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Wenn "locker sein" wichtiger ist, als Können...

Erstellt von McFly, 13.10.2004, 01:20 Uhr · 25 Antworten · 1.783 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von McFly

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    Ich frage mich seit einigen Tagen, nach welchen Kriterien Firmen oder Betriebe ihr neues Personal auswählen.

    Ich kannte es bisher so, dass der Beste den Job bekommt. Oder halt die Besten. Wenn sich 100 Menschen um 10 Arbeitsplätze reißen, bekommen die besten 10 jeweils einen Job. Da habe ich mich wohl geirrt, denn ich habe live das genaue Gegenteil erlebt:
    Das Arbeitsamt schickte mich gemeinsam mit 39 weiteren Kandidaten zu einem großen Einstufungs- und Einstellungstest. Es ging um die Besetzung von insgesamt 12 Stellen einer namhaften internationalen Firma. Es handelte sich sowohl um ausführende als auch um leitende Positionen. Besagter Test sollte zwei volle Tage umfassen.

    Tag eins:
    - Computertest (Windows allgemein, Word, Excel, iNet) = ca 120 Fragen
    - Persönlichkeitstest, Psychotest = 260 Fragen
    - Teamworktest = fiktives Problem, gemeinsam Lösung finden
    - Allgemeinwissenstest = ca 100 Fragen
    - Selbstdarstellung = Vorstellung, ggf. Beantwortung von Fragen, usw...
    - Fragebogen ála "Mobilität, Flexibilität, Motivation, Gehaltsvorstellungen..."
    uvm...uvm...

    Ohne mich in den Himmel heben zu wollen, kann ich sagen, fast alle Tests mit 100% bestanden zu haben. Ich war, den Ergebnissen zufolge, der Beste. Juhu.

    Tag zwei:
    Es wurden 23 Kandidaten nach hause geschickt, 17 waren übrig, mich eingeschlossen. Folgendes stand noch an

    -Rollenspiel = wieder fiktives Problem, diesmal keine Möglichkeit der Vorbereitung. Lösung musste spontan, allein und zufriedenstellend geboten werden.
    -Persönliches Interview ála "warum sollten wir SIE einstellen, bla bla..."

    Auch hier erhielt ich Top-Bewertungen. Ich war mir der Zusage sicher, rieb mir in gedanken schon die Hände. Ich wusste, dass ich in den Tests der Beste war, die besten Referenzen zu bieten hatte und durch meine guten englisch und spanisch-Kenntnisse auch noch einen kleinen Vorteil hatte.

    Am nächsten morgen, erhielt ich den Anruf, dass ich zu den letzten 5 Personen zähle, die aussortiert wurden. " Es tut mir leid ihnen mitteilen zu müssen, dass wir sie leider nicht mit aufnehmen konnten" Bitte was? "Sie sind zu karriereorientiert, nicht teamfähig und einfach zu bieder. Die anderen sind einfach lockerer" Aha.
    Später dann erfuhr ich einen Teil der Namen der Leute, die aufgenommen wurden:
    Alles Personen, die locker, leicht und flockig durch die zwei Tage gingen.
    Personen, die beim Allgemeinwissenstest zu mir sagten: "Psssst Pssst! Wieviel iss'n ein Kilo?"
    Personen, die vor den Computertests lieber Solitär spielten, anstatt dem Testleiter zuzuhören und sich dann wunderten, dass sie nichts auf die Reihe kriegen.
    Personen, die beim Teamworktest es vorzogen zu malen.

    Ich bin nicht teamfähig. Und zu karriereorientiert. Ach ja, am wichtigsten: ich bin zu bieder.

    Ich weiß nicht genau, was die Herren in der Personalabteilung dieser großen namhaften Firma geraucht haben, aber wenn die immer solche Entscheidungen treffen, will ich's auch lieber nicht wissen.

    Ist es wirklich schon so, dass locker sein, lustig sein und immer ein Grinsen im Gesicht haben wichtiger ist, als Qualifikation und/oder Können? Habe ich da was verpasst?

    McFly

    PS: Ich bin jetzt vielleicht etwas arrogant rübergekommen. Aber was ich schrieb, sind einfach Fakten, so wie sie geschehen sind.

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Raccoon

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    Das deprimiert ein wenig... Ich hätte auch nicht gedacht, daß jemand das mal erleben und erzählen würde. Und es gibt zu denken.

    Raccoon

  4. #3
    Benutzerbild von Feenwelt

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    Da ich selbst Leute einstelle, kann ich mir zumindest etwas zusammenreimen, auch wenn ich die Begründung etwas seltsam finde:
    - Wenn Du alle Test mit nahezu 100% absolviert hast, bist Du sehr wahrscheinlich überqualifiziert. Solche Tests sind in der Regel danach angepasst, daß der ideale Kandidat ein gutes, aber nicht unbedingt glänzendes Ergebnis erreicht.
    - Ein Teamworktest, z.B. Rollenspiel, ist subjektiv ohne Ende. Wenn Du z.B. für die Gruppe gearbeitet hast, aber dabei etwas verkrampft gewirkt hast, dann kann das schon ausreichen. Genaueres kann ich nicht sagen, dazu hätte ich es sehen müssen.
    - Ich weiß ja nicht, was das für eine Firma ist oder um was für ein Berufsprofil es ging. Aber es ist tatsächlich so, daß in jeder Firma ein ganz bestimmter Typus gesucht wird. Es kann sehr wohl sein, daß Lockerheit ein Hauptkriterium war. Die eigentliche Ausbildung kann man dem Kandidaten ja dann nachträglich beibringen, aber das Wesen lässt sich schlecht verändern.
    Mein Tip: abhaken - schnell. Für mich klingt das so, als wärst Du dort nicht glücklich geworden.

  5. #4
    Benutzerbild von ChiMag

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    Kann mich Feenwelt's Darstellungen nur anschließen, bzw. aus meiner eigenen Praxis bestätigen.
    Aber letztlich ist es schwer außenstehend die Sachlage zu beurteilen, da wir
    a) nicht dabei waren, um konkretere Basen zu nennen, warum es nicht geklappt hat und
    b) die Struktur des Unternehmens und was konkret gesucht wurde (mit welchen Voraussetzungen) nicht bekannt ist.
    Zudem mag ich anmerken - kenne ich leider auch nur zu gut - das oft schon die besten Leistungen nichts genützt haben, obwohl sie dienlich gewesen wären, wenn den Entscheidern - nenn' es jetzt flapsig - die Nase des Bewerbers/der Bewerberin nicht gefällt, sprich der Symphatiefaktor. Und eine weitere Möglichkeit wäre noch, dass die Leistung zwar gut geheißen worden ist, sie womöglich auch gepaßt hätte, aber nicht vereinbar war (aus welchen Gründen auch immer) mit der Gehaltsvorstellung und was tatsächlich gezahlt würde, dann verhandelt man auch nicht mehr, dann sagt man ...

    Und leider wirst Du nie wirklich erfahren, was der tatsächliche Grund ist, denn die Palette an Möglichkeiten ist leider Gottes zu breit gefächert und in den seltesten Fällen wird wirklich deklariert, welche Hürde man hat nicht nehmen können.

  6. #5
    Benutzerbild von Torsten

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    Ohne selbiges zu unterstellen (dafür müsste man dich erstens näher kennen und zweitens beim Test dabei gewesen sein), klingt das, als seist du an dem gescheitert, was ich so gerne als "Streber-Syndrom" bezeichne: zwar überall bestens abgeschnitten, aber durch diese Leistungsorientierung eben etwas verkrampft wirkend.

    Es ist eine Tatsache, dass in einigen großen und renommierten Unternehmen seit geraumer Zeit ein sehr großes Misstrauen gegenüber Leuten mit Überflieger-Zeugnissen und -Referenzen besteht, weil diese sich in der Tat häufig als team-unfähig, verkrampft oder gar menschlich defizitär herausstellen.

    Als ich vor einigen Jahren meine Umschulung machte, hatte ich zur Halbzeit ein Zwischenzeugnis von 1,0 Durchschnitt. Ich hab's in der zweiten Hälfte bewusst ein wenig schleifen lassen, denn mit einem solchen Ergebnis wollte ich auf keinen Fall auf dem Abschlusszeugnis aufwarten. Und mir wurde von dirversen Dozenten bestätigt, dass solche Top-Zeugnisse oftmals eher hinderlich als förderlich sind; und dies hat nicht selten nur bedingt mit dem Aspekt "Überqualifizierung" zu tun.

    Wie's meine Deutsch-Dozentin, selbst eigentlich eher konservativ eingestellt und seit 30 Jahren im Beruf, mal sagte: "In den ganzen Jahren, wo ich diesen Beruf ausübe, habe ich nur ganz, ganz wenige Schüler mit Top-Noten kennen gelernt, die menschlich dauerhaft zu ertragen waren. Es gibt ein auffälliges Gefälle zwischen intellektueller Leistung und charakterlichen Vorzügen."

    All das will ich dir, wie gesagt, nicht unterstellen - es soll nur eine Erklärung für die Auswahlkriterien sein, die heutzutage teilweise Usus sind. Ob aber ein Test, wie von dir geschildert, überhaupt dazu geeignet ist, solche Urteile zu fällen, sei mal dahingestellt.

  7. #6
    Benutzerbild von Chaparral

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    Kann mich da Torsten nur anschließen, ich habe vor wenigen Jahren eine Fortbildung bei der Fa. Microrep gemacht (kennt vielleicht der ein oder andere), und habe da zum Schluß extra einige Klausuren nicht zu Ende geschrieben, um meinen Notenschnitt zu senken (der immer noch 1 komma irgendwas war). Einige Dozenten gaben mir ausdrücklich den Tip, auf die ein oder andere eins zu verzichten, da ein Zeugnis nur aus Einsen einfach mißtrauisch machen würde.

    Unabhängig davon wurde ziemlich jedem Hohlkopf solange geholfen, bis er mit einem 2,irgendwas Schnitt Microrep verließ. Bei zwei Vorstellungsgesprächen sagten mir die jeweiligen Personalchefs sinngemäß, daß sie dem Notenschnitt von Microrep-Absolventen nicht allzuviel Bedeutung beimessen, weil ja jeder mindestens mit einem Schnitt von 2,0 absolviert.

    Winni

  8. #7
    Benutzerbild von McFly

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    Feenwelt postete
    ....
    .... Solche Tests sind in der Regel danach angepasst, daß der ideale Kandidat ein gutes, aber nicht unbedingt glänzendes Ergebnis erreicht.
    Richtig, schon klar. Aber ich kenne ja die Ergebnisse fast aller anderen Teilnehmer. Und ohne Umschweife kann man sagen, dass diese (mit Ausnahme von 2-3 Leuten) katastrophal ausgefallen sind! Mag ja sein, dass ich überqualifiziert bin, aber wieso entscheidet man sich für Leute die "zu schlecht" sind, anstatt für die, die "zu gut sind" ?

    Feenwelt postete
    - Ein Teamworktest, z.B. Rollenspiel, ist subjektiv ohne Ende. Wenn Du z.B. für die Gruppe gearbeitet hast, aber dabei etwas verkrampft gewirkt hast, dann kann das schon ausreichen. Genaueres kann ich nicht sagen, dazu hätte ich es sehen müssen.
    Ich bin mir sicher, nicht verkrampft gewesen zu sein. Im Gegenteil, ich war bei dieser Gruppenübung zu ziemlich der einzige, der konstruktiv an einer Lösung gearbeitet hat, während (wie schon erwähnt) andere damit beschäftigt waren zu malen oder sich über Erziehungsmethoden frühreifer Pupertierender zu unterhalten. Und trotz derart widriger Umstände gelang es mir, gemeinsam mit denen, die tatsächliches Engagement an den Tag legten (und glaub mir, das waren NICHT viele!), das Problem zu lösen.

    Feenwelt postete
    - Ich weiß ja nicht, was das für eine Firma ist oder um was für ein Berufsprofil es ging. Aber es ist tatsächlich so, daß in jeder Firma ein ganz bestimmter Typus gesucht wird. Es kann sehr wohl sein, daß Lockerheit ein Hauptkriterium war. Die eigentliche Ausbildung kann man dem Kandidaten ja dann nachträglich beibringen, aber das Wesen lässt sich schlecht verändern.
    Wie schon geschrieben sollten Stellen ausführender und leitender Art besetzt werden (auf deutsch: niedere Tätigkeiten bis hin zum Management). Und ich bleibe bei meiner Einstellung, es kann eben nicht sein, dass Lockerheit und Freundlichkeit ein Hauptkriterium ist, wenn es um Besetzung führender Positionen geht! Was bitte nützt mir denn ein Chef/Manager, der locker und nett und höflich und wasweißichnichtnochalles ist, aber nichts kann?!

    Feenwelt postete
    Mein Tip: abhaken - schnell. Für mich klingt das so, als wärst Du dort nicht glücklich geworden.
    DAS glaub ich im nachhinein jetzt auch!

    Torsten postete
    ...klingt das, als seist du an dem gescheitert, was ich so gerne als "Streber-Syndrom" bezeichne: zwar überall bestens abgeschnitten, aber durch diese Leistungsorientierung eben etwas verkrampft wirkend.
    Mit Sicherheit nicht. Ich habe (als einer der wenigen, wie überraschend) die Tests ehrlich, selbstständig und ohne Verfälschungen beantwortet. Daraus kann man wohl kaum die Vorwürfe ableiten, die man letztlich mir gemacht hat. Und wie schon zu Feenwelt gepostet, war ich nicht verkrampft in meinem Auftreten. Schließlich war es nicht das erste Mal, dass ich sowas mit gemacht habe. Ich bin natürlich, aber professionell aufgetreten. So wie man es mir mal beibrachte. Die Tatsache, dass ich mit Anzug und Krawatte dort mitmachte, lässt wohl auch kaum den Schluss zu ich sei "bieder", "verkrampft" oder "karriereorientiert".

    Torsten postete
    Es ist eine Tatsache, dass in einigen großen und renommierten Unternehmen seit geraumer Zeit ein sehr großes Misstrauen gegenüber Leuten mit Überflieger-Zeugnissen und -Referenzen besteht, weil diese sich in der Tat häufig als team-unfähig, verkrampft oder gar menschlich defizitär herausstellen.
    Selbst wenn das so ist, bleibt immer noch die Frage, warum entscheidet sich ein Unternehmen für Leute, die nachweislich keinen Bock bzw. nicht im Kopf haben? Hätte ich ein Unternehmen, würde ich mich definitiv nicht für Leute entscheiden, bei denen ich weiß, dass sie klasse zusammenarbeiten könnten, wenn sie denn wenigstens was könnten. Und glaub mir, gestandene 40jährige Leute, die mich als 19jährigen biederen jungen Mann fragen, wieviel Gramm denn ein Kilo sind, oder wie die ersten Zähne von Kindern heißen, oder wie man denn einen Computer herunterfährt, bei denen kann es mit dem Können nicht weit her sein!

    Ich frag mich immer noch:
    Wozu habe ich mir eigentlich in den letzten Jahren den A**** aufgerissen, um an alle möglichen referenzen zu kommen oder wozu habe ich zwei Tage lang meine Zeit verschwendet, wenn dann letztlich solche Pappeimer den Zuschlag bekommen?

    McFly

  9. #8
    Benutzerbild von röschmich

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    1.764
    @ Mc Fly
    Du bist sicherlich nicht der einzigste der sich solche Fragen stellt.
    Frag mich mal
    oder lieber nicht. Ich habe da auch schon mehr als einen einen "Knacks weg"

  10. #9
    Benutzerbild von DeeTee

    Registriert seit
    19.12.2001
    Beiträge
    1.928
    @mcfly:

    1. Mein Mitgefühl! Sowas nagt leider am Selbstbild. Es wird etwas dauern, bis Du das verarbeitet hast. In ein paar Tagen siehst Du das gelassener (auch wenn der Ärger bzw. das Gefühl der Ungerechtigkeit bleibt).

    2. Ich halte Feenwelts Beurteilung für einleuchtend und schlüssig und stimme dem zu. Ergänzen möchte ich, dass möglicherweise nicht Deine persönliche Teamfähigkeit entscheidend war, sondern die Überlegung, wie gut werden andere Mitarbeiter ("locker" Typen) mit Dir zurecht kommen können? Und wenn Du zu stringent und leistungsorientiert bist - im relativen Vergleich!!! - hat man leider Leute auf gleichem Niveau gesucht wie schon vorhanden.
    Das ist unschön und mir vor einigen Jahren auch schon passiert. (Wer stellt sich schon potentielle Konkurrenten ein ...? )

    Musikalisch empfehle ich ich jetzt
    Ledernacken & Band: Amok (American Mix).


    Grüße!
    DeeTee

  11. #10
    Benutzerbild von Babooshka

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    7.585
    Ach Mensch McFly, fühl dich gedrückt! Wer weiß, wozu es gut war. Ich bin sicher, da draußen wartet ein Arbeitsplatz auf dich, für den du genau der Richtige bist, was die Chefs auch wissen, und in dem du dich wohl fühlst, wohler als wahrscheinlich in dem Job, den du jetzt nicht bekommen hast. Nach dem, was du erzählt hast, erscheint es mir ja genauso verrückt. Da heißt es immer, ja, nur die besten kommen weiter, die Arbeitslosigkeit ist Wahnsinn, aber wenn man sehr gut ist, dann schafft man es trotzdem - und dann sowas! Das kann ich verstehen, dass du da sauer, enttäuscht und gefrustet bist. Und dann schimpft man dich auch noch bieder! Wie die auf sowas kommen, ist mir ja völlig rätselhaft. Auf mich hast du ganz und gar nicht bieder gewirkt.

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