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Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

Erstellt von lautlos, 10.10.2008, 11:22 Uhr · 99 Antworten · 6.779 Aufrufe

  1. #61
    Benutzerbild von Christoph

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Also ich finde, es gibt häßlichere Frauen als die Sarah .

    Ich will hier nicht falschen Optimismus versprühen, aber schaut mal in ein Forum zum Thema "Automobil": da stellen ganz viele Leute fest, wie schlecht ihr Wagen ist und fragen nach Hilfe. Sind deswegen alle Autos immer kaputt? Natürlich sind wir erschrocken über schlechte Nachrichten, aber es ist nun mal so, daß in Nachrichtensendungen immer über die Katastrophen dieser Welt berichtet wird und eben nicht über die vielen "schönen" Dinge.

    Natürlich gab es immer Kriege und Umweltkatastrophen, auch viele Sachen, die man nicht verhindern kann (weil sie eben nun mal passieren). Wirklich schlimm ist heute nur, daß es die Menschheit nicht hinbekommt, schnell und hürdenlos zu helfen. Die Ressourcen sind da, die Gelder sind da, die Strukturen sind da, trotzdem gibt es immer irgendwo Idioten, die das Ganze dann stoppen, verzögern oder mißbrauchen. Und da kotz mich nach wie vor der Hunger in der Welt am meisten an.

    Und ich habe an mir beobachtet, daß mich deartige Probleme viel stärker beschäftigen, seit ich Kinder habe.
    (Also retten wir den Wald und essen mehr Biber!)

  2.  
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  3. #62
    Benutzerbild von lautlos

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Zitat Zitat von djrene Beitrag anzeigen
    A***h der Woche für mich: Verheugen. Jetzt bräuchte die Europäische Automobilindustrie, die ja die letzten Jahre so gar nix verdient hat, Hilfen in Höhe von 40 Milliarden. Verdammt nochmal, dafür könnten sie 4 Millionen Menschen einen 10.000 Euro Neuwagen hinstellen. Da hätte die Autoindustrie auch ihren Bomm. Das Geld möchte man aber lieber ohne Gegenleistung.
    Hinzu kommt, dass die Autoindustrie jahrelang kräftig an der Rohölverknappung mitverdient hat und sich selbst nun als armen Verlierer hinstellt. Jahrelang behandelten sie die Entwicklung spritsparender Modelle wie ihr Stiefkind, erzielte Erfolge wie der Lupo wurden aufrund mangelner Absatzzahlen eingestellt. Nun gibt es die Brennstoffzelle, die bei vollem Tank gerade mal 100km weit kommt. Und wieder schieben sich die Autoindustrie und Mineralölkonzerne gleichermaßen mangelndes Entwicklungsinteresse in die Schuhe - nur keine eigene Verantwortung übernehmen! Und alles auf dem Rücken der Umwelt. Für so ein Geplänkel bleibt eigentlich keine Zeit: Länder wie China, Indien etc. stehen an der Schwelle der Motorisierung und sind jetzt schon Dreckschleudern.

    Zitat Zitat von LastNinja Beitrag anzeigen
    Mhh....die schlechten Nachrichten reißen einfach nicht ab....
    Ich darf wohl um den nötigen Ernst bitten, Herrschaften. Die Sarah tut mir leid. Ich habe ihre Sendung eigentlich immer sehr gern geschaut - das mag aber auch daran liegen, dass ich Tiersendungen im allgemeinen sehr mag (und dass Nasenbären nun auch nicht sooo oft im Fernsehen auftauchen).

    Zitat Zitat von Christoph Beitrag anzeigen
    Natürlich sind wir erschrocken über schlechte Nachrichten, aber es ist nun mal so, daß in Nachrichtensendungen immer über die Katastrophen dieser Welt berichtet wird und eben nicht über die vielen "schönen" Dinge.
    Klär uns mal auf, welche "schönen" Dinge hast Du denn in letzter Zeit gesehen?

  4. #63
    Benutzerbild von lautlos

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Der neueste UN-Weltbevölkerungsbericht liegt vor.

    Prognose: Die Erdbevölkerung nimmt von jetzt 6.75 Mrd. Menschen auf 9.2 Mrd. zu. ( oder eher :kill

    Auch beim Thema Gleichberechtigung gibts Nachholbedarf: 60% der ärmsten Milliarde Menschen sind weiblich, Frauen stellen gleichzeitig zwei Drittel der weltweit 960 Mio. erwachsenen Analphabeten. Hinzu kommt, dass sie in vielen Ländern aus dem politischen und beruflichen Leben faktisch ausgeschlossen sind.

    Arme Erde...

  5. #64
    LastNinja
    Benutzerbild von LastNinja

    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Zitat Zitat von lautlos Beitrag anzeigen
    Der neueste UN-Weltbevölkerungsbericht liegt vor.

    Prognose: Die Erdbevölkerung nimmt von jetzt 6.75 Mrd. Menschen auf 9.2 Mrd. zu. 60% der ärmsten Milliarde Menschen sind weiblich, Frauen stellen gleichzeitig zwei Drittel der weltweit 960 Mio. erwachsenen Analphabeten. Hinzu kommt, dass sie in vielen Ländern aus dem politischen und beruflichen Leben faktisch ausgeschlossen sind.
    Was sagt uns das?
    Meine Fresse, die faulen Biester liegen nur aufen Rücken: pimpern, gebären, pimpern, gebären....da bleibt keine Zeit für Schule und Weiterbildung...und wenn sie dann nur Gebärmaschinen sind, ist doch klar, dass keiner mit ihnen was zu tun haben will...

  6. #65
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Das war jetzt reichlich geschmacklos, LastNinja.

  7. #66
    Benutzerbild von schubser

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    USA sollen Rettungspaket für Musikindustrie schnüren


    von Roland Quandt für WinFuture.de

    Angesichts der weltweiten wirtschaftlichen Probleme, die sich vor allem in den USA besonders offen zeigen, kommt von einem Vertreter der Musikindustrie nun die ungewöhnliche Forderung nach Unterstützung durch die US-Regierung.

    Tommy Silverman, einer der Direktoren der American Association of Independent Music (A2IM) forderte die US-Regierung auf, sowohl die vier großen Musikkonzerne, als auch die zahllosen kleineren Labels mit Milliardensummen zu unterstützen.
    Die Musikfirmen müssten ebenfalls zu den Empfängern der Gelder auf den Rettungsfonds der Regierung gehören - schließlich käme ihnen eine tragende Rolle im Blick auf die "nationale Sicherheit" der Vereinigten Staaten zu. Rock 'n Roll habe letztlich mehr für den Fall der Sowjetunion getan als die CIA, so Silvermans Argumentation.
    So wie die US-Regierung verhindert habe, dass eine Firma aus dem arabischen Dubai den Schutz der amerikanischen Häfen übernimmt, müsste der Staat nun auch verhindern, dass die Musik immer mehr unter ausländische Kontrolle gerät. Als eine der nötigen Maßnahmen nennt er den Rückkauf der Rechte an den Werken von Elvis Presley aus Japan.

    Silverman forderte weiterhin, dass die US-Regierung der Musikindustrie Kreditsicherheit geben müsse, damit die Firmen sich angesichts neuer Technologien neu ausrichten können. Über fünf Jahre soll der Staat den Labels ein Kreditpaket von 25 Milliarden US-Dollar zur Verfügung stellen.
    Mit diesem Geld sollen Künstler "entwickelt" und neue Vertriebswege erschlossen werden. Im Gegenzug könne die Regierung dann die Löhne und Bonuszahlungen sowie Prämien für Top-Manager in der Branche begrenzen. Um die Einkünfte der US-Musikfirmen zu sichern, soll die Politik zudem über die Regulierungsbehörde FCC Einfluss auf den Anteil amerikanischer Musik im Radio nehmen.

    So könne die FCC festlegen, dass US-Radiosender mindestens 50 Prozent ihres Programms mit amerikanischer Musik bestreiten müssen. Silverman forderte außerdem eine Aufstockung des Budgets für den weltweiten US-Sender "Voice of America", um so mehr Publikum zu gewinnen und die Kultur im Ausland stärker beeinflussen zu können.

    Damit ist aber noch lange nicht Schluss. Silverman will die Regierung nämlich auch dafür gewinnen, den Musikmarkt zu regulieren. Der Staat müsse die Zahl der neuen Alben in Grenzen halten und dabei den Plattenfirmen Geld für den Verzicht auf neue Veröffentlichungen geben, wie es schon jetzt in der Landwirtschaft praktiziert werde.

    Zudem müsse die Regierung 20 Prozent der Rückläufer des Handels aufkaufen, um sie in Entwicklungsländern unter's Volk zu bringen - alles um den Einfluss der Amerikaner in der Welt zu manifestieren. Durch eine starke amerikanische Musikindustrie könne schließlich das Selbstbewusstsein der US-Bürger gesteigert werde, was wiederum den Finanzmärkten und dem Lebenstandard in den Vereinigten Staaten zu Gute komme.

    Für Silverman, Chef der Plattenfirma TommyBoy Records, wäre eine Beteiligung der US-Musikindustrie an der Ausschüttung der Bailout-Gelder ein wesentlich günstigerer Weg, die nationale und weltweite Sicherheit zu steigern, als weiterhin jährlich fast 700 Milliarden US-Dollar in das Militär zu investieren.

    Quelle


    also das ist doch wohl die Höhe, die arme MI bei den Rettungspaketen zu vergessen....
    sowas nenne ich ne schlechte Nachricht

  8. #67
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Das war jetzt reichlich geschmacklos, LastNinja.
    Naaaajaaa.... das man bei einer Milliarde "ärmster Menschen" in den Medien und unter Gleichstellungsbeauftragten auf die Idee kommt es vordringlich zu bedauern, dass nur 400 und nicht 500 Millionen Männer darunter sind, damit wenigstens das Verhältnis beim vor sich hin Krepieren stimmt, finde ich auch nicht viel geschmackvoller. Es ist natürlich ein sehr komplexes Thema und man sagt schnell was falsches. Dennoch ärgert es mich, dass auf der einen Seite immer rumgewundert wird, dass Frauen ja viel intelligenter und besser sind als Männer, sie es in ärmlichsten Verhältnissen aber gar nicht abwarten können ihren Töchtern die Schamlippen und den Kitzler abzuschneiden. Da steht kein Mann mit der Pistole dahinter, die Frauen tun es weil sie einer Tradition entsprechen wollen. Wenn Frauen von der Natur mit der größeren sozialen Kompetenz und Intelligenz gesegnet wären, würden sie die körperliche Unversertheit ihrer Töchter wohl höher einschätzen und so einen menschenverachtenden, verstümmelnden Akt ihresgleichen nichtmal unter Gewaltandrohung antun. Also: Gerne das Unrecht auf Erden anprangern und von mir aus auch den Mann als Wurzel des Übels ansprechen wo es angemessen erscheint. Aber die reine Opferrolle der Frau, die keine Mittel haben soll sich zu wehren, gleichzeitig aber das in Wahrheit überlegene Geschlecht sein soll => Das geht nicht zusammen! Und wenn eine Milliarde Menschen im Elend lebt, dann sind das eine Milliarde hilfebedürftige Menschen. Da sehe ich es nicht ein, dass jetzt 600 Millionen Frauen hervorgehoben werden, nur weil es "nur" 400 Millionen Männer sind. Wo soll das denn bitte noch hinführen? An unseren Schulen werden ja bald nur noch Mädchen gefördert und die Jungen dürfen geistig degenerieren, weil man die Lehrmethoden und das Lehrerpersonal nicht ihren Bedürfnissen anpasst. Aber in der Entwicklungshilfe muss das jetzt nicht auch noch vollends in eine komische Richtung kippen. Wenn man die Geschmacklosigkeiten weiterspinnen wollte, dann könnte man die Zahl der im Elend vor sich hin vegetrierenden Frauen auch dadurch senken, dass man sie zusammen mit den Männern in die sinnlosen Kriege schickt, die gerade in Entwicklungsländern seit Jahrzehnten um irgendwelches Ödland toben.

    PM

  9. #68
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Dennoch ärgert es mich, dass auf der einen Seite immer rumgewundert wird, dass Frauen ja viel intelligenter und besser sind als Männer, sie es in ärmlichsten Verhältnissen aber gar nicht abwarten können ihren Töchtern die Schamlippen und den Kitzler abzuschneiden. Da steht kein Mann mit der Pistole dahinter, die Frauen tun es weil sie einer Tradition entsprechen wollen.
    Nö, mit der Pistole steht der Mann nicht dahinter. Wohl aber mit der Drohung, ein unbeschnittenes Mädchen nicht zu heiraten. Und das ist in den Gegenden, wo die Beschneidung praktiziert wird, fast genauso schlimm.

    Wenn Frauen von der Natur mit der größeren sozialen Kompetenz und Intelligenz gesegnet wären, würden sie die körperliche Unversertheit ihrer Töchter wohl höher einschätzen und so einen menschenverachtenden, verstümmelnden Akt ihresgleichen nichtmal unter Gewaltandrohung antun.
    Da müssten erst die Männer ihre Einstellung ändern und die Frauen im unbeschnittenen Zustand akzeptieren, denn Ehen sind in bestimmten Gegenden der Welt nun mal leider überlebenswichtig und die Frau hat dabei kein Mitspracherecht. Andernfalls würde sich sicher so manche Frau gegen die Beschneidung wehren und einfach sagen, OK, entweder meine Tochter findet später einen Mann, der sie unbeschnitten akzeptiert oder sie heiratet halt nicht.

    Traditionen können mitunter eine grausame Sache sein. Sie setzen sich über Jahrtausende bis in unsere Zeit fort und sind einfach nicht auszumerzen. Da kann ein Mädchen noch so intelligent sein, wenn es von der Gesellschaft, in der es lebt, dahingehend indoktriniert wird, dass die Beschneidung unabdingbar ist, wird es das auch glauben und ihrerseits die grausame Tradition fortsetzen. Eigenständiges Denken und Handeln ist unerwünscht. Gottseidank gibt es Männer, die diesen Brauch ablehnen, sich eine unbeschnittene Frau wünschen und es auch nicht zulassen, dass ihre Töchter beschnitten werden. Und es gibt Aufklärer wie z. B. Rüdiger Nehberg, die schon einige zum Umdenken gebracht haben.

  10. #69
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Nö, mit der Pistole steht der Mann nicht dahinter. Wohl aber mit der Drohung, ein unbeschnittenes Mädchen nicht zu heiraten. Und das ist in den Gegenden, wo die Beschneidung praktiziert wird, fast genauso schlimm.
    Und das intellektuell - nach den in unseren Breitengraden erhältlichen Kampfblättern - überlegene Geschlecht ist nicht in der Lage zu erkennen, dass Männer keine Wahl hätten, wenn alle Mädchen in ihrem natürlichen Zustand belassen würden? 17 Mio DDR-Bürger können eine Mauer wegbrüllen, aber Frauen verstümmeln Frauen, weil Männer es so wünschen? Wie intelligent ist dieses Verhalten wirklich und wie passt das zur reklamierten Überlegenheit des angeblich wahren starken Geschlechts? Darüber hinaus herrscht in fast allen Entwicklungsländern ein riesiger Männerüberschuss. Wenns ums ehelichen geht, muss also sowieso jeder Mann zusehen, dass er überhaupt zum Zuge kommt. Warum ist das so? Weil Mädchen "weniger wert" sind. Aber es sind genauso die Mütter die Mädchen abtreiben oder nach der Geburt töten. Wenn Frauen sich nicht für den Nachwuchs ihres eigenen Geschlechts einsetzen können und gegen diese Grausamkeiten wehren, wie kann dann in unseren Breitengraden langsam wie selbstverständlich gleichzeitig reklamiert werden, dass Frauen das stärkere Geschlecht sein sollen? Das insgesamt überlegene Geschlecht müsste sich in solchen rein "darwinistischen" Zuständen eigentlich durchsetzen und nicht sich selbst zerstören und unterdrücken lassen. Das klingt jetzt natürlich von mir schon furchtbar frauenfeindlich und einer Frau schwillt sicher dabei der Kamm. Aber eigentlich gehts mir nicht gegen die Frau, sondern gegen eine gewisse Unehrlichkeit und Doppelmoral die sich durch Vermischung von Entwicklungshilfethemen und westlicher Emanzipation ergibt. Diese Vereinfachung in Opfergeschlecht und Tätergeschlecht ist so einfach falsch.

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Da müssten erst die Männer ihre Einstellung ändern und die Frauen im unbeschnittenen Zustand akzeptieren
    Das ist natürlich "bequem" um Frauen von jeglicher Mitschuld an dieser Praxis freizusprechen, obwohl sie es sind, die sie durchführen... bedeutet dann aber ja nichts anderes, als dass "die Frau" also keine eigenständigen Entscheidungen treffen kann, nichtmal wenns drum geht seinesgleichen zu verstümmeln bzw. Leben zu lassen? Ein sehr merkwürdiges Verhalten für eine Spezies. Hierzulande müssten eigentlich die meisten Männer solo bleiben, weil die Frauen ihre Einstellungen nicht ändern. Ein Glück hat der Mann den stärkeren Trieb, sonst wäre das wohl auch so und die Geburtenrate ginge gegen Null.

    PM

  11. #70
    LastNinja
    Benutzerbild von LastNinja

    AW: Wie geht ihr mit den schlechten Nachrichten um?

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Das war jetzt reichlich geschmacklos, LastNinja.
    Fehlte DIR wohl der Sarkasmus-Smilie....
    aber war klar, dass DU dich darüber aufregst...


    Wie kann man sich über so eine Aussage nur soooooo angesprochen fühlen...
    Es war ein WITZ.....mehr nicht....
    und ich habe jetzt nicht an die ärmsten Länder dieser Welt gedacht...sieht doch hier in Deutschland genauso aus.....

    Schade, wenn man den Zusammenhang dann doch nicht sieht und auf der Leitung steht...

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