Ich kann die Hitlervergleiche nicht mehr h
Verfasst: Di Okt 09, 2012 7:15 pm
Auch wenn es plakativ klingt, aber als ich heute die Nachrichten gesehen habe und beim Kanzlerinnenbesuch in Griechenland dann den wütenden Mob gesehen habe, dachte ich mir: Warum müssen wir als Deutsche es uns immer gefallen lassen, dass wir mit der NS-Vergangenheit konfrontiert werden?
Die Plakate einer Angela Merkel mit Hakenkreuzbinde und Ähnliches gehen weit über den guten Geschmack hinaus und um es vorsichtig zu formulieren - ich fühle mich wenn meine Regierungschefin (unabhängig von der Tatsache, ob ich sie mag oder nicht) mit Hitler gleichgesetzt wird, ebenfalls beleidigt.
Man kann wirklich Einiges an Frau Merkel kritisieren, aber das geht meines Erachtens eindeutig zu weit. Wenn wir eh schon halb Südeuropa mitfinanzieren, dann kann man einen wirklich halbwegs mit Respekt (Dankbarkeit würde man ja gar nicht erwarten) begegnen. Und bitte jetzt nicht die Entschuldigung, dass das der ungebildete Mob auf der Straße ist. Das wäre das gleiche Argument wie bei den stets gegen Mohammed-Schmähungen randalierenden Moslems.
Ich wenn Politiker wäre, hätte schon lange den Geldhahn zugedreht, denn immense Anstrengungen der Griechen kann ich nicht erkennen, bzw. gehen wohl zu langsam. Und das sage ich, obwohl ich politisch gesehen definitiv nicht "rechtslastig" bin. Außerdem hat gestern schon die erste Ratingagentur (wenn auch nur eine kleine Ratingagentur aus der Schweiz) die Bonitätsstufe AAA aberkannt. Wie habe ich mal gelesen: Am Besten wäre ein europäischer Fäkalpakt - jeder kümmert sich ab sofort um seine Scheiße. Dann würde es uns deutlich besser gehen.
Sehe ich das zu emotional oder wie seht ihr das. Mich zumindest nerven die ständigen Nazianspielungen und die häufen sich seit der Finanzkrise (die weder Deutschland, noch Frau Merkel verursacht haben).
Die Plakate einer Angela Merkel mit Hakenkreuzbinde und Ähnliches gehen weit über den guten Geschmack hinaus und um es vorsichtig zu formulieren - ich fühle mich wenn meine Regierungschefin (unabhängig von der Tatsache, ob ich sie mag oder nicht) mit Hitler gleichgesetzt wird, ebenfalls beleidigt.
Man kann wirklich Einiges an Frau Merkel kritisieren, aber das geht meines Erachtens eindeutig zu weit. Wenn wir eh schon halb Südeuropa mitfinanzieren, dann kann man einen wirklich halbwegs mit Respekt (Dankbarkeit würde man ja gar nicht erwarten) begegnen. Und bitte jetzt nicht die Entschuldigung, dass das der ungebildete Mob auf der Straße ist. Das wäre das gleiche Argument wie bei den stets gegen Mohammed-Schmähungen randalierenden Moslems.
Ich wenn Politiker wäre, hätte schon lange den Geldhahn zugedreht, denn immense Anstrengungen der Griechen kann ich nicht erkennen, bzw. gehen wohl zu langsam. Und das sage ich, obwohl ich politisch gesehen definitiv nicht "rechtslastig" bin. Außerdem hat gestern schon die erste Ratingagentur (wenn auch nur eine kleine Ratingagentur aus der Schweiz) die Bonitätsstufe AAA aberkannt. Wie habe ich mal gelesen: Am Besten wäre ein europäischer Fäkalpakt - jeder kümmert sich ab sofort um seine Scheiße. Dann würde es uns deutlich besser gehen.
Sehe ich das zu emotional oder wie seht ihr das. Mich zumindest nerven die ständigen Nazianspielungen und die häufen sich seit der Finanzkrise (die weder Deutschland, noch Frau Merkel verursacht haben).