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Wonach sehnt ihr euch am meisten zurück?

Erstellt von Babooshka, 18.11.2004, 21:37 Uhr · 62 Antworten · 6.169 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von Babooshka

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    Bin gerade in typischer Novemberstimmung, will sagen: Meine Laune ist im Keller, ich habe viel zu viel Zeit momentan, mehr als mir guttut und da kommen mir natürlich so einige philosophische Gedanken. Und ja, bisweilen bekomme ich regelrecht "Heimweh" nach den 80-ern.

    Nun, frage ich mich, was geht mir denn nun wirklich so aus jener Zeit ab? Die Schulzeit ganz bestimmt nicht - das hatten wir ja schon mal, ich bin bekanntlich ziemlich schultraumatisiert. Da geht's mir heute sehr viel besser, heute brauche ich nur noch das zu machen, was ich gerne mache, nämlich mit Sprachen jonglieren, anstatt mich mit Mathe, Physik, Chemie, deutscher Literatur, Politischer Weltkunde und anderen höchstgradig uninteressanten Dingen rumzuquälen. Ich brauche keine Hausaufgaben mehr zu machen, nicht auf Klausuren zu pauken und keine Prüfungsangst mehr zu haben. Auch brauche ich nicht mehr in aller Herrgottsfrühe aufzustehen - der Horror schlechthin gerade um diese Jahreszeit - um um 6:30 Uhr an der Bushaltestelle zu stehen, sondern ich kann jeden Morgen ausschlafen und mir meine Arbeitszeiten so einteilen, wie ich es möchte. Andererseits, ich brauchte mich damals nicht mit dem Zusammenstellen von Steuerunterlagen für die Steuererklärung zu befassen (die ich wieder einmal heroisch hinter mich gebracht habe!) und mich mit zu bezahlenden Rechnungen rumzuärgern.

    Natürlich, damals gab's geile Musik. Man brauchte nur das Radio anzumachen und es lief gute Musik. Fast immer. Naja, wenn man den richtigen Sender zur richtigen Uhrzeit drin hatte jedenfalls; nicht jede Stadt war ja mit AFN gesegnet. Für die anderen Zeiten hatte man ja genügend Musik auf Cassette und Platte. Aber andererseits, Vieles habe ich damals noch gar nicht richtig zu schätzen gewusst. Depeche Mode fand ich doof, OMD ebenfalls. So manches andere habe ich als kommerzielle Kacke betitelt, was ich heute gerne höre, weil es zu meinem 80s Soundtrack gehört (bei anderen Musikstücken und Musikern habe ich, wie man weiß, meine Meinung wiederum nie revidiert ). Ja also gute Musik fehlt mir schon irgendwie. Bei der heutigen habe ich das Gefühl, ich bin irgendwann spätestens Mitte der 90-er vom fahrenden Zug abgesprungen und jetzt stehe ich auf dem Bahnsteig und sehe, wie er an mir vorüberfährt. Aber andererseits, ich brauche ja heute kein Radio zu hören, wenn mir die Musik nicht gefällt. Mache Winamp auf, gebe "80s" ein und schon kann ich mir mein Wunschprogramm zusammenstellen.

    Aber was mir wirklich fehlt... das ist das allgemeine Lebensgefühl in den 80-ern. Genauer gesagt, die Unbefangenheit, mit der man aufeinander zugegangen ist und die Leichtigkeit, neue Leute kennen zu lernen. Von der Klassenfahrt nach Amsterdam zurückkommen und einen ganzen Stapel Adressen von Leuten aus Italien und Frankreich mitbringen. Diese Leute dann besuchen fahren und auf diese Weise ganz neue Orte und Dinge, ja eine ganz neue Sprache kennen lernen. Durch die Straßen von Paris latschen und ganz ungezwungen mit Leuten ins Gespräch kommen. In einen internationalen Jugendclub gehen und in kurzer Zeit mit allen Leuten bekannt sein. Zusammen wilde Feten feiern und andere Dinge unternehmen.
    Heute dagegen: Die meisten Leute in meinem Alter sind alle furchtbar etabliert, sie haben Familie und sind nur noch auf diesen Familienkern konzentriert. Oder aber sie treiben ihre berufliche Karriere voran. Ihre ganze Extrovertiertheit und Spontaneität ist verschwunden und es wird immer schwieriger, neue Leute kennen zu lernen. Ich spreche vom persönlichen Kennenlernen, nicht vom Internet. Ja, mir scheint das Internet momentan die einzige Möglichkeit, um überhaupt noch Leute kennen zu lernen...

    Jene Unbefangenheit von damals, jene Leichtigkeit, aufeinander zuzugehen und neue Leute kennen zu lernen, nach der sehne ich mich zurück... bis ca. Mitte der 90-er war bei mir davon noch einiges zu spüren, aber seit einigen Jahren ist es vollkommen weg. Auf einmal kann ich verstehen, wie es passieren kann, dass viele alte Menschen mit der Zeit vereinsamen. Manchmal habe ich heute schon das Gefühl, zu vereinsamen - mit noch nicht mal 40, Hilfe! Naja, ganz so schlimm ist es ja noch nicht, ich habe ja zumindest mein Internet

    Geht es euch vielleicht ähnlich wie mir, was das Lebensgefühl angeht? Was fehlt euch am meisten aus den 80-ern? Wonach habt ihr "Heimweh"?

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von röschmich

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    in den 80ern waren wir einfach noch naiv, unverbraucht, unschuldig und wussten noch nicht, wie schlecht die Welt und die Menschen wirklich sind
    außerdem waren wir jünger und gesünder und die Welt noch unentdeckt, geheimnisvoll und wir waren voller Vorfreude auf die Zukunft mit der eigenen Familie und vielen Kindern und Erfolge im Beruf und Entdeckung aller noch unerforschten Geheimnisse der Welt.

  4. #3
    Benutzerbild von SonnyB.

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    Ich sehne mich nach nichts zurück.
    Die 80er waren gut so, wie sie waren. Das sind teilweise schöne und teilweise schlechte Erinnerungen, aber wiederhaben möchte ich davon nichts. Vieles würde auch nicht mehr in die heutige Zeit passen.

    Ich denke gerne an die 80er aber ich lebe heute

    Meinen ersten Liebeskummer brauch ich nicht noch mal und auch nicht die Pubertät

    Es ist gut so, wie es gelaufen ist und ohne die Fehler, die ich damals gemacht hätte, wäre ich nicht die Sonny, die ich heute bin.

  5. #4
    Benutzerbild von Sadistica

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    Ich muß euch drei zustimmen...
    Ich vermisse so vieles und gleichzeitig nichts.
    Ich glaube, man kann sowas nicht objektiv sagen.
    Aber Babooshka, kannst mir glauben, manchmal wünsche ich mir einige Momente zurück... und da sowas nicht wirklich machbar ist, muß man sich diese anders oder zumindest ähnlich "gestalten" Ab und zu schlüpfe ich auch in eine ZEITMASCHINE, sei's visuell oder oder emotional.
    ((( das muß klingen als würde der Wahnsinn aus mir sprechen lol )))
    Ich hatte übrigens letzten Sa. sehr viel Spaß und fühlte mich nicht gerade dem Alter entsprechend *g* btw. wie war es eigentlich im K17? Warst du da?

  6. #5
    Benutzerbild von Muggi

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    Das Eingangsposting von Babooshka hat mich heute morgen sehr nachdenklich gemacht. Bei mir sind die Gegebenheiten natürlich ganz andere, bekanntlich habe ich die Achtziger auf der anderen Seite der Mauer erlebt. Einfach mal so nach Amsterdam oder Paris reisen war somit mit "geringfügigen" Schwierigkeiten verbunden.

    Vielfach wird man auf diese Frage antworten: Die Musik! Ich ertappe mich spätestens seit Mitte der Neunziger immer wieder bei dem innerlich heruntergebeteten Satz "Das ist doch keine Musik mehr!" wenn die aktuellsten Hits ertönten. Nur: Gleichzeitig fällt mir ein, exakt diesen Satz vor etwa 20 Jahren von meinen Eltern gehört zu haben, als ich anfing, aktiv Musik zu hören. Ist das ein typischer Generationenkonflikt? Jeder wollte immer anders sein als die Eltern, dabei haben wohl viele übersehen, dass diese mit ihren Senioren in puncto Beatles oder Stones die gleichen Konflikte auszufechten hatten.

    Sachen, die man heute eventuell anders machen würde als früher setze ich nicht explizit mit den Achtzigern gleich, Fehler hat man schließlich in jedem Jahrzehnt seines Lebens begangen, fallen sie eben in die Achtziger nehme ich das als Zufall. Selbst der größte Bockmist gehört zu meinem Leben und missen möchte ich davon eigentlich nichts.

    Auf Grund der Lebensumstände müßte ich mich ja fast fragen "Was fehlt Dir von der DDR?" So blasphemisch die Frage sein mag, es gibt schon ein paar Dinge. Sicherlich nicht im politischen Bereich, aber gerade, was die Medienlandschaft angeht, vermisse ich schon doch Einiges. Als Beispiel möchte ich das wohl noch allen hier im Forum vertretenen Ossis bekannte Jugendradio DT64 anführen, ein landesweit zu empfangender Sender mit heute geradezu abenteuerlich hoch anmutendem Sprachanteil. Zog man den der offiziellen Linie geschuldigten relativ geringen Anteil an staatstragender Propaganda ab, blieb ein informativer Radiosender mit einem beeindruckenden Feedback der Hörer. Auf ein Special anläßlich des einzigen Depeche Mode-Konzerts in der DDR 1988 folgten 20.000 Hörerbriefe! Leider überlebte DT64 den Wiedervereinigungsprozess nicht. Ein landesweiter Sender kollidierte nun mal mit der förderalen Medienlandschaft der Bundesrepublik, Ausnahmen waren nicht vorgesehen. Gerade in der Wendezeit spielte DT64 neben dem TV-Jugendmagazin "elf99" eine herausragende Rolle zur Informationsgewinnung. Diese Zeit kann ich als Schönste und Spannendste meines ganzen Lebens bezeichnen, ein Auf und Ab der Gefühle, Schwanken zwischen Angst, Hoffnung, Freude und Depression...ja, das würde ich gern noch einmal erleben wollen.

  7. #6
    Benutzerbild von Peter

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    Was ich aus den 80ern etwas vermisse:
    Die einfach gute Musik, die (für meinen Geschmack) damals produziert wurde.
    Ich will nicht sagen, dass die heutige Musik nicht gut ist, sie gefällt mir, bis auf wenige Ausnahmen, nicht mehr so doll.
    Desweiteren vermisse ich den "Kick", den ich in den 80ern beim Autofahren hatte. Frisch den Führerschein, dann das erste Auto, einfach klasse. Ich fahre zwar nach wie vor gerne, aber dieses Hochgefühl dabei ist mehr oder weniger weg (was normal ist).
    Ich finde, auch die "Art der Kommunikation" hat sich verändert. Ín den 80ern gab es weder ein Handy mit SMS- Funktion noch ein PC (von Spielecomputern mal abgesehen). Man war quasi "gezwungen", entweder per Telefon oder persönlich jemanden anzusprechen (Ausnahme in den 80ern: CB- Funk). Heute sind die Möglichkeiten vielseitiger geworden. Und irgendwie hab ich so den Eindruck, dass dadurch die Tendenz zu einer gewissen "Anonymität" vorhanden ist.
    Ich möchte PC´s oder Handy´s nicht kritisieren, ich nutzte selber beides viel und oft, und es ist für mich praktisch und alltäglich E- Mail´s oder SMS´ zu verschicken (so wie die meisten von uns), doch wenn ich so drüber nachdenke find ich es doch irgendwie "schöner", wie es vor der Zeit dieser Technik war.

  8. #7
    Benutzerbild von Sadistica

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    Ohje... soll ich dir was sagen? Ich besitze immer noch eine postalische 40er CB Gurke *g* schönes Teil. Jetzt bringst du mich auf Gedanken haha!
    Nein, ich werde das Ding nicht anschliessen.
    Aber du hast absolut Recht mit der Kommunikation.
    Vielleicht bin ich da altmodisch, aber ich schätze heute noch einen schönen handgeschriebenen Brief... (Hilfe! Jetzt mutieren wir zu unseren Eltern?!)

  9. #8
    Benutzerbild von waschbaer

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    Ich möchte in diesen Thread nicht zu weit einsteigen, denn ansonsten gerate ich ins Schwelgen.

    Sicherlich wünsche ich mir - ähnlich wie Sonny - die Pubertät und den damit verbundenen ersten Liebeskummer wieder zurück. Das muss eigentlich echt nicht sein.

    Aber einige Sachen fand ich damals doch bemerkenswert. Ich hatte mit Sicherheit eine gewisse Lockerheit, Leute die ich gerne kennenlernen würde, einfach anzusprechen. Diese Lockerheit - oder vielleicht beschreibt es das Wort Unverkrampftheit noch einen Tick besser - ist mir heute verloren gegangen. Ich denke immer: Oh Gott, was ist wenn die andere Person sagt: "Zieh Leine".

    Zum anderen fehlt mir ganz stark die zwischenmenschliche Kommunikation. Früher, wenn man irgendwo gemeinsam war (z.B. Wochenende auf Skihütte) hat man sich anschließend irgendwann nochmals zum Bilder anschauen getroffen und hatte so wieder ein soziales Zusammenkommen. Heute werden die Bilder auf CD gebrannt und jeder kann sie sich dann zu Hause am heimischen PC anschauen.

    Besonders auffällig finde ich, dass die Rechtschreibung durch das viele Schreiben in Internetforen oder Chatrooms ganz gewaltig gelittlen hat. Schon allein aus beruflichen Gründen ist es für mich oft eine Qual verschiedene Beiträge auf Grund der horrenden Rechtschreibung im Internet zu lesen (dieses Forum hier bildet da schon echt eine Ausnahme). Durch das viele Tippen (und ganz ehrlich: Man achtet auch oft unbeabsichtigt nicht auf die Rechtschreibung) verkommt vielfach die Fähigkeit zu guten Formulierungen bzw. korrekter Orthographie.

    Auch vermisse ich, dass ich handschriftliche Briefe schreibe (da muss ich mich selber an der Nase packen) bzw. auch bekomme. Klar, e-mail ist praktisch, aber über einen handschriftlichen Brief freue ich mich einfach viel, viel mehr, als über ein e-mail (egal wie persönlich das meistens auch sein mag).

    So, weiter möchte ich jetzt (noch) nicht ins Schwelgen geraten. Vielleicht können es ja einige nachvollziehen, vielleicht habe ich mich jetzt auch völlig als Spießer geoutet. Tant pis.

  10. #9
    LastNinja
    Benutzerbild von LastNinja
    Und wenn ich oftmals zurückblicke, dann "sehnt" man sich nach:
    (unter Berücksichtigung, dass ich in den 80ern meine Lebensjahre 8-18 verbracht habe)

    - Unbeschwertheit
    - easy come and easy go
    - erste aufkommende COOLNESS (dachte man zumindest)
    - Eis mit Farbstoffen, mit richtigen Farbstoffen
    - alles schmeckte irgendwie besser
    - ein leichtes Auflehnen während der Pupertät (aber man wusste nicht wogegen)
    - Wohlstand (obwohl meine Eltern sechs (!) Jungs großziehen mussten)
    - Freundlichkeit
    - Herzlichkeit
    - Freundschaft
    - Respekt
    - die besten Erinnerungen
    - einer unbeschwerten richtig geilen Kindheit/Jugend
    - geilen Fahrrädern
    - an Mofa´s rumschrauben (größerer Ritzel, am Kolben fräßen)
    - geilen Fußballspielen mit der Dorfmannschaft
    - schöne Zeit im Ferienlager
    - irgendwie erlebte ich die vier Jahreszeiten intensiver
    - Schöne lange Winter, mit viel Schnee und langem Frost (Schlittschuhsession)
    - endlose Sommer
    - Musik hören, mit meinen Brüder auf der Veranda
    - Fußballspielen mit meinem Bruder Axel
    - Fußballspielen mit den Brüdern von Nebenan, welches immer mit einer Schlägerei unter ihnen endete und ich nach Hause gehen durfte
    - geile Klassenfahrten
    - Gesundheit
    - vernünftiges Preis/Leistungsverhältnis
    - erste eigene Kohle durch Zeitungaustragen (Paperboy)
    - geile Donald Duck Bücher
    - Yps mit Gimmick
    - mein C64er/mein Amiga (stehen heute noch im Keller) und die damit verbundenen Copypartys
    - Wonderboy, Hypersports, Phoenix, Mr.Do (Arcade inna Kneipe)
    - Zufriedenheit
    - Super Jugendfreundschaften
    - die geilsten Eltern, die man sich überhaupt vorstellen kann (aber die habe ich ja heute auch noch)
    - und die beste Musik forever, mit der heutigen kann ich nicht wirklich (bis auf ein paar Ausnahmen) viel anfangen


    Dennoch lebe ich heute...
    bin aber froh, dass ich solche Erinnerungen habe...
    und ich erwische mich oft dabei, dass ich zurückblicke

  11. #10
    Benutzerbild von Peter

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    Babooshka postete

    Aber was mir wirklich fehlt... das ist das allgemeine Lebensgefühl in den 80-ern. Genauer gesagt, die Unbefangenheit, mit der man aufeinander zugegangen ist und die Leichtigkeit, neue Leute kennen zu lernen. ... und ganz ungezwungen mit Leuten ins Gespräch kommen. In einen internationalen Jugendclub gehen und in kurzer Zeit mit allen Leuten bekannt sein. Zusammen wilde Feten feiern und andere Dinge unternehmen.

    Jene Unbefangenheit von damals, jene Leichtigkeit, aufeinander zuzugehen und neue Leute kennen zu lernen, nach der sehne ich mich zurück...
    Babooshka, Ich kann dich in diesen Punkten sehr gut verstehen. Auch ich bin (wie schon oben von mir beschrieben) der Meinung, dass sich die Kommunikation irgendwie verändert hat. Ich finde wie du, dass es früher einfacher, ungezwungener und vor allen Dingen spontaner zuging, nicht so "verkrampft" wie heutzutage.
    Ich denke, die Gründe dafür liegen in unserer Gesellschaft, abhängig von Politik, Wirtschaft, Alter, Verantwortung, Entwicklung/Werdegang eines Einzelnen, u.s. w..

    Es ist ein Thema, über das man Stunden philosophieren könnte.

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