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Typische Freizeitbeschäftigungen...
Typische Freizeitbesch
Hallo an alle,
Ich schreibe derzeit für die Schule eine Facharbeit über die Jugendkultr der 80er, und 90er, verglichen mit heute. Das ganze soll Portraits geben, die wie gesagt verglichen werden.
Im Moment brauche ich dafür Infos über die typischen Freizeitaktivitäten in den 80ern, sowas wie Videospiele, usw..?
Wäre nett, wenn Ihr mir helfen könntet.
Danke,
Lea:)
Ich schreibe derzeit für die Schule eine Facharbeit über die Jugendkultr der 80er, und 90er, verglichen mit heute. Das ganze soll Portraits geben, die wie gesagt verglichen werden.
Im Moment brauche ich dafür Infos über die typischen Freizeitaktivitäten in den 80ern, sowas wie Videospiele, usw..?
Wäre nett, wenn Ihr mir helfen könntet.
Danke,
Lea:)
Zuletzt geändert von lea_kl am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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SonnyB.
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Tipps? Klar. Das ganze Forum hier.
Schau dir das TECHNIK-Board und/oder das 80er-Laberforum an. Da hast du Spiele, Kinderkassetten und viel mehr
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Zuletzt geändert von SonnyB. am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Otto
Die Freizeitgestaltung Jugendlicher war wirklich sehr vielseitig. Ich denke gerade mal an meine eigene Jugend, da waren meine bevorzugten Freizeitaktivitäten (in Stichpunkten):
- Musik (speziell das Mitschneiden aktueller Charthits vom Radio auf Kassette, oder unter Freunden Kassetten tauschen)
- meine Märklin Modelleisenbahn
- Elektrotechnik-Baukästen (z.B. Philips)
- Schwimmen (Frei- bzw. Hallenbad)
- Computerspiele am C64 und später Amiga
- Programmieren dieser Computer (überwiegend in BASIC)
- Klassenfeten im Partykeller (anfangs, also bis ca. 16, am späten Nachmittag und alkoholfrei)
- Schulfreunde nachmittags besuchen
- Gesellschaftsspiele (z.B. Spiel des Lebens, Vier gewinnt)
Es gibt da noch eine ganze Menge mehr, aber dies sind so die Dinge, an die ich mich besonders gut zurückerinnern kann. Hörspielkassetten waren auch die Renner, jedoch hatte ich selbst kaum welche, sondern diese eher bei Freunden gehört. Ich bekam eher Jugendbücher geschenkt, aber viel gelesen habe ich damals nicht.
- Musik (speziell das Mitschneiden aktueller Charthits vom Radio auf Kassette, oder unter Freunden Kassetten tauschen)
- meine Märklin Modelleisenbahn
- Elektrotechnik-Baukästen (z.B. Philips)
- Schwimmen (Frei- bzw. Hallenbad)
- Computerspiele am C64 und später Amiga
- Programmieren dieser Computer (überwiegend in BASIC)
- Klassenfeten im Partykeller (anfangs, also bis ca. 16, am späten Nachmittag und alkoholfrei)
- Schulfreunde nachmittags besuchen
- Gesellschaftsspiele (z.B. Spiel des Lebens, Vier gewinnt)
Es gibt da noch eine ganze Menge mehr, aber dies sind so die Dinge, an die ich mich besonders gut zurückerinnern kann. Hörspielkassetten waren auch die Renner, jedoch hatte ich selbst kaum welche, sondern diese eher bei Freunden gehört. Ich bekam eher Jugendbücher geschenkt, aber viel gelesen habe ich damals nicht.
Zuletzt geändert von Otto am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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Nicht zu vergessen: Stricken war überaus angesagt! Vor allem in der ersten Hälfte der 80-er. Es gab kaum ein Mädchen oder eine Frau, die damals nicht strickte Obwohl... bei Sonny kann ich's mir nicht wirklich vorstellen 
Die 80-er waren auch die Zeit, in denen Musikcafés aufkamen, so mit Videobildschirm und so, über den die ersten Clips flimmerten. Gab es einen solchen nicht, lief ganz normal Musik. Musikcafés waren sehr beliebte Orte, um mit Freunden abzuhängen und neue Leute kennen zu lernen.
Die 80-er waren auch die Zeit, in denen Musikcafés aufkamen, so mit Videobildschirm und so, über den die ersten Clips flimmerten. Gab es einen solchen nicht, lief ganz normal Musik. Musikcafés waren sehr beliebte Orte, um mit Freunden abzuhängen und neue Leute kennen zu lernen.
Zuletzt geändert von Babooshka am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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I married myself
I'm very happy together
This time it's gonna last, this time it's gonna last
Forever, forever, forever
Sparks
I'm very happy together
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SonnyB.
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[quote=Babooshka;214046]Obwohl... bei Sonny kann ich's mir nicht wirklich vorstellen 
[/quote]
Stimmt
Ich hab den Technik/Werkunterricht gewählt und das Stricken und Kochen anderen überlassen.
Ich hab lieber mit Feile, Säge, Fräse, Holz und Metall hantiert. Bei Letzterem bin ich ja auch geblieben
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[/quote]
Stimmt
Ich hab lieber mit Feile, Säge, Fräse, Holz und Metall hantiert. Bei Letzterem bin ich ja auch geblieben
Zuletzt geändert von SonnyB. am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Kinderfresser
[quote=SonnyB.;214048]Stimmt
Ich hab den Technik/Werkunterricht gewählt und das Stricken und Kochen anderen überlassen.[/quote]
Jetzt weiß ich auch, warum's bei euch neulich außer ein paar Keksen nix essbares gab.... und dabei hatte ich mich auf ein standesgemäßes 6-Gänge-Menü gefreut.....
Jetzt weiß ich auch, warum's bei euch neulich außer ein paar Keksen nix essbares gab.... und dabei hatte ich mich auf ein standesgemäßes 6-Gänge-Menü gefreut.....
Zuletzt geändert von Kinderfresser am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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SonnyB.
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[quote=Kinderfresser;214049]Jetzt weiß ich auch, warum's bei euch neulich außer ein paar Keksen nix essbares gab.... und dabei hatte ich mich auf ein standesgemäßes 6-Gänge-Menü gefreut.....
[/quote]
Meine Küche gehört das nächste Mal ganz dir
Meine Küche gehört das nächste Mal ganz dir
Zuletzt geändert von SonnyB. am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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Handarbeitsunterricht gab's bei uns nur 2 Jahre in der Grundschule. Offiziell meine ich. Tatsache war, dass sehr viele Mädchen in den 80-ern andere Schulstunden zum Handarbeitsunterricht umfunktioniert hatten
Ja, ich gehörte bisweilen auch dazu, obwohl meine Strickkünste echt nicht überragend waren, weil ich dafür nicht die nötige Geduld mitbrachte.
Zuletzt geändert von Babooshka am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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I married myself
I'm very happy together
This time it's gonna last, this time it's gonna last
Forever, forever, forever
Sparks
I'm very happy together
This time it's gonna last, this time it's gonna last
Forever, forever, forever
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Neben den bereits genannten auch noch ganz wichtig:
Fernsehen/Video schauen
Kinobesuche
Zeitschriften lesen (Bravo, Popcorn, Mädchen, Comics)
Hörspiele hören (ich hatte eine riesige Sammlung an Europa-Hörspiel-Platten, bei Klassenkameraden waren aber auch ??? und vor allem sog. Gruselkassetten sehr angesagt)
Für mich persönlich Rollschuhlaufen, aber noch keine Inliner, sondern "Disko-Roller"
Tee/Kaffee-Nachmittage
Sportverein (Reiten, Turnen, und bei vielen Schulkameraden natürlich Tennis, zumindes ab 1985)
Tanzschule und die dazugehörigen Veranstaltungen (Tanztee, Disko) hat man in den 80ern ganz viel gemacht, in den 90ern war das, glaube ich ziemlich out
Udo Werners Talentprobe
Bei Jungs Technik allgemein, also nicht nur der C64, sondern die Stereo-Anlage
Feten in holzgetäfelten Party-Kellern mit ersten Alkohol-Erfahrungen (mit Getränken wie Batida de Coco, Blue Wonder) und Blues Tanzen
Fernsehen/Video schauen
Kinobesuche
Zeitschriften lesen (Bravo, Popcorn, Mädchen, Comics)
Hörspiele hören (ich hatte eine riesige Sammlung an Europa-Hörspiel-Platten, bei Klassenkameraden waren aber auch ??? und vor allem sog. Gruselkassetten sehr angesagt)
Für mich persönlich Rollschuhlaufen, aber noch keine Inliner, sondern "Disko-Roller"
Tee/Kaffee-Nachmittage
Sportverein (Reiten, Turnen, und bei vielen Schulkameraden natürlich Tennis, zumindes ab 1985)
Tanzschule und die dazugehörigen Veranstaltungen (Tanztee, Disko) hat man in den 80ern ganz viel gemacht, in den 90ern war das, glaube ich ziemlich out
Udo Werners Talentprobe
Bei Jungs Technik allgemein, also nicht nur der C64, sondern die Stereo-Anlage
Feten in holzgetäfelten Party-Kellern mit ersten Alkohol-Erfahrungen (mit Getränken wie Batida de Coco, Blue Wonder) und Blues Tanzen
Zuletzt geändert von kr am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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LastNinja
Hauswirtschaft und Textil gab es bei uns (Niedersachsen) sogar als Wahlpflichtkurs (9. und 10 Klasse).
Bei der alkoholabhängigen Lehrerin stand grundsätzlich eine "2" auf dem Zeugnis.
Aufgrund dessen waren diese Kurse nur durch Losentscheid zu belegen.
Da hatte ich immer Pech, so dass für mich und die anderen Loser nur "Chemie" und "Physik" übrig blieb.
Kochen, Stricken, Häkeln, Stopfen, Nähen kann ich aber trotzdem.
Meine Mam hats mir schon in jungen Jahren beigebracht und ich meine, es ebenfalls mal in der 5. oder 6. Klasse gelernt zu haben.
Wobei Kochen durch "Learning by doing" verfeinert wurde.....
meist aber eher nach dem "Trail and Error"-Prinzip

Ansonsten schließe ich mich Otto an:
- Mitschneiden aktueller Charthits vom Radio auf Kassette auf NDR 2, FFN
dort kab es diverse Plattformen (Plattenkiste, Gerd Alsten "Maxis Maximal" und Co.
- Schwimmen (Frei- bzw. Hallenbad)
erst schwimmen gehen, dann hinterher die obligatorische Portion Fritten in der Frittenpappschachtel für 1,-DM, dann in den Vorraum der Schwimmhalle ran an die Acarde-Automaten.
Daddelspiele waren in meiner Jugend ein Pflichtprogramm.
Konnte stundenlang zuschauen oder stundenlang mich dran aufhalten.
- Plattenläden aufsuchen und Platten durchsuchen respektive Plattencover anglotzen, dabei lief im Hintergrund die aktuelle Chartsplatzierung und der "Donkey Kong" Automat
- Computerspiele am C64 und später Amiga
damit verbunden: diverese Zockernachmittage, grundsätzliche Kopierorgien von Spielen und Programmen bei jedem Treffen, fast täglich bekam der eine oder andere neue Games
- man rief selten bei Freunden an, ob sie Zeit haben zum Treffen, man fuhr einfach hin, erhielt man ein "keine Zeit" oder sie waren nicht da, dann fuhr man zum nächsten Freund. Bis halt einer da war und auch Zeit hatte...
- Klassenfeten im Partykeller (anfangs, also bis ca. 16, am späten Nachmittag und alkoholfrei) Ja, die kenne ich auch noch
- Gesellschaftsspiele bei schlechtem Wetter (z.B. Spiel des Lebens, Vier gewinnt, Monopoly, Doktor Bibber, Murmel Mikado, Der weiße Hai, Senso, Kartenspiele (Schwimmen, MauMau, 17 und 4)
- Geländespiele (Schnitzeljagd, Verstecken, A-Tick (hieß auch "A"-Zerschlagen) die sich über den ganzen Tag erstreckten....
- eigentlich war man immer irgendwie unterwegs, ganz selten blieb man in der Bude und schaute fern.....
wie auch, bei nur drei Programmen.
Wir waren damals hauptsächlich draußen
Bei der alkoholabhängigen Lehrerin stand grundsätzlich eine "2" auf dem Zeugnis.
Aufgrund dessen waren diese Kurse nur durch Losentscheid zu belegen.
Da hatte ich immer Pech, so dass für mich und die anderen Loser nur "Chemie" und "Physik" übrig blieb.
Kochen, Stricken, Häkeln, Stopfen, Nähen kann ich aber trotzdem.
Meine Mam hats mir schon in jungen Jahren beigebracht und ich meine, es ebenfalls mal in der 5. oder 6. Klasse gelernt zu haben.
Wobei Kochen durch "Learning by doing" verfeinert wurde.....
meist aber eher nach dem "Trail and Error"-Prinzip
Ansonsten schließe ich mich Otto an:
- Mitschneiden aktueller Charthits vom Radio auf Kassette auf NDR 2, FFN
dort kab es diverse Plattformen (Plattenkiste, Gerd Alsten "Maxis Maximal" und Co.
- Schwimmen (Frei- bzw. Hallenbad)
erst schwimmen gehen, dann hinterher die obligatorische Portion Fritten in der Frittenpappschachtel für 1,-DM, dann in den Vorraum der Schwimmhalle ran an die Acarde-Automaten.
Daddelspiele waren in meiner Jugend ein Pflichtprogramm.
Konnte stundenlang zuschauen oder stundenlang mich dran aufhalten.
- Plattenläden aufsuchen und Platten durchsuchen respektive Plattencover anglotzen, dabei lief im Hintergrund die aktuelle Chartsplatzierung und der "Donkey Kong" Automat
- Computerspiele am C64 und später Amiga
damit verbunden: diverese Zockernachmittage, grundsätzliche Kopierorgien von Spielen und Programmen bei jedem Treffen, fast täglich bekam der eine oder andere neue Games
- man rief selten bei Freunden an, ob sie Zeit haben zum Treffen, man fuhr einfach hin, erhielt man ein "keine Zeit" oder sie waren nicht da, dann fuhr man zum nächsten Freund. Bis halt einer da war und auch Zeit hatte...
- Klassenfeten im Partykeller (anfangs, also bis ca. 16, am späten Nachmittag und alkoholfrei) Ja, die kenne ich auch noch
- Gesellschaftsspiele bei schlechtem Wetter (z.B. Spiel des Lebens, Vier gewinnt, Monopoly, Doktor Bibber, Murmel Mikado, Der weiße Hai, Senso, Kartenspiele (Schwimmen, MauMau, 17 und 4)
- Geländespiele (Schnitzeljagd, Verstecken, A-Tick (hieß auch "A"-Zerschlagen) die sich über den ganzen Tag erstreckten....
- eigentlich war man immer irgendwie unterwegs, ganz selten blieb man in der Bude und schaute fern.....
wie auch, bei nur drei Programmen.
Wir waren damals hauptsächlich draußen
Zuletzt geändert von LastNinja am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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