Verfasst: Di Apr 27, 2004 3:45 pm
In den 80ern kamen doch die meisten Charthits entweder aus Großbritannien oder aus den USA. Sicherlich, es mag noch den ein oder anderen erfolgreichen Interpreten aus dem eigenen Land gegeben haben, das ein oder andere italienische Lied, welches mal über den Brenner schwappte, eine Handvoll Skandinavier, die die Ostsee in unsere Richtung hinter sich gelassen haben, ca. ein Dutzend Leute von "Down under" und mit Sicherheit hat auch eine geringe Anzahl von französischen Liedern den Rhein überquert. Aber der Löwenanteil wird definitiv aus GB und den USA gekommen sein. An solche eine internationale Vielfalt der Charts wie heute, wo sich auch Bands außerhalb der etablierten "Popmusikländer" kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern. Popmusik aus Russland (Tatu) oder dem Baltikum (Vanilla Ninja) als regulärer Gast in den 80er-Chartlisten war doch damals undenkbar. Gut, vielleicht noch Karat (als einziger DDR-Export), aber das wars dann auch schon.
Ich habe mich in den 80ern immer mehr an den britischen Charts, als an den US-Charts orientiert und das, obwohl diese für mich damals schwieriger zu bekommen waren. Die US-Charts über AFN zu bekommen war kein großer Act.
Aber dies scheint sich wirklich auf meinen Musikgeschmack ausgewirkt zu haben. Noch heute höre ich mit Vorliebe britische Bands und weniger von den nordamerikanischen Bands. Ultravox, Human League, Pet Shop Boys, Depeche Mode oder A Flock of Seagulls aus den 80ern oder Pulp, Oasis und Blur aus den 90ern sind mir oft lieber als die meisten US-Produktionen.
An nordamerikanischen Künstlern gab es nur wenige, von denen ich die Mehrheit ihrer Produktionen auch mochte. Beispiele hierfür wären US-Ikone Bruce Springsteen, Madonna, Hall & Oates oder dann verschiedene Bands aus dem Bereich Rock wie Bon Jovi oder Guns´n´Roses. Eine Sonderstellung nahmen bei mir meistens die Kanadier ein. Unbewusst fand ich deren Musik - egal welches Genre - meistens wirklich gut (Bryan Adams, Men without hats, Trans-X, Glass tiger).
Mal die Frage an euch: Wenn ich euch entscheiden müsstet, welche Musikszene euch in den 80ern lieber war - die britische (wohl inkl. der skandinavischen) oder die nordamerikanische, wie würdet ihr euch entscheiden?
Ich fange mal an: 1:0 Europa ...
Ich habe mich in den 80ern immer mehr an den britischen Charts, als an den US-Charts orientiert und das, obwohl diese für mich damals schwieriger zu bekommen waren. Die US-Charts über AFN zu bekommen war kein großer Act.
Aber dies scheint sich wirklich auf meinen Musikgeschmack ausgewirkt zu haben. Noch heute höre ich mit Vorliebe britische Bands und weniger von den nordamerikanischen Bands. Ultravox, Human League, Pet Shop Boys, Depeche Mode oder A Flock of Seagulls aus den 80ern oder Pulp, Oasis und Blur aus den 90ern sind mir oft lieber als die meisten US-Produktionen.
An nordamerikanischen Künstlern gab es nur wenige, von denen ich die Mehrheit ihrer Produktionen auch mochte. Beispiele hierfür wären US-Ikone Bruce Springsteen, Madonna, Hall & Oates oder dann verschiedene Bands aus dem Bereich Rock wie Bon Jovi oder Guns´n´Roses. Eine Sonderstellung nahmen bei mir meistens die Kanadier ein. Unbewusst fand ich deren Musik - egal welches Genre - meistens wirklich gut (Bryan Adams, Men without hats, Trans-X, Glass tiger).
Mal die Frage an euch: Wenn ich euch entscheiden müsstet, welche Musikszene euch in den 80ern lieber war - die britische (wohl inkl. der skandinavischen) oder die nordamerikanische, wie würdet ihr euch entscheiden?
Ich fange mal an: 1:0 Europa ...