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Zeitschrift "Metal Hammer"

Erstellt von kathrin, 19.10.2006, 13:33 Uhr · 71 Antworten · 4.755 Aufrufe

  1. #51
    Benutzerbild von PostMortem

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    Zitat Zitat von kathrin Beitrag anzeigen
    Wenn Du "aufgegeben" in Sinne von "keine Zeit haben" meinst, gebe ich Dir insofern recht, als daß ich sie dann bereits im Kindergarten "aufgeben mußte", da ich Mo - Fr von 8.30 - 18 Uhr arbeiten durfte und somit meine Tochter max. 3 Stunden/Tag sah. WE? Ach vergiß es, im Hause muß auch etwas erledigt werden. Mein Mann? Siehe hierzu Posting Nr. 43 @ Röschmich.
    Ich sehe, dass es für Euch kein Zuckerschlecken ist. Ihr habt Euch das Leben sicher auch anders vorgestellt, als es jetzt läuft.

    Persönlich habe ich einen ähnlichen Hintergrund wie Just Music. Mein Vater arbeitete in Schicht, meine Mutter war auch voll berufstätig. Materiell hat es mir so nie an etwas gefehlt, aber ich war eben eins dieser berühmten Schlüsselkinder. Die Ehe ist so irgendwann lautstark und nervenzehrend zu Bruch gegangen und dann blieb ich bei meinem Vater. Das war soweit eine gute Lösung - endlich wieder Ruhe zu Hause! Ich schickte mich selbst zur Schule, machte mir mein Schulbrot und achtete selbst drauf, dass ich meine Hausaufgaben erledigte. Bis dahin war das Verhältnis zu meinen Eltern trotz der wenigen Zeit eigentlich immer in Ordnung (abgesehen von den zwei, drei Jahren Ehekrieg, in die man als Kind immer hinengezogen wird). Ausbildungsbedingt ging ich der besseren Chancen wegen Jahre später von zu Hause weg und lebte hunderte km entfernt bei meiner Mutter. Da prallten Welten aufeinander. Sie hatte einen neuen Mann und ich platzte da rein... Das war für sie auch nicht einfach, aber das war mir damals natürlich nicht so bewusst und klar, wie ich mir das heute mit etwas Abstand vorstellen kann. Es kam zu jeder Menge hässlicher Szenen, denn ich fühlte mich plötzlich wieder behandelt wie ein Kind, bevormundet und überhaupt nicht Ernst genommen. Die Situation wurde so schlimm, dass ich noch während der Ausbildung eine eigene Wohnung von meinen paar Kröten bezog. Bis dahin gab es allerdings harte Jahre zu überstehen und ich war ja erst noch nicht volljährig und insgesamt finanziell abhängig. Ich bin ein Glück stets den konstruktiveren Weg gegangen, habe dran gearbeitet schnell auf eigenen Füßen stehen zu können und dementsprechend beste Noten, einen guten Abschluss und bis heute gute Jobs erreicht. Das war mein Glück, denn ich kenne Leute, die wegen weniger Anlässen in eine ähnliche Haltung abgestürzt sind wie Deine Tochter. Wie dem auch sei, ich argumentiere deshalb jedenfalls auch eher aus der Kind-Perspektive und kann mich in einige Reaktionen ganz gut reinversetzen. Deswegen maße ich mir allerdings nicht an, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Es kann bei Euch alles ganz anders sein, als ich es aus der Ferne mit ein paar Krümeln Infos sehe.

    Heute ist mein Verhältnis zu allen Eltern und Stiefelternteilen auch super. Wir haben unsere Fehler alle eingesehen. Leider funktioniert das immer erst, wenn man aus der Situation und seinem Tunnelblick raus ist (und genau das ist es, was man kaum erreichen kann, solange man aufeinander "hockt", weil man aufeinander angewiesen ist).

    PM

  2.  
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  3. #52
    justmusic
    Benutzerbild von justmusic
    Zitat Zitat von kathrin Beitrag anzeigen
    @ just music:
    Auch hast Du Dich in der Theater-AG engagiert. DAS läßt doch aufhorchen! Du hast also etwas unternommen und nicht gewartet.
    Naja die Theater-AG ist mehr mitgewachsen, das habe ich in der zweiten Klasse angefangen, weil is im Schachclub meine Altersklasse nicht gab!


    Das ziehen wir seit Sommer 05 durch, von gelegentlichen "Vulkanausbrüchen" einmal abgesehen. Würde sie sich "normal" am Alltag beteiligen, warum soll ihr nicht das Gleiche wie ihrem Bruder zustehen? Da sie hierzu aber nicht gewillt ist, "entgeht" ihr einiges, was dem Bruder zugute (aber nicht doppelt!) kommt.
    Die Folge: der Neidpegel steigt.
    Sorry, dass so sagen zu müssen, aber dann fehlt irgendwo nen Zacken Intelligenz!

    Ironie an: Also genau der Typ, den die hiesigen Unternehmen suchen: ledig, ungebunden und von 0 Uhr - 24 Uhr einsetzbar! Ironie aus.

    Kann ich aber nachvollziehen: mein Mann durfte in 3 Schichten rotieren, während Du - ach nee - die 3. Klasse absolviertest ;-)))
    Die Ironie kannste getrost weglassen, das ist leider Realität! Bei meinem letzten Sklaventreiber kam dann immer Donnerstags die Frage, ob man denn auch ausnahmsweise am Wochenende kommen könne, es wäre diesmal auch das letzte mal! Und wenn man das verneint, weil man was vorhat, dass man da auch noch nen Freund hat, der 200km weg wohnt und zufällig das Wochenende frei hat, dann bekommt man zu hören "Dann soll er doch hier her ziehen!"
    Und am Ende bekommt man per Anwalt zu hören, dass man ja überhaupt keine Überstunden gemacht habe!

    Aber mal ganz ehrlich, als ich in der 3. Klasse war, da hieß Vater Staat noch DDR, und dort konnte man sich eigentlich nicht totarbeiten! Jedenfalls nicht so, wie heute!

  4. #53
    justmusic
    Benutzerbild von justmusic
    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Persönlich habe ich einen ähnlichen Hintergrund wie Just Music. Mein Vater arbeitete in Schicht, meine Mutter war auch voll berufstätig. Materiell hat es mir so nie an etwas gefehlt, aber ich war eben eins dieser berühmten Schlüsselkinder. Die Ehe ist so irgendwann lautstark und nervenzehrend zu Bruch gegangen ...
    PM

    Öhm, das kann ich jetzt nicht so ganz nachvollziehen!

    Meine Eltern waren auch beide berufstätig (heute nur noch der Vati, Mutti ist EU-Rentner), der Vati in Schichten, soweit stimmts noch, und auch, dass es mir an nix gefehlt hat, obwohl "wir ja nüscht hatten".
    Ich war dafür aber immer lange im Kindergarten und im Schulhort, bis ich alt genug war, nachmittags alleine zu bleiben bzw. dabei auf meine Schwester aufzupassen, weil die musste ja auch ausm Kindergarten abgeholt werden!
    Meine Eltern haben geheiratet, als ich zwei war und sind es seit dem! Übernächstes Jahr ist also Silberhochzeit!
    Na und mit 11 habe ich dann einen zweiten Vater bekommen, da habe ich dann erfahren, dass mein Vati nicht mein Erzeuger ist und habe den anderen dann kennengelernt. Nu hab ich zwei, kann auch nicht jeder von sich behaupten, wobei mein Vati immer mein Vati bleiben wird, mit meinem "Erzeuger" pflege ich lediglich einen losen Kontakt.

    So familiär gings mir eigentlich richtig gut, nur halt mit anderen Mitmenschen, sprich Freunden, wollte es nicht so richtig klappen!

  5. #54
    Benutzerbild von murmel

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    1.381
    Kathrin:

    Aber versuch mal die Ursprungssituation zu verstehen. Selbige ist wahrscheinlich lange her.
    Vielleicht an Deiner eigenen Person.

    Eine rein hypothetische Situation natürlich.
    Du fühlst Dich von jemandem den Du gern hast, abgelehnt. Diesem Menschen hast du möglicherweise vertraut. NUn hast Du gar keinen mehr, dem Du vertraust, also kannst Du mit niemandem drüber reden. All Deine Probleme stauen sich auf und fokussieren sich möglicherweise auf einen kleinen Personenkreis.

    Bei der Kommunikation mit ihr solltet ihr darauf achten, dass ihr nicht gemeinsam gegen sie steht, sondern sie sollte zumindestens das Gefühl haben dass es 1:1 geht.

    Wahrscheinlich ist auch, dass sie sich bei der Musik aus dem Metalhammer geborgen fühlt... (auch nur so eine idee)

  6. #55
    Benutzerbild von SonnyB.

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    Zitat Zitat von kathrin Beitrag anzeigen

    Also: vornehmlich schwarz, mit Totenkopf & Co., wenn's geht. Ihre Bitte nach Boxerstiefeln schlug ich aus, da 75 € für ein Paar Schuhe etwas teuer ist. Immerhin gilt es, eine Familie zu versorgen, bestehend aus 4 Personen. Da ist zirkeln angesagt...
    Der Teenie-Scene sonst nix. Die laufen momentan fast alle so rum. Glaub mir, ich bediene die jeden Tag im Laden.

    Endweder "Girlie-Look" mit knallengen Tops und Hüftjeans oder den von dir beschriebenen Look. Absolut üblich. Gerade alles was mit Totenköpfen und Co. zu tun hat, ist der Megarenner bei uns.

    @Torsten

    Das würde das Düsseldorfer Telefonbuch nicht mitmachen.

  7. #56
    Benutzerbild von PostMortem

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    Zitat Zitat von just music Beitrag anzeigen
    Öhm, das kann ich jetzt nicht so ganz nachvollziehen!

    Meine Eltern waren auch beide berufstätig (heute nur noch der Vati, Mutti ist EU-Rentner), der Vati in Schichten, soweit stimmts noch, und auch, dass es mir an nix gefehlt hat, obwohl "wir ja nüscht hatten".
    Ich war dafür aber immer lange im Kindergarten und im Schulhort, bis ich alt genug war, nachmittags alleine zu bleiben
    Na soweit stimmts dann doch auch noch, da ich ja auch nicht mit Drei meinen Schlüssel in die Hand gedrückt bekam, sondern nach dem ersten Jahr Hort, das schlimmer war als nach der Schule nicht dort hin zu gehen.

    Nu hab ich zwei, kann auch nicht jeder von sich behaupten, wobei mein Vati immer mein Vati bleiben wird, mit meinem "Erzeuger" pflege ich lediglich einen losen Kontakt.
    Naja, stimmt sogar fast immer noch. Nur das ich einen Stiefvater habe und einen Vater.

    So familiär gings mir eigentlich richtig gut, nur halt mit anderen Mitmenschen, sprich Freunden, wollte es nicht so richtig klappen!
    Bis auf die zwei Jahre bis zur Scheidung meiner Eltern und den späteren Kulturschock nach der Schule und dem Umzug, war das bei mir auch so. Ich war - so komisch sich das für manches ehem. Scheidungskind anhören mag - sehr glücklich mit der Scheidung meiner Eltern und mit meinem Vater kam ich anschließend über die Jahre sehr gut aus. Ich genoss viele Freiheiten, habs aber nie überzogen. Ich kenne wenige, die in ihrer Pubertät und bis zum Schulende weniger Blödsinn gemacht hätten als ich. Dabei hätte ich wohl mit die "besten" Möglichkeiten, die meisten Gelegenheiten und die tollste Entschuldigung (Scheidungskinder dürfen ja einen Knacks haben) dazu gehabt. Ich denke gerne an meine Kindheit zurück, obwohl es alles weniger bilderbuchmäßig gelaufen ist, als bei anderen. Allerdings habe ich schon mein ganzes Leben immer ein zwei sehr gute Freunde, die einem in solchen Situationen doch sehr helfen. Und das obwohl auch ich zwischenzeitlich 2x neu angefangen und alles hinter mir gelassen habe. Aber irgendwie findet man seine Pappenheimer, die auf einer Wellenlänge liegen und wenige feste Freundschaften einem riesigen losen Klüngel vorziehen, nach einer gewissen Eingewöhnungsphase überall. Ohne Zweifel wird das neu anfangen und tiefere Freundschaften entwickeln mit zunehmendem Alter allerdings schwieriger....

    Naja und dann bin ich eben wie Du recht früh in meine erste eigene Wohnung gezogen, da meine Mutter meine doch reichlich selbstständige Entwicklung in der Zwischenzeit natürlich nicht miterlebt hat und auf dem Level von vor ein paar Jahren geblieben war... dazu noch meine Situation als "Störfaktor" in einer neuen Ehe (das meine ich rückblickend nichtmal böse, ich würde überhaupt nicht damit klar kommen, wenn sich plötzlich ein Halbwüchsiger bei mir und meiner Freundin breit machen würde ). Das ging eben nicht gut. Aus dieser Zeit stammt eigentlich der Bezug zur Situation von Kathrins Tochter.

    Und diesbezüglich meinte ich ja nur, dass die Perspektive bei uns ähnlich zu sein scheint. Ich sage ja nicht, dass wir den völlig gleichen Lebenslauf haben

    PM

  8. #57
    Benutzerbild von kathrin

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    @ PM
    Noch ein Vorteil, von dem mein Sohn profitiert: Da ich nach dem 2. Kind gecancelt wurde, hatte und habe ich natürlich ausreichend Zeit für ihn. Noch 'n Neidfaktor. Da Madame ein Wendekind ist, war ich froh, nach dem Babyjahr überhaupt einen Job zu finden, die Arbeitszeit spielte hierbei eine untergeordnete Rolle.

    [Materiell hat es mir so nie an etwas gefehlt, aber ich war eben eins dieser berühmten Schlüsselkinder./QUOTE]

    Auch nicht so toll! Aber immerhin hast Du daraus die Erkenntnis gewonnen, SELBST aktiv zu werden, wenn Du weiterkommen möchtest. Eine - m. E. - wichtige Lebenserfahrung, welche Dich heute wahrscheinlich nicht so schnell aufgeben läßt, wenn eine Situation nicht ganz nach Deinen Wünschen verläuft.

    @ just music:

    Sorry, dass so sagen zu müssen, aber dann fehlt irgendwo nen Zacken Intelligenz!
    Ja, oder einfach Weitsicht!

    Die Ironie kannste getrost weglassen, das ist leider Realität!
    eher wohl dieser hier:

    Hierzu ein Eigenzitat:
    Wie nennst Du es, wenn Du tagsüber auf einer Baustelle schuften muß, nachts Zeichnungen erstellen darfst und das von Mo - So?
    ff.

    Aber mal ganz ehrlich, als ich in der 3. Klasse war, da hieß Vater Staat noch DDR, und dort konnte man sich eigentlich nicht totarbeiten! Jedenfalls nicht so, wie heute!
    Nein, nicht totarbeiten, aber besonders familienfreundlich war der 3-Schicht-Rhythmus auch nicht. Lediglich der Nachtschicht Fr/Sa konnte ICH etwas Gutes abgewinnen: als Langschläfer kam ich hier voll auf meine Kosten!
    Und als Person, dessen Vater um 8 Uhr gemütlich zur Arbeit fuhr und teilweise um 14/15 Uhr schon wieder zu Hause war, wurde ich, den Schichtrhythmus betreffend, regelrecht ins "kalte Wasser geschmissen".

    @ Murmel: Nö, bei mir verlief eigentlich alles "normal"; es wurde sich gezofft und wieder vertragen. Pech gehabt, daß ich meine Ausbildung kurz vor'm Wendejahr abschloß und vieles zerbrach, weil die meisten nicht mehr in der Heimatstadt wohnen, eine wohnt in Bayern, die nächste in MV, einer in NRW, die nächste zog gen Sachsen und landete in Berlin; und da ich auch einige Jahre nicht in meiner Heimatstadt wohnte, zerlief alles im Sand, wie es nunmal so ist, wenn sich eine Vielzahl neue Möglichkeiten bieten... Zum Kl.-treffen kam der klägliche Rest von knapp 20 Personen (von vormals 31!).

    Bei der Kommunikation mit ihr solltet ihr darauf achten, dass ihr nicht gemeinsam gegen sie steht, sondern sie sollte zumindestens das Gefühl haben dass es 1:1 geht.
    Schwierig, da sie schon einmal versuchte, bei einer "Alleinunterredung" aus dem Gesagten einen Strick zu drehen. Seitdem versuche ich, stets eine(n) Zeugen zu haben, welcher notfalls bestätigen kann, was gesagt bzw. nicht gesagt wurde.

    [QUOTEWahrscheinlich ist auch, dass sie sich bei der Musik aus dem Metalhammer geborgen fühlt... (auch nur so eine idee)]
    Ja, wahrscheinlich eine Möglichkeit, die angestauten Agressionen loszuwerden.

  9. #58
    Benutzerbild von murmel

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    ich denke nicht, dass es dabei unbedingt um Aggressionen geht. Es gibt auch Bereiche im Metal, die sich textlich damit auseinandersetzen sich allein zu fühlen. Ich denke, dass Ihre Tendenz eher dahin geht. Aber wie gesagt, ich kann nur vermuten und wahrscheinlich, wenn Du wirklich etwas bewegen willst, führt kein Weg am Familientherapeuten vorbei. Ich glaube nur, dass es ein Problem wird sie dahin zu bekommen.

  10. #59
    Benutzerbild von SonnyB.

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    8.765
    @Kathrin

    Schau doch mal bitte auf die CDs deiner Tochter und nenn mir ein paar Namen. Geh einfach Querbeet und möglichst die letzten Erwerbungen.

    Daraus kann man auch schon was "lesen".

  11. #60
    justmusic
    Benutzerbild von justmusic
    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen

    Und diesbezüglich meinte ich ja nur, dass die Perspektive bei uns ähnlich zu sein scheint. Ich sage ja nicht, dass wir den völlig gleichen Lebenslauf haben

    PM

    Okay, überzeugt! Da kann ich ja also noch Hoffnungen haben, auch noch mal irgendwann den großen Wurf mitm Job zu landen!

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