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Wenn das mal keine Fälschung ist....

Erstellt von Kinderfresser, 19.07.2005, 08:35 Uhr · 113 Antworten · 11.245 Aufrufe

  1. #91
    Benutzerbild von schubser

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    AW: Wenn das mal keine Fälschung ist....

    soso der maxe hat also die gleiche IP wie ich....übrigens geht mein TFT seit 4 Tagen nicht mehr, kann man den Bundestrojaner wegen Sachbeschädigung verklagen?

  2.  
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  3. #92
    Benutzerbild von Elek.-maxe

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    AW: Wenn das mal keine Fälschung ist....

    Zitat Zitat von schubser Beitrag anzeigen
    soso der maxe hat also die gleiche IP wie ich....übrigens geht mein TFT seit 4 Tagen nicht mehr, kann man den Bundestrojaner wegen Sachbeschädigung verklagen?
    Das ist die IP vom Büro
    Frag doch Herrn Klein, es ist ja sogar seine Privat-Mailadresse angegeben, nicht seine dienstliche.

  4. #93
    Kinderfresser
    Benutzerbild von Kinderfresser

    AW: Wenn das mal keine Fälschung ist....

    Was hat der gute Herr denn da für eine Adresse und Telefonnummer angegeben? Die vom LKA RP jedenfalls nicht.....

    Guckst Du: http://www.polizei.rlp.de/internet/n...2-222222222222

  5. #94
    Benutzerbild von Elek.-maxe

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    AW: Wenn das mal keine Fälschung ist....

    Herr Klein hat mir nochmal geschrieben, diesesmal ist meine IP angeblich 81.196.180.108 gewesen. Auch eine andere E-Mail-Absenderadresse...
    Herbert Klein [Catherine@telcordia.com] statt Kriminaldirektor [admin@bka.de]. So sonderlich vertrauenserweckend ist diese Addy aber nicht.

  6. #95
    Benutzerbild von Heiko

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    AW: Wenn das mal keine Fälschung ist....

    ... hieß "Harry, fahr schonmal den Wagen vor" nicht auch Klein?

  7. #96
    Benutzerbild von Elek.-maxe

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    AW: Wenn das mal keine Fälschung ist....

    Zitat Zitat von Heiko Beitrag anzeigen
    ... hieß "Harry, fahr schonmal den Wagen vor" nicht auch Klein?
    Schon, aber eben Harry und nicht Herbert

    Trotz gestrigen Bemühens, den installierten McAfee auf den angehängten Trojaner aufmerksam zu machen, hat er ihn nicht wahrhaben wollen, erst heute (als ich den virtuellen Papierkorb öffnete) meldete der mir "Achtung Trojanisches Pferd: Downloader-AAP".
    Doofes Teil, zum Glück war's wieder ein ganz offensichtlicher.

  8. #97
    Benutzerbild von der alte Mann der 80er

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    AW: Wenn das mal keine Fälschung ist....

    wollte auch mal was sagen, ich arbeite für die POST, also bin
    zu 90% die Woche alleine zuständig für einen Postshop, genannt
    Shop in Shop! Da bei mir auch Transaktionen für Western Union getätigt werden können, muß ich selber den Leuten, hiermit meine ich besonders ältere
    Menschen, auf die Finger schauen wohin das Geld geht!
    Damit ist eben meine Spürnase und mein Taktgefühl gefragt, um
    herauszufinden ob nicht freiste Gauner manchen älteren Mitbürgern
    durch eine fadenscheinige Enkel-Betrugsmasche das sauer
    Ersparte herausgeleiert wird!

    Also, wer ohne jemanden genau zu kennen, auch per
    EBAY und Co. und auch solche Mails die ihr da aufzählt,
    Geld an Menschen überweist per Western Union; der
    ist entweder:
    a. dumm
    b. zu reich
    c. zu alt
    d. zu vertrauensselig (kommt fast zu Punkt a zurück)

    schade, ich habe nie solche netten mails gekriegt, mußte aber
    schmunzeln aufgrund der schlechten Schreibweise der,
    ich nenne sie mal--> Bittsteller

  9. #98
    Benutzerbild von musicola

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    AW: Wenn das mal keine Fälschung ist....

    Die Spam-Mails für gefälschte Uhren, Potenzmittel und online-Casino enthalten in letzter Zeit immer wieder Sinnlos-Romane:

    Sein wunderbarer Name verkörperte meine Sehnsucht nach einer fremden Sprache...In der Muttersprache sind die Worte den Menschen angeheftet, so daß man selten spielerische Freude an der Sprache empfinden kann. Dahinter aber drohte endlos der Wald. Der Hausmeier stieß uns durch das Tor. Wagen polterten, Kinder liefen schreiend umher, Pferdehufe klapperten, und dazwischen stoben die Hühner auseinander. Er besaß nichts anderes, sonst hätte er mir das kratzige Ding schon längst vererbt.
    Ich erkläre dann mehr oder weniger Zufälligkeiten, Begleiterscheinungen, oder verfolge das, was sich ereignet hat, als unverbindbare Linien. Der Fluchtinstinkt, der Wunsch zu entkommen, die im Moment so wenig brauchbare Strategie von unten des Kellerinsassen sind ebenfalls das Produkt der Geschichte der Arbeitskraft, eben: dieser individuellen Arbeitskraft, die keine Gegenbeschleunigung gegen die Bombe entwickeln kann, weil die Konzentrationsstufe von Geschichte und Arbeitskraft in ihr höchst gering ist, gemessen an der, die sich in der Bombe materialisiert. Hierzu gehört eine Disziplin, die die Vorarbeit von 2000 Jahren voraussetzt. annenfutter
    In mikroskopischer Verteilung sind in der Sprengbombe einige Millionen Partikel ehemals lebendiger Arbeit enthalten: Kein Einzelner als lebendige Arbeit kann das Produkt erzeugen, auf den Marsch bringen oder werfen; eine professionelle Bombe im abgeschliffenen Charakter der Massenware (im Gegensatz zu einer improvisierten Bombe) wird auch nicht als Einzelprodukt entstehen.
    Das war für mich nicht vorstellbar, ein so starkes Gefühl für einen so kleinen Gegenstand empfinden zu können...Die Frau schien aber ihre Worte nicht als Scherz gemeint zu haben. Der Bleistift, der im Papierkorb lag, kam mir plötzlich merkwürdig lebendig vor. Die Substantive lassen sich zwar in Gruppen einteilen, es gibt z.B. eine Gruppe der flachen Gegenstände oder der runden. Es gab einen Vergleich, an dem ich mich damals zu orientieren versuchte.
    Die zweite Figur, die mir damals stark auffiel, war "Es". Das Wort fülle nur die grammatikalische Lücke.
    In dem Moment, in dem man sagte, "es regnet", entsteht ein Es, das das Wasser vom Himmel gießt. Dennoch schenkte ihm keiner Aufmerksamkeit... Dort klammern sich die Gedanken so fest an die Worte, daß weder die einen noch die anderen frei fliegen können. In einer Fremdsprache hat man immer so etwas wie einen Heftklammerentferner: er entfernt alles, was sich aneinanderheftet und festklammert." Mit einem ernsthaften Gesicht warf sie den Bleistift in den Papierkorb und nahm einen neuen. Das war die deutsche Sprache, die der für mich fremden Beziehung zwischen diesem Bleistift und der Frau zugrunde lag. Trotzdem kam mir der Bleistift lebendig vor, als die Frau über ihn schimpfte.
    In der japanischen Sprache sind alle Wörter geschlechtslos. Männer und Frauen gehören zusammen dahin. Auch bei dem Gedanken, diese Unterscheidung sei für mich vollkommen bedeutungslos, könnte ich keinen Menschen wahrnehmen, ohne sein Geschlecht wenigstens zu beachten...
    Ohne "Es" würde das Subjekt fehlen, und es ginge auf keinen Fall, denn das Subjekt müsse sein. Dort klammern sich die Gedanken so fest an die Worte, daß weder die einen noch die anderen frei fliegen können.
    Von der Insel im Rhein klang die Klosterglocke herüber, und wir erahnten den Gesang der Mönche, die Tag und Nacht für unser **** beteten. Dahinter aber drohte endlos der Wald. Wagen polterten, Kinder liefen schreiend umher, Pferdehufe klapperten, und dazwischen stoben die Hühner auseinander. Die Luft war kalt, voll von Staub und fremden Gerüchen. das Abbrennen und Ausradieren der Stadt durch alliierte Bomberflotten.
    Eine lineare Verknüpfung der Kausalketten, die die Alliierten bewegen, ein Bomberkommando aufzubauen und Vernichtungsangriiffe auf deutsche Städte zu fliegen, mit der Kausalkette, die 2000 Jahre Mainz heißt, wäre recht willkürlich. Untersuche ich dagegen radikal, so stoße ich auf das dialektische Bewegungsverhältnis: ein Mensch in seinem Keller wird von einer Bombe getroffen und entkommt ihr um Haaresbreite.
    Hierzu gehört eine Disziplin, die die Vorarbeit von 2000 Jahren voraussetzt. Das, was herabstürzt, ist Arbeitskraft. Das, was unten zerschlagen wird, ist ebenfalls Arbeitskraft. Der Bleistift, der im Papierkorb lag, kam mir plötzlich merkwürdig lebendig vor. Der Bleistift hatte in dieser Sprache die Möglichkeit, der Frau Widerstand zu leisten... Die Substantive lassen sich zwar in Gruppen einteilen, es gibt z.B. eine Gruppe der flachen Gegenstände oder der runden.
    In der japanischen Sprache kann man einen Bleistift nicht auf diese Weise personifizieren. Der Bleistift kann weder blöd sein noch spinnen. Das war die deutsche Sprache, die der für mich fremden Beziehung zwischen diesem Bleistift und der Frau zugrunde lag.
    Außerdem kam er mir männlich vor, weil er der Bleistift hieß. In der japanischen Sprache sind alle Wörter geschlechtslos.
    Entwickeln wir hingegen wirkliche Geduld, wird unser Geist so stabil sein wie ein Berg und so still wie die Tiefen des Ozeans. Indem wir so denken, können wir den Schaden, der uns zugefügt wird, in den spirituellen Pfad umwandeln, und statt entmutigt zu sein, können wir lernen, selbst diejenigen zu schätzen, die uns Leid zufügen. Es ist überflüssig, der anderen Person die Schuld dafür zu geben, dass sie unseren Erwartungen nicht entspricht – es ist die Schuld der samsarischen Wiedergeburt. Es ist unmöglich, reine Freunde in dieser unreinen Welt zu finden. Wenn wir eine neue Gegend besuchen, erscheint sie uns so schön, dass wir davon überzeugt sind, das Leben dort könne alle unsere Probleme lösen.
    Wir gleichen dem Dieb, der eines Nachts in Milarepas Höhle eindrang und nach etwas Wertvollem zum Stehlen suchte. Als Milarepa ihn hörte, lachte er und sagte: «Ich kann am helllichten Tage nichts finden, was erhoffst du dir dann in der Nacht zu entdecken?» Wie können wir erwarten, Glück in der leeren Höhle Samsaras zu finden, während wir von der Dunkelheit unserer Verblendungen umnachtet sind, und selbst alle Buddhas mit ihrer allwissenden Weisheit nicht imstande waren, es zu finden. Um diese Samen jedoch in den vollkommenen Körper und Geist eines Buddhas umzuwandeln, müssen wir sie sowohl nähren als auch von allen Behinderungen für ihr Wachstum befreien. annenfutter Widrige Umstände in den Pfad umzuwandeln ist in diesen degenerierten Zeiten unbedingt notwendig, weil wir ständig von Schwierigkeiten umgeben sind, wie eine Kerzenflamme, die dem Wind ausgesetzt ist und einmal in diese und dann in die andere Richtung geblasen wird.
    Können wir jedoch unsere Einstellung ihnen gegenüber ändern, werden sie kein Problem mehr für uns darstellen. Im Rad der scharfen Waffen erklärt Dharmarakshita, dass alle Schwierigkeiten, die wir in diesem Leben erfahren, das Resultat der negativen Handlungen sind, die wir in vergangenen Leben oder zu einem früheren Zeitpunkt in diesem Leben begangen haben. Ist unser Körper von Krankheiten geplagt, liegt es daran, dass wir anderen körperliche Schmerzen zugefügt haben. Finden uns Leute unattraktiv, liegt es daran, dass wir häufig auf andere wütend waren. Sind wir arm, liegt es daran, dass wir den Besitz anderer gestohlen haben.
    In der japanischen Sprache kann man einen Bleistift nicht auf diese Weise personifizieren. Der Bleistift kann weder blöd sein noch spinnen.
    In Japan habe ich noch nie gehört, daß ein Mensch über seinen Bleistift schimpft als wäre er eine Person. Zuerst war ich nicht sicher, ob die Frau ihre Wut scherzhaft übertrieb oder ob sie wirklich so wütend war, wie sie aussah. Das war für mich nicht vorstellbar, ein so starkes Gefühl für einen so kleinen Gegenstand empfinden zu können...Die Frau schien aber ihre Worte nicht als Scherz gemeint zu haben. In der japanischen Sprache kann man einen Bleistift nicht auf diese Weise personifizieren. Das war für mich nicht vorstellbar, ein so starkes Gefühl für einen so kleinen Gegenstand empfinden zu können...Die Frau schien aber ihre Worte nicht als Scherz gemeint zu haben. Mit einem ernsthaften Gesicht warf sie den Bleistift in den Papierkorb und nahm einen neuen. Zuerst war ich nicht sicher, ob die Frau ihre Wut scherzhaft übertrieb oder ob sie wirklich so wütend war, wie sie aussah.
    Der Bleistift, der im Papierkorb lag, kam mir plötzlich merkwürdig lebendig vor. Leider handelt es sich hier nicht um einen Animismus. Grammatikalisch gesehen ist im Japanischen nicht einmal ein Mann männlich...
    Ich sollte wahrscheinlich die Gegenstände genauso wahrnehmen, dachte ich mir damals... Das kleine Reich auf dem Schreibtisch wurde langsam 5exualisiert, der Bleistift, der Kugelschreiber...es gab auch ein weibliches Wesen auf dem Schreibtisch: eine Schreibmaschine...Ihr Angebot änderte zwar nichts an der Tatsache, daß Deutsch nicht meine Muttersprache ist, aber dafür bekam ich eine neue Sprachmutter...
    Die zweite Figur, die mir damals stark auffiel, war "Es". Der Bleistift kann weder blöd sein noch spinnen. In Japan habe ich noch nie gehört, daß ein Mensch über seinen Bleistift schimpft als wäre er eine Person. Leider handelt es sich hier nicht um einen Animismus. In der japanischen Sprache sind alle Wörter geschlechtslos.
    eine Gruppe der flachen Gegenstände oder der runden. Es machte mir viel Mühe, das grammatikalische Geschlecht eines Wortes zu lernen.
    Die zweite Figur, die mir damals stark auffiel, war "Es". Man sagte: "Es regnet", "Es geht mir nicht gut"...Im Lehrbuch stand, daß dieses "Es" gar nichts bedeute. Das Wort fülle nur die grammatikalische Lücke. In der japanischen Sprache kann man einen Bleistift nicht auf diese Weise personifizieren. Das war die deutsche Sprache, die der für mich fremden Beziehung zwischen diesem Bleistift und der Frau zugrunde lag. Leider handelt es sich hier nicht um einen Animismus. eine Gruppe der flachen Gegenstände oder der runden.
    Wenn ich eine Menschengestalt sehe, nehme ich als erstes wahr, ob es eine Frau oder ein Mann ist. Auch bei dem Gedanken, diese Unterscheidung sei für mich vollkommen bedeutungslos, könnte ich keinen Menschen wahrnehmen, ohne sein Geschlecht wenigstens zu beachten... Zuerst war ich nicht sicher, ob die Frau ihre Wut scherzhaft übertrieb oder ob sie wirklich so wütend war, wie sie aussah.
    Das war für mich nicht vorstellbar, ein so starkes Gefühl für einen so kleinen Gegenstand empfinden zu können...Die Frau schien aber ihre Worte nicht als Scherz gemeint zu haben. Der Bleistift, der im Papierkorb lag, kam mir plötzlich merkwürdig lebendig vor.
    Bevor die eigentliche Meditation dargelegt wird, folgt eine allgemeine Erklärung der Natur und des Zwecks der Meditation. Durch Meditation gewinnen wir Erfahrungen der vielen Ebenen der spirituellen Realisation und schreiten zu immer höheren Ebenen der spirituellen Erlangung fort, bis wir die höchste von allen, den Zustand der Buddhaschaft, erreichen. Wir denken über den Dharma nach, um seine Bedeutung klar zu verstehen und überzeugt zu werden, indem wir prüfen, ob er logisch und schlüssig ist, ob er mit unserer eigenen Erfahrung übereinstimmt und ob sein Ziel erstrebenswert ist. In der analytischen Meditation führen wir eine zielgerichtete Untersuchung oder Überlegung über ein Objekt aus, analysieren seine verschiedenen Aspekte und untersuchen es von verschiedenen Standpunkten aus. In der verweilenden Meditation konzentrieren wir uns einsgerichtet auf ein tugendhaftes Objekt, ohne daß wir uns durch Ablenkungen in unserer Konzentration stören lassen.
    Wir halten dieses tugendhafte Objekt, diesen Gedanken oder dieses Gefühl mit verweilender Meditation, bis es anfängt, schwächer zu werden. Je Tsongkhapa sagte, daß Meditierende diese zwei Arten von Meditation verbinden sollten, weil eine gute analytische Meditation zu einer guten verweilenden Meditation und eine gute verweilende Meditation zu einer guten analytischen Meditation führe. annenfutter
    Aber der Vorgang der abwechselnd analytischen und verweilenden Meditation bleibt sich gleich. Das bedeutet nicht, daß von nun an Mitgefühl das einzige Objekt unseres Geistes ist, sondern daß Mitgefühl untrennbar von unserem Geist geworden ist, und so wird unser Geist in allen unseren Gedanken und Handlungen niemals ohne Mitgefühl sein.
    Wenn wir unser Objekt verlieren, müssen wir zur analytischen Meditation zurückkehren, bis das Objekt wieder klar wird, und dann bemühen wir uns erneut, das Objekt zu stabilisieren. Wenn wir jetzt beispielsweise eine Pause machen, um über einige der gelesenen Punkte gründlicher nachzudenken, stellen wir vielleicht fest, daß uns unsere Überlegungen ganz natürlich zu einer analytische Meditation führen, während wir in unserem Lehnstuhl sitzen. Das Zeichen, daß wir eine vollkommene Realisation eines Objektes gewonnen haben, ist, daß keine unserer nachfolgenden Handlungen unvereinbar damit ist und alle Handlungen sinnvoller werden. Die Begründungen werden nicht nur gegeben, um etwas zu beweisen. Trotzdem, es ist eine Sache, auf der Informationsebene zu wissen, daß etwas wahr ist, und eine ganz andere Sache, eine persönliche Erfahrung dieser Wahrheit zu haben. Argumentationen gemäß strikter syllogistischer Logik sind ein Weg. Es gibt auch viele andere Arten von logischen Begründungen und viele Gedankenfolgen, die wir benutzen können, um Realisationen hervorzurufen, die unseren Geist verändern werden und unser Verhalten unter Kontrolle bringen.
    Wenn wir bloßes Wissen ohne Erfahrung haben, wird es uns schwerfallen, unseren Geist zu kontrollieren, und wenn wir andere unterrichten, wird es schwierig für sie sein, Realisationen zu gewinnen. Wenn nötig, sollten wir sie einhundert Mal oder noch öfter lesen oder hören und die Meditationen immer wieder ausführen. Jetzt müssen wir wünschende Liebe entwickeln, indem wir darüber nachdenken, wieso es diesen Lebewesen, die wir von ganzem Herzen schätzen, an wahrem Glück fehlt.
    Buddha bezeichnete die angenehmen Gefühle, die von weltlichen Vergnügungen herrühren, als «sich veränderndes Leiden», da sie lediglich die Erfahrung einer vorübergehenden Verringerung manifester Schmerzen sind. Mit anderen Worten, wir erleben Vergnügen aufgrund der Linderung unseres vorherigen Schmerzes. In der japanischen Sprache kann man einen Bleistift nicht auf diese Weise personifizieren. Der Bleistift, der im Papierkorb lag, kam mir plötzlich merkwürdig lebendig vor.
    Jeder Mensch wird verzweifelt, wenn er plötzlich nicht weiterschreiben kann - Er muß dann seine Position als Schreibender wiederherstellen, indem er über sein stummes Schreibzeug schimpft. In der japanischen Sprache sind alle Wörter geschlechtslos. eine Gruppe der flachen Gegenstände oder der runden. Männer und Frauen gehören zusammen dahin. Grammatikalisch gesehen ist im Japanischen nicht einmal ein Mann männlich... Daß ist der deutsche Animismus, dachte ich mir. Der Bleistift hatte in dieser Sprache die Möglichkeit, der Frau Widerstand zu leisten...
    eine Gruppe der flachen Gegenstände oder der runden. Es gibt natürlich auch die Gruppe der Menschen. Die zweite Figur, die mir damals stark auffiel, war "Es".
    Außerdem glaubte ich nicht, daß das Wort "es" keine Bedeutung hatte. Da standen wir nun, mein Bruder Ansgar und ich, unmündige Burschen, die ihre Bündel an die Brust pressten und sich vor der neuen Heimat fürchteten.

  10. #99
    Benutzerbild von brandbrief

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    AW: Wenn das mal keine Fälschung ist....

    Bist du sicher, dass du nicht auf der Hubert-Kah-Webseite gelandet bist?

  11. #100
    Benutzerbild von SonnyB.

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    14.07.2002
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    8.765

    AW: Wenn das mal keine Fälschung ist....

    Keine Fälschung, also Achtung!

    Ich hab von einem Freund heute folgende Info bekommen:

    Betreff: Mehrwerttelefonnummern / WARNUNG !!!!!!!!!!!!
    >
    >
    >
    > Bitte aufpassen falls Ihr ein SMS von folgender Nummer bekommen solltet:
    >
    > 0650/6665040
    >
    > Der Wortlaut der SMS ist meist ähnlich wie Folgendes: Sag mal, kennen wiruns? Hab deine Nummer gespeichert, kann sie aber nicht wirklich zuordnen!
    >
    > KEINESFALLS anrufen oder eine SMS zurückschicken! Lt. Auskunft Telering-Servicelineist dies eine Mehrwertnummer und Ihr schließt irgendeine Art Abo durcheinen Rückruf, bzw. eine Retour-SMS ab!!!
    >
    > Bitte auch an alle weiterleiten, die Ihr kennt! Das Gemeine ist nämlich,dass man gegen diese Typen wenig bis gar nichts unternehmen kann. Man kannnur alle Leute die man kennt warnen!

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