dass Deine und meine Art des Fernsehguckens sicher nicht der Regelfall, sondern - etwas abhängig von der Altersgruppe - eher die Ausnahme ist. Insofern ist meine verallgemeinernde These im Kern schon richtig. Wer viel fernsieht, hat normalerweise nicht die Zeit, bestimmte andere Dinge im gleichen Maße zu tun: nachzudenken, zu lesen, komplexere soziale Beziehungen zu pflegen, bürgerliches Engagement, Weiterbildung usw.
    Letzteres werte ich höher; daran kann man sich stoßen. Und manche haben das auch schon getan.

    Letztlich ist es sehr schwierig, zu verhindern, dass Fernsehen dumm macht. Dazu benötigt man Fähigkeiten, die man durch Fernsehkonsum nicht nur nicht bekommt, sondern die durch den Fernsehkonsum sogar verhindert werden. Und hier sind dann die Verantwortlichen gefragt: Eltern, Erzieher, Lehrer usw. (und vielleicht auch die Medienmacher selbst?!)

    Grüße!
    DeeTee

  4. #73
    Benutzerbild von Lutz

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    SonnyB. postete
    italomaster postete
    In meinen Augen ist es nicht unterhaltsam, sondern nur pure Zeitverschwendung.
    Und Geldverschwendung. Ich hab grade keine Ahnung, wie teuer die Bild-Zeitung ist ... ich tippe mal, daß etwa 20 Euro im Monat dafür draufgehen ...
    Ergänzend dazu von http://bildblog.de/ (da sollte *jeder* mal reinschauen! Gerade "Bild" Leser!!)

    -snip-

    Warum ausgerechnet die "Bild"-Zeitung?

    Noch immer ist "Bild" in Deutschland die Tageszeitung mit der größten Auflage, sie wird von anderen Medien am häufigsten zitiert, und sie bestimmt die Gespräche vieler Menschen. Wir finden: Eine Zeitung, die eine solche Aufmerksamkeit erhält, hat eine besondere Verantwortung, insbesondere ihren Lesern gegenüber. Dieser Verantwortung kommen die "Bild"-Macher häufig nicht nach.

    Ist "Bild" nicht einfach nur eine Boulevardzeitung, die natürlich vereinfacht und zuspitzt?

    Nein. Bei "Bild" gibt es besonders viele Auffälligkeiten in der Berichterstattung: Sorgloses, Fahrlässiges und Irreführendes, Artikel, die von anderen Interessen motiviert sind als denen der Leser oder die schlicht falsch sind.

    Muss man "Bild" so ernst nehmen? Kann man sie nicht einfach als lustiges Quatschblatt lesen?

    Uns stört die Tendenz, alles in "Bild" als amüsante Unterhaltung wahrzunehmen. Wir glauben, die "Bild"-Zeitung hat es verdient, ernst genommen zu werden - besonders dann, wenn sie Menschen Unrecht tut.

    -snap-

    Lutz

  5. #74
    Benutzerbild von musicola

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    Passend dazu seien folgende Lektüren unbedingt zu empfehlen:


    Günter Wallraff -> Der Aufmacher - Der Mann der bei BILD Hans Esser war

    Dieses Buch habe ich seit Kurzem in der unzensierten Erstausgabe!

    und


    Günter Wallraff -> Zeugen der Anklage - Die "BILD"-beschreibung wird fortgesetzt

    Huiii!

  6. #75
    Benutzerbild von Petra67

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    Lutz postete

    Muss man "Bild" so ernst nehmen? Kann man sie nicht einfach als lustiges Quatschblatt lesen?

    Uns stört die Tendenz, alles in "Bild" als amüsante Unterhaltung wahrzunehmen. Wir glauben, die "Bild"-Zeitung hat es verdient, ernst genommen zu werden - besonders dann, wenn sie Menschen Unrecht tut.
    "Bild" kann man nicht als lustiges Quatschblatt lesen, hab ich anfangs auch gedacht. Bis ich merkte, dass ich morgens nach Durchlesen der Emails
    als erstes bild.de aufrief. So langsam bekam ich schon den Eindruck, zu verblöden.

    Seit Weihnachten ist nun Schluss damit. Nach den zwei Wochen Urlaub hab ich radikal damit aufgehört, so wie andere mit dem Rauchen aufhören

  7. #76
    Benutzerbild von Torsten

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    DeeTee postete
    Der unkritische und unreflektierte Dauerkonsum von kognitiv und emotiv minderwertigen Fernsehsendungen reduziert bzw. verhindert ein erhebliches Maß an sozialen und intellektuellen Kompetenzen.
    Fällt dir was auf? Man kann's auch mit einfacheren Worten beschreiben: Fernsehen macht nicht dumm, sondern lediglich der unkritische Umgang damit. Ich könnte mir regelmäßig Trash-TV anschauen, ohne in Gefahr zu geraten, dadurch zu verblöden - alles eine Frage der Erziehung und des Umfelds, wie du ja selbst schreibst. Die sozialen Verhältnisse sind dabei sicherlich so entscheidend, dass ich die Gründe für den Erfolg dumpfer Medienprodukte vielmehr in einer bestimmten Struktur unserer Gesellschaft vermute.

    Jeder Fortschritt, der den Menschen mehr Bequemlichkeit einbringt, birgt naturgemäß auch die Gefahr der Verwahrlosung - körperlich wie geistig. Es liegt daher in der Verantwortung jedes Einzelnen, einer solchen Entwicklung Einhalt zu gebieten und mit Innovationen vernünftig umzugehen.

    Wie schon erwähnt: Möglicherweise befindet sich die Gesellschaft hinsichtlich des Umgangs mit den allgegenwärtigen Massenmedien in einer Lernphase. So hat man in den letzten Jahren den Eindruck, die TV-Macher agierten nach dem Prinzip "anything goes" - wie ein kleines Kind, das seine Grenzen auslotet. Es ist durchaus möglich - und darauf setze ich - dass diese Verwahrlosung langfristig bei vielen zu dem führt, was du so gerne "Reaktanz" nennst - bei einigen früher, bei anderen später. Ich selbst bemerke an mir ja, wie ich in manchen Punkten immer konservativer werde, weil dieser falsch verstandene Liberalismus zu Auswüchsen führt, die jedem vernunftbegabten Menschen irgendwann auf den Sack gehen...

  8. #77
    Benutzerbild von DeeTee

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    Der Thread ist es wert, wieder ans Tageslicht geholt zu werden!

    Dazu zitiere ich doch mal www.nachdenkseiten.de:
    Die Folgen des Fernsehens und seiner Kommerzialisierung für Bildung, Wissen und Gewalt

    - Eine kurzgefasste Zusammenstellung wichtiger Erkenntnisse – unter anderem des Hirnforschers Manfred Spitzer -

    Fernsehen gibt es in Deutschland seit den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Bis 1984 allerdings öffentlich-rechtlich und mit einer überschaubaren Zahl von Programmen, einer beschränkten Dosis sozusagen.

    Seit der Wende von Helmut Schmidt zu Helmut Kohl wurden Milliarden in die Programmvermehrung und in die Kommerzialisierung gepumpt.

    Die Folgen hat der Ulmer Hirnforscher Manfred Spitzer in seinem Buch

    „Vorsicht Bildschirm! Elektronische Medien, Gehirnentwicklung, Gesundheit und Gesellschaft“

    beschrieben.

    Professor Spitzer hat naturwissenschaftlich belegt, wovor die Planungsabteilung im Bundeskanzleramt schon 1978 gewarnt hat:
    „Die Dosis des Fernsehens... nahm vor etwa 15 Jahren deutlich zu. Und wir haben in den letzten Jahren einen Anstieg der Aggressivität unter Jugendlichen. Nach kürzlich vom baden-württembergischen Kultusministerium veröffentlichten Angaben wurde in diesem Land von 1997 bis 2003 eine Zunahme aggressiver Verhaltensweisen bei Schülern um über 40% festgestellt.“

    Manfred Spitzer:
    „Die Gewalt in den Medien schadet besonders jungen Kindern unter acht Jahren, da diese noch Schwierigkeiten haben, zwischen Realität und Phantasie zu unterscheiden. Sie hat nachweislich eine ganze Reihe von Auswirkungen bei Kindern: Sie verstärkt Aggressivität und antisoziales Verhalten, verstärkt aber auch Ängste, selbst Opfer von Gewalttaten zu werden. Zudem desensibilisiert Gewalt in den Medien die Jugendlichen gegenüber realer Gewalt und Gewaltopfern. Schließlich führt Gewalt in den Medien zu einem „verstärkten Appetit“ auf mehr Gewalt im Unterhaltungsprogramm aber auch im realen Leben.“

    In ihrem Buch über Medienforschung vertreten Ludwig und Pruys (1998) eine weit verbreitete Auffassung zur Notwendigkeit von Gewalt im Fernsehen:

    „Solange es Literatur und Kunst gibt, haben Künstler die Grenzen des gesellschaftlich Akzeptablen ausgelotet ... und damit die Diskussion über gesellschaftliche Normen und Werte vorangetrieben“.

    Dazu Manfred Spitzer: „Ich bestreite jedoch, dass die Gewalt im Fernsehen das Produkt von Künstlern ist, die damit irgend eine gesellschaftlich sinnvolle Diskussion vorantreiben wollen.

    Ich bestreite weiterhin, dass man allen ernstes behaupten kann, die Gewalt in den Medien würde unsere Gesellschaft im Hinblick auf Normen und Werte voranbringen. Es geht bei Gewalt in Bildschirm-Medien vielmehr um handfeste finanzielle Interessen, wie übrigens die genannten Autoren auch an anderer Stelle unumwunden zugeben.“

    Manfred Spitzer weiter:
    „Allein in Deutschland werden in wenigen Jahren jährlich einige 10.000 Menschen durch das Fernsehen sterben. Es gefährdet die Menschenwürde, beeinträchtigt das glückende Leben, und es begünstigt Hass, Aggressivität, Krankheit und Tod. Seine negativen Externalitäten (=Folgen) müssen den möglichen positiven Auswirkungen sowie den Profitgesichtspunkten der Medien-Macher gegenübergestellt werden.“

    In einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen über „Medienverwahrlosung als Ursache von Schulversagen“ wurde genau dieser Zusammenhang festgestellt. Ich zitiere aus einem Beitrag von Prof. Christian Pfeiffer: „Die schulischen Lerninhalte verblassen angesichts der emotionalen Wucht der filmischen Bilder“.
    Und „Wer täglich stundenlang fernsieht, hat zudem kaum noch Zeit, die schulischen Hausarbeiten konsequent zu erledigen. Außerdem bewegt er sich zu wenig. Das schädigt nicht nur den Körper sondern auch den Geist.“

    Und so hat man in diesen Untersuchungen wachsende Leistungsunterschiede zwischen den Jugendlichen mit besonderer Medienverwahrlosung und den weniger Fernsehabhängigen beobachtet.

    Weder das Wissen darüber, dass Fernsehgewalt die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung abbaut, noch das Wissen über die Folgen des hohen Fernsehkonsums für die Lernfähigkeit und Lernbereitschaft sind neue Erkenntnisse. Die Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes hat schon 1978, also sechs Jahre vor der Programmvermehrung und vor der Kommerzialisierung des Fernsehens, vor diesen Folgen gewarnt; der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt hat sich diese Warnungen zu Eigen gemacht. Helmut Schmidt hat sich geweigert, öffentliches Geld in diese sich abzeichnende mediale Verwahrlosung zu investieren.
    Wir wurden als Kulturpessimisten, Technikfeinde und Investitionshemmnis attackiert.

    Dann wurden 1982 die Schleusen geöffnet. Milliarden des Bundeshaushalts und der damaligen Bundespost und späteren Telekom wurden in Verkabelung und Satelliten-Fernsehen investiert. Das waren Milliarden für den Drogenanbau - so könnte man im übertragenen Sinne sagen.
    Nichts und niemand hat die politisch Verantwortlichen in Bundesregierung und Bundestag dazu gezwungen. Der Versuch, die eigene Welt selbst und verantwortlich zu gestalten, wäre nicht vergeblich gewesen. Das hat der damalige Bundeskanzler Schmidt bewiesen. Er hat bis zu seinem Abschied im September 1982 der Lobbyarbeit der Medienkonzerne widerstanden. Kanzler Kohl und sein Postminister Schwartz-Schilling haben sich diesen Interessen gebeugt. Zwangsläufig war das nicht. Es sei denn, man unterstellt, die von uns gewählten Politiker hätten sich grundsätzlich der Medienmacht zu beugen. Das mag ja so sein. Aber die Pressionen von Bertelsmann, Kirch und Springer waren und sind keine Sachzwänge. Sie sind deutliche Zeichen für den Niedergang der Demokratie. Das sollte man dann auch so benennen und nicht weiter beschönigen.
    Übrigens, das wäre hier noch zu vermerken: die Kommerzialisierung des Fernsehens und des Hörfunks hat sich bei uns nicht allein über den Markt durchgesetzt. Ohne den Einsatz öffentlichen Geldes wäre der Durchbruch, im konkreten Fall der Durchbruch zum geistigen Elend eines großen Segments unserer Gesellschaft, nicht möglich gewesen. Nicht der Markt hat die Betroffenen in Schwierigkeiten gebracht. Das waren private Interessen, die sich einzelner Politiker und Parteien bedient haben, um öffentliches Geld für ihre privaten Interessen einzusetzen. In der Sprache des scheidenden Bundeswirtschafts- und Arbeitsministers: Bertelsmann, Kirch, Springer haben Milliarden abgezockt.
    Auch heute hätte man, wenn man sich aus den Klauen der Medienmächtigen befreien würde, genügend Gestaltungsfreiheit. Sie zu nutzen, wäre sogar geboten, würde man ernst nehmen, was man sonst so alles bei Nutzung des Begriffs „Wissensgesellschaft“ so daher schwätzt. Wir könnten den Bildungsstand unseres Volkes und damit die viel zitierten Pisa-Ergebnisse auf einen Schlag verbessern, wenn wir die Kommerzialisierung und den damit verbundenen totalen Griff des Fernsehens nach den Menschen eindämmen würden.
    DeeTee

  9. #78
    Benutzerbild von Elek.-maxe

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    Es ist nicht allein das Privatfernsehen das aggressive Inhalte zeigt (das wurde hier auch nicht behauptet....).
    Der Kinderkanal ist damals mit dem Credo angetreten, keine Gewaltfilme und -serien für Kinder zu zeigen, bestes Beispiel damals: Tom & Jerry, dafür hatten ARD&ZDF damals bereits die Rechte, es wurde aber nicht gezeigt.
    Seit langem bereits heißt der Sender KiKa und hat sich etabliert in den Kinderzimmern und im Vergleich zu anderen Werbeüberfluteten Sendern auch noch eine recht angenehme Station, aber Tom & Jerry laufen dort schon eine ganze Weile.

    TV-Tipp:
    Heute auf KiKa, 14.35 Uhr
    Tom, Jerry & Co.
    http://www.kika.de/scripts/tv/was_la...11&pp_id=30889

  10. #79
    Mumie
    Benutzerbild von Mumie
    Um so schlimmer,wenn die öffentlichen-rechtlichen damit auch schon anfangen!
    Es geht ja nicht nur darum!Auch um die Menge der Sender(und damit des gesendeten).
    Ich bin schon seit langen der Meinung das wir ohne den privaten besser dran wären(dann würden auch ARD/ZDF öfter -Blockbuster-zeigen und das Prg. wäre nicht so stark auf die ältere Generation abgestimmt(auf die sich ja die öffentlichen eingestellt haben,nachdem die privaten ihnen mit viel Geld immer die -Blockbuster-Pakete- wegkaufen(und damit das jüngere Publikum).

    Imagine.......
    Keine dummen Talkshows,kaum Werbung,wieder Blockbuster(ohne X-Unterbrechungen).Serien die in der richtigen Reihenfolge gezeigt werden(und nicht x-mal wiederholt,bis die 2Staffel kommt).keine nervigen 190 Clips,keine dummen-abzock Gameshows und,und,und..........
    Das Programm würde dann automatisch wieder auch auf die dann jüngeren Zuschauer eingestellt.

  11. #80
    Benutzerbild von Elek.-maxe

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    Mumie postete
    Imagine.......
    Serien die in der richtigen Reihenfolge gezeigt werden
    Damit haben die Öffentlichrechtlichen haber genug Mist gebaut. Vor allem das ZDF hat da viel "zerstört", auch die ARD ständig von 49 auf 44 Minuten gekürzt wegen des Sendeschemas.

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