British / European oder North American

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Petra67
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Beitrag von Petra67 »

Die Residents, B52's und die Cramps sind auch klasse Bands aus den USA, aber ansonsten hab ich doch mehr europäische Musik bevorzugt.
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DjKinley
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Beitrag von DjKinley »

*den schimmel vom fred kratzen*

ich bin gegen den trend hier und stimme für die usa ab :)
das lag auch daran das es bei uns in der stadt damals unheimlich viele us soldaten stationiert waren.
und was gabs nicht damals alles für tolle künstler aus den usa ?
michael jackson, madonna, prince, bon jovi, van halen, lionel richie etc. etc.
sorry - mein punkt geht an die staaten ;)
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chris74
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Beitrag von chris74 »

Die Aussage von Petra67 werte ich mal als 10:0, nach DJKinleys's 10:1 geht's mit mir ganz klar wieder mit 11:1 weiter zugunsten von Europa.

Mit der Ami-Mucke (außer hauptsächlich Madonna und Sophie B. Hawkins oder Gloria Estefan) kann ich wenig anfagen. Wenn ich in den Staaten CDs suche, dann finde ich ja leider immer nur sehr wenig. Ganz schlimm finde ich dieses Rap-Zeugs und Rumgezapple (Hip Hop), Soul etc., wobei wir Deutsche den Krampf ja auch imitieren (man denke nur an den lächerlichen Sido). Aber Nena, Art Of Noise, Sandra, Michael Cretu, Hubert KaH, a-ha, Eurythmics, Mylene Farmer oder auch PSB, Erasure und wie sie alle heißen, haben mir schon immer besser gefallen.
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okinawa
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Beitrag von okinawa »

da treffen selbst die engländer mal nen elfer... und es steht 12:1 für europa - sowas von eindeutig! die 80er verbind ich jedenfalls fast nur damit...
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Scheul
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Beitrag von Scheul »

Ich erhöhe dann mal auf 13:01 für Europa. Auch wenn ich US Freestyle und House ganz gerne höre, aber gegen die Masse von guter Musik aus Italien/Deutschland/UK/Skandinavien kann das nicht anstinken.
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Elek.-maxe
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Beitrag von Elek.-maxe »

Ich hab' eben was im Depeche Mode-Thread geschrieben, hier die aufzählenden Auszüge, von meinen Lieblingsinterpreten:
[quote=Elek.-maxe]z.B. Kraftwerk, Human League, Heaven 17, Yazoo, der Plan, Blancmange, Thompson Twins .... Queen, The Beatles, Jethro Tull, Flatsch!, Terry Hall in seinen vielen Gruppen-Varianten, Peter Gabriel, The Police und Sting .... The Cardigans .... Lunik, Paula, Dido.[/quote]
So, jetzt zählt mal die Nordamerikaner und dann die vom alten Kontinent und ihr werdet feststellen:

14:1 für Europa
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compagnies
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Beitrag von compagnies »

[quote=waschbaer]
Mal die Frage an euch: Wenn ich euch entscheiden müsstet, welche Musikszene euch in den 80ern lieber war - die britische (wohl inkl. der skandinavischen) oder die nordamerikanische, wie würdet ihr euch entscheiden?[/quote]


Bei mir waren es eindeutig die Staaten, da ich ab 1982/83 überwiegend die "klassische" Popmusik gehört habe, wie sie in den Charts vertreten war; Madonna und Whitney Houston besuchte ich sogar auf (für mich seinerzeit) teuren Konzertfahrten. Abseits davon mochte ich halt gerne den etwas "poppigeren" Metal, der mir als Posermetal geläufig war (Mötley Crüe, Guns N Roses, etc.) und als Kontrast dazu chartorientierte Funkproduktionen (Prince (Sheila E.), Klymaxx bspw.).
Diese Bands waren in den Staaten halt sehr erfolgreich und alsbald in den Top-10-Charts der USA (die ich - ähem - der Bravo entnahm) mir unbekannte Interpreten auftauchten, wurde die entsprechende scheibe gesucht, gefunden und meistens für gut befunden!

Ab 1985 hörte ich zwar auch verstärkt Italo-Musik, die mir bei den ersten Discobesuchen bekannt und beliebt wurde. Meistens musste ich den DJ zur Interpretenauskunft zwängen. hier war das Hauptproblem, dass die meisten Interpreten nur über einen Importhändler zu beziehen waren und ich mir als Schüler lieber zwei Chartmaxis für je DM 9,99 geleistet habe, anstatt einer Import für DM 13,99 (oder teurer).

Ab 1988/89 rückten dann auch erstmals englische Bands in den Fokus meines Interesses. Depeche Mode begann mir zu gefallen (bei denen brauche ich noch heute so ca. fünf Jahre, bis ich einen Song mag ...) und ich hörte zum erstenmal die Schmidts, die Kreaturen, die Primitiven oder die Sexpistolen.

Parallel dazu haben mich aber auch viele Stock-Aitken-Waterman Produktionen begeistert und natürlich, die göttliche Wendy James, Sängerin von Transvision Vamp.

[img]http://www.ultra-pop.org/images/band/t-vamp.jpg[/img]


Zweites Tor für Nordamerika!
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RayChance
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Beitrag von RayChance »

dann stell ich den alten abstand mal wieder her 15:2 for UK. Und das ist ein ziemlich eindeutiges Tor :biggrin:

Habe zu der Zeit relativ viel BFBS gehört und auch im WDR kam immer die legendäre Mel Sandock´s Hitparade, wo auch immer sehr viel aus UK lief. Bands wie The Smith, Jesus & Mary Chain, Talk Talk usw. haben mich während der gesamten 80er begleitet. Ging dann auch fliessend weiter mit der damals sog. Rave-Szene aus Manchester. Happy Mondays, The Charlatans, Inspiral Carpets waren göttlich...

Zu den US-Bands bin ich dann eigentlich erst gekommen, als ich zwischenzeitlich die etwas härtere Gangart bevorzugt habe. Nirvana, Pearl Jam, RATM, Soundgarden etc.

Eigentlich witztig, heute höre ich am meisten Deutsche Sachen...

Gruß RayChance
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waschbaer
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AW: British / European oder North American

Beitrag von waschbaer »

Damals 15:2 für die Briten. Wollte diesen Thread durch das Chartspiel UK wieder ausgraben, denn wir spielen ja auch die britischen Charts nach und nicht die der USA.

Mal schauen, ob noch der ein oder andere neue Forumsuser sich hier musiktechnisch outen will.
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sturzflug69
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Beitrag von sturzflug69 »

15:3 dann wohl.Die Cramps,Talking Heads,Blondie,Ramones,Elvis,Buddy Holly,Chuck Berry,Beach Boys,Dylan,die gesamte 60's & 80's Garage scene ,Oldschool rap,Jazz und Robert Johnson können für mich die Europäer nicht aufwiegen.
Vor allen nicht Kraftwerk,diese boring old farts(jaja Jehova...ich weiß)
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