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Wie (oder womit) organisiert ihr eure Plattensammlung?

Erstellt von KlarkKent, 12.04.2005, 14:15 Uhr · 119 Antworten · 10.614 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von KlarkKent

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    Hallo zusammen,

    ein Problem, das mich schon seit Jahren umtreibt, ist die computergestützte Organisation meiner Plattensammlung. Ich habe schon einiges an Software ausprobiert aber bisher nie das richtige gefunden. Irgendwas fehlt immer oder ist nicht optimal gelöst.

    Ich möchte kompletten Zugriff inkl.Such-und Auswertungen auf allen wichtigen Daten (Tracks, Katalognummer, Label, Vertrieb, VÖ, Land, Zustand, Anmerkungen, etc.) und mindestens 2 (besser 3) Bilder pro Tonträger haben.

    Viele Programme mucken z.B.bei der Eingabe wenn man einen Titel scheinbar mehrfach hat - dem Durchschnittshörer (und für den sind die meisten Programme meiner Meinung nach konzipiert) ist es halt schwer verständlich zu machen warum man Message in a Bottle in 30 Varianten benötigt

    Mein Problem: ich habe seeeeehr viele Platten und CDs... Eine Anbindung an CDDB wäre also zumindest für die CDs nicht schlecht.

    Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass eine selbsterstellte Liste unter Word und eine extra Track-Datenbank nur für die Titelsuche doch die beste Lösung ist.

    Irgendwelche anderen schlauen Vorschläge oder Tips?

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von F.G.T.H.

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    Für CD's iTunes, je nach Voreinstellungen wird beim Einlegen einer CD der Kontakt zur CDDB aufgebaut und man kann sofort Importieren dabei stehen verschiedene Formate und Qualitätsstufen zur Verfügung. Auch das Brennen geht direkt aus iTunes.
    iTunes gibt es auch für Windows.

  4. #3
    Benutzerbild von röschmich

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    Ich habe es aufgegeben, in meine Sammlung Ordnung zu bringen.
    Vor allen Dingen, irgendwelche Teile sind spurlos verschwunden.

  5. #4
    Benutzerbild von Torsten

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    KlarkKent schrieb
    ein Problem, das mich schon seit Jahren umtreibt, ist die computergestützte Organisation meiner Plattensammlung. Ich habe schon einiges an Software ausprobiert aber bisher nie das richtige gefunden. Irgendwas fehlt immer oder ist nicht optimal gelöst.
    Hast du bisher nur spezielle Tonträger-Archivierungs-Software verwendet?

    KlarkKent schrieb
    Ich möchte kompletten Zugriff inkl.Such-und Auswertungen auf allen wichtigen Daten (Tracks, Katalognummer, Label, Vertrieb, VÖ, Land, Zustand, Anmerkungen, etc.) und mindestens 2 (besser 3) Bilder pro Tonträger haben.

    Viele Programme mucken z.B.bei der Eingabe wenn man einen Titel scheinbar mehrfach hat - dem Durchschnittshörer (und für den sind die meisten Programme meiner Meinung nach konzipiert) ist es halt schwer verständlich zu machen warum man Message in a Bottle in 30 Varianten benötigt
    Hast du es schon mal mit ACCESS oder einer ähnlichen Datenbank-Anwendung versucht? Allerdings muss man sich dafür schon ein wenig in die Materie einarbeiten, denn eine solche Datenbank will gut überlegt und strukturiert sein, um hinterher alle Anforderungen zu berücksichtigen. Mir selbst fehlte bisher Zeit und Lust, möchte dies aber irgendwann nachholen. Bisher habe ich nur meine CDs in einer simplen EXCEL-Tabelle aufgeführt.

    KlarkKent schrieb
    Mein Problem: ich habe seeeeehr viele Platten und CDs... Eine Anbindung an CDDB wäre also zumindest für die CDs nicht schlecht.
    Auch wenn die manuelle Eingabe mehr Zeit in Anspruch nimmt: Die CDDB ist so voll mit Falsch-Infos und Schreibfehlern, dass sie für mich als Datenquelle nicht in Betracht käme. Als Perfektionist wäre ich da ständig mit Korrekturen beschäftigt...

  6. #5
    Benutzerbild von Videokid

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    Vielleicht schaust Du Dich einfach mal auf folgender Seite um >> http://www.mediajukebox.com/ und ggf. wäre die Media Jukebox eine Alternative für Dich. Kostenpunkt liegt aktuell bei 20 $) (Download, Bezahlung via KK).
    Nutze sie selbst schon über ein Jahr und bin sehr zufrieden damit! Gute vordefinierte Felder sowie variable Feldgestaltung, Text (Lyrcis)- und Bildhinterlegung sind möglich, Listing ist möglich und diese DB beitet auch zahlreiche Suchfunktionen (Album, Interpret, Titel, etc.pp.). Zudem stehen diverse andere Möglichkeiten zur Verfügung - je nach Version. Einfach mal durchlesen .. .

    Und wg. der CDDB kann ich mir nur Torsten's Meinung anschließen.

  7. #6
    Benutzerbild von MaxiMan

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    Ich habe vor einigen Jahren meinen damaligen Bestand in Excel eingepflegt. dabei wurde jede CD / Platte hinsichtlich der einzelnen Tracks erfasst, d.h. Interpret, Song / Version, Spielzeit. Zusätzlich habe ich noch den Kaufpreis erfasst sowie Angaben, ob es sich um ein Original handelt und ob Kopierschutz enthalten ist.

    Als Abfallprodukt ist enthalten ein Gesamtüberblick über die Gesamtanzahl der Tonträger (je Kategorie) und die gesamte Speilzeit bzw. Anzahl der Tracks je Tonträger.

    Das klingt nach reichlich Arbeit, ist es aber nur im Moment der Ersterfassung des bestehenden Bestands, danach ist alles fix erledigt.

    Gute Dienste erweist mir freedb, es entfällt das mühselige Abtippen der Tracklists. Fehler treten kaum auf bzw. sind fix auszukorrigieren.

    Mittlerweile fasst die Datei knapp 4 MB, es sind nun auch die (Musik-)DVDs hinzugekommen.

    Und: Man kann die Liste (in rasch abzuspeckender Form) bequem an andere Interessierte weiterleiten.

  8. #7
    Benutzerbild von Peter

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    Ich arbeite seit Jahren schon mit Microsoft Access- bin damit sehr zufrieden. Der Vorteil: du kannst dir die Datenbank so zusammenbasteln, wie du sie brauchst.
    Auch die Filter - und Suchfunktionen find ich in der Standardanwendung völlig ausreichend.
    Ich habe mir z. B. eine Datenbank erstellt, da erkennt man im ersten Moment gar nicht, dass es sich um Access handelt. Ein Klick auf ein Button und schon öffnet sich ein Eingabeformular, eine Tabelle, ein Bericht zum Ausdrucken, etc. Man kann verschiedene Formulare als Benutzeroberfläche mit zig Buttons kreiren, die dann wieder andere Seiten öffnen usw.
    Ebenso kann man Abfragen erstellen, um z. B. Duplikate als einen Datensatz anzuzeigen, mehrere Tabellen verknüpfen und vieles mehr.
    Ich kann jetzt jedoch nicht sagen, ob man auch Bilder mit in die einzelnen Datensätze bringen kann, habe ich auch noch nie gebraucht.
    Der Vorteil: Man ist sehr flexibel, kann die Datenbank jederzeit erweiten und kommt eigentlich so gut wie nie an die Grenze der Möglichkeiten (ist zumindest bei meiner Datei bis jetzt noch nicht vorgekommen).
    Der Nachteil: Es braucht lange Zeit, bis man sich da eingearbeitet hat.
    Ich kenne schon einiges von Access, aber ich schätze mal, dass sind nur ca. 5 % von dem, was man damit alles machen kann.

  9. #8
    Benutzerbild von Torsten

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    Peter postete
    Der Nachteil: Es braucht lange Zeit, bis man sich da eingearbeitet hat.
    Ich kenne schon einiges von Access, aber ich schätze mal, dass sind nur ca. 5 % von dem, was man damit alles machen kann.
    Ich hab während meiner Umschulung einen Grundkurs in ACCESS gehabt, dessen vermitteltes Wissen für eine sehr simple Anwendung ausreicht. Um eine Datenbank aber perfekt durchdacht und seinen Anforderungen entsprechend zu erstellen, wird man sich wohl noch ein paar Kapitel mehr zur Brust nehmen müssen.

    ACCESS ist - wie eigentlich alle Office-Programme - so umfangreich, dass auch Profis zumeist nicht sämtliche Möglichkeiten kennen oder beherrschen.

  10. #9
    Benutzerbild von KlarkKent

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    Was die Qualität von CDDB oder FreeDB betrifft: da sind natürlich viele Fehler drin. Aber die reinen Trackinfos sind in den meisten Fällen OK & zumindest für mich ausreichend. Was aber einige Schlaumeier immer wieder an falschen und schwachsinnigen Zusatzinfos dazusetzen, ist schon immer wieder sehr interessant...

    ACCESS habe ich unter WIN98 für den gesuchten Zweck auch genutzt - zumindest habe ich die entsprechende DB damals schon geschrieben. Der Nachteil war dabei nur, daß in der alten Access Version eingebundene jpeg Bilder immer automatisch in BMP umgewandelt wurde - das hat die DB schon nach ein paar eingefügten Bildern extrem aufgebläht und für meine Zwecke absolut unbrauchbar gemacht.

    Mittlerweile ist das wohl geändert, nur arbeite ich mittlerweile an einem neuen Rechner unter WIN XP und ich habe auch kein Access für XP sondern nur Professional Home inkl.Word & Excel.

    Ich werde wohl jetzt doch nochmal ausgiebiger CATRAXX austesten - das Programm basiert auf Access und bei der Entwicklung scheinen mittlerweile einige Kinderkrankheiten ausgemerzt worden zu sein, die mich in der alten Version gestört haben. Wen's interessiert - hier der Link zu dem Programm:
    http://www.fnprg.com/catraxx/catraxx.html

    So - kann jetzt noch jemand mal kurz vorbeikommen und schnell 15.000 Scans (oder lieber sofort 30.000 - dann habe ich die Rückseiten auch sofort dabei) machen? Habe momentan etwas wenig Zeit...

  11. #10
    Benutzerbild von ICHBINZACHI

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    Traktor DJ Studio 2,0 bietet die Möglichkeit, die Tracks in einer ID3-Fenster
    mit Produzent, Label, Remixer usw zu editieren und dann auch danach zu suchen.
    Nach Musikstil ist auch möglich und BPM-Angabe (automatische Erkennung)

    Unter Key Lyrics könnte man zum Beispiel auch das Jahr oder einen eigenen Spezialcode eingeben und danach suchen.

    Wenn man es genau machen will, ist es recht aufwendig.

    Es ist leider nicht möglich direkt aus der Programmoberfläche eine CD zu rippen.
    Damit natürlich auch keine Datenbankanbindung. Dazu benötigt man weiterhin ein Programm wie MP3 Maker oder Musicmaker 2005 oder so. Problematisch finde ich nur die ID3-Tags, die man ggf., damit die Sortierung dann auch sinnvoll wird, bei jedem Track der aufgenommen werden soll, überarbeitet werden müßte.
    Das "mögliche" automatische einlesen der Tracks auf Festplatte bringt eigentlich
    nur Wirrwarr, da jeder Track nach einer anderen Schematik editiert ist.

    Ob sich das Suchergebnis auch drucken läßt, müßte ich selbst nochmal versuchen. So sich eine Playliste erstellen läßt, läßt diese sich in der Regel auch
    in Word oder Excel einfügen zum drucken.

    Die Sortierfunktionen sind aber wie gesagt eigentlich genial und das Suchergebnis wird sehr schnell angezeigt.

    Native Instruments Traktor Dj 2,0 kosta da Quanta 199,- Euro.
    (Bietet Doppelplayer mit Loopfunktionen und automatischer BPM Angleichung,
    10 speicherbare Loops innerhalb eines Songs und Mixaufnahme und Export.)

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