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Virenwarnung HIGH ALERT - Wurm "W32.Novarg.A@mm"

Erstellt von DeeTee, 27.01.2004, 15:15 Uhr · 25 Antworten · 1.447 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von DeeTee

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    Hi!
    Weil raabi gerade nicht da ist, übernehme ich das jetzt einmal. Es gibt eine neue akute Virenwarnung vor dem Wurm "W32.Novarg.A@mm alias W32/Mydoom@MM". Die Verbreitungsgeschwindigkeit wird als sehr hoch beschrieben. Ein tagesaktuelles Update des Virenscanner ist dringend angeraten!

    Beschreibung und Entfernung:
    http://www.bitdefender.com/html/viru..._id=1&v_id=185

    Wie immer: KEINE UNBEKANNTEN DATEI-ANHÄNGE ÖFFNEN

    Grüße!
    DeeTee

    Ergänzung: Meldung von Heise.de + weitere Links
    http://www.heise.de/newsticker/data/jk-27.01.04-000/

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von J.B.

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    Ich hab hier noch einen weiteren Link dazu:

    http://www.tu-berlin.de/www/software.../aktuell.shtml

    Die Site ist immer aktuell .

    Ein im Büro Virengeplagter

    J.B.

  4. #3
    Benutzerbild von DeeTee

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    *nachobenschieb*

  5. #4
    Benutzerbild von ICHBINZACHI

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    Über die T-Online-Seite habe ich vorhin beim anmelden nen Proggi
    geladen, daß diesem Ding beikommen soll. Bei mir "kein Alarm". Aber
    Schutz kann man nicht genug haben

  6. #5
    raabi2000
    Benutzerbild von raabi2000
    Prima DeeTee, so soll's sein.

    Ich bemühe mich, alle neuen Virenwarnungen im unten angegebenen Forum zu melden und, wenn möglich, eine Lösung zu präsentieren. Aber auch die von mir oft genannten Tools sowie Links findet ihr dort.
    Schaut einfach mal vorbei.

  7. #6
    Benutzerbild von SonnyB.

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    *Nochmal anschubbs*

    Heute bei Jahoo - News gefunden:
    ---------------------------------------------------------------
    Mittwoch 28. Januar 2004, 14:52 Uhr
    Weltweite Suche nach Mydoom-Virus-Programmierer


    Berlin/Washington (AFP) - Weltweit hat die Suche nach dem Programmierer des Computervirus Mydoom begonnen, der sich nach Expertenangaben vom Mittwoch wegen seiner raschen Ausbreitung zum bislang größten Computerschädling entwickeln könnte. Das im US-Bundesstaat Utah ansässige Softwarunternehmen SCO Group, dessen Server Mydoom lahm legen soll, setzte eine Viertelmillion Dollar (200.000 Euro) für Hinweise zur Ergreifung des Täters aus. Die US-Bundespolizei FBI nahm Ermittlungen auf. Befallene Rechner sollen am 1. Februar tagelang sinnlose Massenanfragen an SCO-Server starten und diese so in einer Denial-of-Service-Attacke (DoS) zum Zusammenbruch bringen.

    Der vor allem per E-Mail, aber auch über Internet-Tauschbörsen verbreitete Virus hat nach Angaben der auf Antivirus-Software spezialisierten finnischen Softwarefirma F-Secure seit Montagabend bereits rund 100 Millionen infizierte Mails ausgelöst. Damit ist er auf dem Wege, sich zum am weitesten verbreiteten Computerschädling aller Zeiten zu entwickeln. Der zuvor am weitesten verbreitete Virus, Sobig.F, hatte im vergangenen August eine Woche benötigt, um 300 Millionen Viren-Mails zu versenden.

    Die SCO Group hat mit ihren Ansprüchen auf das geistige Eigentum unter anderem an Code-Teilen von Unix und des freien Betriebssystems Linux zahlreiche rechtliche Auseinandersetzung mit Unternehmen entfacht, die Linux entwickeln und nutzen. Unter anderem verklagte SCO die IT-Unternehmen IBM sowie Novell. Die Linux-Szene sieht in den umstrittenen SCO-Ansprüchen ein Risiko für die weitere Lizenzfreiheit von Linux. Antivirus-Spezialisten vermuten deshalb unter anderem eine Herkunft von Mydoom aus dem Lager der Linux-Anhänger.

    Von dem Computerwurm gefährdet sind ausschließlich Rechner mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows. Nur wer den gefährlichen Dateianhang der Viren-Mails öffnet, setzt damit das Schadpotenzial frei. Danach versendet sich Mydoom mit gefälschtem Absender an alle Adressen, die es auf dem Computer findet. Mydoom gefährdet die Daten auf befallenen Rechnern nicht, sondern bringt die Computer unbemerkt vom ahnungslosen Benutzer durch die Installation einer Hintertür ins Internet dazu, bis zu zwölf Tage lang DoS-Angriffe auf SCO-Webserver auszuführen.

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt auf seiner Internetseite vor E-Mails mit Betreffs wie test, hi, hello, Mail Delivery System, Mail Transaction Failed, Server Report, Status und Error. Die Absenderangaben sind gefälscht. Im Anhang dieser Mails befindet sich dann die eigentliche digitale Schadfracht. Der durch Norton Antivirus bekannte Hersteller Symantec sowie weitere Antiviren-Spezialisten bieten auf ihren Websites im Internet kostenlose Programme an, um Mydoom zu beseitigen. Weltweit sind mehrere zehntausend Viren und Würmer bekannt, die fast ausschließlich Windows-Computer bedrohen.

    --------------------------------------------------------------------------

  8. #7
    Benutzerbild von
    Ich weiss nicht was mich mehr nervt.... der Wurm oder die Dutzenden "Unser Virenscanner hat einen Virus in ihrer Nachricht entdeckt!"-Infomails, die oberschlaue Mailserver-Admins täglich auf mich (und eben auf die ganze Welt) loslassen und das Internet damit verstopfen. Dabei kommt mittlerweile kein Wurm der was auf sich hält mehr ohne gefälschte Absenderadressen daher. Das sollten die Jungs doch so langsam mal kapieren...

    ... genauso wie die Millionen Menschen die offenbar immer noch nicht intus haben, dass es so einfach sein kann: Öffne keine Dateianhänge die Du nicht erwartet hast, Öffne keine Dateianhänge die Du nicht erwartet hast, Öffne keine Dateianhänge die Du nicht ..... Naja, ganz einfach eben - eigentlich.

    Naja... und wenn man schon von Windows nicht ablassen will (so wie auch ich), so kann man sich ja vielleicht wenigstens mal einen Mailclient anschauen, der nicht ganz so anfällig ist wie Outlook. Z. B. Mozilla Thunderbird (http://thunderbird.bric.de/). Das hat auch andere Vorteile, z. B. geht das Ding weitaus intelligenter mit Spam um und schafft wieder Übersicht im Posteingang.

    Mein Fazit: Ohne die Lernresistenten ("ich muss auf jeden Anhang doppelklicken"), die Faulen ("alle haben Outlook und es ist beim Internet Explorer dabei, also weiss und brauche ich auch nichts anderes", "Virenscanner? Kenn ich mich nicht mit aus!") und die Oberschlauen ("wir weisen jeden Absender auf Viren hin, auch wenn er gar nicht der Absender ist!"), würde so ein Wurm weitaus weniger Theater und Umstände verursachen, auf weitaus weniger Opfer treffen und könnte sich weitaus weniger darauf verlassen, dass er überall die gleichen Rahmenbedingungen vorfindet um nach "Schema F" sein Unheil anzurichten.

    Nur leider bringt einem selbst diese Erkenntnis gar nichts. Das ist wohl so ähnlich wie mit dem Weltfrieden....

    Dave

  9. #8
    raabi2000
    Benutzerbild von raabi2000
    @ Dave Bowman


  10. #9
    Benutzerbild von DeeTee

    Registriert seit
    19.12.2001
    Beiträge
    1.928
    @Dave Bowman:
    Der klügste Hinweis ist die Verwendung eines brauchbaren und aktuellen Virenscanners in Verbindung mit einem guten Mailprogramm (und das ist NICHT von Microsoft!).

    Kaspersky meldet übrigens seit heute Nachmittag bereits die Variante "Mydoom.b" - Genaueres hier:
    http://www.viruslist.com/eng/viruslist.html?id=850737



    DeeTee

  11. #10
    raabi2000
    Benutzerbild von raabi2000
    Kurzes Update zum neuen Typen MyDoom.B. Noch fieser, noch versteckter und ab dem 01.02.2004 scharf geschaltet. Mehr bei

    http://www.heise.de/newsticker/data/dab-28.01.04-001/

    oder bei

    http://www.razyforum.de/system/index...ge=0&#go_18912

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