Sprachliche Mutationen

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Torsten
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Beitrag von Torsten »

Der "Zwiebelfisch" von Bastian Sick auf spiegel.de bringt eine weit verbreitete Sprachmutation mal wieder wunderbar auf den Punkt:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 75,00.html

[quote]Durch und durch alles hindurch

Die "Titanic" wurde durch einen Eisberg versenkt, Bücher werden durch Autoren geschrieben und durch Übersetzer übersetzt - Autos werden durch umstürzende Bäume getroffen, Politiker durch das Volk gewählt: Ist die Durch-Wucherung der Sprache durch nichts mehr aufzuhalten?

Im Blumengarten der deutschen Sprache wuchert ein Unkraut, schlimmer als Quecke, hartnäckiger als Giersch. Es handelt sich um ein Gewächs aus der Familie der Präpositionen, klein und unscheinbar, doch es ist praktisch nicht zu besiegen. Der fleißige Stilgärtner hat alle Hände voll damit zu tun, es herauszurupfen. Doch so viel er auch gräbt und jätet - die Plage dringt immer wieder durch. Sie wuchert und windet sich durch alles hindurch.

Gemeint ist die Präposition "durch", ein ausgesprochen vielseitiger Vertreter seiner Gattung. Sie gedeiht auf den unterschiedlichsten Böden, und oft genug erweist sie sich als nützlich und willkommen. So lässt sie sich zunächst einmal räumlich einsetzen: durch den Dschungel, durch die Hintertür, durchs wilde Kurdistan. Sodann auch zeitlich: durch den Winter, durchs ganze Jahr. Damit aber gibt sie sich längst nicht zufrieden; sie will noch viel mehr!

Denn sie versteht sich auch als eine mediale Präposition. Genau wie das Wort "mittels" zeigt sie an, dass etwas mit Hilfe von etwas oder jemandem geschieht: Statt "per Kurier" kann man ein Paket auch "durch Boten" zustellen lassen, und ein Kranker kann ebenso gut "mittels neuer Medikamente" als auch "durch neue Medikamente" geheilt werden. So weit, so richtig.

Weil ihr aber auch das nicht genügt, macht sich die Präposition "durch" immer wieder an ihre schlimmste Rivalin heran, das noch kleinere Wörtchen "von". Wo immer sich eine Gelegenheit bietet, versucht sie, "von" zu verdrängen, oftmals mit Erfolg, aber selten mit stilistisch überzeugendem Ergebnis:

"Mehrere Autos wurden durch umstürzende Bäume getroffen", heißt es in einer Meldung, die das Wüten eines Sturms über Norddeutschland beschreibt. Der Verfasser der Meldung muss seinerseits von der Präposition "durch" getroffen worden sein, und zwar direkt am Kopf, sonst hätte er den Satz professioneller zu formulieren gewusst.

Natürlich wurden die Autos nicht durch Bäume getroffen, sondern von denselben. Ersetzt man "durch" nämlich durch "mittels" oder "mit Hilfe von", dann sieht man, wie unsinnig die Verwendung von "durch" hier ist: "Mehrere Autos wurden mit Hilfe umstürzender Bäume getroffen."

Derselbe logische Fehler offenbart sich auch in dieser Schreckensmeldung aus den Rocky Mountains: "Der 42-jährige Mann wurde durch den Angriff eines Bären getötet." Das liest sich so, als hätte jemand einen Bären dazu benutzt, um den Mann aus dem Weg zu räumen. Denkbar zwar, aber wohl kaum so gemeint. Die Gegenprobe mit "mittels" oder "mit Hilfe von" zeigt auch in diesem Fall, dass "durch" fehl am Platz ist.

"Wir drucken den Text in der deutschen Übersetzung durch Harry Rowohlt", kündigt eine Zeitung ihren Lesern an. Bei einem solchen Satz hätte sich dem wortgewandten Übersetzer selbst wohl die Feder gesträubt. Schließlich ist Harry Rowohlt weitaus mehr als nur ein Medium, durch das die Übersetzung mal eben so hindurchgeflossen ist.

Im Zusammenhang mit "schreiben" und "übersetzen" ist vom Gebrauch der Präposition "durch" durchweg abzuraten. Wann immer Personen, Personengruppen oder Institutionen im Spiel sind, taucht "durch" die Agierenden ins trübe Licht der Mittelbarkeit.

Sprache lebt durch Veränderung und Vielfalt. Oder lebt sie von Veränderung und Vielfalt? Eines steht fest: Sie sieht besser aus, wenn sie aufgelockert, von Unkraut befreit und geharkt wird. Nicht alles, was zwischen Substantiven und Verben emporkeimt, trägt zur Verschönerung bei. Eine Faustregel der Stilkunde besagt daher: Man lese nach dem Schreiben seinen Text gründlich von Anfang bis zum Ende und prüfe, ob sich die darin enthaltenen "durchs" nicht durch andere Präpositionen ersetzen lassen, zum Beispiel durch "von" oder "mit" - oder durch etwas anderes, so wie in diesem letzten Beispiel:

"Der Manager hat ein Glaubwürdigkeitsproblem durch die ausbleibenden Aufträge, die er im letzten Jahr prognostiziert hatte." Wie wäre es hier einfach mit "aufgrund" oder "auf Grund"? Angst vorm Genitiv? Dann ginge es auch mit "aufgrund von".

Mancher Stilblütenzüchter meint vielleicht, er sei dadurch nicht betroffen. Doch es sind weitaus mehr davon betroffen, als man glaubt. In den Blumenbeeten der deutschen Sprache ist "durch" mittlerweile so allgegenwärtig, dass es einem durch und durch geht. Greifen auch Sie zur Hacke, jäten Sie mit, lassen Sie "durch" nicht überall durchgehen![/quote]:D :D :D
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Babooshka
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Beitrag von Babooshka »

Haha, klasse, das ist ein Artikel ganz nach meinem Geschmack als Übersetzerin. Denn genau solche Gedanken, welche Präposition am besten passt, muss ich mir ja auch immer machen.

Die Sprachmutation, die mich jedoch seit einiger Zeit auf Schritt und Tritt verfolgt, heißt: H! H in Wörtern, wo es einfach nicht hingehört. nähmlich, ziehmlich, schähmen... mann, haben diese Schreiber denn nie gelernt "wer nämlich mit h schreibt ist dämlich"? Mittlerweile bin ich schon so gaga, dass ich in derartigen Wörtern selbst dann schon ein h sehe, obwohl es richtig geschrieben ist!
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Muggi
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Beitrag von Muggi »

[quote]Babooshka postete
mann, haben diese Schreiber denn nie gelernt "wer nämlich mit h schreibt ist dämlich"?[/quote]Wird doch mit h geschrieben...ganz zum Schluß! :ro :so
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musicola
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Beitrag von musicola »

[quote]Torsten postete
Der "Zwiebelfisch" von Bastian Sick auf spiegel.de bringt eine weit verbreitete Sprachmutation mal wieder wunderbar auf den Punkt:

http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 75,00.html

[quote]Durch und durch alles hindurch

Die "Titanic" wurde durch einen Eisberg versenkt, Bücher werden durch Autoren geschrieben und durch Übersetzer übersetzt - Autos werden durch umstürzende Bäume getroffen, Politiker durch das Volk gewählt: Ist die Durch-Wucherung der Sprache durch nichts mehr aufzuhalten?

Im Blumengarten der deutschen Sprache wuchert ein Unkraut, schlimmer als Quecke, hartnäckiger als Giersch. Es handelt sich um ein Gewächs aus der Familie der Präpositionen, klein und unscheinbar, doch es ist praktisch nicht zu besiegen. Der fleißige Stilgärtner hat alle Hände voll damit zu tun, es herauszurupfen. Doch so viel er auch gräbt und jätet - die Plage dringt immer wieder durch. Sie wuchert und windet sich durch alles hindurch.

Gemeint ist die Präposition "durch", ein ausgesprochen vielseitiger Vertreter seiner Gattung. Sie gedeiht auf den unterschiedlichsten Böden, und oft genug erweist sie sich als nützlich und willkommen. So lässt sie sich zunächst einmal räumlich einsetzen: durch den Dschungel, durch die Hintertür, durchs wilde Kurdistan. Sodann auch zeitlich: durch den Winter, durchs ganze Jahr. Damit aber gibt sie sich längst nicht zufrieden; sie will noch viel mehr!

Denn sie versteht sich auch als eine mediale Präposition. Genau wie das Wort "mittels" zeigt sie an, dass etwas mit Hilfe von etwas oder jemandem geschieht: Statt "per Kurier" kann man ein Paket auch "durch Boten" zustellen lassen, und ein Kranker kann ebenso gut "mittels neuer Medikamente" als auch "durch neue Medikamente" geheilt werden. So weit, so richtig.

Weil ihr aber auch das nicht genügt, macht sich die Präposition "durch" immer wieder an ihre schlimmste Rivalin heran, das noch kleinere Wörtchen "von". Wo immer sich eine Gelegenheit bietet, versucht sie, "von" zu verdrängen, oftmals mit Erfolg, aber selten mit stilistisch überzeugendem Ergebnis:

"Mehrere Autos wurden durch umstürzende Bäume getroffen", heißt es in einer Meldung, die das Wüten eines Sturms über Norddeutschland beschreibt. Der Verfasser der Meldung muss seinerseits von der Präposition "durch" getroffen worden sein, und zwar direkt am Kopf, sonst hätte er den Satz professioneller zu formulieren gewusst.

Natürlich wurden die Autos nicht durch Bäume getroffen, sondern von denselben. Ersetzt man "durch" nämlich durch "mittels" oder "mit Hilfe von", dann sieht man, wie unsinnig die Verwendung von "durch" hier ist: "Mehrere Autos wurden mit Hilfe umstürzender Bäume getroffen."

Derselbe logische Fehler offenbart sich auch in dieser Schreckensmeldung aus den Rocky Mountains: "Der 42-jährige Mann wurde durch den Angriff eines Bären getötet." Das liest sich so, als hätte jemand einen Bären dazu benutzt, um den Mann aus dem Weg zu räumen. Denkbar zwar, aber wohl kaum so gemeint. Die Gegenprobe mit "mittels" oder "mit Hilfe von" zeigt auch in diesem Fall, dass "durch" fehl am Platz ist.

"Wir drucken den Text in der deutschen Übersetzung durch Harry Rowohlt", kündigt eine Zeitung ihren Lesern an. Bei einem solchen Satz hätte sich dem wortgewandten Übersetzer selbst wohl die Feder gesträubt. Schließlich ist Harry Rowohlt weitaus mehr als nur ein Medium, durch das die Übersetzung mal eben so hindurchgeflossen ist.

Im Zusammenhang mit "schreiben" und "übersetzen" ist vom Gebrauch der Präposition "durch" durchweg abzuraten. Wann immer Personen, Personengruppen oder Institutionen im Spiel sind, taucht "durch" die Agierenden ins trübe Licht der Mittelbarkeit.

Sprache lebt durch Veränderung und Vielfalt. Oder lebt sie von Veränderung und Vielfalt? Eines steht fest: Sie sieht besser aus, wenn sie aufgelockert, von Unkraut befreit und geharkt wird. Nicht alles, was zwischen Substantiven und Verben emporkeimt, trägt zur Verschönerung bei. Eine Faustregel der Stilkunde besagt daher: Man lese nach dem Schreiben seinen Text gründlich von Anfang bis zum Ende und prüfe, ob sich die darin enthaltenen "durchs" nicht durch andere Präpositionen ersetzen lassen, zum Beispiel durch "von" oder "mit" - oder durch etwas anderes, so wie in diesem letzten Beispiel:

"Der Manager hat ein Glaubwürdigkeitsproblem durch die ausbleibenden Aufträge, die er im letzten Jahr prognostiziert hatte." Wie wäre es hier einfach mit "aufgrund" oder "auf Grund"? Angst vorm Genitiv? Dann ginge es auch mit "aufgrund von".

Mancher Stilblütenzüchter meint vielleicht, er sei dadurch nicht betroffen. Doch es sind weitaus mehr davon betroffen, als man glaubt. In den Blumenbeeten der deutschen Sprache ist "durch" mittlerweile so allgegenwärtig, dass es einem durch und durch geht. Greifen auch Sie zur Hacke, jäten Sie mit, lassen Sie "durch" nicht überall durchgehen![/quote]:D :D :D[/quote]Geil! Absurdistan is back! :D
Zuletzt geändert von musicola am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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J.B.
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Beitrag von J.B. »

Es muss heissen: Durchs wilde Absurdistan! :D

Genialer Artikel und so wahr!

Ich schaue gestern "Friends" auf PRO 7 und wie das heute bei solchen Sendungen ist, die werden gesponsort, damit man noch mehr Werbung in die Sendezeit bekommt. In diesem Fall mit einer Pralinen/Bonbon-Mischung, die, wie könnte es anders sein, auch Friends heißt (oder zumindest so ähnlich).

An sich nichts Verwerfliches, ABER in diesem Spot wird glaube ich nur ein Satz gesprochen und dieser hat es in sich!

Man stelle sich also folgende Szene vor.:

Großaufnahme eines einzelnen Pralinen-Bonbons, liegend auf einen Tisch. Dann kommt eine weibliche Hand ins Bild und greift sich das Teil, garniert mit dem Satz (UND HIER ZEIHT ES MIR JEDESMAL DIE HÖRMUSCHELN ZUSAMMEN):
Der is mir!

:oah:

Sind die ersten Abgänger der Generation PISA schon auf dem Arbeitsmarkt???

Dann Umschalten zu den Nachrichten:

....wurde der Unfall aller Voraussicht nach durch einen umgestürzten LKW verursacht!

Also quasi versuchter Versicherungsbetrug?

Oder, noch schlimmer, gestern Abend:

....wurden Schäden in Millionenhöhe durch einen Tornado im sächsischen Micheln verursacht!

Jahaaaaa die Bunedwehr testet zur Zeit sehr erfolgreich einige neue Geheimwaffen auf Natur-Basis!

Und da beschweren sich die Leute darüber, dass es um die Bildung schlecht bestellt ist! Man sollte nicht nur den Unterricht, den Unterrichtsstoff und die Lehrpläne neu struktirieren, sondern auch unseren Nachrichtensprecher und -schreiber mal ein paar Tüten deutsche Sprache und Grammatik zur Verfügung stellen.

Gruß

J.B.
Zuletzt geändert von J.B. am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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This world is spinning around me
This world is spinning without me
Every day sends future to past
Every breath leaves one less to my last

(DT; I&W; PMU)
LastNinja

Beitrag von LastNinja »

Ich muss mal Babooshka zustimmen.
Mir fällt immer wieder auf, dass viele Leute die ganzen Eselbrücken aus der Grundschule nicht mehr anwenden bzw. schlicht vergessen haben.
z.B.
Wer nämlich mit "h" schreibt ist dämlich
oder gar nicht wird gar nicht zusammen geschrieben
etc. pp
(wer noch mehr kennt, darf sinnvoll ergänzen :D )

Wobei ich gestehen muss, dass ich zur Schulzeit eher knetendämlich im Deutschen war....
ich war eine Art Legastheniker, aber damals kannte man diese Krankheit wohl noch nicht.

Ich habe mich erst nach der Schulzeit wieder gefangen, ohne jetzt besonders darauf zu achten. Wahrscheinlich brauchte ich einfach mehr Zeit :D
Ich hatte einfach nix mit Interpredation, Kausalnebensätzen, etc. zu tun...

Tja, aber die deutsche Sprache ist schon seit Jahren auf dem Weg nach unten.
Zumindest wenn ich mir die heutige Jugend so anhöre...
Meine Erziehung verbietet es mir einige Kostproben zum Besten zu geben :D
Zuletzt geändert von LastNinja am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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DeeTee
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Beitrag von DeeTee »

:D :D :D

Einige Kommentare sind fast genauso schön wie der Artikel. Torsten, da hast Du mal wieder einen schönen Artikel ausgewählt!

@Babooshka:
Was mich am meisten nervt: Etliche Leute schreiben Standard als Standart. Trotzdem hat der Standard nichts mit der Standarte zu tun. Bestenfalls gibt es einen Mindeststandard für Standarten und bei manchen Standarten ist das Halten von Standarten anstrengend; die letzteren entsprechen wahrscheinlich nicht dem Standard. ;)

DeeTee
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"There's so many people who can talk and talk and talk
And just say nothing oh nearly nothing
"

A. C. Jobim

musicola
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Beitrag von musicola »

Meine Lieblings-Fußnägelaufroller:

Vidio
Tietel
Standart

:D
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frasier
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Beitrag von frasier »

wie wärs mit "größer als wie", "der einzigste" oder "mit die Kinder" statt "mit den Kindern"
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Beitrag von J.B. »

http://www.seidseit.de/


Solche Initiativen begrüße ich :D

Gruß

J.B.
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(DT; I&W; PMU)
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