Schleswig-Holstein: Kleingartenverein beschließt Höchstquote für Migranten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
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Die Luftgitarre
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Kleingärtnerverein im Hamburger Umland beschließt einfach mal Fremdvölkerquoten 
Schleswig-Holstein: Kleingartenverein beschließt Höchstquote für Migranten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
Schleswig-Holstein: Kleingartenverein beschließt Höchstquote für Migranten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
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[QUOTE=Die Luftgitarre;292340]Kleingärtnerverein im Hamburger Umland beschließt einfach mal Fremdvölkerquoten 
Schleswig-Holstein: Kleingartenverein beschließt Höchstquote für Migranten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama[/QUOTE]
Scheint mir jetzt erstmal nicht gerade ein rechtsradikaler Brauchtumsverein zu sein und der Beifall von rechts wurde anscheinend eher peinlich berührt zur Kenntnis genommen. Die Pressemeldungen zu den Geschehnissen dort sind sehr dürr mit Fakten angereichert und die dennoch teilweise recht umfangreichen Texte rein auf Empörungsreflexe der Leser ausgelegt. Wer weiß, welche Probleme der Kleingartenverein in letzter Zeit hatte die man mit dieser Quote wenigstens ungeschickt lösen wollte.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier wiedermal viel Vorgeschichte und Fakten weggelassen wurden, um der zwickau-sensibilisierten Volksseele schnell noch ein paar weitere Nazi- oder wenigstens Rassisten-Säue zum Fraß vorzuwerfen. Die gleichen Rassismus-Reflexe gab es zunächst, als Reportagen die Integrationsprobleme an Schulen mit 80% Ausländeranteil offen legten (die Integrationsprobleme der deutschen Schüler wohlgemerkt). Nun würde heute dort niemand mehr bestreiten, dass es dieses Problem gibt und ein ausgewogeneres Verhältnis der kulturellen Hintergründe der Schüler der Integration dient. Statt mal zu recherchieren, ob hier nicht einfach einige Kleingarten-Rentner in ihrem verdienten Ruhestand mit den real existierenden bundesdeutschen Integrationsproblemen nicht mehr klar kommen, wird nun wieder die Nazi- und Rassismuskeule geschwungen. Das passt ja auch super ins Spießerklischee von Kleingärtnern.
Mich würde sehr interessieren, was in diesem Kleingartenverein eigentlich zuvor vorgefallen ist. Irgendwas muss ja gewesen sein, was zu diesem Entschluss führte. Leider macht die Presse aber ihren Job nicht und recherchiert das Geschehen mal objektiv und ordentlich nach. Mit diesem dünnen, an den Pranger stellenden Empörungs-Journalismus kann ich nix anfangen..... und auch nicht damit, dass der Spiegel und andere Medien unter solchen Meldungen immer die Kommentierungsfunktion deaktivieren. Was ist das für eine Demokratie?
Schleswig-Holstein: Kleingartenverein beschließt Höchstquote für Migranten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama[/QUOTE]
Scheint mir jetzt erstmal nicht gerade ein rechtsradikaler Brauchtumsverein zu sein und der Beifall von rechts wurde anscheinend eher peinlich berührt zur Kenntnis genommen. Die Pressemeldungen zu den Geschehnissen dort sind sehr dürr mit Fakten angereichert und die dennoch teilweise recht umfangreichen Texte rein auf Empörungsreflexe der Leser ausgelegt. Wer weiß, welche Probleme der Kleingartenverein in letzter Zeit hatte die man mit dieser Quote wenigstens ungeschickt lösen wollte.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier wiedermal viel Vorgeschichte und Fakten weggelassen wurden, um der zwickau-sensibilisierten Volksseele schnell noch ein paar weitere Nazi- oder wenigstens Rassisten-Säue zum Fraß vorzuwerfen. Die gleichen Rassismus-Reflexe gab es zunächst, als Reportagen die Integrationsprobleme an Schulen mit 80% Ausländeranteil offen legten (die Integrationsprobleme der deutschen Schüler wohlgemerkt). Nun würde heute dort niemand mehr bestreiten, dass es dieses Problem gibt und ein ausgewogeneres Verhältnis der kulturellen Hintergründe der Schüler der Integration dient. Statt mal zu recherchieren, ob hier nicht einfach einige Kleingarten-Rentner in ihrem verdienten Ruhestand mit den real existierenden bundesdeutschen Integrationsproblemen nicht mehr klar kommen, wird nun wieder die Nazi- und Rassismuskeule geschwungen. Das passt ja auch super ins Spießerklischee von Kleingärtnern.
Mich würde sehr interessieren, was in diesem Kleingartenverein eigentlich zuvor vorgefallen ist. Irgendwas muss ja gewesen sein, was zu diesem Entschluss führte. Leider macht die Presse aber ihren Job nicht und recherchiert das Geschehen mal objektiv und ordentlich nach. Mit diesem dünnen, an den Pranger stellenden Empörungs-Journalismus kann ich nix anfangen..... und auch nicht damit, dass der Spiegel und andere Medien unter solchen Meldungen immer die Kommentierungsfunktion deaktivieren. Was ist das für eine Demokratie?
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[QUOTE=PostMortem;292454]Scheint mir jetzt erstmal nicht gerade ein rechtsradikaler Brauchtumsverein zu sein[/QUOTE]
Genau das ist ja gerade der Punkt! Das waren ganz normale Kleingärtner in einer ganz normalen kleinbürgerlichen Wohngegend. Und die waren wohl wirklich überrascht, dass Rassenquotierung irgendwie verfassungswidrig sein soll ...
[QUOTE]Mich würde sehr interessieren, was in diesem Kleingartenverein eigentlich zuvor vorgefallen ist. Irgendwas muss ja gewesen sein, was zu diesem Entschluss führte.[/QUOTE]
"Offen wird von einigen Norderstedter Schrebergärtnern kritisiert, dass „die“ über Jahre alle Integrationsbemühungen ignoriert hätten. Der 68-jährige Vereinschef Gerd Kühl berichtet, dass es ein „Nebeneinander, aber eben kein Miteinander“ gebe. Andere ärgern sich über die Bepflanzung mit Gemüse statt mit Ziersträuchern. Aber auch das öffentliche Auftreten der Ausländer, wenn Partys mit bis zu 20 Besuchern gefeiert würden, wird im Norderstedter Gartenbiotop offenbar als störend empfunden." (Biotop der Kleingeister - Nachrichten aus aller Welt)
Von handfesten Beschwerden oder Ordnungswidrigkeiten war weder auf der Homepage des Vereineins noch in den Leserbriefspalten des konservativen Hamburger Abendblatts irgendwas zu erfahren. Keine Messerstechereien, keine geschächteten Lämmer, kein Muezzin-Gerufe, oder was sich der Islamkritiker so ausmalen mag. Sondern: die üblichen, uralten Querelen unter Schrebergärtnern (die es schon lange, lange vor der ersten Einwanderung gab). Aber im Jahr 1 nach der Sarrazin-Debatte wird sogar aus dem Streit über Gemüse oder Zierpflanzen eine "Integrationsproblematik".
Genau das ist ja gerade der Punkt! Das waren ganz normale Kleingärtner in einer ganz normalen kleinbürgerlichen Wohngegend. Und die waren wohl wirklich überrascht, dass Rassenquotierung irgendwie verfassungswidrig sein soll ...
[QUOTE]Mich würde sehr interessieren, was in diesem Kleingartenverein eigentlich zuvor vorgefallen ist. Irgendwas muss ja gewesen sein, was zu diesem Entschluss führte.[/QUOTE]
"Offen wird von einigen Norderstedter Schrebergärtnern kritisiert, dass „die“ über Jahre alle Integrationsbemühungen ignoriert hätten. Der 68-jährige Vereinschef Gerd Kühl berichtet, dass es ein „Nebeneinander, aber eben kein Miteinander“ gebe. Andere ärgern sich über die Bepflanzung mit Gemüse statt mit Ziersträuchern. Aber auch das öffentliche Auftreten der Ausländer, wenn Partys mit bis zu 20 Besuchern gefeiert würden, wird im Norderstedter Gartenbiotop offenbar als störend empfunden." (Biotop der Kleingeister - Nachrichten aus aller Welt)
Von handfesten Beschwerden oder Ordnungswidrigkeiten war weder auf der Homepage des Vereineins noch in den Leserbriefspalten des konservativen Hamburger Abendblatts irgendwas zu erfahren. Keine Messerstechereien, keine geschächteten Lämmer, kein Muezzin-Gerufe, oder was sich der Islamkritiker so ausmalen mag. Sondern: die üblichen, uralten Querelen unter Schrebergärtnern (die es schon lange, lange vor der ersten Einwanderung gab). Aber im Jahr 1 nach der Sarrazin-Debatte wird sogar aus dem Streit über Gemüse oder Zierpflanzen eine "Integrationsproblematik".
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[QUOTE=Die Luftgitarre;292465]Genau das ist ja gerade der Punkt! Das waren ganz normale Kleingärtner in einer ganz normalen kleinbürgerlichen Wohngegend. Und die waren wohl wirklich überrascht, dass Rassenquotierung irgendwie verfassungswidrig sein soll ...
[/QUOTE]
Klar war diese Quoten-Idee Mist. Aber wenn diese Leute Probleme haben in ihrer Freizeit / ihrem Lebensabend die früher einmal mögliche und angestrebte Erholung zu finden, was sollen sie denn dann machen? Sie als Rassisten abzustempeln löst gar keine Probleme. Verständnis der Situation und Alternativvorschläge sind gefragt.
"Rassenquotierung"? Warum sollten z. B. Türken, Polen und Deutsche denn unterschiedlicher Rasse sein? Ob es auch so ein Rassismus-Gejaule gibt, wenn US-Amerikaner ihre üblichen Schmähungen über Kanadier und ihre komischen Bräuche ablassen? Sind Griechen und Türken Rassisten, wenn sie auf Zypern nicht klar kommen? Warum heisst sowas hier RP Plus: Der hässliche Deutsche ist wieder da | RP ONLINE komischerweise nicht Rassismus?
Diese Ignoranz ist es, die Menschen mit alltäglichen Problemen im Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen irgendwann vielleicht erst zu den rechten Protestparteien treibt. Dann ist das Geschrei wieder groß.
[quote]Von handfesten Beschwerden oder Ordnungswidrigkeiten war weder auf der Homepage des Vereineins noch in den Leserbriefspalten des konservativen Hamburger Abendblatts irgendwas zu erfahren. Keine Messerstechereien, keine geschächteten Lämmer, kein Muezzin-Gerufe, oder was sich der Islamkritiker so ausmalen mag. Sondern: die üblichen, uralten Querelen unter Schrebergärtnern (die es schon lange, lange vor der ersten Einwanderung gab). Aber im Jahr 1 nach der Sarrazin-Debatte wird sogar aus dem Streit über Gemüse oder Zierpflanzen eine "Integrationsproblematik". [/quote]
Wenn es erst Tote und Verletzte geben muss, bevor man etwas sagen darf (wie war das nochmal mit "wehret den Anfängen?", gilt das nur in eine Richtung?), gibt es hier in Essen die nächsten Rassisten die friedliebende afrikanische Drogendealer an der Ausübung ihrer Existenzgrundlage hindern wollen.
Was sollen eigentlich solche herabwürdigenden Aufmacher immer, wie "Biotop der Kleingeister"? Da mucken ein paar Rentner auf, weil sie sich gestört fühlen und der linksübermotivierten Presse fällt wiedermal nichts besseres ein als Rassismus zu brüllen und diesem selbstgeklebten Etikett natürlich gleich noch den Makel von Dummheit mit anzuhängen.
Das sind Schmäh-Methoden, die sich von übelsten NS-Propaganda-Praktiken doch im Grunde genommen nicht unterscheiden. Welche übermenschlichen Fähigkeiten hat man in Potsdam eigentlich, um aus der Ferne solche herabwürdigenden Urteile über den Geisteszustand von mehreren Dutzend unbekannten Individuen in Hamburger Gefilden treffen zu können? Sind das nicht Mechanismen die man Fremdenfeindlichen nachsagt, zu hassen was man nichtmal kennt? Waren es nicht typische Nazi-Phantasien sich in seiner Gesinnung über andere Menschen stellen zu wollen?
Leider ist es aber schwierig geworden das alles heute noch so einfach in links und rechts einzuordnen, wo doch selbst Linke in diesem reflexhaften Treiben mittlerweile in der TopTen der Antisemiten auftauchen.
[/QUOTE]
Klar war diese Quoten-Idee Mist. Aber wenn diese Leute Probleme haben in ihrer Freizeit / ihrem Lebensabend die früher einmal mögliche und angestrebte Erholung zu finden, was sollen sie denn dann machen? Sie als Rassisten abzustempeln löst gar keine Probleme. Verständnis der Situation und Alternativvorschläge sind gefragt.
"Rassenquotierung"? Warum sollten z. B. Türken, Polen und Deutsche denn unterschiedlicher Rasse sein? Ob es auch so ein Rassismus-Gejaule gibt, wenn US-Amerikaner ihre üblichen Schmähungen über Kanadier und ihre komischen Bräuche ablassen? Sind Griechen und Türken Rassisten, wenn sie auf Zypern nicht klar kommen? Warum heisst sowas hier RP Plus: Der hässliche Deutsche ist wieder da | RP ONLINE komischerweise nicht Rassismus?
Diese Ignoranz ist es, die Menschen mit alltäglichen Problemen im Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen irgendwann vielleicht erst zu den rechten Protestparteien treibt. Dann ist das Geschrei wieder groß.
[quote]Von handfesten Beschwerden oder Ordnungswidrigkeiten war weder auf der Homepage des Vereineins noch in den Leserbriefspalten des konservativen Hamburger Abendblatts irgendwas zu erfahren. Keine Messerstechereien, keine geschächteten Lämmer, kein Muezzin-Gerufe, oder was sich der Islamkritiker so ausmalen mag. Sondern: die üblichen, uralten Querelen unter Schrebergärtnern (die es schon lange, lange vor der ersten Einwanderung gab). Aber im Jahr 1 nach der Sarrazin-Debatte wird sogar aus dem Streit über Gemüse oder Zierpflanzen eine "Integrationsproblematik". [/quote]
Wenn es erst Tote und Verletzte geben muss, bevor man etwas sagen darf (wie war das nochmal mit "wehret den Anfängen?", gilt das nur in eine Richtung?), gibt es hier in Essen die nächsten Rassisten die friedliebende afrikanische Drogendealer an der Ausübung ihrer Existenzgrundlage hindern wollen.
Was sollen eigentlich solche herabwürdigenden Aufmacher immer, wie "Biotop der Kleingeister"? Da mucken ein paar Rentner auf, weil sie sich gestört fühlen und der linksübermotivierten Presse fällt wiedermal nichts besseres ein als Rassismus zu brüllen und diesem selbstgeklebten Etikett natürlich gleich noch den Makel von Dummheit mit anzuhängen.
Das sind Schmäh-Methoden, die sich von übelsten NS-Propaganda-Praktiken doch im Grunde genommen nicht unterscheiden. Welche übermenschlichen Fähigkeiten hat man in Potsdam eigentlich, um aus der Ferne solche herabwürdigenden Urteile über den Geisteszustand von mehreren Dutzend unbekannten Individuen in Hamburger Gefilden treffen zu können? Sind das nicht Mechanismen die man Fremdenfeindlichen nachsagt, zu hassen was man nichtmal kennt? Waren es nicht typische Nazi-Phantasien sich in seiner Gesinnung über andere Menschen stellen zu wollen?
Leider ist es aber schwierig geworden das alles heute noch so einfach in links und rechts einzuordnen, wo doch selbst Linke in diesem reflexhaften Treiben mittlerweile in der TopTen der Antisemiten auftauchen.
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[QUOTE=PostMortem;292474]Aber wenn diese Leute Probleme haben in ihrer Freizeit / ihrem Lebensabend die früher einmal mögliche und angestrebte Erholung zu finden, was sollen sie denn dann machen? Sie als Rassisten abzustempeln löst gar keine Probleme. Verständnis der Situation und Alternativvorschläge sind gefragt.[/QUOTE]
Normale Weise werden Meinungsverschiedenheiten in Vereinen per Abstimmung über die Vereinssatzung entschieden und satzungswidriges Verhalten durch Ausschlussverfahren sanktioniert. Es sei denn, es geht in Wirklichkeit um was anderes.
[QUOTE]Wenn es erst Tote und Verletzte geben muss, bevor man etwas sagen darf[/QUOTE]
Die von dem Verein konnten noch nicht mal einen Verstoß gegen die Vereinssatzung als Argument vorbringen!
Und wenn die Frage Gemüse oder Zierpflanzen und wieviele Leute zur Party kommen dürfen, angeblich die Gemüter so erhitzt - warum stimmen die dann nicht einfach darüber ab?!?
Stattdessen sitzten die da in langen Vereinssitzungen zusammen und räsonnieren darüber, wieviel Parzellen an Muslime, wieviele an Osteuropäer und wieviele an sonstige Fremde gehen dürfen, und stimmen dann über unterschiedlich begründete Quotenmodelle ab ... sorry, das klingt schon sehr nach latent rassistischen Spießern mit viel Freizeit, die anlässlich persönlicher Reibereien einfach mal klar machen wollten, wer hier in Land und Laube "die älteren Rechte hat".
Und wenn sowas in einem stinknormalen Kleingartenverein in einer stinknormalen Wohngegend (und nicht etwa einem Problemghetto) und noch dazu ohne erkennbaren ernsten Anlass passiert, dann sollte das schon zu denken geben.
Normale Weise werden Meinungsverschiedenheiten in Vereinen per Abstimmung über die Vereinssatzung entschieden und satzungswidriges Verhalten durch Ausschlussverfahren sanktioniert. Es sei denn, es geht in Wirklichkeit um was anderes.
[QUOTE]Wenn es erst Tote und Verletzte geben muss, bevor man etwas sagen darf[/QUOTE]
Die von dem Verein konnten noch nicht mal einen Verstoß gegen die Vereinssatzung als Argument vorbringen!
Und wenn die Frage Gemüse oder Zierpflanzen und wieviele Leute zur Party kommen dürfen, angeblich die Gemüter so erhitzt - warum stimmen die dann nicht einfach darüber ab?!?
Stattdessen sitzten die da in langen Vereinssitzungen zusammen und räsonnieren darüber, wieviel Parzellen an Muslime, wieviele an Osteuropäer und wieviele an sonstige Fremde gehen dürfen, und stimmen dann über unterschiedlich begründete Quotenmodelle ab ... sorry, das klingt schon sehr nach latent rassistischen Spießern mit viel Freizeit, die anlässlich persönlicher Reibereien einfach mal klar machen wollten, wer hier in Land und Laube "die älteren Rechte hat".
Und wenn sowas in einem stinknormalen Kleingartenverein in einer stinknormalen Wohngegend (und nicht etwa einem Problemghetto) und noch dazu ohne erkennbaren ernsten Anlass passiert, dann sollte das schon zu denken geben.
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[QUOTE=Die Luftgitarre;292480]
Stattdessen sitzten die da in langen Vereinssitzungen zusammen und räsonnieren darüber, wieviel Parzellen an Muslime, wieviele an Osteuropäer und wieviele an sonstige Fremde gehen dürfen, und stimmen dann über unterschiedlich begründete Quotenmodelle ab ... sorry, das klingt schon sehr nach latent rassistischen Spießern mit viel Freizeit, die anlässlich persönlicher Reibereien einfach mal klar machen wollten, wer hier in Land und Laube "die älteren Rechte hat".[/QUOTE]
Warst Du etwa in den letzten 1-2 Jahren dort anwesend und weisst wie die Sache sich langsam entwickelt hat? Also ich nicht und ich glaub auch sonst keiner der Damen und Herren, die momentan so tun als wüssten sie worum es geht. Wenn man den Klang seiner eigenen Vorurteile bewertet, die zum aktuellen Anlaß zudem auf äußerst dünnen Presse-Artikeln beruhen, klingt natürlich alles nach dem was man sich in seiner Phantasie vorurteilbeladen ausmalt. Es ist doch komisch: Klischees, Vorurteile und Halbwissen scheinen nur schlecht zu sein, solange sie von rechts kommen. Von links kommt es schnell als erste Bürgerpflicht daher Menschen auf Basis einer mickrigen Erkenntnislage zu verurteilen.
[quote]Und wenn sowas in einem stinknormalen Kleingartenverein in einer stinknormalen Wohngegend (und nicht etwa einem Problemghetto) und noch dazu ohne erkennbaren ernsten Anlass passiert, dann sollte das schon zu denken geben.[/quote]
Ganz genau! Und warum denkt dann offenbar im gleichgeschalteten Blätterwald und den Antifa-Blogs niemand, sondern leiert wieder nur die ollen reflexhaften Floskeln runter? Tatsache ist doch, dass es für alle möglichen Gruppen in den Medien längst einen Bonus gibt. Zugespitzt gesagt: Wehe Du hast als deutschstämmiger Hetero-Mann Probleme mit einem Homosexuellen, einer Frau oder einem Migranten oder gar einer homosexuellen Migrantin. Dann hast Du heutzutage schon die ganze Armada an Gleichstellungsbeauftragten, Zentralräten und Schwulen- und Lesbenverbänden am Hals, ohne dass überhaupt irgendeine Sau interessiert was wirklich passiert ist und wer was gesagt oder getan hat. Das gehört eigentlich zum guten Ton und zu den Selbstverständlichkeiten schon bei jedem Kindergartenstreit. Aber wenn es um eine sog. Minderheit geht, besteht für diese im Grunde genommen langsam Narrenfreiheit. Niemand will überhaupt etwas von ihren Verfehlungen wissen, weil nicht sein kann was nicht sein darf. Es kann für die in links-grünen Multikulti-Gender-Öki-Bahnen verhafteten Stellvertreter-Krieger immer nur um irgendeinen "ismus" gehen, für den wenn überhaupt sowieso nur irgendwas vorgeschoben worden sein kann. Das nervt!
Stattdessen sitzten die da in langen Vereinssitzungen zusammen und räsonnieren darüber, wieviel Parzellen an Muslime, wieviele an Osteuropäer und wieviele an sonstige Fremde gehen dürfen, und stimmen dann über unterschiedlich begründete Quotenmodelle ab ... sorry, das klingt schon sehr nach latent rassistischen Spießern mit viel Freizeit, die anlässlich persönlicher Reibereien einfach mal klar machen wollten, wer hier in Land und Laube "die älteren Rechte hat".[/QUOTE]
Warst Du etwa in den letzten 1-2 Jahren dort anwesend und weisst wie die Sache sich langsam entwickelt hat? Also ich nicht und ich glaub auch sonst keiner der Damen und Herren, die momentan so tun als wüssten sie worum es geht. Wenn man den Klang seiner eigenen Vorurteile bewertet, die zum aktuellen Anlaß zudem auf äußerst dünnen Presse-Artikeln beruhen, klingt natürlich alles nach dem was man sich in seiner Phantasie vorurteilbeladen ausmalt. Es ist doch komisch: Klischees, Vorurteile und Halbwissen scheinen nur schlecht zu sein, solange sie von rechts kommen. Von links kommt es schnell als erste Bürgerpflicht daher Menschen auf Basis einer mickrigen Erkenntnislage zu verurteilen.
[quote]Und wenn sowas in einem stinknormalen Kleingartenverein in einer stinknormalen Wohngegend (und nicht etwa einem Problemghetto) und noch dazu ohne erkennbaren ernsten Anlass passiert, dann sollte das schon zu denken geben.[/quote]
Ganz genau! Und warum denkt dann offenbar im gleichgeschalteten Blätterwald und den Antifa-Blogs niemand, sondern leiert wieder nur die ollen reflexhaften Floskeln runter? Tatsache ist doch, dass es für alle möglichen Gruppen in den Medien längst einen Bonus gibt. Zugespitzt gesagt: Wehe Du hast als deutschstämmiger Hetero-Mann Probleme mit einem Homosexuellen, einer Frau oder einem Migranten oder gar einer homosexuellen Migrantin. Dann hast Du heutzutage schon die ganze Armada an Gleichstellungsbeauftragten, Zentralräten und Schwulen- und Lesbenverbänden am Hals, ohne dass überhaupt irgendeine Sau interessiert was wirklich passiert ist und wer was gesagt oder getan hat. Das gehört eigentlich zum guten Ton und zu den Selbstverständlichkeiten schon bei jedem Kindergartenstreit. Aber wenn es um eine sog. Minderheit geht, besteht für diese im Grunde genommen langsam Narrenfreiheit. Niemand will überhaupt etwas von ihren Verfehlungen wissen, weil nicht sein kann was nicht sein darf. Es kann für die in links-grünen Multikulti-Gender-Öki-Bahnen verhafteten Stellvertreter-Krieger immer nur um irgendeinen "ismus" gehen, für den wenn überhaupt sowieso nur irgendwas vorgeschoben worden sein kann. Das nervt!
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[QUOTE=PostMortem;292486]Warst Du etwa in den letzten 1-2 Jahren dort anwesend und weisst wie die Sache sich langsam entwickelt hat? Also ich nicht und ich glaub auch sonst keiner der Damen und Herren, die momentan so tun als wüssten sie worum es geht.[/QUOTE]
Wie gesagt, auf der Internetseite des Vereins war nichts von handfesten Beschwerden oder ernste Vorfälle zu erfahren. Und in den Leserbriefspalten des ziemlich konservativen Hamburger Abendblatts auch nicht.
Außerdem: Würdest Du die Argumentation "irgendwas muss da im Vorfeld ja schon vorgefallen sein" auch im umgekehrten Falle deutschfeindlicher Pöbeleien gelten lassen?
[QUOTE]Zugespitzt gesagt: Wehe Du hast als deutschstämmiger Hetero-Mann Probleme mit einem Homosexuellen, einer Frau oder einem Migranten oder gar einer homosexuellen Migrantin. Dann hast Du heutzutage schon die ganze Armada an Gleichstellungsbeauftragten, Zentralräten und Schwulen- und Lesbenverbänden am Hals, ohne dass überhaupt irgendeine Sau interessiert was wirklich passiert ist und wer was gesagt oder getan hat.[/QUOTE]
Ja, so eine Tendenz gibt es und das ist problematisch. Man sollte mit jeder Person als Individuum und in der Sache streiten dürfen, auch wenn es sich zufällig um einen Einwanderer, einen Schwulen, eine Frau uws. handelt.
Aber genau das haben die in diesem Verein ja gerade nicht getan. Dieser Beschluss bezog sich ja gerade nicht auf irgendeine Sachfrage oder individuelle Mitglieder, sondern ausdrücklich auf die ethnische Herkunft/Zuordung der Mitglieder, ja mehr noch: potentieller zukünftiger Mitglieder. D. h. nicht die Vertreter der polical correctness haben den Gartenzaunstreit auf eine politische Ebene gehoben, sondern die deutschstämmigen Vereinsmitglieder haben dies selber getan, nämlich mit ihrem Beschluss.
Und auch die von Dir beschriebene Instrumentalisierung politischer Schlagwörter für den persönlichen Streit hat hier ja genau andersherum stattgefunden: Das Nichtteilnehmen an Vereinssitzungen, das Pflanzen von Gemüse und das Veranstalten von Gartenpartys wäre normaler Weise nur Anlass zum persönlichen Anzicken gewesen. Aber da es sich zufällig um Leute mit türkischen oder russischen Hintergrund handelte, hieß es dann natürlich "Integrationsverweigerung!" Umgekehrt könnte man also genauso fragen: Muss man als Migrant in jedem persönlichen Zwist, jedem Nachbarschaftsstreit, jedem gereizten Wortwechsel in überfüllten Bussen, jeder Elternabenddiskussion immer schön klein beigeben, um nicht als "Integrationsverweigerer" zu gelten?
Wie gesagt, auf der Internetseite des Vereins war nichts von handfesten Beschwerden oder ernste Vorfälle zu erfahren. Und in den Leserbriefspalten des ziemlich konservativen Hamburger Abendblatts auch nicht.
Außerdem: Würdest Du die Argumentation "irgendwas muss da im Vorfeld ja schon vorgefallen sein" auch im umgekehrten Falle deutschfeindlicher Pöbeleien gelten lassen?
[QUOTE]Zugespitzt gesagt: Wehe Du hast als deutschstämmiger Hetero-Mann Probleme mit einem Homosexuellen, einer Frau oder einem Migranten oder gar einer homosexuellen Migrantin. Dann hast Du heutzutage schon die ganze Armada an Gleichstellungsbeauftragten, Zentralräten und Schwulen- und Lesbenverbänden am Hals, ohne dass überhaupt irgendeine Sau interessiert was wirklich passiert ist und wer was gesagt oder getan hat.[/QUOTE]
Ja, so eine Tendenz gibt es und das ist problematisch. Man sollte mit jeder Person als Individuum und in der Sache streiten dürfen, auch wenn es sich zufällig um einen Einwanderer, einen Schwulen, eine Frau uws. handelt.
Aber genau das haben die in diesem Verein ja gerade nicht getan. Dieser Beschluss bezog sich ja gerade nicht auf irgendeine Sachfrage oder individuelle Mitglieder, sondern ausdrücklich auf die ethnische Herkunft/Zuordung der Mitglieder, ja mehr noch: potentieller zukünftiger Mitglieder. D. h. nicht die Vertreter der polical correctness haben den Gartenzaunstreit auf eine politische Ebene gehoben, sondern die deutschstämmigen Vereinsmitglieder haben dies selber getan, nämlich mit ihrem Beschluss.
Und auch die von Dir beschriebene Instrumentalisierung politischer Schlagwörter für den persönlichen Streit hat hier ja genau andersherum stattgefunden: Das Nichtteilnehmen an Vereinssitzungen, das Pflanzen von Gemüse und das Veranstalten von Gartenpartys wäre normaler Weise nur Anlass zum persönlichen Anzicken gewesen. Aber da es sich zufällig um Leute mit türkischen oder russischen Hintergrund handelte, hieß es dann natürlich "Integrationsverweigerung!" Umgekehrt könnte man also genauso fragen: Muss man als Migrant in jedem persönlichen Zwist, jedem Nachbarschaftsstreit, jedem gereizten Wortwechsel in überfüllten Bussen, jeder Elternabenddiskussion immer schön klein beigeben, um nicht als "Integrationsverweigerer" zu gelten?
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[QUOTE=PostMortem;292474]Ob es auch so ein Rassismus-Gejaule gibt, wenn US-Amerikaner ihre üblichen Schmähungen über Kanadier und ihre komischen Bräuche ablassen? [/QUOTE]
Ich würde sagen Rassismus (in Abgrenzung von bloßer Abneigung gegen andere Nationalitäten) bezieht sich eher auf ärmere Völker, bzw. wirtschaftlich und sozial unterlegene Einwanderergruppen, denen die Armut sowie entsprechendes Äußeres und enstprechende Wohnverhältnisse natur- oder charakterbedingt anzuhaften scheinen. In rassistischen Zuschreibungen werden ja fast immer mangelnde Hygiene und mangelnde Arbeitsmoral hervorgehoben.
In den USA mag man über die Kanadier spotten, aber das verbleibt auf der Ebene milden Spotts (so etwa wie man in Deutschland über Franzosen oder Engländer scherzt). Letztlich gehört man zu den gleichen Bündnissen und der gleichen Wohlstandszone. Rassistische Abwertung bezieht sich in den USA aber auf einen anderen Nachbarn: Mexiko, bzw. die Hispanics. Die gelten vielen Amis als schmutzig, faul und kriminell, was viele andere Amis wiederum als rassistisch kritisieren. Man könnte sagen: "Die Mexikaner" sind in den USA das, was "die Türken" in Deutschland sind.
Ich würde sagen Rassismus (in Abgrenzung von bloßer Abneigung gegen andere Nationalitäten) bezieht sich eher auf ärmere Völker, bzw. wirtschaftlich und sozial unterlegene Einwanderergruppen, denen die Armut sowie entsprechendes Äußeres und enstprechende Wohnverhältnisse natur- oder charakterbedingt anzuhaften scheinen. In rassistischen Zuschreibungen werden ja fast immer mangelnde Hygiene und mangelnde Arbeitsmoral hervorgehoben.
In den USA mag man über die Kanadier spotten, aber das verbleibt auf der Ebene milden Spotts (so etwa wie man in Deutschland über Franzosen oder Engländer scherzt). Letztlich gehört man zu den gleichen Bündnissen und der gleichen Wohlstandszone. Rassistische Abwertung bezieht sich in den USA aber auf einen anderen Nachbarn: Mexiko, bzw. die Hispanics. Die gelten vielen Amis als schmutzig, faul und kriminell, was viele andere Amis wiederum als rassistisch kritisieren. Man könnte sagen: "Die Mexikaner" sind in den USA das, was "die Türken" in Deutschland sind.
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[QUOTE=Die Luftgitarre;292516]Ich würde sagen Rassismus (in Abgrenzung von bloßer Abneigung gegen andere Nationalitäten) bezieht sich eher auf ärmere Völker, bzw. wirtschaftlich und sozial unterlegene Einwanderergruppen, denen die Armut sowie entsprechendes Äußeres und enstprechende Wohnverhältnisse natur- oder charakterbedingt anzuhaften scheinen. In rassistischen Zuschreibungen werden ja fast immer mangelnde Hygiene und mangelnde Arbeitsmoral hervorgehoben.[/QUOTE]
Also ist das immer alles nur Rassismus: Duisburger Verein beklagt sich bei Minister über "Bulgaren-Problem" - Duisburg | DerWesten
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Also ist das immer alles nur Rassismus: Duisburger Verein beklagt sich bei Minister über "Bulgaren-Problem" - Duisburg | DerWesten
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