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Zivilcourage

Erstellt von SonnyB., 11.01.2012, 20:18 Uhr · 11 Antworten · 1.030 Aufrufe

  1. #1
    Benutzerbild von SonnyB.

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    Zivilcourage

    Ich verneige mich vor diesen beiden älteren Herrschaften aus Duisburg:

    Duisburg. Eine mutige 85-Jährige hat am Freitagnachmittag in Wanheim ein Mädchen (7) vor einem 27-jährigen Gewalttäter gerettet, der das Kind am helllichten Tag an einem Spielplatz an der Gustavsburger Straße ins Gebüsch zerren wollte.
    Ganzer Bericht: Polizei : 85-Jährige rettet Kind vor Gewalttäter - Duisburg | DerWesten


    und

    Duisburg. Klingt wie eine Filmszene, ereignete sich aber so am Freitagmorgen in Duisburg-Neudorf: Zwei couragierte Zeugen haben einen bewaffneten Bankräuber überwältigt. Zu Fall brachte den Täter ein 71-Jähriger. Der mutige Senior stellte dem Verbrecher ein Bein.
    Ganzer Bericht: Zivilcourage : 71-jähriger Zeuge stellte bewaffnetem Bankräuber ein Bein - Duisburg | DerWesten


    Man kann über Mut oder Leichtsinn streiten aber in Zeiten, in denen man für Zivilcourage bestraft werden kann oder schnell selbst zum Opfer wird: Respekt!

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Zivilcourage

    Zitat Zitat von SonnyB. Beitrag anzeigen
    Ich verneige mich vor diesen beiden älteren Herrschaften aus Duisburg:
    Ganzer Bericht: Polizei : 85-Jährige rettet Kind vor Gewalttäter - Duisburg | DerWesten
    Da verneige ich mich mit. Das war eine Heldentat und ich hoffe die Verletzungen werden bald verheilt sein.

    Das wiederum finde ich fast ein bisschen daneben... Der 71jährige wusste schließlich nicht, dass er vom Zeugen des Bankraubs dazu aufgefordert wurde einen bewaffneten Bankräuber aufzuhalten. Das hätte auch böse ausgehen und einen Ahnungslosen das Leben kosten können. Um ein Kind zu schützen kann man sich schonmal in Gefahr begeben, aber für die Piepen der Sparkasse.... Nee, zumal die Versicherung den Schaden ohnehin ersetzt und es niemanden um die Ersparnisse bringt.


    aber in Zeiten, in denen man für Zivilcourage bestraft werden kann oder schnell selbst zum Opfer wird: Respekt!
    Ja, das stimmt! Weder Polizisten noch Opfer können sich in diesem Land noch ohne Angst vor Konsequenzen wehren. Trifft man den Angreifer zu hart oder tötet ihn gar, sagt eine Sippe komplett gegen einen Einzelnen die Unwahrheit aus und stellt den Verlauf einer Tat genau andersherum dar, sitzt man schnell im Knast oder verliert zumindest seinen Ruf, ggf. deswegen den Job.

    In Deutschland wird man als Opfer in Notwehr ja gerne mal verknackt:

    Münchner Urteile gegen Zivilcourage | Telepolis

    Eigentlich muss man jedem bewaffneten Einbrecher oder Angreifer erstmal ein Gespräch bei Kaffee und Keksen anbieten oder einen Stuhlkreis bilden und über die jeweiligen Gefühle reden bevor man zu drastischen Abwehrmaßnahmen greift.

    Man mag ja von den Amis manchmal halten was man will, aber eine ganz eindeutige Auffassung von Notwehr ohne wenn und aber ist mir da als praktizierter Opferschutz schon lieber USA: 18-Jährige tötet Mann mit Erlaubnis der Polizei - Nachrichten Panorama - Weltgeschehen - WELT ONLINE

  4. #3
    Benutzerbild von Torsten

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    AW: Zivilcourage

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    In Deutschland wird man als Opfer in Notwehr ja gerne mal verknackt
    Mittlerweile muss man als eingreifender Zivilcouragist froh sein, wenn man nach seinem Heldenmut überhaupt noch lebt. Das dürfte auf die Bereitschaft, in solchen Situationen zu helfen, deutlich mehr Einfluss haben als die Sorge darum, anschließend vor den Kadi gezerrt zu werden.

  5. #4
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Zivilcourage

    Zitat Zitat von Torsten Beitrag anzeigen
    Mittlerweile muss man als eingreifender Zivilcouragist froh sein, wenn man nach seinem Heldenmut überhaupt noch lebt. Das dürfte auf die Bereitschaft, in solchen Situationen zu helfen, deutlich mehr Einfluss haben als die Sorge darum, anschließend vor den Kadi gezerrt zu werden.
    Natürlich. Aber als Opfer eines Angriffs kannst Du es Dir ja nicht unbedingt aussuchen. OK, Du kannst Dich natürlich auch als Angegriffener nicht wehren und hoffen, dass Du einen Angriff so besser überstehst. Aber es steigert evtl. nicht unbedingt immer die Überlebenschancen. Wenn Du durch Notwehr einen Angriff überlebt hast, wirst Du in Deutschland aber eben auch schonmal verknackt. So wie Sven G. aus M.

  6. #5
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Zivilcourage

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Weder Polizisten noch Opfer können sich in diesem Land noch ohne Angst vor Konsequenzen wehren.
    Für die Opfer und Passanten mag das gelten, für Polizisten definitiv nicht! Auch exzessive oder willkürliche Polizeigewalt bleibt in aller Regel ohne Konsequenzen.

  7. #6
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Zivilcourage

    Zitat Zitat von Die Luftgitarre Beitrag anzeigen
    Für die Opfer und Passanten mag das gelten, für Polizisten definitiv nicht! Auch exzessive oder willkürliche Polizeigewalt bleibt in aller Regel ohne Konsequenzen.
    Das stimmt so nicht und das kann man auch nachlesen. Wenn bei Diskussionen über Migranten jede Kritik an ihrer Integrationsleistung als unzutreffend, Klischee und Pauschalierung abgelehnt wird, ist es dann bei Polizisten richtig wenn es gar nicht pauschal genug sein kann? Eine Regel Pro-Polizei gibt es in der Justiz nicht, nichtmal wenn ein Polizist stirbt. BGH spricht Rocker nach Tötung eines Polizisten frei

    Sicherlich ist der Eindruck oft so, dass die Bundespolizei bei Demo-Einsätzen augenscheinlich immer wieder zu grob vorgeht (siehe Castor-Demos, S21 usw.) und es oft keine Konsequenzen hat. Aber das ist nicht "die Polizei" und eine Demo nicht der alltägliche Umgang mit Streifenwagen-Polizisten und Fußstreifen. Individuell im Umgang mit der Landespolizei ist es doch eindeutig: Die Hemmschwelle für Gewalt gegen Polizisten war noch nie so niedrig wie heute und umgekehrt waren die Polizisten in der Wahl ihrer Mittel durch politische und mediale Einflüsse noch nie so eingeschränkt.

    Gewalt gegen Polizisten: "Je später die Nacht, desto größer der Wahnsinn" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama

    Aber man lässt die Beamten alleine, weil die Bekämpfung der Ursachen ein Minenfeld für jeden verantwortlichen Politiker darstellt. Aus dem Artikel:
    In Stadtteilen wie Berlin-Wedding oder Duisburg-Marxloh ist es schon fast zum Volkssport geworden, Polizisten zu drangsalieren. Dort sind es meist junge Zuwanderer, die Recht und Gesetz für sich beanspruchen. Streifenwagen werden aus dem Hinterhalt mit Steinen und Glasflaschen beworfen, einfache Einsätze bei Parkverstößen und Ruhestörungen können zu Großlagen ausarten, weil die Beamten eingekesselt werden.

    Und da diskutieren manche Politiker noch, dass ausgerechnet das in Deutschland schon bald zu Tode und in den Abmahnwahn regulierte Internet kein rechtsfreier Raum sein darf. Dabei gibt es rechtsfreie Räume in Deutschland in jeder größeren Stadt, weil die Polizei sich nicht mehr hin traut oder so lange auf Verstärkung wartet bis die Lage sich nicht mehr abschließend klären lässt. Mit solchen ungelösten Problemen im Land wird es noch viel Zivilcourage brauchen um Opfer zu verhindern.

    Da wundere ich mich kaum noch, wenn ein Polizist dann nach einigen solchen Einsätzen an einem Otto-Normal-Bürger erstmal sein Selbstwertgefühl wieder zurechtrücken muss und übertriebenen Aufstand wegen irgendeinem Mini-Verkehrsverstoß macht. Der deutsche Michel macht sich ja immerhin noch ein bisschen in die Hose wenn ein Polizweiwagen im fließenden Verkehr hinter ihm auftaucht.

  8. #7
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Zivilcourage

    Zitat Zitat von PostMortem Beitrag anzeigen
    Das stimmt so nicht und das kann man auch nachlesen. (...) Eine Regel Pro-Polizei gibt es in der Justiz nicht, nichtmal wenn ein Polizist stirbt.
    Das Problem ist nicht in erster Linie die Justiz, sondern dass bei Körperveretzung im Amt die Aufklärung kaum möglich ist:

    Polizisten, die auf Demonstrationen ja behelmt, zahlreich und oft ortsfremd sind, können mangels Kennzeichnungspflicht nicht identifiziert werden, so dass es bei der Anzeige "gegen unbekannt" bleibt. (Einzige Ausnahme: Berlin hat vor 3 Jahren für das SEK das sichtbare Tragen von Dienstnummern vorgeschrieben.) Und auf den Polizeiwachen sind die einzigen Zeugen ausgerechnet die Arbeitskollegen des Beklagten. Auch bei Polizeieinsätzen in Wohnungen sind die Arbeitskollegen meist die einzigen Zeugen oder zumindest in der Mehrzahl. Und die Idee, zur Abwechslung mal nicht die Bürger sondern die Stationen und Einsätze der Polizei mit Videokameras zu überwachen, findet kein Gehör. - Daher muss sich ein Polizist schon sehr dämlich anstellen, um strafrechtlich belangt werden zu können.

    "Der Antwort des Hamburger Senats auf mehrere schriftliche Kleine Anfragen der innenpolitischen Sprecherin der Fraktion der Linken in der Bürgerschaft, Christiane Schneider, ist zu entnehmen, dass 2003 bis 2009 in der Hansestadt insgesamt 2.066 Ermittlungsverfahren gegen 3.015 beschuldigte Polizeibedienstete wegen Körperverletzung im Amt eingeleitet wurden. Die Staatsanwaltschaft hat in 13 Fällen Anklage erhoben, das entspricht einer Quote von 0,43 Prozent, und von 2006 bis 2009 wurde kein einziger Fall zur Anklage gebracht" (Manche sind ein bisschen gleicher | Telepolis)

    umgekehrt waren die Polizisten in der Wahl ihrer Mittel durch politische und mediale Einflüsse noch nie so eingeschränkt.
    Das halte ich für einen Mythos. Welche relevante Medien und Politiker sprechen sich denn für eine schärfere Kontrolle der Polizeiarbeit aus?

  9. #8
    Benutzerbild von PostMortem

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    AW: Zivilcourage

    Zitat Zitat von Die Luftgitarre Beitrag anzeigen
    "Der Antwort des Hamburger Senats auf mehrere schriftliche Kleine Anfragen der innenpolitischen Sprecherin der Fraktion der Linken in der Bürgerschaft, Christiane Schneider, ist zu entnehmen
    Wie gesagt: Demos sind jetzt keine Polizeiarbeit der Landespolizei im Streifendienst (um die es mir ging). Es gibt bei den Bundespolizisten, wie in jedem anderen Beruf auch, welche die menschlich vielleicht weniger geeignet sind. Aber ich muss schon ein bisschen schmunzeln, wenn ausgerechnet die Sprecherin der Fraktion einer Partei die Bürgerrechte in diesem Lande kritisch beäugt, deren Vorgängerin vierzig Jahre lang Bürger eingesperrt, bespitzelt und umgebracht hat. Ich finds auch nicht in Ordnung wenn unbescholtene Bürger auf Demos zu Schaden kommen. Aber wir jammern selbst dabei auf hohem Niveau. Schon französische und italienische Polizisten würden typische deutsche Demo-Einsätze wohl zimperlich finden.

    Welche relevante Medien und Politiker sprechen sich denn für eine schärfere Kontrolle der Polizeiarbeit aus?
    Du hast ja oben das bekannte Heise Telepolis zur Polizeikritik verlinkt. Es ist eigentlich unmöglich dort einen positiven Artikel über die Polizei zu finden. So ist die Tendenz in vielen Medien-Angeboten, auch wenn es um vermeintliche Verfehlungen eines Polizisten geht. Der ist schnell vorverurteilt, sonst wäre es ja auch keine wirkliche Meldung die man ausschlachten muss solange es noch geht.

    Mir gehts ja selbst so. Wer kann die Polizei schon wirklich leiden? Aber kann diese Art und Weise der Berichterstattung über die Polizei daran liegen, dass sie wirklich abgrundtief schlecht und ein Haufen voller Monster ist? Wohl kaum, denn ab und an klärt sie dann doch mal ein Verbrechen auf, hilft geschockten Unfallopfern durch die Zeit bis der Rettungswagen kommt und bringt das eine oder andere vermisste Kind nach Hause. Es soll sogar Polizisten hier im Forum geben die noch kein Kind gefressen haben.

    Politiker? Schau Dir doch mal eine Polizeiwache von innen an. Da ist jedes Schulklo besser ausgestattet. Es gibt ja nichtmal vernünftige Funkverbindungen unter Polizeibeamten, weil der hoffnungslos veralteten Analog-Funk mit den ollen schweren, abgehörten Geräten immer noch nicht abgelöst wurde. Kugelsichere Westen? Die sind ihrem Dienstherren meistens zu teuer, darfst Du Dir als Beamter aber gerne selbst kaufen. Das ist auch besser so, denn der Verbrecher wartet mit seinem Polizeifunkempfänger ja schon perfekt vorbereitet auf Dich.

    Es setzt sich - ausser der GdP auch niemand dafür ein, dass Arbeitsbedingungen und Ausrüstung besser werden. Denn die Medien können keine Auflage damit machen. Das geht nur mit dem vermeintlichen A-Loch-Polizisten. In diesem geschaffenen Klima drücken viele Polizisten lieber gleich direkt drei Augen zu, bevor sie sich mit einem echten Verbrecher und seinem Clan in Brennpunkten anlegen. Machen sie es doch und es gibt zu wenig Beweise, begeben sie sich im weiteren Streifendienst nur in zusätzliche Gefahr. Da wunderts mich nicht, dass die sog. "Dönermorde" bis heute nicht richtig geklärt sind. Man kontrolliert lieber Verbandskästen ein paar Straßen abseits des täglich florierenden Verbrechens, als sich unter organisierten Clans und Nazis mehr als nötig in Lebensgefahr zu bringen.

    Für Recht und Ordnung sorgen dann in den sich selbst überlassenen Gegenden Aktenzeichen XY und anwesende Bürger mit Zivilcourage.

  10. #9
    Benutzerbild von Die Luftgitarre

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    AW: Zivilcourage

    Du hast ja oben das bekannte Heise Telepolis zur Polizeikritik verlinkt. Es ist eigentlich unmöglich dort einen positiven Artikel über die Polizei zu finden. So ist die Tendenz in vielen Medien-Angeboten, auch wenn es um vermeintliche Verfehlungen eines Polizisten geht.
    So ist die Tendenz eigentlich nur in Telepolis und ein paar anderen ähnlich randständigen Medien. In den für die öffentliche Meinung maßgeblichen Blättern und Fernsehsendern werden Polizeimeldungen grundsätzlich ungeprüft als Tatsachen hingestellt und diesbezügliche Vorwürfe ignoriert.

    Politiker? Schau Dir doch mal eine Polizeiwache von innen an. Da ist jedes Schulklo besser ausgestattet. Es gibt ja nichtmal vernünftige Funkverbindungen unter Polizeibeamten, weil der hoffnungslos veralteten Analog-Funk mit den ollen schweren, abgehörten Geräten immer noch nicht abgelöst wurde. (...)
    Mehr Geld gibt's natürlich nicht. Aber hier ging es ja darum, ob Polizeigewalt konsequenzenlos bleibt. Und da kann feststellen,dass Politiker von CDU und SPD konstruktive Vorschläge wie Kennzeichnungspflicht bei Großeinsätzen oder Videoüberwachung von Polizeistationen und -einsätzen abblocken.

    Daher würde ich sagen: Dass weit verbreitete und auch in Krimis gerne gezeichnete Bild vom ehrlichen, gebeutelten Polizisten, der ständig von der überkritischen Presse gejagt und von feigen Politikern und Bürokraten fallen gelassen wird, ist eine komplette Verdrehung der wirklichen Problemlage.

  11. #10
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    AW: Zivilcourage

    Jetzt geht ihr aber gaaanz weit weg vom Thema .

    Ich werfe jetzt einfach mal eine Frage in den Raum: Wer von euch (ich meine jetzt alle Member) würde was tun wenn er/sie eine Straftat beobachtet?

    Ich denke, einschreiten würde ich nicht, da bestünde eher die Gefahr, daß ich eine auf die 12 bekomme und dann wäre Hilfe gleich Null. Ich würde aber zumindest versuchen Hilfe zu holen. Passanten aufmerksam machen, Polizei anrufen. Es kommt auch auf die Situation an. Beobachte ich eine Entführung, Vergewaltigung, Misshandlung, einen Einbruch, Sachbeschädigung...
    Ganz weggehen ala gehtmichnixan würde ich nicht.

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