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Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

Erstellt von lautlos, 10.10.2008, 11:22 Uhr · 99 Antworten · 6.768 Aufrufe

  1. #21
    Benutzerbild von djrene

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Zitat Zitat von Krupunderstab Beitrag anzeigen
    Schön,wenn es auch einen linken Spinner mal erwischt

    im Ernst: solch einen menschenfeindlichen Beitrag habe ich im Forum noch nicht gelesen.
    Bei Herrn Kim Yong-Il könnte ich damit durchaus leben. Zudem, wer mit 142 bei erlaubten 70 in eine Mauer fährt, bei dem hält sich mein Mitleid in eng bemessenen Grenzen.

  2.  
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  3. #22
    Benutzerbild von Babooshka

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    Leider versackt nach Afrika gespendetes Geld ja häufig auch bei der Obrigkeit und wird dann doch wieder für Waffen, Plasmafernseher und Prostituierte ausgegeben. Man müsste es persönlich rüberbringen und auch persönlich dafür sorgen, dass davon Schulen, Brunnen usw. gebaut werden. Außerdem würde ich sehr gerne Mugabe, Kim Il Jong, Ahmahinedschad (schreibt sich der so?) und die Militärregierung in Birma stürzen, weil ich jedes Mal die Wut kriege, wenn ich was über sie höre. Aber wie machen?

    Von dieser Hire and Fire- und Ausbeutungsmentalität, die in Deutschland im Arbeitsleben herrscht, habe ich mich entfernt, indem ich freiberuflich geworden bin. Klar bin ich da vor Flauten auch nicht gefeit, aber wenigstens habe ich keine idiotischen Vorgesetzten, die hirnrissige Entscheidungen treffen und mich für einen Hungerlohn für drei schuften lassen und mich, wenn ich nicht spure, vor die Tür setzen.

    Rückblick: In den 80-ern und vor allem in den 70-ern wurde ja eine Menge demonstriert. Aber was wurde damals für die so genannte Dritte Welt getan? OK, der faire Handel wurde aufgebaut und Entwicklungshelfer wurden entsandt, aber was tat man sonst noch? Was tat der deutsche Otto Normalbürger, was konnte er überhaupt tun? Im Grunde doch auch nicht viel mehr als heute, oder?

    Stichwort Demonstrationen, da denke ich schon, dass die Leute inzwischen einfach zu viel schlucken. Gut, in den 80-ern gab's noch ganz andere Gründe für Demos, ich sag nur Wettrüsten. Aber heute wären doch z. B. Abbau von Arbeitsplätzen und des Sozialsystems, schlechte Schulbildung, Armut trotz Arbeit, Bereicherung der oberen Zehntausend auf Kosten der Kleinen usw. gute Gründe zum Demonstrieren.

    Zitat Zitat von djrene Beitrag anzeigen
    Bei Herrn Kim Yong-Il könnte ich damit durchaus leben. Zudem, wer mit 142 bei erlaubten 70 in eine Mauer fährt, bei dem hält sich mein Mitleid in eng bemessenen Grenzen.
    Zustimm. Ganz egal, wie der Verunglückte politisch eingestellt und wie bekannt er war, bei sowas kann man dann nur froh sein, dass er nur sich selber totgefahren und nicht noch andere Unschuldige mitgerissen hat.

    *Zynismus ein* Würde Kim Il Jong sowas passieren, gäbe es ein paar Tage Staatstrauer, dann würde einer seiner Söhne die Nachfolge antreten und alles wäre wie immer. Business as usual in Nordkorea. *Zynismus aus*

  4. #23
    Benutzerbild von Torsten

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Zitat Zitat von lautlos Beitrag anzeigen
    Mich würde mal interessieren, wie ihr so auf all die Hiobsbotschaften reagiert, die momentan durch unsere Zeit geistern
    Mit einer Mischung aus Fatalismus und Selbsthass.

    Fatalismus, weil man die großen Probleme als Einzelner ohnehin nicht verhindern kann, denn dafür wäre eine globale Solidarität notwendig - vielleicht auf ewig blanke Utopie. Und Selbsthass dafür, dass ich nur einer von unzähligen, lethargischen Ärschen bin, der denselbigen mit genau dieser Ausrede nicht hochbekommt, um die Empörung in entsprechend konsequentes Handeln umzumünzen.

    Denn wenn man ehrlich ist, dürfte keiner von uns das Maul aufreißen und sich über das bestehende System beschweren, der nach seinen Möglichkeiten nicht selber versucht, was dran zu ändern. Ob mit politischem, sozialem oder anderweitigem Engagement - abseits des Jobs zum Lebensunterhalt! -, irgendwas könnte man sicher machen, um wenigstens im kleinen Rahmen etwas zu bewegen. Das könnte z. B. beim Boykott bestimmter Produkte/Hersteller/Händler anfangen und beim Mithelfen in einer Tafel aufhören. Wenn da nur nicht diese verdammte Bequemlichkeit wäre...

  5. #24
    Benutzerbild von franxpunx

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Zitat Zitat von djrene Beitrag anzeigen
    Zuerst schreit man immer, der Staat solle sich raushalten, kaum sitzt man in der selbst eingebrockten Scheiße, schreit man noch lauter nach selbigem. Aber um gleich wieder zu bemerken, der Staat solle sich ja raushalten wenn es wieder was zu verdienen gibt. Mit Entlassen geht man mit diesem Pack noch zu sanft um.
    Ja, Hunger auf der Welt und Klimakatastrophe sind Themen, die sind im Moment eine Nummer zu groß für mich (ich bin gerade erst ca. 40 Minuten wach), aber was die Bankenkrise betrifft, möchte ich djrene ausdrücklich recht geben. Es ist ja wohl echt ein Unding, dass uns bei Will & co. jetzt ausgerechnet die Leute vorgesetzt werden, die es nie liberal genug kriegen konnten (liberal im Sinne des Rechts des Stärkeren natürlich), dass also diese Leutchen jetzt internationale Steuermechanismen und Geld vom Staat fordern.

    Das sind jene, auch das hat djrene richtig erkannt, die die Staatsknete nur abgreifen wollen, um danach möglichst ungestört weiterzumachen auf Ihren Managementpöstchen, Vorstands- und Aufsichtsratssesseln, im Bundestag und wo auch immer die Gier ihr Vernichtungswerk treibt. Gleichzeitig werden Rentner, Kranke, Arbeitnehmer, Hartz4ler und andere fast ungeschützt den Tag für Tag steigenden Preisen und sozialen Verwerfungen ausgesetzt. Für die sind keine Gelder da, denn die Großen brauchen ja das Geld. Und nicht nur das Geld, sondern xxxxxxx-fach mehr davon. Habe gerade kein Kotzsmiley gefunden. Das könnt Ihr Euch ja hier denken.

    Aber, jede Wette, wenn bald wieder Wahlfang ist, ist auch alles wieder fast vergessen. Die gleichen Lügner und Betrüger (bewusst gewählte Worte) machen weiter wie bisher, ein paar schimpfen auf Internetforen und alles bleibt wie´s war. Dennoch sind solche Threads wichtig zum abreagieren, zum Erörtern von Problemen und Lösungen, zum Herstellen von Öffentlichkeit und- last not least- damit man weiss, dass man nicht alleine ist mit seiner Wut und Ohnmacht.

    Auch Torsten hat recht, engagieren müsste man sich, auf die Straße gehen oder aktiv helfen. Das ist zwar nicht leicht, aber vielleicht ein Lösungsvorschlag. Ich weiss, das klingt naiv, aber so kann´s nicht weitergehen, sonst haben wir in einigen Jahren hier Armut bis an die Hungergrenze.

  6. #25
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Zitat Zitat von lautlos Beitrag anzeigen
    Aber diese Gleichgültigkeit, der Rückzug auf die ausschließlich für einen selbst wichtigen Dinge, reißen ein großes Loch in unsere Gesellschaft. Ich finde es schon bedenklich, dass wir uns scheinbar so an schlechte Nachrichten gewöhnt haben, dass sie uns kaum noch tangieren. Wie kann es sein, dass wir uns 'Luxus-Sorgen' (SonnyB) machen/nicht machen, während in anderen Regionen der Erde Menschen ums nackte Überleben kämpfen?
    Soweit braucht man ja gar nicht zu gehen... Man muss sich doch nur mal Leute angucken die schwer krank sind. Plötzlich wird es leer um sie herum, weil kaum jemand z. B. etwas mit Krebs oder Demenz zu tun haben will. Da lichten sich die ("Freundes")kreise doch bei vielen. Es ist doch generell so, wenns Dir mal schlecht geht, dann stehst Du ziemlich alleine da und genauso ist es ironischerweise andersrum, manche können sich nur melden wenn es ihnen schlecht geht.

    Man ist bestrebt sich von sowas frei zu machen, sonst kann man sein Leben nicht genießen, sondern ist nur damit beschäftigt sich zu ärgern. Und genauso ist es auch im großen. Es geht keinem hungernden Menschen besser, wenn ich mich dabei schlecht fühlen würde irgendwas wegzuwerfen. Und was kann ich tun, damit sich nirgends mehr jemand mit HIV infiziert, solange irgendwelche vergötterten Päpste auf der Erde rumreisen und Kondome verteufeln? Was gilt mein Wort oder das irgendeines Entwicklungshelfers gegen das von "Gottes Stellvertreter" auf Erden?

    Ich könnte mich höchstens aufregen, dass sowas lebensgefährliches immer noch von Millionen Deutschen mit vielen Millionen Kirchensteuer mitfinanziert wird, nur damit man ein bisschen Hoffnung in irgendwas sieht, Folklore zur Hochzeit hat oder wenigstens einer zur eigenen Beerdigung kommt und ein paar salbungsvolle Worte über einen sprechen wird, den er kaum oder sogar gar nicht kannte. Solange wie breite Bevölkerungsschichten sowas sponsern, brauche ich doch nicht mit einem Transparent auf der Straße rumrennen, zumal das doch auch nur meiner eigenen Beruhigung zu Gute kommen würde, erreicht hat meines Wissens noch keine gut gemeinte Demo in dieser Richtung irgendwas.

    Es ist mir völlig nachvollziehbar, warum sich in Deutschland aus eben dieser Hilflosigkeit einmal eine Organisation mit drei Buchstaben gegründet hat, die drastischere Mittel wählte um etwas zu erreichen - ich muss mir den aktuellen Kinofilm dazu unbedingt mal anschauen. Ich denke diese Ohnmacht veranlasst einen dazu sich abzuwenden. Du kannst nichts tun, es sei denn Du gibst Dein Leben auf und gehst wirklich vor Ort helfen.

    Aber davon ab... es klingt wie eine Stammtischparole und vielleicht ist es auch eine. Gerade in den ärmsten Ländern der Erde kämpfen zehn- oder hunderttausende Soldaten schnell um ein winziges karges Fleckchen Erde oder darum wessen Haut gerade ein bisschen dunkler ist. Wenn "die" das für wichtiger halten, in ihrem eigenen vor sich hin krepierenden Land, warum sollte ich ihr Elend dann wichtiger nehmen als sie selbst? Wer bin ich, um mir das gegenüber erwachsenen Menschen anzumaßen? Ich lasse sie machen, es ist deren Sache. Sicher klingt das zynisch, aber wenn sie Hilfe haben wollen, denke ich haben sie "unsere Nummer". Du kannst auch einem Alkoholiker nicht helfen, bis er Hilfe haben will und seine Lage einsieht.

    Ein Leben ist kurz und ich habe einfach keinen Nerv (mehr) das Elend der Welt auf meine Schultern zu laden und mir das Hirn darüber zu zermatern warum das alles so sein muss. Aber es bringt doch nichts, wenn ich mich grause, mich schlecht fühle, schreie, heule, mich übergebe, wenn ich sehe wie am anderen Ende der Welt Kinder verrecken. Am Ende spendest Du an Weihnachten an UNICEF und bist erbost wenn die Deine Spenden veruntreuen. Mehr kann der Durchschnittsdeutsche nicht tun. Keiner kann die Welt ändern, ich kann sie nicht ändern. Ich kann einfach nur gucken, dass es mir selbst einigermaßen geht. Und ich glaube, das ist in unserer oberflächlichen Ellenbogengesellschaft auch schon eine gar nicht mal so anspruchslose Aufgabe. Jedenfalls sehe ich viele schon daran scheitern.

    PM

  7. #26
    Benutzerbild von lautlos

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Ich möchte deine Motive gar nicht in Zweifel ziehen, PM, was Du sagst ist alles richtig und wird auch von den meisten hier (mich eingeschlossen) genauso praktiziert, glaube ich.

    Trotzdem bleibe ich bei meiner Meinung, dass dieses Verhalten falsch ist und früher oder später auf uns zurückfallen wird. Das Elend der Welt erfüllt mich gleichermaßen mit Entsetzen, Angst und Traurigkeit, egal wie oft ich es nun zu sehen bekomme. Und ich denke es geht vielen genauso. Sicher ist Abschottung der beste Selbstschutz, aber das Wissen um die Dinge birgt eben auch eine gewisse Verantwortung. Ich fühle mich nicht freier, weil ich wegschaue. Und ich ärgere mich auch nicht weniger, allenfalls mehr - über mich selbst. Tut mir leid, wenn ich da evt. wie ein Wanderprediger klinge, aber wir haben den Kram nun vor der Nase, also was tun wir damit?

    Es ist wahrscheinlich sehr gefährlich auf den Ruf nach Hilfe zu warten. Sicher, wenn es um irgendeine Bananenrepublik geht, mag sich der Schaden in Grenzen halten. Was ist aber z.B. mit dem Ökosystem? Sieht die Zukunft so aus, dass wir die nächsten Jahrhunderte von Planet zu Planet ziehen um ihn zu plündern und dann wieder zu verlassen? Ja - wenn wir Glück haben, mag mancher sagen.

    Ich habe selbst keinen Plan. Der Mensch scheint irgendwie an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit angelangt zu sein. Er hat noch diese ganzen rudimentären Fähigkeiten zu Mitleid, logischen Denken etc. Ein Gefühl für übergreifende Solidarität scheint ihm aber zu fehlen, sobald die eigenen Interessen bedroht sind. Schaut euch um: die Probleme wachsen uns buchstäblich über den Kopf.

  8. #27
    Benutzerbild von chris74

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Leute, lest Euch mal diesen Artikel durch, dann kommt Euch die Galle wirklich hoch:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,584916,00.html

    Es geht dabei darum, daß die Banken in Amerika zwar finanzielle Hilfe beantragen, gleichzeitig aber unverschämt hohe Boni an ihre Manager auszahlen.

    Ich zitiere hier nur ein Highlight: "Ähnlich interessant waren die Zahlenspielereien, die sich bei der Citigroup ergaben: Dort werden, trotz des Gewinneinbruchs, in diesem Jahr vier Prozent mehr für Gehälter und Boni ausgezahlt als im Vorjahr - insgesamt 25,9 Milliarden Dollar. Gleichzeitig hat die Bank im Rahmen des Finanzrettungsplans 25-Milliarden Dollar als Investition aus Washington akzeptiert."

    Was lernen wir daraus: ich bin der Meinung, daß v. a. wir Deutsche, aber alle anderen Industrienationen immer schön auf hohem Niveau jammern und wir uns gerne verarschen lassen. Ich will hier keinesfalls zum Mord aufrufen, aber es wundert mich doch immer wieder, daß nicht mal irgendwer eine Flinte nimmt und den nimmersatten Haufen niederknallt. Anscheinend haben wir uns ans beschissenwerden schon sehr gut gewöhnt...

    Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen, was den Umgang mit schlechten Nachrichten angeht: ich koche innerlich, resigniere aber auch ein Stück weit... Ansonsten siehe Signatur.

  9. #28
    Benutzerbild von djrene

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Zitat Zitat von chris74 Beitrag anzeigen

    es wundert mich doch immer wieder, daß nicht mal irgendwer eine Flinte nimmt und den nimmersatten Haufen niederknallt. Anscheinend haben wir uns ans beschissenwerden schon sehr gut gewöhnt...
    Ich deutete es hier schon an.

    Zitat Zitat von djrene Beitrag anzeigen

    hier gehört mal die Sau durch's Dorf getrieben. Ross und Reiter gehören genannt, am besten mit Bildern. Daß jeder weiß, wem er da so gegenüber steht. Da kann man sich dann mal persönlich für das Angerichtete "bedanken".

  10. #29
    Benutzerbild von TeilzeitPunk66

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Ja wir haben uns ans beschissen werden leider gewöhnt,oder wir haben einfach nur
    Desinteresse an Politik,Wirtschaft und Umwelt,sind zu sehr auf uns,unsere Arbeitsleistung und Dasein fixiert,jeder macht so für sich sein Ding, da wird nicht um sich geschaut,einfach durch...die Wangen hinhalten...rechts und links eine drauf..aber wir wachen immer noch nicht auf...:kill:

  11. #30
    Benutzerbild von SonnyB.

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Wird uns doch in der Werbung gesagt. Was war das noch? Postbank? AOK? Keine Ahnung. Da heisst es doch: "Unterm Strich zähl ich."

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