AW: Gewagt gefragt: Verzicht auf Freiheit oder Verzicht auf Feiertag?
Verfasst: Mo Jun 13, 2011 7:07 pm
Eben, man kann doch erst in die Kirche und danach zum Flohmarkt gehen; Kirche ist doch normalerweise gegen 9 Uhr morgens, der Flohmarkt geht bis ca. 14-15 Uhr.
Bei den Flohmärkten, die ich so besuche (allen voran der im Nachbarort, je nach Jahreszeit recht groß und gut besucht), halten sich die Stände mit Neuwaren in sehr engen Grenzen. Ein Klamotten-Inder, ein Taschenhändler und ein Schmuckstand sind immer da, die wenigen anderen Neuwarenstände variieren immer mal und der Großteil sind Privatleute. Kann also nicht meckern, was das angeht. Heute habe ich bloß innerlich gemeckert, dass es an diesem Feiertag am frühen Nachmittag kaum noch Kleinigkeiten zu essen gab. Der Stand mit türkischen Spezialitäten (kein Döner, hauptsächlich Oliven, Pasten und Dips) hatte keinen einzigen Krümel Brot mehr, dabei hätte ich gerne so einen Seamring gehabt. Der Fischbrötchenstand hatte gerade noch drei Fischbrötchen, und die wären auch noch unbotmäßig teuer gewesen. Auf Bratwurst, Crêpes usw. hatte ich keinen Appetit. Also an der Tankstelle gehalten in der Hoffnung, dort gäbe es vielleicht noch belegte Brötchen oder wenigstens einen Croissant. Mitnichten. Lediglich drei Muffins hatten sie im Angebot. Da fragte ich mich schon, warum ist das Imbiss-Angebot am Feiertag so mau, dass schon am frühen Nachmittag alles weg ist, was nicht gerade Süßkram ist?
Bei den Flohmärkten, die ich so besuche (allen voran der im Nachbarort, je nach Jahreszeit recht groß und gut besucht), halten sich die Stände mit Neuwaren in sehr engen Grenzen. Ein Klamotten-Inder, ein Taschenhändler und ein Schmuckstand sind immer da, die wenigen anderen Neuwarenstände variieren immer mal und der Großteil sind Privatleute. Kann also nicht meckern, was das angeht. Heute habe ich bloß innerlich gemeckert, dass es an diesem Feiertag am frühen Nachmittag kaum noch Kleinigkeiten zu essen gab. Der Stand mit türkischen Spezialitäten (kein Döner, hauptsächlich Oliven, Pasten und Dips) hatte keinen einzigen Krümel Brot mehr, dabei hätte ich gerne so einen Seamring gehabt. Der Fischbrötchenstand hatte gerade noch drei Fischbrötchen, und die wären auch noch unbotmäßig teuer gewesen. Auf Bratwurst, Crêpes usw. hatte ich keinen Appetit. Also an der Tankstelle gehalten in der Hoffnung, dort gäbe es vielleicht noch belegte Brötchen oder wenigstens einen Croissant. Mitnichten. Lediglich drei Muffins hatten sie im Angebot. Da fragte ich mich schon, warum ist das Imbiss-Angebot am Feiertag so mau, dass schon am frühen Nachmittag alles weg ist, was nicht gerade Süßkram ist?