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Wie oft ...?

Erstellt von waschbaer, 25.04.2008, 20:22 Uhr · 7 Antworten · 769 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von waschbaer

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    Wie oft ...?

    .... wechselt ihr eigentlich euren Computer?

    Ich stehe nun wieder mal vor der Entscheidung, ob ich mir einen neuen Computer zulegen soll. Allerdings bin ich immer noch dabei, meinen derzeitigen steuerlich absetzen und somit ist das für mich ein Indikator, dass ich hiermit noch ein wenig warten könnte.

    Aber mal einfach in die Runde gefragt. Wie oft erneuert ihr eure Geräte, bzw. was macht ihr dann mit den alten Geräten?

  2.  
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  3. #2
    Mumie
    Benutzerbild von Mumie

    AW: Wie oft ...?

    Da ich auf meinen PC nicht zocke(WII, lässt Grüssen )wechsel ich eigentlich nur,wenn das Betriebssystem zu alt ist oder der Computer über den Jordan geht.

  4. #3
    Benutzerbild von ndw1982

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    AW: Wie oft ...?

    Ich habe meinen aktuellen PC seit Anfang 2003. Letztes Jahr mussten die Lüfter für CPU und Grafikkarte ausgetauscht werden, und ich habe dem PC noch ein DVD-RAM-Brenner spendiert. So lange der PC mit neu installierten Programmen nicht überfordert ist und die Festplatte in Ordnung ist, denke ich auch nicht über einen neuen PC nach. Ich muß dazu auch sagen, daß ich kein Fan von PC-Spielen bin, an denen merkt man am frühsten, wie veraltet der Computer ist ;-)

  5. #4
    Benutzerbild von SportGoofy

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    AW: Wie oft ...?

    Bei mir ist immer fliegender Wechsel angesagt.

    Ich tausche immer nach und nach das eine oder andere Teil aus und irgendwann ist
    die Technik veraltet (IDE/AGP etc.) dann muß ggf. ein neues Motherboard her oder
    es wird eine kleine neue Rennmaschine zusammengestellt.

    Meine jetzige Grundausstattung Celeron 2,4 GHz hab ich allerdings schon 3 Jahre
    und da ich auch weiterhin nicht auf Vista wechseln will
    (da alles so schön eingerichtet ist)
    werde ich wohl erst nächstes Jahr ein größeres Update starten.

    Die nächste Anschaffung wird allerdings ein TFT-Monitor sein, da ich noch einen "dicken" 17-Zöller habe.

    Die alten Sachen kommen erst mal in die Restekiste um dann nach einiger Zeit ggf. für "ältere" Familienmitglieder was zusammenzustellen oder es vergammelt bis ich irgendwann mal Lust
    zum Aufräumen kriege und es in die Tonne kloppe. Verkaufen lohnt sich ja dann nicht mehr.

  6. #5
    Benutzerbild von Dreadnout73

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    AW: Wie oft ...?

    Moin!

    Ich oute mich da als Geek, der 1x pro Jahr mindestens aufrüstet.
    Ich mag diese Komplett-PCs nicht, da dort veraltete und meist Billigkomponenten (Medion, etc.) verwendet werden. Auch bei den Bundle-Angeboten entdecke ich immer wieder, daß die Händler Restposten (die nun wirklich keine Zukunft mehr haben) an die Leute bringen wollen - Finger weg!
    Meistens kann man diese Billigangebote nicht mehr oder nur sehr schwer aufrüsten, was für mich ein absolutes K.O.-Kriterium ist.

    Es gibt übrigens keinen "richtigen" Zeitpunkt mehr zum Aufrüsten:
    Um Ostern und Weihnachten erhöhen die Händler die Preise, zur Cebit
    gibts auch einige Preisrunden..

    Ich empfehle für 08/15 Anwendung die horrende Ausgabe von 2-3,- Euro für ein aktuelles Hardware-Magazin (z.B. CHIP), um mal die Hardwaretabellen zu studieren, um mal eine Übersicht der derzeit aktuellen Hardware zu bekommen.
    Meine Wenigkeit treibt sich regelm. in 2-3 Hardware-Foren herum und liest mal quer durch die verschiedenen Kategorieen. Dabei meide ich tunlichst
    Tom´s Hardwareguide - die Gründe findest du in anderen Foren zuhauf

    Derzeit werde ich meine Geforce 8600 PCI-X Karte wohl in Rente schicken, da jetzt endlich die 88xx Serie bezahlbar wird

    MfG

  7. #6
    Benutzerbild von Feenwelt

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    AW: Wie oft ...?

    Genau diese Entscheidung habe ich auch recht lange mit mir herumgetragen. Ich hatte einen Hauptrechner aus dem Jahr 2001, mit einem Windows ME und 1 GHz. Über die Jahre kam ab und an etwas hinzu: DVD-Brenner oder mehr Arbeitsspeicher (512 MB waren es zum Schluss). Damit konnte ich nahezu alles machen - ausser den neueren Spielen natürlich.
    Seit ca. 2 Jahren hatte ich den Wunsch, meine alten Videocassetten zu digitalisieren, aber das war damit gar nicht möglich. Aus diesem Grund habe ich seit ein paar Wochen einen schicken neuen Rechner, der alles tut, was ich möchte - trotz Vista.

    Ich glaube, daß die Frage "Neuer Rechner oder (noch) nicht?" sich im Normalfall nicht aus dem Blauen heraus stellt. Die Frage sollte lauten: "Was will ich machen? Ist das jetzt nur eine Idee oder bleibe ich dann damit auch am Ball und nutze es häufig?"

    Um bei meinem Beispiel zu bleiben: Videos zu digitalisieren habe ich jetzt etwa 5x gemacht. Es frisst viel Zeit, gerade mit der Nachbearbeitung, also komme ich kaum dazu. Da hätte ich eigentlich auch einen Bekannten bitten können. Der hätte zwar nicht so viel dran nachgebessert, aber dafür hätte ich die Filme mit relativ wenig Aufwand auf DVD bekommen. Hat sich also mein Rechner gelohnt?
    Andererseits bietet die neue Kiste einiges an Komfort. So hatte ich z.B. immer gedacht, daß es völlig normal sei, bei Youtube länger auf das Laden der Filme zu warten. (Anklicken, auf Pause drücken, warten bis der Film geladen ist, Kaffee holen, noch ein wenig warten, anschauen).
    Das ist es aber nicht. Es hängt nämlich nicht (nur) an der DSL-Geschwindigkeit, sondern eben auch an der Grafikkarte. Heutzutage klicke ich einen Film an und schaue ihn sofort. Das nenne ich Verbesserung der Lebensqualität! Doch haben sich deshalb die 600 Tacken für den neuen Rechner gelohnt?

    Oder Google Earth! Habe ich vorher nicht nutzen können, heute habe ich es fast täglich an. Ist für meine Bedürfnisse kein Vergleich mit Google Maps.

    Oder die Geschwindigkeitsverbesserungen beim Überspielen von/auf USB-Geräte! Beim Brennen! Das hatte ich vorher überhaupt nicht im Focus - jetzt ist es ein purer Luxus, den ich wahrscheinlich in 3 Monaten nicht mal mehr bemerken werde. Aber muss das wirklich sein? Früher habe ich während Wartezeiten eben andere Dinge gemacht wie Abwaschen oder mit der gelangweilten Frau in meiner Wohnung sprechen.

    Alles in allem kann ich die Frage für mich mit "Ja, hat sich gelohnt." beantworten. An Deiner Stelle würde ich mal eine Liste aufstellen von Ideen, die Du mit Deinem jetzigen Rechner nicht ausführen kannst. Und dabei mit einbeziehen, daß ein neuer Rechner anfangs immer ein Zeitfresser ist.

    Wenn Dir das dann das Geld wert ist, dann war's das. Aber schau nicht auf Jahreszahlen und lauf nicht mit den Prahlhänsen von der Gamer-Fraktion mit.

    Um aber Deine Frage zu beantworten:
    Computer halten in Deutschland durchschnittlich 2-3 Jahre, sagt Google. Dabei muss man allerdings bedenken, daß Spieler den Schnitt verzerren. Ein Gamer erneuert den Rechner ca. alle 2 Jahre komplett, zwischendrin wird oft schon die Grafikkarte gewechselt oder ähnliches.

    "Normaluser" (Internet-Surfen, Büroanwendungen, gelegentliches Spielen und ein paar Spezialanwendungen) halten einen Rechner eher für 4-5 Jahre.

    Edit: LOL, gerade schreibe ich das mit der Grafikkarte, als Dreadnought das Posting über mir abschiesst. Wie gesagt: Was man eben damit machen möchte, bedingt den Rhythmus...

  8. #7
    LastNinja
    Benutzerbild von LastNinja

    AW: Wie oft ...?

    Wie oft ich den Rechner wechsel?

    Gar nicht...ich betreibe doch immer noch die beiden Giganten.




    (Ok, das war der ewige Kalauer, der auch schon soooooooon Bart hat)



    Im Ernst:

    Ich behalte meine Rechner immer so lange, bis sie nicht mehr funktionieren und sich eine Reparatur (Erneuerung div. Komponenten) sich für mich nicht mehr rechnen.

    Meinen ersten "vernünftigen" PC habe ich mir 1998 geleistet. Schön mit Windows 98 drauf. 1999 kam dann der erste ONE-GIG PC ins Haus.
    Der würde wahrscheinlich immer noch hier stehen, wenn er nicht 2006 die Grätsche gemacht hätte.
    Da ich nicht zocke reichte er mir, obwohl er bei Photoshop, Flash, Video-Musik etc.-Bearbeitung immer an seine Grenzen geriet.
    Jedenfalls gab er seinen Geist auf.

    Hab mir dann 2006 ´n PC von Aldi gekauft (hört hört), der immer noch funzt, auf dem ich alles machen kann, was ich möchte.
    Damit gezockt habe ich nie (ok, mal Battlefield 2, aber nur aus neugier), sonst laufen nur die Emus drauf.
    Und den behalte ich wieder so lange, bis er den Geist aufgibt...

    Warum ALDI?
    Keine Ahnung, hat sich einfach so ergeben, obwohl keine Sau die janze Software benötigt (ich schon gar nicht), aber ich wollte endlich mal ein Original-Windows haben .
    Nee, mein alter PC war von heute auf morgen schrott und ich stand grad bei Aldi und na ja.....packte ich ihn halt zu den anderen "Lebensmitteln" dazu.

    Ich hatte keinen Bock auf Zeitschriften wälzen oder mir schlaue Tipps holen.
    Selbst bauen kann ich, habe ich aber keinen Bock zu, da ich in meiner Freizeit schon genug DAU´s die Rechner "zusammenkloppe"..
    Für mich selber ziehe ich da immer die Spassbremse...

    Derzeit hänge ich oft am Vista-Laptop (irgendson 800 Eus Teil) meiner Freundin oder an ihrem alten Desktop-Rechner (AMD Seprom 2400) und selbst da geht "einfache" Videobearbeitung.
    Mein Medion-Rechner steht nach meinem Umzug noch im Keller meiner Eltern.

    Fazit: ich brauche gar keinen "guten PC"..
    Ich brauche nur einen der funktioniert, die gängigsten Sachen beherrscht und die von "Feenwelt" aufgezählten Wartezeiten verkürzt.
    Auch wenn man die irgendwann gar nicht mehr wahrnimmt.
    Beim Brennen/Umrechnen und sonstigen Wartezeiten kann ich mich auch mit anderen Dingen beschäftigen.

    Mit Vista (Laptop) habe ich mich angefreundet....
    Kann da nicht so drüber meckern, wie andere..
    Bei Vista wäre weniger oftmals mehr.....

  9. #8
    Benutzerbild von Lutz

    Registriert seit
    11.10.2002
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    6.814

    AW: Wie oft ...?

    Zitat Zitat von LastNinja Beitrag anzeigen
    Wie oft ich den Rechner wechsel?

    Gar nicht...ich betreibe doch immer noch die beiden Giganten.




    (Ok, das war der ewige Kalauer, der auch schon soooooooon Bart hat)

    Ok - den kann ich mir jetzt mal auch nicht verkneifen (und mal vorweg - das mir niemand sagt, man braucht ein 4GHz Dualcore PC um n Brief zu schreiben und mal ein paar Dateien zu saugen - das kann man auch genauso schnell mit dem Teil (P2/350 MHz) den ich hier gerade nutze)

    -snip-

    (geklaut ausm CCZWEI Posting von mir *g*)

    Ok here we go:

    1983 - Commodore 64



    Aktuelles Foto. Mein Online-Debüt hatte ich mit genau dieser Hardware
    (inkl. Telefon *g*) Mitte der 80er (Was auch gleichzeitig die Frage von
    Mart beantwortet).



    Mehr dazu hier bzw. im Footer:

    http://home.tiscali.de/webgoe/c64dfue.html


    1986 - Commodore Amiga 1000



    Ebenfalls ein aktuelles Foto. Diese Schönheit hab ich natürlich auch
    nicht verkauft.

    1991 - PC 386/40 MHz. Endlich konnte ich auch mal die vielen netten
    DOSonly-Games a la Wing Commander daddeln...
    Nur der Midi-Soundblaster-Sound (Adlib) liess zu wünschen übrig. Für
    eine deutliche Verbesserung sorgte dann recht bald dieses Teil hier...



    Mehr dazu hier (Die längste Praline der Welt):

    http://www.lotek64.com/main/fileretr...ded=0&issue=14

    Achja - wie klingt diese XXL-ISA-KARTE? Kein Problem - hört's euch
    an... (Anlage (ungleich Tchibo-Mini-Boxen) schön aufdrehen!)

    http://66.49.226.244/digital/quest/pq3_1.mp3

    Ca 1993 - PC 486er/DX2-66. Die Soundblaster 16 bekam noch tatkräftige
    Unterstützung von der Gravis Ultrasound (Die atemberaubende Second
    Reality Demo von Future Crew rockte damit richtig!). Die LAPC-1 kam
    natürlich mit rein... Da der MT-32 Standard immer mehr durch General
    Midi verdrängt wurde, musste noch zusätzlich ne Roland SC-55 her
    (extern)

    1995 - PC Pentium 100. Natürlich wieder mit LAPC-1 + Gravis.

    1997 - PC Pentium 200 MMX. Ein echter Meilenstein war die 3DFX Voodoo 1
    Grafikkarte. Leider wurde die Gravis mittlerweile kaum noch unterstützt.
    Für die Midi-Musik sorgte natürlich immer noch die LAPC-1 +
    SC-55. Letztere klingt übrigens wie folgt (auch hier die Anlage
    ordentlich aufreissen!)

    http://home.nikocity.de/goerke/sc55.mp3

    1999 - der Intel 200er wurde durch eine AMD 400 CPU ersetzt. Leider
    brachte das insbesondere bei 3D nicht den erhofften Schub. Deshalb
    tauschte ich den Rechner bald gegen einen Intel Pentium II 350. Jetzt
    lief damit auch der RacingSim Meilenstein "Grand Prix Legends" (ich sag
    nur Nürburgring Nordschleife!) butterweich. Die Roland... - na ihr wisst
    schon...

    Achtung grosser Sprung

    2005 - Athlon 64 3000+, Geforce 6600 GT. Wow! Games wie Mafia sehen
    einfach unglaublich gut aus. Auf diesem Rechenknecht schreibe ich gerade
    diese Zeilen. Wahrscheinlich der beste PC den ich je hatte. Flüsterleise
    insbesondere dank dem genialen Seasonic S12 Netzteil (das im Gegensatz
    vieler "Silent" Power-Aggregate *wirklich* kaum hörbar ist!) Erstmals
    musste die LAPC-1 (ISA only) draussen bleiben. Die steckt immer noch in
    obigem PII/350 PC, den ich auch behalten werde.
    Dank Dosbox kann ich aber die SC-55 auch unter XP/Athlon 64 mit
    DOS-Software nutzen...

    Coming Soon: Roland MT-32 (extern)

    -snap-

    Noch Fragen?

    Lutz

    P.S. @Waschbaer: Schreib doch mal was für einen Rechenknecht Du jetzt einmotten willst - und warum?