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Haben wir denn hier auch Leseratten?
AW: Haben wir denn hier auch Leseratten?
Hier möchte ich kurz drei Werke aus deutschen Landen erwähnen, die in den 80er Jahren spielen, dabei aber nicht durchgängig typisch 80er sind.
Vielleicht wurde es auf den zurückliegenden 11 Seiten schon erwähnt:
Heinz Strunk: Fleisch ist mein Gemüse
Um einen jungen pickeligen Mann aus Hamburg-Harburg mit Abitur und Musikschulung der aber ein Tanzbandengagement einem Studium vorzieht.
Jede deutsche Provinz scheint ihre Dorffestmusikerszene zu haben in der ländlichen Umgebung von Hamburg waren das in der zweiten Hälfte der 80er wohl noch ausschließlich klassischen Tanzband die sich für "An der Nordseeküste" nicht zu schade waren. In meiner Heimatgegend kamen zu de Zeit schon die ersten mobilen Discos auf und in den 90ern wurde all das durch Rockpop-Coverbands(auch mit 80er Jahre-Schwerpunkt) verdrängt.
Die DVD dazu sollte man teilweise als andere Variante dieser Geschichte sehen, bringt teilweise aber auch überzeugende 80er Jahre Atmosphäre rüber.
Reinhold Ziegler: Es gibt hier nur zwei Richtungen Mister.
Um den 30-jährigen Maschinenbauingenieur Achim dessen Beziehung gerade eine Sinnkrise durchmacht und der mit zwei Freunden nach New Jersey fliegt um eine Tour im Camper durch den Nordwesten der USA zu machen.
Nach dem die Reisegemeinschaft nicht mehr so harmonisiert, beschließt Achim auf eigene Faust mit dem Auto durch den Nordwesten, Kanada, nach Kalifornien runter und über New Orleans wieder nach New York zu fahren. Sein Chef der gerade über Auftagsmangel zu klagen hat, genehmigt ihm einen 3-monatigen unbezahlten Urlaub und die Freundig überweist ihm 5000 DM(in Dollar 2420) und er nimmt in Kanada einen 15-jährigen Außreiser mit der zum Reisegefährten wird. Und per Brief und Telefon versucht Achim mit seiner Freundin klarzukommen, vorallem als diese ihm mitteilt das sie schwanger ist und der Mann mit dem sie zuletzt eine Affäre hat weg ist.
In dieser Sommergeschichte aus dem Jahre 1981 schwingt noch viel von den 70er mit, auch durch die musikalischen Zitate.
Per-Uli Färber: Kein Platz für Jakob.
Provinzposse um eine Kleinstadt im oberschwäbischen, die sich aufgrund von fadenscheinigen und trügerischen Anzeichen hin Hoffnung macht eine renommierte Kurstadt zu werden, was man so mit Ach und Krach und wenig Charakter am Ende auch hinkriegt.
Einer der darunter leidenden ist der Werbegrafiker Jakob der seines ererbten Fachwerkhäuschen enteignet wird, weil dieses der Verwirklichung eines Kurparkes im Wege steht und sich auf die gegnerische Bürgerseite gegen die größenwahnsinnigen Kurstadtspekulanten stellt.
Spielt zeitlich Ende der 80/Anfang der 90er. Wenig typisches 80erJahre-Flair im Sinne des 80er Revivals. Aber zu einer Zeit in der ehrgeizige Pläne in kleinstädtischer Umgebung noch höher flogen.
Vielleicht wurde es auf den zurückliegenden 11 Seiten schon erwähnt:
Heinz Strunk: Fleisch ist mein Gemüse
Um einen jungen pickeligen Mann aus Hamburg-Harburg mit Abitur und Musikschulung der aber ein Tanzbandengagement einem Studium vorzieht.
Jede deutsche Provinz scheint ihre Dorffestmusikerszene zu haben in der ländlichen Umgebung von Hamburg waren das in der zweiten Hälfte der 80er wohl noch ausschließlich klassischen Tanzband die sich für "An der Nordseeküste" nicht zu schade waren. In meiner Heimatgegend kamen zu de Zeit schon die ersten mobilen Discos auf und in den 90ern wurde all das durch Rockpop-Coverbands(auch mit 80er Jahre-Schwerpunkt) verdrängt.
Die DVD dazu sollte man teilweise als andere Variante dieser Geschichte sehen, bringt teilweise aber auch überzeugende 80er Jahre Atmosphäre rüber.
Reinhold Ziegler: Es gibt hier nur zwei Richtungen Mister.
Um den 30-jährigen Maschinenbauingenieur Achim dessen Beziehung gerade eine Sinnkrise durchmacht und der mit zwei Freunden nach New Jersey fliegt um eine Tour im Camper durch den Nordwesten der USA zu machen.
Nach dem die Reisegemeinschaft nicht mehr so harmonisiert, beschließt Achim auf eigene Faust mit dem Auto durch den Nordwesten, Kanada, nach Kalifornien runter und über New Orleans wieder nach New York zu fahren. Sein Chef der gerade über Auftagsmangel zu klagen hat, genehmigt ihm einen 3-monatigen unbezahlten Urlaub und die Freundig überweist ihm 5000 DM(in Dollar 2420) und er nimmt in Kanada einen 15-jährigen Außreiser mit der zum Reisegefährten wird. Und per Brief und Telefon versucht Achim mit seiner Freundin klarzukommen, vorallem als diese ihm mitteilt das sie schwanger ist und der Mann mit dem sie zuletzt eine Affäre hat weg ist.
In dieser Sommergeschichte aus dem Jahre 1981 schwingt noch viel von den 70er mit, auch durch die musikalischen Zitate.
Per-Uli Färber: Kein Platz für Jakob.
Provinzposse um eine Kleinstadt im oberschwäbischen, die sich aufgrund von fadenscheinigen und trügerischen Anzeichen hin Hoffnung macht eine renommierte Kurstadt zu werden, was man so mit Ach und Krach und wenig Charakter am Ende auch hinkriegt.
Einer der darunter leidenden ist der Werbegrafiker Jakob der seines ererbten Fachwerkhäuschen enteignet wird, weil dieses der Verwirklichung eines Kurparkes im Wege steht und sich auf die gegnerische Bürgerseite gegen die größenwahnsinnigen Kurstadtspekulanten stellt.
Spielt zeitlich Ende der 80/Anfang der 90er. Wenig typisches 80erJahre-Flair im Sinne des 80er Revivals. Aber zu einer Zeit in der ehrgeizige Pläne in kleinstädtischer Umgebung noch höher flogen.
Zuletzt geändert von Heiko2609 am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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SportGoofy
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AW: Haben wir denn hier auch Leseratten?
[quote=Heiko2609;266393]
Heinz Strunk: Fleisch ist mein Gemüse
[/quote]
Habs mal als Hörbuch gehabt - ist mit der Strunk-typischen Stimme nicht schlecht gemacht.
Heinz Strunk: Fleisch ist mein Gemüse
[/quote]
Habs mal als Hörbuch gehabt - ist mit der Strunk-typischen Stimme nicht schlecht gemacht.
Zuletzt geändert von SportGoofy am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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AW: Haben wir denn hier auch Leseratten?
Wer auch nur einen Funken für Motorsport übrig hat *muss* dieses Buch lesen!
Zusammen mit "Kalkuliertes Risiko" von Graham Hill IMO der beste Schmökerstoff in puncto Racing aus der Zeit "when sex was safe and racing dangerous"...
[IMG]http://ecx.images-amazon.com/images/I/5 ... SS500_.jpg[/IMG]
Man vergleiche auch mal den Look vieler F1-Bubis von heute mit "Jack The Hair" :->
Einziger Haken - das Buch gibts nur in der .uk Fassung...
Lutz
Zusammen mit "Kalkuliertes Risiko" von Graham Hill IMO der beste Schmökerstoff in puncto Racing aus der Zeit "when sex was safe and racing dangerous"...
[IMG]http://ecx.images-amazon.com/images/I/5 ... SS500_.jpg[/IMG]
Man vergleiche auch mal den Look vieler F1-Bubis von heute mit "Jack The Hair" :->
Einziger Haken - das Buch gibts nur in der .uk Fassung...
Lutz
Zuletzt geändert von Lutz am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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AW: Haben wir denn hier auch Leseratten?
[quote=Lutz;266402]Wer auch nur einen Funken für Motorsport übrig hat *muss* dieses Buch lesen!
[IMG]http://ecx.images-amazon.com/images/I/5 ... SS500_.jpg[/IMG]
Einziger Haken - das Buch gibts nur in der .uk Fassung...
Lutz[/quote]
eben
das is der Haken an der Sache
[IMG]http://ecx.images-amazon.com/images/I/5 ... SS500_.jpg[/IMG]
Einziger Haken - das Buch gibts nur in der .uk Fassung...
Lutz[/quote]
eben
Zuletzt geändert von Flieger am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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mein Comicblog: http://martin-boisen.blog.de/
AW: Haben wir denn hier auch Leseratten?
[quote=Flieger;266421]eben
das is der Haken an der Sache[/quote]
Wobei es ja nicht völlig unmöglich ist Englisch zu lernen (bei Interesse an dem Buch IMO ein denkbar guter Anlass)
Lutz
Wobei es ja nicht völlig unmöglich ist Englisch zu lernen (bei Interesse an dem Buch IMO ein denkbar guter Anlass)
Lutz
Zuletzt geändert von Lutz am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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AW: Haben wir denn hier auch Leseratten?
"Fleisch ist mein Gemüse" hat Compagnies vor einer Weile schon mal erwähnt und er war es auch, der mir das Buch geschenkt hat. Es hat gemischte Gefühle in mir hervorgerufen: Ekel ob all des oberfettigen Essens, des Kotzens nach zu viel Alkohol und der detailliert beschriebenen Extremakne von "Heinzer", dem Ich-Erzähler; Kopfschütteln darüber, wie ein junger Mensch, der eigentlich musikalisch sehr begabt ist, so ein Loser-Leben führen kann und Null Auftrieb hat, etwas daran zu ändern; Traurigkeit bei den Erzählungen über seine Mutter und Trostlosigkeit bei der Schilderung seines Heimatorts und dessen piefiger Umgebung sowie seines öden Lebens dort. Ja, und hin und wieder musste ich auch mal lachen, bei bestimmten Situationen, in die "die Tiffanys - neiiiin, nur Tiffanys, ohne 'die'!" so geraten (schon alleine den Bandnamen finde ich total bescheuert). Ich glaube aber, diese Art von Humor ist insgesamt eher was für Männer 
Zuletzt geändert von Babooshka am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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I married myself
I'm very happy together
This time it's gonna last, this time it's gonna last
Forever, forever, forever
Sparks
I'm very happy together
This time it's gonna last, this time it's gonna last
Forever, forever, forever
Sparks
AW: Haben wir denn hier auch Leseratten?
Ja wenn da nicht Rosemarie wäre, die im Film noch etwas mehr Platz bekam und sich später umbringen durfte, könnte man stellenweise denken hier sollen nur wieder die Männer vorgeführt und lächerlich gemacht werden. Dann aber entdeckt man doch die zwangsläufige Misogynie(Biester).
Und sehr unterschiedliche weibliche Figuren wie Anja oder die schrullige Dame mittleren Alters die Heinz unterrichten durfte.
Und hin und wieder gibt es auch hier zwischenmenschliche Wunder. Nils der mit Heinz immer vor dem Radio abhing hatte aufeinmal eine Freundin und Bandkollege Jens musste nicht an seinem 30. Geburtstag die Treppe des Winsener Rathauses fegen und war gerade noch zum rechten Zeitpunkt verheiratet.
Und sehr unterschiedliche weibliche Figuren wie Anja oder die schrullige Dame mittleren Alters die Heinz unterrichten durfte.
Und hin und wieder gibt es auch hier zwischenmenschliche Wunder. Nils der mit Heinz immer vor dem Radio abhing hatte aufeinmal eine Freundin und Bandkollege Jens musste nicht an seinem 30. Geburtstag die Treppe des Winsener Rathauses fegen und war gerade noch zum rechten Zeitpunkt verheiratet.
Zuletzt geändert von Heiko2609 am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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LastNinja
AW: Haben wir denn hier auch Leseratten?
Im Urlaub mal eben fünf Bücher gelesen
Robert Ludlum (lebt ja seit 2001 nicht mehr, dennoch erscheinen noch Bücher unter seinem Namen...) im übrigen ist Robert Ludlum der Schreiberling der "Jason Bourne-Reihe" (die Bücher, derzeit fünf Wälzer, liegen hier auch noch ungelesen rum)
Der Arktis Plan
Das Moskau-Virus
Beides Agenten-Thriller, der Covert-One-Serie (ein Hauptprotagonist)
Dann noch mal Andreas Eschenbach
Die seltene Gabe
Exponentialdrift
Der Letzte seiner Art
(kannte ich bis dato nur als Hörbuch, was ich vor Jahren mal gehört habe, und hab´s für 5 Euro mal gekauft).
Eschenbach gefällt mir auch ganz gut (die Bücher regen schon zum Nachdenken ein). Auch wenn die Endings immer viel Spielraum lassen...
Robert Ludlum (lebt ja seit 2001 nicht mehr, dennoch erscheinen noch Bücher unter seinem Namen...) im übrigen ist Robert Ludlum der Schreiberling der "Jason Bourne-Reihe" (die Bücher, derzeit fünf Wälzer, liegen hier auch noch ungelesen rum)
Der Arktis Plan
Das Moskau-Virus
Beides Agenten-Thriller, der Covert-One-Serie (ein Hauptprotagonist)
Dann noch mal Andreas Eschenbach
Die seltene Gabe
Exponentialdrift
Der Letzte seiner Art
(kannte ich bis dato nur als Hörbuch, was ich vor Jahren mal gehört habe, und hab´s für 5 Euro mal gekauft).
Eschenbach gefällt mir auch ganz gut (die Bücher regen schon zum Nachdenken ein). Auch wenn die Endings immer viel Spielraum lassen...
Zuletzt geändert von LastNinja am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Elek.-maxe
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- Registriert: Mi Jun 23, 2004 1:36 pm
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AW: Haben wir denn hier auch Leseratten?
[quote=LastNinja;266635]Eschenbach gefällt mir auch ganz gut (die Bücher regen schon zum Nachdenken ein). Auch wenn die Endings immer viel Spielraum lassen...[/quote]Ich sag's mal so: Herrn Eschbach fallen anscheinend keine "gescheiten" Auflösungen/Enden ein. Spannung und Interesse aufbauen kann er ja wirklich gut, bislang war ich aber am Ende immer enttäuscht.
(Ich lasse normalerweise vorlesen, also Hörbücher, noch lieber Hörspiele, aber das ist wieder etwas ganz anderes, wobei es mich immer wieder in Rage bringt, wenn Hörbücher=Hörspiele gesetzt werden. Das können wohl nur Leute, die null Auseinandersetzung damit haben - passiert aber immer und überall ständig.)
(Ich lasse normalerweise vorlesen, also Hörbücher, noch lieber Hörspiele, aber das ist wieder etwas ganz anderes, wobei es mich immer wieder in Rage bringt, wenn Hörbücher=Hörspiele gesetzt werden. Das können wohl nur Leute, die null Auseinandersetzung damit haben - passiert aber immer und überall ständig.)
Zuletzt geändert von Elek.-maxe am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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LastNinja
AW: Haben wir denn hier auch Leseratten?
Das meinte ich mit Spielraum lassen..
In allen Büchern von ihm (wenn ich mich nicht irre) hat man ja dieses offene Ende..
Woman sich als Leser den "Rest" oder "wie es weiter gehen könnte" selber zurecht denken muss....
Und da Eschenbach das ja wohl immer so macht, ist es wohl gewollt.....
Ist nur doof, dass man das bei jedem Buch vorm Lesen schon weiß...
"Der Letzte seiner Art" kannte ich ja nur als Hörbuch.....und da stieß mir das Ende ganz schön übel auf....(hatte ich hier irgendwo schon geschrieben)....hab noch einen Showdown erwartet.......mhh...hab wohl zuviel Terminator geschaut
Beim Lesen ging das eigentlich.....(auch wenn ich das Ende schon kannte).......
Hörbücher habe ich sehr viel damals auf Arbeit gehört (ja....auf Arbeit)...oder auf langen Autofahrten
Da verging schön die Zeit.....
Da komme ich jetzt kaum noch zu......schade eigentlich...
Und irgendwie traue ich mich an die Bourne-Reihe nicht ran, weil ich die Filme ganz gut fand.....(mal umgekehrte Vorzeichen).....
In allen Büchern von ihm (wenn ich mich nicht irre) hat man ja dieses offene Ende..
Woman sich als Leser den "Rest" oder "wie es weiter gehen könnte" selber zurecht denken muss....
Und da Eschenbach das ja wohl immer so macht, ist es wohl gewollt.....
Ist nur doof, dass man das bei jedem Buch vorm Lesen schon weiß...
"Der Letzte seiner Art" kannte ich ja nur als Hörbuch.....und da stieß mir das Ende ganz schön übel auf....(hatte ich hier irgendwo schon geschrieben)....hab noch einen Showdown erwartet.......mhh...hab wohl zuviel Terminator geschaut
Beim Lesen ging das eigentlich.....(auch wenn ich das Ende schon kannte).......
Hörbücher habe ich sehr viel damals auf Arbeit gehört (ja....auf Arbeit)...oder auf langen Autofahrten
Da verging schön die Zeit.....
Da komme ich jetzt kaum noch zu......schade eigentlich...
Und irgendwie traue ich mich an die Bourne-Reihe nicht ran, weil ich die Filme ganz gut fand.....(mal umgekehrte Vorzeichen).....
Zuletzt geändert von LastNinja am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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