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Welche PC-/Video-Games zockt ihr zur Zeit?

Erstellt von Lovelord, 16.05.2004, 02:31 Uhr · 713 Antworten · 75.427 Aufrufe

  1. #71
    Benutzerbild von Level 42

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    Nachdem ich mir die PS2 Slimline gezogen habe, ist jetzt
    Burn Out 3 und FlatOut angesagt, letzteres hat ein ziemlich goiles Schadensmodell
    an den "Schlorren".

    Gruß Level 42

  2.  
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  3. #72
    Benutzerbild von Lutz

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    Ja die Slimline werde ich mir auch noch holen...

    Ich warte ja auf Gran Turismo 4 (Nordschleife!) *lechz* *sabber*

    Lutz

  4. #73
    Benutzerbild von musicola

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    Was interessantes zu Half Life 2:


    Amerikanischer Größenwahn?

    geschrieben von Peter Grubmair


    Wenn der Amerikaner nicht bekommt was er will, dann nimmt er es sich einfach. Als stärkste Macht auf diesem Planeten kann er sich das auch leisten. Gesetze und Regelungen anderer Länder werden dabei ebenso umgangen oder ignoriert, so wie man auch an der Meinung dieser nur wenig bis überhaupt nicht interessiert ist. Was für den Amerikaner gut ist, muss auch dem Rest der Welt passen, und wer nicht für sie ist, ist gegen sie.

    Getreu diesem Motto drängt Valve eben weltweit den Spielern ein Spionagetool auf, welches das frisch installierte Spiel erst in einem mehr als unausgereiftem Prozess über das Internet enkodiert, es an einen User-Account bindet und schließlich faktisch entwertet, weil es weder möglich ist die Software wieder zu veräußern, noch hat man eine Garantie das Spiel länger als 30 Tage benutzen zu können. Begründet liegt das in der sogenannten EULA, den Geschäftsbedingungen Valves zu ihren Produkten und im besonderen zu der Steam-Software, die wir uns nun einmal näher ansehen wollen:

    “If Valve gives you 30 days notice, they can make you pay more for HL2:
    Valve reserves the right to change our fees or billing methods at any time and Valve will provide notice of any such change in at least thirty (30) days advance.”

    Valve behält sich also das Recht vor innerhalb einer Ankündigungsfrist von nur 30 Tagen eine weitere Bezahlung für Half Life 2 zu verlangen. Eine Begründung weshalb man für ein bereits bezahltes Produkt noch einmal bezahlen muss, gibt es selbstverständlich nicht. Doch es wird noch besser:

    “Valve can change the license agreement, and if you don't like the new agreement, you have to stop playing HL2 within 30 days”

    Valve meint also allen Ernstes einen Vertrag einseitig innerhalb 30 Tage ändern zu können, ohne den Vertragspartner (den Kunden) um sein Einverständnis zu bitten. Wenn Valve in Zukunft also eine noch frechere Idee hat den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen, müssen sie nur ihre Lizenzbestimmungen ändern und der Kunde hat sie zu akzeptieren. Ohne eine Chance dagegen vorgehen zu können, denn akzeptiert man die neuen Bedingungen nicht, muss man das Spielen mit Half Life 2 innerhalb der 30 Tage einstellen. Doch es wird immer noch besser:

    “You can't sell a copy of HL2 second hand:
    If you permit others to use your Account, you are responsible for their illegal or improper use by such persons. Your Account and Subscription(s) are subject to the Agreement. You may not sell or charge others for the right to use your Account, or otherwise share or transfer your Account.”

    Man kann sein mit barer Münze bezahltes Half Life 2 nicht weiterverkaufen. Nicht etwa weil es technisch oder physikalisch nicht möglich wäre, sondern weil es Valve so haben will. Ohne das es dafür eine rechtliche Grundlage gäbe, verbietet einem Valve das Produkt nach Gebrauch weiter zu verkaufen. Auch hierfür gibt es selbstverständlich keine Begründung, nur eine böse Warnung: Wer seinen Account einem anderen überlässt ist für dessen „illegale Handlungen“ verantwortlich. An dieser Stelle darf man schon fragen, wie denn eine illegale Handlung mit einem legalen Produkt aussieht? Ein legal im Handel erworbenes Spiel wird plötzlich illegal weil es den Besitzer gewechselt hat? Das würde sich Valve wohl so wünschen, dass sie selbst bestimmen dürfen was legal und was illegal ist. In einem demokratischen Staat ist dafür aber noch immer die Judikative zuständig, und nicht eine Software-Klitsche die sich selbst zum Ankläger, Richter und Henker aufspielt. Womit wir beim letzten Punkt angelangt wären, nämlich der – man darf sie anhand der Veröffentlichungen der Entwickler im Steam-Forum wirklich so nennen – hämischen Sperrung von 20.000 angeblich illegalen Steam-Accounts. Denn im Grunde kann man Valve keinen Vorwurf machen, wenn sie wirklich illegale Keys feststellen und diese vom Dienst ausschließen. Einen mehr als bitteren Beigeschmack bekommt die Sache aber dadurch, dass Valve besagten illegalen Key selbst im Forum veröffentlichte und den Leuten die besagten Key verwendeten nicht nur das Half Life 2 sperrten, sondern alle Valve-Produkte blockierten, auch die, die zuvor mit einem legalen Key aktiviert wurden. Valve scheut sich also nicht davor die eigenen Kunden, auch wenn das nur ein Bruchteil der 20.000 gewesen sind, zu bestrafen, indem sie ihnen finanziellen Schaden zufügt. Denn Valve verlässt sich voll auf seine Steam-Software, die, das sollten wir nicht vergessen, bis zum letzten Augenblick mehr schlecht als recht funktionierte, und überprüft überhaupt nicht die Rechtmäßigkeit ihres Vorgehens. Ganz im Gegenteil meint man im eigenen Forum nur, dass diejenigen Leute die gesperrt wurden genau JETZT zu Schwitzen anfangen sollen. Das ist doch genau der richtige Ton um mit seiner Kundschaft umzugehen. Klüger wäre es gewesen sich direkt an die vermeintlichen Raubkopierer zu wenden, statt die weltweite Kundschaft vor den Kopf zu stoßen.

    Wir fassen also zusammen: Die Firma Valve, welche in den letzten Jahren nur wegen ihrer unsicheren Server aufgefallen ist, auf denen sich die Hacker wie Japanische Touristen auf dem Münchner Marienplatz tummelten, führt das weltweit erste Online-Distributionssystem für ihre Software ein, über das der Kunde nach Abgabe seiner persönlichen Daten und Kreditkarteninformationen online Software erstehen kann. Für den geleistete Kaufpreis aber erhält der Kunde nicht etwa ein vollwertiges Spiel, nein, gerade mal die Erlaubnis besagtes Spiel für exakt 30 Tage zu spielen. Sollte es Valve einfallen, kann sie diesen Zeitraum auch jederzeit verkürzen oder komplett aufheben, denn das Recht die Lizenzbedingungen jederzeit und ohne Rückfrage ändern zu dürfen behält man sich ja vor. Zusätzlich muss man mit dem Gedanken leben, dass nun eine Firma, die bereits bewiesen hat, dass sie auf ihre Daten nicht aufpassen kann, im Besitz aller relevanten persönlichen Daten der Kunden ist, dieser aber im Gegenzug praktisch entrechtet wird. In einem Satz zusammengefasst: Valve darf alles, sogar sich am Konto des Kunden bedienen und seine rechtmäßig erworbene Software entwerten, und der Kunde darf nichts, außer Schwitzen vor Angst. Angst, was wohl mit seinen Daten passiert bei einer Firma die sich nicht davor scheut ihre Kunden wie Freiwild zu behandeln, Angst vor dem Tag an dem das bezahlte Spiel nicht mehr funktioniert weil Valve keine Lust mehr hat und Angst davor sich überhaupt zu Wort zu melden, weil Kritik am Steam-System in den Foren überhaupt nicht gerne gelesen und meist rüde kommentiert wird.

    Liebes Valve-Team, so geht das natürlich nicht. Man kann euch ja eine gewisse Bauernschläue nicht absprechen wie ihr Vivendi über den Tisch gezogen habt, welche die Entwicklung von Half Life 2 bezahlt haben und nun in die Röhre kucken wo es ums Verdienen geht. Auch ist der grundsätzliche Gedanke einer Online-Distribution sicher nicht schlecht und birgt gewisses Potenzial in sich. Warum aber muss es sein, dass ihr den Kunden das Gefühl gebt ein Verbrecher zu sein? Wart ihr es nicht selbst, die behauptet haben, dass dank des Steam-Systems Raubkopien überhaupt nicht möglich sind? Und wart ihr es nicht selbst die besagten „illegalen CD-Key“ ins Forum gestellt habt? Könnte man da nicht schon von einer Verführung zum Diebstahl sprechen? Und wenn ihr euch schon so im Recht fühlt, warum müsst ihr eure Kunden auffordern „zu schwitzen“? Wenn ihr euch so sicher seid es mit Raubkopierern zu tun zu haben, weshalb geht ihr nicht den Rechtsweg und zeigt entsprechende Leute einfach an? Etwa aus Ermangelung gerichtsfester Beweise? Und wenn ihr so von der Qualität eurer Produkte überzeugt seit, warum räumt ihr dann dem Kunden nur ein lächerliches und rechtlich nicht haltbares 30 Tage Recht zu spielen ein? Und wie stellt ihr euch ein Vertrauensverhältnis zwischen Euch und den Kunden vor, wenn ihr ihm alle vom Gesetzgeber vorgesehenen Verbraucherrechte beraubt? Denn ein Gesetz welches den Verkauf gebrauchter Software verbietet existiert nicht, ganz im Gegenteil gibt es eine ganze Branche die von gebrauchter Software lebt.

    Oder stellt Valves Tour nichts anderes als den neuen American Way Of Life dar? Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.

    you should be very nervous right about NOW.
    Quelle: http://www.gamezone.de/kolumne_detai...and=2711150250


    ohne Worte

    Nachtrag:

    @ J.B. & Stingray

    Ich hab euch mal eben die Arbeit abgenommen, diesen höchstinformativen Bericht ins Forum zu posten!

  5. #74
    Benutzerbild von J.B.

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    @ musicola

    THX!

    Wenn sich so eine Vorgehensweise durchsetzen sollte na dann gute Nacht!

    Zum ersten Mal würde es mich sehr erfreuen, wenn dieses, zweifellos hervorragend entwickelte Spiel, in den Regalen versauert und die Jungs von Valve den Verlust ihres Lebens einfahren!

    Wer sich so etwas ausdenkt und durchsetzt gehört nach allen Regeln der Kunst vom Verbraucher abgestraft!

    Schlimm finde ich, dass in vielen CS-Foren noch gar nicht realisiert wurde, was da auf den Spieler zukomment und vor allem noch zukommen kann!

    Da bleib ich doch lieber bei meinen alten Games.

    Gruß

    J.B.

  6. #75
    Benutzerbild von bubu

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    Also, mal abgesehen davon, dass der Autor völlig über die Stränge schlägt mit seinem Abgekotze über "den Amerikaner an sich" muss man noch wissen, dass eine Version von Half-Life 2 vorzeitig von Hackern geklaut und verbreitet wurde. Dies war mitunter ein Grund für die langen Verzögerungen der Veröffentlichung des Spiels. Dass Valve daher ziemlich sensibilisiert, möglicherweise übersensibilisiert, gegenüber illegalen Aktivitäten ist, kann ich vor diesem Hintergrund sehr gut verstehen.

    Und möglicherweise wollte Valve mit dem Posten des CD-Keys einfach nur Raubkopierern auf die Schliche kommen. Denn wer das Spiel rechtmäßig erworben hat, der braucht doch keinen illegalen CD-Key zu benutzen - oder sehe ich das falsch?

    Dass mit den 30 Tagen Frist in der EULA ist natürlich nicht ok. Werde mir die EULA nochmal genau anschauen...

  7. #76
    Benutzerbild von J.B.

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    @ bubu

    Der Key wurde meines Wissens nach von Valve offiziell zur Nutzung gepostet! Warum auch sollte eine Firma auf einer offiziellen Seite selbst einen illegalen Key posten?

    Wenn sie nur einen Köder auslegen hätten wollen, fände ich das im Übrigen genauso blöd. Ich stelle mein Auto auch nicht abgeschlossen auf die Straße um potentielle Autodiebe zu schnappen.

    ... und den Leuten die besagten Key verwendeten nicht nur das Half Life 2 sperrten, sondern alle Valve-Produkte blockierten, auch die, die zuvor mit einem legalen Key aktiviert wurden...
    Und wie man hier lesen kann wurden im gleichen Zug noch die CD-Keys von anderen Produkten gesperrt und das obwohl diese legal erworben wurden.

    Auch nicht gerade die feine Art.

    Und wenn man es nicht schafft auf seine Daten aufzupassen (Valve hat sich viel Spott und Hohn anhören müssen, da die Sicherheitslücken eklatant waren), dann sollten sie erst einmal in Punkto Qualitätssicherung und Datensicherheit nachlegen, bevor sie anfangen zur großen Jagd zu blasen.

    Was habe ich eigentlich von dem Produkt zu halten? Noch besser gefragt, was habe ich da eigentlich gekauft? Wenn ich es schon nicht weiter verkaufen darf und mir jeder Zeit neue Nachforderungen von Valve ins Haus flattern können, was habe ich dann vom Erwerb? Und wie gesagt Erwerb von was? Das Produkt scheint mir unter diesen Umständen ja nicht wirklich zu gehören.

    Warum wurde überhaupt so eine Nachforderungsklausel eingebaut? Wahrscheinlich kommt dann Valve eines Tages und sagt: Ohhh die bösen bösen Raubkopierer und Hacker haben unserer lieben Firma jede Menge finanziellen Schaden zugefügt. Aber damit unser Support am Kunden darunter nicht leiden muß legen wir das einfach auf unsere ehrlichen Kunden um."

    Ja nee is klaar!

    Super Sache das! Vor allem wird nie eine genau oder konkrete Summe genannt oder ein Zeitpunkt, ab dem man keine weiteren Nachzahlungen mehr befürchten muß. Und wenn jemand doch was findet womit er solchen Nachforderungen entkommen könnte, kann man ja mal eben schnell die AGBs ändern.

    Mir ist es im Übrigen völlig egal wo Valve herkommt! Die Sache stinkt meiner Meinung nach. So etwas kann aber eigentlich fast nur von jenseits dem Teich kommen, da wir hier in Europa ja nicht eben wenige Gesetze haben, die solche AGBs und Klauseln gar nicht zulassen würden.

    Ich bin zwar kein Vertragsrechtler, aber dadurch, dass Valves Firmensitz in den USA liegt und ich mich mit meiner Online-Registrierung in den USA anmelde und quasi dort die AGBs akzeptiere, sind die Gesetzmäßigkeiten hier weitestgehend entkräftet oder?

    Schließlich und endlich stellt sich mir die Frage warum ich mich überhaupt online registrieren muß, um es als Single-Player auf meinem Home-PC nur für mich zu spielen?

    Gruß

    J.B.

  8. #77
    Benutzerbild von ChiMag

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    Die Kolumne von Pit hat inzwischen ein paar nette Wellen geschlagen. Wie es scheint, hat er sich beim Schreiben ein wenig arg weit aus dem Fenster gelehnt und einige Aussagen scheinen wohl nicht ganz richtig zu sein, zumindest wird das u.a. folgender Seite http://www.hlportal.de/?site=article...&article_id=23 behauptet und auch begründet. In jedem Fall interessant zu lesen.

  9. #78
    Benutzerbild von Stingray

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    Als ich diesen Bericht zum ersten mal gelesen habe, habe ich mich auch unheimlich darüber aufgeregt, weil ich mir das Spiel eigentlich bald kaufen wollte.

    Fakt ist auf jeden Fall ,das solche EULA Punkte gar nicht ungewöhnlich sind.

    Fakt ist auch, das wenn ich ein Spiel,wie HL2 über Steam online kaufe, also mit Kredidkarte oder Bankeinzug, dann besteht sehr wohl die Möglichkeit, das Valve zu einem späteren Zeitpunkt einfach mehr Geld fürs spielen von meinem Konto abbuchen kann, denn geänderte Vertragsbedingungen nehme ich automatisch an, wenn ich meinen Account nicht 30 Tage nach Bekanntgabe der Änderungen lösche. D.h. für mich, ich muss nach Kauf des Spieles eigentlich einmal im Monat auf der Steam Seite nachgucken, ob sich Vertragsmässig nichts geändert hat, ich denke, das vergisst man eventuell ganz schnell, wenn man das Spiel erstmal 2-3 Jahre im Regal stehen hat.

    Fakt ist auch, das die meisten EULA Punkte in Deutschland definitiv keine Gültigkeit haben, nur wer wüde sich im Streitfall mit amerikanischen Gerichten anlegen bei einem 50 Euro Spiel? Ausserdem hat Valve jederzeit die Möglichkeit, per Fernsteuerung (sprich Steam) mein Spiel unbrauchbar zu machen, deutsches echt hin oder her.

    Klar ist natürlich, das Valve mit Sicherheit niemals eine Vertragsänderung oder Preiserhöhung vornehmen würde, die zu lasten des Käufers gehen würden, denn damit würden Sie es sich mit der Käufergemeinschaft schnell verscherzen, aber trotzdem hat Valve mit Steam ein Werkzeug in der Hand, das mir einen Schritt zuviel Kontrolle ermöglicht und diese Kontrolle + meine persönlichen Daten möchte ich ungern jemanden für ein Spiel überlassen, deshalb lasse ich es vorerst mit dem HL2 Kauf.

    Valve führt mit dem Steam Service auf jeden Fall etwas neues ein, was sich mit der Zeit einfach noch anpassen muss oder sich eventuell später als unbrauchbar herausstellen wird. Ich könnte mir vorstellen, das es mal eine Steam Variante geben wird, über die sich alle Hersteller ihre Spiele registrieren lassen, anstatt das jeder sein eigenes Süppchen kocht, aber dann hoffe ich, das auch eine telefonische Regitrierung möglich sein wird und das man sein Spiel auch spielen kann, ohne online sein zu müssen, damit das Spiel die Gültigkeit der Registrierung überprüfen kann.

    Das solche Massnahmen aber überhaupt ergriffen werden liegt sicherlich daran, das einfach zu viel raubkopiert wird und ich kann gut verstehen, das sich die Entwickler da einiges überlegen, so leidvoll es dann für den Kunden später auch sein mag, allerdings hat Valve mit ihrem Steam Service noch ein zweites Anliegen im Sinn, denn durch den Direkt-Vertrieb über das Internet spart man sich den Ladenverkauf und alles, was da dran baumelt, was einen viel höheren Umsatz pro verkaufter Einheit generiert

    Tjaaa, so siehddas aus ... und was meint Ihr dazu?

  10. #79
    Benutzerbild von J.B.

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    So bekommt das natürlich eine andere Note, aber dennoch denke ich, dass Valve aufpassen muß was die verschiedenen Märkte angeht. Das sie sich in den USA wie Fort Knox absichern wollen ist zweifellos nicht verwerflich, aber wenn ich mir dann die deutsche Umsetzung ansehe bin ich ebenfalls verwirrt.

    Je umfangreicher ein Game (noch dazu mit Online-Reg) desto schwerer dürfte es wohl sein, dieses Spiel restlos zu entfernen. Das wird sicher ein Streitpunkt werden in Bezug auf das Weiterverkaufen.

    Zur Sache mit den Nachzahlungen wurde da aber nichts geschrieben!?!

    Die Sache mit dem Key wird in jedem Forum anders dargestellt. Da weiß man schon gar nicht mehr, wie es nun wirklich war. Was gab es zuerst? Den Key, die Hacker, den Mißbrauch, die Accountlöschung, die Drohung oder was auch immer?

    Und richtig interessant wir das Ganze sowieso erst mit der erworbenen Version. Das Engagement mit den Hinweisen hinsichtlich der deutschen EULA des Schreibers in allen Ehren, aber wir wissen doch wohl, dass die meisten die US-Version bevorzugen werden.

    Zudem vermißte ich auch Einzelheiten zum Thema Datensicherheit. Die armen Jungs von Valve in Schutz zu nehmen ist eine Sache, aber wenn ich an so etwas hochsensiblen arbeite und meine Server voll sind mit persönlichen Daten der User, dann sollte ich zumindest einen sehr guten (völligen wird es nie geben) Schutz dieser Daten gewährleisten. Diese Klausel habe ich im übrigen in der EULA oder anderswo bis dato erfolglos gesucht.

    Wie auch immer! So lange die Sache vor allem was mögliche Nachzahlungen angeht so implizit bleibt, lasse ich die Finger von HL2, so sehr es mich reizen würde.

    Gruß

    J.B.

  11. #80
    Benutzerbild von HellRaiser

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    ich weiß ja nicht, was ihr für eine panik schiebt wegen hl2.

    bei der installation von half life wird erstmal ein account bei steam eingerichtet. dort wird aber nicht nach einer kreditkarte oder sonstiges gefragt.

    danach läuft die installation von hl2 durch. danach werden dateien des spiels freigeschaltet und das wars dann.
    wenn ich hl2 zocken will, muß ich nicht online sein dafür. steam wird in den offline modus geschaltet und hl2 kann in ruhe gezockt werden. online ist das spiel eh nicht zu gebrauchen, da hl2 selber kein multiplayer hat.

    wenn ich mir das game über steam selber ziehe und installiere, dann muß ich bezahlen, das ist klar. aber nicht, wenn ich mir das ding im laden gekauft habe.

    das spiel an sich lohnt sich. es übertrifft doom3 und far cry um längen.

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