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Wohin geht die Reise?

Erstellt von sturzflug69, 07.06.2004, 15:35 Uhr · 63 Antworten · 6.254 Aufrufe

  1. #51
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Wohin geht die Reise?

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Wat denn, zu oft schwarzgefahren oder was?
    Noch viel blöder: Ich hatte eine Jahreskarte, diese aber verloren, und hab es dann verbummelt, mich rechtzeitig, um entsprechenden Nachweis, Jahreskartenbesitzer gewesen zu sein, zu kümmern. Dann hieß es bei den hiesigen Verkehrsbetrieben, nun müsse ich wie ein Schwarzfahrer die volle Strafe + Verwaltungsgebühren zahlen!

    ------

    Mein Lieblingsurlaub in den letzten Jahren war übrigens Sizilien! War sehr kurzfristig, daher allein, und dann dort (unfallfrei, muss Glück gewesen sein! ) mit Mietwagen eine Rundreise gemacht. Die Insel ist trotz historischer Sehenswürdigkeiten ersten Ranges kaum für den ausländischen Tourismus erschlossen, daher ist alles sehr preiswert! Andererseits spricht aber auch niemand Englisch, bei den Sehenswürdigkeiten fehlen oft Schilder, Infohefte, Kiosk, WC und sichere Gehwege und auf der Autobahn fährt man auch schon mal an einem toten Hund o. ä. vorbei. *g* Trotzdem ein tolles Urlaubserlebnis, muss ich unbedingt mal wieder hin!


  2.  
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  3. #52
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Wohin geht die Reise?

    Klingt SEHR gut! Also die Sizilienreise, nicht die Sache mit der Jahreskarte, wie ärgerlich... Ich war noch nie auf Sizilien, eigentlich verwunderlich in Anbetracht dessen, dass es dort einen Ort bei Agrigento gibt, dem es an Männern fehlen muss, weil diese in Berlin leb(t)en und ich viele von ihnen damals in den 80-ern kannte. Ich war mal auf Ischia - überhaupt nicht mein Ding, selbst damals mit Anfang 20 nicht - und auf Sardinien - dort würde ich gerne mal wieder hin. Aber (wieder) in den Süden, nicht in den Schickimicki-Briatore-Norden Italiener und Englisch, das ist beinah so schlimm wie Franzosen und Englisch. Mit dem Unterschied, die Italiener würden gerne, können es aber nicht, zum einen, weil der Englischunterricht in der Schule Mist war (ich glaube, inzwischen ist es etwas besser, aber meine Generation hat quasi nicht englisch sprechen gelernt), zum anderen, weil sich Lateiner mit Englisch generell schwertun.

  4. #53
    Benutzerbild von Lutz

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    AW: Wohin geht die Reise?

    Zitat Zitat von Die Luftgitarre Beitrag anzeigen
    Es gibt nichts schöneres als Urlaub am Mittelmeer. Ich bin auch der Auffassung, dass dieser Mix aus Meeresrauschen, Sonne und Geschichte notwendig ist für das seelische Wohlbefinden. (Kein Wunder, dass die Skandinavier und die Russen so alkoholismusanfällig sind!)

    Umso mehr Verdruss bereitet es mir, dass dieses Jahr, nach einer horrenden Zahnarztzuzahlung und einer Niederlage in der Rechtssache 'Hamburger U-Bahn gegen Die Luftgitarre' die Gestade des Mittelländischen Meeres in weite Ferne rücken ...
    Mooment was die Dänen angeht (Hallo Castor! ), haben die z.B. Meer + geniale Heidelandschaft auf der wunderschönen Nordseeinsel Fanoe. Weitere .dk Lobpreisungen bitte der Daddelzeitschrift PC Games entnehmen, wo mein OT-Leserbrief zu meiner großen Überraschung sogar abgedruckt wurde

    Was die HH-UBahn angeht sind die heftig drauf, da kann auch ein Kumpel von mir ein Lied von singen...

    Lutz

  5. #54
    Benutzerbild von Castor Troy

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    AW: Wohin geht die Reise?

    Zitat Zitat von Lutz Beitrag anzeigen
    Mooment was die Dänen angeht (Hallo Castor! )

    Lutz

    Hallo.

  6. #55
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Wohin geht die Reise?

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Italiener und Englisch
    YouTube - ‪Italian english‬‏


    das ist beinah so schlimm wie Franzosen und Englisch. Mit dem Unterschied, die Italiener würden gerne, können es aber nicht
    ... und die Franzosen können, aber wollen nicht. (War zumindesdest meine Erfahrung in Paris: Immer erst nachdem ich mir ein paar Minuten mit meinem Schnellkursfranzösisch was zurechtgestammelt hatte, erbarmten die sich und sprachen mit mir Englisch. Auf Sizilien hingegen sprach wirklich niemand Englisch, auch die jungen Leute nur ganz vereinzelt.)

  7. #56
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Wohin geht die Reise?

    Die Franzosen können und wollen nicht Wie ich schon erwähnte, die Lateiner tun sich grundsätzlich schwer mit Fremdsprachen, dazu kommt noch die früh vermittelte Einstellung dazu. Unsere Generation in Frankreich ging in den 80-ern mit dem Gedanken zur Schule, dass Fremdsprachen absolut zweitrangig sind und man in Naturwissenschaften, vor allem in Mathe gut sein muss, da nur der mathematisch-naturwissenschaftliche Zweig zu einem prestigeträchtigen Studium und somit zu einem gut bezahlten Job führen würde. Das ist auch heute noch so, aber die Einstellung zu Fremdsprachen und deren Notwendigkeit hat sich schon geändert. In der Pariser Metro sind die Hinweisschilder und wichtige Durchsagen mittlerweile in mehreren Sprachen. Außerdem müssen all die Mathe-Asse, die die angehenden Top-IT-Leute darstellen, heutzutage auch Englisch können. Eine sehr interessante Aussage habe ich übrigens im Buch von Harald Schmidts französischer Assistentin, Nathalie Licard, gelesen: "Die meisten Deutschen, die eine Fremdsprache lernen, freuen sich, sie üben zu dürfen, denn es wird gelehrt: 'Egal mit die Fehler', Hauptsache man spricht und versucht, sich verständlich zu machen. In Frankreich hingegen wird ein ziemlicher Perfektionismus gelehrt und es heißt: Sag es fehlerlos und richtig oder halt die Klappe." So hatte ich das bis dahin noch gar nicht gesehen, aber da ich ja selbst französische Schulen von innen gesehen habe (und froh war, dort nur Gast zu sein), kann das durchaus zutreffen. Es ist klar, dass man keine Lust hat, z. B. englisch zu sprechen, wenn man im Schulunterricht noch nicht mal einen Satz zu Ende sagen konnte, ohne dauernd korrigiert zu werden. Ganz zu schweigen von anderen Arten der Demotivation; ich erinnere mich noch gut daran, sowas in einer französischen Schule erlebt zu haben. Aber wie gesagt, das war in den 80-ern, mittlerweile ist es schon besser geworden. Ich war im April in Nizza, dort gab es bereits viele Touristen und von den Händlern in der Altstadt sprachen viele englisch. Man wurde dort als Tourist teilweise schon standardmäßig auf englisch angesprochen. Die Amerikaner lieben die Côte und die können ja nun gleich gar kein Französisch

    Was Sizilien und Englisch angeht, so denke ich, haben die Leute es irgendwann vor mehr oder weniger langer Zeit mal in der Schule gelernt, aber der Unterricht wird nicht besonders gewesen sein und die Leute hatten keinerlei Möglichkeiten, es in der Praxis anzuwenden. Geld für einen England- oder gar USA-Aufenthalt dürften die Wenigsten dort haben; im Gegenteil, man wandert dorthin, nach Frankreich, Deutschland usw. aus, um sich in der Gastronomie abzurackern und überhaupt was zu verdienen. Und dann werden sie sich auch fragen, wozu Englisch in Sizilien denn gut sein soll; wie du sagtest, ist der Tourismus gar nicht mal sonderlich entwickelt, also ist noch nicht mal das ein Grund.

  8. #57
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Wohin geht die Reise?

    Englisch ist noch gar nicht so lange 'die' Weltsprache, wie man in Deutschland glaubt! In Italien und auch in Spanien wird tradionell als erste Fremdsprache Französisch gelernt. Nicht nur weil es aufgrund der Sprachähnlichkeit einfacher ist, sondern auch weil Frankreich bis vor einer Generation für diese Länder in jeder Hinsicht näher und wichtiger war als das ferne Britannien. (Genauso wie in Osteuropa und Skandinavien bis zum II. Weltkrieg v. a. Deutsch als Fremdsprache gelernt wurde.)

    Mein Eindruck ist, dass auch heute noch, das Englische nur mühsam in den romanischen Ländern Fuß fasst. Spanier und Franzosen sagen sich mit Blick auf Lateinamerika, bzw. die Frankophonie: "Wieso? Unsere Muttersprache ist doch selber schon eine Weltsprache" und in Italien sagt man sich: "Wozu? Die Touristen kommen ja trotzdem."

  9. #58
    Benutzerbild von Babooshka

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    AW: Wohin geht die Reise?

    Mit Französisch tun sich die Italiener sehr viel leichter, das stimmt. Ich selber habe mit meinen Freunden französisch gesprochen, als ich das erste Mal in Italien war, wir schrieben uns auch auf französisch. Ich habe aber viele Italiener kennen gelernt, die gerne Englisch gekonnt hätten, aber der Schulunterricht war unter aller Kanone. Manche von ihnen haben dann Privatunterricht genommen. Also der Wille ist bei vielen durchaus da, gerade wenn sie merken, dass sie es gut gebrauchen können (Italiener sind heutzutage ein sehr reisefreudiges Volk, besonders gerne kommen sie mittlerweile auch nach Berlin - die Spanier übrigens auch). Und Franzosen fällt Spanisch leichter. Was man dort als erste Fremdsprache wählt, ist ganz unterschiedlich, ähnlich wie bei uns. Englisch ist als erste oder zweite Sprache immer dabei, aber wie gesagt, man tut sich schon alleine mit der Aussprache schwer.

    Übrigens, was ganz anderes, ich habe festgestellt, dass man hierzulande in Süddeutschland nicht gerne Französisch lernt und die Schüler auch nicht sonderlich dazu ermutigt werden. "Zu schwer", hörte ich, "die Aussprache ist so anders als das Geschriebene". Stattdessen lernt man als zweite, manchmal sogar als erste "Fremdsprache" Latein! Das ist die Sprache der Intellektuellen und Gelehrten, wird den Schülern vermittelt, wer später mal Arzt oder Priester (SEHR wichtig in Süddeutschland) oder Jurist werden will, muss Latein können. Wer hingegen nur eine Frittenbude am Strand eröffnen will, der soll sich mit Französisch bescheiden. Für mich war und ist sowas schwer nachzuvollziehen, in Berlin lernen die meisten Schüler zumindest ein bisschen Französisch und Latein steht als Wahlpflichtfach zur Auswahl und wird ansonsten nur an explizit humanistischen Gymnasien verstärkt gelernt. Aber ich denke, es hat auch mit dem süddeutschen Kehlkopf zu tun, der sich mit der Aussprache des Französischen genauso schwer tut wie ein französischer oder italienischer oder spanischer Kehlkopf mit der englischen

  10. #59
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Wohin geht die Reise?

    Zitat Zitat von Babooshka Beitrag anzeigen
    Ich habe aber viele Italiener kennen gelernt, die gerne Englisch gekonnt hätten, aber der Schulunterricht war unter aller Kanone.
    Das Schulsystem soll dort mittlerweile generell unter aller Kanone sein, aber dem Regierungs- und TV-Chef Berlusconi kann das nur recht sein!



    Übrigens, was ganz anderes, ich habe festgestellt, dass man hierzulande in Süddeutschland nicht gerne Französisch lernt und die Schüler auch nicht sonderlich dazu ermutigt werden.
    An unserer Schule (Norddeutschland) musste man nach Englisch dann zwischen Französisch und Latein wählen. Ich (wie ungefähr die Hälfte des Jahrgangs) habe Latein gewählt, weil Latein so cool mit Archäologie und Alter Geschichte verbunden wurde ... und Französisch mit Mädchenschwarmtypen a la Pierre Crosso, gegen deren Cafehausintellektuellen-Charme wir als gewöhnliche deutsche Jungs sowieso keine Chance hatten.

    Heute wird Latein übrigens von vielen Mittelalter- und Gothic-Fans als Wahlfach genommen! *g*

    Ich selber habe viele Jahre später, nach Überwindung des Flirt-Neidkomplexes gegenüber den Romanen, etwas Italienisch gelernt. Das ist von der Aussprache nicht so 'überkandidelt' wie Französisch und Italienerinnen sehen meist besser aus als Französinnen.

  11. #60
    Benutzerbild von waschbaer

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    AW: Wohin geht die Reise?

    @Babooshka / Luftgitarre

    Über den "Italian English"-Link musste ich herzhaft lachen, denn oftmals ist es wirklich so.

    Ich kann da ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Ich bin öfters auf internationalen Tagungen, die in verschiedenen Ländern Europas stattfinden (Tschechien, Großbritannien, Lettland, Ungarn, etc...). In den Ausschreibungen für diese Tagungen heißt es immer, dass gute (near-nativeness) Englischkenntnisse verlangt werden, so dass die Tagungsteilnehmer dem Tagungsverlauf folgen können.

    In den meisten Fällen ist es so, dass sich sehr schnell die Deutschen, Österreicher, Schweizer mit den Iren und Briten abgeben, weil diese eben meist ein recht gutes Englisch sprechen. Oftmals gesellen sich dann noch die Skandinavier und die Balten dazu, die ebenfalls über sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache verfügen.

    Dann rotten sich meistens die ehemaligen osteuropäischen Nationen zusammen (Rumänen, Bulgaren, Tschechen, Ungarn, etc...), deren Englisch meist mittel bis gut ist und ab und an findet sich dabei auch noch jemand aus den ehemaligen Jugo-Republiken und ein der ein oder andere Grieche.

    Und völlig außen vor sind sowohl bei den Arbeitsgruppen, als auch bei der abendlichen Unterhaltung meistens die italienischen, französischen, spanischen, portugiesischen und türkischen Lehrer, deren Englisch oftmals nicht einmal dem eines bayerischen 10.-Klässlers entspricht. Und seltsamerweise ist dies meist auf allen internationalen Tagungen und/oder Fortbildungen das Gleiche.

    Ich habe schon italienische Englischlehrer auf Tagungen getroffen, mit denen ich mich nicht im Stande sah, irgendeine Art von vernünftiger Konversation zu betreiben, weil sie ein sehr geringes Vokabular, eine furchtbare Intonation und eine oftmals zum davonlaufende Grammatikkenntnis haben. So durfte ich einmal erleben, wie eine italienische Englischlehrerin zu einem tschechischen Kellner sagte "Tis foot haves non good tate" und meinte "This food doesn´t have a good taste".

    In Bayern müssen mittlerweile in mehreren Jahrgängen schriftliche Schulaufgaben durch sog. mündliche Prüfungen ersetzt werden, so dass die Kommunikationsfähigkeit der Schüler gefördert wird. Dies halte ich für eine echt gute Idee. Ein typische Aufgabe ist es hierbei, sich z.B. freundlich in einem Hotel über einen Missstand zu beschweren, so dass in Zukunft solche Sätze wie "Your hotel is f***ing shit" von deutschen Touristen vermieden werden.

    @Babooshka alleine

    Ja, es stimmt, dass in Bayern sehr viele Gymnsien noch verpflichtend Latein unterrichten. Dies liegt aber an den Studienvoraussetzungen, denn für ganz viele Studienfächer (Lehramt, Medizin, Jura, Theologie, Geschichte, viele weitere philologische Studiengänge) sind Grundkenntnisse der lateinischen Sprache verpflichtend.

    Ich unterrichte beispielsweise an einem humanistischen Gymnasium. Dies bedeutet, dass unsere Schüler alle verpflichtend Latein als erste Fremdsprache in der 5. Klasse haben, in der 6. Klasse kommt verpflichtend Englisch hinzu, in der 8. Klasse Altgriechisch und in der 10. Klasse können sie Latein ablegen und optional spätbeginnend Französisch als Fremdsprache haben.

    Ansonsten geht auch bei den neusprachlichen Gymnasien der Trend weg vom Französischen zum Spanischen und ganz viele Gymnasien in Bayern klagen darüber, dass Französisch "auf dem absterbenden Ast" ist. Diese neue Begeisterung für Spanisch kann ich auch nicht verstehen, aber Französisch hat momentan ein wenig den Ruf, "altmodisch", "uncool", "schwul" oder "peinlich" zu sein. Weiß auch nicht wieso.

    Ich arbeite mit einer unserer Französischlehrerinnen sehr viel zusammen und war auch schon mit ihr gemeinsam mit Schülergruppen auf Frankreichfahrt und auf einmal war für viele Schüler Französisch gar nicht mehr so uncool. Aber dies hängt immer auch ein wenig vom persönlichen Einsatz ab.

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